HSV 2018 / 2019

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    • Bin trotzdem mal gespannt, wieviele DK sie nun wirklich (zu diesen Preisen) in der 2.Liga verkaufen :paelzer:

      Mit Moritz steht ja der erwartete erste halbwegs namhafte Neuzugang. Ich würde in diesem Zusammenhang auch mal tippen, dass auch Holtby bleibt. Sein persönlicher Buddy jetzt im Team, sein (wohl)Lieblingstrainer auch. Jetzt ist eben nur die Frage, was der HSV zahlen will. Und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass er nun soviele Top-Angebote auf dem Tisch hat.

      Mir isses fast egal mit dem. Unter Titz war/ist er wirklich gut, davor war er es nicht und wer weis wie es mittelfristig weitergeht.
    • Waldschmidt geht nach Freiburg.
      Hatte seinen großen Auftritt, aber ein wirklicher Verlust ist es nicht.
      Wie bei fast allen Spielern die den HSV verlassen besteht aber auch hier die Gefahr einer grandiosen Leistungsexplosion :jeck:

      Holtby verdient mit neuem Vertrag 1.5 Millionen weniger.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bronco Bomber ()

    • Oder eben auch der schöne alte Spruch 2. (oder meinetwegen auch 3. oder 4. )Bundesliga ist auch Bundesliga ;) Mal sehen wie die Saison wirklich läuft, aber es wäre schonmal wieder sehr schön mehr "oben" mitzuspielen statt ewig in unteren Rängen rumzueiern.
    • Ich glaube dagegen, dass sie exakt dem Durchschnitt aller unserer 2.Liga Spielzeiten entsprechen wird :rockon:

      Kostic will wohl nicht 2.Liga. Soll er eben, für halbwegs gute Ablöse natürlich, gerne gehen. Doll war er gemessen an seiner Ablöse und seinem Gehalt hier sowieso nicht. Ein paar Lichtblicke, aber das wars dann auch schon. Vermissen würde ihn hier wohl kaum einer :madness
    • sportlichkiel schrieb:

      Wenn ihr Becker bekommt habt ihr einen fähigen Sportchef!
      Becker hat bei Kiel natürlich überragende Leistungen gezeigt. Ich glaube irgendwas davon gehört zu haben, dass der letzte Transfer mit Ablöse irgendwann 2015(?) war. Trotz dessen (fast) den Durchmarsch zu bewerkstelligen, nötigt mir einigen Respekt ab.

      Leider sehe ich aber auch Gefahren. Eben diese, dass er nun mit ganz anderen Summen hantieren muss und sich sein Scouting die letzten Jahre wohl auf andere "Kaliber" konzentriert hat, als wir es beim HSV fordern. Ich kann nicht beurteilen, ob er dem gewachsen bzw. ausreichend vorbereitet ist.

      Das größere Ausschlusskriterium ist aber wohl die negative Einstellung gegenüber Bernhard Peters. Letzterer ist wohl der Einzige, welcher in den letzten Jahren in Hamburg einen konstant guten Job gemacht hat. Schaut man auf die Ergebnisse der Jugend und der Reserve, sowie der erhöhten Durchlässigkeit zwischen den Mannschaften, dann kann man nur zu einem Schlussfolgerung kommen: Peters wird die Kirsche auf der "Wiederaufbau-Torte".

      Zudem nochmal ein paar Worte bezüglich der letzten Geschehnisse im Verein:

      -Titz Verlängerung: Unglaublich wichtig - seine Spielidee gefällt mir sehr gut und zudem hat er den ein oder anderen dazu bewegen können zu verlängern.

      - Sakai & Santos: Meiner Meinung sind die beiden Namen im Titz System Schlüsselspieler. Nicht, weil die AV Position eine wichtigere Rolle spielt, wie andere Positionen, sondern aus dem einfachen Fakt, dass es quasi unmöglich sein wird gleichwertigen Ersatz auf den Positionen zu transferieren. Technisch sind beider sehr stark, Santos mit einem guten und Sakai mit einem passablen Kombinationsspiel. Im Spiel gg. Freiburg als Diekmeier hinten rechts verteidigt hat, war sofort zu sehen, wie wichtig es ist 11 technisch versierte Spieler im Team zu haben.

      - Holtby Verlängerung: Klasse Zeichen! Lässt seinen Worten und Gesten (Trikot Küssen) Taten folgen. Er hat unter Titz einen riesen Schritt gemacht. Vom Duracell-Hasen auf Koks zu einem Spieler, der seine Klasse endlich bewusst einsetzen kann und die richtigen und wichtigen Wege geht.

      Bei Zeit kommt von mir nochmal ein längerer Beitrag in Sachen Transferplanung und über die (un-)Zufriedenheit unserer Ausgangslage.
    • Welch Überraschung, Hoffmann wurde zum Vorstandsvorsitzenden der Fußball AG gewählt und ist weiterhin auch noch Präsident des Gesamt-Vereins.
      Mal sehen wie es im Vorstand weitergeht, auch im Hinblick auf Peters / Sportchef / Wettstein. Er wird niemanden dulden, der ihn widerspricht. Er hat aus der Vergangenheit gelernt.

      Ich bin gespannt wie das Team Anfang August aussieht. Das wir ein paar alte Hasen behalten, die auch mitschuldig sind am Abstieg, finde ich o.k. Im Moment gibt es ein wenig Ärger um Arp. Wobei, viel hat er noch nicht gezeigt. Einzig was er hat, einen Norddeutschen Namen. Wenn er München schöner findet, --> Reisende soll man nicht aufhalten.
    • Charger schrieb:

      Ich glaube dagegen, dass sie exakt dem Durchschnitt aller unserer 2.Liga Spielzeiten entsprechen wird :rockon:

      Kostic will wohl nicht 2.Liga. Soll er eben, für halbwegs gute Ablöse natürlich, gerne gehen. Doll war er gemessen an seiner Ablöse und seinem Gehalt hier sowieso nicht. Ein paar Lichtblicke, aber das wars dann auch schon. Vermissen würde ihn hier wohl kaum einer :madness
      An "ein paar Lichtblicke" bei Kostic kann ich mich nichtmal erinnern. Einzig in Erinnerung wird mir sein Elfmeter gegen Mainz bleiben, der (u.a.) dafür gesorgt hat, dass wir kommende Saison da spielen, wo wir spielen.
    • Na doch, ein paar gab es wirklich :eek: Immerhin hat er in der Saison fünf Tore (und zwei Vorlagen)gemacht (was immerhin 17% aller HSV Tore sind/waren). Davon einige wichtige, die uns speziell in der Rückrunde auch Punkte geholt/gerettet haben (vs.Leipzig, vs.Hannover, vs.Schalke). Insofern ab und an konnte/wollte er, nur leider zu selten/wenig :madness
    • Kostic sein größtes Problem ist seine Eindimensionalität. Ich werde im Leben nicht verstehen, wieso ein Profi seinen schwachen Fuß nicht trainiert. Es ist für jeden Verteidiger einfach ausrechenbar, was Kostic vorhat. Als Außenspieler ist dies eine Katastrophe. Ähnliches Problem sehe ich auch bei Holtby. Im Zentrum hast du aber meistens mehr Anspielstationen bzw. Optionen, sodass dieses nicht so extrem ins Gewicht fällt.

      Trotzdem gibt es nichts, bei dem ein Profi mit wenig Aufwand sein Spiel so enorm verbessern kann, wie das antrainieren der Beidfüßigkeit. Zumindest den Ball sollte ein Profi auch mit dem Schwachen führen können.
    • Hunt nun auch fix bis 2020 (für 1/3 seines bisherigen Monster-Gehaltes). Also steht das Mittelfeld-Herz mit Hunt-Moritz-Holtby. Ansonsten hat der HSV schon wieder über 17.000 Dauerkarten verkauft, ohne das der freie Verkauf losgegangen ist :paelzer: 8|

      Und man ist am Schweizer Stürmer Fassnacht (was ein Name) dran. Aber gleich wieder 5 Mio Ablöse wäre wohl doch etwas heftig.
    • Ohana2410 schrieb:

      Kostic sein größtes Problem ist seine Eindimensionalität. Ich werde im Leben nicht verstehen, wieso ein Profi seinen schwachen Fuß nicht trainiert. Es ist für jeden Verteidiger einfach ausrechenbar, was Kostic vorhat. Als Außenspieler ist dies eine Katastrophe. Ähnliches Problem sehe ich auch bei Holtby. Im Zentrum hast du aber meistens mehr Anspielstationen bzw. Optionen, sodass dieses nicht so extrem ins Gewicht fällt.

      Trotzdem gibt es nichts, bei dem ein Profi mit wenig Aufwand sein Spiel so enorm verbessern kann, wie das antrainieren der Beidfüßigkeit. Zumindest den Ball sollte ein Profi auch mit dem Schwachen führen können.
      Mein schwacher Fuß steht rechts und beim Fußball war der nur dazu da nicht umzufallen. Ob man sowas wirklich trainieren kann? Ähnliches beim Werfen, geht nur mit links, mit rechts war immer der Mann hinter mir gefährdet. War wahrscheinlich immer Linkshänder. Damals galt sowas als teuflisch und wurde umerzogen, was aber mit 6 einfacher ist. Meine Tochter schreibt mit links und ich krieg das trotz der eigentlichen Veranlagung nicht hin. Es gibt ja auch kaum beidfüßige Spieler.
    • Chicago schrieb:

      Ohana2410 schrieb:

      Kostic sein größtes Problem ist seine Eindimensionalität. Ich werde im Leben nicht verstehen, wieso ein Profi seinen schwachen Fuß nicht trainiert. Es ist für jeden Verteidiger einfach ausrechenbar, was Kostic vorhat. Als Außenspieler ist dies eine Katastrophe. Ähnliches Problem sehe ich auch bei Holtby. Im Zentrum hast du aber meistens mehr Anspielstationen bzw. Optionen, sodass dieses nicht so extrem ins Gewicht fällt.

      Trotzdem gibt es nichts, bei dem ein Profi mit wenig Aufwand sein Spiel so enorm verbessern kann, wie das antrainieren der Beidfüßigkeit. Zumindest den Ball sollte ein Profi auch mit dem Schwachen führen können.
      Mein schwacher Fuß steht rechts und beim Fußball war der nur dazu da nicht umzufallen. Ob man sowas wirklich trainieren kann? Ähnliches beim Werfen, geht nur mit links, mit rechts war immer der Mann hinter mir gefährdet. War wahrscheinlich immer Linkshänder. Damals galt sowas als teuflisch und wurde umerzogen, was aber mit 6 einfacher ist. Meine Tochter schreibt mit links und ich krieg das trotz der eigentlichen Veranlagung nicht hin. Es gibt ja auch kaum beidfüßige Spieler.
      Also meiner bescheidenen Ansicht nach kannst du das 100%ig antrainieren. Man muss halt den nötigen Willen mitbringen. Ich glaube auch nicht, dass der schwache dann mit dem starken gleichzusetzen ist, aber zumindest den Ball führen sollte man dann auch mit dem können.
    • Hunt soll einen neuen Vertrag für 2 Jahre unterschreiben und "nur noch" 1,5 Millionen pro Jahr verdienen.
      Auch Sakai wird in Hamburg bleiben, Santos und Jung sollen gehalten werden und auch Lasogga soll wieder für den HSV auflaufen.....und so einen Typen braucht man in Liga 2 auch!

      An van Drongelen ist angeblich Ajax interessiert und bei der richtigen Summe wird man wohl, leider, schwach werden.
    • Ohana2410 schrieb:

      Chicago schrieb:

      Ohana2410 schrieb:

      Kostic sein größtes Problem ist seine Eindimensionalität. Ich werde im Leben nicht verstehen, wieso ein Profi seinen schwachen Fuß nicht trainiert. Es ist für jeden Verteidiger einfach ausrechenbar, was Kostic vorhat. Als Außenspieler ist dies eine Katastrophe. Ähnliches Problem sehe ich auch bei Holtby. Im Zentrum hast du aber meistens mehr Anspielstationen bzw. Optionen, sodass dieses nicht so extrem ins Gewicht fällt.

      Trotzdem gibt es nichts, bei dem ein Profi mit wenig Aufwand sein Spiel so enorm verbessern kann, wie das antrainieren der Beidfüßigkeit. Zumindest den Ball sollte ein Profi auch mit dem Schwachen führen können.
      Mein schwacher Fuß steht rechts und beim Fußball war der nur dazu da nicht umzufallen. Ob man sowas wirklich trainieren kann? Ähnliches beim Werfen, geht nur mit links, mit rechts war immer der Mann hinter mir gefährdet. War wahrscheinlich immer Linkshänder. Damals galt sowas als teuflisch und wurde umerzogen, was aber mit 6 einfacher ist. Meine Tochter schreibt mit links und ich krieg das trotz der eigentlichen Veranlagung nicht hin. Es gibt ja auch kaum beidfüßige Spieler.
      Also meiner bescheidenen Ansicht nach kannst du das 100%ig antrainieren. Man muss halt den nötigen Willen mitbringen. Ich glaube auch nicht, dass der schwache dann mit dem starken gleichzusetzen ist, aber zumindest den Ball führen sollte man dann auch mit dem können.
      Also ich wäre sehr gerne beidhändig und beidfüßig gewesen, wie gesagt werfen unfallfrei geht nur mit links, aber alles was eine gewisse Feinmotorik voraussetzt, kann ich nur mit rechts. Am nervigsten ust das mit dem Schneiden der Fingernägel. Wir haben früher alle versucht auch mit der anderen Hand TT, Tennis etc zu machen. Training ist immer gut aber wie hoch wäre der Aufwand? Stünde der in einem akzeptablen Verhältnis zum Ertrag? Denn können möchte man doch schon gern oder.

      Beim Eishockey war die Fürhand immer die Linke, der Schuss wurde aber immer mit der rechten Habd unten am Schläger ausgeführt. Das ganze mal anders zu machen hab ich nach einigen Versuchen eingestellt.

      Es müsste darüber doch empirische Befunde geben. Ich bin ja ein Freund von Training und glaube an dessen Macht, hier aber bin ich skeptisch.
    • Chicago schrieb:

      Ohana2410 schrieb:

      Chicago schrieb:

      Ohana2410 schrieb:

      Kostic sein größtes Problem ist seine Eindimensionalität. Ich werde im Leben nicht verstehen, wieso ein Profi seinen schwachen Fuß nicht trainiert. Es ist für jeden Verteidiger einfach ausrechenbar, was Kostic vorhat. Als Außenspieler ist dies eine Katastrophe. Ähnliches Problem sehe ich auch bei Holtby. Im Zentrum hast du aber meistens mehr Anspielstationen bzw. Optionen, sodass dieses nicht so extrem ins Gewicht fällt.

      Trotzdem gibt es nichts, bei dem ein Profi mit wenig Aufwand sein Spiel so enorm verbessern kann, wie das antrainieren der Beidfüßigkeit. Zumindest den Ball sollte ein Profi auch mit dem Schwachen führen können.
      Mein schwacher Fuß steht rechts und beim Fußball war der nur dazu da nicht umzufallen. Ob man sowas wirklich trainieren kann? Ähnliches beim Werfen, geht nur mit links, mit rechts war immer der Mann hinter mir gefährdet. War wahrscheinlich immer Linkshänder. Damals galt sowas als teuflisch und wurde umerzogen, was aber mit 6 einfacher ist. Meine Tochter schreibt mit links und ich krieg das trotz der eigentlichen Veranlagung nicht hin. Es gibt ja auch kaum beidfüßige Spieler.
      Also meiner bescheidenen Ansicht nach kannst du das 100%ig antrainieren. Man muss halt den nötigen Willen mitbringen. Ich glaube auch nicht, dass der schwache dann mit dem starken gleichzusetzen ist, aber zumindest den Ball führen sollte man dann auch mit dem können.
      Also ich wäre sehr gerne beidhändig und beidfüßig gewesen, wie gesagt werfen unfallfrei geht nur mit links, aber alles was eine gewisse Feinmotorik voraussetzt, kann ich nur mit rechts. Am nervigsten ust das mit dem Schneiden der Fingernägel. Wir haben früher alle versucht auch mit der anderen Hand TT, Tennis etc zu machen. Training ist immer gut aber wie hoch wäre der Aufwand? Stünde der in einem akzeptablen Verhältnis zum Ertrag? Denn können möchte man doch schon gern oder.
      Beim Eishockey war die Fürhand immer die Linke, der Schuss wurde aber immer mit der rechten Habd unten am Schläger ausgeführt. Das ganze mal anders zu machen hab ich nach einigen Versuchen eingestellt.

      Es müsste darüber doch empirische Befunde geben. Ich bin ja ein Freund von Training und glaube an dessen Macht, hier aber bin ich skeptisch.
      Ich kann beidseitig schießen, auch wenn nicht mehr so gut wie vor 20 Jahren.
      Aufgewachsen als Rechtsfüssler hatte ich mir das Spielen mit dem Linksfuss selbst beigebracht.
      Einfach einige Trainingseinheiten nur mit Schwerpunkt Passen und Schießen mit dem linken Fuß absolviert.
      Ich glaube, nach ca.4 Monaten war es ungefähr gleichstark.

    • LuckySpike schrieb:

      Chicago schrieb:

      Ohana2410 schrieb:

      Chicago schrieb:

      Ohana2410 schrieb:

      Kostic sein größtes Problem ist seine Eindimensionalität. Ich werde im Leben nicht verstehen, wieso ein Profi seinen schwachen Fuß nicht trainiert. Es ist für jeden Verteidiger einfach ausrechenbar, was Kostic vorhat. Als Außenspieler ist dies eine Katastrophe. Ähnliches Problem sehe ich auch bei Holtby. Im Zentrum hast du aber meistens mehr Anspielstationen bzw. Optionen, sodass dieses nicht so extrem ins Gewicht fällt.

      Trotzdem gibt es nichts, bei dem ein Profi mit wenig Aufwand sein Spiel so enorm verbessern kann, wie das antrainieren der Beidfüßigkeit. Zumindest den Ball sollte ein Profi auch mit dem Schwachen führen können.
      Mein schwacher Fuß steht rechts und beim Fußball war der nur dazu da nicht umzufallen. Ob man sowas wirklich trainieren kann? Ähnliches beim Werfen, geht nur mit links, mit rechts war immer der Mann hinter mir gefährdet. War wahrscheinlich immer Linkshänder. Damals galt sowas als teuflisch und wurde umerzogen, was aber mit 6 einfacher ist. Meine Tochter schreibt mit links und ich krieg das trotz der eigentlichen Veranlagung nicht hin. Es gibt ja auch kaum beidfüßige Spieler.
      Also meiner bescheidenen Ansicht nach kannst du das 100%ig antrainieren. Man muss halt den nötigen Willen mitbringen. Ich glaube auch nicht, dass der schwache dann mit dem starken gleichzusetzen ist, aber zumindest den Ball führen sollte man dann auch mit dem können.
      Also ich wäre sehr gerne beidhändig und beidfüßig gewesen, wie gesagt werfen unfallfrei geht nur mit links, aber alles was eine gewisse Feinmotorik voraussetzt, kann ich nur mit rechts. Am nervigsten ust das mit dem Schneiden der Fingernägel. Wir haben früher alle versucht auch mit der anderen Hand TT, Tennis etc zu machen. Training ist immer gut aber wie hoch wäre der Aufwand? Stünde der in einem akzeptablen Verhältnis zum Ertrag? Denn können möchte man doch schon gern oder.Beim Eishockey war die Fürhand immer die Linke, der Schuss wurde aber immer mit der rechten Habd unten am Schläger ausgeführt. Das ganze mal anders zu machen hab ich nach einigen Versuchen eingestellt.

      Es müsste darüber doch empirische Befunde geben. Ich bin ja ein Freund von Training und glaube an dessen Macht, hier aber bin ich skeptisch.
      Ich kann beidseitig schießen, auch wenn nicht mehr so gut wie vor 20 Jahren.Aufgewachsen als Rechtsfüssler hatte ich mir das Spielen mit dem Linksfuss selbst beigebracht.
      Einfach einige Trainingseinheiten nur mit Schwerpunkt Passen und Schießen mit dem linken Fuß absolviert.
      Ich glaube, nach ca.4 Monaten war es ungefähr gleichstark.
      Hört sich gut an und ärgere mich dann doch nachträglich, diesen Mangel in der Jugend nicht abgestellt zu haben. Aber mal als Frage, ein rechtshändiger junger und sehr guter QB kann nach einem Unfallmit rechts nix mehr großartiges machen. Zu jung um schon in Rente zu gehen, kann der sich umschulen lassen?
    • Chicago schrieb:

      LuckySpike schrieb:

      Chicago schrieb:

      Ohana2410 schrieb:

      Chicago schrieb:

      Ohana2410 schrieb:

      Kostic sein größtes Problem ist seine Eindimensionalität. Ich werde im Leben nicht verstehen, wieso ein Profi seinen schwachen Fuß nicht trainiert. Es ist für jeden Verteidiger einfach ausrechenbar, was Kostic vorhat. Als Außenspieler ist dies eine Katastrophe. Ähnliches Problem sehe ich auch bei Holtby. Im Zentrum hast du aber meistens mehr Anspielstationen bzw. Optionen, sodass dieses nicht so extrem ins Gewicht fällt.

      Trotzdem gibt es nichts, bei dem ein Profi mit wenig Aufwand sein Spiel so enorm verbessern kann, wie das antrainieren der Beidfüßigkeit. Zumindest den Ball sollte ein Profi auch mit dem Schwachen führen können.
      Mein schwacher Fuß steht rechts und beim Fußball war der nur dazu da nicht umzufallen. Ob man sowas wirklich trainieren kann? Ähnliches beim Werfen, geht nur mit links, mit rechts war immer der Mann hinter mir gefährdet. War wahrscheinlich immer Linkshänder. Damals galt sowas als teuflisch und wurde umerzogen, was aber mit 6 einfacher ist. Meine Tochter schreibt mit links und ich krieg das trotz der eigentlichen Veranlagung nicht hin. Es gibt ja auch kaum beidfüßige Spieler.
      Also meiner bescheidenen Ansicht nach kannst du das 100%ig antrainieren. Man muss halt den nötigen Willen mitbringen. Ich glaube auch nicht, dass der schwache dann mit dem starken gleichzusetzen ist, aber zumindest den Ball führen sollte man dann auch mit dem können.
      Also ich wäre sehr gerne beidhändig und beidfüßig gewesen, wie gesagt werfen unfallfrei geht nur mit links, aber alles was eine gewisse Feinmotorik voraussetzt, kann ich nur mit rechts. Am nervigsten ust das mit dem Schneiden der Fingernägel. Wir haben früher alle versucht auch mit der anderen Hand TT, Tennis etc zu machen. Training ist immer gut aber wie hoch wäre der Aufwand? Stünde der in einem akzeptablen Verhältnis zum Ertrag? Denn können möchte man doch schon gern oder.Beim Eishockey war die Fürhand immer die Linke, der Schuss wurde aber immer mit der rechten Habd unten am Schläger ausgeführt. Das ganze mal anders zu machen hab ich nach einigen Versuchen eingestellt.
      Es müsste darüber doch empirische Befunde geben. Ich bin ja ein Freund von Training und glaube an dessen Macht, hier aber bin ich skeptisch.
      Ich kann beidseitig schießen, auch wenn nicht mehr so gut wie vor 20 Jahren.Aufgewachsen als Rechtsfüssler hatte ich mir das Spielen mit dem Linksfuss selbst beigebracht.Einfach einige Trainingseinheiten nur mit Schwerpunkt Passen und Schießen mit dem linken Fuß absolviert.
      Ich glaube, nach ca.4 Monaten war es ungefähr gleichstark.
      Hört sich gut an und ärgere mich dann doch nachträglich, diesen Mangel in der Jugend nicht abgestellt zu haben. Aber mal als Frage, ein rechtshändiger junger und sehr guter QB kann nach einem Unfallmit rechts nix mehr großartiges machen. Zu jung um schon in Rente zu gehen, kann der sich umschulen lassen?
      Ich denke das sollte man schon im frühesten Jugendalter trainiert haben, um eine Chance zu haben, diese Abläufe zu koordinieren.
      Obwohl ich mit links sehr gut fangen kann (bzw früher ja in meinem Sport musste), wäre ein Wurf von mir mit links gerade mal gut genug für einen 80g Schlagballwurf für 3.-Klässler.

      Hier haben Sie "Rechtshand"-Golfern mal einen Links-Schläger in die Hand gedrückt :jeck: (Ok, Henrik Stenson zählt nicht. Der ist zu cool für diese Welt)

      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
    • Chicago schrieb:

      LuckySpike schrieb:

      Chicago schrieb:

      Ohana2410 schrieb:

      Chicago schrieb:

      Ohana2410 schrieb:

      Kostic sein größtes Problem ist seine Eindimensionalität. Ich werde im Leben nicht verstehen, wieso ein Profi seinen schwachen Fuß nicht trainiert. Es ist für jeden Verteidiger einfach ausrechenbar, was Kostic vorhat. Als Außenspieler ist dies eine Katastrophe. Ähnliches Problem sehe ich auch bei Holtby. Im Zentrum hast du aber meistens mehr Anspielstationen bzw. Optionen, sodass dieses nicht so extrem ins Gewicht fällt.

      Trotzdem gibt es nichts, bei dem ein Profi mit wenig Aufwand sein Spiel so enorm verbessern kann, wie das antrainieren der Beidfüßigkeit. Zumindest den Ball sollte ein Profi auch mit dem Schwachen führen können.
      Mein schwacher Fuß steht rechts und beim Fußball war der nur dazu da nicht umzufallen. Ob man sowas wirklich trainieren kann? Ähnliches beim Werfen, geht nur mit links, mit rechts war immer der Mann hinter mir gefährdet. War wahrscheinlich immer Linkshänder. Damals galt sowas als teuflisch und wurde umerzogen, was aber mit 6 einfacher ist. Meine Tochter schreibt mit links und ich krieg das trotz der eigentlichen Veranlagung nicht hin. Es gibt ja auch kaum beidfüßige Spieler.
      Also meiner bescheidenen Ansicht nach kannst du das 100%ig antrainieren. Man muss halt den nötigen Willen mitbringen. Ich glaube auch nicht, dass der schwache dann mit dem starken gleichzusetzen ist, aber zumindest den Ball führen sollte man dann auch mit dem können.
      Also ich wäre sehr gerne beidhändig und beidfüßig gewesen, wie gesagt werfen unfallfrei geht nur mit links, aber alles was eine gewisse Feinmotorik voraussetzt, kann ich nur mit rechts. Am nervigsten ust das mit dem Schneiden der Fingernägel. Wir haben früher alle versucht auch mit der anderen Hand TT, Tennis etc zu machen. Training ist immer gut aber wie hoch wäre der Aufwand? Stünde der in einem akzeptablen Verhältnis zum Ertrag? Denn können möchte man doch schon gern oder.Beim Eishockey war die Fürhand immer die Linke, der Schuss wurde aber immer mit der rechten Habd unten am Schläger ausgeführt. Das ganze mal anders zu machen hab ich nach einigen Versuchen eingestellt.
      Es müsste darüber doch empirische Befunde geben. Ich bin ja ein Freund von Training und glaube an dessen Macht, hier aber bin ich skeptisch.
      Ich kann beidseitig schießen, auch wenn nicht mehr so gut wie vor 20 Jahren.Aufgewachsen als Rechtsfüssler hatte ich mir das Spielen mit dem Linksfuss selbst beigebracht.Einfach einige Trainingseinheiten nur mit Schwerpunkt Passen und Schießen mit dem linken Fuß absolviert.
      Ich glaube, nach ca.4 Monaten war es ungefähr gleichstark.
      Hört sich gut an und ärgere mich dann doch nachträglich, diesen Mangel in der Jugend nicht abgestellt zu haben. Aber mal als Frage, ein rechtshändiger junger und sehr guter QB kann nach einem Unfallmit rechts nix mehr großartiges machen. Zu jung um schon in Rente zu gehen, kann der sich umschulen lassen?
      Ich vermute das hängt mit Willen und Ehrgeiz zusammen.
      Siehe Shaquem Griffin.

    • Könnt ihr euch darüber vielleicht zukünftig ggf.in einem eigenen Rechts-/Links Fuß/-händer Thread austauschen X/

      Beim eigentlichen Thema dieses Threads geht es ganz langsam voran. Nun also auch Hahn weg und N.Müller will gehen. Ersterer kein Verlust, letzteres war zu erwarten und er hat ja auch den entsprechenden Fan-.Shit-Storm dafür bekommen. Aber das wird ihn wenig kümmern denk ich. Klassischer Fussball-Söldner eben :madness

      Dafür sollen wohl Walace und Mavraj bleiben. Grausig :eek: Aber für die findet man, logischerweise, wohl auch einfach keine Abnehmer :hinterha:

      Die erhofften Neuzugänge Schindler und Fassnacht dagegen leider noch in der Schwebe und es sieht wohl tatsächlich nach einem Machtkampf Becker vs. Peters hinter den Kulissen aus. Blöd und unnötig, aber am Ende wird wohl Peters gehen tippe ich mal. Wäre Schade, denn im Nachwuchsbereich hat er relativ gute Arbeit geleistet