New York Jets Offseason 2019

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  • New York Jets Offseason 2019

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    Bowles weg, Maccagnan bleibt und wir in die Suche nach dem neuen HC stark eingebunden. Na mal sehen.
    Auch spannend, was mit den Coordinators und restlichen Coaches wird.

    2019 Draft 1st Round Pick: 3
    2019 Cap Space: ca. 106 Millionen


    2019 Free Agents:

    Josh McCownQB40NYJTBD$10,000,000UFA0-
    Avery WilliamsonILB27NYJTBD$7,500,000UFA0-
    Morris ClaiborneCB29NYJTBD$7,000,000UFA0-
    Buster SkrineCB30NYJTBD$6,250,000UFA0-
    CJames CarpenterG30NYJTBD$4,775,000UFA0-
    Jermaine KearseWR29NYJTBD$4,500,000UFA0-
    Bilal PowellRB30NYJTBD$3,750,000UFA0-
    Steve McLendonDT33NYJTBD$3,500,000UFA0-
    Benjamin IjalanaRT30NYJTBD$2,500,000UFA0-
    Rontez MilesFS30NYJTBD$1,907,000UFA0-
    Brent QvaleRT28NYJTBD$1,907,000UFA0-
    Neal SterlingTE27NYJTBD$1,907,000UFA0-
    Josh MartinOLB27NYJTBD$1,900,000UFA0-
    Jeremiah AttaochuOLB26NYJTBD$1,365,000UFA0-
    Brandon CopelandDE28NYJTBD$1,200,000UFA0-
    Andre RobertsWR31NYJTBD$1,005,000UFA0-
    Rishard MatthewsWR29NYJTBD$915,000UFA0-
    Dakota DozierG28NYJTBD$880,000UFA0-
    Jonotthan HarrisonC28NYJTBD$880,000UFA0-
    Emmanuel LamurOLB30NYJTBD$790,000UFA0-
    Henry AndersonDE28NYJTBD$720,529UFA0-
    Neville HewittOLB26NYJTBD$705,000UFA0-
    Jason MyersK28NYJTBD$705,000UFA0-
    Clive WalfordTE27NYJTBD$705,000UFA0-
    iBronson KaufusiDE28NYJTBD$630,000RFA0-
    Destiny VaeaoDT25NYJTBD$630,000RFA0-
    Davis WebbQB24NYJTBD$605,000ERFA0-
    Darryl RobertsCB28NYJTBD$583,556UFA0-
    Doug MiddletonFS25NYJTBD$555,000RFA0-
    Jeremy ClarkCB25NYJTBD$555,000ERFA0-
    De'Angelo HendersonRB26NYJTBD$555,0000-
    Eric SmithT23NYJTBD$555,000ERFA0-
    Robby AndersonWR26NYJTBD$543,333RFAMarket Value
    Frankie LuvuLB22NYJTBD$480,000ERFA0-
    Deontay BurnettWR21NYJTBD$480,000ERFA0-
    Anthony WintLB23NYJTBD$480,000ERFA0-
    Brandon BryantCB23NYJTBD$480,000ERFA0-
    J.J. JonesWR26NYJTBD$480,000ERFA0-

    "If you aren't going all the way, why go at all?"
    - Joe Namath

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  • Und schwups ist die Saison, mal wieder, im Dezember beendet. Es war zu erwarten! Diese Offseason wird sehr sehr wichtig! Ich hoffe inständig, dass wir einen geeigneten HC finden, unsere 100 Mio in capspace anständig nutzen und gut draften... So, das wären dann auch meine ersten Wünsche für das neue Jahr! ;)

    Nach der Saison ist vor der Saison - immer daran denken: Eigentlich kann es nur besser werden! 8)

    Auf jeden Fall wünsche ich allen hier einen guten Rutsch ins neue Jahr, viel Erfolg und vor allem Gesundheit! Kommt gut rüber! :bier:
    J-E-T-S JETS JETS JETS! :3ddevil:

  • Flip schrieb:

    Eigentlich kann es nur besser werden! 8)

    Auf jeden Fall wünsche ich allen hier einen guten Rutsch ins neue Jahr, viel Erfolg und vor allem Gesundheit! Kommt gut rüber! :bier:
    J-E-T-S JETS JETS JETS! :3ddevil:
    naja sooo negativ würde ich es nicht sehen. Wir haben mehrere Junge, die womöglich das Gerüst bilden können.. Darnold, Adams,...

    Wir haben Cousins nicht bekommen...

    Capspace in Hülle

    Es war schon mal unattraktiver in Ny
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    Live gesehen:
    Atlanta Falcons, Baltimore Ravens, Cleveland Browns, Detroit Lions, Houston Texans, Jacksonville Jaguars, Kansas City Chiefs, LA Rams, Miami Dolphins, Minnesota Vikings, New England Patriots, NY Giants, NY Jets, New Orleans Saints, Oakland Raiders , Pittsburgh Steelers, San Diego Chargers, San Francisco 49ers
  • junge junge, für mich war genau dieser prozess jetzt bis zur draft das süßeste an meinem bisherigem football-fan dasein, und dies wird nun noch durch das trainer-scouting versüßt, klar, wenn die jungs play-offs liefern, wird herbst-winter auch geiler für mich als fan, aber winter-sommer ist eher mein sicherheitsnetz und wird niemals seine schönheit verlieren ... natürlich wird irgendwann mal der spielbetrieb das schöne der off-season aufwiegen können, vielleicht sogar schon 2019, wer weiß ... wirkliche saisons zum abschreiben habe ich daher nie gehabt in den letzten jahren, trotz mieser bilanz

    ich muss dazusagen, dass ich schon im fussball und basketball gaming in den letzten 10 jahren mindestens 80% der zeit ins player-developmend, free agencies, "daten", "nummern" gesteckt habe, also eher die GM funktion, als dann tatsächlich ins spiele-zocken

    long shot: für mich ist das in keinster weise anders zu damals als ich als kind pokemon gespielt habe, du nimmst buchstäblich IRGENDEINE rohe maße welche dir wirkürlich vor die füße fällt und schraubst solange bis großartiges bei raus kommt, der einzige unterschied der dich zum startpunkt unterscheidet, ist das gesteigerte level an information die du dir erarbeitet hast, und die zeit die du in dein team-development gesteckt hast

    auf ein informationsreiches jahr 2019 und auf dass die richtigen leute die möglichkeit kriegen alles was sie haben in dieses team zu stecken!
  • die wuerfel sind gefallen, small macc bleibt uns erhalten, der passende narrativ wurde soeben gelegt:

    twitter.com/nyjetsfansonly/status/1079819695421865990?s=21

    auch das folgende ist gelinde gesagt beschissen, gelinde gesagt, aber ich bin der erste der eine vernuenftige runde, besser gleich 2, in wien oder umgebung zahlt - gern auch für nicht-jets - wenn es dennoch klappt, wider meiner annahme:

    twitter.com/mmehtanydn/status/1079815951523237888?s=21

    twitter.com/jcaporoso/status/1079816625304551424?s=21

    ich komme gerade von ganz genau der selben struktur fuer meinen lieblings fussball verein, wo nicht-fussballexperten das letzte wort in hoechst komplizierten fussballentscheidungen hatten, weil genug kohle vorhanden war als investor ... wie erfolgreich war die mannschaft, ihr koennt es euch vorstellen ......

    das führt mich zu einem andern statement, welches ich mal so halb-ernst nach paar bier getätigt hatte: oftmals hängt der grad des erfolgs eines nfl-teams davon ab ob die besitzer wirklich garnix von football verstehen, oder zumindest den hauch davon ... das tätigte ich vorallem deshalb, weil sich diese gern einmischen

    Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Rico.Caballero7 ()

  • kein Spiel an der Westküste in 2019, sehr positiv... dort gabs selten was zu ernten.

    Denke die Jets könnten ein Thema als Gast in London werden (gegen Jags)
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    Live gesehen:
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  • freeman schrieb:

    Rapoport schrieb:

    Source: The #Jets have put in a request to interview #Chiefs OC Eric Bieniemy. Makes a lot of sense, given his success and how the Andy Reid tree has done.
    Da wäre dann schonmal der erste aus @fuNkies Liste.
    Hier nochmal die Kurzbeschreibung mit einigen zusätzlichen/korrigierten Infos:

    Eric Bieniemy, Chiefs OC
    Wurde 2018 von den Chiefs zum OC befördert, nachdem Nagy zu den Bears ging. Davor war er 4 Jahre RB Coach bei den Arrowheads.
    Er ist gemeinsam mit Andy Reid an der Entwicklung von Mahomes beteiligt und hat damit schon mal einen jungen QB zum Starter geformt. Viel mehr zum MVP Kandidaten.
    Die Chiefs Offense ist in dieser Regular Season die stärkste der Liga gewesen. In reinen Passing Yards 3rd. Mit 12 INT landet das Team auf Platz 12 der wenigsten Interceptions, ist also ganz akzeptabel. Besonders für einen Rookie QB. Als solchen sollte man Mahomes in meinen Augen nämlich nach wie vor betrachten.

    Außerdem von der Liste bereits zum Interview geladen:

    Mike McCarthy, ehemaliger Packers Coach
    McCarthy hat bei den Packers einen guten Job über eine lange Zeit gemacht. 125-77-2 in 13 Jahren, darunter ein Super Bowl Ring. Ihn werden sicherlich mehrere Teams verpflichten wollen.
    Zuletzt hat die Offense bei den Packers aber nicht mehr gut funktioniert, was ihn auch seinen Job gekostet hat. Ein Risiko, das man im Hinterkopf haben sollte.

    Zusätzlich zu den gemutmaßten Kandidaten kommen noch folgende Kandidaten hinzu, die von den Jets wohl ebenfalls zum Interview geladen wurden:

    Todd Monken, Buccs OC
    Ist seit den letzten 3 Jahren OC in Tampa Bay gewesen. Von 2007-2010 auch mal 3 Jahre WR Coach in Jacksonville. Ansonsten seit 89 im College unterwegs. Eigentlich immer im Offensebereich tätig.
    Zuletzt hat er sich wohl bei den Buccs mit dem ehemaligen HC Dirk Koetter gestritten. Die Offense der Buccs war diese Saison stark (3rd Yards per Play, 1st Passing Yards), aber auch sehr turnoverlastig (1st INT).

    Jim Caldwell, ehemaliger Lions Coach
    Head Coach bei den Lions von 2014-2017. 36-28 Record in der Zeit, was ihn zu dem erfolgreichsten Lions HC seit den 50er Jahren machte (rein von der Winning-Percentage her).
    Davor war er 2 Jahre bei den Ravens (QB Coach + OC), 3 Jahre bei den Colts als HC und weitere 7 Jahre QB Coach + Assistant HC und in 2001 mal für ein Jahr QB Coach in Tampa Bay.
    Mit seinen 63 Jahren (17 Jahre NFL, 23 Jahre College) dürfte Caldwell geballtes Fachwissen mitbringen. Mit den Ravens und den Colts gewann er jeweils 1x den Super Bowl. Allerdings nie als HC.

    Kris Richard, Cowboys DB Coach
    Ein Kandidat, der für meinen Geschmack so gar nicht den Anforderungen für einen neuen Jets HC entspricht. Selber unerfolgreicher Spieler in der NFL von 2002-2006. Dann für 2 Jahre als Assistenzcoach im College, ehe er zu seinem ehemaligen Team, den Seahawks geholt wurde. Dort war er dann in verschiedenen Jobs für die Defense tätig (10 Jahre), ehe er 2018 dann bei den Cowboys DB Coach und zusätzlich auch für das Passing Game verantwortlich wurde. Das wäre ein HC mit wenig Coaching-Erfahrung und definitiv keinem Hang zur Offense. Jetzt wissen wir auch alle, dass die Cowboys dieses Jahr ein WR Problem hatten, aber von den Passing Yards ranken sie auf 23.

    Angefragt, aber bereits abgelehnt von der Liste (möchte sie ungern als "meine" bezeichnen, weil ich die Infos nur aus dem Netz zusammengesucht habe):

    Matt Campbell, Iowa State
    Ein weiterer College Coach, der noch etwas unter Radar zu fliegen scheint. Bisherige Stationen seit 2011: Toledo und Iowa State. Gesamtrecord: 54-33
    Gehört ebenfalls zu den offensivausgerichteten Trainern im College Football. Er soll wohl bereits Angebote von etwas prominenteren NFL Teams erhalten haben. Ob er sich aber überhaupt für die NFL entscheidet ist noch fraglich

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von fuNkie ()

  • fuNkie schrieb:

    Kris Richard, Cowboys DB Coach
    Ein Kandidat, der für meinen Geschmack so gar nicht den Anforderungen für einen neuen Jets HC entspricht. Selber unerfolgreicher Spieler in der NFL von 2002-2006. Dann für 2 Jahre als Assistenzcoach im College, ehe er zu seinem ehemaligen Team, den Seahawks geholt wurde. Dort war er dann in verschiedenen Jobs für die Defense tätig (10 Jahre), ehe er 2018 dann bei den Cowboys DB Coach und zusätzlich auch für das Passing Game verantwortlich wurde. Das wäre ein HC mit wenig Coaching-Erfahrung und definitiv keinem Hang zur Offense. Jetzt wissen wir auch alle, dass die Cowboys dieses Jahr ein WR Problem hatten, aber von den Passing Yards ranken sie auf 23.
    Die Leistung der WR und die Tatsache, das die Cowboys bei den Passing Yards auf Rang 23 stehen, solltest du aber nicht Kris Richard ankreiden. Als DB Coach war der natürlich für die Passverteidigung zuständig.
    Mit der Offense hatte er überhaupt nichts zu tun. Ich denke auch, dass für Richard ein HC Posten definitiv noch zu früh käme. Der soll mal schön noch ne Weile in Dallas bleiben und Rod Marinelli beerben, wenn der in Rente geht.
    NFL-Talk A-Liga
    Eltviller Wildsäue: 3-4-0
    FF World Champion 2016
  • fuNkie schrieb:

    zusätzlich auch für das Passing Game verantwortlich wurde.
    Woher hast du denn das? #fakenews

    Kris Richard war hauptsächlich für die DBs verantwortlich, hat aber wie schon geschrieben dieses Jahr Defensiv die Plays gecallt. Zudem ist er hauptverantwortlich für die berühmt-berüchtigte Legion of Boom. Und dieses Jahr hat er z.B. Byron Jones zu einem Pro Bowl CB gemacht. Mit dem Backfield, was ihr habt, könnte er da einiges bewegen.
    "If Football doesn't work out behind the center, he is gonna be one heck of a football coach.
    And I wouldn't want to play against his team!"
    Jon Gruden on Kellen Moore - QB Camp 2012
  • Playmaker#88 schrieb:

    fuNkie schrieb:

    Kris Richard, Cowboys DB Coach
    Ein Kandidat, der für meinen Geschmack so gar nicht den Anforderungen für einen neuen Jets HC entspricht. Selber unerfolgreicher Spieler in der NFL von 2002-2006. Dann für 2 Jahre als Assistenzcoach im College, ehe er zu seinem ehemaligen Team, den Seahawks geholt wurde. Dort war er dann in verschiedenen Jobs für die Defense tätig (10 Jahre), ehe er 2018 dann bei den Cowboys DB Coach und zusätzlich auch für das Passing Game verantwortlich wurde. Das wäre ein HC mit wenig Coaching-Erfahrung und definitiv keinem Hang zur Offense. Jetzt wissen wir auch alle, dass die Cowboys dieses Jahr ein WR Problem hatten, aber von den Passing Yards ranken sie auf 23.
    Als DB Coach war der natürlich für die Passverteidigung zuständig.
    Ah, dann habe ich das einfach falsch verstanden. Danke für's aufklären. Macht so definitiv auch mehr Sinn bei seiner Vita. :top:
    Frage mich nur, wie er ansonsten zu den anderen Coaches bei uns ins Portfolio passt. Sticht ja doch deutlich heraus. Sowohl was Erfahrung als auch bisherige Posten betrifft.

    aikman schrieb:

    fuNkie schrieb:

    zusätzlich auch für das Passing Game verantwortlich wurde.
    Woher hast du denn das? #fakenews
    Kris Richard war hauptsächlich für die DBs verantwortlich, hat aber wie schon geschrieben dieses Jahr Defensiv die Plays gecallt. Zudem ist er hauptverantwortlich für die berühmt-berüchtigte Legion of Boom. Und dieses Jahr hat er z.B. Byron Jones zu einem Pro Bowl CB gemacht. Mit dem Backfield, was ihr habt, könnte er da einiges bewegen.
    Hat dein Team-Kollege doch bereits aufgeklärt. ;)
    Das er defensiv eine gute Arbeit macht, dass will ich ja auch überhaupt nicht abstreiten. Allerdings liegt in New York nun das Hauptaugenmerk auf unserem jungen QB der eine Entwicklung nehmen soll.
  • fuNkie schrieb:

    Playmaker#88 schrieb:

    fuNkie schrieb:

    Kris Richard, Cowboys DB Coach
    Ein Kandidat, der für meinen Geschmack so gar nicht den Anforderungen für einen neuen Jets HC entspricht. Selber unerfolgreicher Spieler in der NFL von 2002-2006. Dann für 2 Jahre als Assistenzcoach im College, ehe er zu seinem ehemaligen Team, den Seahawks geholt wurde. Dort war er dann in verschiedenen Jobs für die Defense tätig (10 Jahre), ehe er 2018 dann bei den Cowboys DB Coach und zusätzlich auch für das Passing Game verantwortlich wurde. Das wäre ein HC mit wenig Coaching-Erfahrung und definitiv keinem Hang zur Offense. Jetzt wissen wir auch alle, dass die Cowboys dieses Jahr ein WR Problem hatten, aber von den Passing Yards ranken sie auf 23.
    Als DB Coach war der natürlich für die Passverteidigung zuständig.
    Das er defensiv eine gute Arbeit macht, dass will ich ja auch überhaupt nicht abstreiten. Allerdings liegt in New York nun das Hauptaugenmerk auf unserem jungen QB der eine Entwicklung nehmen soll.
    Er würde ja bestimmt einen OC mitbringen. Die Titans haben ja auch z.B. Vrabel geholt und der hat LaFleur für die Offense mitgebracht. Was Richard mitbringen würde, ist eine Menge Energie und Feuer.
    "If Football doesn't work out behind the center, he is gonna be one heck of a football coach.
    And I wouldn't want to play against his team!"
    Jon Gruden on Kellen Moore - QB Camp 2012
  • Das Misverständniss bezüglich Kris Richard stammt wohl aus diesem Tweet:

    Tom Pelissero‏Verifizierter Account @TomPelissero

    The #Jets are requesting an interview with #Cowboys passing game coordinator/DBs coach Kris Richard, source said. Has impressed since in first season with playoff-bound Dallas.

    Ein weiterer Name der gerade rum geht ist Kliff Kingsbury Link

    Ich hoff grad weiter vor allem darauf, dass es nicht in die Richtung McCarthy, Caldwell, Gase geht.

    Die interessanteste Frage für mich ist, sind die Jets heimlich an Jim Harbaugh dran?
  • fuNkie schrieb:

    [...]
    Angefragt, aber bereits abgelehnt von der Liste (möchte sie ungern als "meine" bezeichnen, weil ich die Infos nur aus dem Netz zusammengesucht habe):
    [...]
    Trotzdem Arbeit (und so ausführlich auch nicht gerade wenig) die gemacht worden ist. Danke dafür!
    Hab im ersten Post mal noch die 2019er Free Agents ergänzt.
    "If you aren't going all the way, why go at all?"
    - Joe Namath

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  • McCarthey ist schon da oder soll zum Gespräch kommen
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    Live gesehen:
    Atlanta Falcons, Baltimore Ravens, Cleveland Browns, Detroit Lions, Houston Texans, Jacksonville Jaguars, Kansas City Chiefs, LA Rams, Miami Dolphins, Minnesota Vikings, New England Patriots, NY Giants, NY Jets, New Orleans Saints, Oakland Raiders , Pittsburgh Steelers, San Diego Chargers, San Francisco 49ers
  • Gerade noch jemand "aufgetaucht" (zumindest hab ich den Namen das erste Mal gelesen):

    Kliff Kingsbury, ehemaliger Texas Tech HC, im Augenblick OC (und Quarterbacks) bei USC. Hat als Spieler wohl auch schonmal ein Jahr bei uns verbracht (2005).

    Der fiele wohl auch in die Kategorie "find the next McVay", wie sich das so liest.

    Edit, Tante Wiki sagt:

    Wikpedia schrieb:

    Prominent quarterbacks that played under Kliff Kingsbury:

    "If you aren't going all the way, why go at all?"
    - Joe Namath

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von freeman ()

  • freeman schrieb:

    fuNkie schrieb:

    [...]
    Angefragt, aber bereits abgelehnt von der Liste (möchte sie ungern als "meine" bezeichnen, weil ich die Infos nur aus dem Netz zusammengesucht habe):
    [...]
    Trotzdem Arbeit (und so ausführlich auch nicht gerade wenig) die gemacht worden ist. Danke dafür!Hab im ersten Post mal noch die 2019er Free Agents ergänzt.
    @freeman Danke!

    Wobei Williamson letztes Jahr erst nen 3-Jahres-Vertrag unterschrieben hat.

    Auf der sehr langen Liste ist aber eigentlich keiner, den man wirklich halten muss (Anderson als RFA mal ausgenommen, der wird sicher nen entsprechendne Tender bekommen).
  • ich finde es interessant wie das echo hier in dissonanz zu twitter ist, zumindest zu den stimmen dort, welche sich darauf spezialsieren, was aus der organisiation zu hören ist, und was man den jets am ehesten zutraut, unabhängig von der eigenen meinung ...

    und das ist ob man denn will oder nicht mccarthy

    hierzu auch passende halbwegs frische news, nachfrage schaffst sich ihr angebot selbst, in dem fall

    twitter.com/UKJetsHQ/status/1080902045941538816

    die konservativen johnsons würden in dem fall einen der konservativsten kandidaten wählen, irgendwie auch passend

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rico.Caballero7 ()

  • Rico.Caballero7 schrieb:

    ich finde es interessant wie das echo hier in dissonanz zu twitter ist, zumindest zu den stimmen dort, welche sich darauf spezialsieren, was aus der organisiation zu hören ist, und was man den jets am ehesten zutraut, unabhängig von der eigenen meinung ...

    und das ist ob man denn will oder nicht mccarthy

    hierzu auch passende halbwegs frische news, nachfrage schaffst sich ihr angebot selbst, in dem fall

    twitter.com/UKJetsHQ/status/1080902045941538816

    die konservativen johnsons würden in dem fall einen der konservativsten kandidaten wählen, irgendwie auch passend
    Die Qualität der Berichterstattung über die NFL ist in den letzten Jahren mMn komplett in den Keller gegangen, was vor allem daran liegt, dass den Kampf um Klicks, Likes, und Retweets nicht diejenigen gewinnen, die gut recherchieren, hinterfragen, und Informationen sauber aufbereiten, sondern diejenigen, die den Leuten das erzählen, was sie hören wollen. Und der durchschnittliche NFL-Fan in den Staaten hat keine Ahnung was Taktisch heute in der NFL passiert, und wie eine moderne Offense funktioniert, hält sich aber trotzdem für nen Experten, weil er vor 20 Jahren mal Highschoolfootball gespielt hat.

    Ich denke, dass jeder, hier mehr Ahnung hat, als 95% der Fans in den Staaten, für die die Berichterstattung gemacht wird.

    Aber zurück zum Thema. Ja, das Johnson Problem, aus den Äußerungen von Chris Johnson letzte Woche geht ja klar hervor, dass er immer das letzte Wort haben wird, jetzt kommt halt wahrscheinlich drauf an, ob bei den Interviews einer der Jungen Johnson wirklich überzeugen kann, oder ob der lieber die 'sichere Nummer' McCarthy wählt.

    Wie gesagt, wäre McCarthy für mich die schlechteste Entscheidung, da die Packers Offense in den letzten Jahren immer weniger funktioniert hat, und einfach nicht mehr Zeitgemäß war, wer wissen will, was ich damit genau meine, für den hätte ich noch ein gutes Video:


    Kann natürlich auch sein, dass McCarthy das inzwischen selbst eingesehen hat, und bei nem neuen Team mit neuem QB auch sein eigenes Offense-System komplett überarbeitet.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Bam Bam ()

  • Bam Bam schrieb:

    Rico.Caballero7 schrieb:

    ich finde es interessant wie das echo hier in dissonanz zu twitter ist, zumindest zu den stimmen dort, welche sich darauf spezialsieren, was aus der organisiation zu hören ist, und was man den jets am ehesten zutraut, unabhängig von der eigenen meinung ...

    und das ist ob man denn will oder nicht mccarthy

    hierzu auch passende halbwegs frische news, nachfrage schaffst sich ihr angebot selbst, in dem fall

    twitter.com/UKJetsHQ/status/1080902045941538816

    die konservativen johnsons würden in dem fall einen der konservativsten kandidaten wählen, irgendwie auch passend
    Wie gesagt, wäre McCarthy für mich die schlechteste Entscheidung, denn die Packers Offense ist in den letzten Jahren immer weniger funktioniert hat, und war einfach nicht mehr Zeitgemäß war, wer wissen will, was ich damit genau meine, für den hätte ich noch ein gutes Video:
    das kann ich als (durchaus kritischer) Packers Fan genau so bestätigen. Die Offense der Packers erreichte 2011 ihren Höhepunkt, wobei die Giants mit einem sehr guten Gameplan und einer noch besseren D# aus einen 15:1 ein one-and-done Team machten. Dieses Spiel diente in der Folgezeit als Blueprint für alle anderen Teams, das Geheimnis der McCarthy Offense galt als gelöst. in den Folgejahren schaffte McCarthy es nicht, dort auch nur ansatzweise eine neue Evolutionsstufe in seiner Offense zu erreichen. die Gründe? nun ja, das ist selbst als Packers Fan schwer zu sagen. entweder hat McCarthy seinen Zenit erreicht und kann halt nicht besser, oder aber er sieht nicht seine Offense als den Grund des Problems an (kein Scherz).

    Was aber noch viel schwerer wiegt: McCarthy hat eine unglaublich lange Reaktionszeit, bevor er offensichtliche Baustellen angeht und/oder schließt. das könnte sich allerdings in einem Umfeld wie bei den Jets ändern, denn der Druck, der da auf einem HC lastet, ist doch ein ganz anderer als im beschaulichen GB.

    Bam Bam schrieb:

    Rico.Caballero7 schrieb:

    ich finde es interessant wie das echo hier in dissonanz zu twitter ist, zumindest zu den stimmen dort, welche sich darauf spezialsieren, was aus der organisiation zu hören ist, und was man den jets am ehesten zutraut, unabhängig von der eigenen meinung ...

    und das ist ob man denn will oder nicht mccarthy

    hierzu auch passende halbwegs frische news, nachfrage schaffst sich ihr angebot selbst, in dem fall

    twitter.com/UKJetsHQ/status/1080902045941538816

    die konservativen johnsons würden in dem fall einen der konservativsten kandidaten wählen, irgendwie auch passend
    Kann natürlich auch sein, dass McCarthy das inzwischen selbst eingesehen hat, und bei nem neuen Team mit neuem QB auch sein eigenes Offense-System komplett überarbeitet.
    also diese Hoffnung kann ich dir getrost nehmen. es würde eine Art Selbstkritik voraussetzen und die gehört ganz sicher nicht zu den Stärken eines McCarthy. trotzdem kann er natürlich zu Recht auf reichlich Erfolge zurückblicken und hat ganz sicher auch vieles richtig gemacht. sollte er den HC Posten bei euch oder einem anderen Team annehmen hoffe ich, dass er aus den letzten Jahren die richtigen Schlüsse zieht und sich einen kreativen OC an die Seite holt, der auch das Game-Planning und das Playcalling übernimmt. dann kann McCarthy sich auf seinen Job als HC konzentrieren.
    “Every year it’s just one goal: Win the Super Bowl. If you don’t win the Super Bowl it’s not a good year,” - Bruce Arians

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Just|Me ()

  • UPDATE: We have completed an interview with Adam Gase for our head coaching vacancy.
    (Jets Twitter)

    Mein Tipp : Gase wird HC in NY bei den Jets.
    Und ja, ich würde das als exzellente Wahl (Darnold) bezeichnen.
    -Joe Banner: “Since Mike Lombardi and I are Moe and Larry, we set out to find Curly."
    (J.Banner at the press conference regarding the endless coach search)

    -Funny, so many Browns fans still clamor for the "safe pick" ignoring that all we've done for 15 years is the "safe pick".

    "And when that turnaround happens, wherever I am, I will smile – more than a little bittersweetly – and say, to myself, “Go Browns!”
    Sashi Brown. A Cleveland Brown,bleeding brown an orange.
  • freeman schrieb:

    Gerade noch jemand "aufgetaucht" (zumindest hab ich den Namen das erste Mal gelesen):

    Kliff Kingsbury, ehemaliger Texas Tech HC, im Augenblick OC (und Quarterbacks) bei USC. Hat als Spieler wohl auch schonmal ein Jahr bei uns verbracht (2005).

    Der fiele wohl auch in die Kategorie "find the next McVay", wie sich das so liest.

    Edit, Tante Wiki sagt:

    Wikpedia schrieb:

    Prominent quarterbacks that played under Kliff Kingsbury:


    Das hat sich dann wohl auch (zumindest erstmal) erledigt:

    ESPN, Schefter schrieb:

    USC has balked at giving permission to the New York Jets and Arizona Cardinals to interview Trojans offensive coordinator Kliff Kingsbury, league sources told ESPN.
    Sources said a perfect storm of the NFL's new enforcement of an old rule has led to the situation where the Jets and Cardinals can't talk to one of their head-coaching candidates.

    At last month's NFL owners meetings in Dallas, league officials informed team executives that they now had to request permission from college athletic directors to interview college coaches. Not doing so would be considered "conduct detrimental," and the NFL could then dock draft picks from teams, sources said.


    McCarthy-Interview hat heute stattgefunden.
    "If you aren't going all the way, why go at all?"
    - Joe Namath
  • Ich mache hier mal eine Liste .. es ist ja doch eher unübersichtlich. Vorweg: Man munkelt, Sam Darnold wird "stark" in die Suche mit einbezogen.

    Hier die Kandidaten:

    - Mike McCarthy (ehem. Packers HC) .. Owner Chris Johnson scheint sich etwas in ihn verliebt zu haben. Meeting fand Fr/Sa statt und soll wohl soweit positiv verlaufen sein. McCarthy ist aber mindestens noch mit den Browns "verabredet".

    - Kliff Kingsbury (USC OC, ehemals TT HC) .. die Interviews wurden ihm wohl verweigert. Ich bin ehrlich gesagt überrascht, dass das überhaupt geht in der NCAA, freue mich aber, dass ein College Coach mit negativem Record nicht der neue Jets HC wird.

    - Eric Bieniemy (Chiefs OC) ... Interview findet diese Tage statt.

    - Adam Gase (ehem. Dolphins HC) .. Interview fand wohl Sonntag (?) statt.

    - Todd Monken (Buccs OC/QB Coach) ..

    - Kris Richard (Cowboys DB Coach) ..

    Namen, die man sonst noch so las: Jim Caldwell (ehem. Colts HC), Matt Rhule (Baylore HC).

    Unterm Strich bin ich allerdings klar für einen "echten" Headcoach, für mich ist McCarthy klar der Frontrunner. Arians wäre auch eine Option, falls man den aus der Retirement locken kann.
  • Soweit ich mich nicht irre, wurde Bieniemy schon interviewed! Heute übrigens noch Caldwell „abgehakt“. Bin echt sowas von gespannt, wer unser HC wird.
    Nicht mal sowas wie nen Wunschkandidaten hätte ich... :madness

    Allerdings wird dies die wichtigstes Entscheidung der offseason! Auch mit Blick auf die kommenden Jahre.

    Ich versuche mir ständig nen Meinungsbild zu verschaffen, allerdings funktioniert das bei Trainern für mich nahezu überhaupt nicht... || Hoffenltich ist die Suche bald beendet und man kann sich mit dem abfinden, der nun das Team leitet... :hinterha:
  • Schefter :

    The Arizona Cardinals and Kliff Kingsbury were said to have a strong mutual interest in each other, per league sources, but they had been prevented from talking. Not now. Jets also are likely to want to talk to Kingsbury.
    -Joe Banner: “Since Mike Lombardi and I are Moe and Larry, we set out to find Curly."
    (J.Banner at the press conference regarding the endless coach search)

    -Funny, so many Browns fans still clamor for the "safe pick" ignoring that all we've done for 15 years is the "safe pick".

    "And when that turnaround happens, wherever I am, I will smile – more than a little bittersweetly – and say, to myself, “Go Browns!”
    Sashi Brown. A Cleveland Brown,bleeding brown an orange.
  • woran machst du das denn fest? An dem College record? Ich meine TexasTech ist jetzt nicht das absolute Eliteprogramm um top recruits zu überzeugen.

    Die Frage soll überhaupt nicht spitzfindig oder so sein, ich finde es nur unheimlich schwer einen geeigneten Kandidaten zu benennen. Deswegen meine Frage woran du es fest machst. :paelzer:
  • Garkein Problem. Ich finde das tatsächlich auch eine sehr schwierige Frage. Ich kann dir aber gerne ein paar meiner Gedankengänge mitteilen. Meine Aussage bezüglich "Tragödie" ist ja erstmal auch erstmal nur eine Vermutung meinerseits.

    Erstmal allgemein zu Coordinators. Es kann theoretisch jeder Coordinator in der NFL ein großartiger Headcoach werden. Ich habe Caldwell für Dungy in Indianapolis übernehmen sehen, McCarthy in Green Bay für Mike Sherman. Da waren Coordinators dabei, denen ich den Switch nicht zugetraut hätte und doch hat es häufig funktioniert. Allerdings gehört zum HC eben so viel mehr als ein offensives und/oder defensives Verständnis. Regieren heisst delegieren oder so. Am Ende des Tages gehört VIEL mehr dazu ein guter Headcoach zu sein und keiner dieser Coordinators hat bisher beweisen können, ob er das Zeug dazu hat. Den Sprung zwischen College und NFL sehe ich eher unkritisch. Saban, Caroll, Harbaugh und Co haben ja gezeigt, dass es funktionieren kann. Viel eher scheitern Coaches am politischen und medialen Aspekt des Jobs. Was mache ich selbst und was übergebe ich? Wann playcalle ich selbst und wann kümmere ich mich eher ums große Ganze? Wie schaffe ich in der Organisation zwischen Owner, GM, mir, den Assistant Coaches und den Spielern eine Atmosphäre, in der Spieler auf die Playoffs und nicht auf den Paycheck schauen? Dazu der Umgang mit kurzen Wochen, MNGs, TNGs. Playoffs, Playoffs, bye-weeks. Die Komplexität ist wahrscheinlich selbst mit dieser breiten Aufgabenbeschreibung noch deutlich zu simpel beschrieben.

    Daher ist Erfahrung ein unschätzbares Gut. Sicherlich hatte auch Bill Belichick bei den Browns seine Schwierigkeiten, bevor er in NE den Erfolg fand. Auch Chucky hat seine Problemchen in Oakland. Aber am Ende des Tages halte ich einen erfahrenen Headcoach langfristig für ein Team wie die Jets besser, als einen hot young prospect. Wir alle kennen die Geschichten von den Spielern, die schon bei Spieltag 6 in NY schon nurnoch auf den Paycheck schauen und minimalen Einsatz betreiben. Genau mit dieser Kultur muss Schluss sein. Da helfen Adams, Darnold und ein Headcoach, der dieses Selbstverständnis mitbringt.

    Bezüglich Kingsbury ist noch zu sagen: was qualifiziert ihn denn? Ist der der große Offense Guru? Nein! Er sieht gut aus, war mäßig erfolgreich bei TT und coacht jetzt seit einem Jahr die Offense an der USC. Was soll mich da begeistern? Mir ist schon klar, dass die Medien einen gutaussehenden Coach, der mit seinen Spielern auf dem Platz tanzt und von dem es Bilder aus Nachtclubs gibt lieben, aber was soll mich als Fan begeistern? Ich lasse mich diesbezüglich gerne berichtigen.
  • Vielen Dank für diese umfangreiche Erläuterung! :thumbsup:

    Ich kann das absolut nachvollziehen und unterstreiche auch die Argumentation. Die Komplexität, welche die NFL und explizit das trainieren eines Teams mit sich bringt, in Sachen Koordination, Delegation und (Selbst-) Reflektion ist wahrscheinlich einmalig und macht in meinen Augen die Sportart Football, neben dem Spiel selber, so einzigartig!
    Auch deshalb macht ein Trainer mit Erfahrund durchaus Sinn. Keine Frage!

    Was mich allerdings an jungen Coaches reizt ist, dass diese wahrscheinlich auch andere, neue Elemente einbringen. Elemente, welche ein McCarthy aufgrund seiner langjährigen, durchaus erfolgreichen Zeit einfach nicht einbringen kann, weil er es vor etlichen Jahren selbst anders gelernt hat oder lernen musste. Sprich seine eigenen, ich nenne es mal „Marotten“ nicht ablegen kann, weil diese ihn seinerzeit erfolgreich gemacht haben, aber vielleicht heute nicht mehr funktionieren. Oder nur bedingt sinnvoll sind. Man spricht ja beispielsweise heute, ziemlich egal in welcher Sportart, von dem Trainertyp „playerscoach“. Darunter verstehe ich, einen Trainer, der absolute Autorität genießt, aber eben doch mit den Spielern nach dem Spiel nen Tänzchen hinlegt und sich halt nahbar zeigt. Ein Trainer der den Dialog mit den Spielern sucht um zu verstehen wieso es vielleicht in manchen Situationen gut oder, viel wichtiger, schlecht läuft. Einem Adams, der so ziemlich alles dafür tut um Leader des Teams zu sein und die Franchise mitverändern will (ja, manchmal schießt er meines Erachtens auch über das Ziel hinaus), würde ein coach, zu dem er aufsieht, und trotzdem auf Adams Meinung wert legt, sehr gut tun. Nur als Beispiel um meine Gedanken zu beschreiben! Vielleicht braucht die heutige Generation, wozu ich mich mit 29 Jahren teilweise auch zähle, genau diese Coaches! Nicht die „Generäle“ die vorne weg gehen und kommandieren, sondern die Trainer, die einem das Gefühl geben, mit den Spielern zu sein!

    Manchmal würde den gestandeneren Trainern nen kleiner Spot mit den Jungs auf Instagram vielleicht gut tun?! :D Natürlich nur, sofern es angemessen ist.

    Wie gesagt, ich finde es unfassbar schwer einen geeigneten Kandidaten auszumachen oder mit einen Favoriten vorzustellen. Wahrscheinlich reichen da meine paar Jahre NFL-Liebe noch nicht aus... ;) Ich lasse mich überraschen! Spannend wird’s allemal! :bier:
  • StoneHäns schrieb:


    Bezüglich Kingsbury ist noch zu sagen: was qualifiziert ihn denn? Ist der der große Offense Guru? Nein! Er sieht gut aus, war mäßig erfolgreich bei TT und coacht jetzt seit einem Jahr die Offense an der USC. Was soll mich da begeistern? Mir ist schon klar, dass die Medien einen gutaussehenden Coach, der mit seinen Spielern auf dem Platz tanzt und von dem es Bilder aus Nachtclubs gibt lieben, aber was soll mich als Fan begeistern? Ich lasse mich diesbezüglich gerne berichtigen.
    Er hat Mayfield und Mahomes im College gecoacht, das ist das erste was ihn auf die "Aha"-Liste derer setzt, die jetzt alle nach dem nächsten McVay suchen. Die Bilanz bei Texas Tech sieht nicht so toll aus, man muss dazu aber sagen, dass mit Oklahoma und Texas Colleges in der Big-12 sind, die einfach bessere Voraussetzungen haben. Dazu hat er (ähnlich wie Lincoln Riley bei Oklahoma) die Defense nie unter Kontrolle bekommen. Das ist sicher ein Hauptpunkt, der in der NFL anders angegangen werden muss. Wenn man ihm hier einen erfahrenen DC an die Seite setzen kann, wäre das schon die halbe Miete.

    Aber wie man in Green Bay ja wunderbar sieht, die Liga ist im Moment komplett am durchdrehen was die Suche nach dem nächsten 'Offense-Guru' betrifft. Und mit Darnold hat man den QB dafür wohl bereits gefunden.
    "If Football doesn't work out behind the center, he is gonna be one heck of a football coach.
    And I wouldn't want to play against his team!"
    Jon Gruden on Kellen Moore - QB Camp 2012