Die Raiders haben nur 75 total yards gemacht, das war eine fast fehlerfreie Leistung der Defense. Die Offense hat das Spiel kontrolliert und gepunktet. Wenn man nach drei Vierteln seine Starter schonen kann braucht man nicht meckern, auch wenn man noch einiges hat liegen lassen. Das Laufspiel bleibt weiter ein großes Problem. Vielleicht würde es mal helfen, wenn man nicht bei über 60 Prozent der Snaps weniger als zwei Sekunden auf der Play clock hat. So kennt jeder den snap Zeitpunkt.
Philadelphia Eagles 2025
-
EagleCologne -
29. August 2025 um 07:56 -
Geschlossen
-
-
Fordern eigentlich auch die Leute in Cincy, dass man Joe Burrow bencht? *asking for a friend
-
Merry Xmas.
https://x.com/_theeagletimes/status/2000734596871197074?s=46&t=Hs5u8ymeFIx5wNC7D6gXFQ
-
-
Nach 21 Jahren die erste „Titelverteidigung“ in der NFC East. Das ist drei Spieltage vor Schluss gar nicht mal so schlecht. Go Birds!🦅
-
Merry Xmas.
https://x.com/_theeagletimes/status/2000734596871197074?s=46&t=Hs5u8ymeFIx5wNC7D6gXFQ
Ohne Tush Push (der ja auch nicht mehr so erfolgreich ist seitdem die Refs regelkonform pfeiffen) liegt er irgendwo zwischen Derek Carr und Dak Prescott
. Da ist er durchaus etwas drüber, aber ist eher realistisch wenn man nur mal Stats anschaut. -
Das Spiel hat leider noch einmal gezeigt, dass die Zeit von Jake Elliott vorbei sein sollte.
Sehr schade, hatte gehofft, dass er sich nach den starken Playoffs letzte Saison wieder gefangen hat, aber inzwischen kann man ihn ja nicht einmal guten Gewissens für ein 40+ yards FG aufs Feld schicken. -
Ohne Tush Push (der ja auch nicht mehr so erfolgreich ist seitdem die Refs regelkonform pfeiffen) liegt er irgendwo zwischen Derek Carr und Dak Prescott
. Da ist er durchaus etwas drüber, aber ist eher realistisch wenn man nur mal Stats anschaut.Was Jalen Hurts von den genannten unterscheidet ist, dass er in der Moneytime seine besten Leistungen auspacken kann. Hurts hat die besten Spiele in seiner bisherigen NFL-Karriere auf der größtmöglichen Bühne (Super Bowl, NFC CG) gezeigt. Dass kann man z.B. bei einem Dak Prescott gerade nicht sagen. Ganz im Gegenteil.
Als Eagles-Fan ist es mir wichtiger, dass Hurts in den Playoffs clutch ist. Dass er im Vergleich zu Prescott & Co. die schlechteren stats in der regular season hat, finde ich weniger relevant. Darauf dürfen gerne Fans anderer Teams immer wieder hinweisen. Das Bedürfnis hierfür scheint trotz häufiger Wiederholungen weiterhin groß zu sein. -
Was Jalen Hurts von den genannten unterscheidet ist, dass er in der Moneytime seine besten Leistungen auspacken kann. Hurts hat die besten Spiele in seiner bisherigen NFL-Karriere auf der größtmöglichen Bühne (Super Bowl, NFC CG) gezeigt. Dass kann man z.B. bei einem Dak Prescott gerade nicht sagen. Ganz im Gegenteil.
Genau das! Hurts wird nie der beste QB und das Aushängeschild der Liga werden, oder zu den Top 3 gehören. Aber: Wenns drauf ankommt kann er das Spiel an sich reißen und geht mit Einsatz und Leistung voran, genau das erwarte ich von einem Franchise-QB, Crunchtime kann er. Und wenn er jetzt auch wieder anfängt selbst mehr zu laufen, sieht der Rest der Stats auch wieder besser aus.
-
Genau das! Hurts wird nie der beste QB und das Aushängeschild der Liga werden, oder zu den Top 3 gehören. Aber: Wenns drauf ankommt kann er das Spiel an sich reißen und geht mit Einsatz und Leistung voran, genau das erwarte ich von einem Franchise-QB, Crunchtime kann er. Und wenn er jetzt auch wieder anfängt selbst mehr zu laufen, sieht der Rest der Stats auch wieder besser aus.
Das war für mich auch nie eine nachzuvollziehende Entscheidung, dieses Element aus dem Playbook komplett zu streichen. Hurts ist kein reiner Pocket Passer, wenn man ihm seine Stärken mit der Physis und Athletik wegnimmt limitiert man ihn nur unnötig.
-
Bei Hurts werden gerne einfach die passing stats genommen, um ihn zu vergleichen. Das wird ihm einfach nicht gerecht. Sein Einfluss im Laufspiel, seine overall TDs, seine wins und seine Leadership werden ignoriert. Niemand behauptet, dass er der top QB der NFL ist. Das muss er auch gar nicht sein, wo die meisten QBs der NFL früher gedraftet wurden. Warum es so schwer ist ihm einfach mal Respekt entgegenzubringen werde ich nie verstehen.
Die Eagles werden zeitnah wohl Lane Johnson und Jalen Carter zurückbekommen. Ich bin gespannt wie man die letzten beiden Spiele angeht. Vermutlich wird sich am Playoff Spot nicht mehr viel drehen. -
Merry Xmas.
https://x.com/phleaglesnation/status/2002549385755029708?s=46&t=Hs5u8ymeFIx5wNC7D6gXFQ -
Schaue mir gerade die Cowboys gegen die Commanders an. Wirklich bärenstark, mit der Offense sind sie wirklich gut. Ich möchte weder ein Auswärtsspiel noch daheim gegen sie spielen müssen in den Play Offs.
-
Das Fazit, welches man ziehen sollte: Die Eagles können mit der Defense jedes Spiel gewinnen. In Buffalo muss man das erstmal schaffen.
Das Fazit, welches mehr hängen bleibt: Die Offense lässt die Defense hängen. Nach einer durchaus guten ersten Halbzeit hat man in Halbzeit zwei komplett das Spiel eingestellt (mal wieder). Mit der offensiven Leistung der zweiten Halbzeit wird man in den Playoffs keinen Blumentopf gewinnen. Am Ende brauchte es eine Menge Glück, dass das Spiel nicht verloren geht.
Positiv war:Carter ist zurück und gibt nochmal Boost
Baun war nahezu überall
Das zweite Viertel sah nach Championship Team aus
Tackling und Coverage waren großteils hervorragend
Die Defense war 50 min lang großartig
Negativ war:
Die Offense der zweiten Halbzeit, selbst jedes Mal tush Push wäre besser gewesen
Gewisse Naivität des noch jungen Teams. In einigen Plays merkt man das junge Alter des Teams. Mitchell, Campbell und Dejean müssen lernen, dass Gegner einfach Flaggen ziehen wollen bzw. dass man selbst auch Flaggen ziehen darf. Spielzüge zu schnell abhaken gehört auch dazu.
Die O-Line hat den Namen heute kaum verdient.
das offensive playcalling in Hälfte zwei war unterirdisch -
Solange man offensiv weiterhin nach einer erzielten Führung diesen risikoaversen Ansatz verfolgt, kann ich mir nicht vorstellen, dass das in den Playoffs lange gut gehen wird. Das Schlimme ist, dass sich Sirianni und Co. nach so einem Sieg in ihrer Herangehensweise auch noch bestätigt sehen und nichts ändern werden.
-
Solange man offensiv weiterhin nach einer erzielten Führung diesen risikoaversen Ansatz verfolgt, kann ich mir nicht vorstellen, dass das in den Playoffs lange gut gehen wird. Das Schlimme ist, dass sich Sirianni und Co. nach so einem Sieg in ihrer Herangehensweise auch noch bestätigt sehen und nichts ändern werden.
Man hat hier zumindest die Hoffnung, dass sich das in den Playoffs ändern wird. Das war zumindest in der letzten Saison so.
-
Man hat hier zumindest die Hoffnung, dass sich das in den Playoffs ändern wird. Das war zumindest in der letzten Saison so.
Ich glaube nicht, dass mit dem Start der Playoffs ein Schalter umgelegt wird und sich auf einmal das Playbook öffnet. Letzte Saison fand ich es auch nicht so extrem, da hat Kellen Moore nach der Bye Week schon Änderungen vorgenommen und es sah offensiv runder aus und das Ganze hat dann den Höhepunkt in den Playoffs erreicht. Aktuell gibt es in dem Bereich aber gar keine Entwicklung und es wiederholen sich die gleichen Fehler wie schon gegen Denver oder Dallas immer wieder. An eine 180 Grad Wendung kann ich da aktuell nicht glauben.
Das Team wird in den Playoffs nur soweit kommen wie die Defense und Fangio dieses tragen wird und das ist eine Schande bei dem vorhandenen Talent und auch eingesetztem Geld.
-
Ich erkenne leider derzeit überhaupt keinen roten Faden in der Offensestruktur und dem Playcalling. Wenn man sagen möchte, welche Identität die Offense hat, dann die, dass man keine besitzt. Mal unter Center, mal in der Shotgun, mal run-heavy, dann wieder auf den Pass fixiert. Es gibt nichts von dem man sagen könnte, dass es so eine Art „bread and butter“-play oder Philosophie der Offense wäre. Das ist ja mit Blick auf Variabilität ganz nett, aber die wirklich guten O-Coordinators der Liga eint in der Regel, dass sie aus einer festen Struktur heraus den Gegner mit neuen Wrinkles überraschen, quasi über mehrere Serien Spielzüge etablieren und dann variieren. Bei den Eagles ist das derzeit ein absoluter Torso. Leider. Dabei spielt sicher eine Rolle, dass die Online gefühlt das ganze Jahr schon auf nur drei Zylindern läuft. Aber mir fehlt auch einfach eine erkennbare Struktur, sowohl im Playdesign wie auch beim Playcalling. Dank der Monster-Arbeit von Fangio ist man noch im Rennen, aber nur auf die D wird man sich in den Playoffs nicht verlassen können.
-
Lustig übrigens, dass gestern sowohl die Bills wie auch die Bears einen Spielzug im Playbook hatten, den ich original in 1990 das erste mal auf dem Papier von meinem ersten Coach aus Southern Arkansas gesehen habe, den Catch and pitch nach dem kurzen Hook. Was kommt als nächstes? Triple-Option aus der Wishbone?
-
Ich erkenne leider derzeit überhaupt keinen roten Faden in der Offensestruktur und dem Playcalling. Wenn man sagen möchte, welche Identität die Offense hat, dann die, dass man keine besitzt. Mal unter Center, mal in der Shotgun, mal run-heavy, dann wieder auf den Pass fixiert. Es gibt nichts von dem man sagen könnte, dass es so eine Art „bread and butter“-play oder Philosophie der Offense wäre. Das ist ja mit Blick auf Variabilität ganz nett, aber die wirklich guten O-Coordinators der Liga eint in der Regel, dass sie aus einer festen Struktur heraus den Gegner mit neuen Wrinkles überraschen, quasi über mehrere Serien Spielzüge etablieren und dann variieren. Bei den Eagles ist das derzeit ein absoluter Torso. Leider. Dabei spielt sicher eine Rolle, dass die Online gefühlt das ganze Jahr schon auf nur drei Zylindern läuft. Aber mir fehlt auch einfach eine erkennbare Struktur, sowohl im Playdesign wie auch beim Playcalling. Dank der Monster-Arbeit von Fangio ist man noch im Rennen, aber nur auf die D wird man sich in den Playoffs nicht verlassen können.
Ich glaub das ist eine Mischung aus
- OC
- dem konservativen Game Managing statt Game changing Modus von Siri nach einer komfortablen Führung
Und
- dem unterdurchschnittlichen O line Play
Wobei letzteres schon verheerend offensichtlich ist diese Saison, Verletzungen hin oder her…
Wenn‘s nach mir ginge würde ich Toth statt Jurgens in den Playoffs auf C spielen lassen aber auf mich hört eh keiner.
https://x.com/shanehaffnfl/status/2005689375942942900?s=46&t=Hs5u8ymeFIx5wNC7D6gXFQ -
Lustig übrigens, dass gestern sowohl die Bills wie auch die Bears einen Spielzug im Playbook hatten, den ich original in 1990 das erste mal auf dem Papier von meinem ersten Coach aus Southern Arkansas gesehen habe, den Catch and pitch nach dem kurzen Hook. Was kommt als nächstes? Triple-Option aus der Wishbone?
Yep. Dieses Play hatten wir damals bei den Munich Cowboys in der Jugend zu Genüge gecalled. Lustig dass es auch in der NFL funktioniert.
Übrigens, ich habe bislang jedes Spiel von Jalen aufmerksam verfolgt, aber dieser Pass gestern gehört zu seinen Top 3 in seiner bisherigen Karriere:
https://x.com/eagles/status/2005693065516945524?s=46&t=Hs5u8ymeFIx5wNC7D6gXFQ -
Ich glaube nicht, dass mit dem Start der Playoffs ein Schalter umgelegt wird und sich auf einmal das Playbook öffnet. Letzte Saison fand ich es auch nicht so extrem, da hat Kellen Moore nach der Bye Week schon Änderungen vorgenommen und es sah offensiv runder aus und das Ganze hat dann den Höhepunkt in den Playoffs erreicht. Aktuell gibt es in dem Bereich aber gar keine Entwicklung und es wiederholen sich die gleichen Fehler wie schon gegen Denver oder Dallas immer wieder. An eine 180 Grad Wendung kann ich da aktuell nicht glauben.
Das Team wird in den Playoffs nur soweit kommen wie die Defense und Fangio dieses tragen wird und das ist eine Schande bei dem vorhandenen Talent und auch eingesetztem Geld.
Was ich meine, ist dass man in den Playoffs auf dem Gaspedal bleibt und nicht in den Verwaltungsmodus schaltet. Ob das passiert werden wir sehen. Die Defense wird letztendlich entscheiden wie weit man kommt, ich sehen aber gegen offensiv stark gecoachte Teams wie Chicago oder SF wenig Chancen.
-
your wish came true. It’s Tanner Time. -
So klein ist die Welt.
Freut mich irgendwie, auch wenn es absolut Nix mit Eagles zu tun hat.https://x.com/adamschefter/status/2006476215918756347?s=46&t=Hs5u8ymeFIx5wNC7D6gXFQ
-
your wish came true. It’s Tanner Time.Absolut richtige Entscheidung, die Gefahr sich zu verletzen ist zu groß.
-
Ich finde den Artikel sehr lesenswert. Er beschreibt einerseits gut die Gründe für das strugglende Laufspiel, zeigt aber auch, dass das in den Playoffs nicht zwingend so bleiben muss.
https://x.com/jonnypage9/status/2007445175514066974?s=46&t=DKmMOR2MhTthVecfpoDl2g
-
Jetzt gegen die 49ers. Ein gutes Gefühl habe ich irgendwie nicht, zuviel liegt in der Offense die ganze Saison schon im Argen. Kann mir nicht vorstellen dass das jetzt alles in den Playoffs plötzlich funktioniert.
-
Dann bleibt halt Tanner unser Backup nächste Saison. Das war Nix, auch wenn es nur mit den Backups ging.
-
So viel dazu, dass man doch lieber den tollen Tanner McKee statt Jalen Hurts bringen sollte. Vielleicht realisieren jetzt ein paar Eaglesfans mehr, dass es eine große Qualität von Hurts ist, dass er in wichtigen Spielen so wenig Nerven zeigt und clutch ist.
Gegen die 49ers sollte unser Team gut aussehen. Unsere Defense ist ähnlich wie diejenige der Seahawks aufgestellt und sollte mit der Offense der Niners gut matchen. Gerade in der Laufverteidigung haben wir uns in den letzten Wochen stetig verbessert (das gestrige Spiel mit überwiegend Ersatzspielern außen vor).Es war -imo- trotz des Verfehlens des 2. Seeds die richtige Strategie die Starter zu schonen. Die 49ers sind genauso schlagbar wie es die Packers gewesen wären. Umgekehrt sind beide Gegner so gut, dass wir uns ein konservatives vorhersehbares Playcalling, und sei es auch „nur“ für eine Halbzeit, nicht leisten können. Mit einem ausgeruhten und vergleichsweise vollständigen Team bin ich gegen die aktuellen 49ers zuversichtlich.
-
Ich hoffe übrigens sehr, dass wir Ringo nie mehr als Corner sehen müssen, deutlichere DPIs kannst du ja gar nicht kreieren! Und den Brainfart vor dem TD kann wahrscheinlich auch keiner logisch erklären, darf dir nicht passieren.
Ty Robinson hat mir, bis auf ein Nicht-Play, ganz gut gefallen, neben Trotter, Bigsby und Hunt. Ansonsten hat man mit dem zweiten, teils dritten Anzug ein Spiel auf Augenhöhe gegen die Commanders geliefert. Die können sich gerne dafür abfeiern und wieder das Hard Rock Cafe übernehmen. -