Dallas Cowboys Offseason 2019

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  • AotearoA schrieb:

    aikman schrieb:

    Dante LeRoi schrieb:

    Also Selbstvertrauen hat er ja, der Dak :thumbsup:
    Was war?
    Jane Slater hat vermeldet, dass Dak angeblich 40 Millionen pro Saison haben will und 30 Millionen pro Saison abgelehnt hat.
    Das übliche Geschacher, aber ist natürlich gut für Schlagzeilen...
    Das sind halt Zahlen, die jetzt von Dak's Agent auf der einen Seite und von den Cowboys Verantwortlichen auf der anderen Seite ins Gespräch gebracht werden. Dak weiß auch, dass er ohne Vertrag dieses Jahr für rund 2 Millionen spielt. Von daher ist ihm glaub ich schon daran gelegen, dass das noch vor dem Saisonbeginn über die Bühne geht, denn so eine Saison birgt halt immer Risiken. Verletzungen, Formtiefs (nicht unbedingt von ihm, aber von wichtigen Mitspielern z.B.).

    Stephen Jones kann nötigenfalls nächstes Jahr auch den Franchise Tag ziehen. Auch das weiß Dak. All das wird mit ziemlicher Sicherheit dazu führen, dass man einen neuen Vertrag noch vor der Saison unterschreibt. Und das man da versucht jetzt die Summe etwas höher zu treiben, ist auch nicht außergewöhnlich. Man wird sich irgendwo bei rund 30+ Millionen einigen und ihn vielleicht so verkünden, dass der Agent auch seins bekommt. Alles Verhandlungsstrategie.

    Ist für ne Schlagzeile am Montag gut. Und für sonst nix.

    Beispiel: Dak unterschreibt eine 4-Jahres-Verlängerung für insgesamt 150 Millionen. Der Agent verkündet 37,5 Millionen pro Jahr, aber wenn man die 2 Mio von 2019 einrechnet sind es dann auch nur etwas mehr als 30 auf 5. Dazu werden dann noch irgendwelche Incentives wie "Superbowl-Teilnahme" und "Superbowl-Gewinn", "MVPs" und so was mit eingebaut und nachher sind es dann nicht mal 30 pro Jahr garantiert. So läufts doch immer.
    "If Football doesn't work out behind the center, he is gonna be one heck of a football coach.
    And I wouldn't want to play against his team!"
    Jon Gruden on Kellen Moore - QB Camp 2012

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von aikman ()

  • Chris Mortensen schrieb:

    Dak Prescott is not asking for $40 million per year from @Cowboys and even reporting he's turning down $30 million on average is somewhat misleading, as
    reports. Yes, details matter. As I said even earlier, what's the structure, the real guarantees, etc.? So, relax.
    Und jetzt noch mal lauter für die Leute in den hinteren Reihen...
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    And I wouldn't want to play against his team!"
    Jon Gruden on Kellen Moore - QB Camp 2012
  • Valeson_13 schrieb:

    Rypien, Dilfer, Johnson, Flacco… Dak! :3ddevil:
    Karotten, Birnen, Rindfleisch, Eiswürfel ... Diamant.

    Ähnlich sinnvolle Reihung.
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    Jon Gruden on Kellen Moore - QB Camp 2012
  • Ah, der Zirkus ist anscheinend auch da, jemand hat den Clown rausgelassen.
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  • aikman schrieb:

    Valeson_13 schrieb:

    Rypien, Dilfer, Johnson, Flacco… Dak! :3ddevil:
    Karotten, Birnen, Rindfleisch, Eiswürfel ... Diamant.
    Ähnlich sinnvolle Reihung.
    Das war doch nett gemeint :D Mittelmass der Superbowl-Winning-QBs! Sogar chronologisch für euch!
    Die Dallas Fans, die ich gut kenne, wissen, dass mit Prescott auf QB die Situation genau gleich sein wird wie mit Tony Romo.

    Aber das ist ein bisschen NFL-Besonderheit bzw. Eigenheit. Du hast einen knapp überdurchschnittlichen QB - du lebst mit der Hoffnung, dass es reichen wird um SB zu gewinnen. Aber der Mann wird nie ein QB der Elite-Kategorie ( was ja nicht heisst, dass es nicht für SB reicht - deshalb die äusserst realistische Aufzählung.
  • Dak hat aufgrund seines Draftstatus und damit sehr niedrig bezahlten Rookievertrag doch so gut wie keinerlei Leverage in den Verhandlungen gegenüber den Cowboys. Viel wichtiger als das durchschnittliche Jahresgehalt sollte ihm doch das garantierte Gehalt sein und wenn ein Spieler, der in seiner ersten drei Jahren nur knapp 3M verdient hat plötzlich nur eine Unterschrift von einer Garantiesumme von mehr als 60 Mio. entfernt ist, muss er unterschreiben. In der Situation kann er halt keinen Rekordvertrag unterschreiben und dass sollten er und seine Agenten auch bestens wissen..
  • NOCHMAL:

    Die 40 Millionen wurden jetzt schon von diversen Seiten dementiert...
    Man wird sich schon einig werden. Ruhig Blut.

    Und man sollte nicht alles glauben was die Zeitungen bzw. Journalisten und Blogger schreiben.
    Lustig nur, dass meistens dann die gleichen User aus ihrer Deckung kommen und meinen Dak Prescott als "schlecht" darzustellen.

    Er ist halt QB der Cowboys und damit schonmal ein besonderes Objekt der nicht "fairen" Kritik.
  • mizzery schrieb:

    NOCHMAL:

    Die 40 Millionen wurden jetzt schon von diversen Seiten dementiert...
    Man wird sich schon einig werden. Ruhig Blut.

    Und man sollte nicht alles glauben was die Zeitungen bzw. Journalisten und Blogger schreiben.
    Lustig nur, dass meistens dann die gleichen User aus ihrer Deckung kommen und meinen Dak Prescott als "schlecht" darzustellen.

    Er ist halt QB der Cowboys und damit schonmal ein besonderes Objekt der nicht "fairen" Kritik.
    Wenn ein Artikel zu sowas auf NFL.com als Schlagzeile steht, ist das für viele eine todsichere Quelle. Dass auch dort oft genug Quatsch berichtet wird, oder man die Themen dort zumindest noch ähnlich hinterfragen sollte, wie überall anders auch, ist meistens schon zu viel verlangt.
    Aber jetzt mal zur fairen Einordnung:
    Es gibt momentan einige QBs, die wegen ihrer (möglichen) Vertragsverlängerungen dieses oder nächstes Jahr in den Medien auftauchen und die sich mit ihrem neuen Vertrag früher oder später mit Prescott vergleichen lassen werden müssen. Dazu zählen Mariota, Goff, Wentz, Mahomes und Watson, wobei Watson und Mahomes noch ein Jahr Zeit haben und Wentz schon unterschrieben hat. Klar ist, die genannten QBs haben alle schon deutlich mehr Geld verdient als Prescott. Jetzt müssen die Cowboys sich allerdings positionieren und das klingt einfacher als es ist. Prescott hat in Dallas eine perfekte Situation für einen QB, die O-Line und die Skill-Positions sind sehr gut besetzt. Seine Erfolge profitieren natürlich sehr davon. Wo ordnet sich Prescotts Gehalt also ein? Die Gefahr, dass die Cowboys hier mehr bezahlen müssen, als Prescott selbst wert ist, ist auf jeden Fall da. Aber das sind eben auch normale Begleiterscheinungen von Team-Erfolg. Dass sich Prescott da aber wahrscheinlich selbst anders einordnen würde, als es die Cowboys oder 90 Prozent der NFL-Interessierten es machen, ist keine Überraschung. In diesem Fall sehe ich die Cowboys aber auch am längeren Hebel sitzen. Das Thema wird sich wahrscheinlich früh genug erledigen.
    Believe in GREEN!!! And get ready to fly!
  • HighFlyEagle schrieb:

    mizzery schrieb:

    NOCHMAL:

    Die 40 Millionen wurden jetzt schon von diversen Seiten dementiert...
    Man wird sich schon einig werden. Ruhig Blut.

    Und man sollte nicht alles glauben was die Zeitungen bzw. Journalisten und Blogger schreiben.
    Lustig nur, dass meistens dann die gleichen User aus ihrer Deckung kommen und meinen Dak Prescott als "schlecht" darzustellen.

    Er ist halt QB der Cowboys und damit schonmal ein besonderes Objekt der nicht "fairen" Kritik.
    Wenn ein Artikel zu sowas auf NFL.com als Schlagzeile steht, ist das für viele eine todsichere Quelle. Dass auch dort oft genug Quatsch berichtet wird, oder man die Themen dort zumindest noch ähnlich hinterfragen sollte, wie überall anders auch, ist meistens schon zu viel verlangt.
    :thup:

    Man sollte sich zumindest fragen, woher kommt die Meldung, wer profitiert davon? Ich kann mir nicht vorstellen, dass aus Daks Camp die Forderung nach 40 Millionen (sofern sie stimmt - was ich jetzt erstmal zur Vereinfachung annahme) nach außen dringt. Das lässt Dak nicht gut aussehen und das weiß er, für so klug halte ich ihn. Ergo kommt es entweder aus einer Quelle innerhalb der Cowboys, oder von einer dritten Quelle. Zum Beipiel ein Team, welches von Vertragsstreitigkeiten in Dallas profitiert. So ein Agent hat ja meistens mehrere Klienten und da kann ja schon mal was durchsickern. Ich weiß nicht ob es so war - es könnte so sein.

    Wenn es von den Cowboys selber kommt, dann nimmt man damit natürlich in Kauf, dass das Verhältnis zu Dak schlechter wird und wäre nicht gerade optimal in einer Saiosn, in der man doch große Ziele hat. Aber es könnte natürlich sein, dass man nach außen sich im besseren Licht stehend präsentiert: "Ja, wir würden ja gerne was machen, aber ihr seht ja mit welchen aberwitzigen Forderungen wir hier zu kämpfen haben.". Und wenn man dann in den nächsten Wochen einen Vertrag von 34 Millionen z.b. präsentiert, dann kommt das außen auch anders an als ohne diese "40 Milliionen Forderung". Wie gesagt - ich spekuliere hier nur, was hinter der Meldung zum aktuellen Zeitpunkt stehen könnte, denn wer da tatsächlich was wem gesagt hat, weiß ich nicht.


    HighFlyEagle schrieb:

    mizzery schrieb:

    NOCHMAL:

    Die 40 Millionen wurden jetzt schon von diversen Seiten dementiert...
    Man wird sich schon einig werden. Ruhig Blut.

    Und man sollte nicht alles glauben was die Zeitungen bzw. Journalisten und Blogger schreiben.
    Lustig nur, dass meistens dann die gleichen User aus ihrer Deckung kommen und meinen Dak Prescott als "schlecht" darzustellen.

    Er ist halt QB der Cowboys und damit schonmal ein besonderes Objekt der nicht "fairen" Kritik.
    Es gibt momentan einige QBs, die wegen ihrer (möglichen) Vertragsverlängerungen dieses oder nächstes Jahr in den Medien auftauchen und die sich mit ihrem neuen Vertrag früher oder später mit Prescott vergleichen lassen werden müssen. Dazu zählen Mariota, Goff, Wentz, Mahomes und Watson, wobei Watson und Mahomes noch ein Jahr Zeit haben und Wentz schon unterschrieben hat. Klar ist, die genannten QBs haben alle schon deutlich mehr Geld verdient als Prescott. Jetzt müssen die Cowboys sich allerdings positionieren und das klingt einfacher als es ist. Prescott hat in Dallas eine perfekte Situation für einen QB, die O-Line und die Skill-Positions sind sehr gut besetzt. Seine Erfolge profitieren natürlich sehr davon. Wo ordnet sich Prescotts Gehalt also ein? Die Gefahr, dass die Cowboys hier mehr bezahlen müssen, als Prescott selbst wert ist, ist auf jeden Fall da. Aber das sind eben auch normale Begleiterscheinungen von Team-Erfolg. Dass sich Prescott da aber wahrscheinlich selbst anders einordnen würde, als es die Cowboys oder 90 Prozent der NFL-Interessierten es machen, ist keine Überraschung. In diesem Fall sehe ich die Cowboys aber auch am längeren Hebel sitzen. Das Thema wird sich wahrscheinlich früh genug erledigen.
    Fakt ist halt, dass der Markt immer weiter nach oben steigen wird. Ich wäre nicht überrascht, wenn Mahomes in zwei Jahren die 50 Millionen Marke knackt. 2016 war Eli Manning noch mit 24 Millionen der höchstbezahte QB. Heute ist er damit 9. Genau so wird es auch bei Dak sein, wenn er jetzt den Vertrag unterschreibt - egal ob es jetzt 32 oder 35 Millionen sind.

    Die Cowboys haben allerdings die besseren Karten, weil Dak dieses Jahr 2 Mio verdient - sagen wir besser bekommt. Den verdienen würde er definitiv mehr, da gibt es glaube ich keine zwei Meinungen. Und wenn sie sich nicht einig werden, können sie wie Washington bei Cousins den Franchise Tag ziehen - der dürfte noch unter 30 Millionen weggehen. Die Sache kann natürlich dann nach hinten losgehen, wenn Dak 2019 eine MVP-Saison hinlegt und die Cowboys evtl gar bis in den Superbowl führt. Denn dann wird er richtig, richtig teuer.

    Es gibt also in dieser ganzen Diskussion kein richtig oder falsch - es gibt bei allem Pro und Contra. Und diese muss man sorgfältig abwiegen. Und die Cowboys werden das auch genauso machen, nicht nur bei Dak, sondern auch bei Zeke und bei Amari. Letzterer hat die besten Karten, weil er dieses Jahr bereits 14 Mio bekommt. Da wird der neue Vertrag nicht so viel mehr drüber liegen.
    Daher gehe ich davon aus, dass man das bald fix macht - vielleicht sobald Julius Jones in Atlanta den Markt neu setzt. Cooper wird da sicher darunter bleiben.

    Das Problem ist halt nur, dass bei den Cowboys nächstes Jahr mehr Verträge auslaufen als die von Dak und Amari (Zeke hat Vertrag). Byron Jones, Maliek Collins, La'el Collins, Anthony Brown, sowi eben die Neuzugänge Cobb und Quinn. Da hätte man gerne einen Franchise und/oder Transition Tag in der Hinterhand. (Aufgrund der auslaufenden CBA-Situation gibt es nächstes Jahr sowohl Franchise als auch Transition Tag - also theoretisch zwei Tag-Möglichkeiten per Team).

    Wie es auch sei - noch ist ja n bisschen Zeit um alles in geregelte Bahnen zu lenken.
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    Jon Gruden on Kellen Moore - QB Camp 2012
  • OH Jerry ...

    ESPN schrieb:

    Jerry Jones offered a colorful if somewhat convoluted assessment of the Cowboys’ talks with Dak Prescott, Amari Cooper and Ezekiel Elliott in relation to a liberal arts education. “Picture you were a driver of a car and you had a wreck and your hand was almost severed off, but you didn't understand your anatomy. You look down. You're spurting blood. You open the door and run to the woods and either die bleeding to death or shock. The educated man looks down, knows his anatomy, squeezes and knows his best chance is to wait for help. That's because he's been there a lot and done that. So I'm squeezing and waiting for help.”
    :D
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    Jon Gruden on Kellen Moore - QB Camp 2012
  • In der NFL steigt das Cap immer weiter und damit steigen natürlich auch die Gehälter von Jahr zu Jahr. Dadurch sollten die Cowboys schon auch Interesse daran haben, recht zügig einen Vertrag mit Prescott aushandeln zu können. Aber wie Aikman schon geschrieben hat, in Dallas ist es gar nicht so einfach die nächsten Jahre zu planen. Es sind viele Verträge, die verlängert werden sollen und gerade der Sprung im Gehalt nach den Rookie-Verträgen macht es schwer das unter das Cap zu bekommen und weiter handlungsfähig zu sein. Dazu kommt die Variable mit dem neuen CBA. Wer weiß schon, wie demnächst die Verträge wieder aussehen können? Ich bin auf jeden Fall gespannt auf die Zahlen am Ende, schließlich gehen solche Verhandlungen über Wochen und Monate und dabei geht’s um viele kleine Details, an die man als Laie gar nicht denken würde. Wentz bekommt jetzt 32 Mio im Jahr, daran werden sich die Cowboys sicherlich auch orientieren und Prescott auf einmal viel mehr geben.
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  • Das Problem sehe ich eher darin, das es keine Abstufung gibt. Man mag von Prescott halten, was man möchte, aber er ist mit Sicherheit nicht der beste QB in der Liga, aber das Geld in der Preislage wird er bekommen. Wer will schon seinen Franchise QB mit einem etwas schlechteren Vertrag verärgern ? Dann beißt man in den sauren Apfel und zahlt
    „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

    Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
  • Ausbeener schrieb:

    Das Problem sehe ich eher darin, das es keine Abstufung gibt. Man mag von Prescott halten, was man möchte, aber er ist mit Sicherheit nicht der beste QB in der Liga, aber das Geld in der Preislage wird er bekommen. Wer will schon seinen Franchise QB mit einem etwas schlechteren Vertrag verärgern ? Dann beißt man in den sauren Apfel und zahlt
    Das ist kein unwichtiger Punkt in der Situation. Bei Prescott wissen die Cowboys genau was sie haben. Das ist vielleicht kein Top 5 QB, aber absolut einer, mit dem man gewinnen kann. Das Risiko einzugehen ihn nicht zu bezahlen ist hoch. Einerseits spielt er dann vielleicht diese Saison nicht auf dem Niveau wie er könnte, andererseits müsste man ja auch erstmal einen besseren finden, wenn man es sich mit ihm verscherzt. Woanders würde Prescott mit Sicherheit bezahlt werden, da muss man sich nur die FA Verträge für QBs in den letzten Jahren ansehen. Durch die anderen Verträge können die Cowboys aber eben auch nicht einfach überbezahlen. Damit würde man sich das Gehaltsgefüge schnell kaputt machen und die anderen werden auch teurer. Aber das weiß Prescott und sein Agent auch, die haben auch ein Interesse an einem fairen Vertrag. Das ist alles erstmal das normale Geplänkel. Ich würde es momentan so einschätzen, dass Prescott knapp über 30 Mio im Jahr bekommen wird und damit kann er sehr zufrieden sein.
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  • sportlichkiel schrieb:

    Wenn man sich die Summe mal vor Augen hält.......
    In drei Jahren ist es ein Schnäppchen bei der nach oben offenen Preisspirale. Das ist halt so.
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    Jon Gruden on Kellen Moore - QB Camp 2012
  • Cooper Rush hat wohl eindeutig den Backup QB Job gewonnen..

    Vielleicht haben wir mit Tony Pollard ja einen richtigen Diamanten bekommen. Er soll in den Camps ja schon beeindruckt haben. 8o

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  • + Cooper Rushs Toughness - erst beim Slide abgeschossen, danach ist ihm noch ein Ram in die Knie gefallen. Zwei Plays später TD-Pass
    + Devin Smith - was sich die letzten Wochen schon angedeutet hat, setzt er fort. Gefährlichster WR außerhalb der Starter.
    + Justin Phillips - bei der INT dem TE den Ball regelrecht geklaut auch mit einigen netten Tackles
    + Tony Pollard - jepp... das könnte passen. Rave-Reviews im Camp und jetzt auch im Spiel umgesetzt.
    + Gallups Catch. Auch das setzt sich aus dem Camp fort. Ein völlig anderer Spieler in seinem 2. Jahr.

    - Mike White - das war übel. Hält den Ball zu lange und die INT war grausam geworfen. WR hpatte einen Step und dann unterwirft er ihn so böse.
    - Jon'vea Johnson - leider leider ein weiterer Spieler, der das Camp nicht aufs Feld umgesetzt bekommt. Zu viele Drops.
    - Reggie Davis - gleiches gilt für ihn. Dazu der Muffed Punt. So wird's nichts.
    - Pre-Season-Football Follies ... Refs spotten den Ball an der falschen 40 nach einem Review. 20 Yards Unterschied. Peinlich. Dazu gefühlt bei jedem Play in der zweiten Halbzeit eine Flag.
    - Maher mal wieder mit einem Fehlschuss. Wobei 52 Yard bei schweren Bedingungen (Wind) jetzt noch zu verzeihen wären, aber es ist halt ein roter Faden von Fehlschüssen.

    Nach der furchtbaren 49ers Crew kam mit den Rams Crew nun eine etwas besser informierte Kommentatorenschar dran - allerdings auch mit einigen haarsträubenden Fehlern (Devin Smith hieß auf einmal Devin White, falsche Downs-Ansage). Und die Penetranz des Play-by-Play-Typen war schon arg unerträglich. Hoffentlich gibts bei den nächsten beiden Spielen Bill Jones und Babe.
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    Jon Gruden on Kellen Moore - QB Camp 2012
  • Stimme Aikman mit allem zu.
    Aber ich hab von noch einem eine gute Leistung gesehen: Donovan Olumba!!!

    Und Mike White geht gar nicht. Ich will den nicht mehr sehen. Das hat mit QB nicht viel zu tun.

    Und warum wir uns nicht endlich einen anderen Kicker holen, zumindest für eine Competition, versteht doch keiner???!!!
  • SB7 schrieb:



    Und warum wir uns nicht endlich einen anderen Kicker holen, zumindest für eine Competition, versteht doch keiner???!!!
    Kicker ist die einfachste Position zum ersetzen. Du brauchst keinen der ein Playbook lernen muss oder irgendein System kennt. Ich gehe davon aus, dass man ein paar Kicker zum Workout einlädt, sobald man wieder zu Hause trainiert (also ab dieser Woche). Aber es ist halt auch so, dass jeder Kicker der aktuell in keinem Roster steht, wohl keine Verbesserung sein wird. Da wird man wohl die Cuts abwarten müssen oder man muss es wie die Vikings machen und einen Trade aushandeln.
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