Beiträge von Silversurger

    Mich wundert, wie viele Menschen voller Überzeugung "ausgeschalten" statt "ausgeschaltet" sagen. Selbst die Gebildeten.

    Also ich käme niemals auf die Idee, "ausgeschalten" zu sagen, wenn ich zum Beispiel von einem ausen Fernseher rede. Muss an meiner Bildung liegen... :tongue2:

    Gerade Chez Krömer mit Faisal Kawusi gesehen. Nachdem mich die Reichelt-Folge etwas enttäuscht hatte, war diese hier wieder mal absolut grandios. Für mich die zweitbeste nach der legendären mit Sträter.

    Verzeihung, dauert noch etwas. Bin heute mit meinen Kleinen alleine, und die tun nur selten, was ich sage. Muss mir den Song, den ich sehr geil finde und ewig nicht gehört habe (direkt wieder in der Playlist) heute Abend nochmal in Ruhe reinziehen.

    Ich frage mich gerade, ob das vielleicht doch schon der Hinweis war. Ist zwar nicht wirklich eine Beschreibung, aber vielleicht der Versuch, mal was Originelles zu machen, weil wir schon öfter mit Spaß-Tipps auf solche Ankündigungen eingestiegen sind. In diesem Sinne versuche ich es mit

    Den haben wir heute Vormittag auch gesehen.

    eitel Sonnenschein (im wahrsten Sinne des Wortes).

    In dem Sinne schon, aber ansonsten fand ich das Ende etwas frustrierend, weil

    Aber welchen Wert haben 101 Siege, wenn man am Ende in Runde 1 sang und klanglos ausscheidet. Und ein Wochenende vorher gegen den Erzrivalen quasi schon die grandiose Saisonleistung wegschmeißt?


    Dann muss es doch an einem Fehler im Mix Talent/Willen/Charakter/Fitness liegen, oder?

    Das ist halt genau der Punkt, an dem unsere Einschätzungen auseinander gehen. 101 Siege, verbunden mit dem Eindruck, dass es zwischen Team und Manager passt, sind für mich ein viel wichtigerer Gradmesser als ein paar verkackte Spiele zum Saisonende. Die haben mich zwar kolossal geärgert, aber das haben sie gerade deshalb getan, weil sie so unerwartet wie unnötig waren. Es haben Kleinigkeiten gefehlt und das heißt für mich: dranbleiben, an den Kleinigkeiten arbeiten und keinesfalls auf der vorhandenen Basis das große Ganze infrage stellen.

    Ich sehe das komplett anders. O.K., vielleicht nicht komplett. Ich finde, das durchschnittliche Gehalt des Vertrags ist er allemal wert, aber ich hätte es ihm lieber für drei Jahre gegeben als für fünf. Ich hätte ihn liebend gern weiterhin bei den Mets gesehen, weil er schlichtweg einer der besten Pitcher auf diesem Planeten ist. Ja, sein 2022 war kurz und nicht überragend, aber auch dieses Jahr hat er oft genug gezeigt, was für ein Ass er ist und sich dann in ein paar schwachen Auftritten den ERA versaut - 3.09 sind für einen negativen Ausreißer immer noch ein verdammt guter Wert.


    Wenn er schon geht, dann wenigstens zu den Rangers - in dem Punkt sind wir uns einig. Ein Team, für das ich kaum positive oder negative Gefühle habe und von dem aus er uns nicht viel kaputt machen wird.


    Warum die Mets nicht auf 2023 schauen sollten, will mir kein bisschen in den Kopf. Wir kommen aus einer 101-Siege-Saison, einen guten Teil davon ohne deGrom. Außer ihm sind die wichtigsten Leistungsträger an Bord. Wenn wir ihn halbwegs ersetzen können (Rodon?) und noch zwei, drei grundsolide Signings (OF und Pitching) hinzukommen, sind wir weiterhin voll konkurrenzfähig.

    Liebe Menschheit, bitte betet täglich darum, dass ich niemals den roten Knopf, der zu eurer vollständigen Auslöschung führt, in Reichweite habe, während ich freitagmorgens um 9:05 Uhr irgendwo anzurufen versuche und die Stimme vom Band sagt: "Leider rufen Sie außerhalb unserer Geschäftszeiten an. Diese sind montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr."

    Aber gerade jetzt im Zuge der Diskussion ums Bürgergeld

    Apropos: In allen Behörden brechen die Leute, die für die Öffentlichkeit bestimmte Texte jedweder Art formulieren, sich einen ab, um die Vorgaben für gendergerechte Sprache bestmöglich umzusetzen. Währenddessen feiert sich unsere Regierung für die Einführung eines Bürgergelds. :bengal

    Ehrlich? Ich habe seit 6 Jahren einen Opel mit Reifendruckwarnsysstem, und habe nach einer Warnung noch nie etwas resetten müssen? Es wurde immer der am Automaten angezeigte Reifendruck auch im Bordcomputer angezeigt, und die Warnung war weg.

    Bei mir war es ein Grandland X Bj. 2021. Der hat immer nur gesagt "Reifendruck prüfen" und dann musste ich das machen und ihm in den Einstellungen sagen, dass der Druck so, wie er jetzt ist, gut ist.

    Das ich in den sauren Apfel beißen muss bzw. mir dessen bewusst bin hab ich m.M.n. geschrieben. Aber woher kennst du denn meine Beweggründe bzgl. der Kündigung, wenn du davon ausgehst, dass ich „ohne offensichtliche Not“ gekündigt habe?

    Ich hatte deine Formulierung "aus freien Stücken und pro-aktiv" so interpretiert. Bitte entschuldige, wenn das falsch war, ich wollte und will dir nicht zu nahe treten. :bier:

    Fährst du Ford?

    Fragst du, weil ich Lionsfan bin oder weil das ein fordtypisches Verhalten ist? Die Antwort ist jedenfalls ja. :mrgreen:


    Das mit dem Resetten kenne ich vom vorherigen Auto (Opel), aber da das aktuelle den genauen Druck korrekt anzeigt, dürfte es das nicht sein und ich habe auch noch keine entsprechende Option gefunden.

    Um auch mal zu motzen: Mein Auto signalisiert mir seit eineinhalb Wochen, der Reifendruck sei zu niedrig (2.2 bis 2.3 auf allen Reifen). Nach ein paar Tagen mit dieser Meldung bin ich bei einer Shell-Tankstelle rechts ran gefahren, um den Druck zu prüfen und ggf. zu erhöhen. Ich traute meinen Augen kaum, als ich sah, dass man in die Luftstation 1 Euro einwerfen sollte. 1 Euro für die selbstverständlichste aller Serviceleistungen? Könnt ihr gerne nehmen, aber nicht von mir.


    Ich bin weitergefahren zur nächsten Tankstelle (Aral), da gab es ganz normal Luft für umme. Aus Dankbarkeit habe ich dort auch getankt. Auf die Art war ich zwar (im Vergleich mit der Billigtankstelle, bei der ich sonst tanke) ebenfalls einen Euro los, aber auf die Art hat es sich deutlich besser angefühlt.


    Zweiter Motzer: Ich habe alle Reifen auf 2.4 gefüllt, wie es auf dem Schild im Türrahmen empfohlen ist, aber die Warnung meldet sich immer noch bei jedem Losfahren. Die 2.4 werden sogar korrekt angezeigt und dennoch behauptet das Auto, es sei zu wenig.

    Wenn ich ganz intuitiv, ehrlich und undiplomatisch antworte: Wer ohne offensichtliche Not sein Arbeitsverhältnis kündigt, direkt ein neues in der Tasche hat und sich zwischendurch drei Wochen Pause gönnt, der sollte in meinen Augen damit leben können, diese drei Wochen als unbezahlten Urlaub zu betrachten. Das soll natürlich nicht heißen, dass ich dir in Abrede stellen will, einen rechtlich bestehenden Anspruch wahrzunehmen. Aber in den sauren Apfel des dazugehörigen Verwaltungsaktes musst du dann halt beißen. :madness

    Apropos Tourankündigung: Vor ein paar Jahren habe ich (bzw. der Spotify-Algorithmus) Twilight Force für mich entdeckt, eine eher mittelmäßig bekannte schwedische Band, die richtig schönen, kitschigen Powermetal spielt. Ich dachte, ich hätte hier schon mal Werbung für die gemacht, werde aber gerade nicht fündig. Jedenfalls sind sie Ende Januar / Anfang Februar auf Tour und ich habe mir Tickets für den 28. Januar in Mannheim gesichert. Ich freue mich riesig, die endlich mal live zu sehen.


    Das Ganze übrigens zum "stolzen" Preis von 23 Euro inklusive zweier Vorbands. Ich weiß, der Vergleich mit Metallica hinkt auf sämtlichen Ebenen, aber während ich mich bei Letzteren frage, wer sich da alles extrem die Taschen vollmacht, frage ich mich im Falle von Twilight Force, für wen (Bands, Veranstalter, Technik etc.) bei dem Preis irgendwas übrig bleibt. :madness