Beiträge von Just|Me

    kaum ist man mal ein Wochenende nicht hier, schon schlafen alle. Gameday vs. die Teddies und nix los gewesen? :madness


    nachdem der Owner der Bären und sein Team wieder mal mit einem "W" die 3 Stunden Fahrt entlang des Lake Michigan Richtung der grünen Bucht antreten konnten, würde ich für die kommende Saison folgenden Schedule vorschlagen: 8x vs. Bears und 8x vs. Cowboys. das 17. Spiel kann die NFL festlegen :hinterha:


    P.S.: war ja klar, dass Dillon von dem Moment an funktionieren würde, an dem ich ihn aus meinem Fantasy Team geworfen habe

    ich denke auch, dass man nicht nur die 1,1Mio sehen sollte, sondern den für 2022 verbelibenden Cap (irgendwo zwischen 7-8Mio). durch die leidigen Verletzungen bei Gary und/oder Jenkins könnte es bei den möglichen Verlängerungen durchaus einen Discount geben

    man hat den Vertrag von Lowry restrukturiert und so ca. 1.1Mio Cap frei gemacht. mal sehen, für welche vorzeitige Vertragsverlängerung (wahrscheinlich in der bye week) man da Geld in den zukünftigen Cap geschoben hat.

    Anscheinend bietet die NFL das den entsprechenden Teams an, ja. Aber die Vikings haben das z.B. auch dankend abgelehnt, sie wollten wohl lieber gleich die Bears zuhause haben :jeck: und DANN die Bye...

    so war es auch beim Pack, man wollte die Bye nach dem London Spiel nicht....aus jetziger Sicht ein klarer Fehler

    An sich muss Barry tatsächlich sofort gehen. Zum wiederholten Mal hat man das Gefühl das er keine Ahnung wie er spielen lassen soll.

    ich hatte die Tage einen Artikel gelesen (ich reiche den Link nach, wenn ich ihn finde), in dem durchaus moniert wurde, dass viel zu viele Coaches in der NFL durch Vetternwirtschaft ihren Posten haben und damit wahrscheinlich deutlich talentierteren Coaches ohne "Vitamin B" einen direkteren Weg in Spitzenpositionen versperren. diese "Nettigkeiten", also einen Coach zu favorisieren, zu dem man aus der Vergangenheit ein gutes Verhältnis hatte, machen es mE umso schwerer, die Reißleine zu ziehen. ich hoffe ja nach wie vor, dass LaFleur nicht zum McCarthy mutiert und eigene Fehler nicht erkennt und entsprechend auch nicht handelt.

    interessant. ich mag Ingalls und sein Art, den Cap zu erklären. mir war nicht klar, dass es einen Unterschied im Cap machen wird, ob man Rodgers released oder ihn traded. muss ich mal ein wenig weiterlesen, warum das eigentlich so ist. sein Ded Cap wird in jedem Fall mit 99Mio für 2023 angegeben, aber scheinbar würde das für ihn tradende Team einiges davon übernehmen. :paelzer:

    ok, er gibt einige der Antworten direkt in seinem Tweet. der Unterschied liegt einfach darin, dass man hier zwischen Signing Bonus und garantiertem Geld unterscheiden muss. der erstere wurde ihm ja schon gezahlt und wird im Falle eines Abgangs definitiv in den Packers Büchern stehen bleiben. dann aber nicht wie ursprünglich gestreckt über die max. möglichen 5 Jahre, sondern die Restsumme per sofort. der größere Batzen wäre sein für 2023 garantiertes Gehalt von knapp $60Mio. hier könnten Teile auf das neue Team übergehen.


    egal wie: für mich ist #12 mit dem Vertrag nicht tradebar und es wäre auch unsinnig, darüber nachzudenken, wo man sich doch gerade noch vor der Saison dazu entschieden hat, mit ihm als Starting QB für mindestens 2022 und 2023 weiterzumachen. das Problem ist im Moment auch bestenfalls ein klein wenig bei Rodgers zu suchen, der Großteil unserer Defizite liegt ganz klar woanders.

    das habe ich dazu gefunden

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    interessant. ich mag Ingalls und sein Art, den Cap zu erklären. mir war nicht klar, dass es einen Unterschied im Cap machen wird, ob man Rodgers released oder ihn traded. muss ich mal ein wenig weiterlesen, warum das eigentlich so ist. sein Ded Cap wird in jedem Fall mit 99Mio für 2023 angegeben, aber scheinbar würde das für ihn tradende Team einiges davon übernehmen. :paelzer:

    Ehrliche Frage und ohne jede Provokation:


    Selbst wenn Love jetzt dauerhaft überzeugen sollte. Wie will man denn aus der Rodgers Situation herauskommen?


    Hat Rodgers nicht länger Vertrag als Love?

    die Frage ist durchaus berechtigt. Rodgers ist mit seinem Vertrag eigentlich untradebar, denn er würde entweder per sofort (also mit dem Trade) mit $99Mio gegen den 2023 Cap zählen (dann wären die Packers ca. 65Mio im Minus), oder man legt den Tradetermin künstlich auf ein Datum später als den 1. Juni 2023, dann splittet sich das halt über den Cap 2023/24. sieht von den Zahlen her besser aus, lässt dem Team aber keinerlei Raum für Vertragsverlängerungen. im Gegenteil, man müsste wahrscheinlich Spieler entlassen, um überhaupt die Rookie Draft Class unter Vertrag nehmen zu können.

    also ich würde Goff vor allem vor dem Hintergrund, vielleicht einen QB in der ersten Runde des 2023er Drafts zu ziehen, nicht abschreiben. im Gegenteil, es wäre für den Rookie sicherlich empfehlenswert, hinter einem Veteran ein wenig auf der Bank "zu reifen". und auch für die Moral im Team ist es bestimmt gut, nicht sofort wieder (wenn auch temporär) durch ein Tal der Tränen gehen zu müssen, nachdem man die 2022er Saison mit 7 oder 8 Siegen beenden konnte und die Entwicklungskurve klar nach oben zeigte.

    Endlich!


    RB Hill ist allerdings schon etwas überraschend :paelzer:

    da es glaube ich hier nicht näher erwähnt wurde: Hill wurde wohl aufgrund seiner Work Ethic entlassen. er schien ein Problem mit der ihm aktuell zugedachten Rolle gehabt zu haben und machte daraus auch kein Geheimnis.

    Die Offense ist, trotz der zu erwartenden Schwierigkeiten, eine einzige Enttäuschung.

    was mich hier vor allem nervös macht, ist die Ratlosigkeit seitens LaFleurs. das erinnert schwer an McCarthy. hoffe nur, dass unser derzeitiger HC nicht so eine lange Leitung hat um die richtigen Schritte zu erkennen und zu unternehmen.


    mich würde echt interessieren, wie sehr hier Hackett und Getsy fehlen. Hackett natürlich, weil er als OC unter anderen die Vorbereitung der Offense (Spielzüge, Taktik etc.) für den nächsten Gener maßgeblich gesteuert haben dürfte. aber wenn man sich das QB Play und die Qualität generell im Passing Game anschaut, fragt man sich halt auch, wie sehr Getsy nun fehlt. mMn braucht LaFleur hier nach der Saison massive Unterstützung. die Pormotions aus den eigenen Reihen haben nicht funktioniert, das zu korrigieren dürfte ebenfalls kein leichter Job werden.

    Finds schon wild wie sich hier die Meisten auf die Defense/Barry einschießen.

    das hat sicherlich damit zu tun, dass man als Packers Fan da einiges an Leid gewohnt ist. LaFleur muss hier nämlich mMn das erste mal richtige HC Qualitäten zeigen und einen eigenen Fehler, nämlich die Nominierung von Barry zum DC, eingestehen und Konsequenzen ziehen.


    deine Anmerkungen zur Offense sind absolut richtig, nur hier waren die Sollbruchstellen schon vorher zu erwarten (zugegeben nicht in der Tiefe). da ich aber ungern nach nur 3 Jahren schon wieder einen neuen HC in GB sehen will und ich zudem denke, dass LaFleur mit richtiger Analyse und entsprechenden Schritten die Offense in 2023 wieder auf Kurs bringen kann.

    dann frage ich mal .... wer wäre ein geeigneter nachfolger?

    dazu müsste man im Einzelnen als erstes die Stärken möglicher Kandidaten bzw. deren bevorzugten D# Schemes mit dem in GB vorhandenen Spielermaterial abgleichen, way above my paygrade :mrgreen:


    Fangio

    der kam mir auch in den Sinn. fand seine D# immer beeindruckend (und als Packers Fan auch oft wenig amüsant)

    auch wenn wir im 3. Quarter gefühlt eine Auszeit hatten, erinnerte man sich noch rechtzeitig daran, dass das Spiel aus 4 Quartern besteht. sweet victory und sicherlich Balsam auf die ziemlich angekratze Seele aller. eine Frage stellt sich aber gefühlt jede Woche aufs Neue: wie lange will man das Amari Rodgers Experiment als Returner denn noch erfolglos laufen lassen?

    Watkins ist aber tatsächlich ein nicht unbeträchtlicher Teil des Problems. von mir aus bitte keine Snaps mehr an ihn verschwenden und diese statddesen komplett an die Rookies abgeben

    Ist es nicht so, dass das Geld komplett garantiert ist ?

    nicht wirklich. es ist halt auch etwas anders, als würde man den Spieler traden/cutten. bei letzteren steht Rodgers schlagartig mit $68Mio oder so im Cap 2023. wenn er retired, entfällt dagegen das garantierte Geld, welches ja für seine Arbeitsleistung bzw. seinen Verbleib auf dem Roster garantiert ist. beim Signing Bonus ist es so, dass das Team diesen anteilig für die nicht geleisteten Vertragsjahre zurückfordern kann. der Signing Bonus bei Rodgers betrug knapp $41Mio, welche glaube ich auf die maximale Laufzeit von 5 Jahren gestreckt wurden (dafür auch die "voided years", damit man die Belastung im Cap künstlich niedrig hält). er müsste also grob gerechnet $32Mio zurückzahlen.. es gibt bestimmt noch ein paar andere Faktoren, die ich grad übersehe, aber im Wesentlichen müsste das so in etwa stimmen. so ganz aus dem Cap 2023 verschwinden würde er also mMn nicht.


    bitte gern korrigieren, falls da Fehler drin stecken

    Ich frage nochmals in die Runde, WARUM sollte man Rodgers freiwillig rausnehmen?

    die Überlegung dahinter ist doch gar nicht so schwer. wir haben noch 8 Spiele und sollte sich nicht plötzlich gravierend etwas ändern (und mal im Ernst, wie sollte das auch passieren?) gewinnen wir davon vielleicht noch max, 4, eher 2 oder 3. es ist also davon auszugehen, dass wir schon ab Mitte Dezember nur noch um den goldenen Grashalm spielen. paart man das mit Rodgers Offseason Äußerungen, dass er nach dem Ende der letzten Saison ernsthaft über einen Rücktritt nachgedacht hat, wäre es doch grob fahrlässig vom FO, sich nicht auf alle Szenarien der Offseason 2023 vorzubereiten. also warum nicht die letzten 2 oder so Spiele an Love abgeben? man muss Rodgers ja nicht mal benchen um seine Statistiken nicht zu sehr in den Keller zu fahren. möglich wäre doch auch, Rodgers startet, Love spielt die 2. Hälfte usw.

    sorry, aber wenn Love auch nur ansatzweise die Lösung sein könnte, hätten wir den schon öfter auf dem Feld gesehen. das bedeutet nicht, dass man ihn nicht einsetzen sollte, nur scheint es eben im Moment noch deutlich verfrüht. wenn wir die nächsten 3 Spiele verlieren sollten (was leider nicht so unwahrscheinlich ist), kann (und wird) man da gern noch einmal drüber nachdenken, denn dann ist man mitten im Evaluierungsprozess für 2023 und danach.

    Das Problem das im Raum steht ist Rodgers. Wenn er nicht retired wird es schwierig. ...


    Wieviel Dead/Capspace kostet Euch Rodgers nächste Saison, je nachdem ob er spielt oder nicht spielt? :paelzer:

    wenn Rodgers nach der laufenden Saison retired, wird dier Packers Cap mit zusätzlichen $68Mio belastet. (man kann das Problem mit einem offiziellen Move nach dem 1. Juni etwas verschieben)

    ....Oder war Love derart überzeugend bei seinen Auftritten und im Training?

    wenn Love bisher nur annähernd den Eindruck erweckt hätte, er könnte der Spieler werden, den man sich anhand seiner draft Position erhoffte, wäre die letzte Offseason wohl ein Stück weit anders gelaufen. also ein klares "Nein"

    Glückwunsch nach Motown. wenn schon innerhalb der Division verlieren, dann doch bitte gegen die Lions :bier:


    ja, vom Spiel her wirkte das wie Not gegen Elend und genau das ist es im Moment wahrscheinlich auch. aber wenn wir halt noch ein paar Spiele mehr verleiren (und wenn ich mir den Schedule so ansehe, ist das mehr als wahrscheinlich) könnten wir noch ernsthafte Konkurrenten um Draft Positionen werden.

    es war auf den Tag genau 5 Jahre her, dass ich in Lambeau zum MNF gg. die Lions war. auch da hat das Pack verloren, aber wenigstens nicht so grausam wie gestern. und ich dachte im Oktober wirklich noch, ich hätte mir die schlechteste Saisonleistung der Packers ausgesucht, um sie live in London zu sehen :paelzer:


    ich bin jetzt wirklich gespannt, wie man reagieren wird. da die Saison durch ist, sollte man bereits jetzt fundamentale Umstellungen angehen. und das fängt im Coaching Staff an. nicht falsch verstehen, ich fordere (noch) keine Köpfe, aber eine tiefe Analyse + Ergebnisse wären schon wünschenswert. es kann doch nicht sein, dass mit dem Weggang von Adams + MVS + Turner + Patrick die Offense plötzlich nicht mehr existent ist. also muss man doch mal auf den Prüfstand stellen, wie sehr uns Getsy und Hackett fehlen und warum deren Nachfolger das in Zusammenarbeit mit dem Playcaller nicht halbwegs auf die Reihe bringen. sollte LaFleur vielleicht die Arbeit des OC so komplett wie möglich zu sich ziehen und Stenavich wieder mehr Einfluß auf das Coaching der OLine bekommen? stellen wir wirklich die besten Spieler sonntags auf oder übersieht man vielleicht Talent, was nach vorne drückt aber an den bekannten Namen nicht vorbei kommt?


    auch im Ausblick auf die 2023er Saison sind diese Fragen nicht unwichtig. wir haben quasi kaum Cap, was bedeutet, dass dort einige Umbrüche anstehen. die Liste der Free Agents lässt vermuten, dass dort einige namhafte Spieler gehen werden. schaut man dann noch genauer auf den Cap, drängt sich auch noch Jones als möglicher Abgang mit auf. ich denke, dass muss einfach in die Planung der weiteren Saison einbezogen werden. mehr Reps für Spieler aus der 2. Reihe und schauen, was die so tun können. und ja, auch Love sollte im letzten Saisonviertel komplette Spiele bekommen.

    ....Ich bin echt überrascht wie wenige deshalb nicht komplett angepisst auf Gutekunst waren/sind. Wäre ich ein Packer, würde ich Gutekunst verfluchen.

    das liegt daran, dass man als Fan nur zu einer gewissen Menge an Masochismus fähig ist und daher versucht, möglichst wenig an diesen richtungsweisenden Draft zu denken. ich denke jedem ist klar, dass mindestens die Picks und Runde 2-4 ohne Not weggeworfen worden sind.

    .

    Naja, in der Offseason war man, trotz angespannten Cap, auch bereit Adams zu bezahlen bzw. das Angebot der Raiders zu matchen.

    Man war damit also grundsätzlich bereit Geld in einen WR#1 zu investieren....

    sorry, hatte mich nicht klar ausgedrückt. habs mal verbessert :bier:

    ....Cooks, um den man sich mMn hätte in der letzten Offseason massiv bemühen sollen, passte jetzt nicht mehr in den Cap,

    ...Nüchtern betrachtet: Kann man dann damit zufrieden sein, dass das FO nich auf Teufel komm raus noch etwas versucht und sich was für die Zukunft behält?

    nüchtern betrachtet ist es doch so: man brauchte einen Alpha Receiver, dem idealerweise ab Jahr 2, realer aber wahrscheinlich ab Jahr 3 die Rookies den Platz streitig machen. dazu muss er auch in die sehr angespannte Cap Situation passen. und oberndrein sollte er auch nicht zu viel Draftkapital kosten, denn die Team Verstärkungen werden (auch hier wieder wegen der angespannten Cap Situation) in den kommenden 2 Jahren fast ausschließlich über den Draft kommen müssen. das reduzierte den Markt von vornherein halt mächtig. Cooks, um den man sich mMn hätte in der letzten Offseason massiv bemühen sollen, passte nicht in den Cap, Jeudy kostete zu viel Draft Kapital und Claypool ist sowieso kein Alpha (und zudem glaube ich im dritten Jahr, hätte also wahrscheinlich dann auch gern viel Geld gesehen). Moore von den Jets würde mir noch einfallen, der ist aber mehr ein Slot WR glaube ich. blieb fast nur die Option, Jones zu traden. man hätte den Cap 2023 entspannt aber eben gleichzeitig den derzeit besten Spieler in der Offense weggegeben. auch nicht wirklich zielführend.

    ich krame mal den alten Thread wieder vor. Frage in die Runde: welche VPN Clients nutzt ihr und warum könnt ihr die empfehlen? läuft der jeweilige dann auch auf verschiedenen Plattformen?