NFL Draft 2019

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    • Heeeath schrieb:

      Daywalker schrieb:

      Weil du gute RBs auch später noch bekommst, da brauchst du bei einigen anderen Baustellen nicht deinen Pick aus Runde 1 dafür opfern, das wäre schlichtweg völliger Schwachsinn.
      Bei welcher Position ist es ausgeschlossen, nach der ersten Runde noch gute Spieler zu bekommen?
      Hat doch niemand behauptet. Aber es ist wohl unbestreitbar, dass der Wert der RB-Position, auch in der Draft, in den letzten Jahren deutlich nachgelassen hat - nicht zuletzt, weil es ständig spät gedraftete Jungs gut krachen lassen. In dieser Saison sogar ein Rookie FA in Denver.
    • Und/Aber was alle die akt. Themen/Spieler hier wie Murray, Texans-RB angeht, hat es selbst in jüngerer Vergangenheit schon "verrückteres" bzw. all das schon häufiger gegeben.

      Und die QB Nummer, sogar noch etwas krasser und die Älteren werden sich erinnern, gab es einst tatsächlich auch schon. Da holte das Team, sogar mit dem 1st Overall einen QB, um dann in der Supplemental Draft im selbem Jahr gleich noch einen hinterher zu holen und dafür ihren 1st rounder im folgenden Jahr aufzugeben und dann einen der beiden QB in /für die nächste Draft bzw. diverse Picks (quasi sogar mit "Gewinn") dann auch wieder weiter zu traden :eek:

      Hatte sich am Ende also für (fast) alle Beteiligten gelohnt und insofern warum soll das nicht wieder passieren :madness


      Und auch RB's (die es dann auch Wert waren/sind), wurden gerade in den letzten Jahren in der 1st round auch wieder häufiger und noch viel weiter vorne als jetzt an der Texans Draftpos. geholt. Der Elliot, der Gurley, der Gordon, der Barkley usw. :madness

      Ist auch immer ein wenig die Frage von erzeugten (Medien-)Hype, geschickten PR und dem Ego der Beteiligten/Verantwortlichen. Ein neuer Rook Top-RB/QB macht sich in der Öffentlichkeit PR mäßig oft besser als z.B. ein (u.U. wesentlicher nötigerer) neuer Guard oder DT
    • AlsterBayPacker schrieb:

      Heeeath schrieb:

      Daywalker schrieb:

      Weil du gute RBs auch später noch bekommst, da brauchst du bei einigen anderen Baustellen nicht deinen Pick aus Runde 1 dafür opfern, das wäre schlichtweg völliger Schwachsinn.
      Bei welcher Position ist es ausgeschlossen, nach der ersten Runde noch gute Spieler zu bekommen?
      Hat doch niemand behauptet. Aber es ist wohl unbestreitbar, dass der Wert der RB-Position, auch in der Draft, in den letzten Jahren deutlich nachgelassen hat - nicht zuletzt, weil es ständig spät gedraftete Jungs gut krachen lassen. In dieser Saison sogar ein Rookie FA in Denver
      Ja, solche Ausreißer gibt es immer wieder. Aber der Satz ist so ein Allgemeinplatz geworden, dass man das kaum noch als Argument gelten lassen kann. Man kann auf jeder Position auch noch Juwelen in den hinteren Runden finden, QB derzeit wohl am wenigsten.
      Es hieß irgendwann auch mal, dass man Guards nicht in der ersten Runde zieht, ich denke, die Cowboys, Steelers und Colts würden einem da auch stark widersprechen.
      Wenn ein Team generell Running Backs oder irgendeine andere Position (Specialists mal ausgenommen) für die erste Runde grundsätzlich ausschließt, weil man ja eh vergleichbare Spieler in den späten Runden finden würde, kann der GM da eigentlich auch sofort seinen Hut nehmen. Natürlich wird ein Team immer abwägen, wenn es gerade an der Reihe ist, aber wenn ich die Wahl zwischen Top-RB und DE#5 habe oder sonst DE#3 und RB#3 nehmen muss, werde ich auf das Skillset und die Einsatzmöglichkeiten des Spielers schauen und nicht grundsätzlich den RB ablehnen, nur weil er diese Position spielt.
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      From 2006 to 2016 known as Big O.
    • wie war das damals mit rg3? Die Redskins holten im selben draft noch cousins in Runde 4, nachdem sie für rg3 auf 2 rauf sind
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    • Heeeath schrieb:

      AlsterBayPacker schrieb:

      Heeeath schrieb:

      Daywalker schrieb:

      Weil du gute RBs auch später noch bekommst, da brauchst du bei einigen anderen Baustellen nicht deinen Pick aus Runde 1 dafür opfern, das wäre schlichtweg völliger Schwachsinn.
      Bei welcher Position ist es ausgeschlossen, nach der ersten Runde noch gute Spieler zu bekommen?
      Hat doch niemand behauptet. Aber es ist wohl unbestreitbar, dass der Wert der RB-Position, auch in der Draft, in den letzten Jahren deutlich nachgelassen hat - nicht zuletzt, weil es ständig spät gedraftete Jungs gut krachen lassen. In dieser Saison sogar ein Rookie FA in Denver
      Natürlich wird ein Team immer abwägen, wenn es gerade an der Reihe ist, aber wenn ich die Wahl zwischen Top-RB und DE#5 habe oder sonst DE#3 und RB#3 nehmen muss, werde ich auf das Skillset und die Einsatzmöglichkeiten des Spielers schauen und nicht grundsätzlich den RB ablehnen, nur weil er diese Position spielt.
      Ja, klar. Aber bei RBs ist es imho besonders auffallend, dass auch in späten Runden noch viel Talent zu haben ist.
    • Heeeath schrieb:

      Daywalker schrieb:

      Weil du gute RBs auch später noch bekommst, da brauchst du bei einigen anderen Baustellen nicht deinen Pick aus Runde 1 dafür opfern, das wäre schlichtweg völliger Schwachsinn.
      Bei welcher Position ist es ausgeschlossen, nach der ersten Runde noch gute Spieler zu bekommen?
      Bei keiner, aber du bekommst jedes Jahr mehrere bockstarke RBs nach Runde 1. RB ist die am einfachsten zu ersetzende Position in der NFL.
      Selbst so jemand wie Bell wird ohne große Probleme von einem Conner ersetzt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Daywalker ()

    • Daywalker schrieb:

      Das ist kein Manko, nicht bei Murray. Er spielt so dass es kein Problem ist und 2. haben sich die Zeiten gändert. Sich da jetzt wegen der Größe beeinflussen zu lassen, wäre das dümmste was jemand machen könnte. Er ist klar der talentierteste QB im Draft und auch im Stande in der NFL durchzustarten.
      Kein Manko? Gewagte These...

      Mit 5'9'' wäre er nicht nur der kleinste QB der gesamten Liga im nächsten Jahr, sondern der kleinste seit Jahrzehnten!

      Ebenso gewagt finde ich die These, dass sich "die Zeiten geändert hätten". Inwiefern hat sich hier bitte was geändert?
      In den letzten 10 Jahren wurden von 118 gedraftetet QB's genau 2 gedraftet, die kleiner als 6'0'' waren: Russell Wilson (5'11'') in der 3. Runde 2012 und B.J. Daniels (ebenfalls 5'11'') in der 7. Runde 2013.
      Das sind gerade mal 1,7% und ganz ehrlich - ich erkenne da auch keinen Trend, dass nun vermehrt kleinere QB's gepickt werden würden.

      Sämtliche Statistik Seiten, die ich über die QB Größen der letzten 20 Jahre durchforstet habe weisen eine durchschnittliche Größe von 6'2''-6'3'' auf. Da gibt es Ausreißer nach oben (Brock Osweiler mit 6'7'') wie nach unten (Russell Wilson mit 5'11''), aber mit 5'9'' wäre Murray noch mal ne ganze Ecke kleiner, als die bisherigen Zwerge der letzten 20 Jahre.

      Wenn ich die QB Listen so überfliege fallen mir seit den 60ern überhaupt nur drei mehr oder weniger "erfolgreiche" NFL QB's auf, die kleiner als 6'0'' waren: Sonny Jurgensen mit 5'11'', Doug Flutie mit 5'10'' und Russell Wilson mit 5'11''.
      .... Suck again 2018 - We'll see... OK, Suck again 2018... :heul
    • maruso schrieb:

      Daywalker schrieb:

      Das ist kein Manko, nicht bei Murray. Er spielt so dass es kein Problem ist und 2. haben sich die Zeiten gändert. Sich da jetzt wegen der Größe beeinflussen zu lassen, wäre das dümmste was jemand machen könnte. Er ist klar der talentierteste QB im Draft und auch im Stande in der NFL durchzustarten.
      Kein Manko? Gewagte These...
      Mit 5'9'' wäre er nicht nur der kleinste QB der gesamten Liga im nächsten Jahr, sondern der kleinste seit Jahrzehnten!
      Guck dir doch Murray einfach an. Sein Talent und sein Skillset ist so gut, dass es im Endeffekt kackegal ist ob er der kleinste seit Jahrzehnten oder Jahrhunderten ist, was zählt ist wie gut er ist und was er kann und da ist er einfach ein Ausnahmetalent. Bei so jemanden gucke ich nicht ob der jetzt 1,75, 1,80 oder 1,85 ist, er ist einfach sau gut.
    • Auf jeden Fall dürfte er genau wg. extremen Talent, sofern er dann in die Draft geht, trotz (nicht) Größe ganz weit vorne gepickt werden. Aber auf der anderen Seite ist dieser Nachteil in de NFL eben trotzdem da. Aber was solls, die Cards werden ihn schon holen ;)
    • Ich muss - ehrlich gesagt - immer ein bißchen schmunzeln wenn ich was von " HC fährt auf QB xy ab " lese.....
      Das mag ja alles ein , aber gerade die jüngste Vergangenheit hat doch gezeigt das man als GM am besten 0,0 auf irgendwelche HC-Wünsche eingeht....milde ausgedrückt.

      Zumindest ich persönlich zünde für "unseren" GM täglich eine imaginäre Kerze an. Und ja , als Laie (was sich glasklar herausgestellt hat ) bin ich nicht mit jeder Meinung von Dorsey konform gegangen...... ;)
      -Joe Banner: “Since Mike Lombardi and I are Moe and Larry, we set out to find Curly."
      (J.Banner at the press conference regarding the endless coach search)

      -Funny, so many Browns fans still clamor for the "safe pick" ignoring that all we've done for 15 years is the "safe pick".

      "And when that turnaround happens, wherever I am, I will smile – more than a little bittersweetly – and say, to myself, “Go Browns!”
      Sashi Brown. A Cleveland Brown,bleeding brown an orange.
    • drew11 schrieb:

      Ich muss - ehrlich gesagt - immer ein bißchen schmunzeln wenn ich was von " HC fährt auf QB xy ab " lese.....
      Das mag ja alles ein , aber gerade die jüngste Vergangenheit hat doch gezeigt das man als GM am besten 0,0 auf irgendwelche HC-Wünsche eingeht....milde ausgedrückt.

      Zumindest ich persönlich zünde für "unseren" GM täglich eine imaginäre Kerze an. Und ja , als Laie (was sich glasklar herausgestellt hat ) bin ich nicht mit jeder Meinung von Dorsey konform gegangen...... ;)
      Da hast du aber auch leicht reden - welcher GM, der auch nur halbwegs im Besitz seiner geistigen Kräfte ist, würde auf Hue hören? :jeck:
    • @drew11 wen wolltest du?
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    • pmraku schrieb:

      @drew11 wen wolltest du?
      Nun ja , hier im nfl-talk Draft haben Mike09 und ich uns für Barkley an #1 und Mayfield an # 4 entschieden , was im nachhinein natürlich bombig aussieht , keine Frage .
      Da war natürlich auch jede Menge Dusel dabei....

      Dorsey hat sich zu 100 % auf Mayfield festgelegt , ohne Wenn und Aber.
      Kein Darnold , kein Rosen , kein xy . Sondern Mayfield , zu 100 %. All or nothing. Punkt.
      Und nein, er hat sich von niemanden beinflussen lassen. Nicht vom Owner , nicht von den Scouts und schon garnicht ( Gott sei´s gedankt ) vom damaligen HC.....
      Bei Mahomes war es mWn genau so und seit dem Mayfield-pick ist Dorsey für mich ein QB-Guru erster Güte. Mayfield und Mahomes (Mahomes haben Mike und ich übrigens auch gepickt im talk-Draft 2017 ) back-to-back sind mMn keine Zufallstreffer.....

      Jackson ( damals besser bekannt als "QB whisperer " ) wollte unbedingt C.Kessler ( "trust me on this" ) , war begeistert von Griffin ( "Boden bebt unter meinen Füßen , wenn ich ihn spielen sehe...") und Kizer ( "NFL-ready" ) und wollte (ich traue es mich kaum schreiben ) einen 2.rounder für McCarron nach CIN traden (o.k.vom Owner war da ) , was durch das damalige FO erfolgreich via Sabotage verhindert wurde....

      Aber es geht bei Top-GM´s auch nicht ausschließlich um die QB´s , sondern um die finalen 53 im Roster.
      Ein Elite-GM tradet (im Gegensatz zu mir ;) ) Gordon nach NE , tradet Quertreiber wie C.Coleman , tradet HB´s wie Carlos Hyde um einem Chubb mehr Spielzeit zu verschaffen , holt einen Elite-CB via Draft in Ward , erkennt das Potenzial von einem Perriman , bekommt Burschen wie Callaway in den Griff , usw. , usw....

      Ein Elite-GM braucht keine Meinung von einem HC.
      My 2 cent´s......
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      -Funny, so many Browns fans still clamor for the "safe pick" ignoring that all we've done for 15 years is the "safe pick".

      "And when that turnaround happens, wherever I am, I will smile – more than a little bittersweetly – and say, to myself, “Go Browns!”
      Sashi Brown. A Cleveland Brown,bleeding brown an orange.
    • Daywalker schrieb:

      uck dir doch Murray einfach an. Sein Talent und sein Skillset ist so gut, dass es im Endeffekt kackegal ist ob er der kleinste seit Jahrzehnten oder Jahrhunderten ist, was zählt ist wie gut er ist und was er kann und da ist er einfach ein Ausnahmetalent. Bei so jemanden gucke ich nicht ob der jetzt 1,75, 1,80 oder 1,85 ist, er ist einfach sau gut.
      Oh, danke für den Tipp, aber das eine oder andere Spiel hab ich von Murray schon gesehen. :wink2:

      Er ist gut, keine Frage - aber dir ist hoffentlich schon bewusst, dass es bei den "großen Jungs" in der NFL auch noch ein paar andere gute Spieler gibt, oder?
      Da gibt es schon einen kleinen Unterschied ob ich gegen eine Army D-Line, bestehend aus 220-230 Pfund "Jungs" ran muss, oder gegen eine NFL D-Line.

      Ich sage ja nicht, dass es unmöglich ist, dass er ein erfolgreicher NFL QB wird, aber ich sehe seine Größe eben im krassen Gegensatz zu dir sehr wohl als ein gewisses Manko an.
      Es hat schon einen Grund, warum NFL-QB's in der Regel größerals 6 Fuß sind...

      flump schrieb:

      Gibt es denn überhaupt ein Beispiel dafür, dass jemand nicht erfolgreich als QB war, weil er zu klein war ?
      Mir fällt keiner ein der wegen seiner Größe "versagt" hat.
      Jein. Die meisten Jungs sind ja zumindest höhentechnisch bereits "ausgewachsen", sobald sie die Highschool beenden. Dort trennt sich dann gerne mal die Spreu vom Weizen und viele undersized Highschool QB's "müssen" auf "unterklassigen" Colleges anheuern, oder bekommen nur die Möglichkeit sich als Walk-On zu beweisen. Vielen wird auch ein Positionswechsel (z.B. als WR oder DB) nahe gelegt.

      Im College oder gar der NFL hingegen, scheitert dann kaum jemand mehr aufgrund seiner Größe. Eben dadurch weil diese Aussiebung bereits wesentlich früher statt gefunden hat.

      Allerdings gebe ich zu beachten, dass die Größe auch nur ein Merkmal von zig verschiedenen ist, die einen QB ausmachen. NUR aufgrund seiner Größe wird kein QB jemals "versagen" (Nein, auch Murray nicht). Da gibt es schon noch viele andere wichtige Eigenschaften, die da mit rein spielen.
      .... Suck again 2018 - We'll see... OK, Suck again 2018... :heul

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    • AlsterBayPacker schrieb:

      Heeeath schrieb:

      AlsterBayPacker schrieb:

      Heeeath schrieb:

      Daywalker schrieb:

      Weil du gute RBs auch später noch bekommst, da brauchst du bei einigen anderen Baustellen nicht deinen Pick aus Runde 1 dafür opfern, das wäre schlichtweg völliger Schwachsinn.
      Bei welcher Position ist es ausgeschlossen, nach der ersten Runde noch gute Spieler zu bekommen?
      Hat doch niemand behauptet. Aber es ist wohl unbestreitbar, dass der Wert der RB-Position, auch in der Draft, in den letzten Jahren deutlich nachgelassen hat - nicht zuletzt, weil es ständig spät gedraftete Jungs gut krachen lassen. In dieser Saison sogar ein Rookie FA in Denver
      Natürlich wird ein Team immer abwägen, wenn es gerade an der Reihe ist, aber wenn ich die Wahl zwischen Top-RB und DE#5 habe oder sonst DE#3 und RB#3 nehmen muss, werde ich auf das Skillset und die Einsatzmöglichkeiten des Spielers schauen und nicht grundsätzlich den RB ablehnen, nur weil er diese Position spielt.
      Ja, klar. Aber bei RBs ist es imho besonders auffallend, dass auch in späten Runden noch viel Talent zu haben ist.

      Daywalker schrieb:

      Heeeath schrieb:

      Daywalker schrieb:

      Weil du gute RBs auch später noch bekommst, da brauchst du bei einigen anderen Baustellen nicht deinen Pick aus Runde 1 dafür opfern, das wäre schlichtweg völliger Schwachsinn.
      Bei welcher Position ist es ausgeschlossen, nach der ersten Runde noch gute Spieler zu bekommen?
      Bei keiner, aber du bekommst jedes Jahr mehrere bockstarke RBs nach Runde 1. RB ist die am einfachsten zu ersetzende Position in der NFL.Selbst so jemand wie Bell wird ohne große Probleme von einem Conner ersetzt.
      Ob das so ist und welche das dann tatsächlich sind weiß aber doch keiner vorher, es gibt genug RB's nach der ersten Runde die nicht funktionieren, vielleicht sogar mehr als umgekehrt, nur finden die in der Wahrnehmung der meisten überhaupt nicht statt :madness
      KEIN WILLE TRIUMPHIERT
    • Wenn man sich den Luxus erlaubt, und wie die Packers im 17er Draft gleich 3 RB's zieht. Dann ist die Wahrscheinlichkeit grösser das zumindest einer einschlägt :D
      GO SPURS PACKERS BREWERS PENGUINS GO
      MY NEIGHBOURS LISTEN METAL MUSIC.....IF THEY LIKE IT OR NOT!!! :3ddevil:
    • Badger schrieb:

      Wenn man sich den Luxus erlaubt, und wie die Packers im 17er Draft gleich 3 RB's zieht. Dann ist die Wahrscheinlichkeit grösser das zumindest einer einschlägt :D
      wobei man hier von 4/5/7 Runde sprechen muss. und es gab in der jeweiligen Runde mehr als einen Pick.. und 2 haben ja gar nicht so schlecht performt heuer?
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    • pmraku schrieb:

      Badger schrieb:

      Wenn man sich den Luxus erlaubt, und wie die Packers im 17er Draft gleich 3 RB's zieht. Dann ist die Wahrscheinlichkeit grösser das zumindest einer einschlägt :D
      wobei man hier von 4/5/7 Runde sprechen muss. und es gab in der jeweiligen Runde mehr als einen Pick.. und 2 haben ja gar nicht so schlecht performt heuer?
      Absolut. Aaron Jones hat immer wieder seine Klasse bewiesen, und Jamal Williams war für die short yardage auch zu gebrauchen. Meine Anspielung mit "Luxus" war eher auf die Debatte früh ein RB zu ziegen bezogen. Ich glaube das es noch in keinem Draft vorgekommen ist, wo eine Franchise in den ersten 3 Runden 3 RB's gezogen hat :D
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    • flump schrieb:

      Gibt es denn überhaupt ein Beispiel dafür, dass jemand nicht erfolgreich als QB war, weil er zu klein war ?
      Mir fällt keiner ein der wegen seiner Größe "versagt" hat.
      zumal auch kleine QB mit Wilson und Brees doch recht erfolgreich sind.

      Von daher sehe ich in der Größe auch kein Ausschlusskriterium.
    • maruso schrieb:


      Wenn ich die QB Listen so überfliege fallen mir seit den 60ern überhaupt nur drei mehr oder weniger "erfolgreiche" NFL QB's auf, die kleiner als 6'0'' waren: Sonny Jurgensen mit 5'11'', Doug Flutie mit 5'10'' und Russell Wilson mit 5'11''.
      Doug Flutie kannste da auch raus nehmen. Ich wüsste nicht was er in der NFL außer "Player of the week" und ähnlicher wichtiger "Awards" gerissen hat (leider, denn ich fand den Typ Klasse)
      "I'm not singing anything"; Jack Lambert, training camp 1974

      Tradition ist etwas Wichtiges, aber es ist nicht der Hauptzweck des Lebens, Helmut Schmidt

      I'm old, but not obsolete, Paps
    • kontakt_97 schrieb:

      maruso schrieb:

      Wenn ich die QB Listen so überfliege fallen mir seit den 60ern überhaupt nur drei mehr oder weniger "erfolgreiche" NFL QB's auf, die kleiner als 6'0'' waren: Sonny Jurgensen mit 5'11'', Doug Flutie mit 5'10'' und Russell Wilson mit 5'11''.
      Doug Flutie kannste da auch raus nehmen. Ich wüsste nicht was er in der NFL außer "Player of the week" und ähnlicher wichtiger "Awards" gerissen hat (leider, denn ich fand den Typ Klasse)
      Einen Pro Bowl hat er auch noch. Ist eben auch die Frage, was man als Erfolg bezeichnet. In Buffalo mit 36 Jahren noch Starter zu werden und auch bis zum 39. Jahr noch Starter zu bleiben, ist jetzt auch nicht gerade ohne.
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      From 2006 to 2016 known as Big O.
    • Heeeath schrieb:

      kontakt_97 schrieb:

      maruso schrieb:

      Wenn ich die QB Listen so überfliege fallen mir seit den 60ern überhaupt nur drei mehr oder weniger "erfolgreiche" NFL QB's auf, die kleiner als 6'0'' waren: Sonny Jurgensen mit 5'11'', Doug Flutie mit 5'10'' und Russell Wilson mit 5'11''.
      Doug Flutie kannste da auch raus nehmen. Ich wüsste nicht was er in der NFL außer "Player of the week" und ähnlicher wichtiger "Awards" gerissen hat (leider, denn ich fand den Typ Klasse)
      Einen Pro Bowl hat er auch noch. Ist eben auch die Frage, was man als Erfolg bezeichnet. In Buffalo mit 36 Jahren noch Starter zu werden und auch bis zum 39. Jahr noch Starter zu bleiben, ist jetzt auch nicht gerade ohne.
      Klar, aber bisschen wenig für nen Firstrounder (darum geht es ja hier).
      RAIDER NATION - the team’s roots might be in Oakland, but this is California’s NFL team.
    • trosty schrieb:

      Heeeath schrieb:

      kontakt_97 schrieb:

      maruso schrieb:

      Wenn ich die QB Listen so überfliege fallen mir seit den 60ern überhaupt nur drei mehr oder weniger "erfolgreiche" NFL QB's auf, die kleiner als 6'0'' waren: Sonny Jurgensen mit 5'11'', Doug Flutie mit 5'10'' und Russell Wilson mit 5'11''.
      Doug Flutie kannste da auch raus nehmen. Ich wüsste nicht was er in der NFL außer "Player of the week" und ähnlicher wichtiger "Awards" gerissen hat (leider, denn ich fand den Typ Klasse)
      Einen Pro Bowl hat er auch noch. Ist eben auch die Frage, was man als Erfolg bezeichnet. In Buffalo mit 36 Jahren noch Starter zu werden und auch bis zum 39. Jahr noch Starter zu bleiben, ist jetzt auch nicht gerade ohne.
      Klar, aber bisschen wenig für nen Firstrounder (darum geht es ja hier).
      Er war ja auch ein Pick in der elften Runde. Damit dürfte auch glasklar bewiesen sein, dass man auch nach der siebten Runde noch Pro-Bowl-Talente auf QB finden kann. ;)
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    • blöde Frage, wieso gab es soviel Runden, waren die Kader größer?
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    • pmraku schrieb:

      blöde Frage, wieso gab es soviel Runden, waren die Kader größer?
      Ich glaube, das liegt daran, dass es lange Zeit in der NFL keine Wechsel von Spielern von Team zu Team gab. Die Free Agency Phase wie wir sie heute kennen, begann ja erst 1993 und da wurde der Draft dann auch verkürzt. Um also frische Spieler in seinen Kader zu bekommen, brauchte man hauptsächlich den Draft.
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