NBA 2018/19

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      Ich find sowas aus der Sicht der Teams die für ihn traden sollen ja immer nicht wirklich optimal. Erst traden sie "Wertvolles" für einen Spieler der in einem Jahr eh kommen will und dann haben sie auch noch die Befürchtung der guckt sich den Saftladen ein Jahr an und sucht dann das Weite (nichts für ungut Heeeath, aber die 3 franchises hier können den Vorwurf jetzt nicht entschieden von sich weisen), weils ja laut Regeln nichts Verbindliches geben darf (jedenfalls nicht den Vertrag den Butler dann unterschreiben würde).

      Mit dem Getradeten kann man sich in die Nesseln setzten (wie die Knicks damals mit Melo) und Spieler die dann nach einem Jahr doch keinen Bock mehr hatten, die gabs doch bestimmt auch schon. Butler hat jetzt den Vorteil 3 Teams gegeneinander ausspielen zu können beim Pokern, während jemand der vielleicht nur zu den Knicks wollen würde, bestimmt den Vorschlag bekäme doch einfach ein Jahr zu warten.

      Melo hat man doch im Nachgang dann auch irgendwann kritisiert, weil die Nuggets mit den ganzen valuables dann stellenweise besser dran waren als die (k)nackten Knicks mit Melo. Und alles nur weil er direkt hinwollte und nicht noch ein Jahr absitzen wollte.

      Die Wolves wollen doch jetzt auch ein bischen was haben und lassen sich nicht mit salary dumps abspeisen. Das würde doch allen 3 Destinationen schaden, so wie deren Kader momentan zusammengestellt ist. So ein Trade macht zu einem 'loaded' team mehr Sinn, weil die picks dann vernachlässigt werden können, weil man eh all in ist.
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      Team Goff #FreePulisic
      I think you're always going to have tension in the Middle East when there's people who want to kill the Jews and Jews who don't want to be killed and neither side is willing to compromise.
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      Doylebeule schrieb:

      Ich find sowas aus der Sicht der Teams die für ihn traden sollen ja immer nicht wirklich optimal. Erst traden sie "Wertvolles" für einen Spieler der in einem Jahr eh kommen will und dann haben sie auch noch die Befürchtung der guckt sich den Saftladen ein Jahr an und sucht dann das Weite (nichts für ungut Heeeath, aber die 3 franchises hier können den Vorwurf jetzt nicht entschieden von sich weisen), weils ja laut Regeln nichts Verbindliches geben darf (jedenfalls nicht den Vertrag den Butler dann unterschreiben würde).

      Mit dem Getradeten kann man sich in die Nesseln setzten (wie die Knicks damals mit Melo) und Spieler die dann nach einem Jahr doch keinen Bock mehr hatten, die gabs doch bestimmt auch schon. Butler hat jetzt den Vorteil 3 Teams gegeneinander ausspielen zu können beim Pokern, während jemand der vielleicht nur zu den Knicks wollen würde, bestimmt den Vorschlag bekäme doch einfach ein Jahr zu warten.

      Melo hat man doch im Nachgang dann auch irgendwann kritisiert, weil die Nuggets mit den ganzen valuables dann stellenweise besser dran waren als die (k)nackten Knicks mit Melo. Und alles nur weil er direkt hinwollte und nicht noch ein Jahr absitzen wollte.

      Die Wolves wollen doch jetzt auch ein bischen was haben und lassen sich nicht mit salary dumps abspeisen. Das würde doch allen 3 Destinationen schaden, so wie deren Kader momentan zusammengestellt ist. So ein Trade macht zu einem 'loaded' team mehr Sinn, weil die picks dann vernachlässigt werden können, weil man eh all in ist.
      Das Melo-Beispiel ist aber auch schon sieben Jahre her und wenn man sich die jüngsten Deals für Paul George, Carmelo Anthony zu den Thunder und Cousins nach New Orleans ansieht, eher die Ausnahme, denn die Regel. Gerade weil Teams vorsichtig geworden sind. Man muss halt als aufnehmendes Team sicher sein, dass man den neuen Spieler von seiner Franchise überzeugen kann, bevor er wieder abdampft. Die Raptors haben ja das gleiche Problem mit Kawhi Leonard. Und das große Druckmittel haben Butler und die Wolves auch nicht, denn wenn sie es aussitzen, ist er in einem Jahr eh weg, aber dann komplett ohne Gegenwert und sie dank der Max-Deals für KAT und Wiggins plus dem Rest in der Cap-Hölle. Die Zeit arbeitet gegen die Wolves und frisches Blut gibts also nur durch nen Trade.
      GNP1.de - die deutschsprachige Nummer 1 für MMA, K-1 und Co.

      From 2006 to 2016 known as Big O.
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      florham24 schrieb:

      Stell die Frage mal hier rein. War schon jemand im American Airlines Center in Dallas? Könnte das Spiel gegen die Blazers sehen und würde mal gerne wissen, wie man sehen kann.

      Würde mich über Tipps freuen! :bier:
      War zweimal in Dallas in der Halle. Einmal 1 Reihe im obersten Oberrang und einmal in eine VIP Loge. Die VIP Loge war aber nur die Seats davor ohne Service. War aber Preislich trotzdem gut. Glaub so um die 80$.
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      Heeeath schrieb:

      Und das große Druckmittel haben Butler und die Wolves auch nicht, denn wenn sie es aussitzen, ist er in einem Jahr eh weg, aber dann komplett ohne Gegenwert und sie dank der Max-Deals für KAT und Wiggins plus dem Rest in der Cap-Hölle. Die Zeit arbeitet gegen die Wolves und frisches Blut gibts also nur durch nen Trade.
      ich habe dafür mal einen Namen gehört, der eigentlich ganz treffend ist: "Pre-Agency", also Spieler, die in einem Jahr FA werden. Aus Vereinssicht sitzt man da schon auf der schlechten Seite des Verhandlungstisches, wenn der Spieler einen Trade fordert und man sich ziemlich sicher ist, dass er nicht verlängert.
      In der NFL haben sie als Gegengewicht für diese Fälle die Franchise Tags, die aber gerade auf Spielerseite auch nicht gerne gesehen werden.
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      Solange es auf dem Court lief, war es scheinbar scheiß egal, wie im Mavs-FO mit Frauen umgegangen wurde.
      Hands on wenns um Sport geht, aber keinen Plan haben, was im Büro passiert, das ist Marc Cuban: espn.com/nba/story/_/id/247351…al-harassment-allegations
      Mit der Spende kommt er noch billig weg.

      Wer sich noch den Bericht dazu durchlesen will: Hier ist die Zusammenfassung, hier der komplette Report.
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