Los Angeles Chargers 2018

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  • illwill schrieb:

    dass die Rams das Zugpferd in LA sein werden
    das war auch schon vor dem Umzug jedem klar das dies so sein wird,die Rams hatten dort eine fast 50jährige Geschichte im Gegensatz zu den Chargers die über 50 Jahre in SD zuhause waren.das macht diesen ganzen Umzug nach LA ja so unverständlich.von daher kann das niemanden verwundern das die Chargers in LA nur die dritte oder vierte Geige spielen,aber ich will mich nicht beschweren sollten die Chargers jetzt öfter in London aufschlagen :thup:

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Honka ()

  • Genau so sieht es aus. Es spricht schon ne Menge dafür, dass die wieder nach London kommen. Wenn jetzt jetzt nur ein Spiel dort gäbe, wäre es wohl schwieriger, aber bei vier Spielen hab ich da ein gutes Gefühl.

    Und was das Treffen von (Chargers-) Fans angeht, gab es früher noch eine gute Alternative. Da haben sich diverse Leute hier aus dem Forum alle immer am Abend vorher im/vorm Porterhouse in den Covent Gardens getroffen. Das war allerdings auch noch zu Zeiten, als es nur 1-2 Spiele gab und ebne alle NFL-Fans quasi gleichzeitig in London waren.
  • Charger schrieb:

    Wie schon so oft diese Saison waren/sind Chiefs Spiele Spektakel pur. Eure Defense ist oft dermaßen schlecht, dass eure Offense gegen gute Teams sich auch nicht eine Auszeit nehmen kann bzw. darf. Bin mal gespannt wie es am Ende der reg. Season aussieht :paelzer:
    Das wird wohl am 14.12 sich zeigen.
    Ich erwarte ein Kopf-an-Kopf-Rennen der beiden Teams, wobei den Chargern eine schöne Gewinnserie jetzt ins Haus steht. Vor dem 14.12 werden sich die Bolts noch vor die Chiefs schieben.
    Läuft ...

    :football: "You don´t always need a plan bro.
    Sometimes you just need balls." :king :football:
  • Honka schrieb:

    illwill schrieb:

    dass die Rams das Zugpferd in LA sein werden
    .....von daher kann das niemanden verwundern das die Chargers in LA nur die dritte oder vierte Geige spielen....
    Ist in LA als Sportmetropole eh schwer, sich gegen ein zweites Footballteam durchzusetzen. Wenn dann auch noch Teams wie die Lakers, Dodgers und Kings aus den anderen Sportarten mit ins Spiel kommen wirds dann noch schwerer. Die Mannschaften aus Anaheim lass ich sogar noch aussen vor.
  • All das sind /waren keine neuen Erkenntnisse und man hätte vermuten sollen/können, dass sich bei den Bolts durchaus ein paar mehr oder weniger erfahrene PR-Strategen ausgiebig damit befasst haben bzw. es mit Sicherheit wussten.

    Warum dieser in vielerlei Hinsicht unsinnige Umzug dann doch stattgefunden hat war/ist dann wohl eine Mischung aus naiver Hybris der Team-Owner, der Geldgeilheit einiger "Berater", us amerikanischen "jetzt erst Recht" bzw. "wir schaffen das "(trotzdem), Frust über die Stadt SD mit der man es über 15 Jahre nicht hinbekommen hat ein neues Stadion zu bauen, den Avancen/Angebot des Rams-Owners (man muss sich ja quasi nicht mehr selber um den/einen Neubau mehr kümmern), der letztendlich für US Verhältnisse immer noch Verbleib in der Region (150 km sind da ja nix) und mit Sicherheit noch ein paar ungekannten/unbekannten Faktoren.

    Kann man lange bzw. immer wieder drüber nach denken, aber ändern wird's wohl nix mehr :madness

    Dann eher schon in die Richtung, dass auch die Stadt SD und viele in der Hinsicht bis dato eher lustlose Einwohner/Geschäftsleute merken, dass ein NFL-Team in der immerhin acht größten Stadt der USA doch irgendwie fehlt und plötzlich ein neuer Investor/Owner da die Wege dort "frei" macht. Sprich ich kann mir eher die Relocation eines anderen oder meinetwegen sogar auch Expansion-Teams nach SD vorstellen in den nächsten 10-15 Jahren vorstellen, als eine Rückkehr der Bolts, die aber eigentlich für (fast) alle das Beste wäre.
  • Charger schrieb:



    Dann eher schon in die Richtung, dass auch die Stadt SD und viele in der Hinsicht bis dato eher lustlose Einwohner/Geschäftsleute merken, dass ein NFL-Team in der immerhin acht größten Stadt der USA doch irgendwie fehlt und plötzlich ein neuer Investor/Owner da die Wege dort "frei" macht. Sprich ich kann mir eher die Relocation eines anderen oder meinetwegen sogar auch Expansion-Teams nach SD vorstellen in den nächsten 10-15 Jahren vorstellen, als eine Rückkehr der Bolts, die aber eigentlich für (fast) alle das Beste wäre.
    Eine Relocation wäre doch für den Verein ein Todesstoss und für die Fanbase der Cargers ein großes Ärgernis. Man wird sich doch dann in SD sagen "ey, die hatten kein Bock mehr hier und sind nach LA und jetzt wollen sie wieder zurück weils nicht geklappt hat".....da wäre doch jeder Fan drüber sauer. Ich glaube nicht, das ein Schritt zurück nach SD für die Chargers gut wäre.
  • Mikkes schrieb:

    da wäre doch jeder Fan drüber sauer. Ich glaube nicht, das ein Schritt zurück nach SD für die Chargers gut wäre.
    denke mal die Amis ticken da ein wenig anders,wenn man es den ehemaligen Fans halbwegs glaubhaft rüber bringt das es ein großer Fehler war nach LA zu gehen und man es einsieht das die Zukunft für die Chargers nur in SD liegen kann dann würde auch ein Großteil der Leute wieder zu den Chargers zurückkehren.so meine Vermutung,denn schlimmer als es jetzt ist kann es auch bei einer Rückkehr nach SD nicht sein.und die paar Chargers Fans die man jetzt in LA dazu gewonnen hat sollten dann eben ihren Arsch 200 km gen Süden bewegen ;) das Wort LA vor den Chargers wirkt leider immer noch extrem störend,wie eine Fliege im Auge.einfach sehr unangenehm 8|
  • Honka schrieb:

    Mikkes schrieb:

    da wäre doch jeder Fan drüber sauer. Ich glaube nicht, das ein Schritt zurück nach SD für die Chargers gut wäre.
    denke mal die Amis ticken da ein wenig anders...
    scheint so zu sein :D

    Ich stelle mir das gerade in Deutschland vor, wo z.B. aus Geldgründen der Fc Köln nach Mannheim wechseln würde. Das Ganze scheitert nach ein paar Jahren und der FC würde versuchen nach Köln zurückzukommen.....die dürften wahrscheinlich danach auf nem Kartoffelacker in der Nähe von Leverkusen spielen.
  • Honka schrieb:

    Mikkes schrieb:

    da wäre doch jeder Fan drüber sauer. Ich glaube nicht, das ein Schritt zurück nach SD für die Chargers gut wäre.
    das Wort LA vor den Chargers wirkt leider immer noch extrem störend,wie eine Fliege im Auge.einfach sehr unangenehm 8|
    Das geht mir genauso und wird wahrscheinlich auch immer so bleiben. Ich zucke auch immer noch ein wenig zusammen, wenn im Gamepass RZC "nach LA" umgeschaltet" wird. Insofern bleibe ich lieber schlicht und einfach beim Wort "Chargers" ohne die störenden Buchstaben davor.

    Passend dazu heute folgende Meldung auf Rotoworld :hinterha:

    ESPN's Seth Wickersham reports the Chargers' viability in Los Angeles will be a "major discussion topic among NFL owners and executives at this week’s league meetings."
    As Adam Schefter notes, it's a "troubling issue" for the league. The Chargers' PSL (personal seat license) sales have been a real struggle, and Wickersham says the team is expected to revise its Inglewood revenue goals sharply to a more realistic number of $150 million from initially setting it at $400 million. The Chargers are a team without a home as the Rams have cornered the L.A. market, and the Bolts are the stepson to the city. There were whispers last year of the NFL considering moving the Chargers back to San Diego. It should be done, but it would be a total admittance of failure by Roger Goodell and his billionaire buddies
  • es ist halt schwierig,es besteht ja ein Vertrag(Mietvertrag) der die Chargers wohl dazu verpflichtet 20 Jahre im neuen Stadion(Inglewood) ihre Spiele auszutragen.und da geht wohl kein Weg dran vorbei :thdown: es ist wirklich zum verzweifeln und ich dachte man gewöhnt sich irgendwie auch an LA.aber es will nicht klappen

    hier mal ein kleiner Artikel auf deutsch,das stimmt alles nachdenklich

    footballr.at/news-a-more/nfl/n…rgt-zukunft-chargers-l-a/
  • Einzige Hoffnung ist tatschlich, dass irgendeiner "Wichtiger" aus der Kette vielleicht doch irgendwann nochmal die Reißleine zieht, aber ich glaubs erstmal nicht. Andererseits ist ebne die Haupttriebfeder der meisten NFL/Owner Umsatz/Gewinn wirklich ernsthaft in Gefahr und das könnte doch noch zu einem Umdenken führen wenn das so weiter bergab geht.

    Beim Londonspiel gucken gestern wurde ich hingegen schon leicht depressiv, dass ich nicht dabei war. Traumwetter, richtige Tageszeit und ein (von uns unnötig gemachten) super spannenden Spiel mit am Ende gutem Ausgang. Das hatte also quasi alles und ich war nicht da ;(
  • Charger schrieb:

    Andererseits ist ebne die Haupttriebfeder der meisten NFL/Owner Umsatz/Gewinn wirklich ernsthaft in Gefahr und das könnte doch noch zu einem Umdenken führen wenn das so weiter bergab geht.
    Frage die man sich ja stellen muss, geht es nicht schon länger bergab?

    Klar in der keinen Klitsche in LA fällt der mangelnde Zuspruch extrem auf, aber auch in San Diego war doch in den letzten Jahren schon gegen Raiders /Broncos Packers und co. das Stadion mindestens zu Hälfte voll mit Gästefans. Und das auch wenn de bolts ordentliche Teams hatten.

    Ergo wird m:e. nur ein Move in eine neue NFL Town (San Antonio) die Chargers wieder retten...

    Allerdings wenn ihr 20 Jahre bei Kroenke als Mieter drin seit wird es dem wurscht sein, ob die Hütte voll ist oder nicht.Der kriegt ja sein Geld (denke aber das Stadion wird gut gefüllt sein, nur halt nicht mit Chargers Fans)...
    Die schlimmsten Abschiede sind die die es nie gegeben hat.
  • also ich war gestern doch positiv angetan was den Zuspruch an ging.natürlich waren gestern Trikots sämtlicher Teams zu sehen,aber die chargers Fans waren im Vergleich zu den Titans zumindest nach meiner Wahrnehmung doch deutlich mehr zu sehen,was mich dann doch etwas positiv überrascht hat
  • Genau. Vielleicht sollten die Chargers als Franchise nach London gehen. Das hätte ja mal was. Auch wenn es ziemlich verrückt klingt, aber die Truppe könnte was die Fanbase angeht nur gewinnen :madness Wie Mile High oben schon schrieb, bereits in SD waren die Zuschauerzahlen, trotz z.T. guter Truppe, eher mittelmäßig bis schlecht. Aber ich sehe auch nicht, dass es in anderen US-Städten sooo viel besser wäre.

    Ist aber auch viel Emotion bei mir dabei. Die Bolts gehören, nach all den Jahrzehnten, einfach nach SD und nirgendwo anders hin. Und wie weiter oben schonmal geschrieben, ist es mir auch ein Rätsel, warum die immerhin 8.größte Stadt der USA so ein Zuschauerproblem hat(te) :paelzer:
  • Irgendwie ist aber generell eine rückläufige Tendenz bei den Zuschauern festzustellen.

    Viele leere Plätze gibt es z.B. auch in JAX, SF, CIN, WSH (sogar gegen DAL), ARI, ATL, TAMPA, RAMS, MIA, BUF, PIT.

    Ist zum Teil auch mit grottigen Teams zu erklären, aber die gab's früher auch und die Stadien waren trotzdem voll(er).
  • Das stimmt auf jeden Fall. Wenn man Woche für Woche per Gamepass den RZC ansieht, dann ist es z.T. ziemlich erschreckend, wie leer die Stadien sind. Auch wenn es einem z.T. durch farbige Sitze, die dieselbe Farbe haben wie die meisten Fans angezogen sind, nicht so schnell auffällt. Und auch die US-Mentalität bei einem vermeintlich verlorenen Speil z.T. schon Mitte des 3Q zu gehen kann da nicht der alleinige Grund sein.
  • Ich war 2015 in San Francisco. Da war das Stadion gerade erst in der 2. Saison. War ein Spiel gegen die Seahawks an einem Donnerstag.

    - Originalpreis für ein Ticket betrug selbst oben in der Ecke über 100 USD
    - Eine Security, die nicht mehr allzu weit weg von Flughäfen war. Extra Metalldetektoren, alle Taschen mussten geleert werden, etc.
    - Hinter der Security kostete das günstigste Bier dann auch gleich ich glaube 10,50 USD.

    Und das ist wie gesagt 3 Jahre her. Das ist in der Zwischenzeit sicher nicht günstiger geworden.
  • DWDawson schrieb:

    Ich war 2015 in San Francisco. Da war das Stadion gerade erst in der 2. Saison. War ein Spiel gegen die Seahawks an einem Donnerstag.

    - Originalpreis für ein Ticket betrug selbst oben in der Ecke über 100 USD
    - Eine Security, die nicht mehr allzu weit weg von Flughäfen war. Extra Metalldetektoren, alle Taschen mussten geleert werden, etc.
    - Hinter der Security kostete das günstigste Bier dann auch gleich ich glaube 10,50 USD.

    Und das ist wie gesagt 3 Jahre her. Das ist in der Zwischenzeit sicher nicht günstiger geworden.
    Ich denke das ist ein generelles Problem des professionellen Sports geworden. Auch hier in Deutschland in diversen Sportarten gut zu sehen. Ich war früher Stammgast beim FC Köln und hatte eine Dauerkarte von den Haien. Das könnte ich mir heutzutage nicht mehr leisten bzw. möchte ich mir nicht mehr leisten. Die Karten, Merchandising wie z.B. Trikots und Catering in den Stadien sind inzwischen so teuer, dass es einem Normalverdiener keinen Spaß mehr macht, soviel Geld zu investieren/auszugeben.
  • K-TownPacker schrieb:

    Ist zum Teil auch mit grottigen Teams zu erklären, aber die gab's früher auch und die Stadien waren trotzdem voll(er).
    Ne waren sie nicht.
    Der Zuschauerschnitt der NFL ist in den letzten 10 Jahren relativ stabil. Auch wenn die Tickets nicht genutzt werden ausverkauft sind die Stadien trotzdem.
    Verständlich das jemand der z.B. in San Fransisco, sich die Zusatzkosten spart (Getränke+Parken etc.) wenn er ein solches Produkt auf dem Feld sieht.

    Die Chiefs z.B. haben eine der besten Fanbases der NFL aber in den Tood Haley+Crennel Jahren war sogar bei denen irgendwann das Stadion am Ende leer.

    Natürlich hat die NFL Probleme (und der absolute Peak ist wahrscheinlich vorbei, den Netflx und co. machen halt auch hier nicht halt) aber das ist auch jammern auf ganz hohen Niveau. Ähnlich wie bei den sinkenden Einschaltquoten.


    DWDawson schrieb:

    Ich war 2015 in San Francisco. Da war das Stadion gerade erst in der 2. Saison. War ein Spiel gegen die Seahawks an einem Donnerstag.
    Die TNG kannst du an der Westküste/Mittlerer Westen eh knicken. MNG geht ja noch (wegen Tradition etc. nehmen sich manche da eher mal frei für) aber TNG. Als ich 2011 beim TNG in Denver war , war das Stadtion zum Kickoff (Höhe Punkt des Tebow Hypes) halb voll und erst zur zweiten Halbzeit voll, da die Leute vorher einfach arbeiten müssen.
    Die schlimmsten Abschiede sind die die es nie gegeben hat.
  • Mile High 81 schrieb:

    K-TownPacker schrieb:

    Ist zum Teil auch mit grottigen Teams zu erklären, aber die gab's früher auch und die Stadien waren trotzdem voll(er).
    Die TNG kannst du an der Westküste/Mittlerer Westen eh knicken. MNG geht ja noch (wegen Tradition etc. nehmen sich manche da eher mal frei für) aber TNG. Als ich 2011 beim TNG in Denver war , war das Stadtion zum Kickoff (Höhe Punkt des Tebow Hypes) halb voll und erst zur zweiten Halbzeit voll, da die Leute vorher einfach arbeiten müssen.
    Das Beispiel wegen Donnerstag kommt oft. Aber auch danach war das Stadion, obwohl offiziell ausverkauft, selten ganz voll. Obwohl es da wohl noch einen "Neustadion Effekt" gegeben haben dürfte und die Fede gegen die Seahawks zwar nicht auf dem Höhepunkt, aber durchaus noch erhöht war. Ja, Donnerstag ist nicht der beste Tag. Aber deshalb ist das nicht immer die Ausrede für Alles. Wie ja gesagt, viele Teams haben Probleme ihre Stadien mit Zuschauern zu füllen, nicht nur mit Zahlern.

    Btw. war mein Donnerstags Spiel bei den Broncos zum Kickoff pickepacke voll. Trotz Gewitter. OK, war der Season Opener :D
  • DWDawson schrieb:

    Ja, Donnerstag ist nicht der beste Tag. Aber deshalb ist das nicht immer die Ausrede für Alles. Wie ja gesagt, viele Teams haben Probleme ihre Stadien mit Zuschauern zu füllen, nicht nur mit Zahlern.
    Wollte ich auch gar nicht bestreiten, dass die NFL da Probleme hat. An einigenen Standorten mehr, an anderen weniger. Die Gründe dafür sind mannigfaltig, aber am Ende ist es auch nur eine normale Entwicklung. Wie gesagt der absolute Peak ist vorbei. Aber das Niveau ist immer noch hoch auf dem da gejammert wird das war mein Punkt.

    Aber TNG an der Westküste ist für mich halt ein schlechtes Beispiel für Zuschauerrückgang aus oben genannten Gründen

    DWDawson schrieb:

    Btw. war mein Donnerstags Spiel bei den Broncos zum Kickoff pickepacke voll. Trotz Gewitter. OK, war der Season Opener
    War ja auch das Ravens Revange-Spiel?
    Die schlimmsten Abschiede sind die die es nie gegeben hat.
  • mal ein kleines Zwischenfazit,wir können auch wieder enge Spiele gewinnen und das auch unter sehr ungünstigen Vorzeichen wie letzte Woche als auch noch Gordon kurzfristig ausfiel.5:2 liest sich ordentlich und die bye kommt jetzt zum idealen Zeitpunkt,das gibt Gordon noch ein paar Tage länger um wieder voll Einsatzfähig zu sein und auch Bosa bekommt dadurch noch ein wenig mehr Zeit um fit zu werden.

    aber wie da der genaue Stand der Dinge ist mit seiner Genesung weiß anscheinend wohl niemand so genau,konnte zumindest zuletzt nichts mehr lesen darüber :madness aber insgesamt kann man jetzt positiv auf den Rest der Saison schauen,wir liegen voll im Soll was die Playoff Ambitionen angeht und wären da nicht die Chiefs die wohl niemand so stark erwarten konnte dann wäre uns der Divisionstitel wohl kaum zu nehmen.

    Andererseits habe ich den Divisionstitel auch noch nicht abgeschrieben und da wir auch nur ein Spiel hinter den Chiefs liegen ist da noch alles drin.und irgendwie warte ich auch auf die kleine Krise von Mahomes und Co.,kann mir nicht so recht vorstellen das sie das so beibehalten können für den Rest der Saison.wie auch immer eine Playoff Teilnahme ist jetzt Pflicht sollten uns da nicht gravierende Verletzungen dazwischen kommen,sollte Bosa jetzt Zeitnah zurückkehren sollte mit dem nötigen Quäntchen Glück was man dann immer braucht um weit zu kommen auch alles möglich sein :thup:
  • Sooo wieder zurück aus London. Das war ja mal richtig geil. Eine gemütliche Klatsche anstatt diesen Krimi hätte ich auch genommen. Wäre sicher besser für meinen Blutdruck gewesen aber will mich nicht beschweren :D

    Mit dieser positiven Stimmung kommt die Bye ganz gelegen. Jetzt können wir uns zwei Wochen über den Playoffkurs freuen ohne das es irgendein Kicker versauen kann ;)
    Hatte gelesen das es "relativ" wahrscheinlich ist das Bosa zum Seahawks spiel zurückkehrt aber das Snapvolumen wohl eher langsam Woche für Woche steigern wird.
    Dann ist er hoffentlich spätestens wenn es in Woche 15 ins Arrowhead geht in Topform und kann mit 5 Sacks in dem Spiel die Division klar machen :)
    Die nächsten 4 Spieltage sehen ja auf dem Papier ja auch machbar aus. Ich bin gespannt.
  • Insgesamt bisher zumindest ein recht positiver Saisonverlauf. Ich glaube nachwievor (auch) nicht, dass wir die Chiefs noch einholen, aber eine Wildcard sollte in der derzeitigen Form auf jeden Fall drin sein. Zumal auch die allgemeine AFC-Konkurrenz in dem Bereich jetzt nicht gerade überragend spielt.

    Man kann aber nur hoffen, dass Gordon bald wieder und Bosa Endlich fit werden. Ohne die beiden dürfte es schwierig werden.
  • Bei Bosa glaub ich erst daran, wenn er tatsächlich wieder auf dem (Trainings)Platz steht.
    Die Meldungen bzgl. seines Zustandes und wann er wieder auf dem Platz zurück erwartet wird ändern sich ja im Wochenrythmus.

    Aktuelles Beispiel

    21.10. - Adam Schefter

    Chargers star Joey Bosa likely to make season debut Nov. 4 against Seahawks

    29.10. - Adam Schefter

    Chargers DE Joey Bosa not 'anywhere near ready' to play
  • wir haben ein großes Kicker Problem :maul: das nervt so gewaltig.mit einem durchschnittlichen Kicker wäre das Spiel längst entschieden,da ist wirklich wieder einmal Handlungsbedarf.nochmal gut gegangen,ein Unding wie so ein Spiel überhaupt noch einmal spannend werden konnte :thdown: aber gut Sieg ist Sieg und wir bleiben dran an den Chiefs

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  • Das Spiel war mal wieder viel zu spannend... Ich glaub die Chargers können einfach nicht anders, aber das war wenigstens das zweite Mal in Folge, dass man auf der richtigen Seite war.

    Wie hoch sind die Chancen, dass Caleb Sturgis morgen abend noch der Kicker der Chargers ist? Man hat alles für ihn getan, den Holder ausgewechselt usw. aber er vergeigt es immer wieder. Dann lieber der Rookie, der es die letzten Spiele gemacht hat, ich hoffe Telesco hat schon mit ihm gesprochen...
  • Nun hat man dann auch mal gegen ein Team mit einem Winning Record gewonnen.

    Ich fand das Spiel eigentlich über weite Strecken ganz souverän geführt, im 4. Quarter hat man dann die Chancen um das Spiel endgültig wegzupacken mehrfach liegen lassen. Speziell im letzten Drive 2x 4th & 4 oder auch den Wilson Fumble den sich Seattle selbst wiederholt.
    Naja, am Ende gut gegangen.

    Ansonsten, ein Himmelreich für ein konstantes Kicking Game. Mittlerweile würd es mir schon fast reichen wenn die PATs und die FG bis 40, achwas 30, Yards zuverlässig getroffen werden würden.

    Ich glaub die von CBS eingeblendete Statistik sagt alles.
    Sturgis ist seit 1979(!) der erste Kicker der in 4 aufeinanderfolgenden Spielen sowohl einen PAT als auch ein FG daneben gehauen hat.

    Aktuell steht er bei 9/15 bei den PATs. :madfan:
  • werde es wohl nie verstehen,Sturgis reiht sich da nur ein in die lange Reihe der schwachen Kicker zumindest wenn sie bei uns waren die wir in den letzten Jahren hatten.unsere Kicker sterben ja sicherlich nicht an Überbelastung des Körpers,das kann man doch bis zum erbrechen trainieren ohne sich zu überanstrengen.wenn ein Kicker nicht in der Lage ist konstant zumindest die Extra Punkte zu versenken und man selbst als Zuschauer eher das Gefühl hat die Chancen das dieser rein geht stehen bei 50/50, dann gehört er schlichtweg nicht in die NFL und noch nicht mal in ein vernünftiges College Team.da ist es jetzt wirklich höchste Eisenbahn das was getan wird und man einem anderen die Chance gibt,schlechter geht es ja nun auch nicht mehr :thdown:
  • Der Rookie-Kicker von den Fins ist Bombe.
    Eine tiefere Draft-Option finde ich gar nicht so schlecht und angemessen.

    Gute Kicker übertragen ihr Vertrauen auch aufs Team.
    Allein die mentale Sicherheit, die ein zuverlässiger Kicker haben sollte, verleiht dem Team zusätzlich Flügel, nach dem Motto, der trifft auch aus 5oy+, wenn er muß.

    :football: "You don´t always need a plan bro.
    Sometimes you just need balls." :king :football: