Beiträge von And One

    Ich gehe davon aus, dass man Thomas, Lattimore, Kamara und Ramczyk traden wird. Anders geht es nicht!

    Abwarten (habe deinen Sarkasmus durchaus wahrgenommen). Euer FO war schon in diesem Jahr sehr kreativ. Warum also nicht auch im nächsten Jahr (ohne die Verträge genau zu kennen)?

    Im Moment habt ihr aus meiner Sicht vieles richtig gemacht, um wieder voll anzugreifen.

    In schöner Regelmäßigkeit, meistens pünktlich zum Draft, maßt du dir an, jeden in diesem Board belehren zu können. Ist's bei den Chiefs so langweilig, dass du dir andere Selbstverwirklichungsoptionen suchen musst?


    Deine beschriebene "Schönrederei" erkenne ich nicht. Mach dir einfach die Mühe und lese nochmal nach, dann wirst du das vielleicht auch erkennen.

    Natürlich ist WR ein Need! Aber wie ich bereits schonmal geschrieben habe, verspricht dir keiner, dass die vor uns vom Board gegangenen Prospects auch automatisch WR1 Potential haben. Dazu ist zu viel von der Chemistry, dem Scheme u.v.m. abhängig. Selbst ein Aaron Rodgers sagt, dass man mit Round 2 Receivern gute Erfahrungen gemacht hat.

    Aber vielleicht hätte er lieber dich vorher konsultieren sollen, bevor er solch ein Statement raushaut. :mrgreen:

    Sicher hätte man aggressiv uptraden können. Das wäre allerdings relativ teuer geworden. Ich bin tatsächlich nicht all zu sehr enttäuscht, dass man es nicht gemacht hat.

    Man hat aus meiner Sicht richtig gehandelt, auch der Walker Pick ist für mich nicht zu hoch. Ein tiefer Run in den Playoffs fußt auf einer stabilen bis dominanten Defence. Die fehlenden Bausteine dazu hat das FO mit den beiden Picks folgerichtig adressiert.

    The party is not over until the fat lady sings!

    Also Ruhe bewahren, abwarten, auf Tag 2 und 3 freuen und frühestens Sonntag kann dieser Draft, in welcher Art und Weise auch immer, ob positiv oder negativ, kritisiert werden.

    Habe aber eher das Gefühl, dass wir wie im Draft 2018 bei WR Masse statt Klasse picken.

    Jo, dieses Bauchgefühl habe ich komischerweise auch. Zuletzt wurde das WR-Corps durch Gutekunst für meinen Geschmack ein wenig zu sehr über den Klee gelobt. Ich habe erst gedacht es wäre nur ein Smokescreen, um vor dem Draft nicht die Karten auf den Tisch zu legen. Aber irgendwie habe ich dabei kein gutes Gefühl.


    Ob Walker's Value nun einen 1st- oder 2nd round pick darstellt, vermag ich nicht zu sagen. Scheinbar sieht das FO etwas in ihm und hat ihn einem Dean vorgezogen. Aus meiner Sicht hat man in jedem Fall needs bedient. Der Value der verbliebenen WR war an 22 und 28 nicht gegeben. Insofern ist der hier so oft beschriebene "WTF-Moment" für mich nicht so krass erkennbar.

    Und kein Team ist so blöd 25 Millionen für einen WR Samuel zu bezahlen.

    Ich weiß was du meinst und stimme dir vollends zu, aber ich wäre mir nicht so sicher was das "zuschütten" mit Kohle angeht. Gerade was den WR-Markt in diesem Jahr angeht, haben wir Dank der Jaguars (für dessen Signing ich mir immer noch ab und zu an den Kopf fasse), eine völlig neue Situation. Und das weiß auch ein Samuel, naja aber zumindest sein Agent.

    Und auf diesen Wagen springt er jetzt auf.

    Das er aber nicht ganz so helle sein kann, beweist allein die Forderung einen reinen WR spielen zu wollen. Damit nimmt er sich einen erheblichen Teil seines Marktwertes.

    Die Gedanken von aikman halte ich gar nicht für verkehrt. Viele Überlegungen die man anstellen muss. Aber am Ende muss die Franchise im Vordergrund stehen und einen motzenden Spieler, der aus meiner Sicht über den Draft zu ersetzen ist, will man nicht haben.

    Sehe ich auch nicht, aber wär ich GM der 49ers, wäre das mein Preis.
    Warum sollte ich ihn für #10 gehen lassen und hoffen, dass ich mit 10 einen Treffer lande wenn ich eigentlich den perfekten Spieler für das System meines Headcoaches habe?
    Warum sollten die 49ers etwas tun, das maximal in einem Aufrechterhalten des Staus Quo resultiert, und das auch nur, wenn alles gut läuft (und wir alle kennen die Unsicherheiten beim Draften)?

    Keine Frage. Da bin ich voll und ganz bei dir.

    Die Frage die sich mir eher stellt, ob es den 49ers gelingt aus einer bockigen Diva den teamverträglichen Spieler zu machen, der er in der letzten Saison war. Bei allem was man so liest, ist er mit dem von dir beschriebenen Spielsystem eben gerade nicht zufrieden. Wobei dieses System gerade ihn zu einem überragenden Spieler gemacht hat. Zu einer Multithreat-Waffe, um die ihr von vielen beneidet werdet.

    Du hast die möglichen Szenarien (Holdout, etc.) bereits gut beschrieben. Aber will man das?

    Verstehst du was ich meine? Lieber ein Ende ohne Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Und dann läuft es zwangsläufig daraus hinaus, dass man im Draft schauen muss was geht.

    Unabhängig welchen Pick er am Ende einspielt, wäre das die von mir bevorzugte Methode. Auch wenn mir mein Systemspieler dann fehlt. Aber ich würde mir sicher nicht von einem Spieler vorschreiben lassen, wie er künftig anzuspielen ist. So wichtig ist er dann doch nicht.

    Mal ganz abgesehen davon, dass die Teams in diesem Jahr, wenn es um WR-Signings geht, völlig einen an der Pfanne haben, sehe ich eine Pick 10 plus einen weiteren on Top überhaupt nicht.

    Samuel hat unbestritten eine gute Saison gespielt, aber das war es aus meiner Sicht auch. Er hat noch nicht unter Beweis gestellt, ob er diese Leistung über mehrere Spielzeiten auch konstant abrufen kann. Ich möchte nochmal in Erinnerung rufen, dass der unbestritten beste WR der vergangenen 2 Spielzeiten einen Pick 22 und 53 eingebracht hat. Da sehe ich Samuel nicht.

    Aber wie gesagt, beim Thema WR sind die allermeisten Teams wenig rational in ihrem Vorgehen.

    This.


    war auch mein erster Gedanke, als ich gelesen habe, dass er Top-WR Money fordert. wenn ich das richtig in Erinnerung habe, hatte er in den Spielzeiten davor auch mit Verletzungen zu kämpfen. insofern verstehe ich zwar seine Intension, möglichst jetzt einen Vertrag abzufassen und sich finanziell abzusichern, aber das Gesamtpaket ist für die Packers einfach zu groß und daher auch zu unsicher.


    ich frage mich nach dem Watkins Signing ein wenig, wie viele WR wir noch ins Team holen werden. aktuell haben wir 4 Locks bei den Roster Spots (Watkins, Cobb, Rodgers, Lazard).letztes Jahr hatten wir 6 WR nach den Cuts. es ist anzunehmen, dass das auch dieses Jahr so sein dürfte. es wäre also Paltz für 2 weitere. wenn man in der Draft 2 hohe Picks in WR investiert, sollten die aber auch möglichst ST Qualitäten mitbringen, denn von den bisherigen 4 sehe ich keinen, der da wirklich in dieser Unit auflaufen sollte (mit dem Hintergrund, dass wir uns da ja hoffentlich verbessern wollen)

    Deine Einschätzung zu einem möglichen Samuel-Signing teile ich. Ich bin mir auch nicht so sicher, ob an der ESPN-Meldung, welche ein Interesse der Packers aufwirft, auch tatsächlich etwas dran ist. Oder ob hier vielleicht jedes Team mit WR-Need automatisch zu den interessierten Teams zählt und einfach in den Ring geworfen wird.


    Was den Draft betrifft und die möglichen Spots auf WR rechne ich mit 2 Picks, einem hohen und einen in den mittleren Runden. Ob der hohe Pick tatsächlich in der ersten Runde sein wird, kann ich nicht einschätzen. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass man wohl erst in der 2. Runde auf WR gehen wird, da aller Voraussicht nach Wilson, London, Williams und Olave schon vom Board sein werden und somit der Value der verbleibenden Prospects bei Pick 22 eventuell nicht mehr gesehen und man eher BPA gehen wird. Ich denke das Pickens, Watson und Dotson vielleicht noch in Reichweite sind (evtl. ein Uptrade inbegriffen). Auch ein Trade (Metcalf, Lockett, McLaurin, A.J. Brown) ist nach wie vor nicht auszuschließen. Allerdings stellt sich die Frage, wie man die bezahlen will. Eigentlich unmöglich.

    Persönlich würde ich einen Williams und Watson total abfeiern. Liegt aber eher im Bereich des Unwahrscheinlichen. Watson würde die von dir angesprochenen ST-Qualitäten mitbringen.

    Wenn man in die späteren Runden schaut, sind die Namen Pierce, Moore, Tolbert, Shakir und Bell durchaus vielversprechende Prospects, mit denen man sicher auch gut leben könnte.

    Für das Camp wird wieder mit UDFA aufgefüllt, wo vielleicht auch wieder ein schlummerndes Talent den Cut überlebt. Aber ja, ich denke auch 6 Spots werden es am Ende wieder sein.

    Aus Packers Sicht hätte ich eher Sorge, dass man zu sehr auf den Draft hofft....sehe in eurer Draftposition ehrlich gesagt keinen Day 1 #1 WR mehr...

    Deine Einschätzung halte ich auch für sehr gewagt. Selbst Namen wie Pickens, Watson, Pierce und Moore halte ich für WR mit Starterpotential. Ob sie auch das Potential den Nr.1 Spot zu besetzen wird sich ohnehin erst im Laufe der Camps oder wahrscheinlich erst in der Preseason zeigen. Gleiches gilt aus meiner Sicht auch für die Herren London, Wilson und Co.. Man kann bei keinem pauschal sagen, dass diese sofort der designierte WR1, in egal welchem Team sind. Zuviel hängt vom Scheme, Chemistry, etc. ab.

    Ja, annehmbar. Nimmt etwas den Druck raus.


    Mal sehen was noch passiert. :ja:

    Stimmt.

    Erfahrung bringt er mit, aber trotzdem ist er eher WR3, mit beiden Augen zugedrückt vielleicht WR2, und davon brauchten wir doch eigentlich keinen mehr, oder?!

    Ich rechne nun nicht mehr mit einer weiteren WR-Verpflichtung via Free Agency. Dann muss es wohl der Draft richten.

    Und wenn ich das vielleicht noch anfügen darf.

    Ich finde es echt traurig für Love, dem sicher bewusst war, für ein bis zwei Jahre den Backup zu mimen.
    Diese unsägliche hin und her in der letzten Offseason und die Vertragsverlängerung Rodgers, hinterlassen sicher Spuren bei so einem jungen Spieler, der eigentlich nichts anderes will als auf dem Feld zu stehen mit SEINER Mannschaft.

    Ich weiß nicht, ob man so mit einem Menschen umgehen sollte. Vielleicht sollte man ihm jetzt eine Perspektive geben. Und das würde zwangsläufig einen Trade bedeuten.

    Ja, jetzt kann wieder jeder um die Ecke kommen und rufen "...das ist das Business". Aber ein wenig Rücksichtnahme ist auch in einem Geschäft nicht verboten.

    Bin absolut bei dir.

    Ich habe hier vor Zeiten auch schonmal meine Meinung zu Love geschrieben. Er ist eigentlich nicht wirklich objektiv zu bewerten. Insofern kann man auch nicht einschätzen wo der Vorteil bei einem Trade oder einem Verbleib als Backup sein könnte. Sollte er bei einem Trade voll einschlagen, ärgert man sich hinterher ihn nicht gehalten zu haben. Behält man ihn und er ist nicht der erhoffte Nachfolger, wird man sich vermutlich fragen, warum man in der als stark eingeschätzten QB-class 2023 nicht zugegriffen hat.

    Alles um Love ist eine verzwickte Situation, in die man sich ohne Zweifel selbst hineinmanövriert hat.

    Wenn du schon Love zu den Hawks tradest, würdest du dich dann mit einem QB in der 23er Draft beschäftigen wollen?

    Ich denke das wird dann nicht ausbleiben. Insgesamt kann ich die Lage um Love nur ganz schwer einschätzen. Das FO hat sich zwar kürzlich geäußert und bis auf die Feststellung, dass man von ihm bislang zu wenig gesehen hat, bleibt da nicht viel verwertbares hängen.

    Aber ja, sollte es einen Trade geben, muss man sich in 2023 mit einem Nachfolger beschäftigen. Allerdings wäre ein Trade ein Offenbarungseid des FO hinsichtlich des verschwendeten Picks.

    Externer Inhalt twitter.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Sie streben den Adams Deal an...

    Sollte es der "Adams-Deal" werden, holen die Chiefs, aufgrund der höheren Draftpositionen der Jets bzw. der Dolphins, mehr raus als die Packers. Hill hat schon ein ziemlich hohes Niveau, aber ich sehe ihn nicht in der gleichen Klasse wie einen Davante Adams. Daher fällt es mir schwer zu glauben, dass sie diese zwei Picks bekommen. Aber wer weiß, diese Liga ist was Vergleichbarkeit angeht eh nicht zu verstehen.

    Dein Team lässt sich von seinem Quarterback gnadenlos am Nasenring durch die Manege ziehen :mrgreen:

    Tatsächlich?

    Warten wir doch einfach den Verlauf der Saison ab, freuen uns auf gute Spiele und sehen am Ende ob ein Mitspracherecht eines verdienten Leistungsträgers die richtige oder falsche Herangehensweise war.

    Deal?

    Doch, genau das tut es. Man bezahlt die base salary (also die game checks) als signing bonus. Der signing bonus wird dann cap-technisch auf die restlichen Vertragsjahre aufgeteilt (deshalb auch der Trick mit den void years, um die Summe maximal zu strecken). Der cap hit reduziert sich im Restructure-Jahr, ist aber in den restlichen Jahren um das gesparte höher. Man schiebt den Cap-Hit in die Zukunft.


    Macht auch absolut Sinn, wenn man ein begrenztes Fenter hat (wie ihr am Ende mit Brees oder wir aktuell mit Brady), weil man so für eine begrenzte Zeit deutlich mehr für sein Roster ausgeben kann als die Konkurrenz (wir hatten letztes Jahr einen bereinigten cap-hit von etwa 280 Millionen).


    Über den Punkt seid ihr aber spätestens seit letztem Jahr hinaus. Ihr verschleppt euer Problem in die Zukunft. Das ist cap-technisch auch problemlos möglich, sinnvoll und nachhaltig ist es aber nicht.

    Nicht hier einfach auftauchen und "Caphölle, Caphölle..." schreien! :nono:


    Spaß beiseite, du hast natürlich absolut recht mit dem was du schreibst. Ist leider die neue Herangehensweise um möglichst Titel einzuheimsen. Ist im übrigen in meinem Team zum Teil nicht anders.

    Externer Inhalt twitter.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Jetzt ist mir alles klar…well played…

    Das dies jemand lustig findet, diesen Glauben hast du exklusiv. Manchmal frage ich mich, was bei dir falsch gelaufen ist. So, jetzt kannst du wieder anfangen rumzuheulen.


    @Bastie86

    Gehe in allem was du geschrieben hast völlig mit.

    Einem QB, der solch ein hohes Risiko (Sperre) birgt und darüber hinaus auch schon ein Jahr nicht mehr gespielt hat, soviel Geld hinterher zu schmeißen - das grenzt für mich schon ein bisschen an irrationalem Handeln. Von den Draftpicks noch gar nicht gesprochen. Alles, aber auch alles wird über Bord geworfen, nur um den ganz großen Run zu starten. Moral spielt keine Rolle mehr, wenn sie das jemals hat. Schade für die fantastische Fanbase der Browns.

    So wird aus einer der beliebtesten Franchise, zumindest für mich, die zweitunbeliebteste.

    Jetzt mal ernsthaft, wir brauchen einen Nachfolger für ARod. Ja, nicht dieses Jahr, schon klar.

    Eigentlich hätten uns in diesem Fall zwei 1st von den Raiders mehr geholfen.

    Man hätte nächstes Jahr im Draft, mit einer hoffentlich besseren QB-Klasse, Uptrade-Munition für einen Rodgers-Nachfolger gehabt.

    Wie kommst du darauf?

    Solange JLo noch da ist und keiner hier einschätzen kann welches Potenzial der Junge hat, würde ich mich mit solchen Parolen zurückhalten.

    was hat Metcalf eigentlich für einen Vertrag? :hinterha:

    Genau daran habe ich auch schon gedacht.

    Nach dem Wilson-Abgang und der Wagner-Entlassung würden die Hawks mit einem Trade dann schon fast Haus und Hof verkaufen. Insofern ist das nur schwer vorstellbar.

    Aber in dieser Liga ist alles möglich. In jedem Fall denke ich, dass man versuchen wird noch einen FA-wideout an Land zu ziehen.

    Vlt wäre es aktuell auch geschickter zu warten, bis der 1ste QB seine Season Ending Injury hat. Da gibt´s immer 1-2 und dann ist plötzlich ein Starterplatz frei. Verstehe daher auch nictht, warum sich Bridgewater selbst für einen Backup Platz vom Markt genommen hat.

    Ein möglicher Landing spot könnte auch noch Seattle sein. Dennoch denke ich nicht, dass Love die Packers verlässt. Er wird sich weiter brav auf die Bank setzen, zuschauen und lernen.

    Eine Potentialabschätzung ist für uns als Aussenstehende schon schwierig, leichter wird es für eventuell interessierte Teams auch nicht sein. Dafür hat man bislang einfach zu wenig von ihm gesehen.

    ich denke mal, heute wird sich der Vorhang beim Rodgers Deal heben. er scheint ja tatsächlich irgendwie teamfriendly zu sein, sonst wäre der Campbell Vertrag sicherlich nicht so ohne Weiteres möglich gewesen.

    Das denke ich auch. Allerdings bin ich mir, was den Fortschritt der Gespräche mit Adams angeht, nicht so sicher. Wenn man dort auf einem guten Weg wäre, hätte er wohl kaum mit einem Hold out gedroht. Aber schauen wir mal.

    Ich hoffe immer noch auf eine Verlängerung mit Amos und Alexander sowie die Rückkehr von Douglas. Darüber hinaus sollte auch auf der anderen Seite des Ball's noch etwas passieren. Tonyan wäre, auch trotz seiner Verletzung, eine wichtige Stütze.

    Das sagt auch nur einer, der von den Saints im letzten Jahr ausschließlich das Green Bay Spiel gesehen hat :hinterha:

    Genau.

    Austeilen wie ein Großer, aber einstecken wie ne Memme...


    Kann doch nicht dein Ernst sein, zu behaupten, dass die Verlängerungen nichts mit der Cap-Situation zu tun haben. Erst erzählst du das beide ProBowl-Qualität bzw. ein hohes Niveau haben

    und dann sollen sie es schlicht nicht wert sein?!

    Sorry, aber ich habe dich schonmal ernster genommen.

    In einer Demokratie, in der wir glücklicherweise leben dürfen, ist Meinungsfreiheit ein hohes Gut. Insofern steht es Dir frei zu schreiben was immer du willst. Aber könntest du dir vielleicht angewöhnen Groß- und Kleinschreibung zu beachten?

    Diese SMS-like Schreibweise ist neben dem Inhalt mega anstrengend.

    Danke!

    das Schöne an der ARod Entscheidung ist, dass der Tag für Adams fast nur noch eine Formsache sein dürfte

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Rodgers die Vertragsverlängerung ohne Zugeständnisse des FO oder ohne irgendein Signal seines Lieblingspassempfängers unterschrieben hätte.

    Ich glaube das im Hintergrund bereits viele Gespräche mit Schlüsselspielern (Adams, Tonyan?) gelaufen sind oder bereits soweit fortgeschritten sind, dass es schlussendlich zu einer Unterzeichnung kam. Rodgers hätte nicht in Green Bay spielen müssen.

    Das macht mir zumindest insoweit Hoffnung, dass man eine konkurrenzfähige Offense auf den Platz stellt. Auf der anderen Seite befürchte ich allerdings, dass die Defence darunter leiden muss.

    Aber wir stochern alle nur im Dunklen. Warten wir die nächsten Tage ab.