Meine Meldung des Tages 2019

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    • Es ist irgendwie unbegreiflich, wie man ein Baby neun Stunden in ein Handtuch gewickelt, einfach da liegen lässt und sich nicht darum kümmert. Ich hab jetzt in den Kommentaren gelesen, dass ein Arzt/Pfleger in solchen Fällen so reagieren muss (zumindest damals?). Der Arzt hätte dann halt doch geholfen, die Mutter hätte ihn daraufhin verklagt und der Arzt verlor seine Approbation. Stimmt das?

      Aber tiefsten Respekt an die Pflegeeltern, dass sie ihn (und zwei weitere Kinder mit Down Syndrom) aufgenommen haben und ihm wohl ein schönes Leben ermöglicht haben. Und ich würde mal behaupten, dass ein Kind mit Down Syndrom zwar viel Arbeit ist, aber sicherlich auch MINDESTENS genauso viel zurückgeben kann, wie ein normales Kind auch. (Und wenn man sich mal so umschaut, wird das Kind mit Down Syndrom sicherlich nicht seine Eltern im Stich lassen oder enttäuschen, wie das heutzutage viele Leute tun) Auf meiner alten Schule war damals zusätzlich noch eine gewöhnliche Hauptschule, welche ebenfalls ein Kind mit Down Syndrom besucht hatte und erfolgreich abgeschlossen hatte. Arbeiten tut er ebenfalls. Auch wenn das jetzt einige sicherlich anders sehen, aber für mich ist das kein Grund zur Abtreibung,vorallem auch nicht in der 25. Schwangerschaftswoche. Wenn man das Kind dann nicht möchte, kann man es immer noch zur Adoption freigeben.
    • SaarEagle schrieb:

      Es ist irgendwie unbegreiflich, wie man ein Baby neun Stunden in ein Handtuch gewickelt, einfach da liegen lässt und sich nicht darum kümmert. Ich hab jetzt in den Kommentaren gelesen, dass ein Arzt/Pfleger in solchen Fällen so reagieren muss (zumindest damals?). Der Arzt hätte dann halt doch geholfen, die Mutter hätte ihn daraufhin verklagt und der Arzt verlor seine Approbation. Stimmt das?

      Aber tiefsten Respekt an die Pflegeeltern, dass sie ihn (und zwei weitere Kinder mit Down Syndrom) aufgenommen haben und ihm wohl ein schönes Leben ermöglicht haben. Und ich würde mal behaupten, dass ein Kind mit Down Syndrom zwar viel Arbeit ist, aber sicherlich auch MINDESTENS genauso viel zurückgeben kann, wie ein normales Kind auch. (Und wenn man sich mal so umschaut, wird das Kind mit Down Syndrom sicherlich nicht seine Eltern im Stich lassen oder enttäuschen, wie das heutzutage viele Leute tun) Auf meiner alten Schule war damals zusätzlich noch eine gewöhnliche Hauptschule, welche ebenfalls ein Kind mit Down Syndrom besucht hatte und erfolgreich abgeschlossen hatte. Arbeiten tut er ebenfalls. Auch wenn das jetzt einige sicherlich anders sehen, aber für mich ist das kein Grund zur Abtreibung,vorallem auch nicht in der 25. Schwangerschaftswoche. Wenn man das Kind dann nicht möchte, kann man es immer noch zur Adoption freigeben.
      danke
      Baltimore Ravens
      K
      enneth Dixon Rushing Yard Counter: 680
    • Da dies die Branche ist wo ich tätig bin, mal kurz meine Meinung.

      Rechtlich hat das Amt halt Recht. Mag man halt kleinlich halten aber es ist halt die Aufgabe der Lebensmittelbehörden das zu prüfen.
      In 10 Jahren hätte man auch versuchen können das Gesetz bzw. den Leitsatz ändern zu lassen.

      Hier frage ich mich entweder hat meine Experten im Unternehmen das sich mit Lebensmittelrecht auskennen oder man hat das billigend in Kauf genommen.

      Wobei ich das Unternehmen und das Produkt sehr gut finde.

      Die Kommentare unter dem Artikel sind aber auch mal wieder geil. Ein Großteil hat überhaupt keine Ahnung von der Materie aber Hauptsache die eigene Meinung abgesondert.
    • Bilbo schrieb:

      Da dies die Branche ist wo ich tätig bin, mal kurz meine Meinung.

      Rechtlich hat das Amt halt Recht. Mag man halt kleinlich halten aber es ist halt die Aufgabe der Lebensmittelbehörden das zu prüfen.
      In 10 Jahren hätte man auch versuchen können das Gesetz bzw. den Leitsatz ändern zu lassen.

      Hier frage ich mich entweder hat meine Experten im Unternehmen das sich mit Lebensmittelrecht auskennen oder man hat das billigend in Kauf genommen.

      Wobei ich das Unternehmen und das Produkt sehr gut finde.

      Die Kommentare unter dem Artikel sind aber auch mal wieder geil. Ein Großteil hat überhaupt keine Ahnung von der Materie aber Hauptsache die eigene Meinung abgesondert.
      und warum fällt das der Behörde erst nach 10 Jahren auf?
    • Weil du die Produkte nicht anmelden musst. Es wird halt einfach bei einer Routine Marktbeprobung aufgefallen sein. Entweder sie sind bisher durchgerutscht oder was ja auch möglich ist, das das Unternehmen es einfach nicht öffentlich gemacht hat.

      Bessere PR kann es ja nicht geben für Lemonaid.
    • Da kommen die Behörden gar nicht mehr hinterher. Ich arbeite mittlerweile im 19. Jahr in der Getränkebranche und die Zyklen der Getränke ist mittlerweile so kurz geworden , das die Behörden das nicht abbilden können. Wir haben glaub höchstens 5 Produkte die älter sind als die 18 Jahre die ich dabei bin in unserer Firma.
      Wir sind aber auch kein Inverkehrbringer sondern nur Zulieferer.

      Ist doch bei der Lebensmittelüberwachung vor Ort das selbe. Die sind total unterbesetzt und kommen gar nicht mehr hinterher mit den Kontrollen.
    • Inzwischen darf Lemonaid wieder Limonade heißen und man will an den Vorgaben für solche Bezeichnungen arbeiten.
      "Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt ... Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen." - Arthur Schopenhauer
    • Bilbo schrieb:

      Die Kommentare unter dem Artikel sind aber auch mal wieder geil. Ein Großteil hat überhaupt keine Ahnung von der Materie aber Hauptsache die eigene Meinung abgesondert.
      das stimmt. Ahnung von der Materie hammse nicht. Gesunder Menscherverstand scheint mir aber schon. Es wird ein Produkt angezählt, weil es zu wenige Giftstoffe enthält. Sorry, da ist doch empörung verständlich.
      Ich hoffe, dass das Amt nur die Absicht hatte, dass das Gesetz geändert wird.
    • Das Getränk darf halt einfach nur nicht als Limonade verkauft bzw. bezeichnet werden. Es müsste halt einfach als etwas anderes bezeichnet werden , weiß aber aus dem Stegreif nicht wie die richtige Bezeichnung ist.

      Ich bin ja bei den Kritikern die sagen umso weniger Zucker umso besser, aber dann muss man halt das Gesetz ändern, bzw. die Leitsätze die das festlegen.
    • Also ich weiß nicht so genau wo das Problem liegt ....

      Es geht doch im Endeffekt nur darum, dass sich dieses Getränk nicht Limonade nennen darf da es für eine Limonade bestimmte "Faktoren" gibt, die es braucht um als Limonade zu gelten. Öhnlich beim deutschen Bier und unendlich vielen Lebensmitteln. Dieser "Schutz" wurde doch im Grunde nur entwickelt damit der Kunde im Idealfall auch weiß das er eine Limonade bekommt wenn es auf der Flasche steht und keinen Tee mit Kohlensäure oder oder ....

      Das die dort festgehaltenen Rahmenbedingungen in der heutigen Zeit sicher nicht mehr das Maß der Dinge sind - ok, das kann man kritisieren und diese sollten ggf. angepasst werden.

      Doch am Ende des Tages entscheidet der Kunde an der Kasse und ich weiß nicht wie es anderen geht, aber mir ist es furchtbar egal ob es als Limonade, Tee, Erfrischungsgetränk oder Geschmacks-Wasser verkauft wird .... wenn es mir schmeckt und auch der Rest passt wird unabhängig des Namens gekauft.
    • Bilbo schrieb:

      Das Getränk darf halt einfach nur nicht als Limonade verkauft bzw. bezeichnet werden. Es müsste halt einfach als etwas anderes bezeichnet werden , weiß aber aus dem Stegreif nicht wie die richtige Bezeichnung ist.

      Ich bin ja bei den Kritikern die sagen umso weniger Zucker umso besser, aber dann muss man halt das Gesetz ändern, bzw. die Leitsätze die das festlegen.

      BeRseRkeR schrieb:

      Bilbo schrieb:

      weiß aber aus dem Stegreif nicht wie die richtige Bezeichnung ist.
      Erfrischungsgetränk - falls der Artikel richtig liegt
      Lemonaid darf sich doch weiter Limonade nennen
      "Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt ... Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen." - Arthur Schopenhauer
    • Das steht da ja nicht wirklich.

      Es steht das es vorerst nicht beanstandet wird, also das es aufgeschoben ist. Und man jetzt an die Leitsätze will und diese ggf. ändern will.

      Wenn man das Pferd mal von der anderen Seite aufzäumt, dann könnte man hier ganz klar wirtschaftliche Gründe Erwägungen sehen , warum das gemacht wurde. Eine Limonade hat eine bessere Werbewirkung als ein EFG. Entweder man hat das billigend in Kauf genommen oder man hat keine Expertise im Unternehmen. Wobei das Unternehmen auch nur die Getränke bei einem Lohnabfüller herstellen lässt und die Grundstoffe sicherlich auch bei einem der großen Grundstoffhersteller herstellen lässt.
    • huesla schrieb:

      Ich habe das anfangs nicht verfolgt, deshalb meine Frage.
      Der Junge in Spanien der in den Brunnen gefallen ist, ist das sicher das er das ist? Wurde das gesehen?
      Ich zitiere mal

      Eine Tante habe den Sturz aus einiger Ferne gesehen und laut um Hilfe gerufen, berichteten die Zeitung „La Vanguardia“ und andere Medien. Der Kleine soll beim Spielen mit anderen Kindern in den offenen Schacht gefallen sein.
    • MaHo20 schrieb:

      huesla schrieb:

      Ich habe das anfangs nicht verfolgt, deshalb meine Frage.
      Der Junge in Spanien der in den Brunnen gefallen ist, ist das sicher das er das ist? Wurde das gesehen?
      Ich zitiere mal
      Eine Tante habe den Sturz aus einiger Ferne gesehen und laut um Hilfe gerufen, berichteten die Zeitung „La Vanguardia“ und andere Medien. Der Kleine soll beim Spielen mit anderen Kindern in den offenen Schacht gefallen sein.
      OK danke für die Antwort.
      ... am Anfang war es nur ein Gedanke...
    • -------------
      Team Goff
      Yes, I have a dream, and it's not some MLK dream for equality. I want to own a decommissioned lighthouse. And I want to live at the top. And nobody knows I live there. And there's a button that I can press and launch that lighthouse into space.
    • Die SPD leutet den Landtagswahlkampf in Brandenburg ein:
      Juli Zeh kritisiert Rückständigkeit auf dem Land

      "zugezogene Bonnerin beleidigt ihre Nachbarn in einem Interview in einer schweizer Zeitung" ist dann aber schon die spitzensportliche Variante wenns bei der SPD darum geht möglichst wenig Prozente zu holen bei Wahlen.

      Und ich bin jetzt auch kein Dorfkind, aber wie lebt man denn weiter in einem Dorf, nachdem dort jeder irgendwann dieses Interview gelesen hat?
      -------------
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    • Doylebeule schrieb:

      Die SPD leutet den Landtagswahlkampf in Brandenburg ein:
      Juli Zeh kritisiert Rückständigkeit auf dem Land

      "zugezogene Bonnerin beleidigt ihre Nachbarn in einem Interview in einer schweizer Zeitung" ist dann aber schon die spitzensportliche Variante wenns bei der SPD darum geht möglichst wenig Prozente zu holen bei Wahlen.

      Und ich bin jetzt auch kein Dorfkind, aber wie lebt man denn weiter in einem Dorf, nachdem dort jeder irgendwann dieses Interview gelesen hat?
      Selten so ein Quatsch gelesen wie von der Dame.
      ... am Anfang war es nur ein Gedanke...
    • Wie Unternehmen die rechte Empörungsmaschinerie geschickt für Werbung nutzen

      Kompliment an Gillette und Co. :top:
      Seit einiger Zeit haben Werber eine Methode gefunden, bei der sie die leichte Erregbarkeit von Rechten und Rechtsradikalen in sozialen Netzwerken ausnutzen. Sie triggern diese Zielgruppe mit menschenfreundlichen Inhalten, Diversität der Protagonisten oder Slogans, die die Ewiggestrigen garantiert in den falschen Hals bekommen. Am Ende schwappt die Empörung aus der rechten Blase und die Werbung wird breit diskutiert. Die empörten Rechten, die aus allen Kanonen feuern, werden so zu nützlichen Idioten, die eine Werbekampagne völlig kostenlos in Gang bringen.
      Merke: Auch Idioten können zu was nützlich sein.
      "If Football doesn't work out behind the center, he is gonna be one heck of a football coach.
      And I wouldn't want to play against his team!"
      Jon Gruden on Kellen Moore - QB Camp 2012
    • aikman schrieb:

      Wie Unternehmen die rechte Empörungsmaschinerie geschickt für Werbung nutzen

      Kompliment an Gillette und Co. :top:
      Seit einiger Zeit haben Werber eine Methode gefunden, bei der sie die leichte Erregbarkeit von Rechten und Rechtsradikalen in sozialen Netzwerken ausnutzen. Sie triggern diese Zielgruppe mit menschenfreundlichen Inhalten, Diversität der Protagonisten oder Slogans, die die Ewiggestrigen garantiert in den falschen Hals bekommen. Am Ende schwappt die Empörung aus der rechten Blase und die Werbung wird breit diskutiert. Die empörten Rechten, die aus allen Kanonen feuern, werden so zu nützlichen Idioten, die eine Werbekampagne völlig kostenlos in Gang bringen.
      Merke: Auch Idioten können zu was nützlich sein.
      Jetzt bin ich aber überrascht. Manipulation, wo gibt es den sowas? Ist das nicht verboten?

    • Wobei ich bei der Gillette-Werbung jetzt keinen expliziten UNterschied zwischen links und rechts machen würde. Bei den "Zipfelmännern" war das offensichtlicher
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
    • How Beyond Meat became a $550 million brand, winning over meat-eaters with a vegan burger that ‘bleeds’ - Producing Beyond Burgers uses 99 percent less water, 93 percent less land, creates 90 percent fewer greenhouse gas emissions and requires 46 percent less energy than producing beef burgers

      cnbc.com/2019/01/21/how-bill-g…ing-over-meat-eaters.html


      wie lange es wohl dauert bis dieser Beyond Meat Trend auch zu uns rüberschwappt?
      wahrscheinlich wäre es jetzt clever ein entsprechendes Startup zu gründen und die Idee zu kopieren :D
    • BeRseRkeR schrieb:

      How Beyond Meat became a $550 million brand, winning over meat-eaters with a vegan burger that ‘bleeds’ - Producing Beyond Burgers uses 99 percent less water, 93 percent less land, creates 90 percent fewer greenhouse gas emissions and requires 46 percent less energy than producing beef burgers
      cnbc.com/2019/01/21/how-bill-g…ing-over-meat-eaters.html


      wie lange es wohl dauert bis dieser Beyond Meat Trend auch zu uns rüberschwappt?
      wahrscheinlich wäre es jetzt clever ein entsprechendes Startup zu gründen und die Idee zu kopieren :D
      ngin-food.com/artikel/deutschland-start-beyond-meat/
      -Joe Banner: “Since Mike Lombardi and I are Moe and Larry, we set out to find Curly."
      (J.Banner at the press conference regarding the endless coach search)

      -Funny, so many Browns fans still clamor for the "safe pick" ignoring that all we've done for 15 years is the "safe pick".

      "And when that turnaround happens, wherever I am, I will smile – more than a little bittersweetly – and say, to myself, “Go Browns!”
      Sashi Brown. A Cleveland Brown,bleeding brown an orange.
    • Hat denn jemand schonmal gekostet und kann seinen Eindruck schildern?
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    • Ich hab das Foren-Daumendrücken für den Putsch in der Türkei noch ganz gut in Erinnerung.

      Drückt man hier ebenso die Daumen? Und wenn nicht, warum? (Fragen sind nicht wertend gemeint, sondern genuines Interesse)

      Venezuelas Parlamentspräsident Guaidó erklärt sich zum Staatschef
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      Team Goff
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