Inwieweit?
ich hatte von jemanden der im Stadion war gehört, dass das Catering außerhalb des Stadion war und die Schlangen sehr lang. Er war sehr unzufrieden.
Inwieweit?
ich hatte von jemanden der im Stadion war gehört, dass das Catering außerhalb des Stadion war und die Schlangen sehr lang. Er war sehr unzufrieden.
ich hatte von jemanden der im Stadion war gehört, dass das Catering außerhalb des Stadion war und die Schlangen sehr lang. Er war sehr unzufrieden.
Da stellt sich mir die Frage warum das so ist. Ist es die Entscheidung des Caterers oder der NFL oder ist im Oly in Berlin aufgrund von Brandschutz- oder Fluchtmöglichkeitsgründen nicht anders zu bewerkstelligen.
Wer geht denn ab und zu zur Hertha hier und kann das beantworten? Denn Antwort würde mich allein deshalb interessieren, weil es hier ja mal die Diskussion gab, das die alten dt Olympiastadien in MUC und B den heutigen Anforderungen (insb die des IOC) immernoch gerecht werden.
Da stellt sich mir die Frage warum das so ist. Ist es die Entscheidung des Caterers oder der NFL oder ist im Oly in Berlin aufgrund von Brandschutz- oder Fluchtmöglichkeitsgründen nicht anders zu bewerkstelligen.
Wer geht denn ab und zu zur Hertha hier und kann das beantworten? Denn Antwort würde mich allein deshalb interessieren, weil es hier ja mal die Diskussion gab, das die alten dt Olympiastadien in MUC und B den heutigen Anforderungen (insb die des IOC) immernoch gerecht werden.
Meine Vermutung: vielleicht konnte man sich mit dem offiziellen Caterer von Berlin nicht einigen. Daher man außerhalb ein eigenes Catering beauftragt. Ich hatte auch gehört, dass es Budweiser (USA) als Bier gab.
Das Catering war rings um das Stadion. Zusätzlich zu den normalen Verkaufsständen gab es noch diverse Getränkestände und Stände mit Essen. Am Getränkestand habe ich 10 Minuten angestanden. Zum Essen kann ich nichts sagen. Im Vergleich zu Wembley, in München und Frankfurt war ich nicht, hat das Getränke holen etwas länger gedauert. Der Einlass ging dafür deutlich schneller. Das mit der Entfernung zum Spielfeld hatte ich mir im Vorfeld viel schlimmer vorgestellt, als es tatsächlich war. Wir haben aber im Oberrang gesessen, vielleicht war dadurch auch die Übersicht besser als wenn man weiter unten.
Das Catering war rings um das Stadion. Zusätzlich zu den normalen Verkaufsständen gab es noch diverse Getränkestände und Stände mit Essen. Am Getränkestand habe ich 10 Minuten angestanden. Zum Essen kann ich nichts sagen. Im Vergleich zu Wembley, in München und Frankfurt war ich nicht, hat das Getränke holen etwas länger gedauert. Der Einlass ging dafür deutlich schneller. Das mit der Entfernung zum Spielfeld hatte ich mir im Vorfeld viel schlimmer vorgestellt, als es tatsächlich war. Wir haben aber im Oberrang gesessen, vielleicht war dadurch auch die Übersicht besser als wenn man weiter unten.
Scheint dann doch in Orndung gewesen zu sein. Die Person mit der er ich gesprochen habe hat sich nur beschwert: Es waren nicht alle Eingänge offen und es hat lange gedauert, man war zu weit vom Spielfeld entfernt, das Catering hat lange gedauert und es wurde nur amerikanisches Bud Weiser serviert.
das Catering hat lange gedauert und es wurde nur amerikanisches Bud Weiser serviert.
Ich kapiere sowieso die Leute nicht, die weite Wege und hohe Kosten auf sich nehmen, um ein professionelles Footballspiel zu sehen, aber dann so tun, als wäre es irgendwie wichtig, in genau diesen drei Stunden möglichst schnell und oft an Bier ranzukommen und am besten noch an eine favorisierte Marke. ![]()
... als wäre es irgendwie wichtig, in genau diesen drei Stunden möglichst schnell und oft an Bier ranzukommen und besten noch an eine favorisierte Marke.
Also Bier trinke ich halt was es gibt, per se hasse ich es aber irgendwo für irgendwas anzustehen, vor allem während Events wo ich ja was verpasse währenddessen. Daher verstehe ich dass man sich über Wartezeit aufregt weil ich es auch tue.
Was ich nicht verstehe ist, wie man sich überteuertes und qualitativ meist wackeliges Essen in einem Stadion kauft. Gerade bei so speziellen Events wo man ja auch vorher/hinterher was machen kann ist das für mich keine Option
(wenn man unter der Woche nach der Arbeit direkt zu nem Spiel/Konzert geht okay).
Was ich nicht verstehe ist, wie man sich überteuertes und qualitativ meist wackeliges Essen in einem Stadion kauft.
Ist ja mit den Getränken nicht anders. Wenn das Angebot gut und leicht zugänglich ist (was in größeren Stadien selten der Fall ist), greife ich gerne zu, aber wenn nicht, rege ich mich nicht auf, denn in den paar Stunden verhungert oder verdurstet man ja nicht.
Ist ja mit den Getränken nicht anders. ... in den paar Stunden verhungert oder verdurstet man ja nicht.
Für mich persönlich ist das Getränk was anderes, auch aus Gewohnheit. Klar ist das im Stadion und bei Konzerten meist ein Bier, aber auch sonst hab ich eigentlich immer ein Getränk in Reichweite (Kaffee, Wasser), trinke so gegen 4-5l pro Tag.
Ich bin ja immer noch dafür extra Karten zu verkaufen. TTT's wie ich sie nennen würde, weil ein Teil der Leute ist entweder auf der Treppe, an der Tränke oder auf Toilette. Sitzen tun die selten, außer am Ende, wenn sie zu besoffen sind zum aufstehen...![]()
Werde ich nie verstehen.
Ich bin ja immer noch dafür extra Karten zu verkaufen. TTT's wie ich sie nennen würde, weil ein Teil der Leute ist entweder auf der Treppe, an der Tränke oder auf Toilette.
Gibt's teilweise in den USA, "Standing room only" heißen die dort.
Gibt's teilweise in den USA, "Standing room only" heißen die dort.
Außer das einige irgendwann nicht mehr stehen können...![]()
Außer das einige irgendwann nicht mehr stehen können...
Nachdem ja viele Zuschauer Ende drittes Quarter den Heimweg antreten sind dann Plätze frei ![]()
Nachdem ja viele Zuschauer Ende drittes Quarter den Heimweg antreten sind dann Plätze frei
Ich würd ein Ticket nur fürs vierte Quarter nehmen. ![]()
TTT's wie ich sie nennen würde
Gibt's teilweise in den USA, "Standing room only" heißen die dort.
In der europäischen Hochkultur (Opernball, Pfingstreiten etc.) nennt man das ein Flanierticket.
In der europäischen Hochkultur... nennt man das ...
... halt Stehplatz Innenraum ![]()
Vielleicht könnt Ihr mir helfen.
Ich benötige für einen Artikel eine Fakten zu den NFL-Spielen in Deutschland.
Zum einen die Summen, die München/Frankfurt/Berlin für die NFL-Spiele ausgegeben haben?
Bei Frankfurt habe ich 1,5 Millionen gefunden (pro Spiel oder für beide Spiele?), bei Berlin 12 Millionen für drei Spiele. Und München?
Bei der Stadionmiete habe ich herausgefunden, dass Bayern München wohl gut 2 Millionen Miete von der NFL bekommen hat. In Frankfurt & Berlin gehören die Stadien der Stadt, bzw. dem Land. Weiß jemand, ob dort Miete gezahlt wurde? Oder hat die NFL die Stadien als Lockmittel kostenlos bekommen?
Außerdem habe ich für Frankfurt eine Auswertung gefunden, nach der die 100.000 Besucher der beiden Spiele circa 25 Millionen Euro in der Stadt ausgegeben haben. Die Stadt hätte dadurch 8 Millionen Euro Steuer-Mehr-Einnahmen gehabt.
Aber wie kommt diese Studie auf diese 8 Millionen? Wenn die 19% MwSt von den 25 Millionen nimmt, kommt man auf 4,75 Millionen Euro. Wo kommen die anderen 3 Millionen her? Hat jemand eine Idee?
(Falls diese Posting in diesem Thread unpassend ist. Sorry. Mir ist kein besserer eingefallen.
Außerdem habe ich für Frankfurt eine Auswertung gefunden, nach der die 100.000 Besucher der beiden Spiele circa 25 Millionen Euro in der Stadt ausgegeben haben. Die Stadt hätte dadurch 8 Millionen Euro Steuer-Mehr-Einnahmen gehabt.
Aber wie kommt diese Studie auf diese 8 Millionen? Wenn die 19% MwSt von den 25 Millionen nimmt, kommt man auf 4,75 Millionen Euro. Wo kommen die anderen 3 Millionen her? Hat jemand eine Idee?(
Wie kommst du auf die Idee, dass die USt an Frankfurt geht? Die geht natürlich an den Bund. Die Kommune hätte in diesem Fall nur erhöhte Gewerbesteuereinnahmen. Da müsstest du dir mal den Hebesatz für FFM ansehen.
Naja nicht ganz, Bund und Länder machen da in etwa Halbe/Halbe und ein sehr kleiner Teil geht direkt an die Kommunen. Die 8 Millionen beziehen sich auf eine Studie, die die Stadionbetreiber in Auftrag gegeben haben und die werden natürlich nicht verraten, wie sie die Zahl genau berechnet haben. Vieles wird auf Schätzungen und Hochrechnungen beruhen.
Die Zahlen, die du suchst, wird dir wohl keine offizielle Stelle verraten wollen.
Gemäß René Bugner könnte es heute News geben zum Spiel in München dieses Jahr:
Die Lions spielen in München.
Die Lions spielen in München.
dann schon man 50% meines erhofften Spiels richtig
Die Lions spielen in München.
Aus Marketing-Sicht wäre alles andere dumm gewesen, so hat man die einmalige Chance mit Amon-Ra St. Brown einem Internationalen Star-Spieler ein „Heimspiel“ geben zu können, besser geht es da fast nicht.
Die Giants spielen 2026 away gegen die Lions. Könnte also gut möglich sein.
Dagegen spricht, dass die Giants auch Deutschland als Home-Market haben und erst kürzlich in München gespielt haben.
Na ja, abwarten und hoffen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Lions ihr Heimspiel gegen die Packers abgeben, daher bin ich entspannt, was das Deutschland Spiel betrifft.
Die Lions haben offenbar die Packers + Vikings als mögliche Gegner in München geblockt: (wie auch zu erwarten war aus der Division)