4th&22, Eagles brauchen zwingend ein First Down. Minshew wirft 10 Yards zu kurz. Keine weiteren Worte nötig.
Beiträge von Fletcher Cox
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Die Eagles werden den #1 Seed noch an SF oder die Cowboys verlieren.
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Und das mit 1-2 Ausfällen in der OLine. Da hat es sich mal wieder bewährt, dass wir eine unheimliche Tiefe in diesem Mannschaftsteil haben. Ein hart erarbeiteter Sieg bei 'Playoff-Wetter'... Nun Mund abputzen, hoffentlich die Spieler wieder schnell gesund ins Team zurückbekommen und dann mal schauen, wie es weitergeht. Auf jeden Fall scheint die NFC-East dieses Jahr nicht die Lachnummer der Liga zu sein!
Ach ja, geile Defense die vergangenen 2-3 Wochen !!!
4-0

Nicht umsonst haben ja Leute gesagt, dass unsere komplette Backup-O Line besser als manche reine Starter-Line ist. Die schweren Ausfälle der letzten Jahre, gerade mit Brooks, haben die Wichtigkeit der Line-Tiefe gezeigt.
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Da kann einem echt Angst und Bange werden...
Selbst wenn Trump irgendwann zu einer Haftstrafe verurteilt werden würde (die wäre wenn eh Hausarrest in seinem Golf Resort...) - die Republikaner würden auch einen in Haft sitzenden Trump wählen. Ich sehe schon absonderliche Vergleiche mit Mandela vor den Augen...

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Persönlich würde ich mir ja wünschen, dass die ganzen Mädels im Bible Belt, Mittleren Westen und den Südstaaten ihre ganzen Dates ab jetzt ungef**** hängen lassen, bis diese frustriert ihre jeweiligen Senatoren umstimmen
Da würde sich das so mancher halt mit Zwang holen. In wie weit derjenige im Bible Belt eine Strafverfolgung fürchten müsste, sei mal dahingestellt. Es gibt ja nun so manchen Fanatiker bei den Republikanern, der sagt, Frauen können nach Vergewaltigung nicht schwanger werden. U.a. der frühere, mittlerweile tote, Abgeordnete Todd Akin.
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Haltet ihr es für möglich, dass das letzte play der Cowboys vom HC so gecallt war?
Wenn ja: Der hc der das callt bei 14 sec ohne time out durch die Mitte laufen gehört sofort gefeuert....
Wirkte auf mich improvisiert. Wenn Kellen Moore das riesige OC Talent ist, kann er sowas nicht callen...
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Wow, diesen Spielverlauf hätte ich nicht für möglich gehalten.
Was hast du denn gegen die Eagles erwartet? Dass unsere Offense über 3/4 gar nichts auf die Reihe bekommen wird, das war offensichtlich. Einzig der endgültige Meltdown der Gannon-Defense war nicht ganz so zu erwarten.
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Ich beneide die Detroit Lions, die versuchen wenigstens ernst genommen zu werden.
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Ich habe noch nie ein so schlecht gecoachtes Team gesehen
Das ist Adam Gase bei den Jets-Niveau...
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Nick Sirianni war der schlechteste HC-Hire seit Adam Gase bei den Jets. Das ist ein absolutes Crapfest, was die Eagles Offense da fabriziert. Zum wiederholten mal.
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Spahn versucht erst gar nicht mehr sich von Maaßen zu distanzieren, will Maaßen gar selbst zum Hufeisen machen.
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Das war doch wirklich sehr schön. D-Line mit Verlauf des Spiels immer dominanter, Jalen Hurts mit gutem Passspiel, DeVonta Smith sofort im Spiel integriert und eine starke Offense. Vor allem Mailata wieder mit tollen Blocks, mit viel Weitsicht.
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"Jalen Hurts kann nicht werfen".
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Gefällt mir bisher richtig gut, was wir spielen. Falcons sind sicher nicht der mega Gradmesser, aber die Offense funktioniert bis auf dumme False Starts, die Defense hat sich auch etwas gefangen, nachdem man in den ersten Drives noch überrannt wurde,... DeVonta Smith auch sofort ein funktionierendes Element, was man bei Eagles WR-Picks gar nicht mehr kennt...
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Ergänzend dazu:
Externer Inhalt twitter.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Hier kommt ein inzwischen übliches Muster zur Anwendung. Man arbeitet sich an einer These ab, die so niemand aufgestellt hat und unterschlägt dabei, weshalb Länder wie Polen oder Ungarn eigentlich kritisiert bzw. zunehmend undemokratisch beurteilt werden (fehlende/eingeschränkte Unabhängigkeit von Justiz und Medien, Verbot von angeblicher "LGBT-Propaganda").
Freiheits-Ulf, der deutsche Braveheart im Porsche, schreit ständig wie ein hungerndes Kleinkind nach seiner Nahrung "Freiheit" und lässt sich dann vergnügt mit einer güllegewürzten Kuttelsuppe aus der Orbanschen Küche füttern. Die dortige Unfreiheit der Presse ist der Springer-Presse sehr genehm, schließlich hätte sie mit ihrem Kader ultrakonservativer und rechter Schreiber keine Einschränkung zu fürchten.
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Aber wäre dieses Ziel nicht in dem Moment erreicht, in dem das Outing eines Profisportlers nur noch eine Randnotiz ist – wohlgemerkt nicht deshalb eine Randnotiz, weil die Meldung bewusst klein gehalten wird, sondern weil es als schlichtweg normal akzeptiert ist? Es liegt in der Natur der Sache, dass nach dem ersten, zurecht breit gemeldeten und gefeierten Outing, jedes weitere ein bisschen weniger Aufmerksamkeit generiert. Spätestens das vierte oder fünfte wird nicht mehr als Tabubruch, sondern als eine Variante von normal wahrgenommen, und genau das wünsche ich mir, weil sich in dem Moment eben auch die weniger prominenten Betroffenen bestärkt darin fühlen können, "anders aber normal" zu sein.
Natürlich ist sowas das Ziel, aber das wird nicht so schnell passieren. Selbst wenn jetzt in den kommenden 3-4 Wochen 5 Spielern nachziehen sollten, wird das nicht zur Randnotiz, dafür ist das Ausgangsouting zu frisch. Im Medienzirkus hat es viele Jahre gedauert, bis es sich "normalisierte", wenn Schauspieler*in XY sich outete. Auch im Profisport wird es entsprechend dauern, zumal da ja noch ein riesiger Unterbau von Highschool und College-Football dranhängt, in dem sich das auch erstmal normalisieren müsste. Vor allem bei den sehr vielen Colleges in Bible Belt- und Redneck-Staaten wie Mississippi, Tennessee und Alabama. Staaten in denen erst kürzlich LGBTIQA*-feindliche Gesetzte verabschiedet wurden oder zur Debatte stehen.
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Es würde den Weg dahin vermutlich unheimlich verkürzen und auch die Last auf Nassibs Schultern reduzieren, wenn sich jetzt bis Saisonbeginn noch zwei, drei weitere Spieler mit einem schlichten "ich übrigens auch" outen. Ich denke, dann wären wir wirklich soweit, dass jeder weitere "Fall" nur noch eine Randnotiz wäre und das wäre gut so.
Das glaube ich nicht, dafür gibt es in einigen Regionen der USA eine viel zu homofeindliche Gesellschaft, als dass dies so schnell geht. Auch wenns andere Zeiten und ein anderes Land war denke ich da an Deutschland in den 90ern, als erste Schauspieler (unfreiwillig) als schwul geoutet wurden. Das hat noch einige Jahre gebraucht bis es von der Titelseite auf Seite 24 des Boulevardblatts zurückgerutscht ist. Auch in den USA war Ellen DeGeneres Outing 1997 noch eine große Meldung oder wenn wir noch näher an die Gegenwart gehen das Outing von Elliot Page.
Wenn man bedenkt, dass es Ende der 60er schonmal mehrere teamintern offen schwule Spieler gab und das Thema in den 80ern im auffrischenden Reagan-Konservatismus wieder tabuisiert wurde, ist auch nicht garantiert, dass es nun dauerhaft anerkannt werden wird.
Ich denke da gehen noch einige Jahre ins Land bis sowas zur Randnotiz wird. Zumal es aktuell gar nicht sinnvoll wäre dies zur Randnotiz zu machen um eben weniger prominenten Betroffenen Kraft geben zu können. Würden jetzt 2-3 weitere Outings kommen wäre es wichtig, dass diese ihren Status wie Nassib dafür nutzen sich entsprechend zu engagieren.
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Als NFL Randnotiz, ich hoffe für Nassib, daß Typen wie "whatever happens to gods will" Beasley sich jetzt nicht auf ihn stürzen.
Mein erster Gedanke war Richie Incognito von den Raiders. Der hatte ja schon einige massive Ausfälle in Richtung Rassismus und Homophobie und ist ein in Stein gemeißelter Trump-Supporter.
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Wenn das hoffentlich nur eine Randnotiz wert sein sollte, könnte man ja damit anfangen nicht extra einen eigenen Thread dafür zu öffnen.

Und da ich das genauso sehe wie du, kann der Thread gern wieder geschlossen werden.

Diese "Randnotiz" liegt aber noch in ferner Zukunft. Das Outing von Carl Nassib ist für LGBTIQA* Sportler*innen ein Meilenstein. Nassib ist ein Pionier und zeigt, dass man nicht zwischen Karriere und einem freien Leben wählen muss. Selbst wenn Regionen der USA deutlich liberaler in LGBTIQA*-Fragen sind als Deutschland, ist das dennoch auch dort eben ein Novum. Man hatte eine Bandbreite von Ex-Sportlern wie HItzlsperger, Esera Tuaolo,..., einzelne aktive Mannschaftssportler kurz vor dem Karriereende wie Jason Collins, Gareth Thomas,... Aber jemand in seiner sportlichen Prime, das ist für den großen Mannschaftssport ein Novum.
Warum es keine Randnotiz ist:
Mir reicht ein Blick in Twitter, wo unter zig dt. Medien-Tweets dazu irgendwer schrieb: "Warum muss er sich outen?", "Wen interessieren seine Sex-Vorlieben? Es ist doch egal was er im Schlafzimmer macht!""
Es geht nicht ums Schlafzimmer. Es geht nicht um ein Sexleben. Es geht um nicht gegebene Normalitäten. Es geht darum, dass Nassib nicht mit einem Mann etwas intimer Essen gehen kann. Dass er nicht Arm in Arm auf einer Bank sitzen kann. Dass er keinerlei minimale Dinge wie einen Kuss austauschen kann. Normalitäten, die jeder heterosexuelle von Grund auf besitzt, aber nie hinterfragt. Denkt einfach darüber nach wie folgende Situationen in den Medien, der Internet-Öffentlichkeit wahr genommen würden:
Der (ungeoutete) DE Carl Nassib war mit einem Mann in einem romantischen französischen Restaurant essen.Ein unverheireter Raiders-Spieler war mit einer Frau in einem romantischen französischen Restaurant essen.
Zum Thema "Warum muss man sich outen?"
Ein heterosexueller Mensch outet sich nahezu täglich, wenn auch wortlos. Du läufst mit Frau/Freundin durch die Stadt? Dann hast du dich als Hetero geoutet. Du sprichst über deine Frau/Freundin? Dann hast du dich als Hetero geoutet. Sowas sind Freiheiten, die vielen LGBTIQA* Beziehungen fehlen. Weil sie in einigen Fällen andere Reaktionen hervorrufen.
Abseits dessen ist das Outing von Nassib wichtig, da es betroffenen jungen Menschen eine neue Perspektive gibt. Nassib gibt ihnen einen Vorbild es doch schaffen zu können. Die Suizidraten unter LGBTIQA* Jugendlichen sind nachweislich deutlich höher als bei heterosexuellen und wenn Nassibs Outing alleine schon helfen kann diese Zahl zu senken, da er ihnen einen Halt geben kann - dann ist das eine große Meldung wert. Zumal es auch betroffenen aktiven Spielern Kraft gibt. Ihnen aufzeigt nicht alleine zu sein.
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Homosexualität als Feindbild
In Ungarns Verfassung ist das klassische Familienbild festgeschrieben: Mutter, Vater, Kind. Homo- und Transsexualität sollen per Gesetz quasi aus der Öffentlichkeit verschwinden.
Viele Regenbogenfahnen wehten am Montag vor dem ungarischen Parlament. Drinnen debattierten die Abgeordneten über ein umstrittenes - und mittlerweile beschlossenes - Gesetzesvorhaben der Regierung unter Ministerpräsident Viktor Orbán.
Schon im vergangenen Herbst hatte der Regierungschef die Marschrichtung vorgegeben: "Ungarn ist sehr tolerant und geduldig gegenüber Homosexuellen", so Orbán im Radio. Aber es gebe eine rote Linie. "Die darf man nicht überschreiten: Lasst die Kinder in Ruhe." Die Regierung verbot Homosexuellen, Kinder zu adoptieren.
Ideale Familie sogar in der Verfassung festgeschrieben
In der ungarischen Verfassung steht die Idealfamilie: Der Vater ist ein Mann, die Mutter eine Frau. Transgeschlechtliche Menschen dürfen ihren Geschlechtseintrag in Ausweisen nicht ändern lassen - selbst nach einer Angleichung des Körpers an die Geschlechtsidentität.
Künftig sind auch Bücher, Broschüren, Aufklärungskampagnen und Werbung, die eine andere Familie zeigen, verboten. Das bedeutet: Aufklärungskampagnen in der Schule, aber auch Werbespots im Vorabendprogramm im Fernsehen, wie der von Coca-Cola, der im vergangenen Jahr ein gleichgeschlechtliches Paar zeigte, sind untersagt.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa…litaet-101.html
Da freuen sich auch die Konservativen in Deutschland, zumal diese Entwicklungen der EU reichlich egal (oder nur einen mahnen Zeigefinger wert) sind.
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Ich weiß nicht wieso, aber Mainz spielt besser gegen Top-Teams, als gegen Tabellennachbarn.
Liegt meiner Meinung nach recht einfach daran, dass Mainz nicht das Spiel bestimmen kann. Darauf ist die Mannschaft nicht konzipiert, wir sind eine Reaktionsmannschaft, die blitzschnell umschaltet wenn der Gegner im Spielaufbau patzt. Deswegen hatte man gegen Bielefeld und Schalke auch ziemliche Schwierigkeiten, da die beiden Teams ebenfalls nur auf Konter gelauert haben und uns das Spielfeld überließen. Dazu kommt dann die meist sehr dürftige Chancenverwertung, Burkardt, Onisiwo, Szalai,... sind einfach keine Spieler, die vor dem Tor zuverlässig knipsen können.
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ProSieben zeigt seit 20:15 Uhr eine Schicht aus einem Krankenhaus, aus der Ego-Perspektive einer Krankenpflegerin. Ungeschnitten, ohne großen Kommentar (gelegentlich Statements der Mitarbeiter), anscheinend wird da noch die ganze Schicht durchgezeigt.
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Wobei die damals mit einer ziemlich günstigen No-Name Truppe in die Bundesliga aufgestiegen sind, wenn ich es richtig in Erinnerung habe. Der große Geldhahn wurde da erst einige Jahre später aufgedreht.
War es nicht eher eine Truppe an ausrangierten Erstligaspielern mit ein paar Nonames? Ich erinnere mich da schon noch an einige Namen, die Wolfsburg damals in der zweiten Liga hatte, welche einiges an Erstligaerfahrung auf dem Buckel hatte, aber in weiten Teilen über 30 war. Uwe Zimmermann, Siegfried Reich, Michael Spies, Detlev Dammeier, Jens Keller,... Das waren schon einige Auslaufmodelle, die in den 80ern in der 1. BL unterwegs waren.
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Zumal Hopp ja schon damals kritisiert wurde und schon damals absurde Vergleiche zu, wie seine Reaktion auf die Kritik von Christian Heidel 2007.
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Es ist ja lobenswert, dass Breyer aus der Kritik gelernt hat. Trotzdem: Es wäre einfach geboten gewesen die Rolle des Sportjournalismus mit in den Blick zu nehmen. Es war ja nicht nur Dittmann, zu dem mir nichts mehr einfällt (er wusste, dass da was kommt und hat sich somit nicht spontan, sondern ganz bewusst dazu entschieden den Bogen zum Anschlag in Hanau zu schlagen, was somit nur noch ekelhafter wird) es war auch Breyer selbst im Sportstudio und es war auch ganz gravierend der Doppelpass.
Das hätte man sicherlich noch ausarbeiten können, aber Breyer selbst hat ja deutlich gemacht, dass er die Sportstudio-Geschichte mit Hopp als Fehler sieht und die Doku zeigte mir, dass das ehrlich war.
Ich fand es gut gemacht, man hat alle Parteien gehört (bzw. alle die sich äußern wollten - Hopp ja nicht) und ihre Statements für sich stehen lassen. Vor allem Hoeness war da natürlich ein Ding für sich, da war ja jeder Satz geradezu entlarvend. Aber auch der Streit Grindel/Koch, der öffentlich kaum wahrgenommen wurde, zumal sich Koch da fein hinter Grindels Abgang verstecken konnte. Einzig die angesprochene Rolle der Medien hätte man auch meiner Meinung nach stärker herausarbeiten können. Es waren ja nicht nur Sportstudio und Dittmann, ich denke da an die "Geste des Jahres"-Kampagne von Springer...
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Stell dir vor, du möchtest spazieren gehen und es sieht so aus, als könnte es gleich anfangen zu regnen. Bleibst du zuahuse oder gehst du trotzdem los?
Ich liebe es im Regen zu spazieren (nur starken Wind oder große Kälte muss ich nicht haben). Aber so ein Regen bei 15-16 Grad ist für mich die pure Entspannung.
Da ich dieses Mal erstmals zum Brief gegriffen habe: Wirst du bei deiner nächsten Wahl vor Ort wählen?
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Laut profootballarchives.com war er auch in der ersten Variante der XFL am Start, fing dort im Jersey der Las Vegas Outlaws einen Pass für 6 Yards.
https://www.profootballarchives.com/playerh/hipp00720.html -
Was ich nicht verstehe, ist dass Texas hier so unvorbereitet ins Verderben rennt. Klar, die Menge von Schnee kennen sie nicht, aber mit den Wettervorhersagen haette man schon mal bei den ueblichen Verdaechtigen wie Wisconsin, Minnesota oder NY anklingeln koennen. Gerettet haettes das die Situation vielleicht nicht, aber man haette gewusst wo man steht. Allerdings will ich mir auch nicht ausmalen, was hier los waere, wenn mal eine Flocke vom Himmel faellt. Dresden 45, um es mit Stromberg zu sagen

verschärfen ist, dass Texas meines Wissens eine autarke Stromversorgung hat, die nicht am US-Netz hängt (wegen der bösen Regierung). Machen die Kraftwerke in Texas schlapp, kann man das nicht ausgleichen.
Aber bizarr, wie die Verantwortlichen dies dann auf die Windenergie schieben, die nur einen kleinen Teil ausmacht. Oder halt nach Mexiko abhauen wollten à la Teddy Cruz. -
Der Don ein Berufshetzer, da bin ich jetzt überrascht. Wenn du denn mal nachweisen könntest, wo der Don hetzt. In seiner Weltkolumne ist mir das bisher nicht so direkt ins Auge gesprungen.
ich weiß, es ist "linksgrüne Relotiuspresse"... aber dennoch verlinke ich dazu mal die Zeit.
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Ich bin ja mal gar nicht überrascht, dass sich hier eine Person findet und den Berufshetzer Rainer M. verteidigt.