Beiträge von Defsoul

    Super Neuigkeiten zu Fallout. Mich hat die Serie als Fan der Videospiele total abgeholt.

    Achtung Spoiler zu Staffel 1

    Das im Staffel-Finale New Vegas als Handlungsort für die zweite Staffel angeteast wurde, war richtig cool. Fallout: New Vegas ist mein Lieblingsspiel der Reihe. Bin gespannt, welchen Verlauf die Geschichte innerhalb der TV-Serie dort genommen hat. Im Spiel gab es ja viele verschiedene Szenarien.

    Ich habe mal wieder Fallout 1 installiert. Die TV-Serie hat mich dazu verleitet. Der zeitliche Umfang des Spiels ist zum Glück überschaubar und ich spiele es nicht zum ersten Mal durch. Fallou 2 hatte ich vor ein, zwei Jahre scho einma erneu durchgespielt. Das reizt mich aktuell nicht. Fallout 3 oder New Vegas würden mich dagege sehr reizen. Aber da schreckt mich die hohe Spieldauer ab angesicht der vielen lockenden nebenquests.

    Michael Penix Jr war nun auch zu Besuch bei den Patriots. Damit hatten die Patriots Top-30 Visits mit den QBs Maye, Daniels und Penix. Im Rahmen der Combine hat man sich mit Caleb Williams, JJ McCarthy und Bo Nix getroffen. Das spricht dafür, dass man sich mit allen sechs QBs an der Spitze der QB-Rankings beschäftigt hat. Ich hoffe ja, dass man von Daniels und/oder Maye überzeugt genug ist, um einen der beiden an #3 zu draften. Falls nicht, wäre das schon ein wenig enttäuschend.

    Zum Abschluss noch ein Tackle für die Patriots. Das Roster der Patriots ist voll mit fringe starters/back ups. Wirklich gesetzt wären hier mMn nur Mike Onwenu und mein Zweitrundenpick Kingsley Suamataia. Ein late round pick wie Crum hätte die Chance, als Backup oder im Practice Squad einen Platz im Team zu ergattern. Crum bringt die Athletik und eine gute Statur für die Position mit. Momentan scheint er ein wesentlich besserer Run Blocker zu sein. Als Pass Blocker ist er in Sachen Technik trotz seiner 49 Spiele als Starter im College stark verbesserungswürdig.

    Wollte auch gerade schreiben, dass die Fernwärmesatzung doch eigentlich auf kommunaler Ebene beschlossen wird. Hier vor Ort stammt die Satzung aus dem Jahr 2005. Da regierte ein Mann von der CDU die Stadt und die CDU war mit fast 40% die stärkste Fraktion im Stadtrat.

    Dolphins picken RB Rasheen Ali:

    Ali bringt das Skillset eines klassischen one-cut RB mit, das passt perfekt in unser Wide Zone Running Scheme. Kann inside/outside laufen, bringt guten Burst aus den Cuts mit und hat bereits Erfahrung als Receiver (sowohl aus dem Backfield, als auch split out wide). Mit Raheem Mostert und Davone Achane sind wir zwar nominell auf RB1 und RB2 gut aufgestellt, aber beide Spieler waren in der Vergangenheit immer mal wieder verletzt. Und solange Salvon Ahmed in Miami immer wieder einen neuen Vertrag bekommt, werde ich hier im Mock auch immer wieder einen RB draften um ihn im 53er Kader zu ersetzen. In Miami sehe ich Ali zunächst als Backup (RB3 oder RB4), der sich im Laufe der Zeit aber eine größere Rolle verdienen könnte und mittelfristig Teil eines RB Komitees werden könnte.

    Ich habe mich lange nicht zwischen Davis und Ali entscheiden können. Wie bereits geschrieben, könnten die Patriots unter Van Pelt mehr Zone Running in der Offense einbinden, insbesondere Wide Zone. Hierfür wäre Ali wesentlich besser geeignet als Davis. Mich hat letztendlich die unklare Verletzungshistorie (welche Knieverletzung hatte er 2022?) und die wirklich hohe Funble Rate abgeschreckt.

    Unter Alex van Pelt könnte sich die Run Offense der Patriots weg vom Gap Scheme der letzte Jahre hin zu einer (Wide) Zone Offense. Allerdings lässt mich zum einen die Verlängerung mit Michael Onwenu daran zweifeln, dass man dem Gap Scheme komplett abschwört. Und in Cleveland bestand die Run Offense in den letzten Jahr auch aus einigen gap schemes. In diesem wäre Isaiah Davis gut aufgehoben. Sein Laufstil erinnert mich auch ein bisschen an den aktuellen Starter Rhamondre Stevenson - Runningback mit massiver Statur, der dennoch flinke Füße hat und dadurch geschickt in Lücken schlüpfen kann. Gute Contact Balance und kann Tackles brechen. Wie Stevenson fehlt es ihm am wirklichen Break Away Speed. Aktuell gibt es im Kader der Patriots Kevin Harris als ernsthafte Konkurrenz um den Backup Spot hinter Stevenson als Power/Early Down Runner. Und Stevenson Vertrag läuft im kommenden Jahr aus. D.h. mittelfristig benötigt man hier eventuell sogar einen Starting RB.

    Nach dem bisherigen Verlauf hätte ich rückblickend in Runde 3 lieber einen Wide Receiver gewählt statt Edge. Auf Edge haben mir die Optionen an #103 wesentlich besser gefallen als auf Receiver. Die Entscheidung fiel dann auf Johnny Wilson, weil er eine der wenigen verbliebenen X-Receiver in der Draft war. Unglaubliche Size und gute Athletik für einen Receiver. Bewegt sich im 1-gegen-1 sehr gut für seine Größe - Besser als viele Tight Ends mit ähnlicher Statur in dieser Klasse. Bietet aufgrund seiner Statur und Catch Radius ein großes Ziel für seinen Quarterback. Die Pass Routen sind teilweise sehr verbesserungswürdig. In routes, out routes oder auch auch comeback routes werden leider häufig unpräzise gelaufen oder Wilson verliert die Balance. Dazu das fehlende Vertrauen in seine Hände und dadurch die Tendenz, Bälle mit dem Körper zu fangen. Wilson erinnert mich daher an eine XL-Variante von Marquez Valdez-Scantling.

    Hab mich an der Stelle mit der Entscheidung schwer getan, da noch einige interessante Spieler zu haben sind. Die Patriots haben mit Anfernee Jennings und Josh Ushe in der Free Agency verlängert und Mathew Judon kommt nach Verletzung zurück. Das ist solide auf Edge, aber könnte mehr Qualität und Quantität vertragen. Marshawn Kneeland sehe ich aufgrund seiner Power und Länge (34 1/2 nich Armlänge) als Edge mit gutem Floor, weil sich diese Stärken immer ganz gut in die NFL übertragen. Als Stand up Rusher in der Defense der Patriots, die gerne blitzt und frei Rusher erzeugt, könnten seine Schwächen, u.a. wenig bend und kaum vorhandenes Arsena an Pass Rush Moves, gut kaschiert werden.

    Die Mietwagen-Preise haben mich letztes Jahr auch positiv überrascht. Wir haben bei Alamo in Kalifornien für einen Ford Escape 292 Euro bezahlt für 8 Tage. In Albanien haben wir für einen Kleinwagen im April fast das Doppelte bezahlt. Von Irland fang ich gar nicht erst an...

    Das ging schnell; Suamataia wäre der andere OT gewesen, den ich für die Chiefs im Auge hatte ...

    Guyton hatte ich neben Suamataia auch im Visier. Die Patriots haben keinen klaren Starter auf Left Tackle - Mike Onwenu ist wahrscheinlich besser auf Right Guard als auf Right Tackle aufgehoben und Chukwuma Okorafor ist vermutlich nur eine Zwischenlösung auf Tackle. Mittelfristig gibt es hier also die Notwendigkeit einen Starter auf Left oder Right Tackle zu finden.

    Bei Adonai Mitchell stellt sich mir die Frage, wieso er im College in Sachen Production doch weit unter seinen Möglichkeiten geblieben ist. Bei Georgia sowieso und letztes Jahr bei Texas auch nur mit 55 Catches und unter 1.000 Yards. Wieso hat er bis jetzt sein Potential noch nicht abgerufen? In manchen Spielen hat man den Eindruck, dass er komplett verschwindet. Warum ist das so?

    Auf der anderen Seite hat er gegen Alabama z.B. mit sein bestes Spiel gemacht. Motivationsprobleme?

    Er war 2021 für Georgia die Nr. 3 in Catches und die Nr. 4 in Receiving Yards. Und das als True Freshman in einer Offense der Bulldogs, die gerade einmal 63,2 Offensive Plays pro Spiel hatte (Platz 115 von 130 FBS Teams). Von diesen 63 Plays waren dann im Schnitt nur 27 auch Passplays. 2022 hat Mitchell dann nur sechs Spiele mitgemacht. Es gibt schon Gründe für die geringe Stats in den erste beide Jahren.

    Stroud war im College kein Running QB. Wirklich gezeigt hat er seine Möglichkeiten als Läufer mal gegen Georgia im Peach Bowl 2021 (CFP Semifinale) gezeigt. Sonst war er aber so gut wie immer nur ri. Pocket Passer. Lamar Jackson im College wäre ein besserer Vergleich.

    An Pick #3 war die Entscheidung für mich recht einfach: zwischen Jayden Daniels und Drake Maye den QB wählen, den die Commanders nicht nehmen. Ich könnte mit beiden gut leben. Bei Jayden Daniels gefällt mir, dass er in structure - sowohl in der Pocket als auch on the run - guten Touch und Timing hat und gute Armstärke zeigt. In meinen Augen ist sein Arm besser als der von Mac Jones. Obendrein ist er ein um Welten besser Läufer mit dem Ball als Jones. Er wäre für mich deshalb das wesentliche bessere QB-Prospect als der letzte Erstrunden-Quarterback der Patriots. Fragezeichen sind u.a., ob er in der NFL die Mitte des Feldes attackieren kann. Und natürlich, ob er als Scrambler auch in der NFL annähern so erfolgreich sein kann.

    Die Familie meiner Freundin ist Mitte der 90er aus Russland ausgewandert. Da sympathisiert keiner mit der AfD und wenn Putin ins Gras beist, dann knallen die Sektkorken. Liegt aber vielleicht auch daran, dass sie Teil der jüdische Gemeinschaft sind.

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    Macht die Entscheidung sehr nachvollziehbar, wenn Adidas in den Verhandlungen weniger angeboten hat, als sie bislang an den DFB gezahlt haben.