Beiträge von Disastermaster

    Die steht doch eh schon unter Beschuss. Letzten Endes ist das auch das Flottengeschäft überlebensnotwendig für die deutsche Automobilindustrie. An einem Q8 Dienstwagen lässt sich aber aufgrund der Verbrauchswerte zweifelsohne leichter aufhängen als an einem VW Passat. Und du weisst auch genau, dass der Q8 genau so auf "Minimalüberschreitung" der 40 gebaut wurde, um das System da gerade auszunutzen (das meinte ich mit Taschenspielertrick. Mit wirklich ökologischem Verhalten hat das nix zu tun) . Warte auf das Facelift und ich garantiere Dir, er wird genau 62 km schaffen :hinterha:

    Gut auf die Hybridregelung gesehen bin ich da bei dir, nur hat das mit der Dienstwagenregelung allgemein nichts zu tun.


    Der @8 ist aktuell wegen Facelifts auch nicht bestellbar, nur wie dieses Facelift genau ausfallen wird, ob auf 62 KM oder gleich für 2023 auf 80 Km + kann dir bei Audi auch niemand sagen :)

    Mag man jetzt nicht von ausgerechnet von mir glauben, aber einen Q8 mit so einem "Taschenspielertrick" generell in die 0.5 Prozent Regelung zu bringen, halte ich mal mindestens für fragwürdig. Sobald der in den höheren Tempi ist und nur noch auf Verbrennung fährt, hat das Ding einen cw Wert wie ein Panzer. Aber dafür ist er ja bei 240km/h abgeriegelt.

    Kein Problem mit so einem Auto, wenn man das möchte, aber dann soll man auch den entsprechenden Preis dafür zahlen.

    Wegen solcher Wagen fällt irgendwann noch die Dienstwagenregel.

    Ob das jetzt ökologisch sinnvoll ist, steht ja auf einem ganz anderen Blatt. Es ist auch kein Taschenspielertrick, die Vorraussetzung für die 0,5% Regelung sind 40 KM rein elektrisch und die schafft er.


    Verstehe nur nicht was das mit einem fallen der Dienstwagenregel im allgemeinen zu tun haben sollte?

    Ich komme immer noch nicht mit bei diesen Zahlen ...


    Der Unterschied zwischen 0,5 und 1,0% des Listenpreises ist nachvollziehbar, das sind dann also rund 600 EUR. Dann kommen noch die Kilometer dazu, das sind in etwa 1.000km pro Monat. Macht, alles mal großzügig bemessen, noch einmal 50 EUR monatlich. Zusammen also schon 650 EUR die bei Dir beim Monatslohn aufgeschlagen werden.


    Wenn ich das dann mal noch einmal großzügig rechne lande ich bei maximal 350 EUR die es Dich zusätzlich kosten kann. Damit sind wir dann ein ganzes Ende weg von den Zahlen zu Beginn.

    Deine Rechnung ist falsch. Die Entfernung wird ebenfalls nach dem Listenpreis besteuert und zwar mit 0,03% des Bruttolistenpreises pro KM.

    120.000 x 0,03% = 36 x 45 KM = 1620 € pauschal pro Monat zu versteuern


    Auch hier würde die halbe Steuersatzregelung greifen, ergibt eine weitere Differenz von 810 € im Monat die mehr zu versteuern wäre. Bei mir ist die Differenz etwas geringer, da ich die KM nicht pauschal versteuere, sondern nur die tatsächlichen Fahrten mit 0,002% pro KM, da ich nie die 15 Tage pro Monat ins Büro fahre, auf der die Pauschalversteuerung basiert.

    Hilft dir das vielleicht, dass die neue Regierung aufgrund der aktuellen Lieferschwierigkeiten die Förderungen verlängert? Ob das auch Auswirkungen auf deinen Fall, weiß ich nicht. Eventuell geht es "nur" um die BAFA Förderung.


    https://www.google.com/amp/s/a…iden-article22957358.html

    Die Förderung ist egal, da geht es nur um den Preis und ob das Auto am Ende 5.000 € mehr oder weniger kostest, schlägt sich auch nur mit ein paar € im Monat in der Leasingrate nieder. Mein Problem liegt in der Besteuerung des geldwerten Vorteils des Dienstwagens, die sich ab 01.01.2022 bei Hybriden ändert.

    Danke. Wenn 0.5% im Monat 600-700 Euro ausmachen, dann reden wir hier von 120.000 bis 140.000 Euro von was auch immer. Im Monat!!!! Ich habe da ein paar Friseurinen und Krankenschwestern, die sich sicherlich gerne bereit erklaeren ueber eine gofundme page ein paar ihrer hart verdienten Euros zu spenden, damit es nicht zu bitter wird. :hinterha::hinterha::hinterha:


    Ja, ich weiss, da kommen auch Ausgaben dazu, aber sich bei solchen Summen ueber 0.5% aufzuregen, das geht mir nicht in den Kopf.

    Und mir geht es nicht in den Kopf, das Leute die vom Thema offensichtlich nichts verstehen, irgendwelche Milchmädchenrechnungen anstellen und das ganze auch noch mit der berühmten Krankenschwester garnieren müssen. :tongue2:

    Und bei dem frueher erwaehnten Renault waeren es 0.25%. Und billiger in der Anschaffung waere er auch noch. Wenn jemand einen Audi will, dann zahlt er halt mehr und kann es sich sehr wahrscheinlich auch leisten. Wenn er es nicht kann, dann gibt es Alternativen. Und ja, ich liebe meinen Audi, aber ich motze nicht wegen der Kosten, ist ein Benziner und steuertechnisch in den USA eh nicht relevant. :D

    Ich motze auch nicht wegen der Kosten, sondern weil ich nichts dafür kann. Ich habe im März ein Auto gekauft zur Auslieferung im September/Oktober damit es noch rechtzeitig vor der Änderung der Besteurung geliefert wird. Jetzt kommt das Auto ohne mein Verschulden aber nicht mehr in diesem Jahr und da der Zeitpunkt der Zulassung maßgebend für den Steuersatz ist und nicht das Kaufdatum, kostet mich das eben knapp 25.000 €, obwohl ich alles richtig gemacht habe.


    Es geht nicht darum ob ich mir das leisten kann, sondern darum, das ich das unverschuldet zahlen müsste, (wegen der bescheuerten Zulassungsregel und der Unfähigkeit von Audi) worauf ich nun mal keinen Bock habe.

    Darf ich fragen wie sich das in etwa zusammensetzt ??? Ich halte die Zahl für recht hoch angesetzt, bin mir aber unsicher ob ich nicht etwas übersehe ...

    Bruttolistenpreis für das Auto knapp 120.000 € (man vesteuert also Mwst und den Rabatt den man erhält auch, obwohl man es nicht zahlt)

    45 Km einfache Entfernung, macht einen monatlichen Unterschied von knapp 650 € an Steuer pro Monat aus x Leasing Laufzeit 3 Jahre.

    Gestern mit nem Bekannten gesprochen der Abteilungsleiter bei ner größeren Bank ist.

    Dort: 3G am Arbeitsplatz. Tests müssen von einer offiziellen Teststelle täglich kommen, Arbeitgeber bezahlt diese nicht. Homeoffice nicht für Ungeimpfte.


    So muss das aus meiner Sicht gehandhabt werden.

    So haben wir es auch geregelt, da kam doch glatt die Forderung das wir jemanden einstellen der den Test für den einen noch nicht vollständig geimpften Mitarbeiter im Büro abnimmt.

    Zum Glück war gerade kein Locher oder Tacker griffbereit :3ddevil:

    (ich habe das Zitat extra gekürzt, es geht nicht um Merz)


    Ich denke wir haben genug Arbeitslose die die Jobs dann erstmal gerne übernehmen.

    Das ist aber reines Wunschdenken. Wir haben bereits jetzt einen eklatanten Fachkräftemangel

    Nimm doch einen Tesla...

    Hybrid ist fürn Popo, da ist der einzige Vorteil die 0,5% Regelung und die gehört gestern abgeschafft.


    Würde Vollelektrisch (wenn möglich) oder halt einen Benziner nehmen.

    Ich brauche aber ein Auto ab mehr oder weniger sofort.


    Natürlich kann ich einen Benziner nehmen, ich kann auch den Hybrid nehmen, nur sehe ich nicht ein, das ich 1% Steuer zahlen soll, wenn ich rechtzeitig alles in die Wege geleitet habe um nur die 0,5% zu zahlen und damit ca 25.000 € in 3 Jahren unnötig zu zahlen.


    Abgesehen davon nervt es mich das ich mich jetzt mit einem Thema beschäftigen muss, das für mich schon lange abgehakt war.

    So gerade mal alle geprüft, wir haben in Deutschland genau ein Mitarbeiter der noch nicht vollständig geimpft ist (erst eine Impfug) der Rest ist vollständig geimpft.


    Anstatt des erhofften Homeoffices für den Mitarbeiter, muss er jetzt jeden Tag einen aktuellen Test auf eigene Kosten bringen. :hinterha:

    Ich kotz im Strahl:


    Im März einen Audi Q8 TFSIe Hybrid bestellt, damit er auch ja dieses Jahr geliefert wird und unter die Dienstwagenbesteuerung mit 0,5% fällt.


    Definitve Aussage von Audi wird dieses Jahr nicht mehr geliefert, da das Lieferdatum und nicht das Kaufdatum entscheidend ist für die Besteuerung und da ab nächstes Jahr die Regel mit mindestens 60 Km elektrisch gilt und die Karre nur 45 Km schafft, wäre ich bei 1% statt 0,5% was bei dem Preis und meinen KM ca 600-700 € netto im Monat ausmacht.


    Alternative ist stattdessen einen Q5 zu bestellen, der kommt dann irgendwann Mitte bis Ende nächtens Jahres. Wobei die Angabe wie viel der Q5 elektrisch schafft bei 58-62 KM liegt. Ja wie jetzt 58, 60 oder 62? Macht ja nur einen Unterschied von ca 25.000 € Steuern bei 3 Jahren Leasing.


    Alles irgendwie Scheiße, ich glaube ich bestelle statt dessen jetzt doch einen Benziner :hinterha:

    War 10 Tage in Dubai, Inidenz dort bei 5, in geschlossenen Räumen gibt es eine Maskenpflicht, die aber keinen wirklich interessiert, ein paar weitere Auflagen etc, die aber auch keinen wirklich interessieren.


    Impfquote bei über 90% Corona mehr oder weniger nicht mehr vorhanden.

    Damit ist die Taktik dieser Propagandamasche aufgegangen: Man setzt der von seriösen Quellen geschätzten Zahl eine viel höhere entgegen und schon setzt sich in vielen Köpfen fest, die Wahrheit werde wohl "irgendwo dazwischen" liegen. Auch eine Art von False Balance.

    Naja, das unterscheidet sich aber nicht von irgendeiner anderen Demo - laut Veranstalter gleich welcher Coleur sind da immer mindestens doppelt soviel wie von der Polizei etc geschätzt werden.

    Daimler hat das Geld natürlich nicht persönlich bekommen, allerdings die Möglichkeit erhalten, durch Kurzarbeitergeld entsprechende Kosten einzusparen. Klar, sie hatten auch weniger Produktivität, allerdings mag ich mal bezweifeln, dass sie diese Kapazitäten auch abgerufen hätten.

    Alternativ könnte man natürlich Mitarbeiter entlassen und keine kurzarbeit machen

    1. Der Typ scheint simpelste Mathematik nicht zu verstehen. Wenn 1.4 Milliarden Dividende 150% sind, dann war die Dividende des Vorjahres bei etwa 933 Millionen und wurde nicht um 700 Millionen, sondern "nur" um 467 Millionen erhöht.

    2. Daimler hat laut Geschäftsbericht im Jahr 2020 ein Konzernergebnis von 4 Milliarden erwirtschaftet und sich damit von den 2,7 Milliarden aus 2019 um ca. 1,3 Milliarden gesteigert. Auch ohne Kurzarbeitergeld hätte man also eine mindestens 20% höhere Dividende als im Vorjahr (rechnet man mit einem Ergebnis von nur 3,3 Milliarden) ausgeschüttet.

    Ansonsten wurde das ganze ja schon vor acht Monaten thematisiert, als es aktuell war: https://www.tagesschau.de/wirt…hauptversammlung-101.html

    Man könnte noch anführen das Kurzarbeitergeld aus der Arbeitlosenverischerung bezahlt wird und normalerweise nichts mit Steuern zu tun hat und in diese die Arbeitgeber und Arbeitnehmer einzahlen und das weder Daimler noch sonst ein Unternehmen Kurzarbeitergeld bekommen hat, sondern das die Arbeitnehmer das Kurzarbeitergeld bekommen haben. Daimler hat es zwar überwiesen bekommen, aber das Geld schon lange bevor sie es bekommen haben an die Arbeitnehmer ausgezahlt.

    Pussi :jeck:


    Die Kunst ist doch mit möglichst wenig Pieksen durch die Scheisse zu kommen. Viel Impfen und das 3. Ohr ist dir gewiss. Sagen zumindest die vom Dark Room. Gestern war eine bei Kontraste. Sehr glaubwürdig.

    Du weißt doch aus eigener Erfahrung das mit dem Alter die Hörkraft nachlässt, da kann ein 3. Ohr nur von Vorteil sein :)

    Meine Position ist, dass der Beruf ein Scheißberuf ist, der viel zu wenig bezahlt ist und das wir für jede Pfleger*Innen dankbar sein sollten. Aber man kann eben nicht was viele viele Jahre falsch lief in 18 Monaten aufholen, das ist komplett utopisch.


    Und ich fühle mit jedem Pfleger mit, der in den letzten anderthalb Jahren mit selbstgefälligen Idioten zu tun hatte. Und mit selbstgefälligen Idioten meine ich Leute, die sich einerseits nicht an die Corona-Regeln gehalten haben, sich dann angesteckt und die Pfleger unnötig mehr beschäftigt haben, als nötig. Dass man nicht alle Ansteckungen vermeiden konnte, ist klar und dafür hat man ja dann ja auch die Ärzte und Pfleger. Aber dazu gehört eben nicht Leute, die sich an einfache Regeln nicht gehalten haben und die zig-tausend Deppen, die gegen die Corona-Diktatur protestiert haben. Und selbstverständlich seit es Impfungen gibt und zwar für jeden auf Vorrat, sich immer noch nicht geimpft haben, außer es gibt dafür einen gesundheitlichen Grund.


    Das ist meine Position. Und dass jetzt schon wieder die Intensivstationen vor allem mit Ungeimpften voll sind, ist einfach unverständlich.


    gehe ich weitestgehend konform mit. Wobei die Bezahlung ja mittlerweile nicht mehr ganz so scheiß ist.

    Gemessen an der Qualifikation die an dafür braucht ist sie mittlerweile nicht gut, gemessen an der Belastung die man hat ist sie scheiße.

    Ich glaube kaum, dass die Schlange in 2020 besonders lang gewesen wäre, sich diesem Risiko ohne Immunisierung auszusetzen. Davon ab, hat man das nicht gemacht/versucht/angeboten?

    Ich weiß es nicht, bekannt ist mir nichts, aber das muss ja nicht bedeuten das man es nicht probiert hätte.

    Wenn man es probiert hat, dann hätte man aber evtl darüber berichtet und auch evtl Werbung dafür gemacht?

    Fakt ist jedenfalls man hat es nicht geschafft, aus welchen Gründen auch immer

    Es fehlen aber in allen Bereichen Pflegekräfte. Einfach mehr aus der Altenpflege weiterbilden? Dann brauchen wir gar keine Intensivkräfte mehr, weil nach überstandener CoVid Infektion keiner mehr da ist, der die Leute anschließend versorgt.


    Bis genug Personal aus dem Ausland (aktuell sind da wieder Südamerika und Südostasien beliebte Rekrutierungsorte) zu günstigen Dumpingpreise hier umfangreich eingesetzt werden kann, dauert es noch länger.

    In dem Artikel ging es rein um 18.000 zusätzliche Pflegekräfte die in den Krankenhäuser eigestellt wurden.

    Niemand hat davon gesprochen Altenpfleger zu Intensivpflegern weiterzubilden.

    Das ganze ist halt nicht so einfach schwarz-weiß zu sehen wie der grüne Troll es betrachtet.

    Du hast doch mit der schwarz-weiß Antwort angefangen, jetzt beschwerst du dich darüber?

    Aber mit dem grünen Troll, legst du deine eigentlich Intention ja aber auch in schwarz auf weiß dar............

    Zitat

    Es wäre übrigens schön, wenn du deine Quellen auch benennen würdest. Denn dann hättest du auch das nicht unterschlagen:


    Ich nehme mal an, dass das deine Quelle war? Dann ist das doch ein sehr selektives Argument um es mal nett zu formulieren...

    Sag mal liest du das was du verlinkst eigentlich vorher, oder suchst du nur nach Überschriften :hinterha:


    Meine zitierte Quelle ist der von der verlinkte Artikel, in dem genau das drin steht was ich zitiert habe und da ich davon ausgehe das der der den link gesetzt hat auch weiß was da drin steht nenne ich da keine Quellen. Ok ich habe gelernt beim nächsten Mal wiederhole ich deinen Link :jeck:


    Unterschlagen habe ich gar nix, ich habe aus einem Link von dir zitiert :tongue2:

    Wie vorhin auch schon mal geschrieben:


    Neu eingestellte Pflegekräfte sind keine Intensivpfleger, die für die Intensivbetten benötigt werden !

    Wie vorhin schon mal geschrieben, man hätte die fast 2 Jahre auch nutzen können, mehr bereits tätige Pflegekräfte zu Intensivpflegern weiterbilden zu können. !!

    Wir haben das Geld für die Finanzierung bekommen, bevor die Grundschuld des Voreigentümers gelöscht war.

    Im Notarvertrag war die Löschung der alten Grundschuld nach Zahlung des Kaufpreises vereinbart.

    Gab danach irgendeine Mitteilung das diese beantragt wurde und nach ca 2 Monaten dann die Mitteilung das diese gelöscht wurde.


    Wobei wir auch nicht über eine Bank finanziert haben und beide Grundschulden zusammen deutlich unter dem Wert des Hauses lagen.