Meine Meldung des Tages 2020

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    • d1sturbeD schrieb:

      BruderFrings schrieb:

      d1sturbeD schrieb:

      Aber das ist ja dann eine gänzlich andere Diskussion: ihr redet jetzt davon, dass man ein Tempolimit einführen sollte. Auch dafür bin ich offen. Wenn nur Tempo 150 erwünscht ist, sollte man eben dieses Tempolimit einführen. Ändert aber auch nichts daran, dass bei Robbes Vorschlag mein Führerschein weg wäre, wenn ich mich an die 150 kmh gehalten hätte und dann in eine Tempo 120 rein gefahren wäre - und damit übrigens auch meine Existenzgrundlage. Diese Strafe erscheint mir wenig verhältnismäßig.

      @BruderFrings Und im übrigen möchte ich auch niemanden dafür verantwortlich machen, wenn ich meine Strafe bekomme, ich bin nur der Meinung, dass eine Strafe verhältnismäßig sein sollte.
      Ja, habe auch grad gemerkt, dass es dir eher um die Verhältnismäßigkeit geht. Aber gerade wenn der Führerschein zur Existenzgrundlage gehört, müsste man doch gerade dann besonders acht geben. Da arbeitet aber wahrscheinlich dann der Gewöhnungseffekt gegen, wenn man so viel Autobahnkilometer hat.
      Ich will mich auch gar nicht streiten, sondern wollte nur das Argument in die Diskussion einbringen, dass Strafen eine Verhältnismäßigkeit für alle darstellen müssen, nicht nur für die Leute, die mutwillig oder sorglos dagegen verstößen. Das ist im Straßenverkehr halt unglaublich schwer zu unterscheiden.
      Die notorischen 30+ und unabsichtliche zufällige 30+ kann man eben nicht mit einem einzigen Foto klären. Streckenmessungen sind hier eine Lösung(aber min 3km), wie sie bspw. in Österreich verwendet wird. In Deutschland datenschutztechnisch anscheinend nicht so einfach darstellbar.
      Es ging mir bei meinem Beispiel nicht um Verhältnismäßigkeit, sondern war eine Antwort darauf, dass auch die Todesstrafe nicht vor Mord abhält. Dies mag sein, im Straßenverkehr sehe ich das aber anders. Hier ist die Verhaltenssteuerung möglich.

      Unfair oder nicht, du würdest zumindest darüber nachdenken, ob du das Gas voll durchdrückst oder doch deine Existenzgrundlage erhalten willst.
    • Na klar, wenn wir Todesstrafe auf Falschparken geben würden, wäre in der Innenstadt kein Problem mehr in der zweiten Reihe.

      Aber wenn man so etwas vorschlägt muss man das auch Relation zum errichteten Schaden stellen - man kann nicht blind Menschen bestrafen, wie es einem gerade in den Sinn steht...
    • d1sturbeD schrieb:

      Na klar, wenn wir Todesstrafe auf Falschparken geben würden, wäre in der Innenstadt kein Problem mehr in der zweiten Reihe.

      Aber wenn man so etwas vorschlägt muss man das auch Relation zum errichteten Schaden stellen - man kann nicht blind Menschen bestrafen, wie es einem gerade in den Sinn steht...
      Halt dich einfach an die verdammten Geschwindigkeitsbegrenzungen und hör auf sonst mit über 200 über die Autobahn zu rasen.

      Weltweit sind solche Verhältnisse wie in Deutschland sowieso völlig utopisch und vorallem die finanziellen Strafen deutlich drakonischer als hier gefordert, aber hier wird rumgeheult, dass man doch von Tempo 200 in die 120er Zone „hereinrollen“ muss...

      Und übrigens, du musst nicht erst beim 120er Schild vom Gas gehen. Bist du fahrtüchtig, aufmerksam und deine Augen einigermaßen ok, dann siehst du das 120er Schild schon mindestens 200-300 m vorher. Im schlimmsten Fall bremst du damit den 225 km/h Fahrer hinter dir aus. Langsamere Leute auf der Nebenspur können dir nämlich nicht hinten drauf fahren...
    • Robbes schrieb:

      d1sturbeD schrieb:

      Na klar, wenn wir Todesstrafe auf Falschparken geben würden, wäre in der Innenstadt kein Problem mehr in der zweiten Reihe.

      Aber wenn man so etwas vorschlägt muss man das auch Relation zum errichteten Schaden stellen - man kann nicht blind Menschen bestrafen, wie es einem gerade in den Sinn steht...
      Halt dich einfach an die verdammten Geschwindigkeitsbegrenzungen und hör auf sonst mit über 200 über die Autobahn zu rasen.
      Ersten ja.
      Zweitens wenn es die Situation erlaubt kann er das gerne tun.
    • trosty schrieb:

      Robbes schrieb:

      d1sturbeD schrieb:

      Na klar, wenn wir Todesstrafe auf Falschparken geben würden, wäre in der Innenstadt kein Problem mehr in der zweiten Reihe.

      Aber wenn man so etwas vorschlägt muss man das auch Relation zum errichteten Schaden stellen - man kann nicht blind Menschen bestrafen, wie es einem gerade in den Sinn steht...
      Halt dich einfach an die verdammten Geschwindigkeitsbegrenzungen und hör auf sonst mit über 200 über die Autobahn zu rasen.
      Ersten ja.Zweitens wenn es die Situation erlaubt kann er das gerne tun.
      Klar kann er das, aber er darf sich dann auch nicht beschweren, wenn er beim „reinrollen“ erwischt wird ;)
    • Robbes schrieb:

      Klar kann er das, aber er darf sich dann auch nicht beschweren, wenn er beim „reinrollen“ erwischt wird ;)
      Ich hab mich nirgendwo über den aktuellen Bußgeldkatalog beschwert oder würde mich beschweren, wenn man jmd. der 190 auf der Landstraße fährt den Führerschein entzieht. Ich hab mich auch nicht darüber beschwert, dass mir so etwas passiert wäre - was es nicht ist. Mein Konto in Flensburg ist sauber, meine Unfallstatistik hervorragend.

      Aber ich hab versucht dir an einer potentiell möglichen Situation, die jeden einzelnen, inklusive dich selber betreffen könnte, ein Beispiel zu geben, warum eine Strafe verhältnismäßig sein sollte und warum ich die von dir vorgeschlagene Sanktionierung bei 30kmh zu schnell als unverhätnismäßig empfinde. Du adaptierst alle meine Aussagen auf mich und stellst mich hier als notorischen Verkehrsrowdie dar, um deine Argumentation zu untermauern - was nicht nur ungerechtfertigt ist, sondern auch für eine gewisse Irritation bei mir sorgt, warum du mich persönlich hier angehen musst.

      Ich würde dich jetzt bitten, mir nicht weiter Aussagen in den Mund zu legen, die ich nicht getätigt habe.
    • d1sturbeD schrieb:

      Robbes schrieb:

      Bay Araya schrieb:

      Heeeath schrieb:

      Pinni schrieb:

      Heeeath schrieb:

      Wen hat er denn geschädigt, dass man solche drakonischen Strafen fordert?
      Darum geht es bei dieser Art von Strafen ja gar nicht. Es geht doch nur darum, die Strafen so hoch anzusetzen, dass sich Menschen 3× überlegen ob es das Wert ist. Denn das Potential damit schlimmen Schaden auch für unbeteiligte anzurichten ist immens.Und da kann man dann in meine Augen auch Strafen verhängen die richtig richtig weh tun.
      Ja, die Theorie haben Leute, die sich für die Todesstrafe aussprechen, auch, hat aber nachweislich nicht zu weniger Kriminalität geführt. Der Abschreckungseffekt wird überschätzt.
      Todesstrafe wird auch bei der Kategorie an Verbrechen ausgesprochen, bei der die Beweggründe völlig anders sind. wenn ich jemanden umbringen will, ist mir das In dem Moment vielleicht Latte, ob ich 20 Jahre kriege oder selbst umgebracht werde.
      So sieht es aus...ich bin mir sicher, dass die notorischen +30 km/h Autobahn-Fahrer ernsthafter drüber Nachdenken, wenn sie bei der Geschwindigkeit 2 Monate den Lappen abgeben müssen.
      Ich bin tatsächlich Vielfahrer.(~50.000 km im Jahr) und halte mich auch an Geschwindigkeitsbegrenzungen. Dabei kommt es aber schon auch mal vor, dass ich eine Geschwindigkeitsbegrenzung übersehe oder mit Tempo 200 in 120 rein fahre und nicht voll auf die Bremse trete, damit der hinter mir mir nicht direkt aufs Auto auffährt.
      Wenn ich dann deswegen meinen Lappen für 2 Monate abgeben müsste fände ich das schon äußerst unverständlich...
      Hab mir jetzt dieses Zitat von mir nochmal durchgelesen:

      Ja, das ist missverständlich geschrieben. Deswegen nochmal zur Klarstellung: Ich möchte mich nicht über den Sachverhalt per se beschweren. Wenn ich geblitzt werde akzeptiere ich geltende Strafen. Für mich fungiert das lediglich als Beispiel und muss nicht aus der Ich-Perspektive geschrieben werden.
    • d1sturbeD schrieb:

      Robbes schrieb:

      Klar kann er das, aber er darf sich dann auch nicht beschweren, wenn er beim „reinrollen“ erwischt wird ;)
      Aber ich hab versucht dir an einer potentiell möglichen Situation, die jeden einzelnen, inklusive dich selber betreffen könnte, ein Beispiel zu geben, warum eine Strafe verhältnismäßig sein sollte und warum ich die von dir vorgeschlagene Sanktionierung bei 30kmh zu schnell als unverhätnismäßig empfinde. Du adaptierst alle meine Aussagen auf mich und stellst mich hier als notorischen Verkehrsrowdie dar, um deine Argumentation zu untermauern - was nicht nur ungerechtfertigt ist, sondern auch für eine gewisse Irritation bei mir sorgt, warum du mich persönlich hier angehen musst.
      Verhältnismäßigkeit ist eine rein subjektive Ansicht. Du empfindest bspw. 2 Monate bei +31 auf der Autobahn als unverhältnismäßig. Deine Begründung dafür sind das reinrollen oder das man Schilder übersehen könnte.

      In beiden Fälle gilt dann aber für mich „Pech gehabt, fahr aufmerksamer oder vorausschauender.“ Ich bin zwar auf für einen gewissen Toleranzbereich bis frühestens ein Blitzer kommen darf, aber grundsätzlich gilt erstmal „ab dem Schild ist 80/100/120 und bist du da drüber, ist beschweren sinnlos, denn du kennst die Regeln.
    • Robbes schrieb:

      d1sturbeD schrieb:

      Robbes schrieb:

      Klar kann er das, aber er darf sich dann auch nicht beschweren, wenn er beim „reinrollen“ erwischt wird ;)
      Aber ich hab versucht dir an einer potentiell möglichen Situation, die jeden einzelnen, inklusive dich selber betreffen könnte, ein Beispiel zu geben, warum eine Strafe verhältnismäßig sein sollte und warum ich die von dir vorgeschlagene Sanktionierung bei 30kmh zu schnell als unverhätnismäßig empfinde. Du adaptierst alle meine Aussagen auf mich und stellst mich hier als notorischen Verkehrsrowdie dar, um deine Argumentation zu untermauern - was nicht nur ungerechtfertigt ist, sondern auch für eine gewisse Irritation bei mir sorgt, warum du mich persönlich hier angehen musst.
      Verhältnismäßigkeit ist eine rein subjektive Ansicht.
      Das sieht das Gesetz anders.

      juraindividuell.de/pruefungssc…nismaessigkeitsgrundsatz/

      Im Verhältnismäßigkeitsgrundsatz ist sehr genau beschrieben, wie eine Verhältnismäßigkeit definiert wird und wann eine staatliche Maßnahme verhältnismäßig ist.

      Wo ich dir recht gebe: Du und ich haben eine unterschiedliche Auffassung der Verhältnismäßigkeit einer Strafe bei Tempoüberschreitung von 30 kmh außerorts. Ich vermute(!), dass das auch daran liegt, dass wir aus zwei komplett unterschiedlichen Perspektiven urteilen und uns beiden gar nicht ausreichend Informationen zur Verfügung stehen um eine Nutzenanalyse einer drakonischen Strafe objektiv zu beurteilen.

      Das Schöne ist: Davon lebt Demokratie - die unterschiedlichen Meinungen verschiedener Menschen aus verschiedenen Bereichen.

      P.S. Man muss diese Meinungen nur in einem respektvollen Umgang miteinander austauschen... :)
    • d1sturbeD schrieb:

      Robbes schrieb:

      d1sturbeD schrieb:

      Robbes schrieb:

      Klar kann er das, aber er darf sich dann auch nicht beschweren, wenn er beim „reinrollen“ erwischt wird ;)
      Aber ich hab versucht dir an einer potentiell möglichen Situation, die jeden einzelnen, inklusive dich selber betreffen könnte, ein Beispiel zu geben, warum eine Strafe verhältnismäßig sein sollte und warum ich die von dir vorgeschlagene Sanktionierung bei 30kmh zu schnell als unverhätnismäßig empfinde. Du adaptierst alle meine Aussagen auf mich und stellst mich hier als notorischen Verkehrsrowdie dar, um deine Argumentation zu untermauern - was nicht nur ungerechtfertigt ist, sondern auch für eine gewisse Irritation bei mir sorgt, warum du mich persönlich hier angehen musst.
      Verhältnismäßigkeit ist eine rein subjektive Ansicht.
      Das sieht das Gesetz anders.
      juraindividuell.de/pruefungssc…nismaessigkeitsgrundsatz/

      Im Verhältnismäßigkeitsgrundsatz ist sehr genau beschrieben, wie eine Verhältnismäßigkeit definiert wird und wann eine staatliche Maßnahme verhältnismäßig ist.
      Mit Verlaub, der ganze Text ist ein wandelndes Konjunktiv.
    • FinalD schrieb:

      Silversurger schrieb:

      FinalD schrieb:

      Ich frag mich ob niemandem aufgefallen ist, dass man das Plakat auch missverstehen kann:
      Ich würde eher sagen, das ist volle Absicht.
      Dann steh ich wohl auf dem Schlauch?
      Für mich stecken da ein Statement für die traditionelle Hetero-Vater-Mutter-Kind-Familie sowie ein christliches "seid fruchtbar und mehret euch" drin, sicher beabsichtigt und in vollem Einklang mit dem Weltbild der Partei. Oder was meinst du?
    • Silversurger schrieb:

      FinalD schrieb:

      Silversurger schrieb:

      FinalD schrieb:

      Ich frag mich ob niemandem aufgefallen ist, dass man das Plakat auch missverstehen kann:
      Ich würde eher sagen, das ist volle Absicht.
      Dann steh ich wohl auf dem Schlauch?
      Für mich stecken da ein Statement für die traditionelle Hetero-Vater-Mutter-Kind-Familie sowie ein christliches "seid fruchtbar und mehret euch" drin, sicher beabsichtigt und in vollem Einklang mit dem Weltbild der Partei. Oder was meinst du?
      Die CDU sollte zu jedem ihrer Plakate irgendwelche Linken befragen und deren Meinungen auf ein 2. Plakat direkt drunter hängen.
      -----------------
      Team Goff
      Anakin rettete die Jünglinge vor einem Leben als Weltraumterroristen!
    • Silversurger schrieb:

      Für mich stecken da ein Statement für die traditionelle Hetero-Vater-Mutter-Kind-Familie sowie ein christliches "seid fruchtbar und mehret euch" drin, sicher beabsichtigt und in vollem Einklang mit dem Weltbild der Partei.
      Aber der Untertitel "Kinder werden vor Ort gemacht" ist auch sehr nahe an "Neue Deutsche? Machen wir selber" der AfD.
    • trosty schrieb:

      Silversurger schrieb:

      Für mich stecken da ein Statement für die traditionelle Hetero-Vater-Mutter-Kind-Familie sowie ein christliches "seid fruchtbar und mehret euch" drin, sicher beabsichtigt und in vollem Einklang mit dem Weltbild der Partei.
      Aber der Untertitel "Kinder werden vor Ort gemacht" ist auch sehr nahe an "Neue Deutsche? Machen wir selber" der AfD.
      Wenn du "irgendwelche Linken"TM befragst, werden sie dir sagen, dass die Positionen der CDU und der AfD sehr häufig nicht weit auseinander liegen.
    • Doylebeule schrieb:

      Silversurger schrieb:

      FinalD schrieb:

      Silversurger schrieb:

      FinalD schrieb:

      Ich frag mich ob niemandem aufgefallen ist, dass man das Plakat auch missverstehen kann:
      Ich würde eher sagen, das ist volle Absicht.
      Dann steh ich wohl auf dem Schlauch?
      Für mich stecken da ein Statement für die traditionelle Hetero-Vater-Mutter-Kind-Familie sowie ein christliches "seid fruchtbar und mehret euch" drin, sicher beabsichtigt und in vollem Einklang mit dem Weltbild der Partei. Oder was meinst du?
      Die CDU sollte zu jedem ihrer Plakate irgendwelche Linken befragen und deren Meinungen auf ein 2. Plakat direkt drunter hängen.
      Gute Idee – es gibt da schöne Vorlagen:
    • Silversurger schrieb:

      FinalD schrieb:

      Silversurger schrieb:

      FinalD schrieb:

      Ich frag mich ob niemandem aufgefallen ist, dass man das Plakat auch missverstehen kann:
      Ich würde eher sagen, das ist volle Absicht.
      Dann steh ich wohl auf dem Schlauch?
      Für mich stecken da ein Statement für die traditionelle Hetero-Vater-Mutter-Kind-Familie sowie ein christliches "seid fruchtbar und mehret euch" drin, sicher beabsichtigt und in vollem Einklang mit dem Weltbild der Partei. Oder was meinst du?

      Erzwolf schrieb:

      Silversurger schrieb:

      Für mich stecken da ein Statement für die traditionelle Hetero-Vater-Mutter-Kind-Familie sowie ein christliches "seid fruchtbar und mehret euch" drin, sicher beabsichtigt und in vollem Einklang mit dem Weltbild der Partei. Oder was meinst du?
      Und wieso lese ich da Swingerclub ohne Verhüterli?
      Dachte schon ich bin der einzige, der kurz in Richtung "freie Liebe" gedacht hatte.
    • Wundert mich etwas das hier über das Thema Nawalny noch nichts gesagt wurde. Scheinbar steht ja fest das er vergiftet wurde, ich glaube es ist auch nicht falsch zu sagen, das es dem Kreml nicht unrecht war das es passiert ist. Ohne was unterstellen zu wollen :hinterha:

      Bin gespannt ob es wirklich Konsequenzen hat, oder es beim üblichen Du Du Du bleibt

      tagesschau.de/ausland/nawalny-reaktion-101.html
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • Ausbeener schrieb:

      Wundert mich etwas das hier über das Thema Nawalny noch nichts gesagt wurde. Scheinbar steht ja fest das er vergiftet wurde, ich glaube es ist auch nicht falsch zu sagen, das es dem Kreml nicht unrecht war das es passiert ist. Ohne was unterstellen zu wollen :hinterha:

      Bin gespannt ob es wirklich Konsequenzen hat, oder es beim üblichen Du Du Du bleibt

      tagesschau.de/ausland/nawalny-reaktion-101.html
      irgendwann ist man halt so abgestumpft das man nur noch hilflos mit den Schultern zuckt
      auch dieses Mal wird doch nichts passieren, Russland wird alles abstreiten und irgendwelche Ablenkungen starten und nächste Woche ist das alles schon wieder vergessen
    • Ausbeener schrieb:

      Wundert mich etwas das hier über das Thema Nawalny noch nichts gesagt wurde. Scheinbar steht ja fest das er vergiftet wurde, ich glaube es ist auch nicht falsch zu sagen, das es dem Kreml nicht unrecht war das es passiert ist. Ohne was unterstellen zu wollen :hinterha:

      Bin gespannt ob es wirklich Konsequenzen hat, oder es beim üblichen Du Du Du bleibt

      tagesschau.de/ausland/nawalny-reaktion-101.html
      Da er nach russischer Aussage dort noch kein Gift im Körper hatte muß er das in Deutschland vergiftet worden sein, sagt Moskau.........
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