Beiträge von Neo

    Ich hab mir jetzt als mobiles Arbeits- und Home-Office-Tier (Aufgaben: Office, Musik komponieren, Streaming, Online-Konferenzen, Lektorieren, Website-Betreuung, SAP und einige berufsspezifische Softwares) vor kurzen ein Elitebook 645 G9 gekauft:

    https://www.notebooksbilliger.…bct=1002_11#Q0Snews_deC11


    Wichtig ist für mich ne gute Tastatur sowie die Leistung des Rechners. Außerdem die Wartbarkeit für mich sehr wichtig: 8 GB RAM ist erweiterbar, und hab ich auf 40GB aufgerüstet, ging mit meinen mäßigen Hadwarekenntnissen problemlos. Auch die SSD ist aufrüstbar oder man arbeitet mit Clouds bzw. externe Festplatten, wenn die 256 GB nicht ausreichen. Verlötete RAM oder ein nicht erreichbares WLan Modul oder Akku sind für mich absolute red flags. Die CPU ist ausreichend schnell, Hab dafür etwa € 650,00 hingelegt.


    In der engeren Ausscheidung stand für mich auch das Elitebook 635 G8 (derzeit ein solides Angebot auf https://www.heinzsoft-shop.de/…b-ssd-deutsch-206531.html ) und das Lenovo Thinkpad L14 ( https://www.notebookcheck.com/…s-AMD-Power.641113.0.html ).


    Alle 3 Rechner sollten für Office, gelegentliches Streamen ausreichend sein und bieten mMn vor vor allem im Preisrange von 650 - 1000 Euro ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Auf einen Thunderbold Anschluss muss man halt bei AMD Rechnern verzichten, dafür sind mMn die AMD Rechner mMn durch die Bank zuverlässiger, leistungsstärker und auch langlebiger als die derzeitigen Intel-Prozessoren. Am Ende hab ich mich für das derzeitig günstigste der 3 verlinkten Notebooks entschieden, weil ich Erfahrung mit HP sammeln möchte (hatte in der vergangenheit meist Lenovo Thinkpads) und mir der 635 als 13-Zöller für meine pranken trotz minimal besseren Prozessor zu klein erschien.


    Wer mehr Leistung braucht für Multimedia, professionelle Bildbearbeitung, und der gleichen ist sowiso bei Apple besser aufgehoben. Ich bin ein großer Fan von notebookcheck.de, die machen mMn gute Produkttests und unter "Deals" findet man immer wieder gute Schnäppchen. Das Elitebook 635 hat zB eine UVP von € 1800 und gibs wie oben verlinkt bei Heinzsoft derzeit um ca. € 750.

    Bei Barkley ist ja auch die Frage: gibst du ihm weiter einen Haufen Geld und lässt ihn auch mit angeschlagener Schulter trotzdem 20 Mal pro Spiel laufen? Oder bietest du weniger und sagst: dafür hast du einen guten Backup, der häufiger mal reinkommt und Spielzüge nimmt, die richtig weh tun? Also Breida hat da in dieser Saison einen guten Job gemacht, er kann ruhig mehr Snaps kriegen, finde ich.

    Es gibt ja kaum mehr einen RB, der diesem workload (20+ Snaps/Spiel) unverletzt und konstant gut durch eine Saison durchspielt, von 2 oder 3 Saisonen mag ich da garnicht erst sprechen. Halbwegs kompetente Backups auf RB braucht man daher immer und die Position-Value der RB ist einfach enorm gesunken - daher rechne ich nicht mit einem Monster-Deal für Barkley, zumindest bei den Giants. Es wird schon franchises geben, die ihn vielleicht overpayen würden, aber die Giants sehe ich cap-mäßig nicht in der Position dazu.

    Zum Abschluss der Divisionals hab ich noch was passendes auf Twitter gefunden:


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    Glaube das ist mal jetzt schon eine der positivsten Nachrichten für die Lions in dieser Offseason...

    das feiere ich heute :bier:

    Für mich hat die Verletzung dieses Jahr halt einen faden Beigeschmack wenn man hört das er hätte spielen können. Das ist für mich ein Indiz dafür das er sich wichtiger als das Team sieht. Wenn ich bedenke wie oft ein Suggs, ein Lewis, ein Flacco usw. trotz Schmerzen/Verletzungen gespielt haben ist das halt ein Unterschied.


    Kann man es ihm verübeln? Definitiv nicht aber es ist halt nichts was das Herz höher schlagen lässt.

    Angesichts der Vertragssituation kann ich Lamar absolut verstehen, dass er nicht gespielt hat und ich hab schon gesagt, dass man ihn aus meiner Sicht daraus absolut keinen Strick drehen kann. Warum sollte Lamar seinen nicht 100 % fitten Körper hinhalten für eine Franchise, die es in den letzten beiden Jahren nicht geschafft hat, ein für ihn angemessenes Verlängerungsangebot vorzulegen? Da geht es um nicht weniger als seine Zukunftssicherheit in der NFL. Wenn was passiert wäre wenn er gespielt hätte, hätte er ohne Vertrag auf eigenes Risiko ohne finanzielle Sicherheit nicht weniger als seine Karriere riskiert. Die Franchise hat die Entscheidung "Pro Lamar" immer wieder aufgeschoben und jetzt muss und musste man halt mit den Konsequenzen leben. Das einzige, was man aus franchise-Sicht jetzt noch tun kann ist zahlen, trotz aller Risiken - oder den QB, der mehrmals bewiesen hat, dass er auf MVP-Niveau agieren kann - auch in diesem Jahr - ziehen lassen.


    Aus emotionaler Fan-Sicht kann ich deinen Einwand jedoch verstehen. Vor allem das Lamar offensichtlich nicht mal im Stadion war, hinterlässt schon ein gewisses Geschmäckle.

    Ich sehe, wir sind gar nicht so weit auseinander - der einzige Unterschied ist wohl, dass du die Ravens als Fan intensiver & emotionaler verfolgst als ich was eh logisch ist.


    zu 1.: Also hat mir meine Wahrnehmung doch keinen Streich gespielt: Lamar hat auch in dieser Saison wieder auf sehr hohen Niveau performt, wenn auch nur für eine gewisse Zeit (4 Spiele). Dass kaum ein QB eine Saison lang auf MVP-Niveau durchspielen kann, der nicht Mahomes heißt, liegt ja in der Natur der Sache, zumal die Reciving-Optionen und das Playcalling auch eine gewichtige Rolle in dieser Hinsicht spielen. Bei Lamar kam halt dann noch die Verletzung, was aber nichts an seine MVP-Kaliber-Leistungen zu Saisonbeginn ändert. Ich weiß, bei den NFL-Fans heißt es gerne "What have you done for me lately" und da war Lamar eben verletzt und die Leistungen unmittelbar vor der Verletzung waren wohl auch nicht mehr auf MVP-Niveau.


    2. da ist der einzige Unterschied zwischen uns beiden: Du bist Fan, ich verfolge die Ravens nur interessehalber. Da sind deine subjektiven Einschätzungen natürlich kompetenter aber dafür auch emotionaler. Ich sehe das Wasser hinsichtlich "Locker-Room-Issues" zwischen den Spielern und dem HC Harbaugh nicht so stark am dampfen wie du und somit gemäßigter, liegt aber eben wohl auch daran dass ich die Ravens nicht so intensiv verfolge wie du. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich prinzipiell glaube, das wir sehr wenig Einblick haben, was wirklich hinter den Kulissen und v.a. im Locker-Room passiert.


    3. ich sehe L. Jacksons Position ehrlich gesagt nicht wirklich geschwächt. Der Cap-Hit steigt und Lamar hat auch in dieser Saison in mehreren Spielen gezeigt & bewiesen, dass er zu MVP-würdigen Leistungen fähig ist - da haben NFL-Franchises schon für weit weniger "Potenzial" und Leistungsvermögen sehr hochdotierte, garantierte Verträge rausgehauen. Die einzige potenzielle "red-flag", die ich sehe ist, dass er jetzt schon 2 mal hintereinander die Saison nicht zu Ende spielen konnte, auf Grund von Verletzungen - das kann systematisch bedingt oder einfach nur Pech sein. Aber auch Watson hat seinen Monstervertrag mit mehreren red flags (Masseurinnen-Geschichte inkl. Sperre, über 1 Jahr kein Football gespielt) bekommen und auch der war in der Vergangenheit nicht immer verletzungsfrei - warum sollte sich dann Jackson mit einem Vertrag auf Prescott-Niveau zufrieden geben, wenn er wesentlich mehr Leistung vorzuweisen hat als Dak und der Cap auch nochmal ansteigt?


    Ich will damit sagen: Jackson ist mit Abstand der Hauptpreis in der Offseason, kein anderer verfügbarer QB kommt an ihn heran. Es kommt nicht häufig vor, dass ein ehemaliger MVP in bzw. vor seiner eigentlichen Prime auf den Markt kommt. Soll heißen: Jackson wird auf jeden Fall den Vertrag bekommen, den er will. Wenn nicht von den Ravens, dann eben woanders. Natürlich ist das dann ein "high risk - high reward" Move der aufnehmenden Franchise auf Grund Lamars Verletzungshistorie. Aber eine Kreuzbandverletzung ist im Leistungssport jetzt z.B. weniger problematisch wie ein Achillessehnenriss oder ähnliches. Deswegen wird er bezahlt werden und ich bin sehr überrascht über die eher negative Grundhaltung der Ravensfans hier hinsichtlich der Personalie. Ich verstehe ja, dass ihr durch Flacco gebrandmarkt seid. Aber die Franchise hätte Lamar auch vor zwei Jahren zu günstigeren Konditionen resignen können und die gegenwärtige Situation vermeiden können. Was ja hier - für mich überraschend - nicht negativ gesehen wird, die meisten Ravens-User möchten L. Jackson ohnehin loswerden, was ich ehrlich gesagt nicht ganz nachvollziehen kann, weil ihr ja eigentlich unmittelbar verfolgt habt, wozu Lamar auf dem Feld fähig ist.

    Kurzer Einschub: Lamar Jackson hat keinen eigenen Agenten und verhandelt seinen Vertrag selbst. Für die Art, wie er dabei vorgeht, wurde er von einigen Experten gelobt:



    Soviel dann auch zu folgendem Thema:

    kurzer Einschub retour: Ich spreche immer von Beratern (das können auch Familie, Freunde und weiß der Geier wer sein - Leute mit denen sich L. Jackson abspricht), nicht Agenten - das ist für mich ein großer Unterschied. Ich spreche auch davon, dass er das Zahlen Vergleichen noch selbst zusammen bekommt. Das mit der nicht die hellste Kerze auf der Torte war auf die Berichte seines IQ's bezogen, die beim Draft veröffentlicht wurden. Das soll nicht ausschließen, dass er nicht ein glänzender Verhandler ist.


    Irgendwie Ironie des Schicksals, das Prescott eine sauberes Playoff Spiel raushaut, als ich ihn Stunden vorher noch MVP-Potenzial abspreche :hinterha:

    ich möcht jetzt nicht auf den ganzen Beitrag eingehen & du hast bestimmt mehr Expertise in Sachen Ravens als ich, schon allein deswegen, weil du diese intensiver verfolgst als ich. Aber zwei, drei Punkte möcht ich als Aussenstehender, der die letzten Saisons der Ravens schon ganz gut verfolgt hat, dann doch aufführen:


    1. hat nicht Adrian Franke speziell in der ersten Saisonphase gerade zu von L. Jackson geschwärmt und ihn zu den "too early MVP-Kandidaten" gezählt? Kreuzigt mich, aber L. Jacksons Leistungen waren doch bis zur Verletzung eher gut als solide, auch wenn es dann sicher auch den ein oder anderen Stinker gab, wo man natürlich auch die fehlende Qualität der Reciever und das manchmal suboptimale und eindimensionale Playcalling nicht von aller Schuld freisprechen kann.


    2. wieviel Einblick haben wir Fans in die internen Vorgänge der Ravens wirklich? Speziell hinsichtlich Gruppenbildung oder Urteile bezüglich Harbaughs angeblichen Ansehensverlust im Locker-Room, wär ich sehr vorsichtig. Suppen werden meist heißer gekocht als sie gegessen werden. Klar gibt es in einem Team gerne mal Meinungsverschiedenheiten oder unglückliche Aussagen, die von der Presse, den Twitter- & beat-writern natürlich ein gefundenes Fressen sind und genüsslich bis ins letzte Detail ausgeschlachtet und interpretiert werden. Ist ja auch logisch, für content bekommen die auch ihr Gehalt. Aber man erlebt immer wieder herbeigeschriebene Skandale im professionellen Hochleistungssport, an dem im Endeffekt auch oft wenig substanzielles dran ist. Das soll aber natürlich nicht heißen, das du mit deinen Aussagen nicht recht haben könntest. Ich sehe das ganze halt ein wenig gemäßigter, vl auch deswegen, weil du die Ravens als Fan intensiver verfolgst als ich.


    3. last but not least: Das L. Jackson nicht die hellste Kerze auf der Ravens-Torte ist dürfte allgemein bekannt sein. Das solche Leute sich leicht beeinflussen lassen, von Beratern usw. ist auch irgendwie naheliegend. Zahlen vergleichen dürfte Herr Jackson wohl doch zusammenbringen und warum sollte ein ehemaliger MVP, der in seine Prime kommt z.B. gleich viel verdienen als ein ähnlich verletzungsanfälliger Prescott, der vom MVP so weit weg ist wie die Erde vom Mars? Ich weiß ja nicht genau, was man Lamar geboten hat aber wenn man die letzten großen QB-Verträge so ansieht und das stetige steigen des Caps berücksichtigt, kann ich verstehen, das Lamar für sich - ws. unter tatkräftiger Unterstützung seiner Berater - das finanzielle Maximum herausholen will. Die Ravens müssen halt jetzt entscheiden, ob sie das bezahlen wollen denn eines ist auch klar: Irgendeine Franchise wird L. Jackson das zahlen was er will. Und da würd ich ihm jetzt keinen Strick daraus drehen wollen, das er im Hinblick auf seine weitere Karriere mit einer offensichtlich nicht ganz ausgeheilten hinteren Kreuzbandverletzung in anbetracht seiner Vertragssituation nicht gespielt hat, wenn auch das nicht-Anwesendsein im Stadion ein gewisses Geschmäckle hinterlässt. Aber die Ravens hätten sich schon letztes oder vorletztes Jahr um eine vorzeitige verlängerung des Vertrages bemühen können. Aber das ist ja ohnehin egal, da hier die meisten Fans L. Jackson offensichtlich lieber gestern als heute loswerden wollen, was ich sehr schade finde. L. Jackson passt mMn wie die Faust aufs Auge zum gewählten Spielstil der Ravens und ich hab mir das in der Vergangenheit immer gern angesehen. Damit scheine ich wohl in diesem Thread in der Minderheit zu sein.

    Ich denke es braucht einen größeren Umbruch bei den Ravens.

    Von der Couch oder an einem Schreibtisch in Deutschland ist das natürlich schnell geschrieben. Vor allem nach einer knappen Playoff-Niederlage.


    Ich bin eigentlich davon überzeugt, dass wenn ihr mal halbwegs fit durch eine Saison kommt, dass ihr eine sehr gefährliche Mannschaft habt, die absolut das Zeug hat, Mannschaften wie Bills, Bengals oder von mir aus auch die Chiefs in einem Spiel zu schlagen. Das Problem ist: Euch fallen immer wieder wichtige Spieler aus. Und es gibt leider zu wenig von einem Plan B, wenn Jackson nicht am Feld steht.


    Ansonsten sehe ich - was das Team anbelangt - eine starke Defense und eine O-Line, die regelmäßig gut für den Lauf Löcher aufreißen kann. Das gibt dann schon mal einen relativ hohen floor, den ich nicht gewillt wäre, in einem größeren Umbruch aufzugeben. Woran es mangelt ist sicher an den Waffen in der offensive, unabhängig von L. Jackson. Das Playcalling ist definitiv ausbaufähig, ob aber ein neuer Besen - speziell auf der HC Position - besser kehrt als Harbaugh, glaub ich eher weniger.

    Aus Lions Sicht müsstet ihr all in für Brady gehen. Ihr habt ne starke O Line und mehrere offensive Playmaker.

    Was euch fehlt ist ein erfahrener Leader, der auch mal selbst produziert wenn der Rest der Offense schwächelt.

    All in für einen 47-Jährigen? Also wenn er bereit ist, nach Detroit zu kommen und es wenig bis keine Assets kostet, dann gerne - aber daran glaube ich nicht. Viel eher glaube ich dass er bei den buccs bleibt und wenn nicht, dann könnte ein Wettbieten um ihn stattfinden, bei welchen die Lions hoffentlich NICHT mitgehen. Da kann ich sehr gerne darauf verzichten, auch ein Brady wird irgendwann die Zeichen der Zeit merken.

    Ein kleines Fazit zu unserer Saison hab ich ja schon in den alten Saisonthread geschrieben, deswegen möchte ich jetzt ausschließlich in die Zukunft blicken: Die Offseason wird nämlich sehr spannend, einige Entscheidungen stehen an und ich hoffe inständig, dass unser HC/OC Duo erhalten bleibt. Zu Goff und dem QB Thema hab ich eh schon im alten Thread, sowie im QB-Karusell thread einiges geschrieben:



    Aus Lions-Sicht ist folgendes zur QB-Kaarusell-Diskussion beizutragen: Goff hat eine gute 2 Saisonhälfte gespielt ABER seine schwächen sind bekannt. Wenn die O-Line nicht den Gegner dominiert - und davon kann man nicht eine ganze Saison lang ausgehen - und er Druck bekommt bzw. spürt, ist er einfach zu fehleranfällig. Das hat man in der ersten Saisonhälfte gesehen, das hat man in der vorletzten Saison gesehen und das war auch der Grund, warum ihn die Rams ausgetauscht haben. Unterm Strich ist er kein QB der ein Team trägt, sondern er muss vom Team um sich getragen werden. Er ist ein Gamemanager, der an guten Tagen auf ähnlichen Niveau wie Garoppolo agiert. Die Frage ist jetzt natürlich, ob Goffs Spielerprofil für die Ansprüche der Verantwortlichen der Lions genug ist oder ob man sich nach einem QB mit mehr Potenzial umschaut. Erstere Variante ist natürlich die bequemere, risikoärmere Variante, aber die Chance, ein wirklicher ernstzunehmender Contender zu werden sehe ich damit ehrlich gesagt nicht. Die zweite Variante ist natürlich risikoreicher, aber dafür hat man dann auch eher die Chance, ein echter Contender zu werden. An irgendeinem Punkt im Re-build muss man auch bereit sein, Risiko zu gehen. Die letzten beiden first-round picks mit Penei-Sewell und Hutchinson waren eher no-brainer für ein Team, das viele Lücken auf beiden Seiten des Balles hatte. Jetzt sind die Problemzonen einzugrenzen auf die Defensive (DE/LB/Secondary) und eben mit Abstrichen Goff.


    Die Lions können theoretisch Goff cutten (ohne viel Dead-money) oder traden, was natürlich eine harte Entscheidung für die Verantwortlichen wäre. Auf der anderen Seite hat man in den kommenden Jahren genügend Cap-Space und heuer auch 2 first round picks, um externes Talent zu bezahlen bzw. für einen weiteren Talentnachschub via Draft zu holen. Irgendwann wollen die Rookies der letzten Jahre dann auch bezahlt werden und da Frage ich mich, ob eine weitere Saison mit Goff nicht eine verschwendete wäre. Ich bin gespannt wie sich die Verantwortlichen in Detroit entscheiden, die ersten Aussagen der Verantwortlichen deuten leider daraufhin, dass man mit Goff als Starter in eine weitere Saison geht. Dann wäre es umso wichtiger, dass die derzeitige HC/OC Kombination auch in Detroit bleibt, ich denke vor allem unser OC könnte Anfragen für einen HC-Job bekommen.


    Insgesamt muss man sagen, dass natürlich mit dieser "winning-season" die Erwartungen steigen. Ich denke die Zeiten als "Fallobst" der Liga dürften vorerst mal vorbei sein, wenn man den rebuild Konsequent weitergeht und in der Offseason die richtigen Entscheidungen trifft. Davon wird auch abhängen, wie ernsthaft wir tatsächlich ein contender werden oder ob wir uns eher im oberen Mittelfeld der Liga wiederfinden. Die derzeitige dominante O-Line bietet uns jedenfalls einen soliden floor und ich bin auch mit unseren Recievern zufrieden, auch wenn ich Hockenson gerne gehalten hätte und wir damit auf TE sicher auch eine kleine Baustelle aufgerissen haben. Wichtig wird sein, einen kompetenten DC zu finden - ich hoffe nicht, dass man mit Glenn weitermacht. Dafür waren gemessen an dem mMn durchaus vorhandenen potenzial in der Defense - auch wenn hier ein Talentnachschub über den Draft bzw. Free Angency sicher notwendig sein wird - über weite Strecken der Saison einfach zu desolat.


    An dieser Stelle auch ein kleiner Blick in die Division: Auch wenn ich nächste Saison ein bounce-back year von den Packers erwarte (speziell wenn Rodgers bleibt), macht mir momentan kein Team der Divisionkonkurrenz Angst. Selbst mit Goff sehe ich nächste Saison die Möglichkeit, dass wir vielleicht ein Wörtchen um die Division mitreden können. Die Bears sind eine große Wild Card, die Vikings haben dieses Jahr in der Regular season überperformt und sind bei weitem nicht so stark, wie der Record sich ließt und das muss man sich dort erst eingestehen können. Und die Packers haben in den letzten Offseasons für mehr (negativ) Schlagzeilen gesorgt, mit der never-Ending-Story um Rodgers/Love und den (fehlenden) Recievern wie die komplette Division zusammen - eine ruhige Offseason erwarte ich dort nach dem verpassen der Playoffs ehrlich gesagt definitiv nicht.

    Zunächst mal möchte ich euch zu eurer Saison gratulieren. Unterm Strich wart ihr gestern nur 1-2 Plays davon entfernt, die hochfavorisierten Bills zu eliminieren und das ohne L. Jackson, auf den eure Offense ja bekanntlich zugeschnitten ist. Tyler Huntley hat gestern höchst unglücklich agiert. Der Goalline-Fumble und die Int. im ersten Drive überschatten dann doch eine ansonsten solide Leistung von ihm. Was mir schon auffällt: Der Verletzungsteufel hat euch in den letzten Jahren und auch diese Saison schon beständig begleitet und sicher auch einen Teil dazu beigetragen, dass es nicht mehr für einen tiefen Playoffrun gereicht hat.


    Ich bin gespannt, wie eure Offseason verlaufen wird. Über allen steht natürlich die Entscheidung bezüglich Jackson, wo ja die Zeichen aus meiner Sicht eher auf Abschied stehen. Macht man mit Huntley weiter oder kommt eine neue, externe Lösung oder einigt man sich doch noch überraschend mit Lamar? Davon wird euer agieren in der Offseason abhängen.


    Ansonsten habt ihr denke ich ein gutes Fundament: Eine O-Line, die eigentlich ganz gut Gaps für ein funktionierendes Laufspiel freiblocken kann. Sowie eine aggressive Defense, die einen hohen floor bietet und shutouts verhindern kann. Die Schwachstelle WR kann man natürlich nicht leugnen, hier ist sicher Handlungsbedarf in der Offseason. Aber zunächst Mal muss man die QB-Situation klären und ich bin sehr gespannt, wie ihr das löst.

    Ich finde die Auflistung ziemlich gut. Bei den Vikings bin ich mir nicht sicher, ob die nicht schön langsam darüber nachdenken, dass Cousins in den Playoffs nicht funktioniert. Bei "Wild-Card-QB" würd ich eventuell noch Stafford (ev. Karrierende? Dann wären die Rams ziemlich am Arsch) und auf jeden Fall Tyler Huntley hinzufügen. Hat sich Spencer Rattler auch nicht zum Draft angemeldet heuer? Ich hab ihn dieses Jahr nicht so verfolgt, scheint aber keine glorreiche Saison von ihm gewesen zu sein.


    Aus Lions-Sicht ist folgendes zur Diskussion beizutragen: Goff hat eine gute 2 Saisonhälfte gespielt ABER seine schwächen sind bekannt. Wenn die O-Line nicht den Gegner dominiert - und davon kann man nicht eine ganze Saison lang ausgehen - und er Druck bekommt bzw. spürt, ist er einfach zu fehleranfällig. Das hat man in der ersten Saisonhälfte gesehen, das hat man in der vorletzten Saison gesehen und das war auch der Grund, warum ihn die Rams ausgetauscht haben. Unterm Strich ist er kein QB der ein Team trägt, sondern er muss vom Team um sich getragen werden. Er ist ein Gamemanager, der an guten Tagen auf ähnlichen Niveau wie Garoppolo agiert. Die Frage ist jetzt natürlich, ob Goffs Spielerprofil für die Ansprüche der Verantwortlichen der Lions genug ist oder ob man sich nach einem QB mit mehr Potenzial umschaut. Erstere Variante ist natürlich die bequemere, risikoärmere Variante, aber die Chance, ein wirklicher ernstzunehmender Contender zu werden sehe ich damit ehrlich gesagt nicht. Die zweite Variante ist natürlich risikoreicher, aber dafür hat man dann auch eher die Chance, ein echter Contender zu werden. An irgendeinem Punkt im Re-build muss man auch bereit sein, Risiko zu gehen. Die letzten beiden first-round picks mit Penei-Sewell und Hutchinson waren eher no-brainer für ein Team, das viele Lücken auf beiden Seiten des Balles hatte. Jetzt sind die Problemzonen einzugrenzen auf die Defensive (DE/LB/Secondary) und eben mit Abstrichen Goff.


    Die Lions können theoretisch Goff cutten (ohne viel Dead-money) oder traden, was natürlich eine harte Entscheidung für die Verantwortlichen wäre. Auf der anderen Seite hat man in den kommenden Jahren genügend Cap-Space und heuer auch 2 first round picks, um externes Talent zu bezahlen bzw. für einen weiteren Talentnachschub via Draft zu holen. Irgendwann wollen die Rookies der letzten Jahre dann auch bezahlt werden und da Frage ich mich, ob eine weitere Saison mit Goff nicht eine verschwendete wäre. Ich bin gespannt wie sich die Verantwortlichen in Detroit entscheiden, die ersten Aussagen der Verantwortlichen deuten leider daraufhin, dass man mit Goff als Starter in eine weitere Saison geht. Dann wäre es umso wichtiger, dass die derzeitige HC/OC Kombination auch in Detroit bleibt, ich denke vor allem unser OC könnte Anfragen für einen HC-Job bekommen.

    Ich bin gespannt wie die NFL-Franchises die heurige QB-Class bewertet. Darauf wird es ankommen, ob wir aggressive moves sehen oder nicht. Nachdem was ich bisher von der QB-class gesehen habe, gehe ich eher von einem weniger aggressiven Vorgehen der Beteiligten aus.

    Ganz herzlichen Dank für die ausführlichen Infos!

    Es ist ein Starkey Evolv AI 2400 RIC. Der Plan ist, falls ich damit gut zurecht komme, als nächstes zu testen, ob es auch die Version 1600 tut, die ich wohl ohne Zuzahlung bekommen könnte.

    Tatsächlich ist das mit den Geräuschen schon von Tag zu Tag besser geworden. Richtig störend ist nur noch Folienknistern und alles, was mit Wasser zu tun hat (Regen, Klospülung, Wasserhahn...). Aber du machst mir Hoffnung, dass das noch angepasst werden kann.

    Ich fürchte, es war schon eher so, wie du es beschreibst. Verbunden mit der Ankündigung einer individuelleren Anpassung, wenn es nach Abschluss des Testtragens irgendwann um mein eigenes Hörgerät geht. Aber klar, eigentlich soll mich das Testtragen ja von dem Gerät überzeugen, daher ist es wenig sinnvoll, an der Stelle mit der Anpassung zu sparen.

    An den Starkey-Geräten ist nichts prinzipiell nichts auszusetzen, die hab ich früher auch gern empfohlen. Prinzipiell schenken die Hörgeräte-Modelle sich heutzutage recht wenig, die Qualität ist allgemein recht hoch und die Computerchips werden fast ausschließlich von einem Lieferanten produziert. Manche Marken holen jedoch aus dem vorgelegten Chip mehr heraus als andere, wobei man hier kein Pauschalurteil fällen kann: Das Hören ist und bleibt eine recht subjektive Angelegenheit, bei welchen der Alltag, Hörbiografie, Hörvorlieben, Gewöhnungseffekt, Trainingseifer und Rehabilitationsmaßnahmen nach der Hörhilfsmittelversorgung, sowie die Hörgeräteeinstellung eine sehr große Rolle spielen. Soll heißen: Keine zwei Menschen haben die exakt gleiche Hörwahrnehmung, auch guthörende Menschen nicht.


    Es macht sehr viel Sinn, nach einem Premium Gerät auch eine günstigere Variante anzutesten. Die meisten Hörakustiker wollen dir natürlich das teurere Modell andrehen, auch wenn bei vielen ein günstigeres Modell wohl ausreichend ist - das hängt natürlich wie immer an den im ersten Absatz genannten Kompnenten, von der Art und stärke der Hörschädigung wie auch von den gebotenen Zusatzfeatures und der Konnektivität ab. Auch bedeutet nicht immer eine höhere Frequenzbänderanzahl (womit gerne beworben wird) ein besserer "fit" für den Kunden - lasst euch davon nicht täuschen. Es gibt im Internet auch einige Testportale, an welchen sich manche Kunden orientieren. Hoershop.com ist ein solches Vergleichsportal, das Hörgerätevarianten zwar sehr wohlwollend aber einfach erklärend vergleicht. Die dortigen Beschreibungen deckten sich oft mit den Schilderungen meiner früheren Kunden. Auch deine beiden Starkey-Varianten wurden dort schon bewertet:


    https://www.hoershop.com/hoerg…2400-ric-r-getestet-43681 (Starkey 2400-Modell)


    https://www.hoershop.com/hoerg…1600-ric-r-getestet-43683 (Starkey 1600-Modell)


    Für mich ist es ein Unding, dass man einen Kunden ohne Insitu-Sitzung und damit einer ordentlichen Anpassung mit den Hörgerät auf die Straße schickt. Auf der anderen Seite kann ich den Hörakustiker schon verstehen, da er mit dir als Testträger keinen Cent verdient, erst bei einer positiven Kaufentscheidung. Umso wichtiger wäre meiner Meinung nach eine ordentliche Anpassung und nicht das gängige zeitsparende herumpfuschen an der Standartprogrammierung, die nur für wenige Kunden passend ist. Zumal es verschiedenste Programmierstrategien gibt (zB. NAL-NL 1 & 2, DSLv5 und einige andere) auf welche die Kunden höchst individuell reagieren.

    Unterhalb dieser Summe würde ich das aus Gladbacher Sicht gar nicht weiter verfolgen.

    Sehe das aus neutraler Sicht genauso. Ernsthaft: Wer gibt freiwillig seinen Einser-Torwart im Wintertransferfenster ab? Und welcher ambitionierte Torwart wechselt im Winter nach München, um sich dann im Sommer wieder hinter Neuer einordnen zu dürfen, der vl. auch noch die EM 2024 im eigenen Land im Visier hat?


    Entweder die Bayern vertrauen auf die Schlussmänner die sie derzeit haben. Oder sie kaufen einen zusätzlichen. Das wird auf Grund des Zeitpunktes und des Zeitdruckes halt auch dementsprechend teuer. Aus Gladbachs-Sicht würd ich unter 8. Mio nicht mal den Hörer abheben - da behalte ich mir den Yann Sommer lieber und verliere ihn nach Vertragsende lieber um 0 Euro, als das ich ohne Not einen der besten Schlussmänner der Bundesliga ohne Not im Winter abgebe, zumal man dann ja auch selbst Ersatz suchen müsste. Außerdem weiß Sommer ja auch weiß, was er an Gladbach hat.

    Ich habe mich heute Morgen beraten lassen und laufe jetzt für die nächsten zwei Wochen testweise mit Leihgeräten herum. Bisher bin ich nicht überzeugt, aber vielleicht braucht es auch nur etwas Gewöhnung.


    Als nervig empfinde ich die Alltagsgeräusche wie Rascheln, Knarren, Klimpern usw., die ich jetzt viel lauter höre. Der verkaufstüchtige Akustiker argumentiert natürlich, dass das ein Erfolg sei und zeige, welche Geräusche ich offenbar seit Jahren kaum noch gehört habe. Mein Gefühl ist eher, dass das Hörgerät nicht das kann, was das Ohr kann, nämlich solche Geräusche in den Hintergrund drängen. Beispiel: Ich hatte auf dem Weg zum Akustiker eine leere Getränkekiste im Kofferraum. Auf der Hinfahrt, also ohne Hörgerät, dachte ich noch, ich darf nicht vergessen, dass die Kiste da ist und ich auf der Rückfahrt eine neue kaufen will. Die Sorge war unbegründet, denn auf der Rückfahrt - mit Hörgerät - haben die Flaschen im Kofferraum für mich so laut gescheppert, dass ich heilfroh war, als ich sie endlich los war...


    Zweiter Negativpunkt: Ich bekomme es partout nicht hin, über die Teile Musik oder Hörbücher zu streamen. Die App ist installiert, die Geräte sind mit dem Handy gekoppelt und ich kann dort Lautstärkeeinstellungen etc. vornehmen, aber als Ausgabegerät für Spotify, Audible und Co. werden sie nicht erkannt. Angeblich soll das gehen, aber nirgends ist es klar beschrieben. An manchen Stellen liest es sich sogar so, als bräuchte ich dafür noch ein Zusatzgerät für mehrere hundert Euro. Muss wohl nochmal beim Akustiker nachfragen und wenn es nicht geht, ist das Experiment Hörgerät für mich erstmal gescheitert.

    Hallo Silversurger - cool, dass du ein Hörgerät zumindest testest.


    Ich weiß nicht was für ein Hörgerätemodell du hast, jedenfalls kann ich dir als Hörakustiker sagen: Doch, ein Hörgerät kann genau das Fettmarkierte in deinem Beitrag: Nämlich Störgeräuschunterdrückung und das Gesprochene in den Vordergrund holen. Es stimmt allerdings, dass die Störgeräusche bei der Hörgeräte-Erstanwendung natürlich intensiver wahrgenommen werden, weil du vieles davon wahrscheinlich früher wohl kaum mehr gehört hast. Ich kenne deine Hörkurve sowie die Ergebnisse bei den einschlägigen Sprachtests nicht, deswegen ist da eine Ferndiagnose schwer. Prinzipiell muss man sich an ein Hörgerät jedoch gewöhnen um den optimalen Nutzen daraus zu ziehen. Viel wichtiger ist jedoch ein kompetenter Hörakustiker, der an Hand einer sogenannten "Insitu-Sitzung" das Hörgerät optimal für dich anpasst. Wenn das nicht der Fall war, und er dich nur gefragt hat "lauter", "leiser", "klingt das unangenehm" usw. und an Hand dessen das Hörgerät eingestellt hat, dann ist das keine professionelle Betreuung sondern lediglich ein Herumpfuschen an der Grundeinstellung, welche für mich eine Verarschung des Kunden darstellt. Leider ist das unter Hörgeräteakustikern weit verbreitet - meist auf Grund von Zeitdruck, manchmal auch auf Grund von fehlender Kompetenz.


    Hinsichtlich Streaming hast du eh schon viel richtiges selbst recherchiert. Apple-Nutzer müssen sich hinsichtlich Konnektivität wenig sorgen machen. Android unterstützt prinzipiell auch das bluetooth-Protokoll der Hörgeräte, allerdings hapert es da noch an der Unterstützung von ASHA. Viele Handy-Hersteller setzen das wie von dir erwähnt, dieses Feature nur in ihren hochpreisigeren Produkten um (wie auch Apple, wo es ja auch kein wirklich günstiges Produkt gibt). Allerdings sollten alle neueren Smartphone-Produkte mittlerweile das entsprechende Bluetooth-Protokoll verbauen, was ein Streaming unterstützen sollte. Das funktioniert mMn recht gut, auch wenn der Stromverbrauch wie von dir genannt, etwas höher ist - aber das ist beim Apple-Pedant auch der Fall.


    Ein weiteres Problem ist, dass viele Hörgerätehersteller auch die Verbindungsoptionen - aus Platz- und kosmetischen Gründen, denn kleiner ist schöner - in so manchen Produkten weglassen. Das sollte man vorab mit dem Hörakustiker abklären. Zumindest ist es auch sinnvoll, wenn man ein neues Gerät anschafft mit welchen man plant, das Hörgerät zu verbinden, dies auf Konnektivität zu überprüfen. Dies kann man mit einem kurzen Mail an den Hörakustiker erledigen.


    MfG

    Neo

    Ohne gehts nicht oder? Die Mär muss erhalten bleiben.


    Glückwunsch zum Sieg, die North wird ziemlich spannend in den nächsten Jahren und ist wide open.

    Das ist kein Mär. In unserem Spiel gabs ja auch mindestens eine Entscheidung der Refs sehr zu euren gunsten - zum Glück ists dann noch positiv ausgegangen. Schau dir doch das letzte Viertel des Seahawks Spiel an, da haben die Refs wirklich einen sehr schlechten Job gemacht was auch indirekt unsere Playoffschancen runiert hat - das ist Fakt.


    Aber ich will mich jetzt nicht zu sehr über die Refs aufregen, es überwiegt die Freude über eine "Winning-Season" auch wenn es für die Playoffs schlussendlich nicht gereicht hat.

    Gladbach wär ja schön blöd gewesen, den Roten Teppich für Sommer & Bayern auszurollen. Natürlich lehnt man das erstmal ab. Unterm Strich will man natürlich eine möglichst hohe Ablöse kassieren, für einen klasse Torwart mit 34, dessen Vertrag im Sommer ausläuft. Das ist legitim, das hat man sicher auch mit dem Spieler selbst besprochen, der sich für Gladbach mehr als verdient gemacht hat und für dem das vl. die letzte Chance ist, auf höchsten Niveau - sprich CL - zu spielen. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit mMn groß ist, dass es sich nur um einen Zweispiele-Auftritt handelt.


    Der Druck liegt jedoch klar auf Münchner Seite, weil sie den Torwart jetzt brauchen und nicht erst im Sommer. Unterm Strich werden die Bayern wohl zähneknirschend das zahlen müssen, was die Gladbacher verlangen. Günstiger wirds ohnehin nicht mehr, weil welcher Top-Goalie will wirklich nach München mit dem Ausblick, sich dann zur neuen Saison wieder hinter Neuer auf die Bank zu setzen?

    Danke für die Glückwünsche. Lt. den performances gestern hätten wir es aus den 3 Teams, die um den letzten WC-Spot in der NFC gekämpft haben, wohl am meisten verdient gehabt - das wissen wir. Bringt uns natürlich am Ende nichts, denn die Refs beim Seahawks-Game haben was dagegen gehabt.


    Unterm Strich haben wir unsere Playoffchancen leider in der ersten Saisonhälfte vergeigt. Der Schlussspurt war natürlich geil, kam aber doch ein wenig zu spät. Der Loss gegen die Panthers hat uns dann schlussendlich das Genick gebrochen. Insgesamt bin ich mit der Entwicklung des Teams (Ausnahme: Defense) sehr zufrieden und ich hoffe, dass in der Offseason die richtigen Entscheidungen (Goff) getroffen werden und der Coaching-Staff mit Ausnahme des DC gehalten werden kann. Die Draft Picks - vor allem der der Rams - ist jetzt auch nicht wirklich "unsexy". Dann könnten durchaus schöne Lions-Jahre bevorstehen.


    Aber Vorsicht: Immer wenn ich mir von meinen Lions was erwartet habe, wurde ich bisher enttäuscht, ich hoffe das ist diesmal anders.

    Hab mir zwei Spiele gewünscht ohne danach über die Refs diskutieren zu müssen. Schon beim Seahawks-Spiel wurde ich enttäuscht. Nur ein kleiner Auszug was da alles im letzten Viertel übersehen wurde:


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    Das Spiel gegen die Packers ist mir sowas von egal. Am liebsten wär mir wenn Campbell den practise squad rausschickt, um doe NFL für die Spielansetzung zu bestrafen.


    Achja, zum Abschluss noch:


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    Selbst in Spielen in denen wir nicht spielen, werden wir indirekt noch von den Refs beschissen.


    Aber ich möchte nicht Jammern: Die Playoffs haben wir gegen die Panthers bzw in der ersten Saisonhälfte vergeigt. Für die zweite Rebuild-Season war das ein sehr unterhaltsames Jahr. Jetzt hoffe ich, dass man den DC rauswirft, den restlichen coaching staff hält und in der Offseason die richtigen Entscheidungen trifft. Dann gehe ich zum ersten Mal seit Jahren mit Playofferwartungen in die kommende Saison.

    Gratulation zum Win. Im letzten Quarter hattet ihr auch ganz klar die Unterstützung der Zebras auf eurer Seite - nennen wir es an dieser Stelle einfach Schiriglück.


    Meine Motivation für das Packersspiel ist jetzt natürlich unter 0, hoffe für euch, dass unsere Spieler die Sache professioneller angehen. Die NFL hat mit der Spielansetzung die Entscheidung um den letzten WC-Spot ganz klar versaut.

    Sehe ich auch so und ist m.E. auch kein fairer Wettbewerb. Theoretisch könntens mit diesem Wissen einige Lions Spieler jetzt ruhiger angehen lassen. Glaube ich zwar nicht, aber die Gefahr würde gar nicht erst bestehen wenn die Spiele zeitgleich verkaufen wären. So könnte jetzt ein Vorteil für die Packers bzw. ein Nachteil für die Seahawks entstehen.

    Aber wie gesagt, glaube ich nicht. Teams, die nichts mehr zu verlieren haben, sind oft sogar noch gefährlicher.

    Das einzig faire wäre gewesen, wenn die Spiele gleichzeitig angesetzt gewesen wären. So ensteht natürlich ein gewisses Geschmäckle. Das ist keine gute Arbeit von der NFL.


    Mir brauch keiner Erzählen dass dieses Ergebnis der Hawks die Lions-Spieler nicht beeinflusst. Im Unterbewusstsein auf jedenfall und das spielt den Packers jetzt natürlich in die Karten.


    Als Lionsfan interessiert mich das Spiel jetzt überhaupt nicht mehr. Als i-Tüpfchen kommt noch oben drauf dass die Refs beim Hawks Spiel im letzten Viertel wirklich keinen guten Job gemacht haben.

    Am Ende ging alles zweifelhafte für die Hawks, bzw. klare Flaggen gegen sie (Metcalf+Diggs Taunting) gabs zweimal nicht, aber dafür ominöse gegen die Rams (Flagge für angebliches running into the Kicker und Ramsey/Smith).

    So kann mans natürlich auch sehen, aber den Hawks wird das herzlich egal sein.

    Lions damit raus. Jetzt ist mirs ehrlich gesagt Wurst wie das Spiel gegen die Packers ausgeht, und ich glaube auch dass es einigen Spielern so gehen könnte. Schau mir jetzt noch ein paar Snaps an und geh dann schlafen.


    Schade dass die NFL mit der Spielansetzung so die Spannung rausgenommen hat, man stelle sich das OT-Drama vor wenn beide spiele zugleich gelaufen wären.


    Noch ein Wort zum Roughing the Punter beim Seahawks spiel: Das hat das Spiel dan nochmal in Richtung Hawks gedreht und ich bin dafür dass die Regel nicht exekutiert wird, wenn der Gegner mich in seinen eigenen Punter schubst.