Ich behaupte sogar, dass einige von ihnen bereit wären, auf einen Teil des Geldes zu verzichten, nur um dieses Gefühl Woche für Woche zu haben. Aber genau hier grätschen die Berater dazwischen.
Der Denkfehler daran ist aber, dass ein Spieler nicht sklavisch an einen Berater gebunden ist, sondern den Berater auch wechseln kann. Was im Falle von Unzufriedenheit auch passiert.
Wenn ein Spieler also statt in Dortmund in Saudi-Arabien einen Vertrag unterschreibt, wird der Berater das nicht gegen den Willen des Spielers ausgehandelt haben.
In Anbetracht der Tatsache, dass eine Spielerkarriere relativ kurz ist und durch Verletzung auch jederzeit beendet werden kann, macht eine Maximierung von Gehalt auch Sinn.