Beiträge von Jay.

    Klar hat Bruce Allen gute Beziehungen, wie wäre eine solche Null sonst so lange im Geschäft gewesen?


    Ist halt das typische Beleidigtsein der Konservativen, wenn sie ihren Willen nicht durchbekommen ("buhuu, jeder neue Job geht an einen Liberalen"), während man auf dem eigenen Auge blind ist. Das ist konservative Strategie 101, auch in Deutschland. Aber das sind wirklich nur harmlose Witzchen. Wenn man jetzt dafür anfängt Leute zu kreuzigen wird es echt absurd.

    Du wirst immer einen gewissen Anteil an Spackos haben. Locker 10-15 Prozent. Das ist ja nix Neues. Aber guck Dir mal unsere Generation an. In den 70ern und 80ern waren noch Dinge gesellschaftlich akzeptiert, die heute massive Cringe-Momente auslösen würden. Das war aber sowohl für dich, als auch für mich und wahrscheinlich alle anderen (inklusive unserer Eltern) völlige "Normalität". Inzwischen reflektiert man das aber anders und gesamtgesellschaftlich würdest Du für viele Dinge von damals heute keine "Mehrheiten / Akzeptanz" mehr finden.

    Nichtsdestototrotz darf und MUSS es meiner Meinung nach auch immer noch diverse gesellschaftliche völlig politisch-unkorrekte Verhaltensweisen geben, weil auch das zum Leben dazu gehört. Ansonsten hätte es sowas wie "Monty Python" zb nie gegeben. Ich halte das sogar für exorbitant wichtig, dass man auch mal über andere lacht und selbst auch mal verlacht wird (egal, in welcher Schicht oder Geschlecht man sich zugehörig fühlt).


    Absolut. Es gelten halt bei dem ganzen PC-Quatsch einfach die zwei Grundregeln des Lebens: #1: Sei kein Vollidiot und #2: Wenn du #1 nicht erfüllen kannst dann sei wenigstens witzig. Monty Pythons erfüllen #2 für mich immer noch ziemlich zielsicher. Für Leute wie Dieter Nuhr wirds da aktuell knapp. Daher trifft ihn die PC-Keule härter.


    Ich verfolge die Raiders kaum, aber wenn man sich die Stimmung der Raiders-Fans anschaut scheint Gruden regelmäßig gegen meine beide Regeln verstoßen zu haben..

    Ironisch an der Sache finde ich, dass auf der Gegenseite der Mails mit Bruce Allen der vermutlich überflüssigste Typ, der in den letzten 20 Jahren einen Job in der NFL hatte, sitzt. Hätte Washington ihm nie den GM-Job gegeben bzw. ihn nach zwei Jahren, als klar war, dass er mitsamt seiner grauen Schmalzlocke eine komplett leere Hülle ist, einfach gefeuert, dann wäre das alles nie passiert. Oder nie rausgekommen. Echt witzig.

    Die Sache mit der Sperre von Collins wird aber auch immer absurder:

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    Das klang in der Tat absurd. Ich hatte schon Hoffnung, dass der Einspruch erfolgreich verläuft.


    Jetzt wird aber berichtet, dass Collins unter anderem versucht hat, einen Kontrolleur zu bestechen. Das klingt natürlich wesentlich weniger harmlos..


    https://www.espn.com/nfl/story…e-nfl-drug-test-collector


    Gute Zusammenfassung. Vor allem weil alle hier beim grundsätzlichen Thema eigentlich sogar der gleichen Meinung sind.

    Was bringt jegliche Form von Spekulation? Warum soll das ausgerechnet bei diesem Thema anders sein? :madness

    Um beim Thema zu bleiben: Was die NFL oder Sport im Allgemeinen angeht bringt mir Spekulation Spaß, Unterhaltung und die Möglichkeit meinen vermeintlichen Sachverstand oder zumindest mein mit Zuschauen und Lesen erworbenes Wissen einzusetzen. Zum Beispiel können wir diskutieren, ob Trevor Lawrence der nächste Peyton Manning wird. Oder die Jets ihn zugrunde richten werden. Oder er zu Unrecht gehypt ist. Ich kann spekulieren und meine Meinung vertreten. Was verliere ich wenn ich falsch liege oder meine Argumente Unsinn sind, weil ich z. B. wenig College Football schaue? Football Street Cred? Damit kann ich leben.


    Wenn ich jetzt dagegen anfange zu spekulieren, ob die Frauen durch den Anwalt angestachelt wurden, eine unberechtigte Klage einzureichen oder ob Watson aufgrund von Dingen, die in irgendwelchen Medien stehen, ein gefährlicher Sexualtäter ist begebe ich mich halt schnell auf diverse Formen von Glatteis, insbesondere moralisch, menschlich oder rechtlich. Potentiell verlierst du nicht nur den Respekt deiner Mitmenschen sondern trittst auch irgendwem auf die Füße ohne das so zu beabsichtigen. Jetzt kann dir das natürlich alles komplett egal sein. Ob du jetzt meinen Beitrag als nett gemeinten Hinweis verstehst, den du natürlich nicht beachten musst oder als Teil der Verschwörung der woke-bunnies siehst ist auch dir überlassen.


    Im Prinzip hat aber nur jemand darauf hingewiesen, dass ihn die Diskussion an sich stört und er sich wünschen würde, dass man auf belastbares Material wartet bevor man sich zu solchen Aussagen hinreißen lässt:


    Zitat

    Ist alles irgendwie ein wenig seltsam, egal aus welcher Perspektive man es betrachtet. So werde ich es z.B. nie verstehen, warum eine Dienstleisterin, die angeblich sexuell belästigt wurde, noch einen weiteren Termin mit dem gleichen Client durchführt. Das ist hier ja der Fall, und ähnlich gelagert vor nicht allzu langer Zeit ja schon mal, bei Antonio Brown, wenn ich mich nicht irre. Andererseits frage ich mich aber auch, warum ein Multimillionär so viele verschiedene Masseusen in so kurzer Zeit beschäftigt. Ich würde in meinem jugendlichen Leichtsinn denken, wenn man eine findet, mit der man zufrieden ist, wird man da Stammkunde. Das ganze Timing ist auch irgendwie seltsam, und der Anwalt scheint auch nicht gerade über alle Zweifel erhaben zu sein. Dürfte noch spannend werden, wie es hier weiter geht.

    Ja, ich wollte mich natürlich auf die Zeit vor den Erfolgen (Bucs als Super Bowl Sieger und Rams immerhin als SB Teilnehmer) beziehen. Suh und JPP (Trade) fallen mir noch ein. Wobei Brady, Gronk und Brown (und tendenziell auch JPP) wohl eher spezielle Fälle und keine klassischen Big Money FAs waren.

    Ich glaube der Punkt, den StoneHäns versucht zu machen, ist dass sexuelle Gewalt einfach kein gutes "Diskussionsthema" ist.


    Klar gibt es vergleichbare Fälle, in denen am Schluss furchtbare Taten ans Tageslicht kamen. Oder ein Erpressungsversuch des Opfers. Oder irgendwas dazwischen. Aber was bringt die Spekulation bis zu einer etwaigen Aufklärung?

    Ich bin erleichtert, trotz der Tatsache, dass dieses Ergebnis - wir zahlen Dak mehr oder weniger was er will mit der Struktur, die er will - ziemlich unvermeidbar war. Vor der letzten Saison hätte man ihn noch für 33-35 Mio. pro Jahr halten können.


    Hier stimme ich zu. Für die Cowboys ist das so eigentlich die einzige Chance, hier irgendwie das Gesicht zu bewahren. Völlig nachvollziehbar, dass man sich hier so ein Wentz/Goff Desaster ersparen will. Trotzdem natürlich ne Menge Kohle, die woanders dann unter Umständen wieder fehlt. Wenn das in die Binsen geht, fängt man in 3 Jahren dann eh wieder bei 0 an

    Genau deswegen hatte ich Angst. So richtig gesichtswahrend laufen Verhandlungen mit Quarterbacks aktuell glaube ich für die Seite des FO nicht. Und Jerry ist halt potentiell bei diesem Punkt etwas eitler als der durchschnittliche angestellte GM. Man kann eigentlich nur verlieren. Entweder man zahlt einem guten bis sehr guten Quarterback mehr als man will und als aus Salary Cap Sicht sinnvoll ist oder man verliert ihn. Siehe die Situation von Cousins in Washington. Oder die Verträge von Wentz, Goff oder Carr. Oder bereits vor längerer Zeit der Vertrag von Flacco. Oder der FA-Deal von Jimmy G. Brees und Brady haben ihre Macht wahrscheinlich einfach nie genutzt und immer Deals unterschrieben, mit denen das Team noch was anfangen konnte. Ich denke aber auch da, dass die Entscheidung bei ihnen selbst lag, das so zu machen.

    Ist das, im gegensatz zu den erfolgreichen Bayern, was gutes? :paelzer:


    Im Falle von Ware - vielleicht? Seine Qualität als Spieler steht wohl außer Frage. Zudem war er immer einer, der subjektiv viel Respekt von Mitspielern und Gegner bekommen hat. Als Persönlichkeit würde ich es ihm daher zutrauen. Was er genau als "Pass Rush Consultant" in Denver gemacht hat und ob er Talent und Leidenschaft als Coach hat - keine Ahnung.

    https://twitter.com/AdamScheft…/1348378472167698433?s=20


    Offensichtlich werden erst einmal nur ehemalige Buddies von McCarthy interviewt. :hinterha:


    Bei den Eagles hat Pederson mutmaßlich wegen eines vergleichbaren Vorgehens seinen Job verloren. Siehe dazu die Diskussion im Eagles Thema.


    Und ich dachte immer, dass Filz, Vetternwirtschaft und Männerfreundschaften in der bayrischen Politik schlimm sind. Gegen die NFL ist das echt harmlos. Schlüsselqualifikation scheint echt zu sein, wenn man der Sohn vom Onkel von dem Coach ist, der den Head Coach damals vor 30 Jahren vom Quality Control Guy zum Assistant Tight End Coach befördert hat. ?(


    "Hey, ein paar meiner Buddies könnte ich befördern oder zurückholen"


    Ich glaube wirklich, dass die Welt des Coachings auf dem höchsten Level (College und NFL) so eingefahren in ihrer Vetternwirtschaft ist, dass viele vielleicht gar nicht merken, wie das auf Außenstehende, z.B. auf einen Owner, der sich auch in anderen Sphären bewegt, wirkt. Wie erklärt sich sonst, dass ein Typ wie Gregg Williams immer wieder einen Job bekommt?


    Rod Marinelli und die Coaches haben wohl die letzten Jahre mit eher unterdurchschnittlichen Spielern immer eine gute bis durchschnittliche D hingebracht. Dieses Jahr sind fast alle Coaches neu und das Ergebnis ist nicht berauschend.


    Allerdings sind wir natürlich auch auf dem letzten Platz im Turnover Differential, was den Job der Defense natürlich extrem undankbar macht.

    Sinn macht eine Diskussion darüber, ob es nicht weitergehende Probleme auf der Welt in Bezug auf Ausnutzung von Stärke / Schwäche gibt an dieser Stelle anscheinend nicht. Schade... Ich meinte es nicht provozierend, finde es aber schlichtweg merkwürdig wenn ein Unternehmen wie Amazon, welches seine Mitarbeiter alles andere als fair behandelt (und nicht nur die) auf einmal öffentlichkeitswirksam gegen Unfairness in einem bestimmten Kontext eintritt. Kann sich jeder selbst drüber Gedanken machen und vielleicht mal überlegen ob er es sich in seinem eigenen Leben nicht manchmal einen Tick zu einfach macht.


    Ansonsten muss ich nochmal klarstellen, dass ich den Link nicht überragend fand, dieser Punkt aber schon sehr wichtig ist.


    Und was wollen wir denn aktuell verändern? Es soll mehr Chancengleichheit geben, es soll mehr Fairness geben, es soll keine Benachteiligungen geben, man schaue sich nur diverse Youtube-Dokus zum Thema Amazon (gibt auch andere) an und man sieht dass dort offenkundig Probleme sind. Das Ganze geht jetzt sehr vom Ursprungsthema weg, nur schade was hier der eine oder andere an Kommentaren meint ablassen bzw. abkanzeln zu können.


    Um das aufzugreifen was trosty bereits angemerkt hat:


    Link zu Wikipedia "Whataboutism"


    Das sollte dir vielleicht klar machen, wieso keiner so richtig deiner Argumentation folgen will. Kurzfassung: Ja, Amazon ist höchstwahrscheinlich nicht perfekt - Nein, das bedeutet nicht, dass sie damit jegliches Recht verlieren, eine vernünftige Position zu einem bestimmten Thema einzunehmen.

    Wie hat B.Barnwell am Ende seines Takes zum Signing geschrieben. "For the Patriots to add a Starter with Newtons Upside this late in the process is almost a cliche" .
    Das trifft es imo sehr gut. Für die Pats ein Deal mit wenig bis keinem Risk und für den Rest der East insbesondere die Bills keine gute Nachricht.


    Ich vermute, dass es erhebliche Zweifel gibt, ob sein Fuß und seine Schulter je wieder in die Nähe von 100 % kommen. Sonst hätte er definitiv bessere Angebote von einigen Teams bekommen. Allerdings ist die Liste der Teams ohne klaren Starter auf QB irgendwie so kurz wie nie zuvor.

    Jetzt wird es interessant. An welchen Kriterien wollen wir das messen?

    Ich würde mal sagen objektiv Stats und Teamerfolg und subjektiv eine Einordnung von beidem (z.B. Stats in garbage time gegen gute Leistungen mit vielleicht schlechten Stats gegen gute Teams). Da nehmen sich Prescott und Rodgers jetzt nicht viel. Beide waren in den letzten Jahren mal stark und wurden mal kritisiert.



    Zum Glück gibt es da keine allgemeingültigen objektiven Kriterien. Dann könnten wir uns ja all die schönen Diskussionen schenken.Ich messe das für mich subjektiv immer so: Wenn ich mir ein Team für nur eine Saison (oder meinetwegen auch nur ein Spiel) zusammenstellen dürfte (also alle perspektivischen Kriterien ausgeklammert) - wie würde ich dafür die QBs in der NFL ranken?
    Da würde AR für mich immer noch irgendwo zwischen 3 und 6 einlaufen, Dak zwischen 13 und 15. Ist aber, wie gesagt, höchst subjektiv.


    Wenn ich das für nächste Saison, also 2020 machen müsste würde ich genau drei Quarterbacks klar vor Dak sehen: Mahomes, Wilson und Jackson. Alle anderen sind entweder potentiell durch Alter gefährdet abzubauen bzw. haben die letzten Jahre bereits nicht mehr konstant auf dem hohem Level Ihrer Prime gespielt (Brees, Rodgers, Ryan, Brady, Big Ben, Rivers) oder waren bisher nicht klar besser als Dak (Watson, Cousins, Wentz, Murray, Jimmy G). Ich sage nicht, dass Dak ein Top5 QB ist. Aber außer den drei erstgenannten ist das meiner Meinung nach immer wenigstens eine Diskussion wert.


    Und nur falls das nicht klar ist: Ich will natürlich nicht behaupten, dass Dak Prescott zu irgendeiner Zeit annähernd auf dem Niveau gespielt hat wie Aaron Rodgers 2011. Aber den gibt es halt (leider!) nicht mehr.

    Ich hasse es, das sagen zu müssen - aber ich halte das Dalton-Signing für absolut genial, der beste FA-Deal des Jahres. Denn ich halte ihn für erheblich besser, als er hier von den allermeisten gemacht wird. In Cincy hatte er nie eine O-Line, die qualitativ auch nur in Sichtweite von der in Dallas war/ist (auch ohne Frederick) - und das WR-Corps sieht auch nicht so schrecklich schlecht aus.
    Wenn es im Camp eine open competition geben sollte, sähe ich die Red Rifle nicht chancenlos.


    Mal eine hypothetische Situation, um zu verdeutlichen, dass ich das anders sehe:


    Dak Prescott hat in den letzten drei Jahren im Schnitt wahrscheinlich besser gespielt als Aaaron Rodgers. Wenn die Packers Dalton verpflichtet hätten und ich deine Aussage auf eine QB-Room bestehend aus Rodgers und Dalton gemacht hätte hättest du mir wahrscheinlich unterstellt ich hätte gesoffen. :)

    Ich finde es ja wirklich sehr nett, dass alle die Cowboys zu der Verpflichtung von Andy Dalton komplementieren.


    Aber ich schließe mich den Meinungen an, dass die Verpflichtung sich genau gar nicht auf die Vertragsverhandlungen von Prescott auswirken wird, da die Cowboys (genau wie der Rest der NFL) keinerlei Lust auf Dalton als Starter haben. Dalton mag vielleicht besser sein als sein Ruf, aber er war und ist ein unterdurchschnittlicher NFL-QB (bzw. einer, der immer als "Durchschnitt" bezeichnet wurde. Gemeinhin werden aber jede Saison 20-25 QBs als "Durchschnitt" bezeichnet. Mathematisch kann das bei 32 Teams nicht sein. Und Dalton war in seiner Karriere nicht immer ein Top-15 QB. Dak dagegen ist ein Top 5-10 QB).

    Meine letzten Filme


    Alien: Covenant (5/10, Amazon Prime Video): Ich mag Alien 1-3. Prometheus fand ich unspektakulär. Covenant ist ganz unterhaltsam, muss man aber nicht gesehen haben.


    Colossal (7/10, Amazon Prime Video): Wow, mal was ganz anderes. Skurril, stellenweise witzig, dann wieder deprimierend. Jeder, der Filme mag, die anders sind, sollte sich den anschauen (und möglichst nichts vorher drüber lesen :) ). Sicher kein Meisterwerk, aber definitv abgefahren.


    Green Book (8/10, Netflix): Sehr unterhaltsam dank zweier überzeugender Hauptdarsteller und einer interessanten Geschichte. Viggo Mortensen als dicker italienischer Türsteher ist echt super.


    The Irishman (keine Wertung, Netflix): Nach der Hälfte ausgeschaltet. Halb, weil es spät war, halb weil es langweilig war.


    Die Defensive Backs machen mich traurig. Da sieht man wie wenig Talent wir auf den Positionen hatten. Brandon Carr und Jeff Heath in irgendeiner Auswahl ist echt krass. Heath ist der schlechteste Spieler, der sich jahrelang auf nem Roster halten konnte, den ich je gesehen habe.

    Insgesamt seh ich eigentlich keinen Vorteil in der Ehe, sondern nur ein unkalkulierbares finanzielles Risiko und zwar hauptsächlich für mich. Deswegen haben einige von euch richtig erkannt, dass ich eigentlich nicht heiraten will obwohl ich meine Freundin liebe. Denn mein Kopf lässt eine solch irrationale Aktion einfach nicht zu, ich kann nicht aus meiner Haut raus.



    Betreffend Nachwuchs schaut das schon anders aus. Ich würde gerne ein Kind großziehen, in mittelfristiger Zukunft (2-3j) und auch gerne mit meiner Freundin. Allerdings ist da dann wieder das selbe Dilemma: Sollte es zwischen ihr und mir nicht weiter hinhauen bin ich der Trottel und das Kind wächst dann im schlechtesten Fall auch ohne mich auf, aber zahlen darf ich dann.


    Das würde ich an deiner Stelle auch so kommunizieren. Ob du so offen und klar mit deiner Partnerin reden kannst bzw. willst musst natürlich du wissen. Aber vor solchen Entscheidungen sollte man das eigentlich tun können. Am Ende ist es halt wie immer in einer Beziehung - gewisse Kompromisse müssen gemacht werden und Interessen gegeneinander abgewogen werden. Am Ende musst du mit den Entscheidungen leben können.


    Grundsätzlich kann ich deinen Standpunkt gut verstehen.

    NFC East Unfähigkeitswettbewerb auf der Zielgerade:


    Eagles: Hey, wir brauchen OT gegen ein 2-11 Team und die letzte Minute gegen ein 3-10 Team
    Cowboys: Ja, aber wir sind unfähig bei einem gewonnen Münzwurf den Ball in IRGENDEINER HALBZEIT zu bekommen.


    :lol1


    Ist das mit dem Coin Toss erklärbar? Normalerweise muss ich doch nur sagen, ob ich gleich oder in der zweiten Halbzeit kicken will, weswegen auch aus New York eingegriffen wurde. Der Whitehead hätte auf die komische Ansage von Prescott Dallas zwei Mal kicken lassen?!

    Die größte Leistung der Cowboys seit dem Ende der letzten Saison sowie in den ersten drei Spielen (gegen erbärmliche Gegner) war es, den Fans, den Medien und vor allem SICH SELBST einzureden, dass man ein gutes Team ist. Die Spieler glauben das immer noch. Ich habe es vor der aktuellen Niederlage immer noch geglaubt (gehofft?).


    Leider lassen sich nun nicht mehr viele positive Dinge finden. Die OLine ist weiter solide bis gut, aber nicht mehr überragend. Hier muss man einfach auch jeden Spieler von Saison zu Saison betrachten. Dak spielt über die Saison gesehen wie ein Top 5-10 QB. Der Rest? Cooper angeschlagen, Gallup ein Lichtblick, alle weiteren Passempfänger machen niemandem Angst. Die Defense mit Licht und Schatten. Wieso man in den Special Teams nichts unternimmt ist mir ein Rätsel. Die Spieler betonen Woche für Woche man sei ein gutes Team und müsste nur seine Leistung bringen. So sehen satte Profis aus, die nicht um jeden Preis gewinnen wollen.