Intentional Grounding

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Intentional Grounding

    Wenn ein QB ausserhalb der Pocket über die LOS wirft ist es kein IG.
    Nach links und rechts aus der Pocket raus ist schon klar, aber wieviel Yards muß er nach hinten dropen um die Pocket verlassen zu haben?
  • Soweit kann er gar nicht zurück "droppen" ;)

    In der Tat: Die "Tacklebox" erstreckt sich nach hinten über die ganze Länge des Spielfeldes. Wenn der Spielzug also an der 50 beginnt und der QB innerhalb der Tackles bis in die eigene Endzone geht und von dort aus einen 60 yard pass ins Aus pfeffert (ohne dass ein Receiver in der Nähe ist), ist auch das Intentional Grounding.
  • die pocket ist folgendermaßen definiert: sie erstreckt sich von zwei punkten die 2 yds außerhalb beider offensive tackles sind .( hoffe es ist verständlich definiert). wenn es noch ein te gibt, und der pass blockt, ersetzt man einfach den te gegen einen offensive tackle. der qb muss also nahe der auslinie den ball zu boden oder ins aus werfen, um keine intentional grounding strafe zu kassieren.
  • Intentional Grounding

    Die "Tackle-Box" gibt es nur in der NFL.
    In der NCAA (also in Deutschland - außer NFLE - angewandten Regeln) gilt, dass der QB fünf Yards außerhalb von der ursprünglichen Position des Balles sein muß.
    Zusätzlich muß der Pass die neutrale Zone überqueren => dann ist es kein Intentional Grounding.
    Ist ein berechtigter Receiver in "Fangnähe", dann ist es egal, wo der Ball landet...
  • Benutzer online 1

    1 Besucher