Nein eben nicht. Die Linken bekommen doch für ihr Antisemitismus Problem genug Dampf von allen Seiten und sind u.a. auch deshalb für viele nicht wählbar.
Ich kann mir nicht vorstellen dass in diesem Thread viele Linken-Wähler mitdiskutieren.
Bei Surgers letzter Sonntagsfrage vor der Bundestagswahl 2025 war sie hier im Forum "drittstärkste Kraft" gleichauf mit der SPD aber mit doppelt so viel Stimmen wie die AfD. Surger hat doch letztes Jahr noch öffentlich hier im Forum darüber referiert, dass er sich überlegt, taktisch die Linke zu wählen, um die AfD zu verhindern. Ob eine Sonntagsfrage heute ähnliche Ergebnisse hätte, darüber kann man natürlich nur spekulieren, vielleicht sorgt die Antisemitismus-Debatte ja auch für Zulauf, aber ich kann mir bei einigen Kollegen hier in den Politik-Threads eine Stimme für die Linke sehr gut vorstellen. Die statistische Wahrscheinlichkeit, hier über einen Linken-Wähler den Kopf zu schütteln ist also schon höher, als über einen AfD-Wähler.
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Das Rad kann man nicht mehr zurückdrehen, aber dass man 2015 nicht die Entscheidung getroffen hat, speziell und vorrangig nur die Frauen, Kinder und im Familienverbund Geflüchteten ins Land zu holen, war vielleicht der ultimative Fehler. Als junger Mann stehst Du bei solchen Entscheidungen einfach im Normalfall ganz hinten an.
Aber selbst im Familienverbund hast Du da noch Potenziale für Gewalt, weil sich die Frau schneller in die Gesellschaft integrieren und Anschluss finden kann. Es gibt ja Fälle, wo sich nach der Ankunft hier die Frau emanzipiert, von ihrem Mann trennt und dann ein "Einzelfall" wird. Im Kurzbericht zu Femiziden wird bspw. ein Fall zitiert, bei dem sich die zwangsverheiratete Frau in Deutschland trennt, dann aber BEIDE Familien aus der Heimat den Mann zur Tötung überreden und sie nach Überleben der Tat weiterhin Drohungen aus ihrer Heimat bekommt. Das ist doch irre. Was wird der psychisch gestörte Täter nach Absitzen seiner Haftstrafe wegen versuchten Totschlags (wieso wurde das nicht als Mordversuch eingestuft?) wohl tun?
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Mir wäre übrigens eine grundsätzliche heftige Verschärfung des Strafrechts in Sachen Sexualdelikten u.Ä. sehr recht. Ich hab da langsam keinen Bock mehr auf den Kuschelkurs. Das Vergewaltiger nach zwei Jahren wieder freikommen können (Untergrenze aus §177 StGB, Aussetzung auf Bewährung noch gar nicht einberechnet), will mir nicht in den Kopf. Dass Täter nach Jugendstrafrecht belangt werden können, sollte man bei Taten wie Vergewaltigung, sexueller Nötigung, etc. einfach streichen, wie man auch generell das Jugendstrafrecht anpassen sollte. Statt X sollte man vielleicht Snapchat, das ja wie gemalt ist für schwer verfolgbaren Revenge-Porn, insgesamt oder mindestens für Jugendliche verbieten.
Ich persönlich glaube auch nicht an eine Resozialisierungsmöglichkeit bei Sexualstraftaten. Klarnamenpflicht und kein Recht auf Vergessen für Täter, diese Subjekte sollten gesellschaftlich geächtet werden können.