Beiträge von Amend_24

    NYC mit einer Innenstadt Ist mir nicht aufgefallen ;)

    Naja, es gibt die Boroughs und es gibt Manhattan. Und Manhattan ist für mich die Innenstadt. Auf jeden Fall war ich da bisher immer nur zu Fuß unterwegs, weil geil. Das selbe trifft auf San Francisco zu.

    Ich denke eher, dass Veteran die Stadt an sich meint. . Buccaneer beschrieb sie mit "einer der miesesten Städte der USA"Und das sehe ich ebenfalls etwas anders.
    Und ja, ich war schon mehrfach in den Staaten und auch dem Rest der Welt. Jede Stadt hat ihre Reize und auch eben die negativen Aspekte. Die hat L.A. mit Sicherheit auch. Aber "eine der miesesten Städte der USA"??

    Ich habe jetzt noch nicht sooo viele Städte in den USA gesehen, aber auch hier muß ich sagen, dass LA mich ziemlich enttäuscht hat. Aber das ist ja irgendwo auch persönliche Geschmackssache. Ich bevorzuge eher das europäische Flair von SF oder NYC, wo man eine richtige Innenstadt hat, die man zu Fuß erkunden kann. LA ist ja nur ein Moloch von zig Mittelzentren, die über Autobahnen zusammengewachsen sind. Wenn schon SoCal, dann würde ich San Diego vorziehen.

    Klingt abgedroschen aber vielleicht sollte man sich doch mal Jarryd Hayne ansehen.


    Hayne hatte mehrere Fumbles. Das letzte was wir brauchen sind Turnover. Man sollte die PR-Position im Roster nicht überbewerten. Am Ende geht es um vielleicht 5-10 Yards, die man da holen kann. Return TD's sind sehr selten.

    Im Grunde würde aus auch genügen, einfach den Spieler mit den sichersten Händen hinten reinzustellen und ihm zu sagen, er soll immer Fair Catch signalisieren und alles innerhalb der 15 Yard Line durchzulassen.

    Was man nicht machen sollte, ist einen der wenigen brauchbaren DB's reinzustellen und ihn zu animieren, möglichst viel rauszuholen.

    Er hat das gut gemacht, aber abzustreiten, dass wir mindestens bei 2 der 3 Picks sehr von glücklichen Umständen profitiert haben, ist mE auch Quatsch.

    Ich verstehe deine ganze Logik nicht. IMHO ist es im Grunde scheißegal wer wann an welcher Stelle verfügbar ist. Wenn man so wie du argumentiert, dann wären sämtliche General Manager in der Geschichte der NFL, die irgendeinen der in Hall of Fame in Canton verewigten Köpfe NICHT gepickt haben, obwohl sie für sie verfügbar waren, komplette Holzköpfe.

    Jede Draft-Entscheidung ist individuell und von der jeweiligen Situation abhängig. Außerdem ist niemals garantiert, dass ein Spieler (nennen wir ihn mal beispielhaft "Carr"), der von einem Team (nennen wir es mal nur examplarisch "Raiders") gedraftet wurde und jetzt saugut spielt bei irgendeinem der anderen Teams, die ihn haben ziehen lassen, genausogut performed hätte. Wenn die Browns Carr geholt hätten, vielleicht wäre er komplett abgekackt, weil halt die O-Line nicht stimmt, er einen dämlichen OC hat, mit dem er sich nicht verträgt oder sich im ersten Spiel im dritten Viertel eine üble Gehirnerschütterung einfängt, von der er sich mental nie wieder erholt?

    Das gleiche gilt auch anders rum, bei den ganzen "hätte, wäre, wenn" Diskussionen rund um Top-Spieler, die die Raiders nicht gedraftet haben. Darüber habe ich noch nie eine Träne vergossen, weil niemand die alternative Realität kennt, in der dieser Spieler bei den Raiders aufgelaufen wäre und was dabei rausgekommen wäre.

    @ drew: Reggies Drafts waren zuletzt ok. Er hat bei Mack, Carr und Cooper richtig gelegen, aber es war auch nicht so, dass er irgendwas getan hätte, sie zu bekommen; er hat sowohl 2014 als auch 2015 einfach abgewartet, wer denn wohl noch da ist, wenn wir wieder dran sind. Dann hat er zwar das Richtige gemacht, aber letztlich war es jeweils Riesenglück, dass sie alle noch da waren (insbesondere Carr in der 2ten Runde). Wenn irgendjemand hinter uns upgetradet hätte und Carr dort jetzt durchstarten würde, dann würden alle vom Depp McKenzie sprechen.

    Sorry, aber das ist jetzt mal kompletter Blödsinn. Wenn ein GM einen guten Pick macht hat er Glück, wenn er einen schlechten Pick macht ist er ein Vollidiot?

    Ich bin auch kein Riesen-McK-Fan, aber die Picks die er gemacht hat (Mack, Carr, Cooper), die muß man trotzdem erstmal machen. Nicht wenige wollten damals diesen D-Liner anstatt Cooper sehen. Auch der Carr-Pick wurde von vielen kritisiert und es hieß er sei not ready und es droht das gleiche Desaster wie bei seinem Bruder. Jetzt, zwei Jahre später, hocken alle Hobby-GM's zuhause, tun so als wären das alles völlig glasklare Picks gewesen, die jeder 12-jährige hinbekommen hätte und reden von "Glück".....hindsight is 20/20

    Warum bin ich jetzt so gar nicht überrascht? :whistling:

    American Football in Deutschland: nur knapp hinter Kirmesboxen, was die Seriösität der Protagonisten angeht.

    Vielleicht ist das auch nur hier in der Rhein-Main-Gegend so und im Rest von Deutschland läuft alles normal, kann ich nicht beurteilen.

    Über die konservative Offense im letzten Viertel muß man nicht diskutieren, das war typischer Hirnfurz Musgrave. Der Typ muß endlich mal kapieren, dass konservatives Rumeiern im Endeffekt genauso riskant ist wie weiter volle Pulle gehen. Wenn die ganze Unit aus dem Tritt und aus dem Rhythmus kommt und plötzlich nicht mehr in der Lage ist, ein 1st Down zu holen wenn es wirklich darauf ankommt, obwohl es drei Viertel vorher wie ein Uhrwerk geklappt hat, dann ist das einfach nur idiotisches Coaching ohne Gespür für das Momentum im Spiel.

    Allerdings muß ich Ken Norton für die Prevent am Ende ausnahmsweise mal in Schutz nehmen. Ihr wisst, ich hasse normalerweise nichts mehr als die Prevent, aber zu diesem Zeitpunkt, als glaube ich noch 2:30 Minuten auf der Uhr waren und die Chargers ohne Timeout zwei Scores gebraucht hätten, war sie ausnahmsweise die richtige Wahl wenn man sie denn korrekt ausführt, was der Fall war. Es ging darum soviel Zeit runterlaufen zu lassen wie möglich und Rivers auf dink and dunk in die Feldmitte einzuschränken, d.h. die Seitenlinien außen zu kontrollieren, so dass keiner der Charger nach dem Catch ins Aus gehen kann. Das hat super funktioniert. Da kann Klein-Woodhead zwischen den hashmarks noch soviel rumrennen wie ein Hühnchen, die Sekunden gingen dabei gnadenlos nach unten und es war klar, dass sie das Spiel mit der Methode nicht mehr holen können.

    Guter Team-Win, könnte ein "defining moment" für diese Mannschaft gewesen sein. Auf jeden Fall dürfte so der eine oder andere kommende Gegner gestern aufgeweckt worden sein, dass das Spiel gegen OAK vielleicht doch kein automatisches W im Kalender sein wird.

    Jetzt müssen die Typen nur noch damit aufhören, TJ Carrie als PR einzusetzen, wenn man Leute wie Rod Streater an der Seitenlinie stehen hat. Was soll der Scheiß?

    Nein. Eifert kann gar keinen "Football Move" mit dem Ball gemacht haben, weil er dafür ja den Ball sicher bräuchte (possession). Die hatte er aber gar nicht, da er ja nie einen regulären Catch hatte. Für einen regulären Catch hätte er - weil er von Anfang an fiel - die Kontrolle haben müssen "until after his initial contact with the ground, whether in the field of play or the end zone. If he loses control of the ball and the ball touches the ground before he regains control, the pass is incomplete." (Mike Pereira via Twitter noch vor der Saison). Da Eifert den Ball aber sogar verliert, bevor er voll auf dem Boden aufschlägt - was die Sprecherin ja auch selbst sagt -, kann es kein TD sein. Wie soll man mit einem incomplete pass Punkte machen?

    Einfach unglaublich, was du dir da zusammenreimst. Du zitierst zwar (ich gehe davon aus, korrekt) das Regelwerk, aber die Bilder in dem Video passen überhaupt nicht zu dem, was du schreibst!

    Ich schaue mir das Video an: 1:05 bis 1:06 hat Eifert den Ball bombensicher in der Hand, kommt dann mit beiden Füßen gleichzeitig 1:06-1:07 noch im Feld auf dem Boden auf, bevor überhaupt der Verteidiger an ihm dran ist. Wo ist denn Eifert bitteschön "von Anfang an gefallen"? In dem Moment (1:07) ist der Catch complete, das nächste was passiert ist, dass er den Ball (fest in der Hand) über die Goalline ausstreckt und dann verliert. Das ist exakt das gleiche wie wenn ein RB auf die Corner der Endzone zurennt, sich streckt und mit dem Ball die Pylone berührt. Wenn dann der Ball verloren geht, war das schon immer shitegal, es war ein TD.

    Sinnlos. :madness

    A player is considered to be going to the ground if he does not remain upright long enough to demonstratethat he is clearly a runner.
    Das ist bei den anderen beiden WRs offensichtlich nicht der Fall.

    "Long enough"???? I don't see it. Meiner Meinung nach war der Ball schon schwer am Rumwackeln als der Defender seine Hand drangekriegt hat.

    Bei Tyler Eifert ist die Sache in meinen Augen sowas von glasklar: Catch, 2 Füße auf dem Boden, den berühmt-berüchtigten "Football Move" indem er sich mit einem Defender am Bein hängend in die Endzone gestreckt hat, Ball ist über der Linie, TD. Was danach passiert ist scheißegal, schreibst du ja selbst.

    Falsch. Der Unterschied ist, dass beide Spieler "to the ground" gingen, Tate aber nicht.

    Mußt du nicht selbst lachen? :jeck:

    Erstens lag Tate auf seinem Hintern wie ein umgedrehter Käfer und zweitens möchte ich mal wissen, wo die Definition von "to the ground" anfängt. Wenn ich Rückenprobleme und einen alten Bandscheibenvorfall als WR habe und deshalb gebückt in die Endzone einmarschiere und dabei den Ball verliere: war ich jetzt "going to the ground"? :mrgreen:

    Kinder, stop pulling shit out of your asses. Ihr hört euch ja schon an wie die NFL selbst. Merkt ihr nicht was hier vor sich geht? Anstatt sich hinzustellen und zu verkünden, dass die Regel jeden Sonntag neu ausgelegt wird und das ein Ende haben muß verteidigen die Vögel ihre Refs bei jeder Gelegenheit und wahrscheinlich fliegen hinter den Kulissen Montags ordentlich die Fetzen. Das einzige was der NFL hilft, ist dass der Großteil der Fans den ganzen Bullshit dank Coors Light nächsten Sonntag schon wieder vergessen hat, that's all.

    Klar wie Kloßbrühe.

    Damit ist alles gesagt.


    :jeck:

    Jungs, macht euch nicht lächerlich. Das ist ALLES, aber nicht klar wie Kloßbrühe.

    Ich hab mir das Replay jetzt zwanzig Mal angeschaut. Er war kein Runner vor der Endzone und man kann kein Runner in der Endzone werden. Das wäre völlig unlogisch, dann wären nämlich alle Calvin Johnsons, Louis Murphys und Dez Bryants dieser Welt auch Runner gewesen....

    Alles was ich will, ist die NFL von früher wieder haben: Ball fangen -> zwei Füße auf dem Boden -> Catch

    So einfach war das mal.

    Ich hoffe die zusätzliche Woche Training hat den Jungs gut getan, sodass wir wieder mehr von Woche 2 und 3 sehen.

    Wäre glaube ich das erste Mal, dass das Team nach einer Bye-Week gut ausschaut. Und jetzt auch noch gegen Rivers, der gestern über 500 Yards geschmissen hat, mit 2 starken Tight Ends. Ich glaub, ich schraub mal meine Erwartungshaltung gleich ganz zurück. :whistling:


    Gibt es eigentlich schon interessante Namen für die Draft nächstes Jahr? Für uns besonders spannend wären ja DBs und O/D Liner.

    Gibt es...

    :xywave:


    Ich hasse Bye-Weeks hab ich das schon mal gesagt?

    Finde ich total entspannend und erfrischend, NFL Football mal völlig ohne Ausraster und durch das Wohnzimmer fliegende Gegenstände anzuschauen.

    Einfach um 19:00 Redzone Channel einschalten, 2-3 Bierchen aufmachen und bis 02:00 durchglotzen. 8)

    Aus der Geschichte um Murray in der zweiten Hz werde ich auch nicht schlau. Die Presseberichte sind da nicht wirklich aufhellend. Einerseits war er nach eigenem Bekunden "banged up", andererseits spricht del Rio von "grundsätzlich war er verfügbar". Also was jetzt?

    Ich habe so die leise Befürchtung, dass sich da was zwischen den beiden zusammengebraut und entwickelt hat, was uns nicht weiterbringt. Wir sind jetzt nicht unbedingt in der Position für Ego-Spielchen im Sinne von "doghouse management". Helu ist zwar gut, aber für mich kein every down grinder wie Murray und Okulele ist mir zu pummelig. Murray muß eingesetzt werden und zwar vier Viertel durchgehend. Kleine Wehwehchen sind angesichts #24, der INT's im Tiefflug mit Kopf nach unten und ausgekugelter Schulter zelebriert im Moment etwas lächerlich.

    in der situation ist es mit sicherheit sogar vernünftiger, in die coverage downfield reinzuwerfen und zu hoffen, dass der receiver das play macht

    So gut wie alle tiefen Bälle in dieser Saison auf Cooper wurden entweder gefangen oder führten zu einem Defensive Pass Interference. Der macht den DB's jetzt schon so viele Probleme, dass sie sich nicht anders zu helfen wissen. Es ist mir vollkommen schleierhaft, wie man das in der Situation mit dem Rücken zur Wand nicht als Option Nr. 1 sieht. Egal ob 3rd oder 4th down, ein Screen führt zu gar nix.
    Cooper, Crab und Holmes geradeaus nach vorne, Shotgun snap, kurzer rollout über die strong side und dann bombs away. Was soll schon passieren? Eine INT macht es auch nicht schlimmer.

    Was mich seit zwei Spielen auch stört ist, dass wir kaum noch die hurry up Offense laufen, die man am Anfang der Saison groß angekündigt hat. IMHO ist unsere Offense prädestiniert für sowas mit Carr/Coop und Crab als possession receiver. Carr gefällt mir besser, wenn er weniger nachdenkt und einfach die Pille fliegen läßt.

    Ich glaube es wäre mal an der Zeit, das Playcalling von Musgrave zu diskutieren. Wie oft war das Run, Run, Pass? Mir ist schon klar, dass man gegen Denver vor allem den Lauf etablieren mußte, aber irgendwann sollte man halt auch mal den einen oder anderen Playaction Pass einstreuen und den QB mal aus der Pocket raus bewegen. Das sah alles sehr eindimensional aus.

    Bei der 4th and 19 Lachnummer bin ich davon überzeugt, dass Carr den Down vergessen hat. Als er zur Seitenlinie ging, hat er vier Finger hochgehalten. Warum wohl?
    Ändert aber auch nix an dem Schisser-Checkdown. Jetzt haben wir endlich mal echte Weapons im Passing Game mit Cooper, Crabtree, Roberts und wohl auch Walford und nutzen sie nicht!


    Weiß jemand was mit Murray los war? Irgendwann lief nur noch Olalalala und ab da ging es mit der Offense production steil bergab.

    execution ist für mich mittlerweile das unwort dieser liga.

    Du hättest meinen Quote mal besser zuende gelesen. Ich bezog mich auf den letzten Drive der OFFENSE, nicht der Defense. Wenn ein Play gecalled wird, was funktionieren sollte und ein Spieler meint aber schon, sich umzudrehen bevor er den Ball gefangen hat (Murray) oder mal eben eine kleine Pause beim Runblocking bei 3rd and 2 einzulegen (Walford), dann ist das nichts anderes als Execution. Das waren die gamechanger und konkret dafür kann man keinen Musgrave an die Wand nageln.

    einzige positive ist nun, dass diese pflaumen wieder auf dem boden der realtiät sind. positive presse tut denen einfach nicht gut, hat es (in den letzten 12 jahren) noch nie.

    Du bist mir zu extrem negativ, pointi. Keiner hier hat den SB erwartet oder herbeigequatscht. Wir sind ein 8-8 ballclub und genau so stehen wir im Moment: 2-2. Weder sind die Bears die Pfeifen, zu denen man sie geredet hat bei 0-3 (man sollte sich mal deren bisherige Gegner anschauen) noch sind die Raiders plötzlich Top-Contender. Man ist irgendwo im Mittelfeld und so ging es halt auch aus mit 2 Punkten Differenz 2 Sekunden vor Ende. Ich sehe keinen Grund, hier Trübsal zu blasen. Man hat noch viel Arbeit vor sich, das ist alles.

    Für mich war klar, als Cutler als QB gemeldet wurde, dass damit die Wahrscheinlichkeit eines Siegs auf unter 50% sinken dürfte, denn Cutler kann an einem guten Tag jede Defense auseinanderpflücken und unsere erst recht. Dennoch schmerzt diese Niederlage und ich glaube das wird man irgendwann Ende der Saison noch bitter bereuen, dass man hier das Ding nicht geholt hat.

    Ich sehe im Gegensatz zu euch das Playcalling im letzten Drive (und auch generell) nicht ganz so negativ. Es war eher ein Problem der Execution. Ich habe Anfang der Woche geschrieben, ich will mehr Swing Passes oder Off Tackle Läufe von Murray über außen sehen. Das hat man gemacht und prompt legt Mr. Murray zwei Eier allererster Güteklasse.
    Im letzten Drive ging es darum die Uhr runterzuspielen. Ein schneller TD über tiefe Pässe auf Cooper und Co. hätte Cutler auch sehr viel Zeit übrig gelassen. Helu hat bis zu diesem Punkt bei jedem Run positive Yardage gemacht, insofern war ein Run über ihn bei 3rd and 2 nicht total abwegig. Klar, Playaction hätte hier auch gut ausgesehen, aber hindsight is 20/20. Wenn Helu den 1st Down holt laufen wir die Uhr gemütlich runter, kicken dann ein FG und lassen den Bears vielleicht noch 20 Sekunden auf der Uhr. Es hat nicht sollen sein....

    Über die Defense müssen wir nicht groß diskutieren, es ist einfach nur zum heulen. "Prevent Defense prevents you from winning." :bengal Wie oft habe ich das hier schon geschrieben? Als Cutler zum dink and dunk an der Seitenlinie angesetzt hat, war klar wie das ausgeht. Aber auch hier: ein 49 Yard FG in windy city muß man auch erst versenken, insofern.....einfach alles scheiße gelaufen für uns. :thdown:

    Das mit dem "teuren Spiel" ist leider richtig. Bei stubhub kosten die günstigsten Tickets im Oberrang inzwischen ab 100 Dollar. Bin echt am überlegen die Nummer sausen zu lassen,oder kann man im Oberrang noch ordentlich sehen?

    Ich weiß nicht, ob sich die Situation mittlerweile verschärft hat, aber wenn ich in Oakland war (fünf Spiele bisher) bekam man mitten in San Francisco am Union Square in so einem Ticket-Booth immer brauchbare Plätze kurz vor dem Spiel zu normalen Preisen. Oberrang würde ich sein lassen. Ich saß mal auf den Club Seats, das war mir schon zu weit weg.

    Gute Story über Mark Davis.

    "Imagine the guy down the street inheriting his favorite team. He'd probably hang out with the players after work, watch practice from the sideline and wear team gear 24/7. That, pretty much, is what we've got here."


    Paßt zu meinem bisherigen Eindruck von MD.

    Er wird nie so sein wie sein Dad, aber auf seine Art und Weise ist Mark Davis auch ein Original in dieser Liga und der alte Spruch "There are 31 teams in the NFL and then there are the Raiders" hat nach wie vor seine Gültigkeit. :thup:

    In der Offense spielen wir eben oft ohne TE Receiving dafür eben mehrfach Slot Receiver Roberts der es gestern auch gebracht hat finde ich. Also in der Offense weiter ohne ernsthaften TE?

    Das wäre fatal, ein gutes Passing Game hat immer den TE mit im Spiel. Es gefällt mir jetzt schon nicht so, dass Carr in den ersten drei Spielen praktisch ausschließlich auf die Receiver fixiert ist. Es gibt sehr selten (nie?) mal einen Swing Pass aus dem Backfield auf Murray oder Jones oder wie gesagt einen Walford/Rivera auf einer Seam Route als Anspieloption.

    Ich müßte mir nochmal ein paar Coaches Tapes anschauen, ob die einfach immer gedeckt waren oder ob sie gar nicht erst auf so einer Route waren. Solange wir gewinnen und Cooper/Crab jedes Game >100 Yards machen, sind wir natürlich alle zufrieden. Problem ist nur, dass mit jeder weiteren Woche an Gametape sich sehr bald die kommenden Gegner darauf einstellen werden. Ich weiß nicht, wie Carr reagieren wird, wenn er mal aus dem Rhythmus kommt und seine WR1-3 alle aus dem Spiel genommen werden. Murray scheint ja auch immer erst etwas Anlauf zu benötigen und bekommt erst mit einer müden Defense ordentlich Yards.

    Walford muß in den Gameplan rein, für mich klare Sache.

    jones-drew sah von beginn an sowas von durch aus und mcfadden war sozusagen der einäugige unter blinden (der zumindest letzte saison schon, aus dem vorher angeführten grund, nicht über jeden zweifel erhaben war). trotzdem hat man die beiden alten weiter ins verderben laufen lassen

    Letztes Jahr lag es doch auch ganz gravierend am Playcalling, wenn ich mich recht erinnere (habe schon wieder sehr viel davon verdrängt). Waren nicht 99% aller Läufe Draw's durch die Mitte, obwohl HJ zwei Jahre lang gezeigt hat, wie man einen DMC einsetzt, nämlich off tackle mit mehr Platz außen rum? Anyway....

    Für mich bester Mann gestern war Smith. Extrem schnell am Ballträger, klar hier und da auch mal ein missed tackle, aber insgesamt genau das, was ich von einem Linebacker erwarte.

    Das Experiment mit Cooper als PR sollte man bitte so schnell wie möglich wieder einstellen. Ich hab gedacht, ich seh nicht recht. Was soll der Scheiß? Wozu haben wir Jones im Roster?

    Wenn Musgrave und Norton Jr. (beide) jetzt noch die Tight End-Position als Realität in der NFL anerkennen, könnte das dieses Jahr ernsthaft was werden.