Beiträge von Sewoeva

    Um Gottes Willen... :jeck:

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    Jerry Jones ist schon ein wenig ein reaktionäres A.....

    Muss man dann die MVP-Trophäen der letzten zwei Jahre nicht nach Las Vegas schicken? :paelzer:

    Du bist so lächerlich, immer nur zum provozieren da.....laut deiner These müsste ja D. Carr sie Saison seines Lebens spielen...ich hoffe AR reicht noch für die Truppe von Trumpsuperfan Jerry und Massage Mike...(und der Vollständigkeit halber, mir geht die Attitüde von Rodgers sehr auf den Senkel!)

    Quellen:

    Trumpsuperfan Jerry Jones:

    Which NFL Owners Support Donald Trump?
    From Jerry Jones to Robert Kraft, Shad Khan and Stan Kroenke, these owners have contributed financially to President Donald Trump's campaigns.
    www.newsweek.com

    Massage Mike:

    Report: Mike McCarthy routinely skipped team meetings for massages - ProFootballTalk
    If you believe that there are no coincidences in life, then you’ll be convinced it was no coincidence that a mostly-positive interview of Packers coach Mike…
    profootballtalk.nbcsports.com
    Former Packers coach Mike McCarthy responds to report that he used to skip team meetings for massages
    Did Mike McCarthy skip multiple team meetings in Green Bay?
    www.cbssports.com

    Ich weiß selber nicht ob und wie sich Rodgers jetzt melden soll...

    Wenn er öffentlich sagt dass alles oder vieles so stimmt gibt's wahrscheinlich gar keinen Weg zurück.

    Wenn er meint dass er das Alles nicht (so) gesagt hat, verliert er zum einen seinen Vorteil und zum anderen wirkt es so, dass er sich an der Fanmeinung orientiert....

    John Kuhn hat anscheinend mit ihm telefoniert und da wird ein wenig zurück gerudert....

    Geographische Lage?!

    Du meinst, Brady ist nur wegen der Sonne da hingegangen und nicht wegen der Spieler, die Licht neben Aguayo gedraftet hat? :jeck:

    wenn du der Meinung bist, dass Brady wegen eurer ikonischen Franchise und dem innovativen Front Office zu euch gewechselt ist, sei dir das unbenommen!

    Ich bin der Meinung, dass er eine Franchise im Osten mit guten Lebensbedingungen und einem intakten Kader gesucht und bei euch gefunden hat.

    Ihr hattet Cap Spacey, u.a. weil euer First Overall QB nicht funktioniert hat, und konntet Brady sein Dream Team bauen (inklusive einem guten letztjährigen Draft)!

    Das hat hervorragend funktioniert und wird vielleicht noch ein, zwei Saisonen funktionieren, aber hier uns jetzt zu erklären dass euer GM das Nonplusultra in der NFL sei, halt ich gelinde gesagt für übertrieben!

    Das war's für mich punkto Buccaneers...

    Können wir bitte mal damit aufhören so zu tun, als ob die Bucs das perfekte Team wären. Die sind 11:5 gegangen und gegen die Packers hätte das auch anders ausgehen können. Die Bucs hatten eben auch das nötige Quäntchen Glück, das du bei einem SB-Run brauchst.

    Danke! Deren GM hat vor wenigen Jahren in der zweiten Runde einen Kicker gedraftet, inklusive Trade nach oben!

    Ihnen ist aufgrund ihrer geografischen Lage Brady in den Schoss gefallen und net mehr....

    Sowas in der Art meine ich, man hätte sich zusammensetzen sollen und gemeinsam den kurz-, mittel- und langfristigen Plan abstimmen sollen (am besten vor dem vorjährigen Draft)

    Leider herrscht wie Andrew Brandt (der muss es wissen, war ja ein paar Jahre dort und kennt Rodgers, Gutekunst, Murphy und Ball) meinte, in GB die Devise "geht's ausse und spielts" was ja richtig ist bis auf die Ausnahme wenn man einen etablierten Elite QB hat....

    Und Rodgers ist bekanntermaßen ein sensibler, ich glaub recht sturer Egomanec

    pS: ich bewundere Tom Brady, aber der wird mir hier off-field ein wenig glorifiziert, z.B. hätte ich es gehasst wenn AR für einen Typen wie Antonio Brown lobbyiert hätte...)

    Und deshalb hat Tom Brady 7 Ringe und Rodgers halt nur einen. Dem haben sie mit Garoppolo auch einen 2nd Rounder auf die Bank gesetzt, da war er wesentlich juenger und er hat sich auch nicht aufgeregt. Brady spielt seit Jahren cap friendly (zwischen 20 und 25 Millionen) und laesst so Spielraum fuer das Team ihm die noetige Unterstuetzung zu geben. Klappt irgendwie besser als in Green Bay. Und wenn mir jetzt einer mit "Tom Brady hat keinen roten Teppich verdient" kommt, dann vergesse ich mich.

    Soweit ich mich erinnere, hat sich Brady sehr wohl aufgeregt und hat hinter dem Rücken von Belichik beim Owner interveniert weshalb Garappolo schlussendlich auch getradet wurde (Patriots Fans bitte um Korrektur falsch ich da falsch liege)

    Und höre dir an was Arians zum Pick von Kyle Trask und der diesbez. Kommunikation mit Brady sagte...

    Und Rodgers ist eben nicht irgendein Spieler sondern quasi die Franchise und man weiß er ist sensibel deshalb muss er eben entsprechend hofiert werden oder eben nicht und man muss mit den Konsequenzen leben...

    Andere Seite: Ich finde ja Gutekunst hilft/half ihm eh mehr als TT jemals tat, mit seinen FA signings, auch während der laufenden Saison

    Was mich bei Rodgers stört ist dass er das Draft WE für seine Unmutsäußerungen gewählt hat (seine Gründe sind mir klar, Stichwort Aufmerksamkeit), aber diese Tage sollten den Rookies gehören, aber gekränkte Eitelkeit ist ein teuflisches Fing

    ad 2: ich glaube das ist eine Schutzbehauptung, die durch das FO lanciert wird. Es wären noch genug WR am Board gewesen (ev. mit einem Trades nach hinten)

    ad 3: höre dir dazu den aktuellen Podcast von Andrew Brandt an der war damals mittendrin...

    Nicht falsch verstehen ich will Rodgers gar nicht zu viel in Schutz nehmen, beide Seiten haben die Situation eskalieren lassen...aber momentan steht AR bei vielen Fans und lokalen Medien als Buhmann da, was mM eben nicht ganz fair ist.

    Und wenn dann wer behauptet LaFleur ( den ich für gut halte) und irgendein QB bringen uns eine Top 10 Offenes, naja das halte ich für sagen wir mal kreativ...

    Ich glaube uns (verwöhnten) Fans stehen ein paar "harte" Jahre bevor...

    Sehe ich nicht so. Die O wäre mit einem Bridge-QB wie meinetwegen -water immer noch Top-10-Material, nicht zuletzt wegen der - man muss es nach zwei Jahren mal so deutlich sagen - überragenden Play-Designs von MLF, der für mich ganz klar AR als wichtigsten sportlichen Baustein des Teams abgelöst hat. Und was von der D unter neuer Führung zu erwarten ist, wissen wir alle noch nicht so genau. Das Personal sieht jedenfalls so schlecht nicht aus, trotz der sehr dünnen Besetzung auf ILB.

    DIe Offensive ohne Rodgers ist vieles aber sicher nicht Top 10 trotz des recht kreativen HC...zwei Playmaker mir Adams und Jones ansonsten nur JAGs (MVS und EQ fangen ja nicht Mal die Bälle von AR geschweige dann von einen unterdurchschnittlichen QB wie Teddy, bei aller Sympathie). Lewis geht ohne Rodgers in Rente und Tonyan muss seine Leistung ohne Elite QB erst bestätigen.

    Die Oline wird den jährlichen Aderlass eines Elite Spielers trotz guten Coaching auch spüren und Bakthiari wird jetzt von seiner Verletzung auch nicht unbedingt zurückhetzen, warum sollte er auch

    Also ich bin da sehr skeptisch

    Und eine Packers Defense die ein Team durch eine Saison trägt will ich erst Mal sehen (war bis jetzt auch nicht unbedingt notwendig)

    Im ersten Moment habe ich mich gefragt was denn Jennifer Lopez bei den Packers machen soll.

    Eine Diva ersetzt eine Diva (billiger Witz! und ich mag ja AR12)

    Ich glaub man sollte sich teuer von Rodgers trennen und überlegen ob nicht auch Gutekunst ersetzt werden sollte, der stellt sich auch ein wenig patschert an...(vielleicht Mal frisches Blut von außerhalb)

    Ist das denn inzwischen von einer ernstzunehmenden Quelle bestätigt worden, dass Rodgers wirklich die Entlassung gefordert hat?

    Das nicht, aber im steht ja jede Möglichkeit zur Verfügung ein Statement in die eine oder anderen Richtung abzugeben...ich glaube nicht dass er direkt eine Entlassung gefordert hat, aber nebulöse Aussagen in Richtung Veränderung des Managements etc., bei der zumindest offiziell jede Interpretation möglich sein kann...

    Ich rechne nicht mehr mit AR12 und freue mich auf ein entspannte Saison wo wir nix gewinnen "müssen" und viele Spiele um 19Uhr haben werden...is auch okay.

    Nächstes Jahr lass ich mich dann beim Draft von Gutekunst gleich zweimal in der ersten Runde enttäuschen...is auch ok!

    Die Packers haben in der Vergangenheit OLiner eher "zu früh als zu spät" gehen lassen (Josh Sitton, TJ Lang oder Brian Bulaga aus der jüngeren Vergangenheit...) und sind damit gut gefahren....das kann bei Linsley natürlich anders sein, aber er kratzt an den dreißigern...

    Bez. Aaron Jones, der Tweet von Michelle Bruton spricht mir aus der Seele:
    Don’t allow yourself to become so much of an armchair GM that as a #Packers fan you can’t be delighted about this

    Viele vergessen dass auch nicht quantitativ bewertbare Faktoren ein Teambildung ausmacht, z.B. ist es auch ein Zeichen an den Lockerroom dass gute Leistungen unabhängig der Position honoriert werden und Aaron Jones gilt als allgemein sehr beliebt...

    Same procedure as every year...dazu ein paar ungeordnete Gedanken:

    Gut das wars mal wieder, die nächste vermeidbare, unglückliche(?) Playoff-Niederlage...waren jetzt schon einige in den letzen 10 Jahren, keine Ahnung, bin riesig enttäuscht und hab mal genung vom Football (erste Überreaktion: canceln aller Podcast Subsscriptions und des Athletic 6-Monate um 1$/Monat Abo)...

    Ich will jetzt niemanden dezidiert die Schuld geben, irgendwie war das ein kollektives "Versagen" an vielen Fronten (GM Offseason, coaching, offense, defense, special team (wobei versagen ein hartes Wort für das Ausscheiden im Conference Final ist)

    GB ist sehr gut aber irgendwie fehlt immer etwas...wie viele richtig anmerken 25 Jahre ELite QBs und "nur" zwei Titel ist zuwenig, auch wenn Tom Brady (und die Patriots) da die Realitäten ein wenig verschoben haben...

    Meiner Meinung verlässt man sich in GB zuviel auf seine(n) Elite QBs und dass diese eh alles richten, das fängt an mit TT Draft and Develop Strategie inkl. passiven FA approach bis hin zu (was ich öfters gelesen hab) der Strategie bei Vertragsverhandlungen eben diese QBs und dessen Siegchancen als Grund für weniger salary anzuführen (so passiert letzte offseason mit dem ST Coachkandidaten, keine Ahnung wie dieser hieß, wo dieser wegen des Angebots recht beleidigt war und das nachgebesserte Angebot gar nicht mehr diskutierte)

    Vielleicht (und ich sage vielleicht) wäre es besser wenn Rodgers (den ich wirklich mag, trotz oder vor allem wegen seiner Persönlichkeit) irgendwo woanders seine Chance uf den zweiten Ring in Angriff nimmt und die Packers damit gezwungen werden ein komplettes Team aufbauen zu müssen inkl. adäquaten coaching staff und nicht einen Elite-QB und zwei, drei Playmaker in der Offense und Defense...ich möchte dieses Franchise mal ohne Elite-QBs agieren sehen (aber vielleicht ist Love ein Elite QB in der Warteschleife, dann beginnen wir den nächsten Zyklus und wir können uns auf eine, und nur eine Vince Lombardi Trophy freuen)...

    Ich finde Adrian Franke sehr kompetent, hab mir auch sein Buch gekauft (das erste) und hör auch sehr gern seinen Podcast (da finde ich seinen Kompagnon eher anstrengend, aber das ist eine andere Geschichte).
    Und natürlich er kann bewerten was und wie er will...
    Sicher hätte ich mir bei einem konsensfähigeren Draft der Packers auch weniger Gedanken um Definitionen gemacht, aber leider ist nun Mal so wie es ist...

    Es geht hier 1x um den Value des Spielers an sich und darum, ob er ein vermeintlicher Reach ist. Und dann gibt's noch den positional value.Positional value ist durchaus quantifizierbar. QB ist die wichtigste Position, gefolgt von XY usw. Es ist zB auch statistisch belegt, dass LG jene Position ist, die am wenigsten Einfluss auf den Ausgang des Spiels hat. Nicht viel dahinter dürfte RB und TE kommen. Wenn der gedraftete TE dann nicht unbedingt ein Catch Monster ist, sondern eher ein HB Typ, dann ist die Kritik daran mMn durchaus nachvollziehbar.

    Natürlich haben verschiedne Positionen, verschiedene Wertigkeiten, das habe ich ja nicht bestritten (so war z.B. bei meinen dargelegten PFF Beispiel ja explizit ein vergleich der RBs Fournette und Dillon).
    Das der QB die wichtigtes Position im Football (wahrscheinlich generell im Sport ist) ist auch klar, aber alles dahinter ist wieder individuell und team (oder beser gesagt HC) spezifisch oder ist der LG bei einem Linkshänder QB wieder der mit am wenigsten Einfluss auf den Ausgang eines Spiels hat (und wie will man sowas statistisch belegen?; wie gesagt ich habe eine naturwissenschaftliche Ausbildung und Beruf, bei der bzw. bei dem Zahlen ein sehr elementarer Inhalt sind, deshalb bin ich bei "statistisch erwiesen" immer ein wenig vorsichtig...).
    Es mag Algorithmen geben wo das eine oder andere veranschaulicht und je nach Variablen als "Beweis" angesehen wird, aber bei einer Materie wo die Randbedingungen und Abhängigkeiten so vielfältig und volatil sind bin ich bei absolutistischen Aussgaen eben vorsichtig.
    Zu deinem Beispiel unseres TE (muss nachschauen wie der heißt) Deguara: ich hab gelesen dass er auf seinem College am zweitmeisten Receiving Yards hat (noch vor Kittle, ich hoffe das stimmt so) und dass in HC LaFleur als vielseitig einsetzbaren Receiver ansieht und nicht wie vielfach kolportiert als Fullback...(was einer geschrieben hat und alle anderen abgeschrieben haben und es wird zu einzigen Wahrheit...)

    Und zum Value der einzelnen Spieler kann man mMn auch Aussagen treffen. Natürlich kann es immer sein, dass Gutekunst der Meinung war, dass Dillon noch wo anders hoch am Board war und ihn daher draftet. Das werden wir nie herausfinden. Aber wenn ich sowas auch nicht mehr hinterfragen, dann kann ich mir die Draft Grades gleich sparen.

    Ich hoffe doch dass Gutekunst mit Dillon einen Spieler gedraftet hat der hoch auf seinem Board war, sondern würde er ja wissentlich und mutwillig der Franchise schaden, und das ist bei der momentan bestehenden Hysterie ja hoffentlich nicht deine Meinung...nochmals value ist was individuelles und keine Absolutgröße, wie oftmals dargetsellt, das sollte bei solchen Bewertungen nicht vergessen werden.
    Und glaub mir, mir hat der Draft der Packers überhaupt keinen Spass gemacht (kannt du zwei Seiten vorher gerne nachlesen und auch ich war sauer) aber mich stört halt generell die Selbstgerechtigkeit (oder villeicht stures festahalten an den eigenen Eindrücken) vieler Experten.
    Ja mir macht das Draftgrade nachlesen auch Spass (nicht unbedingt heuer..) und ich schau auch während des Drafts parallel die Grades auf CBS und Water Football nach, aber es geht da halt auch viel um eben Geld verdienen, was so auch okay ist, so das wärs von meiner Seite zum Thema

    Stell dir vor heuer hätte Washington an 2 nicht Young gedraftet sondern stattdessen Willekes, der an 225 ging. Würdest du dann auch sagen, dass es subjektiv ist, dass der Value nicht gegeben war? Mir ist klar, daß ist ein extrem Beispiel aber nur um zu veranschaulichen, was ich meine :bier:

    Sei mir bitte nicht bös, dass ich auf diese Totschlagargument nicht eingeh...

    Dann solltest du dir seine Analyse nochmal genau durchlesen. Er bewertet einerseits den Value der Spieler, was natürlich bei eurem 2nd Rounder verständlich ist, und zweitens den Value der gedrafteten Positionen und hinterfragt dahingehend den dahinter stehenden Prozess. Mehr kann man mMn bei Draft Grades nicht machen, eventuell könnte man noch Trades mit einbeziehen.

    Ja eben das ist der springende Punkt: Wer legt den diesen "value" fest, eben jeder Draftexpert für sich selbst durch Beobachtungen (und Erfahrungen) und demzufolge der Positionierung auf seinen Draftboard...deshalb ist value ein irerführender weil eben nicht quantifizierbarer sondern max. qaulifizierbarer Wert...
    Nicht falsch verstehen, die beteiligten Personen machen das ja nicht mut- oder gar böswillig (zumindest die meisten) sondern sind in dieser bubble "gefangen" und es lässt sich damit gut klicks generieren und Geld verdienen..aber wenn diese Subjektivität quasi als Wissenschaft dargestellt wird, habe ich als Natuwissenschaftelr meine Probleme!

    Zumal man einfach sagen muss, das Rodgers sein Karriereende ansteuert. Vor fünf Jahren hätte das bei mir als Fan eine Krise ausgelöst, mittlerweile habe ich den Eindruck, das man sich darauf gut vorbereitet.Ich wäre übrigens froh, ich könnte in 1-2 Jahren Adrian Franke seine dämliche 5 in der Draftbewertung um die Ohren hauen. Er macht nämlich genau das, was er im ersten Absatz negiert. Er bewertet die Spieler rein vom Draftvalue her.

    Adrian Franke find ich da gar nicht so schlimm, der ist auf seiner Wolke 7 in Arizona (durchaus verständlich bei der Offsesano der Cardinals, aber ACHTUNG PHRASE: die Superbowl wurde noch selten im März und April gewonnen)
    Da finde ich den Sideline Reporter-korsakoff um einiges trauriger, der lässt seinen, als Fan einer über die Jahre im Schatten der Packers dahinvegetierende Franchise, verständlichen Frust, momentan über jeden Kanal, ltw. tragischkomisch, seinen Lauf (inkl. alternierenden 180 Grad Wendungen in seiner Meinung zu Rodgers)....
    Was mich am meisten stört an den ganzen sogenannten Draftexperten, ist die Selbstgerechtigkeit mit der hier argiert wird und wie der Terminus "value" infaltionär herumgeschrien wird...so weit ich das verstehe (und ich wäre dankbar wenn mich hier wer korrigiert falls ich falsch liege) bedeutet das ja Wert also ein quantifizierbare Größe; der einzige mit Zahlen behaftete Wert im Draftprozess der von den "Experten" erarbeitet wird, ist die Nummerierung auf dem eigenen subjektiven Draftboard, sprich ist dieser Wert ja auch nur eine abhängige Größe. Jetzt solche absolutistischen Bewertungen rauszuhauen (und diese Ausrede ich bewerte ja nur meine selber erratenen Strategien der Teams!), halte ich eben für eben selbstgerecht und eindimensional...
    Beispiel: RB AJ Dillon, der war ja bekanntlich nicht auf dem 250er Board von PFF, aber wenn man die Career Grades der RB vergleicht ist er mit den Wert 90.7 Dritter aller draftbaren RBs in diesem Jahr und dann wird er von PFF (Mike Renner) mit RB Fournette verglichen der aber 23rd overall und RB3 auf deren damaligen Board war....

    Jetzt verteidige ich schon den Packers Draft denn ich selber nicht mochte....

    Der ist schon eine solide Waffe als Outside Receiver. Einen 3rd-Rounder würde ich für ihn vielleicht springen lassen. Oder ein Tausch gegen Lang? Allerdings habe ich den Zustand der Panthers-O-Line gerade nicht auf dem Schirm.

    Das wird nicht passieren dafür war Gutekunst zu lange Adjutant von Ted Thompson, da wird zuerst alles anderes getradet, bevor ein Drittrunder der Packers den Besitzer wechselt...und warum soll jemand für Lane Taylor was hergeben (wenn dazu wer bereit gewesen wäre, wäre das vorm Draft passiert), ein maximal durchschnittlicher auch nicht mehr junger Guard der recht schnell von einem (talentierten) Rookie verdrängt wurde und dann eine blöde Verletzung hatte (Bizeps glaub ich). Die Packers haben dazu drei Inside Oliner gedraftet also wird da auch nicht mehr unbedingt mit Taylor geplant (was ja die andren Franchises auch mitbekommen)...diese Player für Player Trades klingen theoretisch gut aber sind doch recht selten
    Ich (muss) der Bewertung unsrer Entscheidungsträger bez. unsrer WRs glauben, aber was meiner Meinung noch unbedingt erforderlich ist, ist ein DT, oder man will Kenny Clark zu Tode reiten...(wahrscheinlich wird aber auch hier der große Sprung von Adams, Keke und Konsorten erwartet)