Diskussion: Wo spielt Deshaun Watson 2021?

  • Mit dem durchschnitts QB aber dafür mit guter Defense und Offensewaffen in die Playoffs zu kommen, ohne das es für den großen Wurf reicht (oder nur mit viel Glück)

    Das war mit Glück vor den Regeländerungen zugunsten der Offense möglich. Heutzutage trifft da Hoffnung auf Enttäuschung. Zumindest für den ganz großen Wurf. Leider.

    We had a teenage girl break the Eric Decker signing and now we got a fucker in the shrubs at Florham Park stalking the Saleh interview arrival. Imagine thinking this fanbase isn't superior to the others? -@DrewfromJersey

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    nichts neues an der Watson-Front.

    "Solche Kommentare diskreditieren sich selbst durch ihre eigene Bananigkeit"
    Mai Ti Nguyen-Kim (Wissenschaftsjournalistin)

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    im Watson Camp ist such noch alles wie gehabt

    In Deutschland gehen Die Toten Hosen als »Punk«, heute-show als »Humor« und Homöopathie als »Medizin« durch.
    Tobias. B.

  • Wie läuft das eigentlich intern ab?
    Plant Houston aktuell zweigleisig, einmal mit einmal ohne Watson? Oder ist man von einer Variante so überzeugt, dass man nur diese plant?

  • Wie läuft das eigentlich intern ab?
    Plant Houston aktuell zweigleisig, einmal mit einmal ohne Watson? Oder ist man von einer Variante so überzeugt, dass man nur diese plant?

    Sehr gute Frage. Nach außen ist es ja recht eindeutig.


    Wenn Caserio seinen Job aber gut machen will, wovon ich ausgehe, muss er zweigleisig planen.

    +++NFL-Talk Pickem 2014 Champion+++
    +++NFL-Talk-Fantasy E-Liga 2014 Champion+++
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  • Das war mit Glück vor den Regeländerungen zugunsten der Offense möglich. Heutzutage trifft da Hoffnung auf Enttäuschung. Zumindest für den ganz großen Wurf. Leider.

    Das ist das Klischee, aber das ist m. E. übertrieben.


    In den meisten Fällen wird der Superbowl von einem Team gewonnen, das einen Top-QB und starke Mitspieler hat, also quasi die eierlegende Wollmilchsau. Ich vermute, dass Du mehr SB-Champions der Marke "solider QB, sehr gute Supporting Cast" als "sehr guter QB, solide Supporting Cast" findest. Wenn Du Dir mal die Superbowls von 2000 bis 2020 anschaust, dann hast Du halt 7x Tom Brady als QB des Champions. Aber erstens ist Brady ein historischer Ausnahmefall, und zweitens hatten die Patriots normalerweise auch sonst recht starke Teams. Du findest aber mit Trent Dilfer, Brad Johnson, Eli Manning (2x), Joe Flacco und Nick Foles (alternativ wäre es Carson Wentz gewesen) auch QBs jenseits der absoluten Elite. Bei den Superbowl-Verlierern, die es ja immerhin fast geschafft haben, findest Du Namen wie Kerry Collins, Rich Gannon, Jake Delhomme, Donovan McNabb, Matt Hasselbeck, Rex Grossman, Colin Kaepernick, Cam Newton, Matt Ryan, Jared Goff und Jimmy Garoppolo.


    Aus meiner Sicht ist der Unterschied eher, dass Du mit einem Top-QB relativ konstant oben mitspielen kannst. Jedenfalls bislang konnten die Teams ihre "Franchise-QBs" in der Regel lange an sich binden. Die "Supporting Cast" kann man wegen der Salary Cap nicht dauerhaft zusammenhalten, sondern muss immer wieder nachlegen. Das haben die Patriots über rund 20 Jahre sehr gut hinbekommen, aber sonst nur relativ wenige.

  • Das ist das Klischee, aber das ist m. E. übertrieben.
    In den meisten Fällen wird der Superbowl von einem Team gewonnen, das einen Top-QB und starke Mitspieler hat, also quasi die eierlegende Wollmilchsau. Ich vermute, dass Du mehr SB-Champions der Marke "solider QB, sehr gute Supporting Cast" als "sehr guter QB, solide Supporting Cast" findest. Wenn Du Dir mal die Superbowls von 2000 bis 2020 anschaust, dann hast Du halt 7x Tom Brady als QB des Champions. Aber erstens ist Brady ein historischer Ausnahmefall, und zweitens hatten die Patriots normalerweise auch sonst recht starke Teams.

    Widerlegst du nicht quasi deine eigene These?
    Zählt jetzt 7x Brady zu solider QB oder zu Top-QB?
    Ansonsten hast du noch P.Manning (1x) (beim zweiten Sieg nicht), Rodgers, Mahomes, Brees, Roethlisberger (1x) (beim ersten Sieg noch nicht), Wilson als Superbowl Winning-QBs in deinem Zeitraum und damit wohl 13 TobQBs, die gewonnen haben

  • Widerlegst du nicht quasi deine eigene These?Zählt jetzt 7x Brady zu solider QB oder zu Top-QB?
    Ansonsten hast du noch P.Manning (1x) (beim zweiten Sieg nicht), Rodgers, Mahomes, Brees, Roethlisberger (1x) (beim ersten Sieg noch nicht), Wilson als Superbowl Winning-QBs in deinem Zeitraum und damit wohl 13 TobQBs, die gewonnen haben

    Dazu noch Matt Ryan und Cam Newton in ihren MVP-Jahren als Unterlegene. Klar, betrachtet man die gesamte Karriere oder den heutigen Ist-Zustand, sind das natürlich keine Elite-QBs, wobei Ryan eigentlich jedes Jahr daran kratzt, aber so kann man halt schön einen irren Peak kleinreden, so als ob das jeder mittelmäßige QB schaffen könnte, MVP zu werden.
    Davon ab, dass man natürlich den Betrachtungszeitraum so weit ausweitet, damit dann eben auch die Dilfers, Brad Johnsons, Grossmans und Co. das eigene Argument stützen, obwohl sich die NFL seitdem stark gewandelt hat.
    In den letzten zehn Jahren, hat man maximal Goff, Kaepernick, 1xManning, Flacco, Garoppolo und Foles, die man als Non-Elite zählen kann. Die anderen 14 Super-Bowl-QBs, also fast drei Viertel der Super-Bowl-Teilnehmer auf QB, sind entweder auf dem Weg in die Hall of Fame oder waren zum Zeitpunkt des Super Bowls ein elitärer Spieler in der Liga (2017 könnte man Wentz sogar dazuzählen).

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  • Ah, wenn du also schreibst, dass man Risiken nicht ausreichend berücksichtigt, Betonung auf ausreichend, hat man sich zwar ausreichend Gedanken gemacht, aber dann doch nicht?

    Ich habe nicht geschrieben, dass man sich "ausreichend Gedanken" machen würde. Aber darum geht es im Kern gar nicht. Der Mensch ist generell nicht sonderlich gut geschaffen für Wahrscheinlichkeiten und Risiken. Die meisten Menschen können das nicht mal in verhältnismäßig einfachen Konstellationen (z. B. Glücksspiele). Jenseits solcher einfacher Konstellationen ist man generell noch auf der Suche nach überzeugenden Konzepten. Das gilt selbst in vermeintlich rational-professionellem Umfeld (z. B. Finanzmarkt), erst Recht im emotional aufgeladenen Bereich (z. B. Sport).

    Zitat

    Und was ist denn eine "unvernünftige Entscheidung"? Wer bewertet denn das?

    Wie auch sonst: Jeder für sich.

    Zitat

    Ich halte das für ganz schön vermessen, eine riskante Entscheidung per se als unvernünftig zu titulieren, nur weil man sie nicht teilt.

    Das habe ich auch nicht behauptet. Es gibt Entscheidungen, über die man diskutieren kann, wie z. B. die Frage, welche Gegenleistung man für Deshaun Watson aus welchen Gründen für gerechtfertigt ansieht. Da kann man durchaus unterschiedlicher Meinung sein. Man kann aber schon sagen, dass es Bereiche gibt, in denen Entscheidungen einfach unvernünftig sind. Beispielsweise ist es relativ gut untersucht, dass Trainerwechsel im Fußball im Schnitt nichts bringen. Dennoch werden ständig während laufender Saison Trainer gewechselt. Es ist nicht auszuschließen, dass das im Einzelfall mal eine sinnvolle Entscheidung ist, aber jedenfalls in den meisten Fällen ist sie es nicht. Andere Beispiele findet man beim Eingehen finanzieller Risiken im Sport. Wenn etwa (hypothetisch) in der Fußball-Bundesliga sieben Vereine wirtschaftlich so agieren, dass sie auf CL-Einnahmen angewiesen sind, es aber nur vier CL-Plätze gibt, dann handelt jedenfalls irgendjemand unvernünftig.

    Zitat

    Wie gesagt, haben die Teams doch zahlreiche Analysten, die wirklich auch kleinste Verbesserungsmöglichkeiten nutzen wollen. Aber man kann natürlich auch mit dem status quo zufrieden sein und auf Herschel Walker aus den 80ern herumreiten oder aber man versucht was und lebt mit den Risiken.

    Taugen durchschnittliche "Analysten" im Finanzbereich viel? Warum sollte es dann im Profisport anders sein? Wie schlau waren die Entscheidungen der Texans denn in den letzten Jahren? Habe ich behauptet, man solle mit dem status quo zufrieden sein? Mein Punkt ist: Bislang hat sich keiner dieser Mega-Deals für die "Zahlerseite" wirklich ausgezahlt. Sollte das nicht zu denken geben?

    Zitat

    Um bei den Panthers zu bleiben: Was ist das große Risiko? Man hat derzeit keinen langfristigen Plan auf QB und, sollte Watson nicht funktionieren, steht man eben in drei, vier Jahren an gleicher Stelle da. Ich denke, man verprellt mehr Fans und auch mehr eigene Spieler, wenn man Möglichkeiten für den großen Wurf aufgrund von Passivität verstreichen lässt, als wenn man alles auf eine Karte setzt und scheitert.

    "Alles auf eine Karte" klingt mir mehr nach Verzweiflung als nach erfolgversprechendem Konzept. Vielleicht ist es eine Illusion, dass man handeln müsse. Ist der Finanzbereich nicht ein gutes Beispiel dafür, dass man mit "Passivität" überdurchschnittlich erfolgreich sein kann? Natürlich funktioniert im Profisport keine völlige Passivität, denn die Spieler werden älter und verletzen sich. Aber (verhältnismäßige) Konstanz kann durchaus hilfreich sein, etwa in dem Sinne, dass man Spieler entwickelt und Teams gut eingespielt sind. Es ist ja auch nicht so, dass die Pathers als einzige Alternative hätten, mit einem völlig identischen Kader in die neue Saison zu gehen. Man könnte auch draften, "normale" Free Agents verpflichten und Spieler zu entwickeln versuchen.

    Zitat

    Du hast bei deiner Aufzählung noch Meteoriteneinschläge vergessen und die Möglichkeit, dass er straffällig oder von seinem Ehepartner getötet wird. Soll es ja alles geben. Das statistische Risiko, von einer Giraffe getötet zu werden, ist schließlich auch sehr gering, aber niemals bei Null. Wer sich schon beim Trade einredet "Was ist, wenn er uns nicht mag" oder "Was ist, wenn er in vier Jahren mit dem Sport aufhört", der ist im falschen Berufsfeld und sollte lieber mit Maschinen oder Nutztieren arbeiten.

    Ich habe ausschließlich Problemkonstellationen aufgezeigt, die es in der jüngeren Vergangenheit bei QBs in der NFL gab. Ich habe durchaus Sympathie für Watson, aber er hat vor nicht einmal einem Jahr eine gewaltige Vertragsverlängerung unterschrieben, und jetzt will er - wie es scheint - mit allen Mitteln weg aus Houston. Sollte einem das nicht zu denken geben? Wer so etwas einmal macht, der macht es vielleicht auch wieder.

    Zitat

    Der Job der Franchise ist es schließlich, langfristig erfolgreich zu sein und da gehört es zum Job, seine Franchise-Player in erfolgsversprechende Positionen zu bringen und damit, aber nicht nur damit, bei Laune zu halten.
    Die Gefahr gibt es übrigens auch bei den Gegenwerten, die man für Watson aufgeben müsste.

    Da sind wir uns einig.

    Zitat

    Chris Borland hat mit wie vielen Jahren die Karriere beendet? Die durchschnittliche Karriere eines Running Backs in der NFL beträgt keine vier Saisons, McCaffrey hat den Durchschnittswert also bereits überschritten. Bridgewater ist nach den ganzen Verletzungen bereits auf Replacement-Level-QB abgestiegen und genauso nur eine Verletzung vom Karriereende entfernt.

    Bridgewater sehe ich nicht ganz so negativ wie Du, aber letztlich kriegt man einen QB auf diesem Niveau auch sonst mal via FA. Hinsichtlich des langfristigen Wertes von RBs bin ich ebenfalls skeptisch. Allerdings erscheint mir der von Dir angeführte Durchschnittswert wenig aussagekräftig im Hinblick auf einen Spieler wie McCaffrey, gerade weil er etabliert ist und damit eine Reihe von Risiken sich bei ihm nicht verwirklicht haben.

    Zitat

    Nach deiner Logik dürfte man keinem Spieler einen langfristigen Vertrag anbieten. Selbst ein Rookie-Vertrag könnte überzogen sein, weil die Chance, sich den nächsten Manziel zu picken, schließlich auch immer da ist und der Jahre nach seinem letzten Spiel noch gegen den Cap gezählt hat.

    Nach meiner Argumentation ("Logik") sollte man in der Tat unter Geltung der Salary Cap keine sonderlich langfristigen Verträge schließen, aus denen man nicht wieder sinnvoll heraus kommt. Man hat ja bei QBs wie Osweiler, Goff und Wentz gesehen, wohin das führen kann - und die beiden Letztgenannten sind nicht mal hoffnungslose Fälle. Die Details sind wie immer eine Frage des Einzelfalles. Letztlich ist es eine Abwägung von Chance und Risiko, darum geht es ja gerade.

    Zitat


    Inwiefern ist es irrational? Vor der Draft habe ich mit Pick Nummer 8, um bei den Panthers zu bleiben, die theoretische Chance, dass mir ein Franchise-QB in den Schoß fällt. Ist die Draft rum und ich habe mit dem Pick einen Spieler gewählt, ist der potenzielle Wert des Picks deutlich geringer, immerhin hängt ja jetzt ein Spieler und nur dessen Projektion dran. Ob Houston, sagen wir mal bei einem O-Liner, Cornerback oder dergleichen immer noch Interesse hat, mir dafür Deshaun Watson zu schicken? Halte ich für äußerst unwahrscheinlich. Selbst bei einem Quarterback müsste man ja hoffen, dass Houston genau diesen Spieler ins Auge gefasst hätte.

    Da haben wir uns wohl missverstanden: Wenn ich für Draftpick #8 einen Spieler in mein Team hole, der (prognostisch) für mein Team weniger wert ist als Draftpick #8, habe ich eine irrationale Entscheidung getroffen, denn dann hätte ich mit dem Pick etwas besseres machen können. Ob der Spieler nun gerade für ein anderes Team mehr oder weniger interessant ist, ist eine andere Frage. So gesehen trade ich natürlich eher den Draftpick als den Spieler, weil dann das neue Team selbst seine Wahl treffen kann.

    Zitat

    Und was die Draft Picks angeht: Aus Watsons Draft-Jahrgang 2017 haben elf Spieler in den vier Jahren mindestens ein Mal einen Pro Bowl erreicht, aber bei 15 Spielern hat die Franchise darauf verzichtet, die Option für das fünfte Jahr zu ziehen. Darunter auch der First Overall, manch einer wurde bereits während seines günstigen Rookie-Deals entlassen. Isoliert betrachtet, war die Wahrscheinlichkeit, einen First-Round-Bust zu picken, höher, als einen Pro Bowler. Ist es daher nicht sogar "riskanter", darauf zu hoffen, dass eines dieser Lotterielose funktioniert und nicht nur einen gestandenen NFL-Spieler, sondern sogar einen Star wie Watson produziert?

    Für mich gäbe es schon noch Abstufungen zwischen "ProBowler" und "Bust". Wenn ich mal die Liste durchgehe, ist wohl jeder Erstrundenpick aus 2017 noch in der NFL aktiv, kann also schon mal nicht der völlige Versager sein. Natürlich haben einige die Hoffnungen nicht erfüllt. Dennoch wären es nach meinen Maßstäben jedenfalls mehr ProBowler als komplette Enttäuschungen.


    Zum "Kernthema":
    Man munkelt, dass die Texans sechs hohe Draftpicks und einen starken Spieler wollen. Die Alternativüberlegungen von Peter King beliefen sich auf ähnliche Größenordnungen. Sagen wir mal grob, dass aus den sechs Draftpicks zwei sehr starke Spieler (z. B. ProBowler oder knapp darunter), zwei normale Starter und zwei Spieler werden, die keinen besonderen sportlichen Wert für ein NFL-Team haben. In der Summe reden wir dann über drei sehr starke Spieler und zwei normale Starter für Watson. Ein negativer Zusatzeffekt wäre, dass die gedrafteten Spieler zunächst einmal auch günstige Spieler wären. Wenn man die nicht hat, muss man teurere Veteranen verpflichten, so dass wieder an anderer Stelle Cap Space fehlt, um einen starken Spieler bezahlen zu können. Wie viele starke Spieler hat ein starkes Team? 6, 8, 10? Wo genau man die Grenze zieht, ist natürlich schwierig. Man zahlt jedenfalls einen hohen Preis.


    Wir sind uns einig, dass QB die wichtigste Position ist, dass es nur wenige "echte" Franchise QBs gibt. Deswegen tauscht man Watson sicherlich nicht gegen Nick Bosa oder George Kittle oder Fred Warner (Beispiele aus dem 49ers-Kader, weil ich mich bei den Panthers nicht so gut auskenne), obwohl jeder dieser drei Spieler wohl zu den Top 3 auf seiner Position zählen dürfte. Die Frage ist deswegen auch nicht, ob man für Watson "mehr" als einen Top-Spieler abgeben muss, sondern wie viel mehr genau. Um im Beispiel zu bleiben: Bosa und Garoppolo gegen Watson oder Bosa, Kittle, Warner und einen Erstrundenpick gegen Watson?


    Mal aus anderer Perspektive:
    Bevor Andy Reid nach Kansas City kam, war man dort trotz ein paar guter Spieler über einige Jahre recht erfolglos. Unter den Headcoaches Edwards, Haley und Crennel gab es in sieben Jahren zweimal 2-14, zweimal 4-12 und je einmal 7-9, 9-7 und 10-6. Mit einem sehr ordentlichen, aber keineswegs überragenden QB wie Alex Smith hat Andy Reid in den ersten fünf Jahren jeweils winning Seasons (einmal 9-7, einmal 10-6, zweimal 11-5 und einmal 12-4) erzielt.

    Einmal editiert, zuletzt von Chief ()

  • Widerlegst du nicht quasi deine eigene These?Zählt jetzt 7x Brady zu solider QB oder zu Top-QB?
    Ansonsten hast du noch P.Manning (1x) (beim zweiten Sieg nicht), Rodgers, Mahomes, Brees, Roethlisberger (1x) (beim ersten Sieg noch nicht), Wilson als Superbowl Winning-QBs in deinem Zeitraum und damit wohl 13 TobQBs, die gewonnen haben

    Welche These widerlege ich denn?

    Dazu noch Matt Ryan und Cam Newton in ihren MVP-Jahren als Unterlegene. Klar, betrachtet man die gesamte Karriere oder den heutigen Ist-Zustand, sind das natürlich keine Elite-QBs, wobei Ryan eigentlich jedes Jahr daran kratzt, aber so kann man halt schön einen irren Peak kleinreden, so als ob das jeder mittelmäßige QB schaffen könnte, MVP zu werden.Davon ab, dass man natürlich den Betrachtungszeitraum so weit ausweitet, damit dann eben auch die Dilfers, Brad Johnsons, Grossmans und Co. das eigene Argument stützen, obwohl sich die NFL seitdem stark gewandelt hat.
    In den letzten zehn Jahren, hat man maximal Goff, Kaepernick, 1xManning, Flacco, Garoppolo und Foles, die man als Non-Elite zählen kann. Die anderen 14 Super-Bowl-QBs, also fast drei Viertel der Super-Bowl-Teilnehmer auf QB, sind entweder auf dem Weg in die Hall of Fame oder waren zum Zeitpunkt des Super Bowls ein elitärer Spieler in der Liga (2017 könnte man Wentz sogar dazuzählen).

    Ich habe mal einen Betrachtungszeitraum genommen, dem man halbwegs statistische Relevanz beimessen kann. Natürlich kann man rückblickend (fast) immer sagen, dass der QB im SB-Jahr gut war, wenn man mal davon absieht, dass er typischerweise gerade auch deswegen gut aussieht, weil er ein gutes Team hat. Aber was hilft das prognostisch? Genauso gut könnte man sagen, dass beispielsweise Brady beim ersten Titelgewinn kein Top-QB war und er heute vielleicht auch keiner mehr ist. P. Manning war, wie Bay Araya richtig erwähnt, beim zweiten Titelgewinn ganz sicher kein Top-QB mehr. Es ist einfach eine grobe Abschätzung.


    a) Top-QB + Top-Team (+ Top-Coach) = supergenial. Das ist m. E. der Regelfall, wenn man im Superbowl steht oder ihn gar gewinnt. Oder waren Brady, P. Manning, Rodgers, Mahomes, Brees und Big Ben jeweils mit Gurkentruppen im Superbowl? Deswegen ist das aber auch ohne besonderen Aussagewert.


    Interessant für die Diskussion ist doch der Vergleich
    b) Top-QB + mittelmäßiges Team zu
    c) Top-Team + mittelmäßiger QB


    Ich habe aufgezeigt, dass aus meiner Sicht mindestens 17 von 42 Fällen (SB-Verlierer eingeschlossen) keine Top-QBs (im Sinne der langfristigen Betrachtung) waren, also wohl unter Kategorie c) fallen. Ich möchte stark bezweifeln, dass man auch nur annähernd weitere 17 von 42 Fällen findet, die unter Kategorie b) fallen.

    2 Mal editiert, zuletzt von Chief ()

  • Aus der Rubrik "Hättet Ihr es gewusst?":


    Es scheint in der gesamten NFL nur acht Spieler mit No-Trade-Vertragsklauseln zu geben, nämlich neben Deshaun Watson noch seine QB-Kollegen Drew Brees, Patrick Mahomes, Jimmy Garoppolo und Russell Wilson, außerdem TE Jimmy Graham, WR DeAndre Hopkins und als eher skurriler Sonderfall OG Laurent Duvernay-Tardif. Bei Letztgenanntem beruht das aber nur darauf, dass man die Restlaufzeit seines Vertrages zuletzt auf ein Jahr verkürzt hatte (2020, wegen opt-out verschoben auf 2021) und man ihm im Gegenzug zugesagt hat, ihn in diesem Jahr nicht zu traden.


    Mir ist klar, dass solche Klauseln selten sind, aber dass sie nicht einmal bei absoluten Top-Stars - man denke beispielsweise an Aaron Rodgers - zum Standard gehören, überrascht mich schon.

  • Widerlegst du nicht quasi deine eigene These?
    Zählt jetzt 7x Brady zu solider QB oder zu Top-QB?
    Ansonsten hast du noch P.Manning (1x) (beim zweiten Sieg nicht), Rodgers, Mahomes, Brees, Roethlisberger (1x) (beim ersten Sieg noch nicht), Wilson als Superbowl Winning-QBs in deinem Zeitraum und damit wohl 13 TobQBs, die gewonnen haben

    Plus er nimmt Spieler vor/während den Regeländerungen hinein und Spieler, die den Superbowl verloren haben. Wir sind uns also scheinbar alle einig.

    We had a teenage girl break the Eric Decker signing and now we got a fucker in the shrubs at Florham Park stalking the Saleh interview arrival. Imagine thinking this fanbase isn't superior to the others? -@DrewfromJersey

  • In den letzten zehn Jahren, hat man maximal Goff, Kaepernick, 1xManning, Flacco, Garoppolo und Foles, die man als Non-Elite zählen k

    Die 2015 Ausgabe von Manning garantiert nicht mehr im Elite Level , ABER
    Ware,Ward, Tailib,+E.Sanders haben alle nicht das Maximum an Kohle rausgeholt in ihren Verträgen. Die wollten nur zu einem Contender. Die wären -zumindest nicht alle- ohne das vorhanden sein eines Elite QB(was Manning von 2012-2014 noch war) garantiert nicht in dem Denver Team gewesen.

    In Deutschland gehen Die Toten Hosen als »Punk«, heute-show als »Humor« und Homöopathie als »Medizin« durch.
    Tobias. B.

  • Breer behauptet in seiner MMQB SI.com Kolumne, dass die Seahawks aktuell williger sind Wilson zu traden (40-60) als die Texans Watson.


    Madness. (und nicht der User gemeint)

    To this point, my sense is while the Seahawks haven’t given any indication they’re moving him, they’re at least more amenable to conversation on Wilson than Houston is to talking about Watson. I’ve heard from multiple teams that Texans GM Nick Caserio’s basic message to those calling has been, You can ask me about anyone but the quarterback.

    I’ve been asked a lot this week if Seattle will trade Wilson this offseason. My answer was 95% no and 5% yes a few weeks ago, but I’m around 60-40 now. I do believe Wilson has likely signed his final contract as a Seahawk, absent something changing, and that if the Seahawks come to that determination, they’d deal him before the end of it. I’m just not sure Seattle will do it now unless a trade brings an easy path to replacing him.

    "Solche Kommentare diskreditieren sich selbst durch ihre eigene Bananigkeit"
    Mai Ti Nguyen-Kim (Wissenschaftsjournalistin)

  • Die grosse Frage, die sich inzwischen stellt, haben die Texans den besten Moment verpasst, Watson zu traden? Mit jetzt zwei Klagen wegen sexueller Belästigung und vier weiteren angekündigt dürfte sein Wert eher sinken.


    Als Verschwörungstheoretiker könnte man natürlich annehmen, ein interessiertes Team würde hinter den Klagen stecken, oder die Texas selbst, um ihn bei Mangel von Interesse wegen der unklaren Situation doch dazu zu bewegen, für sie zu spielen. =O

    When I die and go to hell, hell will be a Brett Favre
    game, announced by the ESPN Sunday night crew,
    for all eternity. Paul Zimmerman

  • Yeeeesh...


    Houston Lawyer Now Says There Will Be Six Different Lawsuits Filed Against Deshaun Watson


    Zitat


    Less than 24 hours after a Texas woman filed a sexual harassment and assault civil lawsuit against Deshaun Watson, we know have two more women claiming the same thing.
    Earlier on Wednesday, we got graphic details from a second woman accusing the Texans QB of inappropriate behavior.


    Hours later, Houston attorney Tony Buzbee took to Instagram to announce a 3rd lawsuit has been filed, and that 3 more are coming after it.

    X/

    "Solche Kommentare diskreditieren sich selbst durch ihre eigene Bananigkeit"
    Mai Ti Nguyen-Kim (Wissenschaftsjournalistin)

  • Wann sollen denn diese Vorfälle passiert sein?
    Nicht dass Watson deshalb unbedingt Texas verlassen wollte und deswegen frühzeitig einen Trade gefordert hat.


    Aber ist nur eine reine Spekulation....

  • Was auch immer war. Wie man als lediger wohlhabender Typ überhaupt auf die Idee kommt, auch nur irgendeine Dienstleistung von einer weiblichen Person in Anspruch zu nehmen ohne einen potentiellen Entlastungszeugen im Raum zu platzieren?

    WTF? 8|

  • stimmt es dass der anwalt den selben politischen texans decision makers und trump background hat?


    höhst fragwürdiger Moment, schließe interessiertes Team dahinter eigentlich aus, dass ist keine basis für einen neustart


    ... sieht wie macht demo der texans federführer für mich aus ...


    schön langsam verlieren wir die geduld mit dir junge, du willst sehen mit wem du es zu tun hast? :evil:


    allerdings sollen sich auch schonmal die bravst aussehendsten jungs als grapscher rausgestellt haben


    aber ich bleib dabei, gut feeling: staged



    Was auch immer war. Wie man als lediger wohlhabender Typ überhaupt auf die Idee kommt, auch nur irgendeine Dienstleistung von einer weiblichen Person in Anspruch zu nehmen ohne einen potentiellen Entlastungszeugen im Raum zu platzieren?

    würd ich auch stark mir überlegen, vorallem wenn ich ne vorliebe für gewisse diensleistungen hätte, facepalm


    "i dont do this for fame..."


    mama told me there is a reason when they negate something in particular


    zuerst wollte dieser anwalt 100k settlement haben ... zum glück hat er nicht angebissen, sonst hätte man es als teilgeständnis schon mal twisten können


    ------


    kein experte auf dem gebiet, aber irgendwas sagt mir dass du diese gelüste nicht genau bis zu diesem moment zurückhältst, nur um dann alle dämme brechen zu sehen und gleich 6 Frauen auf einem Schlag belästigst, in der vermeintlich career deciding kurzen phase deines lebens hältst du kurz mal den lümmel in der hose oder du hast schon vorher mal die kontrolle verloren, hätte er ne history könnte man ihn richtig leicht drankriegen, das ist auch der scheiß wenn man mal scheiße baut, irgendwo auch nicht unverdient, alles hat seinen preis

  • NFL opens Deshaun Watson investigation

    Zitat

    The NFL is conducting a review of the allegations of sexual assault and harassment by Texans quarterback Deshaun Watson under its personal conduct policy.
    The NFL's action comes after three civil lawsuits filed by massage therapists against the three-time Pro Bowl selection by Houston attorney Tony Buzbee.


    "The matter is under review of the personal conduct policy," an NFL spokesman said in an email.

    "Solche Kommentare diskreditieren sich selbst durch ihre eigene Bananigkeit"
    Mai Ti Nguyen-Kim (Wissenschaftsjournalistin)

  • Die 2 wahrscheinlichen Geschichten für mich:


    1. Die Texans wollen die anderen abschrecken.


    2. Er ist wirklich so Einer, ob das die Texans ebenso zu 1. führt oder ob er dann gesperrt wird und niemand was von hat kann ich nicht beurteilen.

  • Man kann ja von dem Trümmerhaufen Texans halten was man will, aber jetzt dermaßen den Aluhut auspacken dass die Texans solche Stories platzieren um andere Teams abzuschrecken. Ernsthaft? Was hätte man denn davon? Wenn dass rauskommen würde dass man absichtlich falsche Stories mit sexueller Belästigung platziert wäre die Hölle los. Zudem würde man sich doch selbst ins Knie schießen (in diesem Fall allerdings mit einer Panzerfaust) und sabotieren. Man sinkt jeglichen Trade Value etc. Was hat man davon? Absolut gar nichts außer noch mehr negative Publicity die die Franchise alles andere als braucht.

    GET RID OF Jack Easterby

  • Man kann ja von dem Trümmerhaufen Texans halten was man will, aber jetzt dermaßen den Aluhut auspacken dass die Texans solche Stories platzieren um andere Teams abzuschrecken. Ernsthaft? Was hätte man denn davon? Wenn dass rauskommen würde dass man absichtlich falsche Stories mit sexueller Belästigung platziert wäre die Hölle los. Zudem würde man sich doch selbst ins Knie schießen (in diesem Fall allerdings mit einer Panzerfaust) und sabotieren. Man sinkt jeglichen Trade Value etc. Was hat man davon? Absolut gar nichts außer noch mehr negative Publicity die die Franchise alles andere als braucht.

    Erzähle das mal einem Owner, der sich selbst als den größten Hecht im Karpfenteich sieht.


    Grundsätzlich sollte man jede Anklage bzgl. sexueller Übergriffe und Gewalt absolut Ernst nehmen und auch verfolgen.
    Dennoch wirkt die Story etwas zwielichtig, was vor allem am Anwalt liegt. Dessen Background ist fragwürdig, sein Verhalten ebenfalls. Allein die Ankündigung einer weiteren Klage via Instagram ist nichts, was ein seriöser Anwalt normalerweise tut.
    Da wird eine Pressemitteilung rausgegeben oder eine kurze PK angesetzt. Die Veröffentlichung via Instagram hat vor allem ein großes Ziel: Aufmerksamkeit. Dazu dann noch die Gerüchte, dass Anwalt und Owner Verbindungen haben - ich weiß ja nicht.

  • Es ist ja schon sehr erstaunlich, dass man tatsächlich darüber nachdenken muss, bzw es offensichtlich so einige Leute gibt, die tatsächlich glauben, dass eine NFL Franchise versuchen könnte Ihren Star-QB auf so eine niederträchtige Weise zu ruinieren.


    Was das aber bringen würde, will mir auch nicht einleuchten. Der Trade Value von Watson wurde ja schon angesprochen, aber einen noch viel wichtigerer Punkt wäre aus meiner sicht, dass sich das auch in den Spielerkreisen rumspricht, wenn wirklich die Texans dahinter stecken sollten (ob das offizell je rauskommt, oder nicht), und wer würde dann noch in Houston unterschreiben?


    Auf der anderen Seite, wenn sich McNair und der Anwalt sich wirklich kennen, und es 'nur' um ein paar 100k geht, hätte da McNair vor einem Jahr vielleicht einfach sein Scheckbuch gezückt und die ganze Sache wäre nie öffentlich geworden??? Nur laut gedacht...

  • Es ist ja schon sehr erstaunlich, dass man tatsächlich darüber nachdenken muss, bzw es offensichtlich so einige Leute gibt, die tatsächlich glauben, dass eine NFL Franchise versuchen könnte Ihren Star-QB auf so eine niederträchtige Weise zu ruinieren.


    Was das aber bringen würde, will mir auch nicht einleuchten. Der Trade Value von Watson wurde ja schon angesprochen, aber einen noch viel wichtigerer Punkt wäre aus meiner sicht, dass sich das auch in den Spielerkreisen rumspricht, wenn wirklich die Texans dahinter stecken sollten (ob das offizell je rauskommt, oder nicht), und wer würde dann noch in Houston unterschreiben?


    Auf der anderen Seite, wenn sich McNair und der Anwalt sich wirklich kennen, und es 'nur' um ein paar 100k geht, hätte da McNair vor einem Jahr vielleicht einfach sein Scheckbuch gezückt und die ganze Sache wäre nie öffentlich geworden??? Nur laut gedacht...

    Die Texans kommen aus der Watson-Nummer sowieso nicht ohne Schaden raus. Dafür ist da schon zu viel ans Licht gekommen, das den Führungsstil McNair's massiv in Frage stellt.
    Wenn man Watson dann diskreditiert, hat man unter Umständen und dem Verständnis einiger Menschen nach, ja doch einiges richtig gemacht.

  • Die Texans kommen aus der Watson-Nummer sowieso nicht ohne Schaden raus. Dafür ist da schon zu viel ans Licht gekommen, das den Führungsstil McNair's massiv in Frage stellt.Wenn man Watson dann diskreditiert, hat man unter Umständen und dem Verständnis einiger Menschen nach, ja doch einiges richtig gemacht.

    Also lieber versaue ich mir den Trade Value von Watson, die Reputation bei den Spielern in der Liga, und einem Großteil der eigenen Fans, nur um 'im Recht' zu sein?


    Leider bei dem was man bisher so mitbekommen hat, kein all zu abgwägiger Gedanke...


    Ich frage mich langsam ob Bill O´Brian vielleicht sogar derjenige war, der den Laden in den letzten Jahren überhaupt noch am laufen gehalten hat.

  • Es ist ja schon sehr erstaunlich, dass man tatsächlich darüber nachdenken muss, bzw es offensichtlich so einige Leute gibt, die tatsächlich glauben, dass eine NFL Franchise versuchen könnte Ihren Star-QB auf so eine niederträchtige Weise zu ruinieren.


    Was das aber bringen würde, will mir auch nicht einleuchten. Der Trade Value von Watson wurde ja schon angesprochen, aber einen noch viel wichtigerer Punkt wäre aus meiner sicht, dass sich das auch in den Spielerkreisen rumspricht, wenn wirklich die Texans dahinter stecken sollten (ob das offizell je rauskommt, oder nicht), und wer würde dann noch in Houston unterschreiben?


    Auf der anderen Seite, wenn sich McNair und der Anwalt sich wirklich kennen, und es 'nur' um ein paar 100k geht, hätte da McNair vor einem Jahr vielleicht einfach sein Scheckbuch gezückt und die ganze Sache wäre nie öffentlich geworden??? Nur laut gedacht...

    Der Anwalt hat wohl zuerst direkt eine Vergleichszahlung gefordert. Das hat Watson abgelehnt.


    Der Anwalt wohnt in der Nachbarschaft von Cal McNair, das heißt aber nicht das sie befreundet sind.


    Der Anwalt hat seinerzeit Billboards in Houston aufhängen lassen, dass sie Johnny Manziel draften sollen.


    Könnte also auch sein, dass dieser Anwalt wirklich ein Wichtigtuer ist und man hier nicht vermuten muss, dass der Verein oder sonstwer dahintersteckt.

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