Beiträge von JBO2811

    Ich habe eigentlich nur einen Take aus dem Auftritt von AR: Der hat definitiv zu viel Höhenluft genossen - diese implizite Überhöhung seiner eigenen Person ist auf jeden Fall mal total unsympathisch.


    Tatsächlich würde ich mich jetzt freuen, wenn er ab sofort noch sehr viel mehr Höhenluft atmen kann, so etwa mile-high-mäßig. Gegen Jeudy und zwei 1st. Würde uns auf Sicht weit mehr bringen als noch ein oder zwei Jahre mit einem zweifellos überragenden QB, der aber leider komplett die Bodenhaftung verloren hat.

    Sehe ich anders.
    Alles was nach der Rodgers-Ära kommt ist erstmal ein großes Fragezeichen. Zu glauben, dass man mit Love und ein paar First Round Picks schon irgendwie wieder in Richtung SB kommen kann, finde ich ziemlich naiv. Fängt schon damit an, dass Rodgers auch Abgänge von anderen Personen forcieren kann. Ob ein D.Adams ohne Rodgers in Green Bay bleibt, würde ich mal arg bezweifeln. Dass Rodgers keine einfache Persönlichkeit ist mag auch stimmen. Trotzdem, der QB ist nunmal maßgeblich für den Erfolg verantwortlich. Entsprechend darf und muss er auch wertgeschätzt werden. Rodgers hat diese Wertschätzung in den letzten Jahren in meinen Augen mit nichten erfahren.

    Kein Spieler ist größer als die Franchise, aber ich glaube auch die Packers Verantwortlichen wissen, dass sie die ganze Situation in den letzten Jahre nicht gut gemanagt haben. Andernfalls hätte sie Rodgers ja schon längst traden können, oder hätten nicht versucht ihn umzustimmen.

    Für mich ist in der ganzen Sachen nur noch die Frage wer zuerst nachgibt. Rodgers der doch noch mindestens ein Jahr für die Packers spielt, oder das FO mit einem Trade. Ich hoffe sehr sehr stark auf ersteres!

    Ganz ehrlich, ich bin stinksauer... Sauer auf das FO, die es in der Kommunikation mit Rodgers schlicht verkackt haben!
    Sicherlich ist Rodgers vom Charakter her kein einfacher Mensch, sofern man das aus mehreren tausend Kilometer Entfernung beurteilen kann, aber wie einige Packers Fans hier schreiben und über ihn herziehen, kann ich absolut nicht nachvollziehen. Verlässt Rodgers die Packers endet eine Ära. Ja man hat Jordan Love, aber ob der jemals auch annährend nur so gut werden wird, weiß niemand.


    Klar ist ja mittlerweile, dass Rodgers selbst die Sachen nicht veröffentlicht hat und auch letztendlich vieles in den Medien dramatischer dargestellt wurde, als es letztendlich ist. Personen die Rodgers nahestehen, haben mittlerweile schon verlauten lassen, dass die Situation lösbar sei. Ich hoffe wirklich sehr, dass man sich irgendwie einig wird. Mit Rodgers können wir nächstes Jahr um den SB spielen. Ohne Rodgers sehe ich uns die nächsten Jahre im Mittelmaß versauern.

    Also für mich ist die Sache mit Rodgers klar. Das Tischtuch ist zerissen. Rodgers weiß aber auch, dass die Packers aus dem Vertrag dieses Jahr nicht rauskommen. Er wird die kommende Saison in GB spielen. Alleine um seinen Marktwert weiter oben zu halten, wird er motiviert sein weiter abzuliefern. Ich sehe den Zeitpunkt dieser News als Retourekutsche an. Das ganze fängt für mich übrigens schon vor der LaFleur und Gutekunst Ära an. Nach dem SB 2011 haben es die Packers nie mehr wirklich geschafft ein anständiges, komplettes Team auf die Beine zu stellen. Man hat zudem viel zu lange an McCarthy und Dom Capers festgehalten. "Die Packers verschweden Rodgers Prime" war doch immer wieder die Aussage. Und ja, da war was dran. Dann kommt ein neuer Head Coach. Die Packers gehen überraschend 13-3 und schieden verdient gegen die 49ers im NFC Championship Game aus. Rodgers spielt dabei eine eher durchschnittliche Saison. Stimmen werden laut, dass Rodgers und LaFleur nicht miteinander können, Rodgers sich nicht auf das System von LaFleur einlässt etc.

    Die Packers bewerten das vermutlich ähnlich, planen langfristig aber mit LaFleur und weniger mit Rodgers. Sie draften den vermeintlichen Nachfolger von Rodgers, obwohl dieser noch 4 ! Jahre Vertrag hat. Das Ganze ohne groß mit Rodgers darüber zu reden. Auch die anderen Picks in diesem Draft sind kangfristig ausgelegt und weniger auf den kurzfristigen Erfolg. Bis hierhin beißt Rodgers sich auf die Zunge, macht gegenüber den Medien keinen Mucks, nimmt alles hin. Dann kommt das unerwartete. Rodgers haut eine MVP Saison raus. Keiner hatte das so wirklich auf dem Zettel. Das FO merkt plötzlich, dass man doch im Titelfenster ist. Statt sich zu ihrem MVP zu bekennen, wird versucht sein Vertrag anzupassen, um kurzfristig Geld freizumachen. Statt sich hinzustellen und sich Fehler im letzten Draft einzugestehen, wird versucht sowohl die kurzfristige Perpektivie mit Rodgers, als auch die langfristige Persoektive offen zu halten. Das ist halt in der NFL schwierig.
    Jetzt hat Rodgers die Schnauze voll, sagt dem FO offensichtlich was er von all dem hält. Erst jetzt kommt beim FO ein Umdenken und man bietet im plötzlich eine Vertragsverlängerung an.
    Ganz ehrlich, ich kann verstehen, dass Rodgers sauer ist. Das alles ist irgendwann zu viel und er hat das lange genug so hingenommen. Das FO hat Fehler gemacht. Das kann und muss man so klar sagen. Für mich ist klar, dass das die letzte Saison von Rodgers in GB wird. Nächstes Jahr werden wir ihn woanders sehen.

    Sind unsere Fußballstadien denn für NFL Spiele grundsätzlich geeignet? Frankfurt hat ja glaub ich noch etwas mehr Platz hinter den Toren zu den Tribünen als es bspw. in München oder Dortmund der Fall ist. Spielfeld plus Endzone und dann noch Platz für Medienvertreter.

    Das Spielfeld ansich ist nicht das Problem. Das Football-Feld ist etwas schmaller als ein Fußballplatz. Da ist in der Regel zu den Seiten genug Platz.
    Problem sind maßgeblich die Größen der Kabinen... Beim Football müssen da ja mehr als doppelt so viele Spieler untergebracht werden.

    Die Vertragsdetails von King sind da.
    Es sind 5 Mio für das eine Jahr. Der Cap Hit in 2021 beträgt nur knapp 2 Mio. Man hat vier Void Years angehangen die einen Dead Cap von 3 Mio in 2022 bewirken.
    Durch entsprechende Bonuszahlungen kann King diese 5 Mio dann weiter nach oben schrauben.


    Durch die angespannte Cap Situation muss Russ Ball ziemlich kreativ werden. Bin gespannt wie man es bei Lewis lößt. Aufgrund seines Alters sollte es für die Packers hoffentlich Möglichkeiten geben aus dem Vertrag halbwegs günstig nach der 2021er Saison rauszukommen.

    Da hätte ich hier von einigen doch deutlich differenziertere Meinungen erwartet...


    Finde ich 6 Mio für Kevin King zu viel? Definitiv!



    Was waren aber die Alternativen für die Packers?
    Teurer FA waren aufgrund des Caps nicht möglich. Alternativen zu dem Preis? Schwierig. King kann in dieser Defense funktionieren. Das hat er 2019 gezeigt. Mit neuen DC bekommt er eine neue Chance.


    Ohne CB #2 in den Draft gehen? Für mich keine gute Idee. Wunschspieler können weg sein. Man kann gezwungen sein teuer hochzutraden oder zu reachen. Free Agency is for Need, Draft is for Value!
    Weiterhin fehlt den Packers nicht nur ein CB#2 sondern auch Tiefe. Jackson’s Zeit dürfte abgelaufen sein. Sonst gibt es nur noch Hollmann dem wohl ebenso keiner die Starter Rolle zutraut.


    Dass die Packers im Draft trotzdem einen CB picken, ist keine gewagte Prognose. Der Rookie kann dann hinter King zunächst rangeführt werden und muss nicht zwingend starten.


    Dass es letztendlich ein Jahresvertrag ist, zeigt mir auch, dass es sowohl für die Packers, als auch für King selbst nicht die präferierte Lösung war/ist. Für die Packers ist es weniger Risiko als für King. Das niedrige Risiko bezahlen die Packers dafür leider etwas zu teuer.


    Trotzdem, insgesamt macht das Signing für mich Sinn. Ich kann damit gut leben, wenn wir im Draft entsprechend nachlegen auf CB!

    Kevin King is back :rolleyes:


    The #Packers are re-signing CB Kevin King to a one-year, $6 million deal, source said.


    Tom Pelissero via Twitter

    Guter Move!
    Wobei mir 6 Mio ein wenig zu viel ist. Aber mal auf die Details warten...


    Damit geht man ohne krassen Need in den Draft und kann flexibel entscheiden was man tun mag.

    Schon allein die stockenden Verhandlungen zeigen, dass das Verhalten der Franchise bei A-Rod Spuren hinterlassen hat.
    Über die Qualität der Offense in Green Bay (ausgenommen A-Rod, Adams und Jones) kann man ja streiten. Ich glaube aber schon, das Rodgers der maßgebend Faktor in der Offense ist, sprich: Nicht die Qualität der Mitspieler lassen ihn gut aussehen sondern viel mehr trägt er seine Offense qualitativ und lässt seine Mitspieler gut aussehen. Soll heißen: Ohne Rodgers im MVP-Modus reißt euch die derzeitige Offense wohl nicht raus.

    Die "stockenden Verhandlungen" zeigen erstmal nur, dass man unterschiedliche Interessen hat. Rodgers will sich langfristig binden und Geld verdienen. Die Packers wollen kurzfristig Cap freimachen und die Möglichkeit behalten, sich in 1-3 Jahren ohne größeren Dead Cap von Rodgers trennen zu können. Diese zwei Sachen stehen im Konflikt und die gilt es für die Packers abzuwägen. Das ist der Stand der Dinge!


    Sicherlich ist die vergangene Offseason nicht nach Rodgers Wusnch verlaufen, aber vieles was dort rein interpretiert wurde, wurde im Laufe der Saison sowohl von Seiten der Packers als auch von Seiten Rodgers (Patt McAfee Show) ins rechte Licht gerückt.


    Meiner Meinung kommt die Qualität der Offense primär über das Scheme - sprich über Matt LaFleur. Rodgers vertraut seinem Coach und funktioniert in diesem Scheme perfekt. U.a. deshalb ist der Qualitätsverlust hinter Adams, Jones und Rodgers für die Packers verkraftbar, auch wenn hier mehr Qulität sicherlich nicht schaden würde.

    Die Reihenfolge finde ich soweit okay, vor allem kann man immer wieder froh sein, das wir Rodgers haben, wenn man sieht wie schwer sich andere tun.
    Das größte Problem haben für mich aktuell die Bears und ich versteh durchaus das man versucht hat an Wilson zu kommen. Ich hätte das an Stelle der Hawks auch gemacht, aber das ist eine andere Geschichte. Man hat einfach in Chicago eine gute D und ist deshalb immer im Mittelfeld der NFL unterwegs. Und das bringt dich halt nicht vorwärts. Lieber mal ein Scheiss Jahr mit einem hohen Pick, damit man sich an entscheidender Stelle wieder vernünftig aufstellen kann. Dalton ist Bridge und was kommt dann ? Der nächste Bridge ? Dann lieber konsequent wie die Lions.

    Der Unterschied ist halt, dass die Lions grade ihren Head Coach entlassen haben und der Umbruch deshalb die logische Kosequenz ist.


    Bei den Bears sitzen Head Coach und GM auf dem heißen Stuhl und MÜSSEN dieses Jahr liefern um nicht ihren Job zu verlieren. Deshalb auch der mega aggressive Versuch Russell Wilson zu verpflichten.

    Noch knapp 8 Stunden um unter den Cap zu kommen. Die Packers machen es spannend.


    Vertragsdetails von Jones und Turner fehlen noch.
    Um unter den Cap zu kommen liegen mehrere Optionen auf der Hand:
    1. Verlängerung von Davante Adams
    2. Verlängerung von Za´darius Smith
    3. Umstrukturierung/Verlängerung Rodgers


    Option 1 oder 2 werden für sich alleine wohl nicht ausreichen. Könnte mir vorstellen, dass die Packers noch in Kontakt mit FA´s stehen und die jeweiligen Vertragsdetails der o.g. Optionen davon abhängig machen, ob noch jemand geholt wird und wenn ja was er kostet. Je nachdem passt man dann die Verträge der o.g. an. Ziel wird es sein so wenig Cap wie möglich in die Zukunft (insbesondere 2022) schieben zu müssen.


    Bin sehr gespannt was heute noch passiert.

    6.500 Menschen beim Bau der einzelnen Stadien gestorben? X/
    Mich würde es nicht mal wundern, wenn selbst beim Bau der Cheops-Pyramide weniger gestorben sind.
    (Mag aber auch daran liegen, dass man sich mittlerweile mehr als sicher ist, das keine Sklaven die Pyramide errichtet haben)


    Unfassbar... Ich hoffe, das wir bald eine Rückzugswelle erleben. Eine normale Austragung würde mich aber in dieser Welt auch nicht mehr verwundern...

    Es liegt an jedem Einzelnen den TV auszulassen.
    Ich kann mir tatsächlich nicht vorstellen, dass es seitens der Teilnehmer eine große Boykott-Welle geben wird.

    Rein vom Potential her fänd ich Fuller auch gut, allerdings hat er es in mittlerweile 5 NFL-Seasons nicht ein einziges mal geschafft, alle Spiele zu bestreiten. Letzte und vorletzte Season hat er jeweils 5 Spiele verpasst, davor sogar 9. Ich weiß nicht, ob man da dann noch von Pech oder eher von Verletzungsanfälligkeit reden kann. Von daher wäre ich bei ihm ehrlich gesagt eher zurückhaltend.

    Zumindest die verpassten fünf Spiele aus der letzten Saison zählen hier bei der Auflistung aber nicht.

    Die Saison 2022 habe ich nicht mit in Betracht gezogen.
    Dann bin ich bei Euch, das im Draft was getan werden sollte. Jedoch nicht in den frühen runden.


    Ich bin weiterhin der Meinung das wir mit den genannten gut aufgestellt sind, oder meint ihr es lag fast ausschließlich an Rodgers und dem Scheme das wir die No.1 Offense waren?


    Wenn man die Needs ranken müsste, wo wäre WR bei Euch?

    Aber auch gut genug? Es ist nicht nur das Scheme, aber der überwiegende Anteil imho. Außer Adams wären die anderen WR in den meisten Teams höchstens der 3. oder 4. WR.
    Unsere Offense war gut, aber wie gut wäre unsere Offense mit einer echten Nummer 2? Das kann für mich den Unterschied dann den Unterschied in engen Spielen ausmachen. Will Fuller wäre so jemand für mich. Wurde ja zur Treaddeadline mit den Packers schon in Verbindung gebracht. Unsere Cap Situation macht das ganze natürlich nicht einfach. Gutekunst erwähnte in der PK aber, dass man sich durchaus in der Lage sieht bei FA mitzubieten. Fuller wäre für mich ein absoluter Wunschspieler. Bei einem 3- oder 4- Jahresvertrag könnte man seien Cap Hit für 2021 auch entsprechend drücken. Dazu einen WR in Runde 3-5 im diesjährigen Draft, Adams verlängern und das WR-Grundgerüst für die nächsten Jahre steht.


    WR ist für mich nach Cornerback der zweitgrößte Need.

    Da würde ich vehemnt wiedersprechen.


    Unsere WR leben vom Scheme und abgesehen von Adams fehlt individuelle Klasse. Was passiert wenn Teams Adams ausschalten, hat man in den beiden Spielen gegen die Bucs gut gesehen.
    MVS kommt über seinen Speed. Dass er mehr sein kann als ein #3 WR, muss er erst noch beweisen.
    Lazard steht derzeit noch nicht unter Vertrag für nächstes Jahr.
    Alles was danach kommt (EQ, Taylor, usw.) sind für mich Ergänzungsspieler, die beliebig austauschbar sind.
    Funchess ist ebenso ein Riesenfragezeichen.


    Von allen genannten steht übrigens kein einziger WR für das Jahr 2022 unter Vertrag. WR ist für mich nach Cornerback der zweitgrößte Need.

    Die Packers arbeiten wohl an einer Extension für Zadarius Smith. Würde seinen Caphit wohl extrem senken und macht für mich auch Sinn.

    Hast du eine Quelle?
    Kenne bisher nur den Tweet von Z selbst.


    Weiß auch allgemein nicht was ich davon halten soll... Z hat ja noch bis einschließlich 2022 einen Vertrag. Sein Cap Hit in diesem Jahr ist zwar enorm, aber eine Verlängerung fände ich nur gut wenn es nicht über 2 weitere Jahre hinsausgehen würde.

    Bei dem niedrigen Cap dieses Jahr soll ein Team mehr als 9 Mio für einen 27 jahre alten RB bezahlen? Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen.
    Gruß isten

    Trotz niedrigerem Cap insgesamt gibt es trotzdem Teams die genug Cap Space für solche Moves haben.
    Jones wird iwo einen 3-4 Jahrervertrag für 10-13 Mio pro Jahr unterschreiben, da bin ich mir ziemlich sicher.

    Laut Rob Demovsky kein Tag für A. Jones


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    Aber die Packers scheinen weiter in Geprächen mit Jones zu sein...
    Angeblich haben sie ihm 9 Mio angeboten. Bei einem anderen Team kann er sicher mehr verdienen.
    Ich bin angesichts der angespannten Cap Situation auch nicht böse wenn er uns tatsächlich verlässt.

    Ein paar interessante Aussagen von Gutekunst gestern:


    - Wenn ein Wunschspieler in der FA zu haben wäre, dann wären die Packers auch in der Lage diesen zu verpflichten


    - Die Möglichkeit für einen Tag von Jones steht immer noch im Raum und wird wohl diskutiert


    - Es gab mit diversen Spielern schon Gespräche bzgl. Umstrukturierungen derer Verträge (auch Rodgers???)


    - Angesprochen auf P. Smith antwortete Gute sinngemäß, dass er davon ausgeht ihn in der nächsten Saison im Kader zu haben.

    Das mit dem "Fit" sein ist eben bei Watt das große Problem bzw. Fragezeichen :madness Man kann es ihm und den Cards nur wünschen, dass er fit bleibt und mal wieder ein gute komplette Saison hinlegt. Sonst war es nur ne Menge Geld umsonst für eine großen Namen :hinterha:

    Ich weiß nicht, ob ihm da nicht auch oft unrecht getan wird.
    In den letzten 3 Jahren hat er 8 Spiele verpasst. Das ist in der NFL immer noch ein solider Wert für einen Spieler der in jedem Snap Kontakt mit einem Gegenspieler hat.
    Davor hatte er allerdings zwei Seuchenjahre mit zusammen nur 8 Spielen.
    Seine ersten fünf Jahre in der NFL hat er dann wieder kein einziges Spiel verpasst.


    Von 160 möglichen Spielen hat er damit in seiner Karriere nur 32 Spiele verpasst (Nur Regular Season betrachtet). Ich finde das ist mehr als solide insbesondere wenn man dann noch betrachtet, dass er >90% der Defense Snaps spielt.

    Linsley sehe ich ebenfalls als sehr wichtig an. Niemand weiß wie gut Bakthiari zurückkommt und vor allem wie schnell und wenn dann eventuell 2 Leute aus unserer Top-Line nächstes Jahr nicht wieder zur Verfügung stehen, dann kann das auch ganz schnell ein großes Problem werden. Allerdings dürfte Linsley 10 Mio aufwärts verlangen und auch bekommen, da muss man dann schon wieder sehr kreativ werden um das unters Cap zu kriegen.


    Tonyan und Lazard sind doch nach wie vor beides RFA oder? Bei Tonyan habe ich es so schnell nicht gefunden, sollte er ein "echter" FA sein, dann wird es auch nicht billig.

    Man kann und muss sich bei Linsley mit dem Gedanken anfreunden, dass er nicht mehr zurückkommt. Würden die Packers in diese Richtung irgendetwas versuchen, hätten längst Gespräche mit Linsley oder dessen Berater stattgefunden. Es gibt außerdem viele Teams die auf Center einen großen Need haben. Nicht nur das Linsley +10 Mio iwo anders verdienen kann, er wird auch bei einem anderen Team einen längerfristigen Vertrag unterschreiben können. Nicht erst die letzte Offseason, in welcher die Packers Bulaga nach einer starken Saison haben ziehen lassen, zeigt, dass die Packers eher zu früh als zu spät ihre OLiner gehen lassen. Btw. war diese Entscheidung im Nachhinhein goldrichtig! Ich glaube auch, dass der Leistungsabfall der OLine weniger groß sein wird, als das viele momentan befürchten. Sicherlich wird Bakhtiari nicht zu Saisonstart bei 100% sein, aber ab Mitte der 2021 Regular Season sollte er wieder an Bord sein. Turner auf RT, Patrick auf RG, Jenkins auf C und Bakhtiari auf LT sind dann gesetzt. Fehlt nur ein LG. Hier haben wir noch Runyan und Stepaniak, die diese Position eventuell übernehmen könnte. Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass die Packers Lane Taylor für sehr günstiges Geld ein weiteres Jahr behalten könnten. Damit hätten wir weiterhin eine sehr sehr gute OLine.


    Bei allen Diskussionen um Vertragsverlängerungen und FA darf man nicht vergessen, dass die Packers immer noch unter dem Cap sind. Es sind jetzt nur noch 2,5 Wochen Zeit um das zu ändern! Man darf außerdem nicht außer Acht lassen, dass man auch für 2022 auf eine ähnliche Situation wie in dieser Offseason hinsteuert. Alle Vertragsverlängerungen und Umstrukturierungen die man jetzt angeht, würden dieses Problem vergrößeren.


    Tonyan ist restricted Free Agent. Die Packers können ihn also Tendern.

    Dann hoffen wir mal, dass ein Team mit Capspace und TE-Need unser Angebot an Tonyan nicht matched.
    Tender/Comp-Pick hin oder her, endlich haben wir mal wieder einen TE und LaFleur benutzt diese Unit auch.

    Also wenn jemand kommt, der für Tonyan dann einen second Rounder auf den Tisch legen würde, würde ich an Stelle der Packers nicht lange überlegen! Tonyan hatte einen Bomben Saison, aber viel von dem was er gezeigt hat kam halt über das Scheme der Offense. Tonyan wurde einfach total oft gut frei geschemt und hatte leichte Catches. Im Run Blocking hat er nach wie vor ziemliche Schwächen.



    Noch was zu A. Jones:
    Die Packers hätten ihn gerne behalten. Er hat ihr Angebot ausgeschlagen. Damit ist diese Tür glaube ich auch zu. Die Packers haben Dillon letztes Jahr in der zweiten Runde gedraftet! Damals war schon klar, dass man Williams und Jones in dieser Offseason verlieren kann. Dillon ist stand heute unser Runnigback. Der Runnigback Markt ist dieses Jahr auch relativ groß. Neben Dillon wird man einen Veteran Back für relativ wenig Geld bekommen können. Mein Wunschkandidat wäre hier James White.

    Kirksey war absolut zu erwarten. Kostet einfach zu viel bei der gebrachten Leistung. Verlor seinen Stammplatz an einen UDFA, das alleine reicht eigentlich als Grund.
    Wagner auch verständlich. Tackle Need steigt damit, wobei es mich auch optimistisch stimmt, dass die Packers mit dem Heilungsverlauf von D Bakhtiari zufrieden sind, sofern man das jetzt schon sagen kann.

    kurzfristig vielleicht nicht. man schluckt aber immerhin ca.8Mio Dead Cap und schickt zudem den MVP 2020 in eine Lame Duck Season und signalisiert ihm, dass er in der mittelfristigen Planung keine Rolle mehr spielt. die Restrtukturierung von Rodgers Vertrag 2019 gepaart mit dem Love Pick sind mMn im Nachhinein betrachtet ein taktischer Fehler seitens des FO, dem man sich stellen muss.

    Im Nachhinein ist man immer schlauer... Zu dem Zeitpunkt konnte man auch noch nicht ahnen, dass Corona so hart einschlägt und die Auswirkungen auf den Cap so dramatisch werden. Mit normaler Cap-Entwicklung wären wir imho ziemlich gut aufgestellt gewesen für 2021. Btw konnte auch niemand erwarten, dass Rodgers eine MVP Saison hinlegt nach der schwachen 2019er Saison. Ich jedenfall hätte da keinen Cent drauf gewettet.

    Hat euer Front Office aber nicht in der letzte Off-Season gezeigt, dass man das nicht ausreizen möchte? Wenn man bedenkt das euer Team letzte Saison quasi unverändert in das neue Jahr ging. Scheinbar ist man eher an einen nahtlosen Übergang interessiert als in den letzten Jahren nochmal Vollgas zu geben und dann eventuell 2-3 Jahre Grütze ist.Man sollte in GB doch maximal All-In gehen. Wenn es nicht klappt, dann hat man es wenigstens versucht. Am Ende aber auf die Ära Rodgers zurückzublicken, mit dem Wissen das man nicht alles getan hat, wäre schon bitter.


    Leider finde ich auch AR Verhalten nicht so wirklich geil. Das er jetzt schon auf neues Geld geht, obwohl sein vertrag schon highest paid Player war. Man kann das selber sicherlich immer schwer einschätzen, da man die Situation nicht nachvollziehen kann.
    State Farm zahlt ihm ja sicherlich auch ganz ordentlich, im Zuge eines All-In sollte er doch vll eher über einen pay cut nachdenken. (natürlich nur, wenn dann wirklich in den win now mode investiert wird)

    Das ist halt nicht wirklich Packers-Style...
    Corona und die unsichere Entwicklung des Cap Spaces in den nächsten Jahre, machen die Arbeit für das FO da auch nicht gerade einfacher. Sicherlich wird der Cap steigen, aber wie viel? Kommt das 17. Spiel nächste Saison oder erst 2022. Welche Auswirkungen hat Corona noch auf 2021?
    Das alles macht die Entscheidung für das FO und hier insbesondere die Situation um Rodgers Vertrag nich wirklich einfacher. Ich bin kein Freund davon, Rodgers Vertrag umzubauen und massig Cap in die letzten beiden Vertragsjahre zu schieben.


    man wird es nicht wollen, aber wohl müssen. kann mir kein Szenario vorstellen, wie man ansonsten unter den Cap kommen will ohne das Team massiv zu schwächen. und genau das ist ja der Vorteil, den #12 nur noch diese Offseason gegenüber dem FO hat. wie schon mal geschrieben, mit dem Love Pick hat man gezockt und Rodgers called jetzt zurecht den Bluff. da kann man sich als Fan zurücklehnen und die Show (hoffentlich) genießen

    Man kann an den Vertrag von Z ran. Lowry, Wagner, Kirksey und Funchess cutten. Dann bist du auch ohne den Vertrag von Rodgers angepackt zu haben unter dem Cap von 180Mio. Das wäre für mich auch kein "massives schwächen" des Teams.

    ich denke, es steht und fällt alles mit dem Cap und da letztlich mit Rodgers Vertrag. man kann sicher sehr kreativ werden bei vielen anderen Spielern, aber will man sinnvolle Moves machen, die das Team nicht unnötig schwächen, muss man bei #12 anfangen. hier ist der größte Cap Relief zu holen und je nachdem, wie das dann in Zahlen aussieht, hat das FO mehr oder weniger Zwänge.


    das gesagt: die FA Periode steht ja in ca. 4 Wochen an. auch hier gibt es viel zu tun. unter der woche war zu lesen, dass man RB Williams wohl den Markt testen lassen will. bei den Verhandlungen um einen neuen Vertrag für RB Jones ist es recht still geworden. bleibt unser AllPro C Linsley. ich glaube kaum, dass man ihn halten kann, aber vielleicht traden? hätte den Vorteil, schon in diesem Jahr einen zusätzlichen Pick zu haben. ein 3rd Rounder sollte doch allemal drin sein.


    ähnliches, also einen Trade, könnte ich mir auch bei Smith vorstellen. in Sachen Cap ist das zwar kein Unterschied, aber auch hier hätte man vielleicht zusätzlich Munition für April.

    Linsley´s Vertrag läuft aus. Den können wir nicht traden.


    Ein Trade für P.Smith klingt verlockend, aber wer schluckt dieses dicken Vertrag nach dieser schlechten Saison? Die 8 Mio Dead Cap bei Smith sind übel, aber die werden wir wohl in Kauf nehmen (müssen).


    Rodgers Vertrag bietet die größten Möglichkeiten Cap frei zu machen. Aber will man das? Selbst mit dem aktuellen Vertrag kommt man nur mit 17 Mio Dead Cap nächstes Jahr aus dem Vertrag raus. Mit Umstrukturierung ist ein Ausstieg vor Vertragsende qausi ausgeschlossen.

    Der Unterschied ist schlicht und ergreifend Vea. Was glaubt ihr, weswegen wir das so abgefeiert haben, dass er zurück ist. Der fliegt (wie so viele Bucs) einfach unter dem Radar, aber ich gehe so weit zu sagen, das ist der beste DT der Liga, der nicht A. Donald heißt. 1.93m, 157 kg. Das ist Haloti Ngata in schnell. Du brauchst 2, manchmal 3 (!) Leute, um den aus dem Spiel zu nehmen. Dann hast du daneben halt noch Suh und wenn Du dich irgendwie um die beiden gekümmert hast, fressen dich JPP und Barrett zum Frühstück (zumal sie dann auch die Edges sichern können) . Vea hat gestern noch lange nicht so viele Downs gespielt, wie ich mir das gewünscht hätte, aber auch McLendon war da ein prima Ersatz.Mahomes hat nicht umsonst vor dem Spiel gesagt, dass man immer gucken muss, wo Vea ist. Gegen Backup Guards war das ein tödliches Missmatch, aber auch gegen reguläre Starter ist das eine absolute Waffe.

    ja, der ist zweifelsfrei ein riesen Faktor. War auch nicht froh als er -für mich überraschend- im Championship Game wieder zur Verfügung stand. Dazu dann sowohl Chiefs, wie auch Packers in der OLine angeschlagen. Das kommt dann als Rucksack noch oben drauf.
    Gegen die Chiefs fand ich aber das Matchup der Tackles gegen Barrett und JPP noch eklatanter. Das hängt natürlich alles irgendwie zusammen, weil du für Barrett und JPP halt dauernd 1:1 Matchup kreieren kannst. Aber da war gestern für die Chiefs einfach kein Land zu sehen. Wenn du laufend direkt nach einer Sekunde im Pass Rush geschlagen wirst, kannst du auch mit einem Mahomes und Play Designs nichts mehr retten. Fischer hätte vielleicht nicht den kompletten Spielverlauf verändert, aber es wäre vielleicht zumindest etwas spannender gewesen.

    Wer negiert den den Einfluss von Brady. :madness Aber sorry. Wenn ich mir die D-Line der Bus ansehe, dann müsste der Defense Coordinator schon ziemlich blind sein um daraus keine gefährliche Unit zu basteln. Und wenn die Bucs die Chiefs bei 9 Punkten halten, dann muss man wohl feststellen das die Defense ziemlich überragend war.
    Letztes Jahr ist Brady mit den Pass sang und klanglos aus den PO geflogen. Da hiess es es lag an dem schlechten Umfeld in der Offense. Ist ja auch nicht ganz Falsch, dass Argument. Aber jetzt wo er ein besseres Team um sich hat (wesentlich besserer Cast in der Offense) und ähnlich gefährliche Defense (Front Seven ist mit das beste in der NFL) dann zählt dieses Argument nix mehr. :paelzer:
    Brady ist ein herausragender Sportler. In dem Alter diese Leistungen zu bringen. Irre.
    Aber wenn ich einen Blick auf seine SB Teams werfe, dann sehe ich da jedes Mal ein ziemlich starkes Team um ihn herum...
    Hätten Mahomes und Brady Trikots getauscht wäre der Ring nach KC gegangen. Oder glaubt jemand das Brady hinter der Chiefs O-Line Land gesehen hätte ?

    Danke, genau das!



    Vor allem die letzten beiden war sie bockstark und das hat sicher mittelbar auch mit der Rückkehr von Vita Vea zu tun.

    Glaube Brady hat da einen ganz gewaltigen Anteil daran. Gute bis dominante Defenses haben viele Teams - wie würde Chicago mit Brady aussehen? Washington? Denver? Das sind jetzt bloß drei Teams. Man darf ja auch nicht vergessen, dass diese Buccs vor 7 Wochen von Tyreek Hill 200+ Yards eingeschenkt bekommen haben - in der ersten Halbzeit. Das war bis auf Vita Vea die gleiche Defense, die gestern 9 Punkte zuließ.

    Teams wie Chicago oder Washington haben und hatten aber auch nicht annähernd so individuell gute Spieler in der Offense, wie die Bucs sie haben und hatten. Evans, Godwin und Brate waren letztes Jahr schon gut. Jetzt kommt halt noch ein Brady, Gronk und AB dazu + Top 15 Pick für die OLine und dann ist es halt ne Elite Offense.Und klar hat der QB da den größten Anteil dran. Trotzdem die Voraussetzungen in Tampa waren insgesamt halt auch nahezu perfekt. Kann man sagen Brady hat sich ins gemachte Nest gesetzt? Vielleicht. Vorwerfen kann man es ihm wohl aber kaum. Dass er in seinem Alter nichtmehr zu den Jags oder Jets wechselt ist klar.


    In Woche 12 hatten die Chiefs aber auch eine halbwegs gesunde OLine beisammen. Das war gestern halt absolut nicht der Fall und das größte Missmatch des ganzen Spiels.

    Du argumentierst so, als würde jedes Team mit einer guten bis sehr guten Defense Playoff ready sein und den Super Bowl holen können. Ich weiß nicht ob du jemals Mannschaftssport betrieben hast, aber neben der Qualität kommt es eben auch, wie ich bereits schrieb, auf die Mentalität an. Gibt es in der NFL momentan einen QB, der mehr als einen Super Bowl geholt hat? Ich jedenfalls wüsste keinen außer Brady!

    Ja? Tue ich das? Wo? Die Bucs hatten in der 2019er Saison schon eine Top 3 Defense.
    Eben diese Defense hat sich im Kern kaum verändert. Sie waren letztendlich für mich für die Siege in den Playoffs verantwortlich.
    Sicherlich ist die Mentalität und er Siegeswille eines TB einzigarartig. Davor habe ich auch grade wegen seines Alters höchsten Respekt vor.
    Grundstein für den Erfolg bleibt aber für mich die Defense. Die kommt mir bei der ganzen Diskussion um Brady einfach zu kurz.


    Edit: Ok, hier muss ich mich korrigieren. Eine Top 3 Defense war das tatsächlich nicht, wie viele hier zurecht angemerkt haben. Hatte ich einfach falsch im Kopf.
    Run Defense hui - Pass Defense pfui.