...auf den Hund gekommen

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    • Columbo schrieb:

      ZeMontana49 schrieb:

      Unsere ach so tolle Gesellschaft ist potentiell viel gefährlicher als diese "stinkenden Viecher" , da braucht man sich ja nur mal anzuschauen wie die Menschheit mit dem Planeten umgeht bzw Tiere und Natur ausbeutet. Wie viele Personen werden denn von Tieren angegriffen im Vergleich zu Angriffen, Morden untereinander. DAS kann ich nicht nachvollziehen.
      Und wie viele Tiere wegen ihres Felles, Hörner oder Elfenbeins sinnlos von uns erhabenen Menschen getötet werden. Und wie wir ihre Lebensräume zerstören und uns grundsätzlich immer wichtiger nehmen als alle anderen Lebewesen.

      Ich meine, klar, können Hunde gefährlich sein, wenn man sie dazu erzieht. Es kommt immer auf den Menschen an, wie er mit etwas umgeht. Potentiell ist ein Feuerzeug in der falschen Hand viel gefährlicher als jeder Hund.
      Andererseits mag ich große Hunde auch nicht besonders, wenn ich sie nicht kenne und sie frei rumlaufen, ich kann das schon auch nachvollziehen. Daher lobe ich mir meine Fusshupe, der sogar vor dem Kater Angst hat, wenn es darauf ankommt. :D

      Viele Hundehalter sind leider auch kackdoof, und der Ruf der Hunde leidet darunter.
      nun ja da ist viel wahres dabei Trosty hat aber gerade dazu dies geschrieben


      trosty schrieb:



      Wer zuviel Geld und Emotionen übrig hat soll in meinen Augen damit lieber Menschen in Not oder Tieren in freier Wildbahn helfen.
      wenn man den etwas bissigen Teil aus dem Zitat raus nimmt sagt er ja nichts anderes

      Aber das der Mensch das grösste Übel /Gefahr auf dem Planeten darstellt sollte wohl ausser Frage stehen
      I can, I will
    • Den bissigen Teil und die damit unnötige Provokation in so einem Threads hätte man sich auch sparen können. Und wem ich mein Geld und Emotionen zukommen lasse sollte doch jedem selbst überlassen bleiben. Viele Menschen ( wahrscheinlich die meisten) mit denen ich zu tun habe/ hatte haben weder das eine noch das andere verdient, bei meinem Hund weiß ich was mich erwartet bzw ich von ihm bekomme. Zu soviel Liebe,Treue, Zuneigung allgemein wie ich sie von diesem Tier bekomme sind die meisten Menschen doch überhaupt nicht fähig.
      Klar gibt es immer wieder mal negative Beispiele, aber wegen dieser Einzelfälle eine ganzeTierart zu verteufeln ist schon verrückt. Zumal es immer an den Haltern liegt, habe noch nie ein Tier erlebt was von selbst bösartig wird (außer durch Krankenheit wie zB Tumor im Gehirn, aber das ist bei Menschen auch nicht anders. Spreche da leider aus eigener Erfahrung).
      Red and Gold Till I'm Dead and Cold.
      Keep calm and stay faithful. Go Niners

      I'm a Niner, Laker, King and a Twin....so what?!
    • ZeMontana49 schrieb:

      Den bissigen Teil und die damit unnötige Provokation in so einem Threads hätte man sich auch sparen können. Und wem ich mein Geld und Emotionen zukommen lasse sollte doch jedem selbst überlassen bleiben. Viele Menschen ( wahrscheinlich die meisten) mit denen ich zu tun habe/ hatte haben weder das eine noch das andere verdient, bei meinem Hund weiß ich was mich erwartet bzw ich von ihm bekomme. Zu soviel Liebe,Treue, Zuneigung allgemein wie ich sie von diesem Tier bekomme sind die meisten Menschen doch überhaupt nicht fähig.
      Klar gibt es immer wieder mal negative Beispiele, aber wegen dieser Einzelfälle eine ganzeTierart zu verteufeln ist schon verrückt. Zumal es immer an den Haltern liegt, habe noch nie ein Tier erlebt was von selbst bösartig wird (außer durch Krankenheit wie zB Tumor im Gehirn, aber das ist bei Menschen auch nicht anders. Spreche da leider aus eigener Erfahrung).
      das mag sein aber nur weil du vermeintlich recht hast ist der Gegenzug um nix besser ....... Mann / Frau / Mensch glaubt es kaum, aber mit etwas Verständnis / Entgegenkommen und oft auch Selbstreflexion und etwas Verständnis kommt man manchmal weiter als mit dem Klassischen ich hab recht und du nicht ...Aber klar man kann "Bissig" auch mit Beissen beantworten und manchmal muss man das sogar .Ich war da lange selbst so . Mittlerweile sehe ich halt deutlich mehr Sinn in um "positiv" Entgegen reden und argumentieren oder eben auch mal Verständnis aufbringen bevor ich zurück Belle . Auch wenn es gerade meine Meinung nicht so trifft .

      Eskalieren lassen kann man es immer später auch noch wenn es komplett an Einsicht fehlt ;)
      I can, I will

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von kbenzema ()

    • Junge, Junge... hat die Spaß im Schnee... Herrlich, wie sie versucht "Räumdienst" zu spielen. :jeck:

      Edit: ...ist die gewachsen... <3
      Dateien

      I will give you every place where you set your foot! - Joshua 1, 3

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Papa Koernaldo ()

    • warum muss ich diesen Thread sehen, spiele seit längerer Zeit mit dem Gedanken an einen Golden Retriever... seit dieser Woche noch viel mehr. Und jetzt das?????? Dankeschön
      Baltimore Ravens
      K
      enneth Dixon Rushing Yard Counter: 680
    • Ich bin mit Hunden aufgewachsen, meine Großeltern haben deutsche Schäferhunde und Cairn-Terrier gezüchtet.

      Meine Eltern besaßen einen West-Highland-White-Terrier und derzeit einen Jack Russell Terrier.

      MMN ist ein Hundebesitz nur dann möglich und sinnvoll wenn man a.) einen Garten hat, b.) den Hund in die Arbeit mitnehmen kann ODER einen Partner, der nur halbtags arbeitet oder c.) die hundelieben Großeltern wohnen im gleichen Haus bzw nicht weit weg und unterstützen einen.

      Da bei mir derzeit nichts dergleichen möglich ist bleibt mir das Hundeglück bisher verwehrt. Aber da ich keine Partnerin mehr möchte (schlechte Erfahrungen & kostet objektiv gesehen nur Geld, Nerven und Zeit) und somit auch Nachwuchs für mit ausgeschlossen ist, werde ich sicher irgendwann einen Hund haben.

      Dann wirds wahrscheinlich ein Pärson Russel Terrier, oder ein Australian Shepherd. Mal schsuen, aber das dauert wohl noch 4-5 Jahre bis ich in der Position bin, meinen Hund in die Arbeit mitzunehmen.
    • Neo schrieb:

      MMN ist ein Hundebesitz nur dann möglich und sinnvoll wenn man a.) einen Garten hat, b.) den Hund in die Arbeit mitnehmen kann ODER einen Partner, der nur halbtags arbeitet oder c.) die hundelieben Großeltern wohnen im gleichen Haus bzw nicht weit weg und unterstützen einen
      Bei Punkt a) kann ich dir leider nicht zustimmen! Wir haben auch keinen Garten und leben in einer 80m² Mietwohnung. Ich kann dir aber versichern, dass unser Hund mehr ausgelastet ist und bewegt wird wie die Hunde, die bei uns in der Gegend in einem Haus mit Garten wohnen.

      Ich glaube beim Großteil der Hundebesitzer mit Garten schleicht sich nach einiger Zeit der Schlendrian ein und man lässt den Hund oft einfach nur in den Garten als richtig Gassi zu gehen.
    • Hooters10 schrieb:

      Neo schrieb:

      MMN ist ein Hundebesitz nur dann möglich und sinnvoll wenn man a.) einen Garten hat, b.) den Hund in die Arbeit mitnehmen kann ODER einen Partner, der nur halbtags arbeitet oder c.) die hundelieben Großeltern wohnen im gleichen Haus bzw nicht weit weg und unterstützen einen
      Bei Punkt a) kann ich dir leider nicht zustimmen! Wir haben auch keinen Garten und leben in einer 80m² Mietwohnung. Ich kann dir aber versichern, dass unser Hund mehr ausgelastet ist und bewegt wird wie die Hunde, die bei uns in der Gegend in einem Haus mit Garten wohnen.
      Ich glaube beim Großteil der Hundebesitzer mit Garten schleicht sich nach einiger Zeit der Schlendrian ein und man lässt den Hund oft einfach nur in den Garten als richtig Gassi zu gehen.
      Garten zu haben ist sicher von Vorteil für einen Hund - unsere ist auf jeden Fall immer mit dabei, wenn ich den Garten auf Vordermann bringe!

      Uebrigens ist es erwiesen, dass der Hund nicht stundenlang zu spazieren hat um ausgelastet zu sein - der Kopf muss auch arbeiten können, denn diese Tiere sind extrem lernfähig und lernbegierig. 15 Minuten geistige Auslastung bringt mehr als 2 -3 Stunden laufen oder joggen!

      Noch was zum Thema "stinkende Hunde": Grundsätzlich stink der Hund nur, wenn er nicht richtig ernährt oder nicht richtig gepflegt wird - ist ja beim Menschen nicht anders :thumbsup:

      Thema Angst vor Hunden resp. Beissvorfälle: auch ich hatte als kleiner Junge ein unschönes Erlebnis, wo ich von einer Deutschen Dogge über den Haufen gerannt wurde.......ich kann auch sehr gut verstehen, wenn jemand mit Hunden überhaupt nichts anfangen kann - ist voll ok. Der Hundehalter muss von Beginn weg wissen, dass ein Hund (klein oder gross ist nicht massgebend) erzogen werden muss und zwar nicht nach alter Methode oder nach Cesar Milan :angry ,vor allem muss man lernen den Hund zu lesen, denn dann kann in ganz vielen (oder fast allen) Situationen eine mögliche Konfrontation mit Menschen und Tieren (andere Hunde) vermieden werden. Wie auch beim Menschen gilt: der Hund hat nie ausgelernt!

      Ich könnte zu diesem Thema noch ganz viel schreiben, aber ich lass es jetzt mal gut sein.

      Uebrigens: ich nerve mich immer wieder, wenn die Hundehalter die Haufen ihrer Lieblinge nicht beseitigen resp. auflesen, denn dafür gibt es ja extra diese Kacksäcken, welche gratis bei der Gemeinde zu beziehen sind - auch dies gehört dazu!!!!!!!!!!
    • Wir haben auch seit 5 Jahren einen Hund. Meine Frau war schon immer Hunde-Fan (hatte als Kind/Teenager einen Dackel), ich persönlich bin mit 3 Katern aufgewachsen. Ihr Dackel musste in einem stattlichen Alter eingeschläfert werden, kurz nachdem wir uns kennengelernt hatten und 2 Kater musste ich viel früher abgeben, als meine Eltern sich haben scheiden lassen. Einen hatte zuvor ein Auto erwischt. Von Tag 1 an hat meine Frau mich bekniet einen Hund anzuschaffen. Aufgrund der Verpflichtungen und einer Allergie (bei manchen Hunderassen) war ich dagegen. Wirklich für Jahre. Irgendwann kam ich dann aus dem Mallorca-Urlaub mit den Jungs heim und sie erzählte mir, dass sie sich einen Hund angesehen hat und dieser würde auch gleich bei uns vorbeischauen. Ganz unverbindlich, nur um schon mal unsere Wohnung zu begutachten. :rotfl: Man war ich stinksauer, aber als ich sie dann mal live vor mir hatte, war es eben um mich geschehen und wir haben sie dann am Ende des Tages auch mit meinem Einverständnis genommen.

      Wir haben sie mit 7 Monaten und extremer Verhaltensstörung fremden Menschen gegenüber übernommen. Sie kam von der Organisation "Fellkinder in Not" und wurde wohl wenige Tage zuvor aus einer Tötungsstation in Kroatien gerettet. Bis heute hat sich das Verhalten nicht abgelegt und sie bellt wie verrückt Fremde an (hat aber Angst dabei und weicht zurück). Nach 5 Minuten wird sie dann zutraulich und wenn sie Personen öfters sieht, dann freut sie sich inzwischen auch sie wiederzusehen. Das hat aber Jahre gedauert. Ist ein Dalmatiner-Labrador-Mischling - Körperbau Dalmatiner, Rest Labrador. Das vergleichsweise kurze Haar bereitet mir glücklicherweise auch keine Probleme was Allergie betrifft. Mein Kumpel hat so einen Hund mit richtig langen Zottelhaaren. Wenn ich da 1 Minute im Haus bin, tränen meine Augen, ich habe Niesanfälle und bekomme kaum noch Luft. Der Hund muss noch nicht einmal da sein. Einmal hat er mich abgeschleckt und mein ganzer Arm war knallrot. Zu unserer Wohnsituation: bisher war das Haus unserer Mietwohnung abgelegen neben einem Reiterhof mit riesigen Wiesen ringsherum. Also ideal. Seit April wohnen wir jetzt in unseren eigenen 4 Wänden etwas zentraler im Dorf, haben aber 5 Minuten fußläufig ebenfalls Wald und Wiesen und zudem einen eigenen Garten.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von fuNkie ()

    • Neu

      ...Gut 11 Monate alt... Mittlerweile 27kg... Erste Läufigkeit gut überstanden... Hierbei nochmal heftig (nach)gereift... Noch lernwilliger/-fähiger und mit deutlich mehr Bedacht unterwegs... Prima abrufbar... Die Leine "sitzt meistens auf der Bank"... Ein PRACHTMÄDCHEN!!!
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      I will give you every place where you set your foot! - Joshua 1, 3