Machen sowas eigentlich alle Teams?
Ich hab noch nie davon gehört, dass sie die Zahlungen über 20 Jahre strecken und ich frage mich, warum die Spieler das mitmachen?
Google mal nach Bobby Bonilla ![]()
Machen sowas eigentlich alle Teams?
Ich hab noch nie davon gehört, dass sie die Zahlungen über 20 Jahre strecken und ich frage mich, warum die Spieler das mitmachen?
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letztlich ist es auf gewisse Weise vergleichbar mit dem Aushebeln der Financial Fair Play Regeln im Fußball durch PSG, City & co. - nur dass da nie die UEFA echten Druck ausüben konnte (und wollte)
Wenn die MLB wirklich an einer echten Payrollgrenze und Parity interessiert wäre, dann braucht es ein härteres Modell wie in der NFL.
Danke!
Als Giants Fan verabschiede ich mich bis 2035 aus diesem Thread. Wenn die Dodgers dann ihre Spieler in Rente bezahlen müssen, geht in der NL West dann endlich wieder was. ![]()
Ja und das ist für mich um ein xfaches mehr "Gaming the System" als es "Casino Cohen" macht.
Ist es nicht, denn Stand jetzt sind das Verbindlichkeiten der Zukunft, die voraussichtlich auch mit dem Geld der Zukunft bezahlt werden sollen. Wenn die Dodgers umsatzmäßig weiter so rasant wachsen, können sie sich das (zu einem gewissen Grad) definitiv leisten.
Ist es nicht, denn Stand jetzt sind das Verbindlichkeiten der Zukunft, die voraussichtlich auch mit dem Geld der Zukunft bezahlt werden sollen. Wenn die Dodgers umsatzmäßig weiter so rasant wachsen, können sie sich das (zu einem gewissen Grad) definitiv leisten.
Ich denke, dass in diesem Fall wir beide für unsere Sichtweisen zu diesem Thema Fürsprecher haben.
Ich denke, dass in diesem Fall wir beide für unsere Sichtweisen zu diesem Thema Fürsprecher haben.
Du kannst gerne deine Sichtweise haben, aber defacto ist es erstmal so, dass die Dodgers diese Verbindlichkeiten irgendwann treffen werden und sie es bezahlen müssen. Sie tauschen quasi zukünftige Wettbewerbsfähigkeit gegen die heutige. Der Vorteil für die Dodgers ist aber natürlich, dass die 1 Milliarde Verbindlichkeiten durch verschobene Gehälter in 15 Jahren wahrscheinlich weitaus weniger Wert sind, als heute.
Bei Cohen ist es so, dass den Mets heutige Wettbewerbsfähigkeit geschenkt wird, ohne dass es sie in Zukunft durch etwaige Zahlungsverpflichtungen belasten wird mit der Hoffnung, dass man durch die ganzen Geschenke irgendwann so wirtschaftlich potent wird, dass man diese nicht mehr braucht um einen wettbewerbsfähigen Kader hinzustellen.
Also nein, es ist nicht vergleichbar und schon gar nicht, ist das Vorgehen der Dodgers schlimmer.
Wir drehen uns im Kreis 🤣
Vielleicht können wir schlichten: ![]()
Solange ihr 5-mal mehr ausgebt als die kleinen Teams, ist keiner von euch der Gute! ![]()
Vielleicht können wir schlichten:
Solange ihr 5-mal mehr ausgebt als die kleinen Teams, ist keiner von euch der Gute!
Man sollte halt gewisse Sachverhalte in einen Kontext setzen und richtig einordnen können. Die Dodgers kratzen beim Umsatz inzwischen an der Milliardenmarke. Wenn sie also 5 Mal so viel umsetzen als andere Teams, können sie eben auch ein vielfaches investieren, so lange die Liga keine echte Salary Cap will.
Wenn sie also 5 Mal so viel umsetzen als andere Teams, können sie eben auch ein vielfaches investieren, so lange die Liga keine echte Salary Cap will.
Da stimme ich dir 100% zu!
Genauso dem Satz: Wenn die Mets mehr Geld als andere Teams von Ihrem Owner bekommen, können sie eben auch ein vielfaches investieren, so lange die Liga kein echtes „Financial Fair Play“ will.
Doof, finde ich aber trotzdem das beides fehlt.
Da stimme ich dir 100% zu!
Genauso dem Satz: Wenn die Mets mehr Geld als andere Teams von Ihrem Owner bekommen, können sie eben auch ein vielfaches investieren, so lange die Liga kein echtes „Financial Fair Play“ will.Doof, finde ich aber trotzdem das beides fehlt.
Nope, es besteht ein Unterschied, denn die Dodgers bezahlen auch die zukünftigen Gehälter (Stand jetzt) mit dem Geld, was sie aus dem MLB Kosmos erwirtschaften und müssen sich dann in Zukunft ggf. einschränken. Die Mets hingegen bezahlen ihre Gehälter aus nicht erwirtschafteten Geld, sondern aus einer externen Quelle.
Die erste Möglichkeit steht übrigens jedem Team offen, die zweite halt nicht.
Die Mets hingegen bezahlen ihre Gehälter aus nicht erwirtschafteten Geld, sondern aus einer externen Quelle.
Die erste Möglichkeit steht übrigens jedem Team offen, die zweite halt nicht.
Kann nicht jedes Team einen „Gönner“ finden, dem der Luxury-Tax egal ist? Oder ist das irgendwie beschränkt?
Kann nicht jedes Team einen „Gönner“ finden, dem der Luxury-Tax egal ist? Oder ist das irgendwie beschränkt?
Klar geht das. Mindestens die Hälfte aller Mehrheitsowner sind Milliardäre.
Die Wirtschaftsmodelle der Mets und der Dodgers sind unterschiedlich, aber beide im Rahmen der geltenden Regeln. Es muss jeder selbst entscheiden, wie er sie ökonomisch und/oder moralisch bewertet und wie offensiv und penetrant er damit einen Thread vollpumpen will. ![]()
Klar geht das. Mindestens die Hälfte aller Mehrheitsowner sind Milliardäre.
Die Wirtschaftsmodelle der Mets und der Dodgers sind unterschiedlich, aber beide im Rahmen der geltenden Regeln. Es muss jeder selbst entscheiden, wie er sie ökonomisch und/oder moralisch bewertet und wie offensiv und penetrant er damit einen Thread vollpumpen will.
Gerne und häufig, wenn hier alberne Verharmlosungen gepostet werden (nicht von dir), lieber Surger. Und die Mets haben alles, nur sicher kein „Wirtschatsmodell“… Will dich doch auch daran erinnern, dass die Mets inzwischen faktisch gegen jedes Prinzip verstoßen, du dir damals bei der Teamsuche gesetzt hast. Obwohl…sie sind noch an der Ostküste und das Logo nicht rassistisch…die Punkte gebe ich Cohen. ![]()
Inzwischen würden die anderen Owner sicherlich auch noch etwas genauer draufschauen, wer sich da einkauft, denn letztendlich kostet Cohen sie alle Geld.
Die Mets traden Jeff McNeil zu den Athletics. Wobei "traden" etwas beschönigend ausgedrückt ist, denn die Mets bezahlen noch einen guten Teil seines Gehalts und die Gegenleistung besteht aus einem 17-jährigen ungerankten Pitching-Prospect.
Ich lasse mich gern von Stearns überzeugen, dass hinter all dem ein großartiger Plan steckt, aber bisher komme ich aus dem Kopfschütteln über die Offseason der Mets nicht heraus.
Murakami zu den White Sox. Wird einen schnellen Impact haben, es kann ja auch nur besser werden.
Die Mets traden Jeff McNeil zu den Athletics. Wobei "traden" etwas beschönigend ausgedrückt ist, denn die Mets bezahlen noch einen guten Teil seines Gehalts und die Gegenleistung besteht aus einem 17-jährigen ungerankten Pitching-Prospect.
Ich lasse mich gern von Stearns überzeugen, dass hinter all dem ein großartiger Plan steckt, aber bisher komme ich aus dem Kopfschütteln über die Offseason der Mets nicht heraus.
McNeill ist der Erste, dem ich nicht nach weine
McNeill ist der Erste, dem ich nicht nach weine
Das war bei mir schon Nimmo, aber in der Gesamtheit erschreckt mich selbst bei den Spielern, die mir persönlich weniger am Herzen lagen, wie massiv dieses Team gerade entkernt wird.