https://x.com/Seahawks/status/2076075321674317863
Die Khosal Familie übernimmt die Seahawks. Hoffen wir auf das Beste.
Jap, hoffen wir einfach das Beste. Was anderes bleibt uns auch nicht übrig.
https://x.com/Seahawks/status/2076075321674317863
Die Khosal Familie übernimmt die Seahawks. Hoffen wir auf das Beste.
Jap, hoffen wir einfach das Beste. Was anderes bleibt uns auch nicht übrig.
ich hätte auch durchaus Interesse.
Sorry, hab die Aufforderung komplett überlesen. Du hast eine PN.
Was wären eigentlich aus eurer Sicht passende Kanditaten auf den Trainerjob, sofern Nagelsmann fliegt UND es nicht Kloppo wird?
Immerhin haben wir mit Chase Reid einen der Top D-Man aus dieser Draft bekommen, sofern man das im Vorfeld beurteilen kann.
Die letzten Tage ware aus Kraken-Sicht sehr frustrierend. Da bietet man Robertson schon 120 Mio über acht Jahre und der Junge hat dennoch kein Bock auf uns. Das tut schon etwas weh. Immerhin kann man dem FO in den letzten Monaten nicht vorwerfen, dass sie sich nicht um Top-6 Forwards bemüht haben. Am Ende muss man dann doch einfach auf seine eigenen Prospects setzen und hoffen, dass diese a) den nächsten Schritt machen und b) man mit der Zeit interessanter für Top-Player wird.
Einiges los in der der Draft-Week. Ottawa holt für den 9th Overall Pick Will Eklund (+ zwei weitere Spieler) von den Sharks.
Die Devils trafen Nemec zu den Flames und die Liga prüft ernsthaft, ob man ein weiteres Team in Austin oder Houston gründen möchte.
Hätte ich nicht gedacht, dass die NFL ihm die Tür vor der Nase zuschlägt- jedenfalls für dieses Jahr. Die Argumentation kann ich auch nachvollziehen. Auf der anderen Seite spielen da auch ganz andere Typen in der NFL. ![]()
Junge junge
Das Drama und Sorsby hat ein Ende - zumindest für den College Football. Nachdem die NCAA und die Big 12 jeweils weitere rechtliche Schritte gegen Texas Tech eingeleitet hat, meldete sich Sorsby für die Supplemental Draft an.
Mal schauen, welches NFL Team da zuschlägt.
Nicht. Eigentor.
Jetzt werden wir mal nicht so kleinlich. ![]()
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Er kam, sah und trifft
Carolina holt den Cup mit einem 3:0 in Vegas.
Ich habe das Spiel leider nicht gesehen und kann daher wenig zum Verlauf sagen. Außer: Glückwünsche nach Carolina
Laut Rapoport verlieren wir mit Trent Kirchner ein weiteres hohes FO-Mitglied an die Vikings:
ZitatThe #Vikings plan to name Andrew Healy and Trent Kirchner as assistant GMs, adding two highly respected executives to the club’s football operation. Healy, who will serve as the team’s secondary football executive, while Kirchner is widely regarded as one of the NFL’s top talent evaluators.
Schon etwas überraschend aber ggf. mit Blick auf seine Ambitionen nicht verkehrt. So kann sich Kirchner noch weiter aus dem Schatten von Schneider lösen und sich ggf. noch besser für zukünftige GM posten empfehlen. Es würde mich nicht wundern, wenn wir den Move blocken könnten. Es spricht nur für unser FO, wenn sie das nicht machen und sie Kirchner so keine Steine in Weg legen.
Zudem wurde nun offiziell bestätigt, dass wir am um den 21. August zwei Tage bei den Titans als Trainingsgast vorbeischauen.
Das Echo aus allen Reihen ist schon sehr laut. Vieles davon ist sicherlich einfach nur lautes Geschrei aber ich kann mir nicht vorstellen, dass er wirklich spielen wird.
Gefühlt war College Football seit Ewigkeiten nicht mehr so vereint, seit dem Urteil.
Walter Jones
Yeahhhh, Glückwunsch!
Wie sieht denn eigentlich so die Stimmungslage bei den Mitfavoriten auf den Titel aus?
Wenn ich sehe, dass Spanien nur unentschieden gegen den Irak gespielt und Frankreich gegen die Elfenbeinküste verloren hat, könnte ich mir vorstellen, dass da auch nicht alles ruhig ist. Oder?
Ich konnte nur die Zusammenfassung sehen. Das war bereits krass. Wenn Vegas das Spiel verloren hätte, wäre das mal eine ganz bittere Pille gewesen. Und natürlich endet dieses verrückte Spiel mit so einem unglücklichen Abpraller von der Bande und Bossi.
Hoffentlich geht die Serie über 7 Spiele.
Carolina mit dem Ausgleich in der Serie. Sah ja lange Zeit nicht danach aus. Carolina hat sich viel bemüht, viele Pucks Richtung Tor gebracht aber sich wenige High Scoring Chance erarbeitet.
Und dann drehen sie das Spiel innerhalb von Minuten. Die verlorene Coaching Challenge wird man Tort vermutlich um die Ohren knallen. Dass das Canes-Powerplay ausgerechnet danach explodiert, nachdem dieses bis dahin eher dürftig war, ist schon irgendwie kurios.
Vielen Dank für die vielen tollen Momente, Russell Wilson! ![]()
Der Platz für den Ring of Honor im Lumen Field wird irgendwann folgen.
Absoluter Steal. Selbst wenn es am Ende die 46,5 werden sollten, wäre das ein sehr guter Deal.
Ich glaube nicht, dass man da eine Chance gehabt hätte. Da hätte man noch Murphy oder Whiterspoon beipacken müssen. Und selbst dann weiß ich nicht, ob Cleveland daran Interesse gehabt hätte.
Zudem weiß man auch nicht, ob Myles so Bock auf Seattle hätte.
Das passt schon, auch wenn das unsere Chancen im Kampf um die NFC West natürlich sinken lässt.
Der Cap wird nicht an der Höchstgrenze sondern am Floor scheitern
Warum sollte der Deal am Floor scheitern? Das wäre doch im Interesse der breiten Spielermasse, wenn alle Teams mindestens Summe X ausgeben müssten.
Die Grenze nach oben sehe ich als Problem.
So wird es wohl nicht laufen. Bestehende Verträge sollen davon ja nicht betroffen sein und es wird eine Übergangsphase geben.
Ja, von entscheidenden Übergangsregelungen ist sicherlich auszugehen. Falls es überhaupt soweit kommt.
Auch die Argumente von Heeeathkann ich sehr gut nachvollziehen. Ein Cap wird nicht die Lösung für alle Probleme sein und bevorzugt Mittel- und Langfristig die Owner.
Wenn es einen Salary Cap gibt, muss letztendlich auch ein Floor geben, der die entsprechenden Owner „zwingt“ eine Mindestsumme an Gehältern zu zahlen.
Das sehe ich ähnlich. Ich würde mich auch eher im Camp „Pro Cap“ sehen.
Historisch gesehen ist der Widerstand gegen einen Cap tief verwurzelt. Der letzte ernsthafte Vorstoß der Eigentümer in diese Richtung führte zum Streik von 1994/95, der 232 Tage dauerte und als längster Arbeitskampf der MLB-Geschichte gilt. Die MLBPA sieht die Ablehnung eines Caps daher nicht nur als wirtschaftliche, sondern auch als grundsätzliche gewerkschaftliche Position.
Für Topverdiener hätte ein harter Cap unmittelbare Konsequenzen. Teams wie die Los Angeles Dodgers, deren aktueller Gehaltsetat bei rund 420 Millionen Dollar liegt, müssten ihren Kader um etwa 175 Millionen Dollar reduzieren, um den Cap zu erfüllen. Das würde bedeuten, dass entweder einzelne Spielerverträge nicht verlängert, bestehende Verträge neu verhandelt oder Stars zu anderen Teams transferiert werden müssten. Spitzenspieler könnten damit nicht mehr das verdienen, was ihnen der freie Markt aktuell bietet. Ein Beispiel aus der aktuellen Verhandlungsrunde macht das deutlich: Juan Sotos Vertrag über 765 Millionen Dollar wäre unter einem strengen Cap-System dieser Art kaum noch denkbar.
Für Spieler mit niedrigen Gehältern ist die Lage differenzierter. Die MLBPA hat in ihrem Gegenvorschlag eine Verdoppelung des Mindestgehalts auf 1,5 Millionen Dollar gefordert, das bis 2031 schrittweise auf 2,2 Millionen Dollar ansteigen soll. Gleichzeitig soll der Pre-Arbitration-Pool von derzeit 50 Millionen auf 180 Millionen Dollar erhöht werden – ein Betrag, der jungen Spielern in den ersten Jahren ihrer Karriere zugutekäme, bevor sie die Gehaltsarbitrage erreichen. Auch die Eigentümer könnten im Rahmen eines Cap-Systems höhere Mindestgehälter anbieten, da sie an anderer Stelle Kosten einsparen.
Allerdings warnt die MLBPA vor einem entscheidenden Risiko des Escrow-Systems, das mit einem Cap einhergehen würde. Spieler müssten einen Teil ihres Gehalts zunächst zurückhalten, bis die tatsächlichen Liga-Einnahmen feststehen. Fallen die Umsätze in einem Jahr schwächer aus als erwartet, könnten Spieler am Ende weniger erhalten als vertraglich vereinbart – unabhängig davon, ob sie Topverdiener oder Mindestlohnempfänger sind. Das NBA-Escrow-System etwa führte in der Saison 2024/25 zu Rückforderungen von knapp 500 Millionen Dollar.
Zusätzlich würde ein Cap das bestehende Machtgefüge bei Vertragsverhandlungen verschieben. Teams, die bisher aggressiv auf dem freien Markt agiert haben, wären gezwungen, intern zwischen Spielern abzuwägen – wer bleibt, wer geht, wer eine Gehaltskürzung akzeptiert. Diesen internen Verteilungskampf sieht die MLBPA als strukturelles Problem, das letztlich alle Spieler betrifft, unabhängig von ihrem Einkommensniveau.
Auf der anderen Seite müssten zwölf Teams, die aktuell unter dem vorgeschlagenen Floor liegen, ihre Gehaltsetats erhöhen – zusammen um rund 617 Millionen Dollar. Davon könnten vor allem jüngere Spieler und Spieler in kleineren Märkten profitieren, da mehr Geld in die Kader fließen müsste. Ob diese Mittel jedoch tatsächlich gleichmäßig verteilt würden oder in wenigen hochdotierten Verträgen verschwänden, bleibt offen.
Insgesamt zeigt sich, dass die Auswirkungen eines Salary Caps auf die Gehaltsentwicklung komplex und für verschiedene Spielergruppen sehr unterschiedlich wären. Während Topverdiener mit Einschränkungen rechnen müssten, könnten jüngere und geringer verdienende Spieler kurzfristig von höheren Mindestgehältern profitieren – allerdings nur, wenn die damit verbundenen Risiken des Escrow-Systems und der eingeschränkten Vertragsgarantien in Kauf genommen werden.
Brian Dawkins
Jo, kann ich nachvollziehen. Dennoch nehmen wir die Picks gerne mit. ![]()
Exakt, was Star du Nord sagt.
Es geht nicht darum, NIL-Zahlungen für einzelne Spieler grundsätzlich infrage zu stellen – es ist gut und richtig, dass Athleten vergütet werden.
Die eigentliche Sorge ist ein sich abzeichnender struktureller Trend: Finanzstarke Unis können sich zunehmend entscheidende Wettbewerbsvorteile erkaufen. Und diesen Trend kann man nicht von der Hand weisen. Die entsprechenden Marktentwicklungen sprechen für sich. Es sind ja nicht nur die NIL-Beträge, die berücksichtigt werden müssen. https://sportsepreneur.com/college-football-nil-spending/
Wenn etablierte Programme Jahr für Jahr die besten Transfer-Talente verpflichten können – ohne jegliche Kompensation für die abgebenden Teams – droht die Leistungsschere schneller und weiter auseinanderzugehen als je zuvor.
Dieses Problem betrifft nicht nur die schwächeren Konferenzen. Selbst innerhalb der Big Ten oder der SEC werden sich mittelfristig erhebliche Ungleichgewichte ergeben. Für die Group-of-5-Teams sowie die kleineren Mitglieder der Big 12, ACC oder der neu formierten Pac-12 könnte die Situation noch deutlich kritischer werden.
Hinzu kommt: Mit 24 Playoff-Plätzen verliert die Regular Season zwangsläufig an Bedeutung und Spannung – eine Entwicklung, die dem Produkt College Football insgesamt schadet.
Mögliche Lösungsansätze:
• Begrenzung der Transfer-Anzahl – idealerweise mit Sonderregelungen, wenn ein Head Coach das College wechselt
• Harter Salary Cap – strukturell wünschenswert, aber politisch kaum durchsetzbar und für kleinere und mittlere Programme ohnehin nur begrenzt wirksam
Warum?
Momentan ist doch noch nicht so, dass einzelne Colleges enorm mehr als andere ausgeben. Und wenn die Sportler einen Teil vom Kuchen abbekommen, ist dies mMn auch einfach nur gerecht.
Außerdem führt es dazu, dass die Spieler auch länger College spielen, weil sie nicht erst in der NFL Geld verdienen können.
Es geht nicht darum, dass die Spieler kein Geld verdienen sollen.
es geht darum, das Teams nun wesentlich mehr Geld reinpumpen. Man geht davon aus, dass das Team von LSU diese Jahr über 40 Mio kosten wird. Wie viele Teams in der FBS sind in der Lage diese Summen zu zahlen? Es ist eben nicht so, dass es hier ein Gleichgewicht gibt.
Das führt dazu, das sich die Finanzstarken Unis jedes Jahr auf Shopping Tour begeben können und sich ihre Kader zusammenkaufen.
Siehe auch hier: https://sports.yahoo.com/articles/6-col…-180551802.html
Jetzt kombinieren wir dieses Aspekt mit einem 24 Playoff-Feld: die Regular Season kannst du in die Tonne kloppen.