Beiträge von Chrizly

    TNT Sports bekommt die Sublizenzen für College Football Playoff Spiele. Nicht die Nachricht, die ich lesen möchte, denn TNT Sports bekommt man nur über :pirate:-Kanäle hierzulande. Selbst im USTV-NOW Programm sind die nicht mit drin.

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    Gorilla-Hagel. Will man auch nicht wirklich erleben...

    Wobei die sich auch irgendwie selbst widersprechen und ihre Zahlen nicht verstehen. Wind war größter Stromerzeuger.

    Screenshot_20240522_203038.jpg

    Windkraft ist halt deutlich ergiebiger als die Solarpanels.

    Zitat

    Zum Vergleich pro Hektar: Biogas aus Mais erzeugt 23.000 kWh/ha, das entspricht Strom für 7 Haushalte pro Jahr. PV-Anlagen generieren 700.000 kWh/ha, ergo Strom für 230 Haushalte pro Jahr. Windenergieanlage sind mit 18.000.000 kWh/ha und Strom für 6000 Haushalte pro Jahr am effizientesten auf den Hektar gerechnet.⁠

    Grafik beweist eindrucksvoll: Soviel mehr Energie liefert Windkraft gegenüber Solar
    Windkraftanlagen können 18 Mio. kWh Strom pro Hektar erzeugen – eine Biogasanlage aus Mais erzeugt 23.000 kWh pro Hektar. Trotzdem sind beide Formen wichtig…
    www.topagrar.com

    So, die Saison ist also vorbei und es war eine rekordbrechende in so vieler Hinsicht für unseren VfB. Aber wo würde ich diese Spielzeit nun tatsächlich einordnen, wenn ich alle Saisons nehme, die ich persönlich als VfB-Fan bewußt wahrgenommen habe? Kurze Anmerkung dazu: Die Meister-Saison 1983/84 habe ich zwar gesehen, aber in der Phase meines noch jungen Lebens, war ich auf ein Team nicht wirklich festgelegt und wenn, dann war ich da tatsächlich eher Clubberer. Richtiger VfB-Fan wurde ich erst Mitte der 80er, eingefleischter VfB-Fan nach meinem ersten Stadionbesuch 1988 (gg Hannover 3-1 - Siggi Reich erzielte das Tor des Jahres von der Mittellinie).

    Also dann ... wie sieht meine persönliche Liste aus?

    Platz 1: Saison 1991/92 - Deutsche Meisterschaft / Trainer: Christoph Daum

    Ok, an der Pole-Position wird sich wahrscheinlich Zeit meines Lebens nichts mehr ändern. Die allererste Meisterschaft die ich bewußt miterlebt habe, die Art und Weise wie sie zu Stande kam - aus dem Windschatten am letzten Spieltag mit einem dramatischen Finish in Leverkusen, erst mit 0:1 Rückstand, roter Karte für Sammer, dann das 1:1 und das goldene Tor von Guido "Diego" Buchwald in der 87. Minute. Man soll mit solchen Vergleichen ja immer vorsichtig sein, aber das war schon wie ein orgiastisches Gefühl da im Mai 1992.

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    Leider wurde dann in der nachfolgenden Spielzeit trotz Qualifikation auf die Teilnahme an der Champions-League verzichtet und auch ansonsten sind keine Erinnerungen von der Folgesaison mehr auffindbar. Und wer gegenteiliges behauptet, möge hier bitte mal genau hinschauen...
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    Platz 2: Saison 2006/07 - Deutsche Meisterschaft / Trainer: Armin Veh

    Während sich bei der ersten Meisterschaft diese zumindest nicht ganz aus dem Nichts anschlich (man war die Jahre zuvor unter Haan und Entenmann immer in den Top 6. dazu war Trainer Daum schon vormals knapp im Meisterrennen gescheitert), kam der Titel 2007 so gut wie aus der Tiefe des Raums. Mit Veh erreichte man im Vorjahr gerade mal einen einstelligen Tabellenplatz und die beste Zeit der "jungen Wilden" schien schon vorbei. Nach der Hinrunde stand man auf einem guten 4. Platz, aber so richtig ab ging es erst in der Rückrunde. Am vorlezten Spieltag dann der Sprung auf Platz 1, als Schalke das Derby gegen den BVB verlor und das Finale dann auf dem Schlossplatz verfolgt. Wieder lag man 0:1 im entscheidenden Spiel zurück und wieder gewann man 2:1 und wurde Deutscher Meister!

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    Die Saison wäre eventuell auf 1 gelandet, hätte man in der Woche darauf das Double gegen Nürnberg klargemacht, aber das Spiel verlor man dann in der Verlängerung knapp, nachdem man fast 90 Minuten zu 10 nach Platzverweis spielen musste. Dennoch - Meistertitel sind immer was besonderes, daher Platz 2 in der Rangliste.


    Platz 3: Saison 1996/97 - Platz 4, DFB-Pokalsieger / Trainer: Joachim Löw

    Die nächste Saison ist dann der einzige Pokalsieg, den ich bisher erleben durfte. Die Bundesliga-Saison mit dem magischen Dreieck Balakov/Elber/Bobic verlief schon sehr erfolgreich mit dem 4. Platz, aber die Krönung war das Erreichen des DFB-Pokalfinals und den Gewinn desselbigen. Gegner war Energie Cottbus und man war klarer Favorit, daher war man im Vorfeld schon ziemlich sicher, dass das dieses Jahr endlich klappen sollte - Halbfinale gegen den HSV im Stadion ebenso verfolgt, wie das Finale dann wieder aufm Schloßplatz. 2:0 war der Endstand, das Spiel war nicht sonderlich prickelnd, weil Elber schon früh die Zeichen auf Sieg setzte. Am Tag danach dann die Feier der Mannschaft auch wieder live vor Ort gesehen und miterlebt, wie Löw sich aufgrund einer Wette seiner Haare entledigen musste.

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    Ein Jahr später hätte man sich dann auch international fast noch krönen können, aber im Finale gab es dann die knappe Niederlage gegen Chelsea. Mit dem kompletten magischen Dreieck wäre der Titel definitiv drin gewesen, aber Elber zog es ja bekanntlich nach der 97er Saison ins Feindesland.


    Platz 4: Saison 1988/1989 - Platz 5, UEFA-Cup-Finalist / Trainer: Arie Haan

    Ab jetzt werden die Abstände enger, in denen ich die Spielzeiten einreihe. Platz 4 geht an die letzte vollständige Saison mit dem großartigen Arie Haan, als der VfB einen unglaublich attraktiven Ball spielte. Während man in der Bundesliga Respektabstand zu den Führenden hielt, hätte man die Zeit unter dem Niederländer mit dem Sieg im UEFA-Cup Finale gegen SSC Neapel krönen können, und wahrscheinlich hätte man es auch getan, hätte nicht der Mann in Schwarz aus Griechenland namens Germanokos (den Namen nehme ich mit ins Grab) etwas dagegen gehabt und den Mannen um Maradonna einen Elfmeter im Hinspiel geschenkt, die den Italienern letztendlich den Sieg ermöglichten. Im Rückspiel war das 1-2 dann nicht mehr wettzumachen und so blieb die Haan'sche Ära eine ungekrönte. Leider.

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    Willi Entenmann und Arie Haan - zwei meiner Lieblings-VfB-Trainer aller Zeiten


    Platz 5: Saison 2023/2024 - Vizemeister / Trainer: Sebastian Hoeneß

    Und da kommt die vergangene Saison auch schon. Vereinsrekorde in meiste Punkte, meiste Siege in der Bundesliga, individuelle Rekorde für Guirassy mit seinen 28 Treffern mehr als je ein VfBler erzielt hat, davon 12x das 1:0 - Einstellung des Bundesligarekords. Und dann eben am Ende auch noch vor den Bayern zu landen, die man auch endlich mal wieder bezwingen durfte (war seit der Meistersaison nicht mehr gelungen). All das macht diese Saison so besonders wertvoll und toll. Natürlich fehlt das I-Tüpfelchen mit dem Titel, aber an Bayer 04 Leverkusen war dieses Jahr weder im Pokal, noch in der Meisterschaft ein Vorbeikommen. Wobei man mindestens eines der 3 Spiele hätte gewinnen müssen. Egal - es war einfach eine geile Saison!

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    Und wir spielen CHAMPIONS LEAGUE VERDAMMTE SCHEISSE!!! (O-Ton Hoeneß)


    Dahinter kommen dann die Spielzeiten 2002/03 (Vize mit Felix Magath), 1997/98 (Vize-Europapokalsieger mit Jogi Löw), 1987/88 (Platz 4 mit Arie Haan), 2008/09 (Platz 3 mit Markus Babbel), 1985/86 (Platz 5 und Vize-DFB-Pokalsieger mit Willi Entenmann [RIP])

    Geschichte wird gemacht, es geht voran!*

    Beim Solarausbau läuft's: Deutschland erreicht die selbst gesetzten Ziele für 2024 schon im Mai
    Eigentlich sollte Deutschland bis Ende des Jahres Solaranlagen mit einer Leistung von 88 Gigawatt gebaut haben. So will es das Erneuerbare-Energien-Gesetz. Das…
    www.ndr.de
    Zitat

    Deutschland hat am Montag das im Erneuerbare-Energien-Gesetz für 2024 festgeschriebene Ausbauziel für die Solarenergie erreicht. Das zeigt eine NDR Auswertung des Marktstammdatenregisters, in dem alle Kraftwerke in Deutschland angemeldet sein müssen. Laut Gesetz soll es in Deutschland bis Ende 2024 88 Gigawatt Solar-Leistung geben - aktuell sind im Marktstammdatenregister mehr angemeldet.


    *bei der Windkraft hinkt man allerdings weiter hinterher...

    Thüringer Kommunalpolitiker kandidiert auf AfD- und CDU-Liste | MDR.DE
    Bei den bevorstehenden Kommunalwahlen in Thüringen fährt ein Kandidat erneut zweigleisig. Er steht auf der CDU-Liste für die Stadtratswahl in Ruhla - und auf…
    www.mdr.de
    Zitat

    Schon jetzt sitzt Frank Böwe für die CDU im Stadtrat von Ruhla und für die AfD im Kreistag. Um beide Mandate bewirbt er sich auch bei der Kommunalwahl am Sonntag. Der Mann sei weder Mitglied der CDU noch der AfD, teilten Sprecher beider Parteien am Dienstag auf Anfrage mit.

    Glaube nicht, dass das im Sinne des Erfinders ist. Aber was weiß ich...

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    Clowns.

    Mensch…. Wenn sogar Rechtspopulisten wie die RN nichts mehr mit der AFD zu tun haben wollen, weil die denen zu woke/links rechtsradikal ist.

    Aber ist das nicht die logische Folge, dass rechtsextreme Parteien, die sich auf ihr "Nationalerbe" berufen, im Grunde keine Verbündeten außerhalb der Landesgrenzen haben können? :paelzer:

    So, anschnallen! Wir gehen auf Zeitreise mit Nightwish und ihrem ersten neuen Song seit 2020.

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    Wenn man genau zwischen "Ich auch will" und "Für kein Geld der Welt" steht...

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    Um dann auch hier von mir einen Schluss-Strich zu ziehen, vieles wurde ja schon von Erzwolf gut zusammengefasst. Letztendlich war es ein Contest, der noch lange in Erinnerung bleiben wird, leider hauptsächlich aufgrund der Vorkommnisse am Rande der Veranstaltung. Die Boykott-Androhungen, die Anfeindungen gegenüber Israel, Israels alles andere als souveräner Umgang mit selbigen sorgten für eine Atmosphäre, die dem Slogan "United By Music" zu keiner Zeit gerecht werden konnte. Tiefpunkt dann die Ausenandersetzung von Joost Klein mit einer Kamerafrau, die sogar ein polizeiliches Nachspiel hat. Alles mehr als unschön.

    Der Contest selber wurde imo verdientermaßen von Nemo gewonnen. Auch wenn ich Kroatien mir persönlich lieber als Sieger gewünscht hätte, so kann ich selbstverständlich nachvollziehen, warum die Jury von seinem nahezu tadellosen Auftritt stimmlich gesehen und dazu der ausgefallenen aber doch einfachen (ohne viel Brimborium und Lasershow) Auftritt auf dem Drehteller so beeindruckt war. Frankreich wie ebenfalls von mir erwartet ganz weit vorne - auch hier wurde auf die große Show verzichtet und dafür stimmlich ins oberste Regal gegriffen. Spätestens in dem Moment als Slimane den letzten Chorus mit Respektabstand zum Mikrofon von sich schmetterte, war klar, dass es hier einen Punktehagel geben würde.

    Das Publikum hat in diesem Fall meinem Favorit den Vorzug gegeben. Kroatien wäre auch ein verdienter Sieger gewesen, aber die Schweiz war jetzt auch mal wieder dran, nach Luca Hänni und Gjon's Tears wurde nun endlich der Bock ungestoßen. Muss mich korriegieren - Nemo ist der erste nonbinäre Künstler als Sieger und sollte nicht so einfach mit Conchita Wurst in einen Topf geworfen werden. Seht es mir nach - ich bin mit zwei Möglichkeiten der Geschlechter augewachsen und bin immernoch am Dazulernen was diese neuen Dinge anbelangt. Es ist mit keinem Fall böse gemeint.

    Leicht problematisch bleibt ohne Frage das Publikumsvoting, wenn es so offensichtlich in eine Richtung geht wie bei Israel und auch teilweise der Ukraine. Umso wichtiger bleibt es, dass dem Publikum nicht das Alleinige Heft des Handelns in die Hand gegeben wird, sondern die Votes weiterhin aufgesplittet bleiben. Ob nun 50:50 oder 60:40 was manche als Idee haben - wichtig ist, dass beides bestehen bleibt.

    Ein Wort zu Isaak, der als 12. und in der ersten Tabellenhälfte endlich eine schwarze Serie Deutschlands beendete und auch das vollkommen zurecht. Gesangstechnisch war das ein sehr starker Auftritt und da es dieses Jahr bei der Jury ankam, wenn man als Kulisse nicht komplett überzog, war auch das Bühnenbild durchaus angenehm und passte so. Es darf zudem erwähnt werden, dass zum ersten Mal seit es zwei Semifinals gibt, kein Big-4/5 Land auf einem der letzten 3 Plätze landete. Ob das auch damit zusammenhängt, dass man die Teilnehmer vorher schon live begutachten konnte, wird sich in der Zukunft zeigen. Für mich jedenfalls eine gute Erneuerung.

    Das Rahmenprogramm war ok - Petra Mede konnte zeitweise durch ihr geschicktes Comedy-Timing glänzen, aber ein bisschen fehlte mir halt doch dieses congeniale-Zwischenspiel wie wir es mit Petra und Mans hatten. Nichts gegen Malin Akerman, die ihre Sache ebenfalls sehr professionell erledigte, aber die Chemie der beiden war jetzt nicht soooo überragend.

    Hier nochmal die Highlights von Petra:

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    Highlight außerhalb der Songs war ohne Frage das Musical "We Love Eurovision Too Much", bei dem nicht nur Petra glänzen durfte. Ein bisschen Schade war es schon, dass da im Finale nichts mehr kam, wobei ich natürlich nachvollziehen kann, dass man ABBA ihren Platz gewähren wollte. Aber das wirkte doch eher ein bisschen mehr wie Pflicht, denn als Kür - wobei man natürlich auch die Vorfälle außerhalb sicher miteinbeziehen muss, so dass vielleicht die richtige Stimmung für so ein knallbuntes Show-Programm fehlte, wie wir es z.B. in Israel begutachten konnten.

    An der Bühne habe ich zumindest nichts auszusetzen, sie sah cool aus, es gab keine Pannen diesbezüglich und wer es nutzen wollte, konnte es nutzen. Aber dieses Jahr zeigte sich mal wieder das weniger manchmal eben mehr sein kann. Oder in den Worten von Salvador Sobral: "Music is not fireworks - it's feelings!".

    Nun also geht es in die Schweiz .. damit hat das deutschsprachiche Eck Europas innerhalb 15 Jahren alles durch: Deutschland in 2011, Österreich in 2015, Italien (Südtirol ist halt auch deutschsprachig) in 2022 und jetzt die Schweiz 2025. Das letzte Mal, als der Wettbewerb bei den Eidgenossen ausgetragen wurde, war Lausanne der Ort der Veranstaltung. Ich gehe doch stark davon aus, dass es nächstes Jahr eine größere Stadt sein wird.


    Damit noch ein Blick auf die Charts

    - In den UK ist Nemo mit "The Code" auf Platz 18 eingestiegen, Platz 36 geht an "Rim Tim Tagi Dim" von Baby Lasagna, Platz 37 an "Europapa" von Joost, Platz #48 an "Dizzy" von Olly Alexander, Platz 67 an "Doomsday Blue" von Bambie Thug und die #100 geht an "Teresa & Maria" von Alyona Alyona & Jerry Heil.

    - In Deutschland ist "Europapa" auf #13, "The Code" auf 14, "Always On The Run" von Isaak neu auf 22 und "Rim Tim Tagi Dim" von Baby Lasagna auf #50

    - Und in "We just love Eurovision Too much"-Country ist "Europapa" #4, "The Code" #5, "Rim Tim Tagi Dim" #6, "Unforgettable" von Faith Marcus & Martinus auf #10, "Mon Amour" von Slimane auf #24, "Teresa & Maria" von Alyona Alyona & Jerry Heil auf #30, "Hurricane" von Eden Golan auf #47, "La Noia" von Angelina Mango auf #54, "Doomsday Blue" von Bambie Thug auf #64, "No Rules!" von Windows95Man auf #82, "Luktelk" von Silvester Belt auf #83 und dazu Loreens neue Single "Forever" neu auf #60.

    Vor zwei Jahren gab es bekanntlich den Super-Siegeszug von "Snap!", Letztes Jahr hielt sich "Tattoo" auch fast 30 Wochen in den Charts - ich denke, dieses Jahr könnte höchstens Europapa noch ein paar Wochen mitnehmen. Ob es so kommt, werden wir sehen.


    Damit schließt der ESC dieses Jahr seine Pforten und wie es nächstes Jahr weitergeht, wird man sehen. Eine mögliche neue Zerreißprobe steht bevor, wenn die politische Situation im Gaza-Streifen weiter eskalierend bleibt.

    Fortuna gegen Bochum sollte auf jeden Fall Tore garantieren. Bochum mit der zweitschlechtesten Abwehr hinter Darmstadt und Düsseldorf mit dem besten Angriff der zweiten Liga.


    Und dann gibt es zwei 0:0 und Elfmeterschießen... :mrgreen: