Corona Virus

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    • Adi schrieb:

      Bilbo schrieb:

      GermanTexan schrieb:

      Vielleicht sollte Drosten seine Sommerpause des Podcasts mal überdenken. Seitdem er nicht wenigstens wöchentlich mit den Menschen spricht steigen die Zahlen :hinterha:
      Dann werden wir im August ein Desaster erleben. Drosten kommt ja erst im September zurück . :marge
      Welches Rindvieh hat denn seinen Urlaubsantrag genehmigt?
      Dem und Drosten geht die Menschheit echt am Arsch vorbei. :help
    • Bilbo schrieb:

      Adi schrieb:

      Bilbo schrieb:

      GermanTexan schrieb:

      Vielleicht sollte Drosten seine Sommerpause des Podcasts mal überdenken. Seitdem er nicht wenigstens wöchentlich mit den Menschen spricht steigen die Zahlen :hinterha:
      Dann werden wir im August ein Desaster erleben. Drosten kommt ja erst im September zurück . :marge
      Welches Rindvieh hat denn seinen Urlaubsantrag genehmigt?
      Dem und Drosten geht die Menschheit echt am Arsch vorbei. :help
      Würde sie mir als Rindvieh auch gehen. :hinterha:
    • Hamburg Broncos schrieb:

      olibo66 schrieb:

      Hamburg Broncos schrieb:

      Wir haben bei uns mittlerweile zwei Ausbrüche in Großbetrieben mit zusammen rund 1.000 rumänischen Mitarbeiter/innen. Ein Fruchthof und ein Fleischbetrieb.
      Beim Fruchthof ist die Lage vollends eskaliert. Die Mitarbeiter/innen haben sich geweigert, die Quarantäne einzuhalten und haben schön mit den Erkrankten weiter Party gemacht. Die nicht Erkrankten hätten eigentlich die Arbeit wieder aufnehmen sollen, haben sich aber geweigert. In dem Fall haben sie gedroht, den Hof anzuzünden usw. Heute morgen wollten wir die über 300 Mitarbeiter/innen nochmal komplett testen. Chartermaschine von Köln nach Rumänien war für Samstag bestellt, alle negativen hätten nach Hause fliegen können. Stattdessen sind sie heute Nacht über den Zaun geklettert und haben versucht nach Rumänien zu gelangen, bevor sie getestet werden konnten. An der Grenze zu Österreich wurden sie dann gestoppt und Rumänien verweigert deren Aufnahme. :bengal

      Darüber hinaus sind gerade gefühlt alle Reiserückkehrer aus dem Kosovo positiv. Von den 50 neuen Fällen bei uns in dieser Woche waren 90% in den letzten zwei Wochen im Kosovo oder in Rumänien. Irgendwas läuft hier gewaltig schief.
      Aktuelle Zahl: für gestern wurden 815 Neuinfektionen bundesweit gemeldet. Immerhin die höchste Tageszahl seit fünf Wochen. Kann das damit zusammenhängen?
      Das hängt definitiv mit den Reiserückkehrern zusammen. Allein 341 neue Fälle in NRW. NRW ist bereits in der zweiten Hälfte der Sommerferien, sodass viele im Moment aus Risikogebieten zurückkehren. Rumänien hatte gestern die höchste Zahl an Neuinfektionen seit Beginn der Pandemie. Gleichzeitig sind die Balkanstaaten, insbesondere Kosovo, Serbien und Nordmazedonien voll in der zweiten Welle und hier gibt es einfach sehr viele ehemalige Kriegsflüchtlinge, die im Sommer ihre Familien dort besuchen und das Virus wieder von dort mitbringen. Gleichzeitig steigt derzeit auch wieder die Zahl der Kontakte, sodass sich das Virus auch innerhalb Deutschlands wieder schneller ausbreiten kann.
      Nette Aussichten....

      Look deep in the mirror, look deep into its eye
      Your face is replaced, as creature you despise
      But I know what you're made of, it ain't much I'm afraid
      I know you'll be lying until your dying day

      (MEGADETH - Liar)
    • Derweil diskutiert man über eine Testpflicht an Flughäfen. Finde ich prinzipiell richtig, wenngleich eine Verpflichtung sofort wieder auf Widerstand stoßen wird.

      Die zdfheuteshow meinte dazu:

      Wer in den Urlaub fliegen, will muss Abstriche machen. :jeck:
    • Adi schrieb:

      Derweil diskutiert man über eine Testpflicht an Flughäfen. Finde ich prinzipiell richtig, wenngleich eine Verpflichtung sofort wieder auf Widerstand stoßen wird.
      Im Prinzip gibt es ja die Pflicht bereits: entweder Test oder 14 Tage Quarantäne. Könnte man von mir aus genau so weiterbestehen lassen, wenn es irgendwie möglich wäre, die Einhaltung der Quarantänepflicht verlässlich durchzusetzen. Vermutlich würden dann ohnehin mindestens 95% der Betroffenen den Test vorziehen.
    • Warum sollen diese Tests eigtl gratis sein bzw. wer trägt die Kosten?

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    • olibo66 schrieb:

      Warum sollen diese Tests eigtl gratis sein bzw. wer trägt die Kosten?
      Das hat Spahn gestern relativ deutlich gesagt... Man will daraus keine Frage des Geldbeutels machen. Und mal ehrlich, wer würde sich am Flughafen testen lassen, wenn er keine Symptome hat und den Test auch noch selbst bezahlen muss? Wohl die wenigsten. Ich finde den Weg richtig.
    • Man könnte aber auch anders argumentieren: Wer unbedingt meint in Risikogebiete fliegen zu müssen, soll die Folgekosten gefälligst nicht auf die Allgemeinheit abwälzen. So dürfen jetzt auch die, die in diesem Jahr aus Vernunft auf eine Urlaubsreise verzichten, kräftig mitzahlen.
    • JBO2811 schrieb:

      olibo66 schrieb:

      Warum sollen diese Tests eigtl gratis sein bzw. wer trägt die Kosten?
      Das hat Spahn gestern relativ deutlich gesagt... Man will daraus keine Frage des Geldbeutels machen. Und mal ehrlich, wer würde sich am Flughafen testen lassen, wenn er keine Symptome hat und den Test auch noch selbst bezahlen muss? Wohl die wenigsten. Ich finde den Weg richtig.
      Weil wir schon seit Monaten wissen, dass, anders als bei einer normalen Grippe, der Mensch erst hochinfektiös ist und erst danach die Symptome auftreten?
    • Willst Du dem Urlauber am Ende Geld dafür abnehmen, dass er die darbende Urlaubsindustrie im Zielland seiner Wahl wohlwollend unterstützt hat?

      Wofür gibt es eigentlich Steuerzahler? :jeck:

      Nein, ich weiß nicht wer für die Kosten aufkommt. Der Urlauber wird auf den Reiseveranstalter zeigen, dieser auf die Fluglinie, jene auf den Flughafenbetreiber, ..... :madness .

      Wobei ich den schwarzen Peter beim Urlauber sehen würde.
      #Social distancing - 2m können Leben retten!
    • AlsterBayPacker schrieb:

      Man könnte aber auch anders argumentieren: Wer unbedingt meint in Risikogebiete fliegen zu müssen, soll die Folgekosten gefälligst nicht auf die Allgemeinheit abwälzen. So dürfen jetzt auch die, die in diesem Jahr aus Vernunft auf eine Urlaubsreise verzichten, kräftig mitzahlen.
      Und was ist mit denen, die vor einem Jahr ihren diesjährigen Sommerurlaub gebucht haben?
    • JBO2811 schrieb:

      AlsterBayPacker schrieb:

      Man könnte aber auch anders argumentieren: Wer unbedingt meint in Risikogebiete fliegen zu müssen, soll die Folgekosten gefälligst nicht auf die Allgemeinheit abwälzen. So dürfen jetzt auch die, die in diesem Jahr aus Vernunft auf eine Urlaubsreise verzichten, kräftig mitzahlen.
      Und was ist mit denen, die vor einem Jahr ihren diesjährigen Sommerurlaub gebucht haben?
      Bekommen ihr Geld zurück, wenn sie die Reise in ein Risikogebiet nicht antreten, wenn die Reise (Flug, Hotel etc.) ohnehin nicht vom Veranstalter storniert worden ist.
    • Adi schrieb:

      JBO2811 schrieb:

      olibo66 schrieb:

      Warum sollen diese Tests eigtl gratis sein bzw. wer trägt die Kosten?
      Das hat Spahn gestern relativ deutlich gesagt... Man will daraus keine Frage des Geldbeutels machen. Und mal ehrlich, wer würde sich am Flughafen testen lassen, wenn er keine Symptome hat und den Test auch noch selbst bezahlen muss? Wohl die wenigsten. Ich finde den Weg richtig.
      Weil wir schon seit Monaten wissen, dass, anders als bei einer normalen Grippe, der Mensch erst hochinfektiös ist und erst danach die Symptome auftreten?
      Stimmt, streitet hier glaube ich auch niemand ab, trotzdem glaube ich dass die meisten Urlauber eben nicht bereit wären die 100€ (?) pro Test zu berappen. Für eine vierköpfige Familie sind das mal eben 400€, die vorher nicht einkalkuliert waren. Wird mit Sicherheit auch Leute geben, die sich das so nicht leisten können.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von JBO2811 ()

    • JBO2811 schrieb:

      olibo66 schrieb:

      Warum sollen diese Tests eigtl gratis sein bzw. wer trägt die Kosten?
      Das hat Spahn gestern relativ deutlich gesagt... Man will daraus keine Frage des Geldbeutels machen. Und mal ehrlich, wer würde sich am Flughafen testen lassen, wenn er keine Symptome hat und den Test auch noch selbst bezahlen muss? Wohl die wenigsten. Ich finde den Weg richtig.
      Zumal die Beendigungen ja immer wechseln. Das AA rät jetzt z.B. von Reisen nach Barcelona ab. Das ist noch keine Reisewarnung ergo kann man nicht kostenlos stornieren.
      Kann in 2 Wochen ganz anders aussehen.

      Weiter ist es für uns als Gesellschaft am Ende des Tages billiger Leute am Flughafen kostenlos zu testen, als dann wieder irgendwelche Lockdowns zu verhängen, so man es nicht tut. Vor allem da es scheinbar keine wirklich effektive Lösung gibt die Quarantäne auch zu überwachen.
      In Deutschland gehen Die Toten Hosen als »Punk«, heute-show als »Humor« und Homöopathie als »Medizin« durch.
      Tobias. B.
    • JBO2811 schrieb:

      Adi schrieb:

      JBO2811 schrieb:

      olibo66 schrieb:

      Warum sollen diese Tests eigtl gratis sein bzw. wer trägt die Kosten?
      Das hat Spahn gestern relativ deutlich gesagt... Man will daraus keine Frage des Geldbeutels machen. Und mal ehrlich, wer würde sich am Flughafen testen lassen, wenn er keine Symptome hat und den Test auch noch selbst bezahlen muss? Wohl die wenigsten. Ich finde den Weg richtig.
      Weil wir schon seit Monaten wissen, dass, anders als bei einer normalen Grippe, der Mensch erst hochinfektiös ist und erst danach die Symptome auftreten?
      Stimmt, streitet hier glaube ich auch niemand ab, trotzdem glaube ich dass die meisten Urlauber eben nicht bereit wären die 100€ (?) pro Test zu berappen. Für eine vierköpfige Familie sind das mal eben 400€, die vorher nicht einkalkuliert waren. Wird mit Sicherheit auch Leute geben, die sich das so nicht leisten können.
      59,-€ (Fraport)
    • JBO2811 schrieb:

      AlsterBayPacker schrieb:

      Man könnte aber auch anders argumentieren: Wer unbedingt meint in Risikogebiete fliegen zu müssen, soll die Folgekosten gefälligst nicht auf die Allgemeinheit abwälzen. So dürfen jetzt auch die, die in diesem Jahr aus Vernunft auf eine Urlaubsreise verzichten, kräftig mitzahlen.
      Und was ist mit denen, die vor einem Jahr ihren diesjährigen Sommerurlaub gebucht haben?
      Der hatte jetzt einige Monate Zeit sein Reisebudget, um ein Testbudget aufzustocken.
      Zudem dürfte der Urlaub für Viele verhältnismäßig günstiger ausfallen, da viele sonst übliche Urlaubsaktivitäten nicht durchführbar sind.
      #Social distancing - 2m können Leben retten!
    • So kommt man also an einen kostenlosen Test... :rolleyes:

      Spaß beseite. Klar kann man natürlich sagen, dass man selber Schuld ist wenn man in ein Risikogebiet fliegt. Aber ganz ehrlich, Risikogebiete für Corona sind nicht stabil und wechseln ständig. Was heute gebucht wird kann schon morgen Risikogebiet sein. Wir reden hier ja nicht über Risikogebiete a'la Jemen oder Somalia, die wegen Gewalt über lange Zeit Risikogebiet sind und auch keine kurzfristige Besserung in Sicht ist.
    • El_hombre schrieb:

      JBO2811 schrieb:

      AlsterBayPacker schrieb:

      Man könnte aber auch anders argumentieren: Wer unbedingt meint in Risikogebiete fliegen zu müssen, soll die Folgekosten gefälligst nicht auf die Allgemeinheit abwälzen. So dürfen jetzt auch die, die in diesem Jahr aus Vernunft auf eine Urlaubsreise verzichten, kräftig mitzahlen.
      Und was ist mit denen, die vor einem Jahr ihren diesjährigen Sommerurlaub gebucht haben?
      Der hatte jetzt einige Monate Zeit sein Reisebudget, um ein Testbudget aufzustocken. Zudem dürfte der Urlaub für Viele verhältnismäßig günstiger ausfallen, da viele sonst übliche Urlaubsaktivitäten nicht durchführbar sind.
      Das ist mir dann doch zu einfach. Für viele ist es durch Kurzarbeit andersherum vielleicht sogar schwerer gewesen dieses Budget einzusparen.
      Am Ende wird es immer Konstellationen geben, die es besonders hart trifft. Andere weniger und es wird auch welche geben, die die Einschränkungen im Urlaub nicht merken.
    • FinalD schrieb:

      El_hombre schrieb:

      JBO2811 schrieb:

      AlsterBayPacker schrieb:

      Man könnte aber auch anders argumentieren: Wer unbedingt meint in Risikogebiete fliegen zu müssen, soll die Folgekosten gefälligst nicht auf die Allgemeinheit abwälzen. So dürfen jetzt auch die, die in diesem Jahr aus Vernunft auf eine Urlaubsreise verzichten, kräftig mitzahlen.
      Und was ist mit denen, die vor einem Jahr ihren diesjährigen Sommerurlaub gebucht haben?
      Der hatte jetzt einige Monate Zeit sein Reisebudget, um ein Testbudget aufzustocken. Zudem dürfte der Urlaub für Viele verhältnismäßig günstiger ausfallen, da viele sonst übliche Urlaubsaktivitäten nicht durchführbar sind.
      Das ist mir dann doch zu einfach. Für viele ist es durch Kurzarbeit andersherum vielleicht sogar schwerer gewesen dieses Budget einzusparen.Am Ende wird es immer Konstellationen geben, die es besonders hart trifft. Andere weniger und es wird auch welche geben, die die Einschränkungen im Urlaub nicht merken.

      Natürlich gibt es wohl unterschiedliche Fälle. Ich kann aber sowohl für uns, als auch für einige Bekannte sagen, das „leben“ gerade verhältnismäßig günstig ist. Kaum Restaurantbesuche, keine Kulturveranstaltungen ( ;( ), keine neuen Klamotten ( :thumbsup: ), keine Hemdenreinigung, kein unnötiger Schnickschnack, etc.

      Dafür halt die eine oder andere kleine Spende an Künstler.
      #Social distancing - 2m können Leben retten!
    • Mir fehlt einfach die Einsicht, dass die Allgemeinheit für diejenigen zahlen soll, welche bewusst in ein Risikogebiet reisen. Klar gibt es auch unvorhersehbare Härtefälle wie z. B. gerade jetzt für britische Spanien-Touristen. Aber das Gros der Reisenden weiß vorher um das Risiko, daher s. o.

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    • Erzwolf schrieb:

      olibo66 schrieb:

      Mir fehlt einfach die Einsicht, dass die Allgemeinheit für diejenigen zahlen soll, welche bewusst in ein Risikogebiet reisen.
      Mit dem gleichen Argument kannst du die Kostenübernahme der Krebsbehandlung von Rauchern ablehnen, aber willst du so ein Fass wirklich aufmachen?
      Der Raucher dürfte dann aber wohl auch damit argumentieren, dass die Gemeinschaft der Raucher diese Behandlungen über die Tabaksteuer vorfinanziert hat? Das der Staat die Tabaksteuer „zweckentfremdet“ dürfte der Raucher dann auch anmerken.
      #Social distancing - 2m können Leben retten!
    • Erzwolf schrieb:

      olibo66 schrieb:

      Mir fehlt einfach die Einsicht, dass die Allgemeinheit für diejenigen zahlen soll, welche bewusst in ein Risikogebiet reisen.
      Mit dem gleichen Argument kannst du die Kostenübernahme der Krebsbehandlung von Rauchern ablehnen, aber willst du so ein Fass wirklich aufmachen?
      Äpfel/Birnen. Wer sich durch z. B. rauchen dem erhöhten Risiko einer Krebserkrankung aussetzt, gefährdet nur seine eigene Gesundheit. Wer sich bewusst dem erhöhten Risiko einer Covid-19 Erkrankung aussetzt....

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    • olibo66 schrieb:

      Erzwolf schrieb:

      olibo66 schrieb:

      Mir fehlt einfach die Einsicht, dass die Allgemeinheit für diejenigen zahlen soll, welche bewusst in ein Risikogebiet reisen.
      Mit dem gleichen Argument kannst du die Kostenübernahme der Krebsbehandlung von Rauchern ablehnen, aber willst du so ein Fass wirklich aufmachen?
      Äpfel/Birnen. Wer sich durch z. B. rauchen dem erhöhten Risiko einer Krebserkrankung aussetzt, gefährdet nur seine eigene Gesundheit. Wer sich bewusst dem erhöhten Risiko einer Covid-19 Erkrankung aussetzt....
      Leider ist gerade Rauchen ein schlechtes Beispiel weil Passivrauchen leider das krebsrisiko für alle Beteiligten erhöht, aber verstehe natürlich dein Argument
    • olibo66 schrieb:

      Äpfel/Birnen. Wer sich durch z. B. rauchen dem erhöhten Risiko einer Krebserkrankung aussetzt, gefährdet nur seine eigene Gesundheit. Wer sich bewusst dem erhöhten Risiko einer Covid-19 Erkrankung aussetzt....
      Ist ja auch nicht so, dass der Raucher nur sich selbst gefährdet.

      Ich verstehe dein Argument schon und mir geht es auch auf den Zeiger, dass die Allgemeinheit für das inkaufgenommene Risiko des einzelnen aufkommen soll, ich finde es allerdings schwierig abzugrenzen, warum in diesem Fall der Einzelne die Kosten selbst übernehmen muss, wenn er es sonst nicht muss.

      El_hombre schrieb:

      Der Raucher dürfte dann aber wohl auch damit argumentieren, dass die Gemeinschaft der Raucher diese Behandlungen über die Tabaksteuer vorfinanziert hat? Das der Staat die Tabaksteuer „zweckentfremdet“ dürfte der Raucher dann auch anmerken.
      Ok, und was machen wir mit der Zahnbehandlung für diejenigen, die sich nicht regelmäßig ihre Zähne putzen? Die zahlen ja nicht mal Mehrwertsteuer auf die Zahnpasta.