NFL-Talk - COVID-19-Impfquote und Diskussion

  • Wie ist Dein COVID-19-Impfstatus? 204

    1. ungeimpft (4) 2%
    2. kann mich nicht impfen lassen (1) 0%
    3. einfach geimpft (7) 3%
    4. doppelt geimpft (98) 48%
    5. geboostert (91) 45%
    6. doppelt geboostert (4) 2%
    7. genesen (6) 3%

    Nun wollen wir es wissen… wie ist der Stand?


    Wie ist die Impfquote, hier an Board?

    um es aktuell zu halten, darf und soll die Stimme nach erfolgten Impfungen geändert werden.


    Natürlich alles anonym und ohne „Stimmzwang“!

    - 爸爸谷物 -


    I will give you every place where you set your foot! - Joshua 1, 3

    6 Mal editiert, zuletzt von Papa Koernaldo ()

  • Was müssen denn die mit Johnson & Johnson klicken? :mrgreen:

    SB50 Champion Anderson Barrett Brenner Brewer Bush Caldwell Colquitt Daniels T.Davis V.Davis Doss Ferentz Fowler Garcia Green C.Harris R.Harris Hillman Jackson Keo Kilgo Latimer Manning Marshall Mathis McCray McManus Miller Myers Nelson Nixon Norwood Osweiler Paradis Polumbus Ray Roby Sanders Schofield Siemian Smith Stewart Talib Thomas Thompson Trevathan Vasquez Walker Ward Ware Webster S.Williams Wolfe Anunike Bolden Bruton Clady Heuerman Sambrailo K.Williams

  • Was müssen denn die mit Johnson & Johnson klicken? :mrgreen:

    Guter Einwand… habe nun aus „doppelt“ mal „voll“ gemacht. Dank‘ für den Hinweis!

    - 爸爸谷物 -


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  • Eine Unterscheidung bei ungeimpft wäre noch interessant. "Kann nicht", "will nicht", "warte auf Termin"

    When I die and go to hell, hell will be a Brett Favre
    game, announced by the ESPN Sunday night crew,
    for all eternity. Paul Zimmerman

  • Die Unterscheidung bei ungeimpft wäre sicherlich interessant, aber es werden wahrscheinlich eh nicht viele den Punkt angeben. Auch bei einfach geimpft, ob der zweite Termin gebucht wurde oder wird. Bin eh gespannt, wieviele mitmachen.

  • Nach insgesamt 13 Wochen warten aufs Termin vor 2 Wochen den ersten Moderna Schuss bekommen. Nr. 2 folgt dann in September

  • Das Forum hat also relativ easy die Herdenimmunität erreicht

    Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!

  • Auf mehr Optionen habe ich ganz bewußt verzichtet, aber die Möglichkeit zum „switchen“ gegeben, denn wer - verhaut mich nicht - am Ende des Sommers - dann noch nicht geimpft sein wird, der kann oder will offensichtlich nicht.

    Ich werde die Antworten um einen weiteren Punkt erweitern: „kann nicht“.

    Womöglich schätze ich das auch falsch ein, aber „keinen Termin“ - gibt’s das noch? Wir „ersaufen“ hier in Impfstoff.

    - 爸爸谷物 -


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  • Auf mehr Optionen habe ich ganz bewußt verzichtet, aber die Möglichkeit zum „switchen“ gegeben, denn wer - verhaut mich nicht - am Ende des Sommers - dann noch nicht geimpft sein wird, der kann oder will offensichtlich nicht.

    Ich werde die Antworten um einen weiteren Punkt erweitern: „kann nicht“.

    Womöglich schätze ich das auch falsch ein, aber „keinen Termin“ - gibt’s das noch? Wir „ersaufen“ hier in Impfstoff.

    Hätte ich nicht die Möglichkeit gehabt mich über meinen Arbeitgeber impfen zu lassen, wäre ich erst im Herbst mit dem zweiten Termin dran gewesen im Impfzentrum und ich bin Prio 3.

    Das scheint lokal sehr unterschiedlich zu sein.

  • Anscheinend. Ich habe mich am letzten Tag vor der Aufhebung der Priorisierung registriert (Gruppe 3, kann aber eigentlich von zu Hause arbeiten), und hatte Mitte Juli schon meinen Termin im Impfzentrum. Meine Schwester (Gruppe 4) nur eine Woche später.

  • in 5 Tagen kann ich auf voll geimpft switchen :bounce:

    6, aber same :top:

    "Solche Kommentare diskreditieren sich selbst durch ihre eigene Bananigkeit"
    Mai Ti Nguyen-Kim (Wissenschaftsjournalistin)


    "We’re not alligators who get paralyzed after we eat"

    Micah Parsons, Dallas Cowboys (Defensive Player Of The Year Candidate 2021)

  • Seit 15 Tagen voll geimpft. 1. Impfung mit AZ und 2. Impfumg mit Moderna. :bounce::bounce::bounce:

    Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.
    Henry Ford

  • Hätte ich nicht die Möglichkeit gehabt mich über meinen Arbeitgeber impfen zu lassen, wäre ich erst im Herbst mit dem zweiten Termin dran gewesen im Impfzentrum und ich bin Prio 3.

    Das scheint lokal sehr unterschiedlich zu sein.

    Meines Wissens kann man in fast alle Impfzentren mittlerweile ohne Termin reinspazieren und direkt den Ärmel hochkrempeln.

    Русскій воєнний корабль, іді …!

  • Also ich bin "Vollimmunisiert" (2x Pfizer) und kann die Impfung leider nicht weiterempfehlen. Ich hatte nach dem zweiten Stich mit heftigen Nebenwirkungen zu kämpfen (mehrere Tage sehr hohes Fieber, Schüttelfrost und erbrechen) und ich kenne in meinem Bekanntnkreis einige Leute, die es nach der Impfung schlimmer erwischt hat wie mich: Die müssen teilweise heute noch - mehrere Wochen nach der Impfung - wegen Kreislaufproblemen Medikamente nehmen.


    Ich frage mich daher mittlerweile auch, ob es notwendig ist, persönlich die Nebenwirkungen in Kauf zu nemmen und seinem Körper den Stress auszusetzen - zum Schutz der Allgemeinheit? Denn ausgereift kann man einen Impfstoff jedenfalls nicht nennen, der bei 90 % leichte, bei 50% mittlere und bei 10% schwere Nebenwirkungen auslöst - da merkt man halt auch dass die Impfstoffe unter extremen Zeitdruck entwickelt wurden. Darüber berichtet wird aber wenig bis garnicht, weil dass ja nicht mit der öffentlich Vorgegebenen Meinung korelliert: "Alle impfen, koste es was es wolle!". Da nimmt man zu Gunsten der Gemeinschaft auch Einzelschicksale in Kauf, was ich ethisch für sehr problematisch erachte.


    Sollten sie im Jahr 2022 mit einer Auffrischung daher kOmmen, werd ich jedenfalls verzichten: Auf mehrere Tage hohes Fieber und Schüttelfrost kann ich echt verzichten, mein Körper hat sich ganz klar gegen das Ding gewehrt und ich will meinem Körper nicht nochmal diesen Stress antun. Solang sie die Nebenwirkungsquote nicht auf ein akzeptables Niveau runter bringen - und da rede ich von max. 10% leichte Nebenwirkungen - ist es für mich echt keine Option mehr.


    Das Problem ist halt, dass Ungeimpfte wohl künftig draufzahlen dürfen (Tests werdn sicher nicht ewig gratis bleiben) und diese sich daher künftig die verfassungsrechtlich zugesichert Freiheit "erkaufen" müssen und von der Gesellschaft als stur und asozial angesehen werden. Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen sollten sie echt einmal Berichte bringen über die Nebenwirkungen der Impfung, aber des passt ja natürlich nicht zur staatlich vorgegebenen Impfstrategie.


    Und wenn mir jetzt jemand kommt von wegen asozial und und gesellschaftschädigendem Verhalten: Was ist mit Rauchern? Was ist mit adipösen Menschen? Was ist mit Alkoholikern usw? Was ist mit Rasern? Gefährden die nicht auch sich selbst, die Gesellschaft und die Krankenkassen? Wenn fängt man an, diese Menschen zu "sanktionieren"? Wann werden diese Menschen in ihrer verfassungsrechtlicht zugesicherten "Freiheit" eingeschränkt?

  • 1.) https://www.tagesschau.de/inla…neca-deutschland-101.html


    Gibt bestimmt noch mehr Beiträge, war ja jetzt auch nur der erste einfache Google Suche Eintrag.


    2.)

    Raucher werden eingeschränkt

    Raser werden eingeschränkt

    Alkoholiker werden eingeschränkt, zB kein Alk am Steuer

    Adipöse Menschen? Wie gefährden sie dadurch andere?!

  • Also ich bin "Vollimmunisiert" (2x Pfizer) und kann die Impfung leider nicht weiterempfehlen. Ich hatte nach dem zweiten Stich mit heftigen Nebenwirkungen zu kämpfen (mehrere Tage sehr hohes Fieber, Schüttelfrost und erbrechen)

    Und du glaubst, mit Covid wärst du besser gefahren? Wenn wir schon anekdotische Evidenz aus dem Bekanntenkreis auffahren wollen, kann ich dir und deinen Bekannten gern ein paar Coviderkrankte aus meinem Bekanntenkreis gegenüber stellen, denen es sehr viel dreckiger ging und zum Teil Monate später noch geht.

    Русскій воєнний корабль, іді …!

  • Ich frage mich daher mittlerweile auch, ob es notwendig ist, persönlich die Nebenwirkungen in Kauf zu nemmen und seinem Körper den Stress auszusetzen - zum Schutz der Allgemeinheit?

    JA

    Und wenn mir jetzt jemand kommt von wegen asozial und und gesellschaftschädigendem Verhalten: Was ist mit Rauchern? Was ist mit adipösen Menschen? Was ist mit Alkoholikern usw? Was ist mit Rasern? Gefährden die nicht auch sich selbst, die Gesellschaft und die Krankenkassen? Wenn fängt man an, diese Menschen zu "sanktionieren"? Wann werden diese Menschen in ihrer verfassungsrechtlicht zugesicherten "Freiheit" eingeschränkt?

    Du verwechselt Eigen- und Fremdgefährdung. Impfung dient beiden.


    Raucher dürfen kaum irgendwo in Innenräumen rauchen - dort hat man die Fremdgefährdung extrem eingeschränkt.

    Alkoholkonsum wird dort, wo eine Fremdgefährdung erwartet, eingeschränkt - im Stadion oder St. Pauli zB.

    Rasen in Geschwindigkeitsbeschränkungen, dort wo eine stärkere Fremdgefährdung vorliegt (Stadtverkehr zb), ist verboten und wird bestraft.

    "Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt ... Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen." - Arthur Schopenhauer

  • 1) Sry, den Tagesschau Beitrag kenne ich nicht - in Österreich wird jedenfalls kaum etwas diesbezüglich gezeigt. bzw. geschrieben & recherchiert.


    2) Raucher/Raser/Alkoholiker werden vielleicht eingeschränkt aber zumindest in der öffentlichkeit "gedulded". Sie werden jedenfalls nicht vom öffentlichen Leben ausgeschlossen, wie es sich bei Ungeimpften anbahnt. Und wenn mans genau nimmt, werden die Rauchverbote oder auch Übertretungen der Straßenverkehrsordnung oft nicht kontrolliert oder genau eingehalten - zumindest in Österreich. Zudem kann die Allgemeinheit für deren medizinische Versorgung blechen - sei es nach einem Unfall, Lungenkrebs (auch durch passiv Rauchen möglich) uvm. Adipöse Menschen sind anfälliger für viele Krankheiten (insbesondere COVID-19) und müssen daher auch öfter Ärzte aufsuchen. Sie erkranken statistisch öfter an Zucker, Schlaganfällen, Krebs usw. und belasten dadurch ebenfalls die Krankenkasse und beanspruchen das medizinische Personal öfter. Da könnte man noch zahlreiche weitere Argumente bringen.

  • Und du glaubst, mit Covid wärst du besser gefahren? Wenn wir schon anekdotische Evidenz aus dem Bekanntenkreis auffahren wollen, kann ich dir und deinen Bekannten gern ein paar Coviderkrankte aus meinem Bekanntenkreis gegenüber stellen, denen es sehr viel dreckiger ging und zum Teil Monate später noch geht.

    Die Statistik gibt in dieser Frage wohl dir recht und ist lt. den Studien auf der Seite der Geimpften. Dennoch werden hier zwei nicht ausgereifte und unter enormen Zeitdruck entwickelte Impfvarianten verimpft und ich kann es mittlerweile wirklich verstehen, wenn jemand sagt: "Ich scheiß auf die Allgemeinheit, ich schau auf mich und ich möchte diesen Impfstoff nicht im Körper haben!"


    Wenn man dann mit der Argumentation kommt, man soll sich zum Schutz der Allgemeinheit impfen lassen: Wann schaut der Raucher, der Alkoholiker, der Adipöse auf die Allgemeinheit? Die scheißen ja auch alle drauf und machen was sie wollen. Ja ich weiß, das ist "Whatabaotism" in Reinform, aber ich denke wenn es um die Einhaltung der Grundrechte geht (Freiheit für alle), die für Ungempfte bald heftige einschnitte erleiden wird, sollte man dies schon auch sehen. Wenns um die eigene Gesundheit geht, schadet ein wenig Egoismus nicht, vor allem wenn es um einen Impfstoff mit so hoher Nebenwirkungsrate geht (leicht - schwere Nebenwirkungen).


    Wie vorhin geschrieben: Ausgereift kann man einen Impfstoff jedenfalls nicht nennen, der bei 90 % leichte, bei 50% mittlere und bei 10% schwere Nebenwirkungen auslöst - da merkt man halt auch dass die Impfstoffe unter extremen Zeitdruck entwickelt wurden. Da nimmt man zu Gunsten der Gemeinschaft auch Einzelschicksale in Kauf, was ich ethisch für sehr problematisch erachte. Wenn man einem Impfstoff hat, der bei 10% leichte Nebenwirkungen auslöst, dann gibt es ja keine Diskussion. Aber so nimmt man bewusst Einzelschicksale in Kauf und das halte ich wie gesagt ethisch für mehr als fragwürdig, denn jedes Menschenleben sollte gleich viel wert sein. Hier hat man das Gefühl, dass ein Trombosentoter nach einer COVID-Impfung weniger Verlust ist als ein COVID-19-Toter. Das halte ich für sehr, sehr problematisch.

  • 1) Sry, den Tagesschau Beitrag kenne ich nicht - in Österreich wird jedenfalls kaum etwas diesbezüglich gezeigt. bzw. geschrieben & recherchiert.


    2) Raucher/Raser/Alkoholiker werden vielleicht eingeschränkt aber zumindest in der öffentlichkeit "gedulded". Sie werden jedenfalls nicht vom öffentlichen Leben ausgeschlossen, wie es sich bei Ungeimpften anbahnt. Und wenn mans genau nimmt, werden die Rauchverbote oder auch Übertretungen der Straßenverkehrsordnung oft nicht kontrolliert oder genau eingehalten - zumindest in Österreich. Zudem kann die Allgemeinheit für deren medizinische Versorgung blechen - sei es nach einem Unfall, Lungenkrebs (auch durch passiv Rauchen möglich) uvm. Adipöse Menschen sind anfälliger für viele Krankheiten (insbesondere COVID-19) und müssen daher auch öfter Ärzte aufsuchen. Sie erkranken statistisch öfter an Zucker, Schlaganfällen, Krebs usw. und belasten dadurch ebenfalls die Krankenkasse und beanspruchen das medizinische Personal öfter. Da könnte man noch zahlreiche weitere Argumente bringen.

    1.) https://orf.at/stories/3209409/


    Auch wieder der erste eintrag in der Google Suche .. gibt noch weitere ..


    2.) Ist mir um ehrlich zu sein zu viel Geschwurbel und daher zu anstrengend


    Nur ein paar Stichworte zum selber drüber nachdenken:

    Gesundheitliche Eigen- und Fremdgefährdung

    Solidaritätsprinzip der Krankenkassen

    Raucher werden ausgeschlossen (Flugzeuge, Restaurants, etc)

    Ungeimpfte werden nicht ausgeschlossen, müssen aber getestet sein

    Impfstatus wird ebenfalls nicht zu 100% geprüft, auch Testergebnisse nicht.

  • 1) das ist nur eine Auflistung von Nebenwirkungen in Zahlen. Einen umfassende Recherche über Nebenwirkungen + Einzelschicksale von einem der 67 Toten nach der Impfung gibt es nicht. Aber von Corona-Toten oder Long-Covid Patienten hab ich schon genügend solche Reportagen gesehen.


    2) Mir ist es auch zu anstrengend, das zu diskutieren, entweder man will es verstehen oder man will es nicht verstehen. Jeder Mensch hat die Möglichkeit, sich gesund zu ernähren, nicht zu rauchen, nicht zu saufen. So wie auch jeder die gelegenheit hat, sich impfen oder testen zu lassen - wobei die Testkapazitäten hierzulande eh schon zurückgefahren werden. Sobald jedoch die Testungen Geld kosten (und das werden sie bestimmt ab September), sind vor allem die sozial schwächsten diejenigen, die sich als ersters impfen lassen müssen. sprich: "Impfpflicht durch die Hintertür". Wenn diese sich dann nicht impfen lassen wollen, sind sie quasi vom öffentlichen Leben ausgeschlossen - das verstößt gegen den Freiheitsgrundsatz in der Verfassung.


    In den Berufssparten Lehrer, Gesundheitswesen und im öffentlichen Dienst kommt man mittlerweile sowiso nur rein, wenn man geimpft ist. Das ist darüber hinaus die nächste Diskriminierung von nicht geimpften. Das wird immer weitergehen.


    Um nochmal auf das Grundproblem zurückzukommen:

    Man nimmt mit diesen Impfstoffvarianten trotz hoher Nebenwirkungsrate (mild - schwer) bewusst Einzelschicksale in Kauf und das halte ich wie gesagt ethisch für mehr als fragwürdig, denn jedes Menschenleben sollte gleich viel wert sein. Hier hat man das Gefühl, dass ein Trombosentoter nach einer COVID-Impfung weniger Verlust ist als ein COVID-19-Toter. Das halte ich für sehr, sehr problematisch.

  • Ausgereift kann man einen Impfstoff jedenfalls nicht nennen, der bei 90 % leichte, bei 50% mittlere und bei 10% schwere Nebenwirkungen auslöst

    Ja, einen Impfstoff, der bei 150% der geimpften Nebenwirkungen auslöst, würde ich tatsächlich nicht als sehr ausgereift ansehen.

    Die mir bekannten Daten geben das aber auch nicht her. Hast du da andere Infos?

    Gerade der Artikel von ORF mit 256 Krankenhausaufenthalten nach 2.000.000 Impfungen scheint den 10% schweren Nebenwirkungen doch deutlich entgegen zu stehen.


    Es tut mir leid, dass es dich und viele Leute in deinem Umfeld so schwer bei den Nebenwirkungen getroffen hat, aber zumindest aus meinem Umfeld kann ich eher die öffentlich diskutierten Quoten der Impfreaktionen bzw. Nebenwirkungen bestätigen.

    Etwa 3/4 der Geimpften hat bis auf Armschmerzen und eine allgemeine Müdigkeit am nächsten Tag gar keine Reaktion gezeigt. Einige hatten bei einer der beiden Impfung Schüttelfrost und Fieber. Schwere Nebenwirkungen sind mir aus meinem direkten Umfeld (ca. 200 Geimpfte) keine bekannt.

    Über einen Bekannten ist mir aber auch tatsächlich ein Fall bekannt, der mit Nebenwirkungen ins Krankenhaus musste.

    NFL-Talk A-Liga
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