NCAA Season 2019

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    • SB7 schrieb:

      Das stimmt mit Sicherheit. Aber ich denke 99% von den Jungs hat 2 Ziele:
      NFL spielen
      Und soviel Geld wie möglich abzucashen mit den paar Jahren
      Die Spieler erhalten ihre Draft valuations und wenn die nicht ihren oder den Erwartungen der Beratern entsprechen, ist auch ein weiteres Jahr am College wieder interessanter.
      GO Irish!
    • Ja das ist mir schon klar.
      Aber zu Fall von Etienne:
      Er wäre in diesem Draft min. ein Top 3 RB.
      Viel besser geht nicht mehr. Und vor allem mit der Gefahr von Verletzungen, besonders bei RB. Und soweit ich das beurteilen kann stehen die Teams auch eher auf RB's mit "wenig km auf dem Tacho".

      Und noch dazu hat er als Starter schon die National Championship gewonnen.

      Also ich kann das nicht nachvollziehen.
      Außer er bleibt nur auf dem College weil ihm die Schulbildung wichtiger ist, was jedoch eher selten der Fall ist.
    • Hat er ja geschrieben, er will mit einem Degree abschließen. Manche wissen halt schon, dass Football nur eine gewisse Zeit ausreicht und die Karriere in der NFL schnell vorrüber sein kann. Daher ist es besonders weitsichtig, wenn er eben nicht nur auf das schnelle Geld schaut.
      "Jerry had a little Lamb"
      Taylor Stern (Dallas Cowboys.com Digital Media)
    • Miami hat seinen QB für 2020: D'Eriq King verlässt Houston und wird sich den Hurricanes anschließen. Da bin ich mal gespannt. Unter Dana Holgorsen hätte ich mich über Heisman-Buzz im Verlauf der Saison nicht gewundert, aber auch in Miami sollte er einschlagen, wenn alles nach Plan läuft.

      Gefällt mir aus Pitt-Sicht gar nicht. Die Niederlage diese Saison war schon nervig und hässlich, wenn die jetzt auch noch nen QB haben, wird es nicht einfacher, zumal auswärts.
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      From 2006 to 2016 known as Big O.

      #FreeAaron
    • Die Recruiting Class Rankings nach dem gestrigen National Signing Day:

      247sports.com/Season/2020-Football/CompositeTeamRankings/

      Meine Vols mit einem starken Finish auf Rang 10, auch die Tar Heels sehr erfolgreich. Georgia an 1 vor Alabama und Clemson.
      Bin gespannt, ob Texas A&M das Talent von diesem und letztem Jahr endlich aufs Feld bekommt.

      Ansonsten wird immer ersichtlicher, dass der NSD schon lange nicht mehr der letzte Tag ist, an dem sich Recruits für ihre Uni entscheiden.
      Broncos & Nuggets - Mile High's pride!
    • Und das "Drama" rund um Zach Evans (#2 RB und #1 Texas) geht munter weiter. Heute Nacht hat er in seiner Instagram-Story 4 Teams bzw. Colleges gepostet und relativ schnell wieder gelöscht. Dabei waren die Tennessee Vols, Florida Gators, LSU und Ole Miss. Man darf also weiterhin gespannt sein, für welches College Evans sich entscheiden wird. So gut er auch scheinbar ist, langsam nervt es :D
    • Von Kelce Jr. schrieb:

      Die letzten beiden Spiele gegen Alabama und LSU. Außerdem Ole Miss und Arkansas, die mit neuen Coaches zurück in die Erfolgsspur wollen. Ich wäre - wenn überhaupt - da vorsichtig optimistisch.
      Naja, letztes Jahr spielte man zusätzlich zu den aufgeführten noch gegen Clemson und Georgia, die dieses Jahr nicht auf dem Plan stehen. Und bei LSU muss man auch erstmal abwarten, wie sie die Abgänge wirklich kompensieren können. Zudem verlieren die Aggies nicht viel an Talent. Am ehesten sind hier das WR-Duo Rodgers und Davis sowie DT Madubuike nennen. Wobei letzt genannter wohl am schwersten zu ersetzen sein wird (Team-Leader in Sacks). Dennoch würde es mich sehr überraschen, wenn die Aggies kein besseres Jahr haben werden.
      Excuses are for Losers
    • Seahawk schrieb:

      Von Kelce Jr. schrieb:

      Die letzten beiden Spiele gegen Alabama und LSU. Außerdem Ole Miss und Arkansas, die mit neuen Coaches zurück in die Erfolgsspur wollen. Ich wäre - wenn überhaupt - da vorsichtig optimistisch.
      Naja, letztes Jahr spielte man zusätzlich zu den aufgeführten noch gegen Clemson und Georgia, die dieses Jahr nicht auf dem Plan stehen. Und bei LSU muss man auch erstmal abwarten, wie sie die Abgänge wirklich kompensieren können. Zudem verlieren die Aggies nicht viel an Talent. Am ehesten sind hier das WR-Duo Rodgers und Davis sowie DT Madubuike nennen. Wobei letzt genannter wohl am schwersten zu ersetzen sein wird (Team-Leader in Sacks). Dennoch würde es mich sehr überraschen, wenn die Aggies kein besseres Jahr haben werden.
      Gegen Alabama und LSU spielt A&M erst Ende November. Zu dem Zeitpunkt haben selbst neue Starter 10 Spiele hinter sich. Von Vorteil wäre vermutlich, wenn man gegen beide Teams früh in der Saison spielt und neue Starter, vor allem Freshmen, noch kaum Spielerfahrung haben.
    • Defsoul schrieb:

      Seahawk schrieb:

      Von Kelce Jr. schrieb:

      Die letzten beiden Spiele gegen Alabama und LSU. Außerdem Ole Miss und Arkansas, die mit neuen Coaches zurück in die Erfolgsspur wollen. Ich wäre - wenn überhaupt - da vorsichtig optimistisch.
      Naja, letztes Jahr spielte man zusätzlich zu den aufgeführten noch gegen Clemson und Georgia, die dieses Jahr nicht auf dem Plan stehen. Und bei LSU muss man auch erstmal abwarten, wie sie die Abgänge wirklich kompensieren können. Zudem verlieren die Aggies nicht viel an Talent. Am ehesten sind hier das WR-Duo Rodgers und Davis sowie DT Madubuike nennen. Wobei letzt genannter wohl am schwersten zu ersetzen sein wird (Team-Leader in Sacks). Dennoch würde es mich sehr überraschen, wenn die Aggies kein besseres Jahr haben werden.
      Gegen Alabama und LSU spielt A&M erst Ende November. Zu dem Zeitpunkt haben selbst neue Starter 10 Spiele hinter sich. Von Vorteil wäre vermutlich, wenn man gegen beide Teams früh in der Saison spielt und neue Starter, vor allem Freshmen, noch kaum Spielerfahrung haben.
      Das ist verständlich. Worauf ich allerdings etwas mehr hinaus wollte, ist dass gerade LSU das Talent ersetzen muss und ich es nicht so stark einschätze, wie in diesem Jahr. Das Gap zwischen Aggies und LSU wird meiner Meinung nach etwas kleiner. Ich sage nicht, dass A&M LSU auch schlagen wird. Nur werden sie höhere Chancen haben als in diesem Jahr.
      Excuses are for Losers

    • Seahawk schrieb:

      Defsoul schrieb:

      Seahawk schrieb:

      Von Kelce Jr. schrieb:

      Die letzten beiden Spiele gegen Alabama und LSU. Außerdem Ole Miss und Arkansas, die mit neuen Coaches zurück in die Erfolgsspur wollen. Ich wäre - wenn überhaupt - da vorsichtig optimistisch.
      Naja, letztes Jahr spielte man zusätzlich zu den aufgeführten noch gegen Clemson und Georgia, die dieses Jahr nicht auf dem Plan stehen. Und bei LSU muss man auch erstmal abwarten, wie sie die Abgänge wirklich kompensieren können. Zudem verlieren die Aggies nicht viel an Talent. Am ehesten sind hier das WR-Duo Rodgers und Davis sowie DT Madubuike nennen. Wobei letzt genannter wohl am schwersten zu ersetzen sein wird (Team-Leader in Sacks). Dennoch würde es mich sehr überraschen, wenn die Aggies kein besseres Jahr haben werden.
      Gegen Alabama und LSU spielt A&M erst Ende November. Zu dem Zeitpunkt haben selbst neue Starter 10 Spiele hinter sich. Von Vorteil wäre vermutlich, wenn man gegen beide Teams früh in der Saison spielt und neue Starter, vor allem Freshmen, noch kaum Spielerfahrung haben.
      Das ist verständlich. Worauf ich allerdings etwas mehr hinaus wollte, ist dass gerade LSU das Talent ersetzen muss und ich es nicht so stark einschätze, wie in diesem Jahr. Das Gap zwischen Aggies und LSU wird meiner Meinung nach etwas kleiner. Ich sage nicht, dass A&M LSU auch schlagen wird. Nur werden sie höhere Chancen haben als in diesem Jahr.
      Höhere Chancen, ja, da gehe ich komform mit! :)
      Der allgemeine Trend, der momentan zu beobachten ist (und in den letzten Jahren immer deutlicher wird) ist irgendwie erschreckend: 7 (!) der Top 10 Recruiting Classes spielen ab Herbst für Teams der SEC. Ehemalige Powerhouses wie USC auf Platz 55 rumkrebsen.
      Mal sehen, ob und wie sich das Ganze evtl. wieder ändert, wenn Jungs am College Geld verdienen dürfen.
      Broncos & Nuggets - Mile High's pride!
    • Von Kelce Jr. schrieb:


      Seahawk schrieb:

      Defsoul schrieb:

      Seahawk schrieb:

      Von Kelce Jr. schrieb:

      Die letzten beiden Spiele gegen Alabama und LSU. Außerdem Ole Miss und Arkansas, die mit neuen Coaches zurück in die Erfolgsspur wollen. Ich wäre - wenn überhaupt - da vorsichtig optimistisch.
      Naja, letztes Jahr spielte man zusätzlich zu den aufgeführten noch gegen Clemson und Georgia, die dieses Jahr nicht auf dem Plan stehen. Und bei LSU muss man auch erstmal abwarten, wie sie die Abgänge wirklich kompensieren können. Zudem verlieren die Aggies nicht viel an Talent. Am ehesten sind hier das WR-Duo Rodgers und Davis sowie DT Madubuike nennen. Wobei letzt genannter wohl am schwersten zu ersetzen sein wird (Team-Leader in Sacks). Dennoch würde es mich sehr überraschen, wenn die Aggies kein besseres Jahr haben werden.
      Gegen Alabama und LSU spielt A&M erst Ende November. Zu dem Zeitpunkt haben selbst neue Starter 10 Spiele hinter sich. Von Vorteil wäre vermutlich, wenn man gegen beide Teams früh in der Saison spielt und neue Starter, vor allem Freshmen, noch kaum Spielerfahrung haben.
      Das ist verständlich. Worauf ich allerdings etwas mehr hinaus wollte, ist dass gerade LSU das Talent ersetzen muss und ich es nicht so stark einschätze, wie in diesem Jahr. Das Gap zwischen Aggies und LSU wird meiner Meinung nach etwas kleiner. Ich sage nicht, dass A&M LSU auch schlagen wird. Nur werden sie höhere Chancen haben als in diesem Jahr.
      Höhere Chancen, ja, da gehe ich komform mit! :) Der allgemeine Trend, der momentan zu beobachten ist (und in den letzten Jahren immer deutlicher wird) ist irgendwie erschreckend: 7 (!) der Top 10 Recruiting Classes spielen ab Herbst für Teams der SEC. Ehemalige Powerhouses wie USC auf Platz 55 rumkrebsen.
      Mal sehen, ob und wie sich das Ganze evtl. wieder ändert, wenn Jungs am College Geld verdienen dürfen.
      Wenn man sich anschaut, wie viel Geld die SEC als Conference im letzten Jahr eingenommen hat und an die einzelnen Teams verteilt hat, dann kann die Lücke eigentlich nur noch größer werden. Mit der SEC und B1G (die noch höhere Einnahmen hat) kann finanziell eigentlich keine anderen Conference mithalten.

      SEC generates $651 million in revenue, distributes over $44.6 million per school in 2018-19
    • Von Kelce Jr. schrieb:

      ...Ehemalige Powerhouses wie USC auf Platz 55 rumkrebsen.
      Darüber erschien vor 2 Tagen ein Artikel bei The Athletic. Das ist schon erschreckend, wenn man das Recruiting bei USC in den letzten Jahren miteinander vergleicht:

      • 2020: No. 55 overall, No. 10 in Pac-12
      • 2019: No. 20 overall, No. 3 Pac-12
      • 2018: No. 4 overall, No. 1 Pac-12
      • 2017: No. 4 overall, No. 1 Pac-12
      • 2016: No. 10 overall, No. 1 Pac-12
      2015: No. 2 overall, No. 1 Pac-12
    • Basti86 schrieb:

      Von Kelce Jr. schrieb:

      ...Ehemalige Powerhouses wie USC auf Platz 55 rumkrebsen.
      Darüber erschien vor 2 Tagen ein Artikel bei The Athletic. Das ist schon erschreckend, wenn man das Recruiting bei USC in den letzten Jahren miteinander vergleicht:
      • 2020: No. 55 overall, No. 10 in Pac-12
      • 2019: No. 20 overall, No. 3 Pac-12
      • 2018: No. 4 overall, No. 1 Pac-12
      • 2017: No. 4 overall, No. 1 Pac-12
      • 2016: No. 10 overall, No. 1 Pac-12
      2015: No. 2 overall, No. 1 Pac-12
      Wobei USCs Klasse 2020 auch sehr klein ist mit lediglich 13 Spielern und das durchschnittliche Rating dieser Spieler von 87,49 (laut 247 Sports) das vierthöchste in der Pac-12.
    • Lane Kiffin compares college football recruiting to NFL roster management

      On College Football Live, Ole Miss head football coach Lane Kiffin explains the challenges of college recruiting for first-year head coaches and how recruiting has now evolved to mirror roster management in the NFL with the draft, free agents, and transfers. Kiffin also details how he plans to use quarterback John Rhys Plumlee to make the Rebels' offense more dynamic.

      youtube.com/watch?v=W6Sin2M_bhc
      Ich bin lieber schwarz, kiffend und schwul als so wie manche, die das verdammen :tongue2:
    • Ich packe es mal hier rein. Bin gerade bei Facebook darauf gestoßen:

      College Football - Band 1 schrieb:

      Ein Reiseführer durch die reguläre Saison der NCAA Division I FBS.
      Wer spielt wann gegen wen, und warum überhaupt?
      Was ist die Hawaii Exemption? Wieso hat Boise State ein blaues Spielfeld? Welche Bedeutung hat die Rivalry Week? Welche verrückten Traditionen gibt es? Wieso steht bei den Auburn Tigers War Eagle und nicht Tigers hinten auf dem Helm? Welcher Head Coach hat die meisten Siege?

      Diese und viele weitere Fragen, rund um die Regular Season der höchsten College Football Spielklasse, werden in diesem Buch endlich beantwortet. Umfangreiche Statistiken zu den Stadien, den Teams, den Coaches und den Spielern erwarten den Leser ebenso, wie die größten Rekorde.

      Werde es mir mal bestellen. Falls noch wer Interesse hat:

      bod.de/buchshop/college-footba…eas-mueller-9783750468948
    • The Washington football team has earned a four-year NCAA Academic Progress Rate of 999 (out of a possible 1,000) for 2018-2019, the highest four-year score ever by an NCAA-FBS football program, the NCAA announced today.

      The UW football team's score (full APR totals for all other NCAA sports will be released next week) was the highest in the nation and was one point better than the previous high by an FBS program (998, Wisconsin, 2013-14).


      The the rating released today, Washington was one of 13 football programs that earned a score of 988 or higher, the standard for APR recognition from the NCAA this year. The Huskies' 999 placed the UW atop the Pac-12 for the third year in a row. Washington has earned APR recognition from the NCAA four years in a row now.

      The UW football team's score of 991 in last year's ranking was the highest in program history prior to this year's 999. No Pac-12 football program has ever scored higher than 995 (Stanford, in 2004-2005).
      Immer wieder wird (zurecht) angezweifelt, welche Qualität das Studium beim ein oder anderen College-Team hat. Es freut mich, dass es bei den Huskies anders aussieht. Chris Petersen war dafür bekannt, dass er hohen Wert auf die akademischen Leistungen seiner Spiele legte.
      Excuses are for Losers
    • Wobei angemerkt werden muss, dass die Academic Progress Rate nichts über die Qualität des Studiums aussagt. Sie sagt in diesem Fall nur aus, dass fast alle Athleten auf dem Weg zu einem Abschluss sind. Die Wertigkeit des Abschlusses ist daraus nicht ersichtlich. :saint:
    • Defsoul schrieb:

      Wobei angemerkt werden muss, dass die Academic Progress Rate nichts über die Qualität des Studiums aussagt. Sie sagt in diesem Fall nur aus, dass fast alle Athleten auf dem Weg zu einem Abschluss sind. Die Wertigkeit des Abschlusses ist daraus nicht ersichtlich. :saint:
      Da hast du natürlich vollkommen Recht.
      Excuses are for Losers
    • Von Kelce Jr. schrieb:

      Wollen wir hoffen, dass überhaupt eine Saison stattfindet, die mehr als nur ein Alibi ist. So, wie es aussieht, werden da einige Colleges (vor allem Group of 5) auf der Strecke bleiben.
      Momentan scheint es ja eher vom Bundesstaat abzuhängen, als der Ligen-Zugehörigkeit. Einige Bundesstaaten sind durch den Virus stärker betroffen als andere und die politische Ausrichtung des Gouverneurs könnte auch eine wichtige Rolle spielen.

      Die wenigsten Conferences scheinen geschlossen im Herbst spielen zu können. Ich kann mir in der ACC zum Beispiel nicht vorstellen dass Syracuse oder Boston College Football Spiele, auch ohne Fans, im Herbst austragen. In Clemson, South Carolina dagegen schon, weil die Zahl der Erkrankungen und Todesfälle einfach viel niedriger ist.
    • Defsoul schrieb:

      Riggins44 schrieb:

      Tua´s Bruder Taulia Tagovailoa wechselt von Alabama zu den Terrapins :thumbup: , schöner Coup von Coach Locksley. Bin gespannt.
      Dann rechnet man sich vermutlich keine großen Chancen mit 5* QB Caleb Williams in 2021 aus, wenn man einen Transfer QB akzeptiert, der ab 2021 noch drei Jahre spielen könnte.
      Ich denke, dass Coach Locksley, der der Familie Williams nahe stehen soll, "Insiderinfos" besaß und auf Tagovailoa setzte, bevor dieser woanders landet. Gegen LSU und Oklahoma waren die Chancen der Terps ohnehin nur äußerst gering. Immerhin in den Final 3 bei den zahllosen Angeboten, die er hatte ;) .Wäre natürlich eine tolle Geschichte gewesen, wenn ein weiteres, noch dazu riesiges lokales Talent gekommen wäre. Offiziell ist ja noch nichts, aber die Sooners sind großer Favorit.
      Maryland Terrapins - Fear the Turtle
      Go Navy! Go Hokies!