Radreisen / Bikepacking

  • Was KI aus der Petzen machen kann :jeck::tongue2:

    Gruss, Gilbert Brown

    Vamos, vamos Chilenos
    esta noche tenemos que ganar

  • Ich finde das aus deutscher Perspektive jetzt eher richtig. Gebremst wird mit dem Hinterrad zuerst, daher auf der rechten Seite. Die linke Vorderradbremse braucht man da nur zur Unterstuetzung.

    Vielleicht im Gelände oder auf nassem Laub. Aber auf normaler trockener Straße ist die Vorderradbremse eindeutig die Primärbremse.

  • Okay nehme es teilweise zurück. Wenn man seine eigenen abgetrennten Bereich hat dann ist alles super. Aber wenn man sich die Straße teilt genauso schlimm wie in Deutschland.
    Beste war ein Mini der mich in eine Engstelle mit Verkehrsinsel überholen musste. Wenn ich nicht so ein guter Fahrradfahrer wäre hätte es sicherlich gekracht. Keine 10 cm Abstand. :3ddevil:

  • Okay nehme es teilweise zurück. Wenn man seine eigenen abgetrennten Bereich hat dann ist alles super. Aber wenn man sich die Straße teilt genauso schlimm wie in Deutschland.
    Beste war ein Mini der mich in eine Engstelle mit Verkehrsinsel überholen musste. Wenn ich nicht so ein guter Fahrradfahrer wäre hätte es sicherlich gekracht. Keine 10 cm Abstand. :3ddevil:

    Müsste dann eine deutsche Person im Mini mit niederländischem Kennzeichen gewesen sein. :xmargevic

  • Okay nehme es teilweise zurück. Wenn man seine eigenen abgetrennten Bereich hat dann ist alles super. Aber wenn man sich die Straße teilt genauso schlimm wie in Deutschland.
    Beste war ein Mini der mich in eine Engstelle mit Verkehrsinsel überholen musste. Wenn ich nicht so ein guter Fahrradfahrer wäre hätte es sicherlich gekracht. Keine 10 cm Abstand. :3ddevil:

    Wobei die Niederlande da ja auch eine Ausnahme sind. Ich bin selbst dort noch nie Auto gefahren, aber hatte berufsbedingt einige Taxirides. Und gefuehlt war das immer so wie wenn Du ungesehen in ein Wespennest faehrst. Verkehrsregeln gelten da fuer Fahradfahrer nicht aber Du hast jede Sekunde 4 aus allen Richtungen an der Backe.

    Gruss, Gilbert Brown

    Vamos, vamos Chilenos
    esta noche tenemos que ganar

  • So ganz kurzes Update bevor ich hoffentlich in den nächsten Tagen einen längeren Bericht schreiben werde.

    Bin vor 2 h wieder zuhause angekommen.
    Am Ende 2731 km in 22 Etappen gefahren

    133h 39 min im Sattel gesessen

    18941 Höhenmeter erklommen

    2 Werkstattsaufenthalte ( verbogenes Schaltwerk und heute noch einen neuen Reifen aufziehen lassen)

    6 Länder bereist

    6 kg verloren

    IMG_0345.jpg

    IMG_0342.jpg
    Billig zu verkaufen :kaffee

  • Wieso das?

    Vermutlich will er es einfach gerade nicht mehr sehen :mrgreen:

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    Live gesehen:
    Atlanta Falcons, Baltimore Ravens, Cleveland Browns, Detroit Lions, Houston Texans, Jacksonville Jaguars, Kansas City Chiefs,LA Chargers, LA Rams, Las Vegas Raiders, Miami Dolphins, Minnesota Vikings, New England Patriots, NY Giants, NY Jets, New Orleans Saints, Pittsburgh Steelers, San Francisco 49ers

  • Wieso das?

    pmraku hat es richtig gelesen. War in einem Monat mit Abstand das meiste was ich je geradelt habe.
    Aber nächstes Wochenende sitze ich bestimmt wieder drauf :mrgreen:

  • Ausgerechnet Dingle und den Ring of Kerry gestrichen. Gerade Dingle ist für mich das schönste, was ich in Irland gesehen (und auch mit dem Rad umrundet) habe.

    Gratulation zu der Hammer Tour! Wales liegt mir auch noch in der Nase, vielleicht nächstes Jahr.

    "Sieger zweifeln nicht und Zweifler siegen nicht" - vom großen Philosophen Gerry Ehrmann ;)

  • Ausgerechnet Dingle und den Ring of Kerry gestrichen. Gerade Dingle ist für mich das schönste, was ich in Irland gesehen (und auch mit dem Rad umrundet) habe.

    Gratulation zu der Hammer Tour! Wales liegt mir auch noch in der Nase, vielleicht nächstes Jahr.

    Beides hatte ich zum Glück schonmal gesehen. Aber stimmt schon. Was mich halt auch bissl geärgert hat war das Auslassen von der Westküste von Donegal.

  • Den Bericht bin ich ja immer noch schuldig, wobei ich nicht glaube das ich den noch hinbekomme.


    Jetzt aber erstmal mein Plan für 2026.

    Wobei das Ziel erst in in 2027 stattfindet. Genauer gesagt in 586 Tagen.

    Ich möchte da an dem Radklassiker Paris Brest Paris , welches 1891 zum ersten Mal stattfand. Damals noch als Radrennen, mittlerweile ist es ein Brevet, das sind Radfahrten wo man bestimmte Distanzen innerhalb eines Zeitfenster schaffen muss.

    Für PBP sind das 1220km (mit 11000hm) in maximal 90h. 8000 Radler dürfen mit muskelbetriebenen Rädern und Velomobilen teilnehmen.

    Der Qualifikationsprozess ist ein wenig komplizierter. Es gibt eine Vorqualifikation und eine Hauptqualifikation. In 2026 kann man sich in gute Position bringen für eine Teilnahme. Je nachdem was man für einen der vielen regionalen Brevets gefahren hat , bekommt man einen Zeitfenster von 1-2 Wochen zum Voranmeldung. Es gibt verschiedene Längen der Brevet (200; 300; 400; 600; 1000 km) und je nachdem was der längste ist welchen man in 2026 gefahren ist umso eher ist das Zeitfenster. Soll heißen wenn man einen 1000km Brevet in 75h geschafft hat , dann darf man das erste Zeitfenster nutzen zur Voranmeldung von PBP. Und dann in absteigender Reihenfolge. Wenn man nix gefahren ist kann man noch Glück haben das noch was übrig ist, wobei ich davon nicht ausgehen würde.

    Gut man ist dann zwar vorangemeldet wenn man einen langen Brevet gefahren ist (der muss natürlich auch von Audax Club Parisien, dem Ausrichter, anerkannt sein) aber man muss dann in 2027 noch eine komplette Serie (200;300; 400 und 600km) zur endgültigen Qualifikation fahren bis Ende Juni.

    Das heißt für mich dann dieses Jahr meine 2025er Leistung von 8000km auf dem Rad zu steigern. Viel hilft hier auch viel ;) . Meine bisher längste Strecke am Stück war 218km.

    Anmeldungen für meine Brevets sind auch raus. Der erste mit 200km ist schon Mitte März. Im April 300er, im Mai zwei 400er und im Juli ein 600er. Eventuell tausche ich noch einen 400er mit einem 1000er. Da gibt es einen sehr netten Oneway Brevet von Dresden bis in die Hohe Tantra der Slowakei Ende Mai. Aber das wird wahrscheinlich zu früh bissl viel. Dazu ist die Rückreise nicht ganz so trivial und man braucht einen ganzen Tag zurück nach Dresden oder nach Hause.

    Vielleicht merke ich aber auch nach dem ersten 200er, das das alles nicht wirklich was für mich ist. Aber man wächst mit seinen Aufgaben.

    Im Juni plane ich zudem eine längere Bikepacking Tour mit Alpenüberquerung. In insgesamt 3 Wochen soll es von zuhause durch Österreich , Slowenien , Italien , Frankreich in die Schweiz gehen. Wobei die genaue Route noch nicht wirklich feststeht. Auch welchen Weg zur Alpenquerung ich nehme will. Reizen würde mich ja die Großglockner Hochstraße wo es auf knapp 2500m hoch geht.

    Bisher ist auch nur eine Rückfahrt von Interlaken nach Hause gebucht für Ende Juni.


    Zu diesen beiden Zwecken gibt es auch ein neues Rad. Ein Titan Gravelbike mit Nabendynamo und fester Beleuchtung.


    Edit: in einem schwachem Moment hatte ich letzte Woche auch noch mich registriert für die Auslosung des Ötztaler Radmarathons. Da hoffe ich mal das ich kein Losglück habe. :kaffee

  • Ist 13fach mit 10-44. dazu 40er Kurbel und hast auch eine Untersetzung. Momentan hab ich auch nur ein35-36 als kleinste Untersetzung.

  • Ich bin gerade in der Grobplanung eines Radurlaubs in Frankreich.

    Es soll den Rhône-Radweg von Genf bis zum Mittelmeer/Carmargue gehen und eventuell auch noch weiter am Canal du Midi und Garonne-Radweg über Toulouse bis Bordeaux, je nachdem, wie viel Zeit ich zwischendurch vertrödele.

    Reisezeit: 3 bis 3,5 Wochen im Mai

    Ich habe schon öfter mehrtägige Radtouren gemacht, allerdings alle recht nah an meinen jeweiligen Wohnorten (Radius ca. 150 bis 250 km). Dennoch war da die An- und Abreise mit dem Rad in Zügen nicht ganz unproblematisch.

    Ich plane, mit dem Auto nach Frankreich zu fahren und es dann an einem mit dem Zug gut erreichbaren Ort in der Nähe der Schweiz/Genf stehen zu lassen.

    Da ich flexibel bleiben möchte, wollte ich ungern Züge (TGVs) lange im Voraus buchen, weshalb ich auch auf der Rückfahrt wohl eher nur Regionalzüge nutzen werde.

    Kennt jemand von euch die Strecke zumindest teilweise und wie gut kommt man durch Frankreich mit dem Zug?

  • Die Frage ist sowieso welchen Zug du mit deinem Fahrrad besteigen kannst / darfst. TGV nimmt dich normalerweise nur mit wenn dein Rad verpackt ist(mindestens in einer Tasche) . In Regionalzügen geht es besser.

  • Das zweite Teilstück vom Mittelmeer nach Bordeaux sollte ich mir abschminken. Mit dem Regionalzug wäre ich von Bordeaux bis nach Ostfrankreich/Grenze Schweiz 18 Stunden unterwegs.

    Auch andersherum funktioniert es nicht, sprich wenn ich die Tour in Bordeaux starte. Strasbourg-Bordeaux dauert 26 Stunden mit Regionalzügen. Selbst Flixbus sagt zu Fahrrädern auf der Strecke Dresden-Bordeaux "non".:marge

  • Ich überlege, heuer mit meinem Schwager im April für 3-4 Tage nach Mallorca zu fliegen. Dort wollen wir Rennräder ausborgen und 3 Touren machen. Gibt's da Tipps aus eigener Erfahrung mit Ausgangspunkt Palma? Tourenlänge so zwischen 80 und 120km. Höhenmeter können schon drinnen sein, aber nicht unbedingt mehr als 1500/Etappe

  • Erfahrungen nicht aber das kann da schon recht voll werden. Ansonsten kann man auch gut sich bei Hürzeler für Gruppentouren einklinken.

  • Erfahrungen nicht aber das kann da schon recht voll werden. Ansonsten kann man auch gut sich bei Hürzeler für Gruppentouren einklinken.

    Meinst du wesentlich voller als sonst? Es wäre für uns nur insofern interessant, da wir die Flüge unter € 100 kriegen würden

  • März und April sind Radfahrer Hochsaison.

    Kannst dich ja mal hier einlesen ;)

    Rennradurlaub Mallorca
    Hallo zusammen, ich plane 2024 ca. 7 Tage Urlaub auf Mallorca. Hauptsächlich wollte ich mit dem Rennrad ca. 120-150 km pro Tag fahren. Morgens los nach dem…
    www.rennrad-news.de
  • Mal wieder was neues von mir.

    Als Generalprobe für meine Tour im Juni nutze ich das lange Wochenende und fahre eine kleine Tour.

    Es geht heute Nachmittag los und geht über den Ruhrpott (Ruhrtalradweg) über Duisburg an den Rhein. Von dort aus bis nach Bonn und dann über das Sauerland zurück nach Hause.

    Dazu wird es auch Vorbereitung für meinen ersten 400km Brevet am 8.5. ab Dortmund. Deswegen wird auch versucht die erste Nacht komplett durchzufahren und bis mindestens Köln zu kommen bis Freitag Nachmittag.

    Beim Brevet hat man für 400km 27h Zeit. Grösste Herausforderung wird das wach bleiben in der Nacht. Eventuell wird es ein paar Powernaps geben.

    Geplant sind 700km mit recht wenigen Höhenmetern. Diese kommen dann am Ende der Tour.

    Gepackt habe ich auch im Prinzip als ob ich 3 Wochen unterwegs bin. 26kg inkl Rad.

    image.jpeg


    image.png

  • Hört sich anstrengend an. Gute Fahrt!

    …und danke vorab für ein paar Impressionen! :tongue2:

  • Es geht heute Nachmittag los und geht über den Ruhrpott (Ruhrtalradweg) über Duisburg an den Rhein. Von dort aus bis nach Bonn und dann über das Sauerland zurück nach Hause.

    Fahr nicht zu schnell, da liegt mal wieder ne Bombe rum 😉

    Weltkriegsbombe in Duisburg-Duissern gefunden: A40 und A3 werden für die Entschärfung gesperrt
    In Duisburg ist an der A40 parallel zur Straße "Ruhrdeich" ein Bombenblindgänger gefunden worden. Das trifft viele Autofahrer.
    www1.wdr.de