Coronavirus

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    • marduk667 schrieb:

      Also meines Wissens (alles nur was ich gelesen habe) sollte Frau K nicht mehr ansteckend sein.
      Sehe ich auch so. Wenn der Test 11 Tage her ist (oder noch länger, wenn da schon das Ergebnis vorlag?) und sie seit Tagen symptomfrei ist, dann kann sie eigentlich nicht mehr ansteckend sein.

      Bin natürlich auch nur einer von 80 Millionen Bundesvirologen. Und seit vier Tagen quarantänisierter Verdachtsfall, der endlich das verdammte Testergebnis wissen will...
    • Da kann man allen Quarantänisierten nur das Beste wünschen und Daumen drücken :ja:

      Wenn ich an die Warteschlangen gestern u. a. vor Poco und Action denke, schwant mir nix Gutes für den Winter. Vllt wären doch mal ein paar Wochen verschärfter Lockdown sinnig. Dann allerdings sollte auch die Schulthematik nicht mehr wie ne heiße Kartoffel angefasst werden.

      Look deep in the mirror, look deep into its eye
      Your face is replaced, as creature you despise
      But I know what you're made of, it ain't much I'm afraid
      I know you'll be lying until your dying day

      (MEGADETH - Liar)
    • olibo66 schrieb:

      Da kann man allen Quarantänisierten nur das Beste wünschen und Daumen drücken :ja:
      Danke. Wobei ich nicht mal sicher bin, was "das Beste" in dem Fall wäre. Einerseits wäre es mir nicht Unrecht, wenn sich herausstellt, dass ich Corona hinter mir habe und dass es bei mir einen zwar unangenehmen, aber gut erträglichen Verlauf genommen hat. Andererseits bin ich natürlich nicht scharf auf eine längere Quarantäne für mich und die Familie sowie auf die Möglichkeit von Langzeitfolgen. :madness
    • Papa Koernaldo schrieb:

      Frage an die Experten:
      Nachdem die eine infizierte Person (Mama K.) nun elf Tage von den drei anderen Personen der Familie (Papa K. & Kids) isoliert war, seit Tagen völlig symptomfrei ist, alle vier seit 11 Tagen Quarantäne halten und die drei sogenannten „K1-er“ am dritten Tag der Quarantäne negativ getestet wurden, kann man da nun eigentlich bedenkenlos die letzten drei Tage gemeinsam „quarantänieren“?
      Bei uns war es so das mein Sohn als positiv Getesteter nur 10 Tage in Quarantäne war und der Rest unseres Haushalts 14 Tage, von daher würde ich sagen ihr könntet euch ruhig wieder in die Arme schließen :)
      KEIN WILLE TRIUMPHIERT
    • Momentan wird ja wieder aus allen Richtungen alles mögliche an Maßnahmen in der Öffentlichkeit verteilt. Das der Lockdown bleibt, sollte bei den Zahlen wohl keine Überraschung sein. Mal schauen, was da noch so auf uns zu kommt.

      Aber immerhin ist der Herr Spahn der Meinung das wir dieses Jahr noch mit der Impfung beginnen können. Das fände ich sehr sportlich. Gibts hier eigentlich Tendenzen zur eigenen Impfung ? Ich hätte kein Problem, mich gleich impfen zu lassen.
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • Ausbeener schrieb:




      Aber immerhin ist der Herr Spahn der Meinung das wir dieses Jahr noch mit der Impfung beginnen können. Das fände ich sehr sportlich. Gibts hier eigentlich Tendenzen zur eigenen Impfung ? Ich hätte kein Problem, mich gleich impfen zu lassen.
      Ich möchte mich weder infizieren, noch in aller Zukunft einschränken, noch andere gefährden. Daher würde ich mich impfen lassen, sobald ich alle vorgelassen habe, die zuerst die Impfung erhalten sollten.

      Hier der Impffahrplan

      EncWlUVXIAQOVCG.jpg
    • Ausbeener schrieb:

      Aber immerhin ist der Herr Spahn der Meinung das wir dieses Jahr noch mit der Impfung beginnen können. Das fände ich sehr sportlich. Gibts hier eigentlich Tendenzen zur eigenen Impfung ? Ich hätte kein Problem, mich gleich impfen zu lassen.
      Schließe mich da in Prinzip adi an. Sobald ich die Möglichkeit habe mich impfen zu lassen werde ich dies auch tun.
      Bruder Zebedäus
    • Und schon steht man vor dem ethischen Dilemma: zuerst die Risikogruppen oder zuerst medizinisches etc. Personal? Für mich keine Frage....

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      But I know what you're made of, it ain't much I'm afraid
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      (MEGADETH - Liar)
    • olibo66 schrieb:

      Und schon steht man vor dem ethischen Dilemma: zuerst die Risikogruppen oder zuerst medizinisches etc. Personal? Für mich keine Frage....
      Da das medizinische Personal sehr viele der Risikogruppen anstecken kann, für mich kein Dilemma.

      Der Risikogruppe wird überproportional geholfen, wenn das medizinische Personal geimpft ist.
    • Dagobert schrieb:

      Gibt es eigentlich eine gesetzliche Grundlage jemanden beim Impfen zu bevorzugen?
      Ich bin kein Jurist, aber würde das Infektionsschutzgesetzt (IfSF) §20 (6) als rechtliche Grundlage interpretieren. Auch wenn der Paragraph eher in Richtung "Zwangsimpfung" geht:

      (6) Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Personen, die auf Grund einer medizinischen Kontraindikation nicht an Schutzimpfungen oder an anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilnehmen können, können durch Rechtsverordnung nach Satz 1 nicht zu einer Teilnahme an Schutzimpfungen oder an anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe verpflichtet werden. § 15 Abs. 2 gilt entsprechend.

      Dort vor allem den ersten Satz. Jetzt lässt sich vielleicht darüber streiten was "bedrohter Teil" bedeutet, aber intuitiv würde ich Risikopatienten und Personen mit erhöhten Ansteckungsrisiko (z.B. Pflegepersonal) dazu zählen.
    • FinalD schrieb:

      Dagobert schrieb:

      Gibt es eigentlich eine gesetzliche Grundlage jemanden beim Impfen zu bevorzugen?
      Ich bin kein Jurist, aber würde das Infektionsschutzgesetzt (IfSF) §20 (6) als rechtliche Grundlage interpretieren. Auch wenn der Paragraph eher in Richtung "Zwangsimpfung" geht:
      (6) Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Personen, die auf Grund einer medizinischen Kontraindikation nicht an Schutzimpfungen oder an anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilnehmen können, können durch Rechtsverordnung nach Satz 1 nicht zu einer Teilnahme an Schutzimpfungen oder an anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe verpflichtet werden. § 15 Abs. 2 gilt entsprechend.

      Dort vor allem den ersten Satz. Jetzt lässt sich vielleicht darüber streiten was "bedrohter Teil" bedeutet, aber intuitiv würde ich Risikopatienten und Personen mit erhöhten Ansteckungsrisiko (z.B. Pflegepersonal) dazu zählen.
      Das zielt aber doch eher auf eine Impfverpflichtung die es ja nicht geben soll. Das sagt ja nichts über eine festgelegte Reihenfolge aus.
      KEIN WILLE TRIUMPHIERT
    • Buffalo schrieb:

      FinalD schrieb:

      Dagobert schrieb:

      Gibt es eigentlich eine gesetzliche Grundlage jemanden beim Impfen zu bevorzugen?
      Ich bin kein Jurist, aber würde das Infektionsschutzgesetzt (IfSF) §20 (6) als rechtliche Grundlage interpretieren. Auch wenn der Paragraph eher in Richtung "Zwangsimpfung" geht:(6) Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Personen, die auf Grund einer medizinischen Kontraindikation nicht an Schutzimpfungen oder an anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilnehmen können, können durch Rechtsverordnung nach Satz 1 nicht zu einer Teilnahme an Schutzimpfungen oder an anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe verpflichtet werden. § 15 Abs. 2 gilt entsprechend.

      Dort vor allem den ersten Satz. Jetzt lässt sich vielleicht darüber streiten was "bedrohter Teil" bedeutet, aber intuitiv würde ich Risikopatienten und Personen mit erhöhten Ansteckungsrisiko (z.B. Pflegepersonal) dazu zählen.
      Das zielt aber doch eher auf eine Impfverpflichtung die es ja nicht geben soll. Das sagt ja nichts über eine festgelegte Reihenfolge aus.
      Das mit der "Verpflichtung" habe ich ja auch geschrieben.
      Wenn man aber eine Verpflichtung für Gruppe x ausspricht, bevorzugst man diese ja automatisch gegenüber dem Rest?
    • Buffalo schrieb:

      FinalD schrieb:

      Dagobert schrieb:

      Gibt es eigentlich eine gesetzliche Grundlage jemanden beim Impfen zu bevorzugen?
      Ich bin kein Jurist, aber würde das Infektionsschutzgesetzt (IfSF) §20 (6) als rechtliche Grundlage interpretieren. Auch wenn der Paragraph eher in Richtung "Zwangsimpfung" geht:(6) Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Personen, die auf Grund einer medizinischen Kontraindikation nicht an Schutzimpfungen oder an anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilnehmen können, können durch Rechtsverordnung nach Satz 1 nicht zu einer Teilnahme an Schutzimpfungen oder an anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe verpflichtet werden. § 15 Abs. 2 gilt entsprechend.

      Dort vor allem den ersten Satz. Jetzt lässt sich vielleicht darüber streiten was "bedrohter Teil" bedeutet, aber intuitiv würde ich Risikopatienten und Personen mit erhöhten Ansteckungsrisiko (z.B. Pflegepersonal) dazu zählen.
      Das zielt aber doch eher auf eine Impfverpflichtung die es ja nicht geben soll.
      Genau das dachte ich gerade auch. Hat Herr Spahn nicht letzte Woche noch ganz empört abgestritten, dass es eine Impfpflicht geben soll?

      Look deep in the mirror, look deep into its eye
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      I know you'll be lying until your dying day

      (MEGADETH - Liar)
    • olibo66 schrieb:

      Buffalo schrieb:

      FinalD schrieb:

      Dagobert schrieb:

      Gibt es eigentlich eine gesetzliche Grundlage jemanden beim Impfen zu bevorzugen?
      Ich bin kein Jurist, aber würde das Infektionsschutzgesetzt (IfSF) §20 (6) als rechtliche Grundlage interpretieren. Auch wenn der Paragraph eher in Richtung "Zwangsimpfung" geht:(6) Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Personen, die auf Grund einer medizinischen Kontraindikation nicht an Schutzimpfungen oder an anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilnehmen können, können durch Rechtsverordnung nach Satz 1 nicht zu einer Teilnahme an Schutzimpfungen oder an anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe verpflichtet werden. § 15 Abs. 2 gilt entsprechend.
      Dort vor allem den ersten Satz. Jetzt lässt sich vielleicht darüber streiten was "bedrohter Teil" bedeutet, aber intuitiv würde ich Risikopatienten und Personen mit erhöhten Ansteckungsrisiko (z.B. Pflegepersonal) dazu zählen.
      Das zielt aber doch eher auf eine Impfverpflichtung die es ja nicht geben soll.
      Genau das dachte ich gerade auch. Hat Herr Spahn nicht letzte Woche noch ganz empört abgestritten, dass es eine Impfpflicht geben soll?
      Gerade für Risikogruppen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen liegt es doch im eigenen Interesse geimpft zu sein. Ich kann mir nicht vorstellen, das es da zu Kontroversen kommt
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • Ausbeener schrieb:

      olibo66 schrieb:

      Buffalo schrieb:

      FinalD schrieb:

      Dagobert schrieb:

      Gibt es eigentlich eine gesetzliche Grundlage jemanden beim Impfen zu bevorzugen?
      Ich bin kein Jurist, aber würde das Infektionsschutzgesetzt (IfSF) §20 (6) als rechtliche Grundlage interpretieren. Auch wenn der Paragraph eher in Richtung "Zwangsimpfung" geht:(6) Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Personen, die auf Grund einer medizinischen Kontraindikation nicht an Schutzimpfungen oder an anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilnehmen können, können durch Rechtsverordnung nach Satz 1 nicht zu einer Teilnahme an Schutzimpfungen oder an anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe verpflichtet werden. § 15 Abs. 2 gilt entsprechend.Dort vor allem den ersten Satz. Jetzt lässt sich vielleicht darüber streiten was "bedrohter Teil" bedeutet, aber intuitiv würde ich Risikopatienten und Personen mit erhöhten Ansteckungsrisiko (z.B. Pflegepersonal) dazu zählen.
      Das zielt aber doch eher auf eine Impfverpflichtung die es ja nicht geben soll.
      Genau das dachte ich gerade auch. Hat Herr Spahn nicht letzte Woche noch ganz empört abgestritten, dass es eine Impfpflicht geben soll?
      Gerade für Risikogruppen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen liegt es doch im eigenen Interesse geimpft zu sein. Ich kann mir nicht vorstellen, das es da zu Kontroversen kommt
      Ich würde mal behaupten, dass es auch unter den Risikogruppen und wahrscheinlich auch beim Pflegepersonal „Querdenker“ gibt...
    • FinalD schrieb:

      Buffalo schrieb:

      FinalD schrieb:

      Dagobert schrieb:

      Gibt es eigentlich eine gesetzliche Grundlage jemanden beim Impfen zu bevorzugen?
      Ich bin kein Jurist, aber würde das Infektionsschutzgesetzt (IfSF) §20 (6) als rechtliche Grundlage interpretieren. Auch wenn der Paragraph eher in Richtung "Zwangsimpfung" geht:(6) Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Personen, die auf Grund einer medizinischen Kontraindikation nicht an Schutzimpfungen oder an anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilnehmen können, können durch Rechtsverordnung nach Satz 1 nicht zu einer Teilnahme an Schutzimpfungen oder an anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe verpflichtet werden. § 15 Abs. 2 gilt entsprechend.
      Dort vor allem den ersten Satz. Jetzt lässt sich vielleicht darüber streiten was "bedrohter Teil" bedeutet, aber intuitiv würde ich Risikopatienten und Personen mit erhöhten Ansteckungsrisiko (z.B. Pflegepersonal) dazu zählen.
      Das zielt aber doch eher auf eine Impfverpflichtung die es ja nicht geben soll. Das sagt ja nichts über eine festgelegte Reihenfolge aus.
      Das mit der "Verpflichtung" habe ich ja auch geschrieben.Wenn man aber eine Verpflichtung für Gruppe x ausspricht, bevorzugst man diese ja automatisch gegenüber dem Rest?
      Es soll ja keine Verpflichtung geben, wenn es bei der Aussage bleibt bietet der § keine rechtliche Grundlage, darauf wollte ich hinaus.
      KEIN WILLE TRIUMPHIERT
    • Sobald ich die Impfung erhalten kann, nehm ich sie. Wollte schon immer mal ein Bill-Gates-Cyborg sein ... :hinterha:

      Ernsthaft: Für mich gibt's da keine zwei Meinungen. Ich habe mehr Angst vor evtl. Spätfolgen nach einer Erkrankung als vor evtl. Spätfolgen einer Impfung. :madness
    • Buffalo schrieb:

      FinalD schrieb:

      Buffalo schrieb:

      FinalD schrieb:

      Dagobert schrieb:

      Gibt es eigentlich eine gesetzliche Grundlage jemanden beim Impfen zu bevorzugen?
      Ich bin kein Jurist, aber würde das Infektionsschutzgesetzt (IfSF) §20 (6) als rechtliche Grundlage interpretieren. Auch wenn der Paragraph eher in Richtung "Zwangsimpfung" geht:(6) Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Personen, die auf Grund einer medizinischen Kontraindikation nicht an Schutzimpfungen oder an anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilnehmen können, können durch Rechtsverordnung nach Satz 1 nicht zu einer Teilnahme an Schutzimpfungen oder an anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe verpflichtet werden. § 15 Abs. 2 gilt entsprechend.Dort vor allem den ersten Satz. Jetzt lässt sich vielleicht darüber streiten was "bedrohter Teil" bedeutet, aber intuitiv würde ich Risikopatienten und Personen mit erhöhten Ansteckungsrisiko (z.B. Pflegepersonal) dazu zählen.
      Das zielt aber doch eher auf eine Impfverpflichtung die es ja nicht geben soll. Das sagt ja nichts über eine festgelegte Reihenfolge aus.
      Das mit der "Verpflichtung" habe ich ja auch geschrieben.Wenn man aber eine Verpflichtung für Gruppe x ausspricht, bevorzugst man diese ja automatisch gegenüber dem Rest?
      Es soll ja keine Verpflichtung geben, wenn es bei der Aussage bleibt bietet der § keine rechtliche Grundlage, darauf wollte ich hinaus.
      meine Frage war ja eher darauf bezogen ob es eine Grundlage gibt das Medizinisches Personal und Risikogruppen bevorzugt werden.

      Gibt bestimmt wieder einige die darin ihre Rechte verletzt sehen, in die letzte Gruppe gesteckt zu werden.

      Wer wählt den im Zweifel aus wer Risikogruppe ist, zu mal in Deutschland die Hälfte der Bevölkerung wohl irgendwie dazuzählt.

      Ich bin kein Jurist und weiß nicht ob es in den 3000 Gesetzen nicht doch noch irgendwo eine gesetzliche Grundlage gibt, aber diese Separation könnte vielleicht wieder sehr dünnes Eis sein.
    • Dagobert schrieb:

      Buffalo schrieb:

      FinalD schrieb:

      Buffalo schrieb:

      FinalD schrieb:

      Dagobert schrieb:

      Gibt es eigentlich eine gesetzliche Grundlage jemanden beim Impfen zu bevorzugen?
      Ich bin kein Jurist, aber würde das Infektionsschutzgesetzt (IfSF) §20 (6) als rechtliche Grundlage interpretieren. Auch wenn der Paragraph eher in Richtung "Zwangsimpfung" geht:(6) Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Personen, die auf Grund einer medizinischen Kontraindikation nicht an Schutzimpfungen oder an anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilnehmen können, können durch Rechtsverordnung nach Satz 1 nicht zu einer Teilnahme an Schutzimpfungen oder an anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe verpflichtet werden. § 15 Abs. 2 gilt entsprechend.Dort vor allem den ersten Satz. Jetzt lässt sich vielleicht darüber streiten was "bedrohter Teil" bedeutet, aber intuitiv würde ich Risikopatienten und Personen mit erhöhten Ansteckungsrisiko (z.B. Pflegepersonal) dazu zählen.
      Das zielt aber doch eher auf eine Impfverpflichtung die es ja nicht geben soll. Das sagt ja nichts über eine festgelegte Reihenfolge aus.
      Das mit der "Verpflichtung" habe ich ja auch geschrieben.Wenn man aber eine Verpflichtung für Gruppe x ausspricht, bevorzugst man diese ja automatisch gegenüber dem Rest?
      Es soll ja keine Verpflichtung geben, wenn es bei der Aussage bleibt bietet der § keine rechtliche Grundlage, darauf wollte ich hinaus.
      meine Frage war ja eher darauf bezogen ob es eine Grundlage gibt das Medizinisches Personal und Risikogruppen bevorzugt werden.
      als Grundlage den gesunden Menschenverstand zu nehmen wäre hier sinnvoll :)

      aber klar, so läuft das natürlich nicht und das wird wie du schon sagst bestimmt auch noch zu Problemen führen...

      Ich persönlich werde mich in den ersten Impfmonaten unabhängig von irgendeiner Reihenfolge noch nicht impfen lassen.
      Lasse da denjenigen den Vortritt, die auch aus meiner Sicht primär Zugang haben sollten; wie eben med. Personal und Ü60 etc..
    • Neu

      Die Wirksamkeit von rund 90 Prozent wurde erzielt, wenn der Impfstoff von Astra Zeneca als halbe Dosis gefolgt von einer vollen Dosis im Abstand von mindestens einem Monat verabreicht wurde. Ein anderes Dosierungsschema zeigte eine Wirksamkeit von 62 Prozent, wenn zwei volle Dosen im Abstand von mindestens einem Monat verabreicht wurden.

      Kann jemand erklären, wieso halb und dann volle Dosis mehr bringt als 2 volle Dosen?
      ------
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    • Neu

      Wenn ich das vorhin bei NDR Info richtig verstanden habe, werden die Zellen angelernt und das geht so wohl am besten.

      Der neue Impfstoff ist gar nicht so schlecht auch wenn er nur 70% geholfen hat. Dadurch wie dieser Impfstoff aufgebaut ist , ist er nicht so anfällig gegen Wärme. Daher auch in Ländern gut einsetzbar die nicht über die nötige Infrastruktur verfügen um den Biotech Impfstoff zu lagern.

      Der Grippeimpfstoff hat übrigens eine schlechtere Quote als diese 70%.
    • Neu

      Dagobert schrieb:

      Gibt bestimmt wieder einige die darin ihre Rechte verletzt sehen, in die letzte Gruppe gesteckt zu werden.
      Hm.... womöglich sind das dann genau diejenigen, die Stand jetzt noch schreien "ich lass mich nicht impfen" :tongue2: :mrgreen:

      Look deep in the mirror, look deep into its eye
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      (MEGADETH - Liar)
    • Neu

      Quantas hat als erste Airline festgelegt, das man nur Passagiere mit gültiger Impfung transportieren wird. Da werden viele Impfgegner schnell ihre Meinung ändern wenn andere Airlines nachziehen und man in Urlaub möchte :hinterha:
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • Neu

      "Die gehören doch alle zur NWO: Rothschild, NATO, Rockefeller, Windsors, Gates, Illuminaten, Freimaurer Verbände wie Leopoldina, Rotarier, Lions Club, Netanjahu, B'nai B'rith, Jesuiten, Vatikan, Schwab und sein WEF, Zuckerberg, KOMMUNISTISCHE PARTEI CHINAS, Musk, Google, Kurzweil, Merkel, Satanische Blutlinien, Soros, Pentagon, Pharmamafia, Banken, 99% der Medien!"

      So kommt die Gen-Impfung, die uns alle unfruchtbar macht.

      :jeck:

      NWO die ich haben wollte:


      NWO die ich bekomme:



      (Nena nehme ich da jetzt mal raus)
      "Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt ... Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen." - Arthur Schopenhauer
    • Neu

      Ausbeener schrieb:

      Quantas hat als erste Airline festgelegt, das man nur Passagiere mit gültiger Impfung transportieren wird. Da werden viele Impfgegner schnell ihre Meinung ändern wenn andere Airlines nachziehen und man in Urlaub möchte :hinterha:
      Abgesehen davon, dass ich den Ansatz von Quantas für durchaus ehrenwert halte, glaube ich kaum das dieser vor Gericht bestehen wird. Ich weiß jetzt nicht ob Quantas staatlich, privat oder am Kapitalmarkt ist. Ist Letzteres der Fall, werden wohl auch die institutionellen Geldgeber da nicht mitspielen. :madness
      #Social distancing - 2m können Leben retten!