Corona Virus

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    • perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.
      Ich finde Christian Lindner hat in seiner Rede kürzlich im Bundestag völlig richtig angemerkt, dass wir aktuell die Krise viel zu sehr mit "Methoden aus dem Mittelalter bekämpfen".
      Ich weiß noch, wie er in einer Talkshow saß und mit großen Augen verfolgte, wie Ranga Yogeshwar diesen Vergleich mit dem Mittelalter anstellte.
      Zwei Tage später saß Herr Lindner dann in der nächsten Talkshow und belehrte das Volk mit dieser These, als wäre sie ihm in einer Vision erschienen und trägt sie seither lauthals mit sich.
      Das ist so unfaßbar peinlich und paßt somit perfekt ins Bild von Herrn Lindner und seiner Partei.

      I will give you every place where you set your foot! - Joshua 1, 3
    • perdokan schrieb:

      Adi schrieb:

      Ich bin gerade auf dem Link der in diesem Artikel eingefügt ist, gekommen.

      perdokan schrieb:

      Hamburg Broncos schrieb:

      perdokan schrieb:

      Hamburg Broncos schrieb:

      Wir hatten hier bedingt durch einen Ausbruch in einer Zentralen Unterbringungseinrichtung gestern den stärksten Tagesanstieg an Infizierten seit Beginn der Krise. Es sollte keiner denken, dass das ganze quasi schon vorbei ist. Nachdem bei der ersten Person Symptome auftraten, wurde die ganze Einrichtung getestet. 130 Menschen positiv, darunter auch mehrere Betreuer und Wachpersonal. 40 Leute waren beim Massentest nicht anzutreffen und sind dementsprechend gerade auch nicht in Quarantäne. Als die Anordnung kam, die komplette Einrichtung unter Quarantäne zu stellen, sind viele Bewohner nochmal getürmt. Die Isolierung der Kranken von den Gesunden in der Einrichtung hat zu Widerstand bei den Bewohnern geführt, der von der Polizei aufgelöst werden musste. Diese Massenunterkünfte für Flüchtlinge stellen aus meiner Sicht ein nahezu unkontrollierbares Risiko dar. Wieviele neue Fälle von diesem Ausbruch ausgehen werden, ist zum jetzigen Zeitpunkt ja noch völlig unklar. In solchen Unterkünften gibt keine Chance die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten und es ist eigentlich erstaunlich, dass es nicht noch mehr solcher Großausbrüche gab.
      Aktuell ist das Infektionsgeschehen vor allem in solchen kleinen "Hotspots" stark, so ja auch in diversen Schlachthöfen.Die Lehre kann daraus ja nur sein, dass man solche engen Unterbringungen in Zukunft vermeidet bzw. bei der Fleischindustrie endlich den "Werkvertragsunsinn mit Subbis" abschafft.Ansonsten fällt auf, dass die Zahlen trotz vieler Warnungen von vor 2-3 Wochen vor zu schnellen Lockerungen etc. weiterhin rückläufig sind und dass ist eine sehr gute Nachricht! Was im Herbst wird können wir nicht genau wissen, ich sehe aktuell eher das Problem dass derzeit die Maßnahmen eher zu streng sind und es im Herbst vielleicht angebracht sein könnte einen strengeren Kurs zu fahren, die Menschen dann aber "coronamüde" sind. Soll heißen ich würde es gutfinden, dass die Maßnahmen noch deutlich schneller auf das aktuelle Geschehen angepasst werden. Das gilt dann aber in beide Richtungen und natürlich muss im Hintergrund weiterhin so schnell wie möglich erforscht werden welchen Effekt welche Maßnahmen konkret bringen bzw. gebracht haben.
      Ja, diese Einrichtungen sollte es eigentlich nicht mehr geben, aber dem stehen wohl auch verfahrenstechnische Gründe im Wege. Viele haben keine Bleibeperspektive, was einer Verteilung und Integration in die Gesellschaft natürlich im Wege steht. Gleichzeitig sind Abschiebungen derzeit auch schwierig. Ich sehe da kurz- bis mittelfristig keinen Ausweg.Die Zahlen deutschlandweit sind natürlich trotzdem erfreulich. Ich kann jetzt aber nicht erkennen, dass die Maßnahmen noch übermäßig hart wären. Die Außenplätze der Cafés und Restaurants sind heute schon wieder voll, die Läden praktisch alle wieder offen. MNB, Abstands- und Hygieneregeln verlieren ja trotzdem nicht ihren Sinn und dürften noch lange intakt bleiben. Hotels werden in Kürze wieder öffnen und auch die Auslandsreisewarnung wird wohl nicht über 15.06. hinaus verlängert. Nur Großveranstaltungen werden es noch länger schwer haben.In welchem Bereich hältst du weitere Lockerungen für angebracht?

      Ausbeener schrieb:

      Hamburg Broncos schrieb:

      In welchem Bereich hältst du weitere Lockerungen für angebracht?
      Ich hoffe ich darf mich kurz einklinken. Es gibt weiterhin, zumindest in Rheinland-Pfalz, eine Kontaktbeschränkung. Wenn ich mich so umsehe, wird das aktuell nicht wirklich eingehalten. Da zweifele ich etwas an der Sinnhaftigkeit
      In dem Zusammenhang finde ich auch diesen Einwurf verschiedener Fachleute für richtig:spiegel.de/panorama/bildung/co…0d-4259-818e-7a263732f811
      Wie gesagt, Fachleute anderer Gebiete zu hören und deren wissenschaftliche Ansätze in die Entscheidung für Lockerungen/Nicht-Lockerungen mit einfließen zu lassen ist schon wichtig, aber das ist ja wirklich hanebüchen
      "Wenn Erwachsene mit signifikant erhöhtem Risiko...im gleichen Haushalt leben, sollten individuelle und kreative Lösungen in Eigenverantwortung und in enger Absprache angestrebt werden"

      Adi schrieb:

      Wo ist da denn da bitte der wissenschafliche Ansatz? Macht einfach auf und seht zu wie ihr Risikobetroffene damit klar kommen.
      Das sehe ich ehrlich gesagt nicht als hanebüchen an. Individuelle Lösungen für Menschen mit erhöhtem Risiko sind doch in jedem Fall sinnvoll.
      Ja ja ja, sinnvolle Lösungen sind sinnvoll, doch die bieten ja gar keine an oder schlagen welche vor. Deren Gusto ist, hey, wir haben zwar keine Ahnung von Virologie, aber wir sollten alles wieder öffnen. Wir wissen zwar, dass das nicht so toll ist für Risikogruppen, haben dafür auch keinen Plan, aber unsere Idee finden wir trotzdem noch toll. Ich bitte dich, das ist doch kein Ansatz, der auf Basis einen stabilen Grundlage beruht sondern einfach nur hanebüchen ist.
    • perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.

      Eine Datenschutzdebatte ist aber vollkommen in Ordnung in dem Zusammenhang und wenn ich es überspitzt formulieren soll dann ist der Datenschutz anscheinend wichtiger als Menschenleben .
      Ich halte den Datenschutz für ein hohes Gut. So lange ich mich "nackt" ausziehen muss, wie bei der Gastronomie, werde ich ich solche Orte meiden. Mein Frisör bekommt in 14-Tagen einen Brief von mir. Ich will wissen, wie und wann er meine Daten vernichtet hat.
    • Raedwulf schrieb:

      perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.
      Eine Datenschutzdebatte ist aber vollkommen in Ordnung in dem Zusammenhang und wenn ich es überspitzt formulieren soll dann ist der Datenschutz anscheinend wichtiger als Menschenleben .
      Ich halte den Datenschutz für ein hohes Gut. So lange ich mich "nackt" ausziehen muss, wie bei der Gastronomie, werde ich ich solche Orte meiden. Mein Frisör bekommt in 14-Tagen einen Brief von mir. Ich will wissen, wie und wann er meine Daten vernichtet hat.
      Nimm’s mir nicht übel, aber ich hoffe dein Friseur hat dir nach dem Brief das letzte mal die Haare geschnitten.
      Kein Friseur in diesem Land -genauso wie ein Restaurant- will diesen ganzen Adresse aufschreiben Zirkus haben.
      es ist für diese Leute nur die einzige Möglichkeit ihre Existenz zu sichern.
      Ist ja ok , wenn man das nicht möchte dann soll man halt nicht hingehen.
      Aber dann Briefe schreiben, wie haben sie den meine Daten vernichtet, an kleine Unternehmen die sicher tausend andere Sorgen haben.
      Da fehlt mir jedes Verständnis.
      Sorry.
      In Deutschland gehen Die Toten Hosen als »Punk«, heute-show als »Humor« und Homöopathie als »Medizin« durch.
      Tobias. B.
    • Raedwulf schrieb:

      perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.
      Eine Datenschutzdebatte ist aber vollkommen in Ordnung in dem Zusammenhang und wenn ich es überspitzt formulieren soll dann ist der Datenschutz anscheinend wichtiger als Menschenleben .
      Mein Frisör bekommt in 14-Tagen einen Brief von mir. Ich will wissen, wie und wann er meine Daten vernichtet hat.
      Dann vergiss aber nicht, ihm in vier Wochen einen Brief zu schreiben, damit er dir mitteilt, wie und wann er die Daten aus deinem ersten Brief vernichtet hat.
    • Silversurger schrieb:

      Raedwulf schrieb:

      perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.
      Eine Datenschutzdebatte ist aber vollkommen in Ordnung in dem Zusammenhang und wenn ich es überspitzt formulieren soll dann ist der Datenschutz anscheinend wichtiger als Menschenleben .
      Mein Frisör bekommt in 14-Tagen einen Brief von mir. Ich will wissen, wie und wann er meine Daten vernichtet hat.
      Dann vergiss aber nicht, ihm in vier Wochen einen Brief zu schreiben, damit er dir mitteilt, wie und wann er die Daten aus deinem ersten Brief vernichtet hat.
      Und vier Wochen darauf wieder einen Brief um nachzuhaken ob der vorherige...hey, jetzt weiß ich wie das mit Kettenbriefen funktioniert. :mrgreen:
    • Mile High 81 schrieb:

      Raedwulf schrieb:

      perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.
      Eine Datenschutzdebatte ist aber vollkommen in Ordnung in dem Zusammenhang und wenn ich es überspitzt formulieren soll dann ist der Datenschutz anscheinend wichtiger als Menschenleben .
      Ich halte den Datenschutz für ein hohes Gut. So lange ich mich "nackt" ausziehen muss, wie bei der Gastronomie, werde ich ich solche Orte meiden. Mein Frisör bekommt in 14-Tagen einen Brief von mir. Ich will wissen, wie und wann er meine Daten vernichtet hat.
      .
      Aber dann Briefe schreiben, wie haben sie den meine Daten vernichtet, an kleine Unternehmen die sicher tausend andere Sorgen haben.
      Da fehlt mir jedes Verständnis.
      Sorry.
      Mir nicht. Meine Schwester ist die Datenschutzbeauftragte von Hermes. Durch sie bekomme ich einen kleinen Einblick, wie luschig mit Daten umgegangen wird.
    • Raedwulf schrieb:

      perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

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      Ich halte den Datenschutz für ein hohes Gut. So lange ich mich "nackt" ausziehen muss, wie bei der Gastronomie, werde ich ich solche Orte meiden. Mein Frisör bekommt in 14-Tagen einen Brief von mir. Ich will wissen, wie und wann er meine Daten vernichtet hat.
      Du bestellst also niemals was online? Oder rufst beim Pizza-Lieferdienst an?

      Look deep in the mirror, look deep into its eye
      Your face is replaced, as creature you despise
      But I know what you're made of, it ain't much I'm afraid
      I know you'll be lying until your dying day

      (MEGADETH - Liar)
    • olibo66 schrieb:

      Raedwulf schrieb:

      perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.
      Eine Datenschutzdebatte ist aber vollkommen in Ordnung in dem Zusammenhang und wenn ich es überspitzt formulieren soll dann ist der Datenschutz anscheinend wichtiger als Menschenleben .
      Ich halte den Datenschutz für ein hohes Gut. So lange ich mich "nackt" ausziehen muss, wie bei der Gastronomie, werde ich ich solche Orte meiden. Mein Frisör bekommt in 14-Tagen einen Brief von mir. Ich will wissen, wie und wann er meine Daten vernichtet hat.
      Du bestellst also niemals was online? Oder rufst beim Pizza-Lieferdienst an?
      Außer beim HSV, wegen der DK, ja. Bin halt die Generation 55+ :eek:
    • Raedwulf schrieb:

      perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.
      Eine Datenschutzdebatte ist aber vollkommen in Ordnung in dem Zusammenhang und wenn ich es überspitzt formulieren soll dann ist der Datenschutz anscheinend wichtiger als Menschenleben .
      Ich halte den Datenschutz für ein hohes Gut. So lange ich mich "nackt" ausziehen muss, wie bei der Gastronomie, werde ich ich solche Orte meiden. Mein Frisör bekommt in 14-Tagen einen Brief von mir. Ich will wissen, wie und wann er meine Daten vernichtet hat.
      Dann gehe in den nächsten Laden und kauf dir eine Haarschneidemaschine, schon musst du deine heiligen Daten nicht jemand geben, der sie gar nicht haben will und andere Sorgen hat als blödsinnige Briefe zu beantworten. Legst du eigentlich einen frankierten Rückumschlag bei?
      [SIZE="4"]In Peyton we trust!! [/SIZE]
    • Raedwulf schrieb:

      perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.
      Eine Datenschutzdebatte ist aber vollkommen in Ordnung in dem Zusammenhang und wenn ich es überspitzt formulieren soll dann ist der Datenschutz anscheinend wichtiger als Menschenleben .
      Ich halte den Datenschutz für ein hohes Gut. So lange ich mich "nackt" ausziehen muss, wie bei der Gastronomie, werde ich ich solche Orte meiden. Mein Frisör bekommt in 14-Tagen einen Brief von mir. Ich will wissen, wie und wann er meine Daten vernichtet hat.
      Dir muss echt verdammt langweilig sein. Ich war Dienstag bei meiner Frisörin, die nach 6 Wochen Schließung echt andere Sorgen hat, als solch schwachsinnige Briefe zu beantworten...

      Raedwulf schrieb:

      Mile High 81 schrieb:

      Raedwulf schrieb:

      perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.
      Eine Datenschutzdebatte ist aber vollkommen in Ordnung in dem Zusammenhang und wenn ich es überspitzt formulieren soll dann ist der Datenschutz anscheinend wichtiger als Menschenleben .
      Ich halte den Datenschutz für ein hohes Gut. So lange ich mich "nackt" ausziehen muss, wie bei der Gastronomie, werde ich ich solche Orte meiden. Mein Frisör bekommt in 14-Tagen einen Brief von mir. Ich will wissen, wie und wann er meine Daten vernichtet hat.
      .Aber dann Briefe schreiben, wie haben sie den meine Daten vernichtet, an kleine Unternehmen die sicher tausend andere Sorgen haben.
      Da fehlt mir jedes Verständnis.
      Sorry.
      Mir nicht. Meine Schwester ist die Datenschutzbeauftragte von Hermes. Durch sie bekomme ich einen kleinen Einblick, wie luschig mit Daten umgegangen wird.
      Du vergleichst ernsthaft den kleinen, zur Aufnahme der Daten verpflichten Friseur mit einem Millarden-Sauladen wie Hermes?

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Robbes ()

    • Disastermaster schrieb:

      Raedwulf schrieb:

      perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.
      Eine Datenschutzdebatte ist aber vollkommen in Ordnung in dem Zusammenhang und wenn ich es überspitzt formulieren soll dann ist der Datenschutz anscheinend wichtiger als Menschenleben .
      Ich halte den Datenschutz für ein hohes Gut. So lange ich mich "nackt" ausziehen muss, wie bei der Gastronomie, werde ich ich solche Orte meiden. Mein Frisör bekommt in 14-Tagen einen Brief von mir. Ich will wissen, wie und wann er meine Daten vernichtet hat.
      Dann gehe in den nächsten Laden und kauf dir eine Haarschneidemaschine, schon musst du deine heiligen Daten nicht jemand geben, der sie gar nicht haben will und andere Sorgen hat als blödsinnige Briefe zu beantworten. Legst du eigentlich einen frankierten Rückumschlag bei?
      warum so bissig?

      Ich gehöre nicht zu den Demonstranten um Attila H. Ich finde die Regierung hat vieles richtig gemacht in der Kriese. Auch die persönlichen Einschränkungen. Nur man darf doch noch mal eine Verfügungen hinterfragen. Ich frage mich, warum man jetzt bei dem Frisör, Restaurant usw. plötzlich seine Daten schriftlich hinterlegen muss. Ich weiß nicht, wie ihr reagiert, wenn Zettel mit dutzenden Daten in Mülleimer landen und anschließend evtl. in "falsche" Hände geraten.
      Ihr glaubt doch nicht, dass die alle bei Dassler oder Reisswolf anrufen.

      Bzw.: natürlich schreibe ich keinen Brief an mein Frisör.
    • Robbes schrieb:

      Raedwulf schrieb:

      perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.
      Eine Datenschutzdebatte ist aber vollkommen in Ordnung in dem Zusammenhang und wenn ich es überspitzt formulieren soll dann ist der Datenschutz anscheinend wichtiger als Menschenleben .
      Ich halte den Datenschutz für ein hohes Gut. So lange ich mich "nackt" ausziehen muss, wie bei der Gastronomie, werde ich ich solche Orte meiden. Mein Frisör bekommt in 14-Tagen einen Brief von mir. Ich will wissen, wie und wann er meine Daten vernichtet hat.
      Du vergleichst ernsthaft den kleinen, zur Aufnahme der Daten verpflichten Friseur mit einem Millarden-Sauladen wie Hermes?
      Mach den Arbeitgeber meiner Schwester nicht an. :axe:
      Übrigens nicht nur Hermes ist ein Sauladen, aller Postdienstleister. Die Behörde in Bonn, hat sich auf Jahrhunderte schon finanziert, auf Grund von Verstößen und daraus folgenden Bussgelder.
    • Raedwulf schrieb:

      Disastermaster schrieb:

      Raedwulf schrieb:

      perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.
      Eine Datenschutzdebatte ist aber vollkommen in Ordnung in dem Zusammenhang und wenn ich es überspitzt formulieren soll dann ist der Datenschutz anscheinend wichtiger als Menschenleben .
      Ich halte den Datenschutz für ein hohes Gut. So lange ich mich "nackt" ausziehen muss, wie bei der Gastronomie, werde ich ich solche Orte meiden. Mein Frisör bekommt in 14-Tagen einen Brief von mir. Ich will wissen, wie und wann er meine Daten vernichtet hat.
      Dann gehe in den nächsten Laden und kauf dir eine Haarschneidemaschine, schon musst du deine heiligen Daten nicht jemand geben, der sie gar nicht haben will und andere Sorgen hat als blödsinnige Briefe zu beantworten. Legst du eigentlich einen frankierten Rückumschlag bei?
      Ich frage mich, warum man jetzt bei dem Frisör, Restaurant usw. plötzlich seine Daten schriftlich hinterlegen muss.
      Damit man mögliche Infektionsketten nachvollziehen und potentielle weitere Infizierte kontaktieren kann.


      Raedwulf schrieb:

      Disastermaster schrieb:

      Raedwulf schrieb:

      perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.
      Eine Datenschutzdebatte ist aber vollkommen in Ordnung in dem Zusammenhang und wenn ich es überspitzt formulieren soll dann ist der Datenschutz anscheinend wichtiger als Menschenleben .
      Ich halte den Datenschutz für ein hohes Gut. So lange ich mich "nackt" ausziehen muss, wie bei der Gastronomie, werde ich ich solche Orte meiden. Mein Frisör bekommt in 14-Tagen einen Brief von mir. Ich will wissen, wie und wann er meine Daten vernichtet hat.
      Dann gehe in den nächsten Laden und kauf dir eine Haarschneidemaschine, schon musst du deine heiligen Daten nicht jemand geben, der sie gar nicht haben will und andere Sorgen hat als blödsinnige Briefe zu beantworten. Legst du eigentlich einen frankierten Rückumschlag bei?
      Ich weiß nicht, wie ihr reagiert, wenn Zettel mit dutzenden Daten in Mülleimer landen und anschließend evtl. in "falsche" Hände geraten.
      Ihr glaubt doch nicht, dass die alle bei Dassler oder Reisswolf anrufen.
      Ich freue mich schon auf die Späher der Marketing und Werbefirmen, die sehnsüchtig vor den Mülleimern warten um billig die Daten abzugreifen...
    • Sowohl beim Griechen als auch beim Frisör muss ich lediglich meine Handynummer hinterlassen. Hab ich kein Problem mit.

      Look deep in the mirror, look deep into its eye
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      But I know what you're made of, it ain't much I'm afraid
      I know you'll be lying until your dying day

      (MEGADETH - Liar)
    • Robbes schrieb:

      Raedwulf schrieb:

      Disastermaster schrieb:

      Raedwulf schrieb:

      perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.
      Eine Datenschutzdebatte ist aber vollkommen in Ordnung in dem Zusammenhang und wenn ich es überspitzt formulieren soll dann ist der Datenschutz anscheinend wichtiger als Menschenleben .
      Ich halte den Datenschutz für ein hohes Gut. So lange ich mich "nackt" ausziehen muss, wie bei der Gastronomie, werde ich ich solche Orte meiden. Mein Frisör bekommt in 14-Tagen einen Brief von mir. Ich will wissen, wie und wann er meine Daten vernichtet hat.
      Dann gehe in den nächsten Laden und kauf dir eine Haarschneidemaschine, schon musst du deine heiligen Daten nicht jemand geben, der sie gar nicht haben will und andere Sorgen hat als blödsinnige Briefe zu beantworten. Legst du eigentlich einen frankierten Rückumschlag bei?
      Ich frage mich, warum man jetzt bei dem Frisör, Restaurant usw. plötzlich seine Daten schriftlich hinterlegen muss.

      Raedwulf schrieb:

      Disastermaster schrieb:

      Raedwulf schrieb:

      perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.
      Eine Datenschutzdebatte ist aber vollkommen in Ordnung in dem Zusammenhang und wenn ich es überspitzt formulieren soll dann ist der Datenschutz anscheinend wichtiger als Menschenleben .
      Ich halte den Datenschutz für ein hohes Gut. So lange ich mich "nackt" ausziehen muss, wie bei der Gastronomie, werde ich ich solche Orte meiden. Mein Frisör bekommt in 14-Tagen einen Brief von mir. Ich will wissen, wie und wann er meine Daten vernichtet hat.
      Dann gehe in den nächsten Laden und kauf dir eine Haarschneidemaschine, schon musst du deine heiligen Daten nicht jemand geben, der sie gar nicht haben will und andere Sorgen hat als blödsinnige Briefe zu beantworten. Legst du eigentlich einen frankierten Rückumschlag bei?
      Ich weiß nicht, wie ihr reagiert, wenn Zettel mit dutzenden Daten in Mülleimer landen und anschließend evtl. in "falsche" Hände geraten.Ihr glaubt doch nicht, dass die alle bei Dassler oder Reisswolf anrufen.
      Ich freue mich schon auf die Späher der Marketing und Werbefirmen, die sehnsüchtig vor den Mülleimern warten um billig die Daten abzugreifen...
      Rate mal, warum heute keine Aufgebote mehr aushängen. Früher war es üblich, diese von Versicherungsvertreter und anderen abzufotografieren und anschließend die Eheleuten anzuschreiben (Versicherungen, Reise, Catering usw.)

      Ich merke schon, ICH bin HIER der einzige, der sich darüber aufregt, dass jetzt auch noch der Datenschutz ausgehöhlt wird. Kann und muss damit leben. :xywave:
    • Raedwulf schrieb:

      Robbes schrieb:

      Raedwulf schrieb:

      Disastermaster schrieb:

      Raedwulf schrieb:

      perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.
      Eine Datenschutzdebatte ist aber vollkommen in Ordnung in dem Zusammenhang und wenn ich es überspitzt formulieren soll dann ist der Datenschutz anscheinend wichtiger als Menschenleben .
      Ich halte den Datenschutz für ein hohes Gut. So lange ich mich "nackt" ausziehen muss, wie bei der Gastronomie, werde ich ich solche Orte meiden. Mein Frisör bekommt in 14-Tagen einen Brief von mir. Ich will wissen, wie und wann er meine Daten vernichtet hat.
      Dann gehe in den nächsten Laden und kauf dir eine Haarschneidemaschine, schon musst du deine heiligen Daten nicht jemand geben, der sie gar nicht haben will und andere Sorgen hat als blödsinnige Briefe zu beantworten. Legst du eigentlich einen frankierten Rückumschlag bei?
      Ich frage mich, warum man jetzt bei dem Frisör, Restaurant usw. plötzlich seine Daten schriftlich hinterlegen muss.

      Raedwulf schrieb:

      Disastermaster schrieb:

      Raedwulf schrieb:

      perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.
      Eine Datenschutzdebatte ist aber vollkommen in Ordnung in dem Zusammenhang und wenn ich es überspitzt formulieren soll dann ist der Datenschutz anscheinend wichtiger als Menschenleben .
      Ich halte den Datenschutz für ein hohes Gut. So lange ich mich "nackt" ausziehen muss, wie bei der Gastronomie, werde ich ich solche Orte meiden. Mein Frisör bekommt in 14-Tagen einen Brief von mir. Ich will wissen, wie und wann er meine Daten vernichtet hat.
      Dann gehe in den nächsten Laden und kauf dir eine Haarschneidemaschine, schon musst du deine heiligen Daten nicht jemand geben, der sie gar nicht haben will und andere Sorgen hat als blödsinnige Briefe zu beantworten. Legst du eigentlich einen frankierten Rückumschlag bei?
      Ich weiß nicht, wie ihr reagiert, wenn Zettel mit dutzenden Daten in Mülleimer landen und anschließend evtl. in "falsche" Hände geraten.Ihr glaubt doch nicht, dass die alle bei Dassler oder Reisswolf anrufen.
      Ich freue mich schon auf die Späher der Marketing und Werbefirmen, die sehnsüchtig vor den Mülleimern warten um billig die Daten abzugreifen...
      Rate mal, warum heute keine Aufgebote mehr aushängen. Früher war es üblich, diese von Versicherungsvertreter und anderen abzufotografieren und anschließend die Eheleuten anzuschreiben (Versicherungen, Reise, Catering usw.)
      Das mag sein, nur hängen die abgegebenen Daten nicht aus, sondern du gehst davon aus, dass diese aus dem Friseurmüll gefischt werden

      Raedwulf schrieb:

      Robbes schrieb:

      Raedwulf schrieb:

      Disastermaster schrieb:

      Raedwulf schrieb:

      perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.
      Eine Datenschutzdebatte ist aber vollkommen in Ordnung in dem Zusammenhang und wenn ich es überspitzt formulieren soll dann ist der Datenschutz anscheinend wichtiger als Menschenleben .
      Ich halte den Datenschutz für ein hohes Gut. So lange ich mich "nackt" ausziehen muss, wie bei der Gastronomie, werde ich ich solche Orte meiden. Mein Frisör bekommt in 14-Tagen einen Brief von mir. Ich will wissen, wie und wann er meine Daten vernichtet hat.
      Dann gehe in den nächsten Laden und kauf dir eine Haarschneidemaschine, schon musst du deine heiligen Daten nicht jemand geben, der sie gar nicht haben will und andere Sorgen hat als blödsinnige Briefe zu beantworten. Legst du eigentlich einen frankierten Rückumschlag bei?
      Ich frage mich, warum man jetzt bei dem Frisör, Restaurant usw. plötzlich seine Daten schriftlich hinterlegen muss.

      Raedwulf schrieb:

      Disastermaster schrieb:

      Raedwulf schrieb:

      perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.
      Eine Datenschutzdebatte ist aber vollkommen in Ordnung in dem Zusammenhang und wenn ich es überspitzt formulieren soll dann ist der Datenschutz anscheinend wichtiger als Menschenleben .
      Ich halte den Datenschutz für ein hohes Gut. So lange ich mich "nackt" ausziehen muss, wie bei der Gastronomie, werde ich ich solche Orte meiden. Mein Frisör bekommt in 14-Tagen einen Brief von mir. Ich will wissen, wie und wann er meine Daten vernichtet hat.
      Dann gehe in den nächsten Laden und kauf dir eine Haarschneidemaschine, schon musst du deine heiligen Daten nicht jemand geben, der sie gar nicht haben will und andere Sorgen hat als blödsinnige Briefe zu beantworten. Legst du eigentlich einen frankierten Rückumschlag bei?
      Ich weiß nicht, wie ihr reagiert, wenn Zettel mit dutzenden Daten in Mülleimer landen und anschließend evtl. in "falsche" Hände geraten.Ihr glaubt doch nicht, dass die alle bei Dassler oder Reisswolf anrufen.
      Ich freue mich schon auf die Späher der Marketing und Werbefirmen, die sehnsüchtig vor den Mülleimern warten um billig die Daten abzugreifen...
      Ich merke schon, ICH bin HIER der einzige, der sich darüber aufregt, dass jetzt auch noch der Datenschutz ausgehöhlt wird. Kann und muss damit leben. :xywave:
      Datenschutz ausgehöhlt...denk mal darüber nach, wenn du jemanden angesteckt hast (am besten eine dir nahe stehende Person) der dann drauf geht, nur weil du nicht darüber informiert werden konntest, dass dein Sitznachbar infiziert war.
    • Papa Koernaldo schrieb:

      perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.
      Ich finde Christian Lindner hat in seiner Rede kürzlich im Bundestag völlig richtig angemerkt, dass wir aktuell die Krise viel zu sehr mit "Methoden aus dem Mittelalter bekämpfen".
      Ich weiß noch, wie er in einer Talkshow saß und mit großen Augen verfolgte, wie Ranga Yogeshwar diesen Vergleich mit dem Mittelalter anstellte.Zwei Tage später saß Herr Lindner dann in der nächsten Talkshow und belehrte das Volk mit dieser These, als wäre sie ihm in einer Vision erschienen und trägt sie seither lauthals mit sich.
      Das ist so unfaßbar peinlich und paßt somit perfekt ins Bild von Herrn Lindner und seiner Partei.
      was ist das Problem daran, wenn man scheinbar sinnvolle Aussagen und Anmerkungen von "Experten" bzw. Wissenschaftlern übernimmt, um diese breiter öffentlich zu machen? Nachdem es die Regierungsparteien oder andere Oppositionsparteien nicht tun.
      Die Talkshows habe ich aber nicht gesehen. Das wie kann ich also nicht beurteilen. Wenn dus unfassbar peinlich findest muss es ja echt heftig gewesen sein. Oder du versuchst damit einfach nur deine generelle Abneigung als linker Sozi auszudrücken :)
    • Raedwulf schrieb:

      olibo66 schrieb:

      Sowohl beim Griechen als auch beim Frisör muss ich lediglich meine Handynummer hinterlassen. Hab ich kein Problem mit.
      Glück gehabt, üblich ist, Vor/Nachname, Anschrift, Handy-Nr und Unterschrift.
      Und auch das hat seinen Grund, weil:

      n-tv.de schrieb:

      Bei einem Restaurantbesuch im Landkreis Leer in Niedersachsen haben sich offenbar sieben Menschen mit dem Coronavirus infiziert. "Die Infektionen stehen vermutlich in Zusammenhang mit einem Besuch in einem Lokal", teilt der Landkreis mit. Diese neuen Fälle hätten dazu geführt, dass bereits für mindestens 50 Menschen "vorsorglich häusliche Quarantäne" angeordnet worden sei. Weitere Testergebnisse stünden noch aus. Dem Sender zufolge wären dies die ersten bekannten Fälle dieser Art seit der Wiederöffnung der Gastronomie. Laut Gesundheitsamt handelt es sich nicht um einen Einzelfall mit nur wenigen Kontakten. "Es ist ein Ausbruch mit gleichzeitig mehreren Infizierten und vielen Kontakten." Entsprechend aufwendig sei nun die Nachverfolgung.
      Ein viel größeres Problem als mit dem Hinterlassen von Kontaktdaten hätte ich mit der Nichteinhaltung von Hygiene- und Schutzmaßnahmen, ehrlich gesagt. Dann passiert nämlich u. U., siehe oben.

      Look deep in the mirror, look deep into its eye
      Your face is replaced, as creature you despise
      But I know what you're made of, it ain't much I'm afraid
      I know you'll be lying until your dying day

      (MEGADETH - Liar)
    • Robbes schrieb:

      Raedwulf schrieb:

      Robbes schrieb:

      Raedwulf schrieb:

      Disastermaster schrieb:

      Raedwulf schrieb:

      perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.
      Eine Datenschutzdebatte ist aber vollkommen in Ordnung in dem Zusammenhang und wenn ich es überspitzt formulieren soll dann ist der Datenschutz anscheinend wichtiger als Menschenleben .
      Ich halte den Datenschutz für ein hohes Gut. So lange ich mich "nackt" ausziehen muss, wie bei der Gastronomie, werde ich ich solche Orte meiden. Mein Frisör bekommt in 14-Tagen einen Brief von mir. Ich will wissen, wie und wann er meine Daten vernichtet hat.
      Dann gehe in den nächsten Laden und kauf dir eine Haarschneidemaschine, schon musst du deine heiligen Daten nicht jemand geben, der sie gar nicht haben will und andere Sorgen hat als blödsinnige Briefe zu beantworten. Legst du eigentlich einen frankierten Rückumschlag bei?
      Ich frage mich, warum man jetzt bei dem Frisör, Restaurant usw. plötzlich seine Daten schriftlich hinterlegen muss.

      Raedwulf schrieb:

      Disastermaster schrieb:

      Raedwulf schrieb:

      perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.
      Eine Datenschutzdebatte ist aber vollkommen in Ordnung in dem Zusammenhang und wenn ich es überspitzt formulieren soll dann ist der Datenschutz anscheinend wichtiger als Menschenleben .
      Ich halte den Datenschutz für ein hohes Gut. So lange ich mich "nackt" ausziehen muss, wie bei der Gastronomie, werde ich ich solche Orte meiden. Mein Frisör bekommt in 14-Tagen einen Brief von mir. Ich will wissen, wie und wann er meine Daten vernichtet hat.
      Dann gehe in den nächsten Laden und kauf dir eine Haarschneidemaschine, schon musst du deine heiligen Daten nicht jemand geben, der sie gar nicht haben will und andere Sorgen hat als blödsinnige Briefe zu beantworten. Legst du eigentlich einen frankierten Rückumschlag bei?
      Ich weiß nicht, wie ihr reagiert, wenn Zettel mit dutzenden Daten in Mülleimer landen und anschließend evtl. in "falsche" Hände geraten.Ihr glaubt doch nicht, dass die alle bei Dassler oder Reisswolf anrufen.
      Ich freue mich schon auf die Späher der Marketing und Werbefirmen, die sehnsüchtig vor den Mülleimern warten um billig die Daten abzugreifen...
      Rate mal, warum heute keine Aufgebote mehr aushängen. Früher war es üblich, diese von Versicherungsvertreter und anderen abzufotografieren und anschließend die Eheleuten anzuschreiben (Versicherungen, Reise, Catering usw.)

      Raedwulf schrieb:

      Robbes schrieb:

      Raedwulf schrieb:

      Disastermaster schrieb:

      Raedwulf schrieb:

      perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.
      Eine Datenschutzdebatte ist aber vollkommen in Ordnung in dem Zusammenhang und wenn ich es überspitzt formulieren soll dann ist der Datenschutz anscheinend wichtiger als Menschenleben .
      Ich halte den Datenschutz für ein hohes Gut. So lange ich mich "nackt" ausziehen muss, wie bei der Gastronomie, werde ich ich solche Orte meiden. Mein Frisör bekommt in 14-Tagen einen Brief von mir. Ich will wissen, wie und wann er meine Daten vernichtet hat.
      Dann gehe in den nächsten Laden und kauf dir eine Haarschneidemaschine, schon musst du deine heiligen Daten nicht jemand geben, der sie gar nicht haben will und andere Sorgen hat als blödsinnige Briefe zu beantworten. Legst du eigentlich einen frankierten Rückumschlag bei?
      Ich frage mich, warum man jetzt bei dem Frisör, Restaurant usw. plötzlich seine Daten schriftlich hinterlegen muss.

      Raedwulf schrieb:

      Disastermaster schrieb:

      Raedwulf schrieb:

      perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.
      Eine Datenschutzdebatte ist aber vollkommen in Ordnung in dem Zusammenhang und wenn ich es überspitzt formulieren soll dann ist der Datenschutz anscheinend wichtiger als Menschenleben .
      Ich halte den Datenschutz für ein hohes Gut. So lange ich mich "nackt" ausziehen muss, wie bei der Gastronomie, werde ich ich solche Orte meiden. Mein Frisör bekommt in 14-Tagen einen Brief von mir. Ich will wissen, wie und wann er meine Daten vernichtet hat.
      Dann gehe in den nächsten Laden und kauf dir eine Haarschneidemaschine, schon musst du deine heiligen Daten nicht jemand geben, der sie gar nicht haben will und andere Sorgen hat als blödsinnige Briefe zu beantworten. Legst du eigentlich einen frankierten Rückumschlag bei?
      Ich weiß nicht, wie ihr reagiert, wenn Zettel mit dutzenden Daten in Mülleimer landen und anschließend evtl. in "falsche" Hände geraten.Ihr glaubt doch nicht, dass die alle bei Dassler oder Reisswolf anrufen.
      Ich freue mich schon auf die Späher der Marketing und Werbefirmen, die sehnsüchtig vor den Mülleimern warten um billig die Daten abzugreifen...
      Ich merke schon, ICH bin HIER der einzige, der sich darüber aufregt, dass jetzt auch noch der Datenschutz ausgehöhlt wird. Kann und muss damit leben. :xywave:
      Datenschutz ausgehöhlt...denk mal darüber nach, wenn du jemanden angesteckt hast (am besten eine dir nahe stehende Person) der dann drauf geht, nur weil du nicht darüber informiert werden konntest, dass dein Sitznachbar infiziert war.
      Was ist es denn sonst?

      Einiges ist ausgehöhlt worden, Versammlungsfreiheit, Unverletzlichkeit der Wohnung, Datenschutz usw. . Dass die Maßnahmen alle in Ordnung sind, damit wir nicht Italien, Spanien oder N.Y. werden, steht außer Frage. ABER trotzdem kann man die eine oder andere Maßnahme hinterfragen.
      Das Totschlagargument --> Pauschale Generalermächtigung § 28 Abs. 1 Satz 2 IfSG finde ich auch ich ein bisschen dünnes Eis.
    • olibo66 schrieb:

      Raedwulf schrieb:

      olibo66 schrieb:

      Sowohl beim Griechen als auch beim Frisör muss ich lediglich meine Handynummer hinterlassen. Hab ich kein Problem mit.
      Glück gehabt, üblich ist, Vor/Nachname, Anschrift, Handy-Nr und Unterschrift.
      Und auch das hat seinen Grund, weil:

      n-tv.de schrieb:

      Bei einem Restaurantbesuch im Landkreis Leer in Niedersachsen haben sich offenbar sieben Menschen mit dem Coronavirus infiziert. "Die Infektionen stehen vermutlich in Zusammenhang mit einem Besuch in einem Lokal", teilt der Landkreis mit. Diese neuen Fälle hätten dazu geführt, dass bereits für mindestens 50 Menschen "vorsorglich häusliche Quarantäne" angeordnet worden sei. Weitere Testergebnisse stünden noch aus. Dem Sender zufolge wären dies die ersten bekannten Fälle dieser Art seit der Wiederöffnung der Gastronomie. Laut Gesundheitsamt handelt es sich nicht um einen Einzelfall mit nur wenigen Kontakten. "Es ist ein Ausbruch mit gleichzeitig mehreren Infizierten und vielen Kontakten." Entsprechend aufwendig sei nun die Nachverfolgung.
      Ein viel größeres Problem als mit dem Hinterlassen von Kontaktdaten hätte ich mit der Nichteinhaltung von Hygiene- und Schutzmaßnahmen, ehrlich gesagt. Dann passiert nämlich u. U., siehe oben.
      ähm ob es wegen Nichteinhaltung von Hygiene- und Schutzmaßnahmen passiert ist, vermutest du aber nur. Ich denke eher in geschlossenen Räumen mit längerem Aufenthalt ist das Risiko schon ziemlich hoch.
      SB50 Champion Anderson Barrett Brenner Brewer Bush Caldwell Colquitt Daniels T.Davis V.Davis Doss Ferentz Fowler Garcia Green C.Harris R.Harris Hillman Jackson Keo Kilgo Latimer Manning Marshall Mathis McCray McManus Miller Myers Nelson Nixon Norwood Osweiler Paradis Polumbus Ray Roby Sanders Schofield Siemian Smith Stewart Talib Thomas Thompson Trevathan Vasquez Walker Ward Ware Webster S.Williams Wolfe Anunike Bolden Bruton Clady Heuerman Sambrailo K.Williams
    • Seba89 schrieb:

      Papa Koernaldo schrieb:

      perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.
      Ich finde Christian Lindner hat in seiner Rede kürzlich im Bundestag völlig richtig angemerkt, dass wir aktuell die Krise viel zu sehr mit "Methoden aus dem Mittelalter bekämpfen".
      Ich weiß noch, wie er in einer Talkshow saß und mit großen Augen verfolgte, wie Ranga Yogeshwar diesen Vergleich mit dem Mittelalter anstellte.Zwei Tage später saß Herr Lindner dann in der nächsten Talkshow und belehrte das Volk mit dieser These, als wäre sie ihm in einer Vision erschienen und trägt sie seither lauthals mit sich.Das ist so unfaßbar peinlich und paßt somit perfekt ins Bild von Herrn Lindner und seiner Partei.
      ...Oder du versuchst damit einfach nur deine generelle Abneigung als linker Sozi auszudrücken :)
      Auch wenn das Herz links schlägt, halte ich persönlich dies in der Beurteilung von Herrn Lindner und der FDP, nicht für eine zwingend notwendige Grundkompetenz.
      Und, was ist für Dich ein „linker Sozi“? Ist der „Sozi“ nicht per se „links“?
      Jemanden als „rechten Assi“ zu bezeichnen würde da schon eher Sinn machen, also so ein wenig, wie der Unterschied zwischen dem galoppierenden „weißen Schimmel“ und dem grassierenden „grünen Schimmel“. ;)

      I will give you every place where you set your foot! - Joshua 1, 3
    • isten schrieb:

      olibo66 schrieb:

      Raedwulf schrieb:

      olibo66 schrieb:

      Sowohl beim Griechen als auch beim Frisör muss ich lediglich meine Handynummer hinterlassen. Hab ich kein Problem mit.
      Glück gehabt, üblich ist, Vor/Nachname, Anschrift, Handy-Nr und Unterschrift.
      Und auch das hat seinen Grund, weil:

      n-tv.de schrieb:

      Bei einem Restaurantbesuch im Landkreis Leer in Niedersachsen haben sich offenbar sieben Menschen mit dem Coronavirus infiziert. "Die Infektionen stehen vermutlich in Zusammenhang mit einem Besuch in einem Lokal", teilt der Landkreis mit. Diese neuen Fälle hätten dazu geführt, dass bereits für mindestens 50 Menschen "vorsorglich häusliche Quarantäne" angeordnet worden sei. Weitere Testergebnisse stünden noch aus. Dem Sender zufolge wären dies die ersten bekannten Fälle dieser Art seit der Wiederöffnung der Gastronomie. Laut Gesundheitsamt handelt es sich nicht um einen Einzelfall mit nur wenigen Kontakten. "Es ist ein Ausbruch mit gleichzeitig mehreren Infizierten und vielen Kontakten." Entsprechend aufwendig sei nun die Nachverfolgung.
      Ein viel größeres Problem als mit dem Hinterlassen von Kontaktdaten hätte ich mit der Nichteinhaltung von Hygiene- und Schutzmaßnahmen, ehrlich gesagt. Dann passiert nämlich u. U., siehe oben.
      ähm ob es wegen Nichteinhaltung von Hygiene- und Schutzmaßnahmen passiert ist, vermutest du aber nur. Ich denke eher in geschlossenen Räumen mit längerem Aufenthalt ist das Risiko schon ziemlich hoch.
      Deswegen schrieb ich ja u. U. :ja: Die Aussage der DeHoGa, mit dem erarbeiteten Konzept könne das eigtl gar nicht passieren, finde ich allerdings etwas dünn. Bei unserem Griechen wird sehr genau drauf geachtet. Da kommst Du ohne MNS und Handdesinfektion erst mal gar nicht rein. Ohne MNS läuft da keiner durch den Laden. Thekenplätze gibt es z. Z. nicht. Trotzdem bleibt natürlich immer ein Restrisiko, welches bei Nichteinhaltung steigt; eben weil geschlossener Raum. Im Außenbereich fühle ich mich da schon sicherer. Bei Einhaltung sehe ich das Risiko auch drinnen aber nicht wesentlich höher als z. B. beim Frisör.

      Sollte Leer ein Einzelfall bleiben, was wir alle hoffen wollen, dann liegt der Verdacht hinsichtlich Nichteinhaltung der Schutzmaßnahmen mMn doch ziemlich nahe.

      Look deep in the mirror, look deep into its eye
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      But I know what you're made of, it ain't much I'm afraid
      I know you'll be lying until your dying day

      (MEGADETH - Liar)
    • Disastermaster schrieb:

      Jetzt wird verkündet das es auf keinen Fall eine Corona Impfpflicht geben wird (wenn man denn mal einen Impfsotff hätte) obwohl das GG diese Impfpflicht durchaus hergibt (siehe Masern) und man setzt stattdessen auf die Vernunft der Bürger, eben jene welche Vernunft man denen nicht zugetraut hat und stattdessen zu den drastischen Maßnahmen gegriffen hat.
      Es wird keine Impfpflicht benötigt, da allein 70% Impfrate langt um Corona auszumerzen. Das ist z.B. bei Masen, wo die Ansteckungsrate deutlich höher ist anders. Hier werden etwa 95% benötigt um die Durchimpfung zu erreichen. Aufgrund der steigenden Dummheit (oder besser - der Steigerung der lauten Dummen) war das in den letzten Jahren nicht mehr gesichert.

      Karl Lauterbach schrieb:

      Bei 70% freiwilliger Impfung kommt Pandemie zum Stillstand. Das ist bei gutem Impfstoff zu erreichen. Bei den Risikogruppen wird Bereitschaft noch höher sein. Jetzt Impfpflicht zu fordern ist medizinisch fragwürdig, es verunsichert. Kein Virologe tut das

      Karl Lauterbach schrieb:

      Eine Impflicht macht bei SarsCov2 so wenig Sinn wie bei Grippe. Wenn die Impfung gut wirkt wird sie auch freiwillig gemacht. Dann keine Impflicht nötig. Wenn sie viele Nebenwirkungen hat oder nicht so gut wirkt verbietet sich Impflicht. Daher nie sinnvoll
      Ob es je einen Impfstoff geben wird, steht derweil weiter auf einem völlig anderen Blatt.
      "Jerry had a little Lamb"
      Taylor Stern (Dallas Cowboys.com Digital Media)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von aikman ()

    • Raedwulf schrieb:

      Mile High 81 schrieb:

      Raedwulf schrieb:

      perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.
      Eine Datenschutzdebatte ist aber vollkommen in Ordnung in dem Zusammenhang und wenn ich es überspitzt formulieren soll dann ist der Datenschutz anscheinend wichtiger als Menschenleben .
      Ich halte den Datenschutz für ein hohes Gut. So lange ich mich "nackt" ausziehen muss, wie bei der Gastronomie, werde ich ich solche Orte meiden. Mein Frisör bekommt in 14-Tagen einen Brief von mir. Ich will wissen, wie und wann er meine Daten vernichtet hat.
      .Aber dann Briefe schreiben, wie haben sie den meine Daten vernichtet, an kleine Unternehmen die sicher tausend andere Sorgen haben.
      Da fehlt mir jedes Verständnis.
      Sorry.
      Mir nicht. Meine Schwester ist die Datenschutzbeauftragte von Hermes. Durch sie bekomme ich einen kleinen Einblick, wie luschig mit Daten umgegangen wird.
      Ob deine Schwester es so lustig findet, dass ihr Beruf und Arbeitgeber jetzt uns allen bekannt ist? :mrgreen:
    • Seba89 schrieb:

      Papa Koernaldo schrieb:

      perdokan schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Wenn ich die Berichte von diesen "Nachverfolgungsteams" aus den Gesundheitsämtern höre, wie sie die Leute anrufen und mit ihnen die jeweiligen Kontakte abklären um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, dann komm ich nicht umhin, den Nutzen der App in dieser Hinsicht anzuerkennen. Es ist dort eine technische Unterstützung für das schlechte Gedächtnis und die Unehrlichkeit von Infizierten.

      Mit der Masse der (anonymisierten) Daten kommt man vielleicht auch zu Schlüssen, die man jetzt noch nicht hat. Wie verbreitet es sich wo besonders "gut". Wo kann man steuern und was bewirkt die Steuerung.

      Ich erwarte mir keine Wunderdinge, aber ich empfinde die App auch nicht als große Zumutung.
      Ich finde Christian Lindner hat in seiner Rede kürzlich im Bundestag völlig richtig angemerkt, dass wir aktuell die Krise viel zu sehr mit "Methoden aus dem Mittelalter bekämpfen".
      Ich weiß noch, wie er in einer Talkshow saß und mit großen Augen verfolgte, wie Ranga Yogeshwar diesen Vergleich mit dem Mittelalter anstellte.Zwei Tage später saß Herr Lindner dann in der nächsten Talkshow und belehrte das Volk mit dieser These, als wäre sie ihm in einer Vision erschienen und trägt sie seither lauthals mit sich.Das ist so unfaßbar peinlich und paßt somit perfekt ins Bild von Herrn Lindner und seiner Partei.
      was ist das Problem daran, wenn man scheinbar sinnvolle Aussagen und Anmerkungen von "Experten" bzw. Wissenschaftlern übernimmt, um diese breiter öffentlich zu machen? Nachdem es die Regierungsparteien oder andere Oppositionsparteien nicht tun.Die Talkshows habe ich aber nicht gesehen. Das wie kann ich also nicht beurteilen. Wenn dus unfassbar peinlich findest muss es ja echt heftig gewesen sein. Oder du versuchst damit einfach nur deine generelle Abneigung als linker Sozi auszudrücken :)
      Auf das "Wie" kommt es an. Wenn ich den klugen Gedanken von jemandem übernehme, dann gehört eine Quellenangabe dazu. Auch bei gesprochenem Wort. Wenn ich das unterlasse und es damit quasi als meinen Gedanken verkaufe ist "peinlich" schon recht nett formuliert.

      Aber der Christian ist ja ein erwachsener Mann, dem man nicht sagen muss, wie man sich zu verhalten hat. Er muss nur noch lernen seine Emotionen ein bisschen besser in den Griff zu bekommen. :neubi:
    • Neu

      aikman schrieb:

      Disastermaster schrieb:

      Jetzt wird verkündet das es auf keinen Fall eine Corona Impfpflicht geben wird (wenn man denn mal einen Impfsotff hätte) obwohl das GG diese Impfpflicht durchaus hergibt (siehe Masern) und man setzt stattdessen auf die Vernunft der Bürger, eben jene welche Vernunft man denen nicht zugetraut hat und stattdessen zu den drastischen Maßnahmen gegriffen hat.
      Es wird keine Impfpflicht benötigt, da allein 70% Impfrate langt um Corona auszumerzen. Das ist z.B. bei Masen, wo die Ansteckungsrate deutlich höher ist anders. Hier werden etwa 95% benötigt um die Durchimpfung zu erreichen. Aufgrund der steigenden Dummheit (oder besser - der Steigerung der lauten Dummen) war das in den letzten Jahren nicht mehr gesichert.

      Karl Lauterbach schrieb:

      Bei 70% freiwilliger Impfung kommt Pandemie zum Stillstand. Das ist bei gutem Impfstoff zu erreichen. Bei den Risikogruppen wird Bereitschaft noch höher sein. Jetzt Impfpflicht zu fordern ist medizinisch fragwürdig, es verunsichert. Kein Virologe tut das

      Karl Lauterbach schrieb:

      Eine Impflicht macht bei SarsCov2 so wenig Sinn wie bei Grippe. Wenn die Impfung gut wirkt wird sie auch freiwillig gemacht. Dann keine Impflicht nötig. Wenn sie viele Nebenwirkungen hat oder nicht so gut wirkt verbietet sich Impflicht. Daher nie sinnvoll
      Ob es je einen Impfstoff geben wird, steht derweil weiter auf einem völlig anderen Blatt.
      Na wenn der Lauterbach, der am liebsten alle für Jahre wegsperren möchte, das sagt, dann ist doch alles ganz easy :)
      [SIZE="4"]In Peyton we trust!! [/SIZE]
    • Neu

      Ist relativ einfache Mathematik (die sogar ich verstehe :D ) - COVID-19 hat in ungefähr eine Reproduktionszahl von 3 (wenn keine Maßnahmen getroffen werden), wenn du also 70% also mehr als 2/3 impfst, dann drückst du damit die Reproduktionszahl unter 1 und damit ist das Virus gestoppt. Masern im Gegensatz dazu hat eine Reproduktionszahl von etwa 15 und dementsprechend brauchst du umso mehr Geimpfte um das Virus zu stoppen und die R-Zahl unter 1 zu drücken.

      Zudem befällt Masern eben Kinder und Säuglinge viel schwerer. Bei Covid-19 hast du eher die erwachsenere Bevölkerung, die man schützen muss. Und die kann das für sich selber verantworten. Wer sich nicht impfen will, der muss dann eben mit den Folgen leben. Die können im Gegensatz zu den Säuglingen und Kindern selber für sich die Entscheidung treffen (zumeist - es gibt auch da natürlich Erwachsene, bei denen die Entscheidung abgenommen werden muss - Personen die unter fortgeschrittener Demenz leiden z.B.).
      "Jerry had a little Lamb"
      Taylor Stern (Dallas Cowboys.com Digital Media)