...auf den Hund gekommen

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • ...auf den Hund gekommen

      Wie in einem anderen Thread schon geschrieben, habe ich bei kaum einen anderen Thema meine Grundausrichtung so grundlegend verändern dürfen, wie beim Thema "Hund".
      Für mich waren das eigentlich immer "triebgesteuerte Idioten", die mir manches Mal ob ihrer Unberechenbarkeit auch Angst machten. Sowas fußt natürlich auf gemachten Erfahrungen, die wie ich nun weiß, nicht ausreichend überprüft worden sind.
      Nun denn... Lang', gaaaaaanz lang' war ich Papa zweier Kater - bitte die Klischeekiste direkt wieder schließen. "Boba & Pille", zwei herrliche Akteure ihrer Zunft. Der dritte, "Spock" hatte nur ein Jahr, bevor er versuchte eine Bundesstraße bei Tübingen zu überqueren.
      Spätestens als unser zweites Kind da war, schien kein Platz mehr für solch Raum einnehmendes Getier. Ich wurde Aquarianer, doch hier bewahrheitete sich eine Weisheit meines Vaters. "Die glücklichsten Tage im Leben eines Aquarianers, sind der an dem er sich das Aquarium anschafft und der an dem er sich davon trennt."
      Die große Tochter, natürlich beseelt von den Bildern, die Hunde in z.B. Filmen liefern - nein, nicht "Cujo", sondern eher "Air Bud" oder "Beethoven" - zog immer wieder an Rock- und Hosenzipfel ihrer Zeuger und begann das Thema "Hund" aufzubringen.
      Aus "Nein, kommt mir nicht ins Haus", wurde irgendwann "Ja, vielleicht mal irgendwann, aber nicht so eine Fußhupe, wo man die Herkunft nicht mehr erkennen kann". Dann wurde es konkreter, als im persönlichen Umfeld ein Züchter zwei Welpen "übrig" hatte. Einen Rüden und eine Hündin. Der Rüde wäre für den halben Preis zu haben gewesen, wenn im Gegenzug Verfügbarkeit für die Nachzucht zugesichert werden würde. Na klar... Für ein gelegentliches "Liebeswochenende" darf er zurück in den heimischen "Stall", dachte ich...
      Meine Frau schaute mich und unsere beiden Kinder noch widerspenstig an und sagte: "Ich habe bereits drei Kinder. Da brauche ich nicht noch einen Hund!", während ich bereits 3 Fachbücher über Golden Retriever durchgelesen und mich immer mehr mit der Vorstellung angefreundet hatte.
      Das "Für" und "Wider" wurde zunehmend ausgeglichener und auch die Flut an Verpflichtungen schreckte nicht mehr ab. Auch ich begann am Rockzipfel zu ziehen. Dem Druck von Tochter und Papa erlegen, stimmte meine Frau zu, sich die "Fiffis" 'mal anzuschauen. Ich wußte, wir haben sie im Sack und wir bald einen Rüdenwelpen zu Hause.
      Wir fuhren uns die neun flauschigen "Bündel" anschauen und alle waren direkt verzaubert, außer der Papa. Bei dem "Zuchtrüden"-Deal hätte ich immer den Eindruck, einen geleasten Hund zu haben und wäre zudem an eine Vielzahl weiterer Verpflichtungen gebunden gewesen (medizinische Untersuchungen, die der 0815-Hund nicht braucht, Teilnahme an Ausstellungen etc.). Okay... war schön... schöner Nachmittag, bei schönen Tieren.
      Doch Tochter, Sohn und Frau hatten die Hündin ins Herz geschlossen, auf die ich mich so garnicht einlassen wollte. Ich wollte einen Kerl, sodaß es nun galt mich zu überreden, zumal Teil des Deals mit meiner Frau war, daß ich mich um den Hund kümmere.
      Zwei schlaflose Nächte und heftiges "Graben" meiner Damen folgten.
      Papa kippte um und seit Ende Juli gehört sie nun zu uns - Coco!
      Vier Wochen Arm-in-Pfoten im Wohnzimmer geschlafen, nachts im Stundentakt raus und tagsüber wie ein "Zombi" - ja, haben wir denn ein drittes Baby?".
      Hundeschule, raus bei "Wind & Wetter", Tierarztrechnungen, Versicherung und die Lachnummer schlechthin... mit gefüllten Kotbeuteln umher laufen. Was habe ich über diese Leute früher geunkt, die ihrem "Fiffi" die Fäkalien hinterhertragen.
      Sie ist warmherzig, unheimlich gelehrig, neugierig, sanft und spiegelt all das, was die mißverstandenen Hundefreunde immer wieder predigten - sie ist Familienmitglied und Freund(in) geworden, sie bringt Bewegung, eine Flut neuer Kontakte und ihrer Sicht auf die Welt - Lebensfreude pur, Gelassenheit, den Blick aufs Wesentliche und ganz ehrlich... wenn ich Heim komme und der Rest den "Alten" den "Alten" sein läßt, flippt sie jedes Mal völlig aus und begrüßt mich, als wäre ich und das bin ich ja auch das Zentrum ihres Glücks und der Mittelpunkt der Welt. Verennt euch jetzt nicht in scheinbar falschen Motiven meinerseits... Ich wollte das nie, doch um so schöner ist es, daß sie es schenkt und schenkt und schenkt und schenkt.
      Natürlich kann sie auch "störrisch wie ein Esel" oder "dreckig wie ein Schwein" sein, aber sie könnte nicht mehr geliebt werden.

      Auf einer Hundeschau waren wir mittlerweile trotzdem schon und... was soll ich sagen... 1st Place in der Babyklasse - heute ist sie genau 6 Monate alt. <3

      P.S.: Das nur mal so als Erklärung, warum ich aus gefühlten 48 Fantasyligen ausstieg und einfach auch nur als aktueller Stimmungsbericht aus dem Hause Papa K's. :bier:
      Dateien

      I will give you every place where you set your foot! - Joshua 1, 3
    • Das Thema Hund ist bei uns auch immer mal wieder aktuell. Aber solange wir in keinem Haus mit Garten wohnen, wehre ich mich noch gegen eine Anschaffung. Da ich mit einem Golden Retriever aufgewachsen bin, weiß ich, was für tolle Tiere das sind.
      Excuses are for losers!
    • Frau hasst Hunde (gebissen worden...), Tochter allergisch, Thema durch...Gott sei Dank :D

      Aber ich gönne es Dir von Herzen, ich hatte vor langer Zeit auch mal eine Hundedame, und ich kann dir alles nachfühlen. Uns reichen unsere zwei "Madämchen" derzeit völlig ;)
      Minnesota Vikings 'Bromance' - pace for 2018 (after week 8):

      #19 WR Adam Thielen: 148 rec. / 1850 yards / 12 TDs
      #14 WR Stefon Diggs: 116 rec. / 1174 yards / 8 TDs
    • Papa Koernaldo schrieb:

      Wie in einem anderen Thread schon geschrieben, habe ich bei kaum einen anderen Thema meine Grundausrichtung so grundlegend verändern dürfen, wie beim Thema "Hund".
      Für mich waren das eigentlich immer "triebgesteuerte Idioten", die mir manches Mal ob ihrer Unberechenbarkeit auch Angst machten. Sowas fußt natürlich auf gemachten Erfahrungen, die wie ich nun weiß, nicht ausreichend überprüft worden sind.
      Nun denn... Lang', gaaaaaanz lang' war ich Papa zweier Kater - bitte die Klischeekiste direkt wieder schließen. "Boba & Pille", zwei herrliche Akteure ihrer Zunft. Der dritte, "Spock" hatte nur ein Jahr, bevor er versuchte eine Bundesstraße bei Tübingen zu überqueren.
      Spätestens als unser zweites Kind da war, schien kein Platz mehr für solch Raum einnehmendes Getier. Ich wurde Aquarianer, doch hier bewahrheitete sich eine Weisheit meines Vaters. "Die glücklichsten Tage im Leben eines Aquarianers, sind der an dem er sich das Aquarium anschafft und der an dem er sich davon trennt."
      Die große Tochter, natürlich beseelt von den Bildern, die Hunde in z.B. Filmen liefern - nein, nicht "Cujo", sondern eher "Air Bud" oder "Beethoven" - zog immer wieder an Rock- und Hosenzipfel ihrer Zeuger und begann das Thema "Hund" aufzubringen.
      Aus "Nein, kommt mir nicht ins Haus", wurde irgendwann "Ja, vielleicht mal irgendwann, aber nicht so eine Fußhupe, wo man die Herkunft nicht mehr erkennen kann". Dann wurde es konkreter, als im persönlichen Umfeld ein Züchter zwei Welpen "übrig" hatte. Einen Rüden und eine Hündin. Der Rüde wäre für den halben Preis zu haben gewesen, wenn im Gegenzug Verfügbarkeit für die Nachzucht zugesichert werden würde. Na klar... Für ein gelegentliches "Liebeswochenende" darf er zurück in den heimischen "Stall", dachte ich...
      Meine Frau schaute mich und unsere beiden Kinder noch widerspenstig an und sagte: "Ich habe bereits drei Kinder. Da brauche ich nicht noch einen Hund!", während ich bereits 3 Fachbücher über Golden Retriever durchgelesen und mich immer mehr mit der Vorstellung angefreundet hatte.
      Das "Für" und "Wider" wurde zunehmend ausgeglichener und auch die Flut an Verpflichtungen schreckte nicht mehr ab. Auch ich begann am Rockzipfel zu ziehen. Dem Druck von Tochter und Papa erlegen, stimmte meine Frau zu, sich die "Fiffis" 'mal anzuschauen. Ich wußte, wir haben sie im Sack und wir bald einen Rüdenwelpen zu Hause.
      Wir fuhren uns die neun flauschigen "Bündel" anschauen und alle waren direkt verzaubert, außer der Papa. Bei dem "Zuchtrüden"-Deal hätte ich immer den Eindruck, einen geleasten Hund zu haben und wäre zudem an eine Vielzahl weiterer Verpflichtungen gebunden gewesen (medizinische Untersuchungen, die der 0815-Hund nicht braucht, Teilnahme an Ausstellungen etc.). Okay... war schön... schöner Nachmittag, bei schönen Tieren.
      Doch Tochter, Sohn und Frau hatten die Hündin ins Herz geschlossen, auf die ich mich so garnicht einlassen wollte. Ich wollte einen Kerl, sodaß es nun galt mich zu überreden, zumal Teil des Deals mit meiner Frau war, daß ich mich um den Hund kümmere.
      Zwei schlaflose Nächte und heftiges "Graben" meiner Damen folgten.
      Papa kippte um und seit Ende Juli gehört sie nun zu uns - Coco!
      Vier Wochen Arm-in-Pfoten im Wohnzimmer geschlafen, nachts im Stundentakt raus und tagsüber wie ein "Zombi" - ja, haben wir denn ein drittes Baby?".
      Hundeschule, raus bei "Wind & Wetter", Tierarztrechnungen, Versicherung und die Lachnummer schlechthin... mit gefüllten Kotbeuteln umher laufen. Was habe ich über diese Leute früher geunkt, die ihrem "Fiffi" die Fäkalien hinterhertragen.
      Sie ist warmherzig, unheimlich gelehrig, neugierig, sanft und spiegelt all das, was die mißverstandenen Hundefreunde immer wieder predigten - sie ist Familienmitglied und Freund(in) geworden, sie bringt Bewegung, eine Flut neuer Kontakte und ihrer Sicht auf die Welt - Lebensfreude pur, Gelassenheit, den Blick aufs Wesentliche und ganz ehrlich... wenn ich Heim komme und der Rest den "Alten" den "Alten" sein läßt, flippt sie jedes Mal völlig aus und begrüßt mich, als wäre ich und das bin ich ja auch das Zentrum ihres Glücks und der Mittelpunkt der Welt. Verennt euch jetzt nicht in scheinbar falschen Motiven meinerseits... Ich wollte das nie, doch um so schöner ist es, daß sie es schenkt und schenkt und schenkt und schenkt.
      Natürlich kann sie auch "störrisch wie ein Esel" oder "dreckig wie ein Schwein" sein, aber sie könnte nicht mehr geliebt werden.

      Auf einer Hundeschau waren wir mittlerweile trotzdem schon und... was soll ich sagen... 1st Place in der Babyklasse - heute ist sie genau 6 Monate alt. <3

      P.S.: Das nur mal so als Erklärung, warum ich aus gefühlten 48 Fantasyligen ausstieg und einfach auch nur als aktueller Stimmungsbericht aus dem Hause Papa K's. :bier:
      Ich bin diesem Virus vor 3 1/2 Jahren erlegen und bereue keine Sekunde davon. Es ist unbeschreiblich ein solches Tier zu haben. Es ist eine grosse Verantwortung aber es gibt unendlich viele schöne Stunden, Erlebnisse. Das schönste ist jeweils die Begrüssung inkl. 5 Minuten kuscheln am Morgen sowie das Hallo-sagen am Abend beim Heimkommen - das ist einfach der Hammer. Werde wohl in Zukunft auch noch ein paar Pics einstellen <3 <3 <3
      Ich habe in dieser Zeit wie Du auch gewisse Prioritäten verschoben und verbringe sehr viel Zeit mit unserem Hund. Es ist auch wunderbar, in der Früh zu jeder Jahreszeit mit dem Hund spazieren zu gehen und die Natur viel näher zu erleben. Wichtig ist es einfach, sich bewusst zu sein, was es heisst einen Hund zu haben. Es ist eine Verpflichtung gegenüber dem Tier und diesem auch gerecht zu werden. Auf jeden Fall war es etwas vom Besten was wir machen konnten.
      Auf Hundeshows usw. gehen wir nicht, für uns ist sie auch so die Nr. 1 :thumbsup: :ge:
    • HL Cheesehead schrieb:

      Warum muss so ein schönes Tier in so hässlicher Bettwäsche schlafen :hinterha: :jeck:
      ...das meine Bettwäsche auf der Arbeit. Ein Traum... Im Dunkeln leuchtet sie sogar. :thumbsup:

      GermanRedskinsFan schrieb:

      Papa Koernaldo schrieb:

      Für mich waren das eigentlich immer "triebgesteuerte Idioten", die mir manches Mal ob ihrer Unberechenbarkeit auch Angst machten.
      Wie???Ich dachte immer das wären wir Männer!?
      Jetzt sagst du das über Hunde.
      Da bleibt mir nur noch dir viel Glück zu wünschen bei deiner nächsten Diskussion mit einer Feministin. :lol1
      Das Eine schließt doch das Andere nicht aus. ;)

      I will give you every place where you set your foot! - Joshua 1, 3
    • Meine Mutter hat auch 2 Hunde, das reicht mir vollkommen. Die kann ich mir ausleihen wenn ich mal will.

      Der eine ist ein Strassenhund aus Griechenland und eine komische Mischung, aber absolut lieb, hat aber eine Abneigung gegen Männer. Da braucht man Zeit um das Vertrauen zu bekommen, hat wohl sehr schlechte Erfahrungen mit Männern gehabt.

      Der andere ist ein durchgedrehter Beagle. Aber das sind wohl alle Beagle. :D

      Vor 2 Jahren hat der Beagle 6 kleine Beagle bekommen. Da war was los in der Bude. Aber die waren so süß. Da hätte ich wohl auch einen genommen, aber meine Frau wollte nicht und uns fehlt auch der Platz.

    • Niedlich! Wahnsinn! Hätten an und für sich auch gerne einen Hund. Meine Partnerin ist mit Hunden aufgewacht und würde auch direkt zustimmen.... aber....

      Da wir beide berufstätig sind, wäre das dem Hund einfach nicht fair gegenüber. Morgens kurz raus und ihn dann den ganzen Tag alleine zu lassen... davon halte ich einfach nichts. Vielleicht ergibt sich irgendwann und irgendwie die Möglichkeit. Dann würden wir direkt zuschlagen. Aber solange es nur ein „Abendhund“ wäre, ist es leider kein Thema.
    • Tolle Geschichte! Ich möchte mir ein Dasein ohne einen Hund auch nicht vorstellen, ich hatte, seit ich 9 Jahre alt war immer einen und ich will auch nicht darauf verzichten. Genauso wenig wie auf mindestens eine Katze, auch das sind tolle Tiere. Hier treibt seit knapp 4 Jahren der kleine Sammy sein Unwesen, eine rassenreine Promenadenmischung. Mutter war eine Westie/Yorkishire-Mischung und der Vater ein Malteser/Yorkshire Terrier-Mischung. Das Tier hat so einen tollen Charakter, zuvor hatten wir einen Dackel-Mischling, der charakterlich schon "schwieriger" ist. Aber das ist jetzt ein so toller, unkomplizierter Hund, sehr aktiv, sehr anhänglich und bereitet einfach immer viel Spaß und Freude. Hier mal zwei Bilder, eines mit dem schwarzen Katzen-Kollegen im Bett schlafend.



    • Bin leider zu doof für Bilder einzubinden, sonst würde ich euch mal meinen 12,5 Jahre alten Labrador-Mischling Trix vorstellen. Leider seit fast 2 Jahren ein Trennungshund, wodurch ich ihn nicht mehr jeden Tag sehe :/
      Eine Seele von Tier, total tiefenentspannt. Außer wenn er kleine, weiße Hunde sieht :D
      Red and Gold Till I'm Dead and Cold.
      Keep calm and stay faithful. Go Niners

      I'm a Niner, Laker, King and a Twin....so what?!
    • Wir haben uns vor 3 1/2 Jahren das erste Mal mit dem Thema Hund auseinandergesetzt. Aus dem Auseinandersetzen wurde schnell größeres Interesse, wir informierten uns sehr viel und besuchten einige Züchter.
      Nach langem überlegen und beraten entschieden wir uns, uns einen Hund anzuschaffen. Es kam für uns eigentlich nur eine Rasse in Frage - ein DALMATINER

      Da Dalmatiner-Züchter in Österreich sehr rar sind, scheuten wir keine Mühe und kontaktierten auch Züchter in Deutschland. Im Endeffekt fuhren wir 2 mal 700 km (pro Strecke) um Züchter, Rudel und Hund genauer
      kennen zu lernen und um den richtigen Weggefährten für uns auszusuchen.

      Das alles hat sich zu 100% gelohnt denn unser kleiner "Stinker" ist nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken. Wir haben (und wollen) keine eigenen Kinder, denn unser Hund ist wie unser Kind.
      Er ist immer da wenn man nach Hause kommt, er geht jeden Tag mit mir zur Arbeit, er kuschelt für sein Leben gern und ist auch eine richtige Sportskanone. Wir gehen viel Wandern, Radfahren und machen auch Agility mit ihm

      Lange Rede - kurzer Sinn: Ein Leben ohne unseren Dalmi ist nicht mehr vorstellbar

      Darf ich vorstellen - Dalmatiner Rüde - ANAKIN SKYWALKER
      PS: Er ist auch auf Instagram zu finden unter instagram.com/dalmatian.anakin…hare&igshid=1otr146uw9pp5
      Dateien
      • ani1.jpg

        (38,73 kB, 8 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • ani2.jpg

        (16,09 kB, 8 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • ani4.jpg

        (24,52 kB, 10 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • ani5.jpg

        (233,07 kB, 10 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • ani6.jpg

        (23,63 kB, 9 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • ani7.jpg

        (40,77 kB, 10 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • ani8.jpg

        (197,08 kB, 10 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • ani9.jpg

        (30,68 kB, 10 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • ani10.jpg

        (36,01 kB, 12 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • ani11.jpg

        (184,9 kB, 12 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • Banane schrieb:

      Niedlich! Wahnsinn! Hätten an und für sich auch gerne einen Hund. Meine Partnerin ist mit Hunden aufgewacht und würde auch direkt zustimmen.... aber....

      Da wir beide berufstätig sind, wäre das dem Hund einfach nicht fair gegenüber. Morgens kurz raus und ihn dann den ganzen Tag alleine zu lassen... davon halte ich einfach nichts. Vielleicht ergibt sich irgendwann und irgendwie die Möglichkeit. Dann würden wir direkt zuschlagen. Aber solange es nur ein „Abendhund“ wäre, ist es leider kein Thema.
      Geht uns genauso. Beide berufstätig und dadurch nur wenig Zeit. Außerdem wohnen wir (meine Partnerin + ihr Kind und ich) in der Stadt in einer 3-Zi.-Whg. Zwar ist diese relativ groß, allerdings halte ich sie für einen Hund nicht geeignet. Gerade für Rassen, die ich gut finden würde. Ich bin kein Freund von kleinen Hunden und hätte lieber einen Weimaraner, Rhodesian Richback, Labrador, Dalmatiner usw.

      Irgendwann werden uns sicherlich unseren Traum erfüllen können. Dafür muss aber noch einiges passieren (mehr Zeit, mehr Platz).

      @Hooters10 Wow, einen richtig schönen Hund habt ihr da.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Basti86 ()

    • Basti86 schrieb:

      Banane schrieb:

      Niedlich! Wahnsinn! Hätten an und für sich auch gerne einen Hund. Meine Partnerin ist mit Hunden aufgewacht und würde auch direkt zustimmen.... aber....

      Da wir beide berufstätig sind, wäre das dem Hund einfach nicht fair gegenüber. Morgens kurz raus und ihn dann den ganzen Tag alleine zu lassen... davon halte ich einfach nichts. Vielleicht ergibt sich irgendwann und irgendwie die Möglichkeit. Dann würden wir direkt zuschlagen. Aber solange es nur ein „Abendhund“ wäre, ist es leider kein Thema.
      @Hooters10 Wow, ein richtig schönen Hund habt ihr da.
      Dankeschön :thumbsup:

      Wir mussten auch vorher alles abklären....hätte ich ihn nicht mit zur Arbeit bringen dürfen, hätten wir ihn auch nicht anschaffen können.
      So ist es jetzt aber perfekt, er ist so gut wie nie alleine, wird ständig beschäftig und ihm wird nie wirklich fad.
      Wir leben auch in einer Wohnung aber schön am Land und er hat immer genügend Auslauf. Er hat uns auch noch nie was zerstört/zerbissen in der Wohnung.
    • Hooters10 schrieb:

      Wir haben uns vor 3 1/2 Jahren das erste Mal mit dem Thema Hund auseinandergesetzt. Aus dem Auseinandersetzen wurde schnell größeres Interesse, wir informierten uns sehr viel und besuchten einige Züchter.
      Nach langem überlegen und beraten entschieden wir uns, uns einen Hund anzuschaffen. Es kam für uns eigentlich nur eine Rasse in Frage - ein DALMATINER

      Da Dalmatiner-Züchter in Österreich sehr rar sind, scheuten wir keine Mühe und kontaktierten auch Züchter in Deutschland. Im Endeffekt fuhren wir 2 mal 700 km (pro Strecke) um Züchter, Rudel und Hund genauer
      kennen zu lernen und um den richtigen Weggefährten für uns auszusuchen.

      Das alles hat sich zu 100% gelohnt denn unser kleiner "Stinker" ist nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken. Wir haben (und wollen) keine eigenen Kinder, denn unser Hund ist wie unser Kind.
      Er ist immer da wenn man nach Hause kommt, er geht jeden Tag mit mir zur Arbeit, er kuschelt für sein Leben gern und ist auch eine richtige Sportskanone. Wir gehen viel Wandern, Radfahren und machen auch Agility mit ihm

      Lange Rede - kurzer Sinn: Ein Leben ohne unseren Dalmi ist nicht mehr vorstellbar

      Darf ich vorstellen - Dalmatiner Rüde - ANAKIN SKYWALKER
      PS: Er ist auch auf Instagram zu finden unter instagram.com/dalmatian.anakin…hare&igshid=1otr146uw9pp5
      ein ganz schönes Tier!!!! :thumbup:
    • swissbuc schrieb:

      Hooters10 schrieb:

      Wir haben uns vor 3 1/2 Jahren das erste Mal mit dem Thema Hund auseinandergesetzt. Aus dem Auseinandersetzen wurde schnell größeres Interesse, wir informierten uns sehr viel und besuchten einige Züchter.
      Nach langem überlegen und beraten entschieden wir uns, uns einen Hund anzuschaffen. Es kam für uns eigentlich nur eine Rasse in Frage - ein DALMATINER

      Da Dalmatiner-Züchter in Österreich sehr rar sind, scheuten wir keine Mühe und kontaktierten auch Züchter in Deutschland. Im Endeffekt fuhren wir 2 mal 700 km (pro Strecke) um Züchter, Rudel und Hund genauer
      kennen zu lernen und um den richtigen Weggefährten für uns auszusuchen.

      Das alles hat sich zu 100% gelohnt denn unser kleiner "Stinker" ist nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken. Wir haben (und wollen) keine eigenen Kinder, denn unser Hund ist wie unser Kind.
      Er ist immer da wenn man nach Hause kommt, er geht jeden Tag mit mir zur Arbeit, er kuschelt für sein Leben gern und ist auch eine richtige Sportskanone. Wir gehen viel Wandern, Radfahren und machen auch Agility mit ihm

      Lange Rede - kurzer Sinn: Ein Leben ohne unseren Dalmi ist nicht mehr vorstellbar

      Darf ich vorstellen - Dalmatiner Rüde - ANAKIN SKYWALKER
      PS: Er ist auch auf Instagram zu finden unter instagram.com/dalmatian.anakin…hare&igshid=1otr146uw9pp5
      ein ganz schönes Tier!!!! :thumbup:
      Danke :D
    • nun das Schicksal meines geliebten Hundes ist wohl ein bisschen ein spezielles . Als ich noch in der Türkei gelebt habe haben mir dort die unzähligen Straßen Hunde immer fürchterlich leid getan . Hatte aber vorher nie einen Hund und wollte eigentlich auch keinen.

      Eines Tages Lag bei uns (mir und meiner wunderbaren -Nein kein Sarkasmus) Ex Frau ein Hund im Garten. als ich hin hin keinerlei Regung ,hat nichts gegessen , getrunken lediglich noch die Augen bewegt und bestialisch gestunken . Verwurmt, verdreckt, . Nun ich muss gestehen ich gab ihm kaum eine Überlebenschance, meine Frau deren beste Freundin Tierärtzin war hat mich dennoch dazu bewegt ihn auf eine Decke zu heben und ihn eben zum Tierarzt zu fahren. Auch die Tierärztin gab ihm max 50 % Überlebenschance.

      Nun denn, Hund auf die Terrasse gepackt, jeden Tag Spritzen und Baby Nahrung und so lag er da 3 Tage ohne sich zu bewegen . An Tag 4 oder 5 als ich nach Hause kam gab er das erste mal ein leises Wuff von sich .Angreifen konnte und sollte man den noch immer nicht und Grundsätzlich war meine Ansage das wenn er wieder gesund ist muss er wieder weg. Jaja ist klar ;)

      Nun nach einer Woche fing er sich an zu Bewegen kletterte durch den Zaun und Abends wenn ich nach Hause kam stand er da wieder . Es Wurde Winter es wurde Kalt also fühlte ich mich genötigt eine Hundehütte zu basteln . Nach einer Woche Geschäftlich in Wien kam ich nach Hause und meine Ex hat ihn gebadet und gewaschen und rasiert und plötzlich stand da ein ganz anderes Tier. Der Rest ist Geschichte ich hatte unfassbare Tolle und Intensive Jahre mit dem Hund , haben ihm das "Moped fahren Gelernt und als das dann auch klappte kam der Hund überall mit mir hin . Es war als konnte ich beinahe täglich die Dankbarkeit ihm das Leben gerettet zu haben spüren.

      Der Hund war in ganz Marmaris bekannt und sowas von unproblematisch ..Leine war eigentlich nie notwendig, und wenn ich in der Früh auf mein Moped gesprungen bin sas er schon drauf. Der kleine scheisser konnte alles ging mit mir Moped & Motorrad fahren und war auch an Board der Segelschiffe sowas von Handzam unglaublich ... Es gibt so viele tolle Geschichten und Momente ich könnte sie nie alle aufzählen.

      Nun wie das Leben so spielt die Scheidung kam , wo der Hund bleibt war sowas von klar und nach einem Jahr Beschloss ich die Türkei zu verlassen ...NICHT ohne meinen Hund viele Papiere und Dokumente später sass ich also im Flugzeug mit ihm nach Wien .. Nicht mal da hat er Stress gemacht (musste ja in den Gepäckraum.

      IN Wien war das alles schon deutlich schwieriger kein Garten, Kein Moped (abgesehen davon das ich hier wohl schnell den Führerschein Los gewesen wäre ) schlechtes Wetter und so weiter . Dazu kam dann meine Reiselust und nach den ersten 2,5 Monaten wo ich weg wahr und zurückkam wurde mir langsam aber sicher klar das es nicht in Ordnung war dem Hund das Anzutun. Das fahren mit Öffentlichen Verkehrsmitteln war mühsam, hier konnte ich ihn nicht einfach mitnehmen wohin ich wollte und zuhause merkte ich wie alleine er sich fühlte wenn ich weg war. In der Türkei war eben ein grosses Haus mit Garten da und mein Nachbar war ein Geschäftspartner der ebenfalls eine Straßen Hund aufgenommen hatte und so war das einfach - der Hund war eben auch das gewöhnt.

      Einer der Bootseigner der sein Schiff in der Türkei hatte und meinen Hund daher schon kannte und meine neue Leidenschaft zum Bereisen der Welt mit Kommen hatte schrieb mich dann an und Boot mir von sich aus an den Hund zu nehmen , kurzfristig , Mittelfristig oder eben auch langfristig .

      So entschloss ich mich schweren Herzens mal nach Deutschland zu fahren und mir das anzusehen ob das passen würde ,,, Und Teufel es ist / war das Paradies .. in einem kleinen Dorf am Berg rundherum Grün ..Grosses Haus mit Garten , anderen Hunden , und einer Familie wo immer jemand zu Hause ist… die Nachbars Kinder kamen und brachten Willkommens Geschenke für den Hund .. Nun wurde mir schnell klar das es sich um eine einmalige Chance handelt und ich mir eingestehen musste das der Hund eben leider gerade mehr unter meinem Leben und in der Stadt Wien leiden würde … Einem heftigen Heulanfall und 2 Tage später habe ich ihn dort gelassen .

      Der Eigner hat sein Schiff nach Kroatien verlegt und da ich dieses Jahr dort Beruflich war kam es zu einem wieder sehen ,,, Sehr emotional aber der Hund ist nicht ausgerastet als er mich sah.. Ich habe gemerkt das er schon noch weiß wer ich bin aber eben in einer sehr abgeschwächten Form was auch gut so war da es mir und seiner neuen Familie das Herz gebrochen hätte.

      Es viel mir unglaublich schwer diese Entscheidung zu treffen und ich hätte ihn nie und nimmer abgegeben wenn ich nicht das perfekte Zuhause für ihn gefunden hätte. Dennoch musste ich mir überlegen ob ich mein ganzes Leben nun nach dem Hund richten kann und vor allem ob es nicht ziemlich egoistisch ist den Hund zu behalten wenn ich nicht mehr das Gefühl habe das es ihm & mir damit gut geht.

      Ich bin in Regelmäßigem Kontakt und bekomme immer wieder Fotos von dem Paradies in dem er jetzt lebt und während ich den Text hier schreibe kommen mir die Tränen.. Dennoch habe ich teilweise 14 Ländern 12 Monaten bereist und weiss das es das beste War..

      Ich kann jedem nur ans Herz legen der einen Hund haben will Straßen Hunde zu adoptieren oder ins nächste Tierheim zu gehen es gibt so viele Hilfsbedürftige 4 Beiner das mir da manchmal das Verständnis fehlt wenn für viel Geld von Züchtern gekauft wird . Ich bin immer noch Mitglied in der Marmaris bei einer Organisation die Straßen Hunden hilft, spende da auch immer wieder.

      Sollte ich jemals wieder sesshaft werden und einem Hund ein Zuhause das passt geben könne werde ich wohl kaum zögern mir wieder so einen Verlausten Straßen Köter zu zu legen :D

      Der Hund hat übrigens mehr gesehen als der ein oder andere Mensch (Türkei, Griechenland, Österreich, Deutschland, Frankreich, Kroatien )

      Noch heute Fragen mich etliche Leute ständig wie es dem Hund geht …In diesem Sinne 100000 Dank Eko für die Bereicherung die du in meinem Leben warst und bist und diese unglaublich Bedingungslose Liebe die ich dadurch kennengelernt habe.

      Edit wie auf den Fotos zu sehen ist hatte „Eko“ von eine komplett verdrehte Pfote die ihn aber bis heute nicht daran hindert fröhlich durch den Wald zu laufen … die hatte er außerdem schon als ich ihn gefunden habe wobei ich mich bis heute frage ob es nicht er war der mich gefunden hat

      Edit 2 : eines der Bilder als ich ihn gefunden habe ist wohl zu groß zum Hochladen ich hoffe ich bekomme das noch hin
      Edit 3: bin leider zu Blöd um das Bild zu verkleinern :(
      Dateien
      I can, I will

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von kbenzema ()

    • Ich werde nie verstehen was diese schmutzigen, stinkenden und potentiell gefährlichen Viecher in unserer Gesellschaft zu suchen haben.

      Wer zuviel Geld und Emotionen übrig hat soll in meinen Augen damit lieber Menschen in Not oder Tieren in freier Wildbahn helfen.

      Sorry, aber ich verstehe das einfach nicht. Als „traumatisiertes Kind“ hab ich da meine Einstellung die sich durch eine „Attacke“ gegenüber meiner kleinen Tochter gefestigt hat. „Der macht doch nix“ hilft nicht wenn ein 50kg-Viech ein Kleinkind überrumpelt!
      RAIDER NATION - the team’s roots might be in Oakland, but this is California’s NFL team.
    • Nachtrag: Klar sind da vor allem die Halter das Problem, aber das hilft mir in so einem Fall nicht. Waffen sind auch nicht gefährlich wenn die Besitzer verantwortlich damit umgehen, trotzdem bin ich dagegen.
      RAIDER NATION - the team’s roots might be in Oakland, but this is California’s NFL team.
    • trosty schrieb:

      Ich werde nie verstehen was diese schmutzigen, stinkenden und potentiell gefährlichen Viecher in unserer Gesellschaft zu suchen haben.

      Wer zuviel Geld und Emotionen übrig hat soll in meinen Augen damit lieber Menschen in Not oder Tieren in freier Wildbahn helfen.

      Sorry, aber ich verstehe das einfach nicht. Als „traumatisiertes Kind“ hab ich da meine Einstellung die sich durch eine „Attacke“ gegenüber meiner kleinen Tochter gefestigt hat. „Der macht doch nix“ hilft nicht wenn ein 50kg-Viech ein Kleinkind überrumpelt!
      Nun wie du schon sagst bist du da wohl ein gebrandmarktes Kind, das ist ja auch in Ordnung so ich erwarte nicht das jeder Hunde liebt . Aber a) ist es halt oft so wie mit Kindern , den wenn die Erziehung und der Halter des Hundes stimmt sehe ich da gar keine Probleme . In Ö wird das ja gerade viel Diskutiert und eigentlich waren alle Vorfälle mit irgendwelchen Besoffenen Haltern.

      und b) Das es diese Hunde / Strassen Hunde etc gibt ist ja außerdem nicht die Schuld der Hunde oder ? wegen der freien Wildbahn und so , ich bin allgemein selbst der Meinung das Haustiere in der Stadt eigentlich nix verloren haben aber es steht mir halt nicht zu das allen anderen zu sagen .

      Ich kann nachvollziehen das du es nicht verstehen kannst aber wie du hier schnell merkst ist so ein "stinkender" Hund eben schon etwas mehr als ein Potenzieller Gefahrenherd sondern bei vielen eben wirklich ein Familien Mitglied und treuer "Freund" und Weggefährte
      I can, I will
    • kbenzema schrieb:

      wie du hier schnell merkst ist so ein "stinkender" Hund eben schon etwas mehr als ein Potenzieller Gefahrenherd sondern bei vielen eben wirklich ein Familien Mitglied und treuer "Freund" und Weggefährte
      Das wird über AfD-Wähler auch behauptet :hinterha: . Aber ich will hier - auch wenn es vielleicht anders rüberkommen sollte - nicht provozieren sondern einfach meine extrem gegenteilige Meinung mitteilen. Ich habe lange überlegt ob (und was) ich hier schreiben soll, habe mich nun für den obigen Post entschieden.

      Allen Hundebesitzern viel Spass und lasst uns (auf der Strasse) einfach möglichst in Ruhe.
      RAIDER NATION - the team’s roots might be in Oakland, but this is California’s NFL team.
    • trosty schrieb:

      kbenzema schrieb:

      wie du hier schnell merkst ist so ein "stinkender" Hund eben schon etwas mehr als ein Potenzieller Gefahrenherd sondern bei vielen eben wirklich ein Familien Mitglied und treuer "Freund" und Weggefährte
      Das wird über AfD-Wähler auch behauptet :hinterha: . Aber ich will hier - auch wenn es vielleicht anders rüberkommen sollte - nicht provozieren sondern einfach meine extrem gegenteilige Meinung mitteilen. Ich habe lange überlegt ob (und was) ich hier schreiben soll, habe mich nun für den obigen Post entschieden.
      Allen Hundebesitzern viel Spass und lasst uns (auf der Strasse) einfach möglichst in Ruhe.
      Ich habe es überhaupt nicht als Provokation aufgefasst und daher auch gleich ein wenig Verständnis zum Ausdruck gebracht .Von dir sowieso nicht ich kenne deine Postings ja . Schon in Ordnung auch wenn der Vergleich zu den Waffen halt nicht mal hinkt :D

      Aber ich habe immer darauf geachtet und das sollte der ein oder andere Hunde Halter sicher öfter tun das mein Hund auch nur zu Menschen und Kindern geht die sich auch damit wohl fühlen und eben keine Angst oder Abneigung gegen Hunde haben .

      Einer meiner Nachbarn war ähnlich wie du und hatte zwei kleine Kinder .. Am Ende waren die Kids super Happy mit dem Hund der halt auch alles mit sich machen lies . Wenn jemand Hunde aber nicht mag ist das so und ist auch zu respektieren .Ende

      Und die AFD ist sicher kein Familien Mitglied und treuer Weggefährte :mrgreen: ;)
      I can, I will

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von kbenzema ()

    • Unsere ach so tolle Gesellschaft ist potentiell viel gefährlicher als diese "stinkenden Viecher" , da braucht man sich ja nur mal anzuschauen wie die Menschheit mit dem Planeten umgeht bzw Tiere und Natur ausbeutet. Wie viele Personen werden denn von Tieren angegriffen im Vergleich zu Angriffen, Morden untereinander. DAS kann ich nicht nachvollziehen.
      Red and Gold Till I'm Dead and Cold.
      Keep calm and stay faithful. Go Niners

      I'm a Niner, Laker, King and a Twin....so what?!
    • ZeMontana49 schrieb:

      Unsere ach so tolle Gesellschaft ist potentiell viel gefährlicher als diese "stinkenden Viecher" , da braucht man sich ja nur mal anzuschauen wie die Menschheit mit dem Planeten umgeht bzw Tiere und Natur ausbeutet. Wie viele Personen werden denn von Tieren angegriffen im Vergleich zu Angriffen, Morden untereinander. DAS kann ich nicht nachvollziehen.

      Und wie viele Tiere wegen ihres Felles, Hörner oder Elfenbeins sinnlos von uns erhabenen Menschen getötet werden. Und wie wir ihre Lebensräume zerstören und uns grundsätzlich immer wichtiger nehmen als alle anderen Lebewesen.

      Ich meine, klar, können Hunde gefährlich sein, wenn man sie dazu erzieht. Es kommt immer auf den Menschen an, wie er mit etwas umgeht. Potentiell ist ein Feuerzeug in der falschen Hand viel gefährlicher als jeder Hund.
      Andererseits mag ich große Hunde auch nicht besonders, wenn ich sie nicht kenne und sie frei rumlaufen, ich kann das schon auch nachvollziehen. Daher lobe ich mir meine Fusshupe, der sogar vor dem Kater Angst hat, wenn es darauf ankommt. :D

      Viele Hundehalter sind leider auch kackdoof, und der Ruf der Hunde leidet darunter.