SUV Verbot/ Unfall in Berlin

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      Mir fehlen die Worte über gewisse Grüne Politiker. Da passiert ein schwerer Unfall in Berlin mit mehreren Todesopfern, du denen fällt nichts anderes ein als über SUV Verbote in Städten zu debattieren. Da sind Menschen gestorben!!! Was läuft mit denen falsch, wie wenig Respekt kann man von den Opfern und deren Familien haben und daraus eine politische Diskussion über große Autos in Städten zu machen. Die deutsche Umwelthilfe sollte sich mindestens genauso schämen.
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      Dagobert schrieb:

      Mir fehlen die Worte über gewisse Grüne Politiker. Da passiert ein schwerer Unfall in Berlin mit mehreren Todesopfern, du denen fällt nichts anderes ein als über SUV Verbote in Städten zu debattieren. Da sind Menschen gestorben!!! Was läuft mit denen falsch, wie wenig Respekt kann man von den Opfern und deren Familien haben und daraus eine politische Diskussion über große Autos in Städten zu machen. Die deutsche Umwelthilfe sollte sich mindestens genauso schämen.
      Es geht doch in dem Fall gar nicht um CO2. Sondern dass angeblich so schwere Autos heftigere Unfälle verursachen könnten.
      Ich meine gelesen zu haben, dass man die Theorie hat, dass ein kleineres und leichteres Auto von einem Ampelmast aufgehalten worden wäre und es so weniger oder keine Opfer gegeben hätte.
      Ob das stimmt lasse ich mal außen vor, aber in dieser Hinsicht finde ich die Debatte nicht respektlos.
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      Arrow schrieb:

      Dagobert schrieb:

      Mir fehlen die Worte über gewisse Grüne Politiker. Da passiert ein schwerer Unfall in Berlin mit mehreren Todesopfern, du denen fällt nichts anderes ein als über SUV Verbote in Städten zu debattieren. Da sind Menschen gestorben!!! Was läuft mit denen falsch, wie wenig Respekt kann man von den Opfern und deren Familien haben und daraus eine politische Diskussion über große Autos in Städten zu machen. Die deutsche Umwelthilfe sollte sich mindestens genauso schämen.
      Es geht doch in dem Fall gar nicht um CO2. Sondern dass angeblich so schwere Autos heftigere Unfälle verursachen könnten.Ich meine gelesen zu haben, dass man die Theorie hat, dass ein kleineres und leichteres Auto von einem Ampelmast aufgehalten worden wäre und es so weniger oder keine Opfer gegeben hätte.
      Ob das stimmt lasse ich mal außen vor, aber in dieser Hinsicht finde ich die Debatte nicht respektlos.
      Von CO2 hab ich auch nichts geschrieben, aber auch da gibt es durchaus aktuelle Themen zum aufregen... Wenn so ein Unfall mit einem 2,5t schweren Tesla passiert ist es trotzdem noch genauso schlimm. Ein VW Fox kann den gleichen Schaden anrichten, die Größe des Fahrzeugs spielt doch überhaupt keine Rolle.

      Ich bin auch kein Fan von SUV's, aber aufgrund von diesen schlimmen Ereignis jetzt Verbote zu fordern finde ich etwas geschmacklos.
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      Dagobert schrieb:

      Von CO2 hab ich auch nichts geschrieben, aber auch da gibt es durchaus aktuelle Themen zum aufregen... Wenn so ein Unfall mit einem 2,5t schweren Tesla passiert ist es trotzdem noch genauso schlimm. Ein VW Fox kann den gleichen Schaden anrichten, die Größe des Fahrzeugs spielt doch überhaupt keine Rolle.
      Natürlich spielt die Größe und das Gewicht eines Fahrzeugs bei einem Unfall eine Rolle. Das ist Physik.
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      Dagobert schrieb:

      Arrow schrieb:

      Dagobert schrieb:

      Mir fehlen die Worte über gewisse Grüne Politiker. Da passiert ein schwerer Unfall in Berlin mit mehreren Todesopfern, du denen fällt nichts anderes ein als über SUV Verbote in Städten zu debattieren. Da sind Menschen gestorben!!! Was läuft mit denen falsch, wie wenig Respekt kann man von den Opfern und deren Familien haben und daraus eine politische Diskussion über große Autos in Städten zu machen. Die deutsche Umwelthilfe sollte sich mindestens genauso schämen.
      Es geht doch in dem Fall gar nicht um CO2. Sondern dass angeblich so schwere Autos heftigere Unfälle verursachen könnten.Ich meine gelesen zu haben, dass man die Theorie hat, dass ein kleineres und leichteres Auto von einem Ampelmast aufgehalten worden wäre und es so weniger oder keine Opfer gegeben hätte.Ob das stimmt lasse ich mal außen vor, aber in dieser Hinsicht finde ich die Debatte nicht respektlos.
      Von CO2 hab ich auch nichts geschrieben, aber auch da gibt es durchaus aktuelle Themen zum aufregen... Wenn so ein Unfall mit einem 2,5t schweren Tesla passiert ist es trotzdem noch genauso schlimm. Ein VW Fox kann den gleichen Schaden anrichten, die Größe des Fahrzeugs spielt doch überhaupt keine Rolle.
      Ist das sicher, dass die Größe keine Rolle spielt? Manchmal vielleicht, aber es gibt sicher Fälle, wo das nicht so ist.
      Ich jedenfalls werde beim Stauende lieber von einem Fiat Panda als von einem SUV oder LKW angefahren.
      Es lässt sich sowieso nicht jeder Unfall verhindern.
      Aber vielleicht manche. Und dann fände ich es eher geschmacklos, wenn man dies nicht versucht.
      Vielleicht passiert bald nochmal so etwas. Und dann kannst du ja den Angehörigen erklären, dass man von einem Verbot absah, weil man bei früheren Unfällen gegenüber den Angehörigen nicht respektlos sein wollte. Mal sehen wie die das dann finden.


      Dagobert schrieb:

      Arrow schrieb:

      Dagobert schrieb:

      Mir fehlen die Worte über gewisse Grüne Politiker. Da passiert ein schwerer Unfall in Berlin mit mehreren Todesopfern, du denen fällt nichts anderes ein als über SUV Verbote in Städten zu debattieren. Da sind Menschen gestorben!!! Was läuft mit denen falsch, wie wenig Respekt kann man von den Opfern und deren Familien haben und daraus eine politische Diskussion über große Autos in Städten zu machen. Die deutsche Umwelthilfe sollte sich mindestens genauso schämen.
      Es geht doch in dem Fall gar nicht um CO2. Sondern dass angeblich so schwere Autos heftigere Unfälle verursachen könnten.Ich meine gelesen zu haben, dass man die Theorie hat, dass ein kleineres und leichteres Auto von einem Ampelmast aufgehalten worden wäre und es so weniger oder keine Opfer gegeben hätte.Ob das stimmt lasse ich mal außen vor, aber in dieser Hinsicht finde ich die Debatte nicht respektlos.
      Ich bin auch kein Fan von SUV's, aber aufgrund von diesen schlimmen Ereignis jetzt Verbote zu fordern finde ich etwas geschmacklos.
      Also ist es auch geschmacklos nach einer Schulschießerei in den USA von einem Waffenverbot zu sprechen?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Arrow ()

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      Dagobert schrieb:

      Arrow schrieb:

      Dagobert schrieb:

      Mir fehlen die Worte über gewisse Grüne Politiker. Da passiert ein schwerer Unfall in Berlin mit mehreren Todesopfern, du denen fällt nichts anderes ein als über SUV Verbote in Städten zu debattieren. Da sind Menschen gestorben!!! Was läuft mit denen falsch, wie wenig Respekt kann man von den Opfern und deren Familien haben und daraus eine politische Diskussion über große Autos in Städten zu machen. Die deutsche Umwelthilfe sollte sich mindestens genauso schämen.
      Es geht doch in dem Fall gar nicht um CO2. Sondern dass angeblich so schwere Autos heftigere Unfälle verursachen könnten.Ich meine gelesen zu haben, dass man die Theorie hat, dass ein kleineres und leichteres Auto von einem Ampelmast aufgehalten worden wäre und es so weniger oder keine Opfer gegeben hätte.Ob das stimmt lasse ich mal außen vor, aber in dieser Hinsicht finde ich die Debatte nicht respektlos.
      Ich bin auch kein Fan von SUV's, aber aufgrund von diesen schlimmen Ereignis jetzt Verbote zu fordern finde ich etwas geschmacklos.
      Ist doch aber letztlich nichts wesentlich anderes, als nach einem Amoklauf in den USA ein Waffenverbot zu fordern, oder? Das wird aber im Allgemeinen als politisch korrekt angesehen.

      For the Record, ich bin kein Verfechter eines SUV Verbotes, auch wenn ich den Sinn dieser Fahrzeuggattung für die meisten Personen in Frage stelle. Die Diskussion kann ich allerdings nachvollziehen, und wann wenn nicht nach solch einem Vorfall sollte man sie anstoßen?
      When I die and go to hell, hell will be a Brett Favre
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      Arrow schrieb:

      Es geht doch in dem Fall gar nicht um CO2.
      Geht es wohl:


      rbb schrieb:




      Der Bezirksbürgermeister von Mitte, Stephan von Dassel (Bündnis 90/die Grünen), teilte auf Twitter den Aufruf der Mahnwache am Unglücksort, die am spätestens Samstagnachmittag stattfinden soll. Dazu schrieb von Dassel: "Wir fühlen mit den Opfern und ihren Angehörigen". Der Vorfall sei unfassbar traurig und habe leicht vermieden werden können. "Solche panzerähnlichen Autos gehören nicht in die Stadt! Es sind Klimakiller, auch ohne Unfall bedrohlich, jeder Fahrfehler wird zur Lebensgefahr für Unschuldige", so der Grünen-Politiker.
      und die Deutsche Umwelthilfe arbeitet seit dem Unfall mit dem sehr geschmackvollen Begriff des "Umweltkillers".

      Man arbeitet hier übrigens aus perfiden Gründen so "themenübergreifend". Nur an der Größe und Schwere des Autos kann man sich nicht abarbeiten, denn es gibt auch große und schwere "gute" Autos (den typischen Tesla z.B.). Einen Zusammenhang mit schädlichem CO2 Ausstoß, den gibt es bei diesem Unfall nicht, niemand wurde durch die Umweltschädlichkeit getötet. Deshalb mischt man hier 2 Themen wild durcheinander, in der Hoffnung der geneigte "Bürger auf der guten Seite" wird die Message "böses böses Auto" schon irgendwie schlucken.
      -------------
      Team Goff
      Yes, I have a dream, and it's not some MLK dream for equality. I want to own a decommissioned lighthouse. And I want to live at the top. And nobody knows I live there. And there's a button that I can press and launch that lighthouse into space.
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      Erzwolf schrieb:

      Natürlich spielt die Größe und das Gewicht eines Fahrzeugs bei einem Unfall eine Rolle. Das ist Physik.
      Bei der Geschwindigkeit wäre der Unfall auch mit einem Smart tödlich gewesen... Physik halt.

      @#67 Hinweis auf die Waffendiskusion kann ich insoweit nachvollziehen, als sich auch unschuldige dt. SUV-Fahrer die Frage stellen werden, warum sie denn mit ihrer weißen Weste aus einem für sie sehr sicheren Verkehrsmittel rausverbotet werden sollen.
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      Doylebeule schrieb:

      Erzwolf schrieb:

      Natürlich spielt die Größe und das Gewicht eines Fahrzeugs bei einem Unfall eine Rolle. Das ist Physik.
      Bei der Geschwindigkeit wäre der Unfall auch mit einem Smart tödlich gewesen... Physik halt.
      @#67 Hinweis auf die Waffendiskusion kann ich insoweit nachvollziehen, als sich auch unschuldige dt. SUV-Fahrer die Frage stellen werden, warum sie denn mit ihrer weißen Weste aus einem für sie sehr sicheren Verkehrsmittel rausverbotet werden sollen.
      Es geht gar nicht darum, dass hier jemand ein Verbot fordert. Aber über ein Verbot zu diskutieren, um so etwas zukünftig zu vermeiden ist sicher nicht geschmacklos
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      Arrow schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Erzwolf schrieb:

      Natürlich spielt die Größe und das Gewicht eines Fahrzeugs bei einem Unfall eine Rolle. Das ist Physik.
      Bei der Geschwindigkeit wäre der Unfall auch mit einem Smart tödlich gewesen... Physik halt.@#67 Hinweis auf die Waffendiskusion kann ich insoweit nachvollziehen, als sich auch unschuldige dt. SUV-Fahrer die Frage stellen werden, warum sie denn mit ihrer weißen Weste aus einem für sie sehr sicheren Verkehrsmittel rausverbotet werden sollen.
      Es geht gar nicht darum, dass hier jemand ein Verbot fordert. Aber über ein Verbot zu diskutieren, um so etwas zukünftig zu vermeiden ist sicher nicht geschmacklos
      für mich schwer zu erklären, wie man diese beiden Sätze hintereinander schreiben kann. ?(

      Meine Kritik an der Reaktion hab ich schon angebracht. Will man jetzt große und schwere Autos verbieten? Verbietet man den Tesla mit? LKWs? Große Familienkutschen? Nein!
      Aber SUVs würde man schon irgendwie gerne verbieten, also brauch man ein Unterscheidungsmerkmal zwischen guten und schlechten großen Autos. Da nimmt man dann den CO2-Ausstoß, auch wenn der mit diesem Unfall nichts zu tun hatte.

      So würde man am Ende eine Fahrzeugklasse allein aufgrund eines Wesensmerkmals verbieten, welches mit diesem Unfall überhaupt nichts zu tun hat, einfach weil man diese Fahrzeugklasse grundsätzlich schon nie leiden mochte. Und es anhand dieses Unfalls zu machen, ist dann halt grüner Populismus.
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      Team Goff
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      #67 schrieb:

      Dagobert schrieb:

      Arrow schrieb:

      Dagobert schrieb:

      Mir fehlen die Worte über gewisse Grüne Politiker. Da passiert ein schwerer Unfall in Berlin mit mehreren Todesopfern, du denen fällt nichts anderes ein als über SUV Verbote in Städten zu debattieren. Da sind Menschen gestorben!!! Was läuft mit denen falsch, wie wenig Respekt kann man von den Opfern und deren Familien haben und daraus eine politische Diskussion über große Autos in Städten zu machen. Die deutsche Umwelthilfe sollte sich mindestens genauso schämen.
      Es geht doch in dem Fall gar nicht um CO2. Sondern dass angeblich so schwere Autos heftigere Unfälle verursachen könnten.Ich meine gelesen zu haben, dass man die Theorie hat, dass ein kleineres und leichteres Auto von einem Ampelmast aufgehalten worden wäre und es so weniger oder keine Opfer gegeben hätte.Ob das stimmt lasse ich mal außen vor, aber in dieser Hinsicht finde ich die Debatte nicht respektlos.
      Ich bin auch kein Fan von SUV's, aber aufgrund von diesen schlimmen Ereignis jetzt Verbote zu fordern finde ich etwas geschmacklos.
      Ist doch aber letztlich nichts wesentlich anderes, als nach einem Amoklauf in den USA ein Waffenverbot zu fordern, oder? Das wird aber im Allgemeinen als politisch korrekt angesehen.
      For the Record, ich bin kein Verfechter eines SUV Verbotes, auch wenn ich den Sinn dieser Fahrzeuggattung für die meisten Personen in Frage stelle. Die Diskussion kann ich allerdings nachvollziehen, und wann wenn nicht nach solch einem Vorfall sollte man sie anstoßen?
      Immer nur gleich blind Verbote zu fordern ist eben der falsche Ansatz. Es war damals genauso "komisch", dass gewisse Politiker Counter Strike verbieten wollten. Damit ist weder den Opfern geholfen noch wird es wesentlich sicherer auf den Straßen. Vielleicht könnte auch mal die Autobauer gefördert und gefordert werden flächendeckend technische Möglichkeiten in die Autos einzubauen die bei medizinischen Notfällen das Auto automatisch stoppen oder erkennen das man mit großer Geschwindigkeit auf Personen zu fährt. Vielleicht auch mal bevor etwas passiert. Damit würden viel mehr Menschenleben gerettet als SUV's aus Städten zu verbannen. Ist aber nur meine Meinung.
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      Arrow schrieb:

      Dagobert schrieb:

      Arrow schrieb:

      Dagobert schrieb:

      Mir fehlen die Worte über gewisse Grüne Politiker. Da passiert ein schwerer Unfall in Berlin mit mehreren Todesopfern, du denen fällt nichts anderes ein als über SUV Verbote in Städten zu debattieren. Da sind Menschen gestorben!!! Was läuft mit denen falsch, wie wenig Respekt kann man von den Opfern und deren Familien haben und daraus eine politische Diskussion über große Autos in Städten zu machen. Die deutsche Umwelthilfe sollte sich mindestens genauso schämen.
      Es geht doch in dem Fall gar nicht um CO2. Sondern dass angeblich so schwere Autos heftigere Unfälle verursachen könnten.Ich meine gelesen zu haben, dass man die Theorie hat, dass ein kleineres und leichteres Auto von einem Ampelmast aufgehalten worden wäre und es so weniger oder keine Opfer gegeben hätte.Ob das stimmt lasse ich mal außen vor, aber in dieser Hinsicht finde ich die Debatte nicht respektlos.
      Von CO2 hab ich auch nichts geschrieben, aber auch da gibt es durchaus aktuelle Themen zum aufregen... Wenn so ein Unfall mit einem 2,5t schweren Tesla passiert ist es trotzdem noch genauso schlimm. Ein VW Fox kann den gleichen Schaden anrichten, die Größe des Fahrzeugs spielt doch überhaupt keine Rolle.
      Also ist es auch geschmacklos nach einer Schulschießerei in den USA von einem Waffenverbot zu sprechen?
      Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich. Das eine Produkt ist gemacht um Menschen zu töten, beim anderen ist es eine sehr unwahrscheinliche "Nebenwirkung". Sonst diskutieren wir bald über Haustiere, Küchenmesser oder Leitern :eek: .
      RAIDER NATION - the team’s roots might be in Oakland, but this is California’s NFL team.
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      Erzwolf schrieb:

      Dagobert schrieb:

      Von CO2 hab ich auch nichts geschrieben, aber auch da gibt es durchaus aktuelle Themen zum aufregen... Wenn so ein Unfall mit einem 2,5t schweren Tesla passiert ist es trotzdem noch genauso schlimm. Ein VW Fox kann den gleichen Schaden anrichten, die Größe des Fahrzeugs spielt doch überhaupt keine Rolle.
      Natürlich spielt die Größe und das Gewicht eines Fahrzeugs bei einem Unfall eine Rolle. Das ist Physik.
      Und deswegen fahre ich meine Familie lieber in einem SUV durch die Gegend :mrgreen: .
      RAIDER NATION - the team’s roots might be in Oakland, but this is California’s NFL team.
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      Erzwolf schrieb:

      trosty schrieb:

      Und deswegen fahre ich meine Familie lieber in einem SUV durch die Gegend
      Mit dem Argument kommst du aber auch in eine Aufrüstungsspirale ;)
      Nicht unbedingt, aber der "Schritt zurück" ist nicht mehr einfach. War aber auch nur ein Beispiel.

      Wir fahren gar keinen SUV, haben uns aufgrund anderer Faktoren für ein anderes Auto entschieden. Und trotz der "Gefahr" sind wir viel zu Fuss, mit Tretroller oder Fahrrad (letztere nur mit Helm!) unterwegs.
      RAIDER NATION - the team’s roots might be in Oakland, but this is California’s NFL team.
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      trosty schrieb:

      Arrow schrieb:

      Dagobert schrieb:

      Arrow schrieb:

      Dagobert schrieb:

      Mir fehlen die Worte über gewisse Grüne Politiker. Da passiert ein schwerer Unfall in Berlin mit mehreren Todesopfern, du denen fällt nichts anderes ein als über SUV Verbote in Städten zu debattieren. Da sind Menschen gestorben!!! Was läuft mit denen falsch, wie wenig Respekt kann man von den Opfern und deren Familien haben und daraus eine politische Diskussion über große Autos in Städten zu machen. Die deutsche Umwelthilfe sollte sich mindestens genauso schämen.
      Es geht doch in dem Fall gar nicht um CO2. Sondern dass angeblich so schwere Autos heftigere Unfälle verursachen könnten.Ich meine gelesen zu haben, dass man die Theorie hat, dass ein kleineres und leichteres Auto von einem Ampelmast aufgehalten worden wäre und es so weniger oder keine Opfer gegeben hätte.Ob das stimmt lasse ich mal außen vor, aber in dieser Hinsicht finde ich die Debatte nicht respektlos.
      Von CO2 hab ich auch nichts geschrieben, aber auch da gibt es durchaus aktuelle Themen zum aufregen... Wenn so ein Unfall mit einem 2,5t schweren Tesla passiert ist es trotzdem noch genauso schlimm. Ein VW Fox kann den gleichen Schaden anrichten, die Größe des Fahrzeugs spielt doch überhaupt keine Rolle.
      Also ist es auch geschmacklos nach einer Schulschießerei in den USA von einem Waffenverbot zu sprechen?
      Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich. Das eine Produkt ist gemacht um Menschen zu töten, beim anderen ist es eine sehr unwahrscheinliche "Nebenwirkung". Sonst diskutieren wir bald über Haustiere, Küchenmesser oder Leitern :eek: .
      Dass es sinnvoller ist das eine zu verbieten als das andere ist klar.
      Aber allein eine Idee anzusprechen bzw. zurDiskussion anzuregen ist nicht geschmacklos. Um mehr geht es doch nicht.
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      trosty schrieb:

      Nicht unbedingt, aber der "Schritt zurück" ist nicht mehr einfach. War aber auch nur ein Beispiel.

      Wir fahren gar keinen SUV, haben uns aufgrund anderer Faktoren für ein anderes Auto entschieden. Und trotz der "Gefahr" sind wir viel zu Fuss, mit Tretroller oder Fahrrad (letztere nur mit Helm!) unterwegs.
      War auch gar nicht als Kritik gemeint, dein Argument ist ja nicht von der Hand zu weisen.

      Die Kritik an großen, schweren Fahrzeugen wegen des größeren Schadenspotentials bei Unfällen ist ja nicht ganz neu, hatte nur bisher nie die Aufmerksamkeit wie im Moment. Ob man da jetzt aufgrund dieses einen Unfalls Verbote aussprechen muss glaube ich nicht. Wenn sich das autonome Fahren durchgesetzt hat, wird es so einen Unfall eh nicht mehr geben.
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      E(kin) = 0,5 * m * v²

      Alles ist Physik.
      "Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt ... Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen." - Arthur Schopenhauer
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      Das ist doch theoretischer Müll. Da kann man auch argumentieren, dass X Unfälle mit Kleinwagen nicht passiert wären, wenn sie größer gewesen wären und dadurch besser zu sehen.
      Es gab auch sicher Leute, die schon gestorben sind, weil deren Thermomix explodiert ist. Da fordert auch keiner, dass dann sofort wieder alle normal kochen müssen. Man kann eine Diskussion über SUVs auf sehr vielen Ebenen führen. Diese hier ist geschmacklos. Oder würde sich die DUH hier freiwillig für einen Versuch auf den Bürgersteig stellen, wenn man ihnen verspricht nur mit einer Ente über sie drüberzufahren?
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
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      Buccaneer schrieb:

      Das ist doch theoretischer Müll. Da kann man auch argumentieren, dass X Unfälle mit Kleinwagen nicht passiert wären, wenn sie größer gewesen wären und dadurch besser zu sehen.
      Es gab auch sicher Leute, die schon gestorben sind, weil deren Thermomix explodiert ist. Da fordert auch keiner, dass dann sofort wieder alle normal kochen müssen. Man kann eine Diskussion über SUVs auf sehr vielen Ebenen führen. Diese hier ist geschmacklos. Oder würde sich die DUH hier freiwillig für einen Versuch auf den Bürgersteig stellen, wenn man ihnen verspricht nur mit einer Ente über sie drüberzufahren?
      Wie ich weiter oben schon schrieb, die Diskussion gibt es schon lange. Ist bestimmt schon mehr als 10 Jahre her, dass ich erstmals darüber gelesen habe. Sie kocht nur gerade hoch.
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      Erzwolf schrieb:

      Buccaneer schrieb:

      Das ist doch theoretischer Müll. Da kann man auch argumentieren, dass X Unfälle mit Kleinwagen nicht passiert wären, wenn sie größer gewesen wären und dadurch besser zu sehen.
      Es gab auch sicher Leute, die schon gestorben sind, weil deren Thermomix explodiert ist. Da fordert auch keiner, dass dann sofort wieder alle normal kochen müssen. Man kann eine Diskussion über SUVs auf sehr vielen Ebenen führen. Diese hier ist geschmacklos. Oder würde sich die DUH hier freiwillig für einen Versuch auf den Bürgersteig stellen, wenn man ihnen verspricht nur mit einer Ente über sie drüberzufahren?
      Wie ich weiter oben schon schrieb, die Diskussion gibt es schon lange. Ist bestimmt schon mehr als 10 Jahre her, dass ich erstmals darüber gelesen habe. Sie kocht nur gerade hoch.
      Wo waren dann die Forderungen der Grünen und DUH dann in den letzten 10 Jahren. Da wurden die SUV's nur als Drecksschleudern deklariert die Umweltschädlich sind. Dann passiert eine schlimmer Unfall und einmal kommt man wieder mit Verbot ums Eck, weil sie für Fußgänger gefährlich sind... aber der Sicherheitsaspekt war bisher irgendwie nur sekundär wichtig. Die Politik ist immer nur schnell im fordern von Verboten wenn etwas passiert. Es muss immer zuerst jemand sterben, dann kommt eine total hirnverbrannte Forderung und in 3 Wochen sind die Opfer vergessen und die SUV's wieder nur Drecksschleudern die Umweltschädlich sind. Darüber rege ich mich auf.

      Ein Auto kann in jeglicher Größe gefährlich werden. Solange das Auto nicht im Ganzen sicherer gemacht wird, ist das alles nur Blödsinn.
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      Dagobert schrieb:

      Ein Auto kann in jeglicher Größe gefährlich werden. Solange das Auto nicht im Ganzen sicherer gemacht wird, ist das alles nur Blödsinn.
      Je mehr Masse das Fahrzeug hat umso mehr Wumms beim Aufprall. Ist nunmal so. Deshalb haben die islamistischen Attentäter in Nizza und Berlin auch LKW verwendet und keine Smarts.

      Womit ich dir recht gebe ist, dass man sich keinen Gefallen tut, wenn man dieses Thema mit der Klimadebatte vermischt.
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      Erzwolf schrieb:

      Dagobert schrieb:

      Ein Auto kann in jeglicher Größe gefährlich werden. Solange das Auto nicht im Ganzen sicherer gemacht wird, ist das alles nur Blödsinn.
      Je mehr Masse das Fahrzeug hat umso mehr Wumms beim Aufprall. Ist nunmal so. Deshalb haben die islamistischen Attentäter in Nizza und Berlin auch LKW verwendet und keine Smarts.
      Womit ich dir recht gebe ist, dass man sich keinen Gefallen tut, wenn man dieses Thema mit der Klimadebatte vermischt.
      Wobei die höhere Bauform des SUV bei Personenschäden sich eher positiv auf die Opfer auswirken soll als eine normale Limousine, so ein Unfallforscher heute im Frühstücksfernsehen von ARD und ZDF.

      Der Fahrer soll wohl einen epileptischen Anfall gehabt haben. Was verbieten wir jetzt?
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      Fireborg schrieb:

      Erzwolf schrieb:

      Dagobert schrieb:

      Ein Auto kann in jeglicher Größe gefährlich werden. Solange das Auto nicht im Ganzen sicherer gemacht wird, ist das alles nur Blödsinn.
      Je mehr Masse das Fahrzeug hat umso mehr Wumms beim Aufprall. Ist nunmal so. Deshalb haben die islamistischen Attentäter in Nizza und Berlin auch LKW verwendet und keine Smarts.Womit ich dir recht gebe ist, dass man sich keinen Gefallen tut, wenn man dieses Thema mit der Klimadebatte vermischt.
      Wobei die höhere Bauform des SUV bei Personenschäden sich eher positiv auf die Opfer auswirken soll als eine normale Limousine, so ein Unfallforscher heute im Frühstücksfernsehen von ARD und ZDF.
      Wie das? Weil der Fußgänger durch die höhere Schnauze nach vorn statt über das Auto geschleudert wird? Wie hat er es begründet?
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      Adi schrieb:

      Fireborg schrieb:

      Erzwolf schrieb:

      Dagobert schrieb:

      Ein Auto kann in jeglicher Größe gefährlich werden. Solange das Auto nicht im Ganzen sicherer gemacht wird, ist das alles nur Blödsinn.
      Je mehr Masse das Fahrzeug hat umso mehr Wumms beim Aufprall. Ist nunmal so. Deshalb haben die islamistischen Attentäter in Nizza und Berlin auch LKW verwendet und keine Smarts.Womit ich dir recht gebe ist, dass man sich keinen Gefallen tut, wenn man dieses Thema mit der Klimadebatte vermischt.
      Wobei die höhere Bauform des SUV bei Personenschäden sich eher positiv auf die Opfer auswirken soll als eine normale Limousine, so ein Unfallforscher heute im Frühstücksfernsehen von ARD und ZDF.
      Wie das? Weil der Fußgänger durch die höhere Schnauze nach vorn statt über das Auto geschleudert wird? Wie hat er es begründet?
      Sorry, hab nur das Statement aufgeschnappt. Ging wohl darum, der bei den höheren Fahrzeugen der Mensch beim Unfall "günstiger" getroffen wird und die Verletzungen geringer sind. Geht natürlich nicht darum, wenn Dich das Fahrzeug mit Tempo 100 trifft, da dürfte egal sein ob Smart oder SUV.
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      Fireborg schrieb:

      Erzwolf schrieb:

      Dagobert schrieb:

      Ein Auto kann in jeglicher Größe gefährlich werden. Solange das Auto nicht im Ganzen sicherer gemacht wird, ist das alles nur Blödsinn.
      Je mehr Masse das Fahrzeug hat umso mehr Wumms beim Aufprall. Ist nunmal so. Deshalb haben die islamistischen Attentäter in Nizza und Berlin auch LKW verwendet und keine Smarts.Womit ich dir recht gebe ist, dass man sich keinen Gefallen tut, wenn man dieses Thema mit der Klimadebatte vermischt.
      Wobei die höhere Bauform des SUV bei Personenschäden sich eher positiv auf die Opfer auswirken soll als eine normale Limousine, so ein Unfallforscher heute im Frühstücksfernsehen von ARD und ZDF.
      Der Fahrer soll wohl einen epileptischen Anfall gehabt haben. Was verbieten wir jetzt?
      Leuten mit solcher Krankheit Autos fahren zu lassen. Als Epileptiker ist das äußerst riskant und als Busfaher muss man z.B. regelmäßige Medikation nachweisen um Menschen transportieren zu dürfen.

      epilepsie-gut-behandeln.de/leb…ilepsie-und-fuehrerschein

      Deutliche Unterschiede bei Pkw und Bus/Lkw-Fahrern.
      "Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt ... Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen." - Arthur Schopenhauer
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      damaster schrieb:

      Leuten mit solcher Krankheit Autos fahren zu lassen
      Da wird es aber schwierig, dass so zu begründen, dass der Gleichheitsgrundsatz nach Art. 3 GG nicht greift. Es ist ja nicht so, als ob wir es hier mit Blinden zu tun haben.
      GNP1.de - die deutschsprachige Nummer 1 für MMA, K-1 und Co.

      From 2006 to 2016 known as Big O.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Heeeath ()

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      Laut Gesetz muss eine geistige und körperliche Eignung vorliegen um ein Kfz zu bedienen und das sehe ich hier, wie auch bei Senioren (Thema Geisterfahrerunfälle auf Autobahnen), nur sehr eingeschränkt.
      "Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt ... Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen." - Arthur Schopenhauer
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      damaster schrieb:

      Leuten mit solcher Krankheit Autos fahren zu lassen.
      Das ist doch viel eher das Thema hier. Ich erinner mich an einen Fall hier in Hamburg vor zwei Jahren oder so, als ein Ehepaar getötet wurde, als ein Epileptiker wegen eines Anfalls die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. So Leid es mir für jeden Betroffenen täte - aber im Sinne des Schutzes der Allgemeinheit dürften Epileptiker mMn keine Fahrerlaubnis ohne strengste Auflagen erhalten. Gleichheitsgrundsatz hin oder her - wie will man das den Angehörigen der Toten aus solchen Unfällen erzählen?
      Die aktuelle Forderung nach einem SUV-Verbot halte ich übrigens für populistischen Schwachsinn - das sage ich als Nichtmehrautobesitzer, Fahrradfahrer und ÖPNV-Nutzer.
    • Neu

      AlsterBayPacker schrieb:

      damaster schrieb:

      Leuten mit solcher Krankheit Autos fahren zu lassen.
      Das ist doch viel eher das Thema hier. Ich erinner mich an einen Fall hier in Hamburg vor zwei Jahren oder so, als ein Ehepaar getötet wurde, als ein Epileptiker wegen eines Anfalls die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. So Leid es mir für jeden Betroffenen täte - aber im Sinne des Schutzes der Allgemeinheit dürften Epileptiker mMn keine Fahrerlaubnis ohne strengste Auflagen erhalten. Gleichheitsgrundsatz hin oder her - wie will man das den Angehörigen der Toten aus solchen Unfällen erzählen?
      Ich denke, das wird sich durch die fortschreitende Technik und das autonome Fahren irgendwann auch ohne Verbot erledigt haben.
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