Beiträge von Pinni

    Pinni Abgesehen davon, dass mir die Unterschiede zwischen T, Tg und Tb nicht wirklich klar sind: Nach dieser Formel werden sicher mehrere Lieder bei 0 landen, wie rankst du die dann?

    T ist 1 wenn man irgendwie einen Bezug von Lied und Thema herstellen kann. Ansonsten ist das Thema verfehlt. Dient hier dazu, dass ein Beitrag, welcher komplett am Thema vorbei ist, nicht trotzdem weit oben landen kann nur weil es ein richtig gutes Lied ist.

    Tb ist dann die Bewertung, wie gut es passt.

    Und Tg ist der Faktor, wie wichtig einem es ist, dass das Thema passt im Vergleich dazu wie gut mit das Lied gefällt.
    Sage ich beides ist gleich wichtig: Dann 0.5. will ich eine Aufteilung 1/4 3/4 dann 0.25 usw.


    Und zum Ranking der Beiträge die komplett daneben sind: Habe die Formel noch erweitert.

    Eigentlich sollte das aber auch nur ein kleiner Witz sein… :jeck:

    Ich empfehle folgende Bewertungsformel:

    (Tg * Tb + (1-Tg)* Lb) * T + 1/1000 * Lb

    T ist die Bewertung ob das Thema grundsätzlich etwas mir Lied zu tun hat. (Binär)

    Tg ist der Gewichtungsfaktor der Thema - Bewertung (0-1)

    Tb ist die Bewertung wie gut das Thema getroffen wurde (1-10)

    Lb ist die Bewertung des Lieds..

    :tongue2:

    Vielleicht der falsche Ort für die Diskussion, aber tragt ihr Helm bei jeder Gelegenheit? Also auch wenn ihr nur eine ganz kurze Strecke zum einkaufen fahrt?

    Ich muss gestehen, ich trage meinen Helm nur bei Ausfahrten. Höhere Geschwindigkeiten, längere Dauer.

    Ja? Also wenn ich einen Helm für sinnvoll erachte, warum sollte ihn denn bei kurzen Strecken nicht tragen. Lang machen, von einem anderen Verlehrsteilnehmer übersehen werden, kann ich auch vor der Haustür. Und mit 20kmH auf den Asphalt klatschen kann genauso übel enden wie mit 40kmH.

    Da hast du dir natürlich ein paar schicke Positivbeispiele herausgesucht.

    Nö. Ich habe alle Aufsteiger der letzten 5 Jahre aufgelistet. Keine einzelnen Bespiele. Alle!


    Der Vergleich mit den Budgets funktioniert schon dann nicht mehr, wenn Hertha, HSV und Schalke um den Aufstieg mitspielen, die eine deutlich größere Bilanzsumme haben als Heidenheim, Bochum und Bremen.

    Ich würde mal ein (dickes) Fragezeichen dahinter setzen, ob die Bilanzsumme die richtige Kennzahl ist. Um meine Aussage zu widerlegen auf jeden Fall eher nicht.
    Zusätzlich sind die verlinkten Zahlen die von der Saison 22-23 oder dem Kalenderjahr 23. Beinhalten also Zahlen von Schalke und Hertha aus dem Jahr indem sie einen 1.Ligakader geplant hatten und Heidenheim noch in Liga 2 war.
    Fakt ist doch: Ein und derselbe Verein mit den exakt gleichen Vorraussetzungen kann, wenn er für die 1. Liga plant ganz anders Geld in Spieler investieren und hat Zugriff auf ganz andere Spieler als ein Verein der zweiten Liga.

    Und brauchen wir noch mehr Teams, die abschneiden wie Fürth, Aachen, Darmstadt, Paderborn, Nürnberg, die chancenlos als Aufsteiger gleich wieder abgestiegen sind?

    Da hast du dir natürlich ein paar schicke Negativbeispiele herausgesucht.
    Andere Aufsteiger aus den letzten Jahren:

    2023
    Punktgleich mit Darmstadt aufgestiegen: Heidenheim. Spielen nächstes Jahr europäisch.

    2022
    Schalke und Werder. Werder 2 mal relativ sorgenfrei durchgangen. Dieses Jahr nur 2 Tore an Europa vorbei.

    2021
    Zusammen mit Fürth: Bochum. Dieses Jahr Relegation davor Platz 13 und 14. Nicht berauschend, aber konkurrenzfähig.

    2020
    Bielefeld und Stuttgart.

    Vizemeister.

    2019

    Neben Paderborn: Köln. Die sind dieses Jahr runter, haben sich aber 5 Jahre in eins gehalten. Und das teilweise auch nicht schlecht.

    In fast jedem Aufstiegsjahr ist ein Team dabei, welches es danach geschafft hat einen konkurrenzfähigen Kader zu bauen.

    Am Ende ist es eine reine Definitionsfrage wer es „verdient“ hat auf- oder abzusteigen. Reicht es, wenn eine Mannschaft zu den besten/schlechtesten 3/2/1 gehört? Oder nicht? Möchte ich ein durchlässiges Ligensystem? Und wie durchlässig? Jeglicher Ligaübergreifender Vergleich ist aber völliger Quatsch um diese Frage zu beantworten. Auf der einen Seite ist eine Mannschaft, welche mit einem 1. Ligabudget geplant, gebaut und verbessert wurde. Auf der anderen Seite eine mit 2. Ligabudget. Das sind Welten. Ich bin mir sehr sicher, dass wenn die Relegationsspiele nach der Sommerpause und nach den möglichen (2. Ligateam) und nötigen (1. Ligateam) Kaderumbauten stattfinden lassen würde, die Ergebnisse genau anders ausfallen würden. (Und nein!, dass ist kein Vorschlag oder Wunsch es so zu machen, sondern soll nur der Veranschaulichung meines Gedankengangs dienen).

    Bei den polizeilichen Kriminalstatistiken sei ebenfalls darauf hingewiesen, dass es sich nicht um Urteils-, sondern eher um Verdachts- oder Ermittlungsstatistiken handelt. Wenn zum Beispiel (rein hypothetisch gesprochen) eine bestimmte Partei jeden Insektenstich nutzt, um sich als Opfer einer Straftat zu inszenieren, verzerrt das die statistische Wahrnehmung ganz gewaltig.

    Frank Magnitz gefällt das!

    Markus Anfang? Really? :dogeyes:

    Kann nur ein gutes Omen sein. Der trainiert die frisch abgestiegene Mannschaft ein paar Spiele gut genug, dass nichts kaputt geht aber auch deutlich unter den Ansprüchen, fälscht dann irgendwelche Papiere und danach kommt dann ein vernünftiger Trainer und ihr steigt zusammen mit Schalke auf!

    In dem Artikel werden 4x die Tore nach Ecken in Relation gesetzt und verglichen. Die ignorierst du komplett.

    Komplett? Nein. Den Verhleich mit dem Durchschnitt habe ich erwähnt. Halte ich wie gesagt für wenig sinnvoll.

    Und die restlichen habe ich nicht ignoriert, sondern für noch sinnloser erachtet und daher nicht extra erwähnt.

    Einmal wird das mit dem Bayern-Schnitt verglichen. Aber auf was sich der bezieht? Wird nicht aufgelöst. Eine Bewertung ist schwierig.

    Dann wird der KimmichSchnitt noch mit dem von 2 Fußballern aus den 90ern verglichen.

    Absolute Zahlen dann in den Artikel mit einfliessen zu lassen ist doch OK und imo interessant weil es auch nicht nur um Spieler sondern auch Mannschaften geht.

    Aber genau darum ging es doch eben?
    - Einer sagt, K schießt bescheidene Ecken

    - ein anderer: Dafür kommen da viele Tore bei rum

    - ein anderer: Wenig Aussagekräftig, wenn er einfach viel mehr schießt

    - Du: Das wird ja aber berücksichtigt: Schau dir diesen Artikel an.

    Die Statistiker sind schon so schlau dass sie das berücksichtigen und deshalb die erzielten Tore in Relation zu getretenen Ecken setzen.

    Laut dieser Statistik (Stand Ende letzter Saison) ist Kimmich da schon stark:

    https://www.sport1.de/news/fussball/…at-basler-recht

    Da hast du dir aber einen miesen Artikel herausgesucht um deine Aussage zu stützen.:tongue2:

    Zitat

    Nach 31 Spieltagen hat der Rekordmeister bereits sieben Tore nach einer Ecke erzielt. Laut dem Datenerfasser Sportec Solutions ist das Ligabestwert. Lediglich der 1. FC Union Berlindurfte genauso oft nach einem Eckball jubeln. Damit liegen die Münchner weit über dem Ligadurchschnitt. Der steht bei vier Treffern nach Hereingaben von der Fahne.

    Vergleich absoluter Zahlen.

    Zitat

    Selbst die vereinseigene Statistik überbieten die Münchner in dieser Saison. Seit Beginn der Datenerfassung (1992) kommen die Roten auf 5,3 Eckballtore pro Saison. Damit haben sie in dieser Spielzeit schon knapp zwei Treffer mehr erzielt.

    Same..

    Zitat

    Der Rottweiler findet mit jeder 27. Ecke einen Mitspieler, der das Leder ins Netz befördert. Der Bayern-Schnitt liegt bei knapp 31 Ecken für ein Tor. Im Ligavergleich wird Kimmichs Gefährlichkeit von der Eckfahne noch deutlicher. Über die 18 Teams verteilt findet nur jeder 38. Eckball den Weg ins Tor.

    Doch noch ein Vergleich relativer Zahlen. Sogar 7 besser als der Ligaschnitt! Nur ist so ein Durchschnitt anfällig für extreme Ausreißer. Wenn man sich die Daten für die Saison dann genau anschaut ist Bayern/Kimmich auf Platz. Der ‚Durchschnitt‘ wäre Platz 14. Und das lässt sich durch die Plätze 15-18 erklären (60, 72, 124, 123 ganz ohne Tor).


    Bei der Auswahl der nackten Zahlen scheint es eher so, dass der Autor in Kimmich-Bettwäsche schläft als das er an das Ganze subjektiv analysieren wollte.


    btw.: Geht mir gar nicht darum, die Ecken zu bewerten. Die Anzahl der Tore hängt dann doch auch von anderen Faktoren als dem Schützen ab. Aber die Diskrepanz zwischen Aussage und gelieferter Quelle hat mich getriggert. :bier:

    Die Krisenstab-Runde stellt klar: "... es gibt keine Evidenz für die Nutzung von FFP2-Masken außerhalb des Arbeitsschutzes, dies könnte auch für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden."

    Die Öffentlichkeit erfuhr davon jedoch nichts. Im Winter 2020 galt sogar eine strengere Maskenpflicht, auch die FFP2-Maske wurde in verschiedenen Bundesländern verpflichtend.

    Ein schickes Beispiel warum die Aufarbeitung denjenigen überlassen werden sollte, die da ohne Schaum vor dem Mund agieren und ich es absolut nachvollziehen kann, warum man sich dagegen sträubt alles offen zu legen.

    - Von wann ist das Statement? War das am Anfang als noch nicht klar war, wie sich Corona überträgt?

    - Wenn es keine Evidenz außerhalb des Arbeitsschutz gibt, bedeutet das nicht im Umkehrschluss, dass es eine Evidenz für die Wirksamkeit gibt?

    - Heisst nicht vorhandene Evidenz nicht nur, dass es nicht wissenschaftlich einwandfrei bewiesen ist? Und könnte es nicht daran liegen, dass es in 2020 gabz evtl. Nicht genug Daten gab?

    - Ich könnte nur für diesen kleinen Schnipsel locker noch 10 Spiegelstriche aufmachen.

    Es gibt eine ganze Menge Leute da draußen, denen geht es im Grunde nicht darum geht, etwas aufzuarbeiten, sondern nur darin bestätigt zu werden, dass alles Mist war und die sich dabei dann auch nicht zu schade sind, Dinge aus dem Kontext (sowohl inhaltlich als auch vor allem zeitlich) zu reissen.

    Und dann ist auch die Frage: Wenn bei dieser Aufarbeitung herauskommen würde, dass alles maßlos übertrieben war. Was sollte man daraus schlussfolgern können? Wir werden diese Pandemie in dieser Form nicht wieder erleben. Wenn es wieder eine Pandemie geben wird, dann wird es eine andere Krankheit, mit anderen Folgen, anderer usw... werden.

    Gähn, ein Argument ist also Grausamkeiten und Menschenrechte beim Thema bezahlkarte.

    Und ehrlich, mir Latte was ich für dich bin

    Für eine Diskussion wäre es hilfreich, wenn du auch lesen würdest, was die Leute schreiben und zumindest versuchst deren Standpunkt zu verstehen. Du haust hier nur zwei Buzzwords raus und die sind natürlich keine Argumente. Guybrush und Erzwolf haben aber deutlich mehr geschrieben und erklärt.


    Naja, der entscheidende Satz ist für mich der hier:

    „Die Entscheidung ist in der Sache richtig, im Verfahren inakzeptabel“, sagte Merz in Berlin. „Das war ein Fehler. Und wir werden über alles Weitere mit den Betroffenen sprechen.“ Die CDU habe immer gesagt, dass sie AfD-Anträgen egal in welchen Parlamenten nicht zustimmen werde.

    Fehler eingesehen und das Dilemma damit aber auch verdeutlicht. Denn wenn ein Antrag der AfD inhaltlich okay ist bzw. die eigene Haltung wiedergibt (das kommt halt - wenn auch seeehr selten - doch immer mal vor), dann hat das eigentlich erstmal nix mit Brandmauer zu tun.

    Das hat, wie ich finde, verschienene Ebenen.

    Zunächst ist die Frage, völlig losgelöst vom Inhalt: Halte ich es für akzeptabel in irgendeiner Form mit der AFD zusammen politische Entscheidungen zu treffen. Die CDU hat das, nach meinem Wissen, kategorisch ausgeschlossen.

    Und das bringt natürlich, je größer die Macht der AFD ist und wird, dass Problem mit sich, dass diese Feststellung der Unvereinbarkeit in bestimmten Konstellationen, dazu führt, dass die AFD in der Position ist politischen Einfluss zu nehmen.

    Wenn man nun aber seinen eigenen Worten und Werten eine gewisse Bedeutung zumisst, dann wird man nicht umhin kommen sich daran zu halten. Ansonsten sind sie nichts wert, sondern einfach nur opportune Worthülsen, welche man vergisst, sobald etwas anderes einen größeren Vorteil bringt. Und man da beobachten, dass die Brandmauern ggü. der AFD immer ein kleines bisschen mehr aufgeweicht werden. Jeder kleine Schritt für sich verschlimmert es nicht signifikant, aber wenn es in den gleichen Schrittlängen und in der gleichen Frequenz weitergeht, dann kann das nicht gut sein.

    Die zweite Ebene ist dann der Inhalt an sich. Und ich würde überhaupt nicht sagen, dass die AFD nicht in der Lage ist auch mal einen sinnvollen Beitrag zu leisten. Was also tun, wenn sie z.B. einen Antrag für eine 30er Zone vor einer KITA stellen? In diesem Fall zieht dieses Argument aber nur bedingt, da es sich beim Antrag und Thema eben um das absolute Kernthema der AFD handelt. Und selbst wenn die CDU, FDP, SPD oder Grüne noch vernünftige Argumente pro Bezahlkarte hätten, der AFD geht es doch nur darum:

    - jene zu diskreditieren, welche von dieser Änderung betroffen sind, indem sie das Bild von betrügerischen Schmarotzern bedienen

    - denjenigen, die in unser Land geflohen sind, ganz deutlich zu machen, dass sie hier nicht willkommen sind

    - Und Ihnen das Leben möglichst schwer zu machen, damit Sie sich 3 mal überlegen, ob Sie nicht asap woanders ihr Glück suchen.

    Und eben damit macht man sich gemein, wenn man mit der AFD zusammen diesen Antrag bewilligt.

    - Beim Hinzufügen eines Spiels kann man einen Aufbewahrungsort angeben. Wie kann man das später nachtragen (oder ändern)


    Ist doch super intuitiv :jeck::

    Spiel auswählen/ oben rechts Bearbeiten/ Auf 'Deine Sammlung tippen/ Exemplar auswählen/dann Aufbewahrungsort pflegen

    ich sage nichts voraus, ich nehme nur die Spiele her, die gespielt wurden

    Auch die der Alternativen (Rams und Lions)?

    Lions: Ebenso 3-2. Davon 2 Siege gegen Vikings mit QB 9 3/4 und Denver. Auch beides in diesen Jahr nicht unbedingt die Creme de la Creme. Bei Niederlagen gegen Bears (nicht mal knapp) und Cowboys. Die Packers haben alle drei Spiele gegen beide Teams gewonnen.

    Rams: 4-1:

    1 Score Siege gegen Saints, Commanders, Giants und 49ers. 3 mal nicht unbedingt das Beste was die NFC zu bieten hat und einmal 49ers für die es um gar nichts ging..

    Und bevor das jetzt zerlegt wird: Sich die Ergebnisse der letzten 5 Regular Season-Spiele anschauen, die Gegner schwach reden oder ausreden zu suchen, warum ein Sieg nichts wert ist ist willkürlich und kokolores.

    Du betreibst hier cherry picking.

    Wenn man z.B. die letzten 7 Spiele + das gerade gespielte Playoff Spiel mit in die Betrachtung rein nimmt, stehen bei den Packers noch Siege gegen Lions, Chiefs, Cowboys im Buch. Not Bad.

    Cherry Picking Part 2: Spiele ausschließen, welche nicht in die eigene Argumentation passen:

    Welche Spiele, ausser jetzt mal Minnesota und Dallas, sollte ich mir ansehen, um diese 180 Grad Wende DES TEAMS (nicht des QB alleine) zu sehen und meine Meinung zu überdenken?

    Und hierzu:

    Ja, Love mag tolle Stats haben, aber ich seh nicht ein Überteam, wie andere es herzustellen versuchen.

    Nicht nur die Stats sind toll. Er hat auch wirklich gut gespielt.

    Und ich habe noch niemanden gesehen, der die Packers zum Überteam erkoren hat. Aber wenn man dass anderen in den Mund legt, dann argumentiert es sich wohl leichter. :hinterha:

    Nicht falsch verstehen: Die Packers waren gegen die Cowboys klarer Underdog, sie werden auch am Samstag der klare Underdog sein. Und trotzdem hat Adi recht mit seiner Aussage "Um 180° gedreht". Die Packers sind nicht das Team aus der ersten Saisonhälfte.

    Es gab Spiele die waren auf beiden Seiten des Balles richtig gut. Es gab Spiele die waren gruselig. Verteilung eher von gruselig hin zu richtig gut, mit Aussreissern nach unten und oben. Das Ceiling haben wir am Wochenende gesehen, den Floor diese Saison auch schon oft genug.

    Jeder kann sich freuen oder nicht freuen ob man auf bestimmte Gegner trifft. Jeder kann einschätzen wie er will, aber am Ende ist das immer subjektiv. Manchmal subjektiver als man sich selber eingestehen will.

    Eine Frage:

    Habt ihr eine Übersicht aller Spiele, die ihr besitzt bzw. nutzt ihr dafür u.U. unterstützende Software aus dem Netz oder ähnliches oder wie behaltet ihr da die Übersicht?

    Ja, nachdem unsere Spieleanzahl mittlerweile auch jenseits der 300 ist habe und musste ich im letzten Jahr ein paar Schritte unternehmen.

    - Wir haben alle Spiele in einer plumpen Excelliste erfasst. Neben Namen dazu noch Aufbewahrungsort, Spieleranzahl, Komplexität, Dauer, Genre. So kann man, wenn man in einer Runde ein Spiel aussuchen will über die Filter die Auswahl zumindest eingrenzen.

    - Um in der Fülle ein Spiel auch schnell zu finden, haben wir noch ein Ordnungsystem erstellt. Wir haben 6 Regale mit je 8 Fächern. Jedes Regalfach hat einen Namen und jedes Fach eine Farbe. Jedes Spiel hat dementsprechend eine Kombination aus Farbe und Name. Das ist einmal auf dem Spiel über 2 Klebepunkte und einmal in der oben beschriebenen Liste zu sehen. Damit ist das Spiel nicht nur schnell zu finden, sonder auch immer schnell an den richtigen Ort zurückgedrängt.

    - Zusätzlich habe ich mir noch die (kostenpflichtige) App BG Stats gekauft. Die nutze ich vor allem zur Erfassung aller Partien und Spiele. Finde es persönlich sehr interessant auch um vielleicht später mal Spiele auszusortieren. Ist aber schon nerdy-stuff. Theoretisch kann man durch die auch die Excelliste ersetzen (mit Zusatzinhalt label). Habe ich bisher nicht gemacht, auch weil ich die Liste auch audrucken und ans Regal heften kann.

    Zusätzlich haben wir noch einige Spielkartons aussortiert. Und zwar rigoros alle Spiele, welche mehr Luft als Inhalt hatten oder ein sehr ungünstiges Packmaß für das Regal. Die sind dann in eine Dokumententasche gewandert, haben noch einen Anhänger mit dem Spiellogo bekommen und sind dann wieder einsortiert worden. Neben dem eingesparten Platz im Spieleregal war das ein Gamechanger für den letzten Urlaub. Dokumentaschen lassen sich viel besser in einem Klappkorb verstauen. So haben wir bestimmt doppelt so viele Spiele mitbekommen.

    Am Ende muss halt jeder in den Spiegel schauen und reflektieren warum man wie zu etwas steht.

    Und wenn man die Straßenblockierei der LG verurteilt hat ("Nötigung", "Arbeitende Menschen kommen nicht zur Arbeit", "Rettungswege",...) kann man schlecht jetzt sagen, dass man damit bei den Bauern gar kein Problem hat.

    Dann ging es einem bei der eigenen Kritik vielleicht doch gar nicht so sehr um die Protestform, sonder eher um die Forderungen an sich bzw. um die handelnden Personen dahinter. Andersherum gilt das natürlich genauso!

    Jetzt könnt ihr wieder schön alles ins lächerliche ziehen, und euch abarbeiten.....

    Ich finde diesen Wunsch nachvollziehbar. Wenn du aber erwartest, dass dies nicht passiert, solltest du vielleicht überlegen, ob ein Gesprächseinstieg wie deiner mit solchen Stilmitteln sinnvoll ist:

    Schön süß, was einige so sich geben.

    --> Die Meinung anderer ins Lächerliche ziehen: Check.

    Ich weiß ja, allein das Wort " Deutsch " in den Mund zu nehmen, ist ein Unding.

    --> Opferrolle: Check.

    Der Kinderbuchautor..

    --> Jemanden aufgrund einer Nebentätigkeit/ eines Hobbys die Kompetenz absprechen : Classy!


    Naja.. Dann halt doch lieber :currywurst: