Beiträge von Silversurger

    Wenn ich mich richtig erinnere, kommst du doch auch aus Hessen?


    Die Durchführung eines PCR Tests ist hier verpflichtend, egal ob Bürger- oder Selbsttest.

    Mich würde es daher wundern, dass die Abrechnung des PCR Tests nur bei einem Selbsttest erfolgt? Bzw. habe auch nichts gefunden, dass es irgendwo unterschieden wird.

    Du hast Recht, laut den Ausführungen z. B. hier sollte es eigentlich keinen Unterschied machen. In der Realität habe ich es leider anders erlebt: Mein Sohn hatte Ende März mehrere positive Selbsttests. Der (Kinder-)Hausarzt verwies uns an die Teststellen und dort (in drei verschiedenen Stellen) bestanden sie darauf, dass man zuerst bei ihnen positiv schnellgetestet sein muss, bevor es den PCR-Test gibt.

    In meiner Apotheke um die Ecke haben die Tests am Montag 3,50 Euro das Stück gekostet. Wo kriegt man die für den halben Preis?

    Dass Apotheken bei allem, was man auch woanders kaufen könnte, in der Regel das Doppelte verlangen, ist eigentlich ein alter Hut. Bei DM, Rossmann oder in vielen Supermärkten bekommst du die Tests für 1,75 bis 1,95. Online manchmal noch günstiger.

    Tja, auch hier wurde ich zur Kasse gebeten. Weil in München viele Stationen dichtgemacht haben und ich im April als bestätigt positiver nicht 45 Minuten mit dem ÖPNV durch die Stadt eiern wollte um niemanden anzustecken, habe ich 70 Euro in der nähesten Teststation für den PCR hingelegt. Wobei ich mich langsam frage, was mir das Genesenenzertifikat noch bringt.

    Eigentlich war die Regel (bis gestern jedenfalls), dass man in den Teststationen nach positivem Schnelltest einen kostenlosen PCR bekommt.

    Warum sind diese 3-Euro Tests überhaupt so wichtig? Die Tests kosten im Laden 1,75€, also warum soll ich für 3 Euro zum Testzentrum gehen? Es gibt doch fast nirgendwo mehr eine Testpflicht.

    Interessant fand ich sie zuletzt eigentlich nur als "Eintrittskarte" für den anschließenden kostenlosen PCR-Test.

    Spielt es eigentlich eine Rolle, wie stark der Strich ist?

    Nein. Wünsche dir gute Besserung bzw. einen weiterhin milden Verlauf!

    Hab aber auch n Gegenbeispiel: Einer unser (Rad-)Freunde hatte sich das Ding geholt, um im Stadtverkehr aufs Auto zu verzichten ... bis dann letzte Woche Fußgänger nich wirklich aufgepasst haben und er mit denen zusammengeprallt is: Schlüsselbeinbruch, 7 Rippen gebrochen, Splitterung im Knie... brauch kein Mensch

    Ich kenne jetzt nicht den genauen Unfallhergang, aber das kann einem mit dem normalen Rad leider genauso passieren. Man hat halt keine Knautschzone und muss daher bei jedem Unfall mit heftigen Verletzungen rechnen.

    Gebe die Frage gerne weiter!

    Ich muss die Frage zwar mit Nein beantworten und habe auch nicht vor, daran in absehbarer Zeit etwas zu ändern, aber ich finde E-Bikes eine prima Erfindung. Wäre ich älter oder hätte ich längere Strecken oder größere Steigungen zu bewältigen, wäre das für mich definitiv ein Thema. Und jeder, der sich dank eines E-Bikes mehr (bzw. überhaupt) an der frischen Luft bewegt, kann sich meines vollen Zuspruchs gewiss sein. Ein bisschen traurig bin ich nur, dass ich fast gar nicht mehr in die Situation komme, beim Laufen am Berg die keuchenden Radfahrer zu überholen - leider sind die (dank E) schneller geworden und ich (dank kg) langsamer.


    *****


    Wenn du ein Verkehrsmittel, das man regelmäßig auf deutschen Straßen antrifft, verbieten könntest, welches wäre es und warum?

    Welche Region soll es sein? Villach, faaker see, ossiacher See?

    Bisher waren wir meistens am Millstätter See (Seeboden), aber da wir dieses Mal dort für die Zeit keine uns ansprechende Ferienwohnung gefunden haben, hätte es uns eben mal nach Treffen verschlagen. Dafür wären wir extra eine Zacke gefahren, da wir vorher am Gardasee sind und danach zurück nach Hessen wollen. Wir schauen jetzt weiter in Kärnten, aber auch Tirol, Südtirol oder Teile Bayerns kämen infrage.

    Vielen Dank für die Info und ich drücke ganz stark die Daumen, dass sowohl für euch persönlich als auch für die ganze Region so schnell und so viel wie möglich wieder in Ordnung kommt!

    Solltest du trotzdem in die Region kommen, sag jedenfalls bescheid

    Das werde ich gern machen, kann aber gut sein, dass wir uns jetzt ganz woanders hin orientieren - je nachdem, wo wir so kurz vor den Ferien noch fündig werden.

    50 km ist genau die Strecke (mit dem Auto) bis zu meinen Schwiegereltern. Das zu laufen macht mMn auch ein normal fitter Mensch nicht "mal eben so"...

    Da schließt sich die Frage an, inwiefern es die Sache beeinflusst, ob die Strecke zu den Schwiegereltern hin oder von ihnen weg führt... :hinterha:

    Das...

    ...kommt dem


    dann aber schon sehr nahe. :ja:

    Das stimmt. Hätte ich nicht gedacht, dass das so anstrengend ist. Zugegeben, das ist vielleicht auch ein bisschen Läufer-Arroganz gegenüber der entspannteren Fortbewegungsart. Aber ich lasse mich gern eines Besseren belehren.

    Üble Bilder, die uns aus Kärnten erreichen und fatal an das Ahrtal 2021 erinnern. :marge


    Es fühlt sich ein bisschen ungeschickt an, in so einer Situation an den eigenen Urlaub zu denken, aber genau das ist gerade mein Thema: Wir haben für Anfang August eine Ferienwohnung in Treffen am Ossiacher See gebucht und sind jetzt unsicher, ob man da hinfahren kann und sollte. :paelzer:

    Ist halt irgendwie auch ein Phänomen unserer Zeit, dass jede längere Wanderung gleich zur "Challenge deines Lebens" verklärt wird. Was für ein ödes Leben müssen Leute haben, bei denen solche Slogans verfangen? :paelzer:

    Die Türkei gibt den Widerstand gegen den Nato-Beitritt Finnlands und Schwedens auf. Bin gespannt, ob und wann herauskommt, was dafür im Hintergrund geschachert werden musste. Aber die Hauptsache ist: 1.300 km mehr Nato-Grenze für Russland. Herzlichen Glückwunsch, Herr Putin!

    Das finde ich zumindest konsequent. Aus Sicht eines US-Amerikaners sind Fish & Chips natürlich ein „Decent Meal“ im Vergleich zu der Kontinentaleuropäischen Küche. ☺️

    Well, dieses gekochte Wildschwein in Pfefferminzsoße, ich muss schon sagen, das ist ein Stück Glück. :tongue2:

    Meines Wissens sind volkswirtschaftlich gesehen, die Ausgaben ausländischer Touristen immer Exporte.

    Der Typ spricht aber ausdrücklich nicht aus (volks)wirtschaftflicher Perspektive, sondern von "cultural exports". Darunter sind z. B. Bands, Literaturwerke, kulturelle Traditionen usw. zu verstehen, die in der einen Gesellschaft entstehen und in weiteren Gesellschaften übernommen werden bzw. erfolgreich sind. Man denke zum Beispiel an Goethe, Beethoven, Rammstein, Oktoberfeste oder den Osterhasen aus Deutschland. Oder an Football, Baseball, Hemingway, Michael Jackson, Halloween aus USA. Dass er den Tourismus als Europas wichtigsten und einzig nennenswerten kulturellen Export bezeichnet, ist auch insofern lustig, als eigentlich die gesamte "weiße" US-Kultur ein Export aus Europa ist.

    Wer ist das?

    Laut Google ein rechtskonservativer Podcaster.

    Die Fortsetzung (unten) ist noch besser:


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    Kann ich dir jetzt leider gar nix zu sagen, aber warum streckst du das Darlehen nicht auf den 30 Jahre oder mehr, um die Raten zu senken? Die Zinsen sind im langjährigen Vergleich immer noch extrem niedrig. Keine Ahnung wie das beim Ratenkauf ist, aber das kann zinstechnisch nachher auch massiv in die Höhe gehen.

    Die Idee wird wohl sein, sich mit dem Onkel direkt zu einigen und die Banken nicht mitverdienen zu lassen. In dem Fall wären Laufzeit, Zinssatz und dessen Variabilität oder Nichtvariabilität frei zwischen den Parteien auszuhandeln.

    Ohne Steuern wird das Ganze legal sicher nicht ablaufen, aber dazu können Andere hier bestimmt mehr sagen.

    Hybrid Theory war ein absolut großartiges Debütalbum, leider ging es von da an (für meinen Geschmack) nur noch bergab. Meteora hat mich noch halbwegs angesprochen, alles andere ging hier rein und da raus. Wenn ich mir die bisherigen Nominierungen anschaue, scheint es Vielen so zu gehen, obwohl die Band auch mit den späteren Sachen durchaus erfolgreich war.


    Meine Stimme geht an One Step Closer.