Gewinner / Verlierer 1.Runde Draft 2026

  • Auch die Texans für mich ein Verlierer. Einen Spieler geholt auf dessen Position man zumindest quantitativ viele Spieler hat. Das ganze noch per Uptrade und an der Stelle andere mMn deutlich bessere Value-Picks liegen gelassen. Verstehe ich nicht so ganz...

    Ich verstehe die Kritik, aber wenn man daran denkt, wie brav sich die Texans OL von den Patriots verprügeln hat lassen, dann verstehe ich den Gedanken, dass der wichtigste Need ein (im positiven Sinne) Arschloch für die OL ist, und dass die Mentalität und Aggressivität von Rutledge wichtiger für die Texans ist, als seine eigentliche spielerische Qualität.

    Fair Catch an der 2? :jeck::jeck::jeck: Sucks to be a Jets Fan I guess :madfan::madfan: - GilbertBrown RIP

  • Adi

    Es ging nicht um die Diskussion mit burnum, das ist geklärt, sondern die mit trosty, der behauptet hat, ich stelle die gesamte Arbeit von Snead/McVay in Frage.

    Ich habe lediglich die Aktion mit Simpson kritisiert, Stichwort Overpaid. Das habe ich im Privat-Chat auch trosty noch einmal erläutert.

  • Für mich sind die Jets auf dem Papier ein Gewinner in diesem Draft da man 3 Spieler holen konnte die sofort eine Verstärkung darstellen sollten.
    Mit Cooper und Sadiq entlastet man Garrett Wilson ungemein und gibt dem neuen Starting QB mehr Auswahl.

    Urlaub 2026:
    01.05.-21.05. Schweden, Finnland, Norwegen(Nordakap):thumbsup:
    08.10.-15.10. NYC...wenn man uns reinläßt :mrgreen:

  • Für mich ist es eigentlich immer müßig einen oder zwei Tage später über Gewinner- und Verliererteams zu sprechen. Das gilt jetzt genau so.

    Sie haben sich ganz offensichtlich in Simpson verliebt und sind überzeugt davon, dass er Stafford ablösen kann. Sie haben sich dementsprechend ihr Bord gebaut und es ist am Ende völlig egal ob sie -vermeintlich- Value abgegeben haben oder nicht. Die einzige Frage, die die Rams interessieren darf, ist ob sie davon ausgehen Simpson mit ihrem nächsten Pick noch zu bekommen. Und wenn die Zweifel daran zu groß sind, müssen sie das tun völlig unabhängig vom durch irgendwelche Experten zugeschriebenen Values.

    Ähnlich ist es ja z.B. auch für „meine“ Vikings, die „objektiv“ (eigentlich passt besser nach öffentlicher Meinung denn objektiv ist das auch nicht) gereached haben. Wenn Banks aber ihr klarer Wunsch war und sie befürchten müssen den Spieler nach einem Trade noch bekommen oder wie weit die Alternativen hinter dem ersten Spieler auf dem Board liegen. Dann werden sie eine Entscheidung anhand IHRES Boards treffen und da zähle Consensus Big Boards oder vermeintliche Experten eigentlich nichts mehr.

    Man wird frühestens in einem Jahr die ersten Gewinner ableiten können. Verlierer dauern noch länger.

  • Ich verstehe die Kritik, aber wenn man daran denkt, wie brav sich die Texans OL von den Patriots verprügeln hat lassen, dann verstehe ich den Gedanken, dass der wichtigste Need ein (im positiven Sinne) Arschloch für die OL ist, und dass die Mentalität und Aggressivität von Rutledge wichtiger für die Texans ist, als seine eigentliche spielerische Qualität.

    Fairer Punkt. Aber selbst wenn man es so sieht, verstehe ich den Uptrade nicht. Wenn du einen Spieler sehr magst, geh hoch und hol ihn dir - finde ich per se gut. Aber in dem Fall - wozu der Uptrade bzw wer hätte den Spieler unmittelbar nach dir ernsthaft draften sollen? Klar, weiß man das nie 100%ig. Aber die Kombi aus Spieler, Pick, Uptrade gefällt mir einfach gar nicht.

    BTW: Ein Gewinner für mich auch definitiv Cleveland!

    Downtrade und trotzdem den offenbaren Lieblingsspieler bekommen in Fano, den ich an #9 auch passender finde als an #6. Dazu dann mit Concepcion und Boston zwei der spannenderen Receiver im Draft mMn (auch wenn gerade Ersterer bei Fanin und Jeudy vielleicht gar nicht nötig gewesen wäre) und dann noch McNeil-Warren in Runde 3. Finde ich alles super gut!

    Überhaupt muss man sagen, alles was nicht QBs betrifft war in den letzten zwei Jahren im Draft von den Browns schon ziemlich stark!

  • Wer Gewinner und wer Verlierer dieser Draft ist, wird die Zukunft zeigen.

    Die Einschätzungen sind jetzt nette Spielereien, macht auch Spass.

    Wenn ich daran denke, wie auf die Chiefs draufgehauen wurde, weil Sie für Mahomes hochgetradet hatten.

    Sogar im Chiefs Lager war man skeptisch.

    Kelce ging an 63, Hill sogar erst an 165.

    Einige 1st Rounder haben bei uns in den letzten Jahren nicht eingeschlagen.

    Und so hat jedes Team seine Spieler , die positiv oder negativ überrascht haben.

    Wasp

  • Fairer Punkt. Aber selbst wenn man es so sieht, verstehe ich den Uptrade nicht. Wenn du einen Spieler sehr magst, geh hoch und hol ihn dir - finde ich per se gut. Aber in dem Fall - wozu der Uptrade bzw wer hätte den Spieler unmittelbar nach dir ernsthaft draften sollen? Klar, weiß man das nie 100%ig. Aber die Kombi aus Spieler, Pick, Uptrade gefällt mir einfach gar nicht.

    Das ist dann der Punkt, den wir erst in ein paar Jahren beurteilen können. Ich finde den Pick auch nicht gut, hätte den rein spielersich nie so früh genommen. Aber wenn die Texans wirklich gelauben, der kann der dringend benötigte Emotionale Leader der OL sein, dann finde ich es auch nachvollziehbar, dass man da nix risikiert, und den lieber zu früh draftet, als ihn nicht zu bekommen. Du kannst j dann nicht einfach sagen 'ja, denn halt Bisontis'. SF und NE hätten ja auch durchaus Landings Spots für nen IOL sein können. Auch wenn ich gerade nicht sicher bin, ob die die Picks zu dem Zeitpunkt auch hatten. Das getrade am Ende der ersten Runde kann ich nicht mehr zurück verfolgen.

    Aber wie gesagt, ist hier eh alles nur Gedankenspiele.

    Fair Catch an der 2? :jeck::jeck::jeck: Sucks to be a Jets Fan I guess :madfan::madfan: - GilbertBrown RIP