Beiträge von Takeshi

    Ja,


    denn Trump ist schlicht ein psychisch kranker Mann. Der darf nie wieder an die Macht kommen.


    DeSantis mag Positionen vertreten, die uns nicht gefallen, aber er scheint nicht im pathologischen Sinne psychisch erkrankt zu sein.

    Trump ist nicht nur komplett bescheuert, sondern auch noch kriminell. Der landet hoffentlich noch vor der nächsten Wahl im Knast (worüber auch die Republikaner anscheinend nicht ganz unglücklich wären).

    3. Winter WM:

    Für mich war die WM immer ein Sommer Event, dass man mit Freunden im Garten, beim Public Viewing, im Biergarten oder sonst wo verfolgt. Jedenfalls draußen und bei ordentlichem Wetter. Allein aufgrund dieses Umstandes reizt es mich momentan nicht WM zu schauen.

    Nachdem sie bisher nur Winter-WMs hatten, kommen dieses Jahr auch die Menschen auf der Südhalbkugel mal in den Genuss einer Sommer-WM. Ich gönne es ihnen.

    Trump könnte in zwei Jahren schon im Knast sitzen. Keine Ahnung, ob es legal ist, aus dem Gefängnis heraus zu kandidieren, logistisch wird es auf jeden Fall eine Herausforderung.

    Reus ist nach seiner Verletzung noch nicht fit, das macht derzeit keinen Sinn. Da würde ich eher einen Brandt mitnehmen.

    Casey Newton on Twitter
    “Here it is: Twitter engineers were told today to *print out* their last 30 to 60 days of code, so they could show it to Elon Musk himself. Then they were…
    twitter.com


    Die Twitter-Programmierer sollten ihre Code-Änderungen des letzten Monats ausdrucken (!) und für ein Review mit Elon bereithalten. Danach wurden diese Ausdrücke wieder geshreddert.


    Alter Vatter, ist der Typ inkompetent.

    Das Image von Alkohol in unsere Gesellschaft ist ein viel zu positives. Ich frage mich z.B. wie viele Menschen, die regelmäßig Alkohol konsumieren schon mal vom Korsakow-Syndrom gehört haben.

    Das hat auch damit zu tun, dass es nach wie vor keine Beschränkungen bzgl der Werbung gibt. Wäre meiner Meinung nach angebracht, Alkoholwerbung ähnlich zur Tabakwerbung zu behandeln.

    Ich habe immer noch nicht verstanden, wie man beim offline Schach, also wenn sich beide physisch gegenüber sitzen, mogeln kann :paelzer:

    Da gibt es genug Beispiele: Clemens Allwermann, Borislav Ivanov & Igor Rausis wurden alle zweifelsfrei überführt.


    In der Zeit vor Smartphones war es dafür nötig, einen Komplizen zu haben, der Zugvorschläge überträgt. Nachdem Rausis mit seinem Smartphone auf dem Klo erwischt wurde, sind elektronische Geräte im Spitzenschach mittlerweile komplett verboten.

    Die Entscheidung des Verfassungsgerichts war keine Entscheidung "zugunsten" der Bundesstaaten, sondern eine Frage der Gesetzgebungskompetenz. Ein landesweites Recht auf Abtreibung ist von den zuständigen Stellen zu erlassen (House, Senat, Präsidentenunterschrift) und nicht per Beschluss durch ein Verfassungsgericht (wie im Urteil 'Roe vs. Wade'). Das derzeitige Verfassungsgericht hat also nur ein Urteil eines früheren Gerichtes zurückgenommen und damit fiel die Regelung auf die Bundesstaaten zurück, bis sich eine qualifizierte Mehrheit in den zuständigen Kammern findet um (erstmals) ein landesweites Recht auf Abtreibung zu beschließen. Es war niemals eine Frage von "states rights".

    Ich bezog mich auf die Position, die die Reps jahrelang vertreten haben: "Hebt Roe v Wade auf, dann können die Bundesstaaten das selber regeln und alle sind happy. Die Bundesregierung soll sich hier nicht einmischen".


    Nach dem Ergebnis in Kansas wurde diese Position über Bord geworfen und prominente Parteigrößen wie Lindsay Graham wollen von States Rights mitunter gar nichts mehr wissen und stattdessen das landesweite Verbot vorantreiben.

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    Republikaner wollen ein landesweites Abtreibungsverbot für den Fall, dass sie House und Senat bei den Midterms gewinnen. Sollte keinen überraschen, aber jetzt ist es auch offen ausgeprochen worden.

    Bis vor kurzem hieß es noch: Das sollen die Bundesstaaten selbst entscheiden. Dann gab es die Abstimmung in Kansas und seitdem heißt das Motto "Fuck States Rights!"

    Ich mag zwar diesen rechten Kampfbegriff nicht (bin ja selbst eher pro gendergerechte Sprache), aber im Endeffekt ist es das doch: Wenn der Arbeitgeber/Dienstherr für interne und/oder externe Kommunikation das Gendern vorgibt, dann ist das für die Beschäftigten eine Form von Zwang.

    Wenn der Arbeitgeber/Dienstherr vorschreibt, dass alle in Azug und Krawatte zu erscheinen haben, dann heißt es bislang auch nur: "Wem das nicht passt, kann sich einen neuen Job suchen"


    Weswegen das akzeptiert wird und beim Gendern jetzt so ein Fass aufgemacht wird, erschließt sich mir nicht.

    Wo geht es denn in dem Artikel um die Sonderprämie?

    Es geht nur darum, ob die Beschäftigten von zu Hause arbeiten sollen, um Gebäude auf der Arbeit nicht heizen zu müssen. Man könnte jetzt argumentieren, dass die Sonderprämie wahrscheinlich nicht freudestrahlend bezahlt wird, wenn man über das Thema Heizen so anfängt zu diskutieren, aber rauslesen tue ich das selbst nicht.


    Bin aber mal gespannt, wie das bei uns als IG Metall Unternehmen ablaufen wird.

    Die Homeoffice Regelung hatte die (schon bestehende) Spaltung zwischen Produktionsmitarbeitern und Büroarbeitern nochmal verstärkt. Das Thema könnte das nochmal weiter spalten.

    Die Kosten fürs Pendeln dürften die zusätzlichen Heizkosten deutlich übersteigen, zumal die Wohnungen ja nicht einfach kalt gelassen werden, wenn man im Büro ist. Hier sehe ich also durchaus Potenzial, dass AN und AG Geld sparen könnten.

    Erfolg muss sich ja auch finanziell lohnen, sonst hat man als Nicht-Investor/Scheich/Mäzen-Club ja total das Nachsehen, wenn man darauf angewiesen ist, ordentlich zu wirtschaften.

    Aber nicht in der Champions League. Deren Finanzmodell wandelt sich immer mehr dazu, dass die großen Clubs garantierte Einnahmen bekommen, auch wenn der sportliche Erfolg ausbleibt.

    Und Maccabi Haifa schon 16 Millionen. Ich sehe da tatsächlich kein großes Problem. Bayern ist Meister, damit sind die 15 Millionen Startgeld schon mal legitim (anders als beim 4. oder 5. der Premier League), dazu hatten sie anscheinend ein paar erfolgreiche Jahre und haben eben den besten Koeffizienten, der eine entsprechende Prämie von zusätzlichen 36 Millionen einbringt. Das ist also durch Leistung erarbeitet. Wer sonst soll denn das ganze Fernsehgeld bekommen, dass an die UEFA für die Champions League gezahlt wird, wenn nicht die Vereine? :madness

    Fernsehgelder werden ja dafür gezahlt, dass die Mannschaft im Fernsehen zu sehen ist. Da in der Gruppenphase alle Mannschaften gleich viel zu sehen sind (6 x 90 Minuten), macht alles andere als die Gleichverteilung der Fernsehgelder keinen Sinn.


    Wenn unabhängig davon eine erfolgsabhängige Prämie gezahlt wird, spricht da nix dagegen.

    Irgendwie fiel mir dazu heute Morgen ein entsprechendes Gleichnis ein.

    Man muss sich die ganze Welt als riesigen Tanker vorstellen, der auf einen riesigen Eisberg fährt. Träge, langsam, mit unfassbar langsamen Reaktionen. Jetzt fällt auf, dass der Eisberg immer näher kommt und es kommt zur Entscheidung: Plan A) man schmeisst volles Pfund aus voller Fahrt den Rückwärtsgang ein. Ergebnis: das Getriebe explodiert, der Kahn wird unmanövrierbar und schlägt frontal in den Eisberg ein. Das ist nämlich genau die Gefahr, die besteht, wenn man meint, mit brutaler Gefahr und ohne Rücksicht auf die träge Gesellschaft zu agieren. Ergebnis: Verweigerung, Aufstand, Rebellion, Verlust der öffentlichen Ordnung und in Summe das maximal negativste Ergebnis. Die Alternative wäre es dann eher, den Schaden so minimal wie möglich zu halten. Umlenken, sanft abbremsen und dann möglichst unbeschadet oder mit leichten Ecken, Kanten und Knirschen am Berg vorbei.


    Ich habe ja immer gesagt, dass es bei jedem Projekt auch immer eine Exit-Strategie bedarf bzw einen Plan B, wenn Plan A nicht zu erreichen ist.

    Ich halte ein Gleichnis dagegen:


    Vor 50 Jahren haben schlaue Leute auf dem Tanker entdeckt, dass der Ozean austrocknet und das vom Tanker selbst verursacht wird. Was schlecht wäre, weil alle darauf angewiesen sind, dass er weiterfährt. Der Captain entscheidet aber: "Nix, wir machen so weiter wie bisher!". Gut für ihn, denn er profitiert von allen am meisten.


    Nach ein paar Jahren sind dann viele Stellen nicht mehr befahrbar, weil der Wasserspiegel gesunken ist. Und die schlauen Leute haben weitere schlechte Nachrichten: Die Austrocknung beschleunigt sich! Sie haben auch Ideen, wie das verlangsamt oder sogar gestoppt werden kann, dafür müssten sich aber die Abläufe auf dem Tanker radikal ändern und darauf haben viele keinen Bock. Anstatt also die nötigen Maßnahmen zu ergreifen, geht das große Gezanke los. Der Captain heizt das ganze an, indem er eine Marketingagentur beauftragt, den Leuten einzureden, dass das alles kein Problem sei. Er selber macht weiter so viel Profit wie eben geht.


    Das Ende vom Lied: Der Ozean ist ausgetrocknet, der Tanker auf Grund gelaufen. Ein paar vereinzelte Survival-Experten überleben mit Müh und Not in der Wüste, der Rest ist tot.


    Achja, der letzte Satz ist kein Gleichnis mehr, das ist die Zukunft.