Beiträge von MagicA

    Das mein ich doch hier. Kaum zwei Siege jubeln einige hier die Raiders schon wieder ins Bodenlose und fordern deutliche Siege gegen Miami. Tua war eher Hypothek als Playmaker. Zum Glück enttäuschen die Raiders nie.

    Raiders auf Wolke 7. Da Carr aber nur ein besserer Game Manager ist, wird das Kartenhaus auch schnell wieder einbrechen. Siehe letztes Jahr. Die Steelers sind ein zahnloser Tieger, Baltimore eine Wundertüte. zwischen 10 und 8 Siege werdens am Ende wieder. Alles andere wäre mehr als eine Überraschung. Ebenso wie wenn Carr nach der Saison nicht schon wieder zur Disposition steht. Andy Dalton 2.0.

    Es ist einfach komplett furchtbar, was Gutekunst dort veranstaltet. Man hat kommendes Jahr, das 3. Jahr in Folge die Chance auf einen Superbowl und wäre auch danach nicht weg vom Fenster. Stattdessen zerschiest man sich dieses Window komplett, weil man weder Fisch noch Fleisch veranstaltet. Thompson würde sich im Grab umdrehen, wenn er mitbekommen würde, was dort im FO veranstaltet wird. Gutekunst müsste aufgrund dermaßen suspekter Entscheidungen in den letzten 1,5 Jahren schon mehr als angezählt sein. Wird allerdings wohl erst seinen Hut nehmen müssen, wenn ARod, Adams weg sind und seine Picks zum tragen kommen müssen. Gute Nacht.

    Kann mir mal jemand schlüssig erklären, warum man letztes Jahr einen 2nd Rounder für einen RB verbrennt, wenn man Jones trotzdem den Payday gibt und dafür einen Top 3 Center der Liga gehen lässt`?

    Ich wollte mich gar nicht groß in die Diskussion einklinken, weil man im Nachhinein immer vieles sagen kann was man hätte machen können oder sollen.

    Fakt ist, Rodgers war in der vorletzten Saison nicht so stark wie sonst, er hat eher mehr vom System gelebt als umgekehrt. Das ich mich dann als FO absichern muss und für die Zukunft planen, ist eigentlich selbstverständlich bei einem QB von weit über 30. . Das dann so eine MVP Saison raus kommt ist schön, aber es ändert doch nix an der Betrachtung vor der Saison. Und jetzt daraus jemandem einen Strick zu drehen ist leider ziemlich billig.

    Ähmm was? Letzte Saison mehr vom System gelebt? Also manchmal kommt es mir hier vor, als ob manche unter Realitätsverlust leiden oder gar nicht wissen was man an Rodgers hat. Ja, von was hätte er leben sollen? Adams 4 Spiele raus und was hatte man dann? Lazard der seine erste wirkliche Saison gespielt hat, MVS, Allison und Graham. Na vielen Dank. Frag mich wie man aus dieser Scheiße Gold manchen soll? 26/4, dafür wurden hier schon diverse Qbs für abgefeiert. Man schaue sich nur mal Watson oder Mahomes in dieser Saison an. Der Abgesang den manche anstimmen woll(t)en, vor allem im Nachhinein ist mehr als lächerlich.

    Ich frage mich auch, warum man davon ausgeht, dass Rodgers schnell abbauen sollte. Er hat mit 37 zusammen mit Mahomes immer noch den besten Arm der Liga. Kann mit Mahomes Würfe die sonst kein anderer kann inkl. crazy Armangles und Lazer aus dem Lauf heraus. Nur mal nochmal kurz den ersten Adams TD im ersten Spiel gegen die Vikings checken. Bin gespannt wie die Community hier erstaunt ist, wenn man sich mit Bridgewater mit Dink and Dunk versucht übers Feld zu schleppen. So lange die Offense die Spiele gewinnen muss, und man weiterhin eine dermaßen inkonstante D hat, reicht für ne Playoffteilnahme nichts unter der Kategorie Elite QB.

    Für mich unverständlich wie man als Packers-Fan hier auf Rodgers Seite sein kann.

    Was ist eigentlich sein Problem? Ihr habt, nachdem er drei Jahre in Folge eher mäßige Leistungen gezeigt hatte, wohlgemerkt im Alter von 36 Jahren, einen Quarterback gedrafted. Soweit so gut. Verständlich, dass man als amtierender Starter darüber nicht glücklich ist. Aber es rechtfertigt in keiner Weise diese erbärmliche Farce, die er seit Ende der Saison abzieht.

    Ich weiß nicht woher immer die Mär rührt Rodgers hätte 3 Jahre in Folge eher mittelmäßige Jahre gehabt? 2017 war er bis zu seiner Verletzung on the money und auf 40 TD Kurs. Bin mir sicher er hätte in diesem Jahr ein gehöriges Wort um den MVP mitgeredet. Das er gegen die Viks nach 3 min in den Boden gerammt wurde und gegen die Panthers am Ende mit Schrauben im Schlüsselbein auf der Wurfarmseite 3 TDs und 3 Ints auflegt, geschenkt. 2018 kann man dann eher diskutieren, wobei man dort auch nicht die Knieverletzung im ersten Spiel gegen die Bears unterschätzen sollte. Die hat ihm mMn mehr zugesetzt als allgemein kommunziert.


    Außerdem war doch 2017 das Paradebeispiel schlechthin, wie Jordy Nelson von Rodgers profitiert hat. Mit Rodgers in den ersten 5 Spielen 6 TDs. Danach mit Hundley kam gar nichts mehr. Glaube keinen einzigen TD mehr gefangen. Würde mich ehrlich gesagt nicht wundern, wenn im Packers Roster derzeit einige solcher Kandidaten unterwegs sind. (Tonyan, MVS hust)

    Aber wer sagt denn, dass es solche Planungsgespräche nicht gab? Rodgers selber hat nach der letzten Season gesagt, dass er sich wie jedes Jahr mit den Verantwortlichen zusammensetzen wird, um über die Zukunft bzw. die weitere Planung zu sprechen. Es kann halt bloß einfach sein, dass beide Seiten da unterschiedliche Vorstellungen haben. Dass es bei den Differenzen nur um Geld geht, glaube ich auch nicht, genauso wenig wie dass es an der Kumerow-Entlassung lag.

    Anscheinend wurde ja wohl zumindest letzte Saison die Möglichkeit eines Qbs im Draft nicht erwähnt....

    Ich kann wirklich verstehen, wenn einige hier als Fans des Teams eher auf Seiten des Teams als auf Rodgers Seite stehen. Aber teilweise wirds dann doch abenteuerlich und die Situation komplett undifferenziert betrachtet und Rodgers dabei die Klasse abgsprochen.

    Lächerlich wirds vor allem wenn dann noch behauptet wird, mit Bridgewater statt Arod wäre die Offense immer noch Top 10. Das ist nichts anderes als beleidigte Leberwurst denke um zu versuchen hier Arod noch weiter zu diskreditieren.

    Ich würde nur zu gerne sehen, wie Arod getradet wird, dann wird man hier ja sehen was man an ihm hatte. Und dann das Argument von wegen 2018/2019 wären schwach. Sorry das war immer noch Top 10 Material und für Bridgewater eine Breakout Season. Bitte mal vor Augen halten. 48 TDs macht man auch nicht nur durch Scheme. Das war einfach klinisch.

    Und zu guter letzt nochmal. Es ist Business. Der legende Rodgers wird ungefragt ein upgetradeter First Round QB auf die Bank gesetzt. Nach der MVP Saison wird ihm wieder die Wertschätzung verweigert obwohl er seit einer Dekade die Franchise führt und in den letzten 7 Jahren 4 mal im Championshipgame standen. Einer Legende wird nicht mal der zukünftige Plan mitgeteilt? Jemandem der Länger in der Franchise ist als GM und Coach zusammen? It's Business wird dann kommen. Und genau das ist es jetzt von Arod auch. (Und bitte, diese lächerlichen Aussagen hier er wäre sauer wegen Kumerow.....). Die Fangemeinde hier wird sich noch umschauen.

    Was sollen das für Lehren sein? Dass wenn 4 von 5 Oline-Starter ausfallen und deshalb 4 Backups positionsfremd spielen müssen, dir der Arsch aufgerissen wird?Zeig mir ein Team das mit so vielen Ausfällen nicht massive Probleme gegen eine starke gegnerische Dline bekommt.

    Die Ausfälle waren bis auf Fischer aber alle nicht neu. Es wird ja regelrecht so getan, als das 2 Tage vor dem SB auf einmal 4 Oliner ausgefallen wären. Gegen die Browns und Bills war das noch kein Problem. Und wenn man dann im SB nicht mal reagiert und ständig nur 5 Leute in Protection nimmt, ist man irgendwo auch selber Schuld. Und btw., die Chiefs Oline bestand auch im SB nicht nur auch bums.

    Kam nicht aus deinem Mund, dass es für Mahomes sowieso keine Rolle spielt, wer seine Oliner sind? Anscheinend schon wie die Realität gezeigt hat. Also mal Ball flach halten.

    Zwar Schade um Jones aber den muss man gehen lassen. Die Motion nach links raus zum Screen funktioniert auch mit anderen Spielern. Sofern man WIlliams irgendwie einigermaßen günstig verlängert bekommt, hat man hier den Receiving Back schon in den eigenen Reihen. Für die harten Yards ist dann Dillon zuständig. Das sollte eigentlich ausreichend sein und kein Vergleich zu den Jahren 2015 und 2016. Vor allem 16 war man nach dem man Big Mac Lacy rausgeworfen hat, ja nur noch mit umgeschulten WR, Fullback und einem Seahwaks third Stringer von der Straße bewaffnet.

    An Stelle der Packers muss man einfach versuchen Linsley zu verlängern und die Line zusammen halten. Dann noch Tonyan und Lazard verlängern und die Offense steht eigentlich.

    Und wie sich gezeigt hat, war das Team nicht das Schlechteste. ;) Die Packers waren wesentlich stärker als noch in der Season zuvor, wo wir zwar ebenfalls das CCG erreicht haben, das aber auch eher mit ach und krach. Und da sind wir dann vermöbelt worden. Dieses Jahr hatten wir einen realistischen Shot auf den SB, also hat das FO meiner Meinung nach einen guten Job gemacht. Als Beispiel kann man da das ewig diskutierte Thema "WR" nehmen, wo alle Welt meinte (ich auch), dass wir da in der Offseason inkl. Draft zu wenig gemacht haben. Im Endeffekt lief die Offense trotzdem 1A. Die Verantwortlichen können die meisten Dinge dann wohl doch besser einschätzen als wir Fans... ;)

    Und das ist mMn immer noch eine komplette Fehleinschätzung. Auch im Nachgang betrachtet, hat das FO keine gute Figur gemacht, weil selbst jetzt, zeichnet sich schon ab, dass der Draft eine einzige Katastrophe war. Klar, Dillon hatte 1,2 gute Spiele mit dabei, ansonsten wurden 3 hohe picks in den Sand gesetzt. Da im Nachhinhein davon zu erzählen, das FO hätte einen guten Job gemacht, ist hanebüchen. Das Zeugnis würde kein FO der Welt dafür bekommen.

    Warum war die Offense denn 1A? Scheme, Rodgers, Adams. Das waren genau genommen die Gründe. Ging das FO denn davon aus, dass Rodgers hier eine astreine MVP Saison zaubern würde, und man deshalb keine Verstärkung braucht? Warum dann der Love Pick, wenn klar war, dass man dann spätestens 2 Jahre später am Scheideweg steht?

    Alles sehr schwammig. Ich verstehe es ehrlich gesagt nicht.

    @Ventus
    Außerdem will Rodgers wohl kaum mehr Geld des Geldeswillen. Er hat genau jetzt den Leverage. Das einzige was er will, ist klarheit. Das erreicht er nur mit einem neuen Vertrag. Ansonsten entscheidet das Packers FO nächste Offseason was mir ihm passiert. Logische Entscheidung von Arod. Hat null mit irgendeiner Geldgeilheit zu tun. Wurde hier von mehreren Usern bereits erläutert und kann auf den vorherigen Seiten nachgelesen werden,

    Wirklich unglaublich welche Ressourcen die Packers die letzten Jahre in die Defense gesteckt haben und trotzdem kam meistens eine schlechte bis inkonstante Unit dabei heraus in die man trotzdem weiter massiv Draft Kapital investieren muss. Ein Armutszeugnis dass diese gepimpte Unit dann trotzdem vom HoF QB und größtenteils late Round Picks und/oder undrafted FAs getragen werden musste.

    Auf den Punkt gebracht!

    Man muss sich wirklich nur mal vor Augen führen, was man da in den letzten 10 Jahren mit einem bald 3-fachen MVP veranstaltet hat. Die Kader kann man mMn bis auf vielleicht 2014/2015 nicht wirklich (Rodgers ausgenommen) als Contender bezeichnen. Man hat sich all die Jahre immer auf Nummer 12 verlassen, weil mit ihm man ja die Playoffs sicher hat (hatte man ja auch bis auf 2018). Hat Coaches Jahrelang wurschteln lassen, obwohl längst klar war, dass man mit ihnen nichts mehr reißen wird. Dann das ganz große FU letzten April.

    Die 48 TD Pässe, werden wir noch oft sehen, ob wir in absehbarer Zeit nochmal einen 2000 yard Rusher sehen, da bin ich mir nicht so sicher. Die Bezeichnung 'historisch' würde ich also eher bei Henry verwenden. Aber dadurch, dass die QBs einfach DIE Superstars heute sind, wird sowas halt deutlich mehr aufgebauscht, und genau deshalb werden die QBs auch die MVPs gewinnen. Das letzte mal, als ein non-QB überhaupt eine Stimme bekommen hat war 2017, und damals hättes es wohl Gurley deutlich mehr verdient gehabt, als Brady, hatte aber trotzdem keine Chance, Brady war der beste QB mit 12+ Wins 8)
    Über die Punkte der Bedeutung vom Rungame und den Elite QBs sind wir uns auch nicht einig, hab ich das Gefühl, aber das würde jetzt zu weit gehen.

    Ja klar, weil es das in der Vergangenheit auch so oft gab. Und wenn nur von Generational Talent wie Brady, Manning, Mahomes. Und schon gar nicht mit nur 5 Interceptions. Ich finde es einfach lächerlich wie man diese Leistung in irgendeiner Weise "madig" reden kann.

    Außerdem hatte Gurley 2017 zwar eine gute, aber keinesfalls außergewöhnliche Saison. 1300 Rushing Yards sowie 13 Tds gibt es jedes Jahr. Deine Argumente stehen auf wackligen Beinen.

    Ich weiß nicht genau, wo du da einen Unterton rausliest, aber der war nicht da.
    Geändert hat sich durchaus was, und zwar, dass die Liga passlastiger geworden ist, und dadurch die QB Position nochmal an Wert gewonnen hat. Wenn man die MVP Saison von Adrian Peterson mit der 2020 Saison von Derrick Henry vergleicht, sind die statistisch recht ähnlich. Trotzdem hat Henry aus meiner Sicht dieses Jahr keine Chance, denn Mahomes, Rodgers, Wilson usw. sind für den Erfolg ihres Teams nochmal ein gutes Stück wichtiger, als King Henry das für die Titans ist. Auf Absehbare Zeit wird der MVP ein QB sein, und das auch völlig zurecht, denn die QBs sind einfach die wichtigsten Spieler.

    Ich würde da mal widersprechen und dreist behaupten, das ohne Arods historisch gute Saison (was du hierbei völlig ausblendest) Henry nach gestern zusammen mit Mahomes der Front Runner wäre. 2017 wäre er mit dieser Leistung locker MVP vor Brady geworden. Glaube wir sind uns ja prinzipiell einig, dass es ein "schwaches QB Jahr" sowie ein wirklich fast historisch gutes Jahr einer anderen Position braucht, um den MVP an einen Nicht-Qb zu vergeben. Das war allerdings schon immer so. Nur dass vor 15 Jahren a)das Rungame noch eine größere Bedeutung hatte und b) es viel weniger Elite Qbs gab die entsprechende Zahlen und Record vorweisen konnten. An der Bewertung an sich, hat sich aber gar nichts geändert.

    BamBam's Aussage und deine sind genau das gleiche!
    Was soll er da überlegen?

    Wenn nur ein QB eine gute Saison hat (heuer Rodgers) dann wird er MVP. Das kann heutzutage nur noch ein Nicht QB werden wenn alle QB's eine scheiß Saison haben. Was nicht passieren wird.

    Im Prinzip ja. Seine hat aber einen abwertenden Unterton und man hört raus, dass er es gerne anders hätte. Das heutzutage stimmt halt auch nicht, da früher das Run Game einen viel größeren Stellenwert hatte. Soll er sich doch nur mal die MVPs der letzten 20 Jahre anschauen. Ausschließlich QBs und vereinzelt Running Backs. Geändert hat sich da nämlich gar nichts, nur dass es mittlerweile viele gute QBs gibt. Sonst hat vor 15 Jahren halt ein Manning mit knapp 30 TDs den MVP abgeräumt weil die Colts das beste Regular Season Team waren,

    Die Definition von MVP heutzutage ist: 'bester QB mit 12+ Wins'
    Für T.J. tatsächlich schade, aber aus meiner Sicht ist Darnold halt einfach zu dominant, so lange er auf dem Level spielt, und gesund bleibt, kommt da einfach kein anderer ran. Dazu kommt, dass Watt mit Dupre und Heyward noch zwei andere dominante Spieler an der Line hat, die sich gegenseitig das Leben etwas leichter machen, und Watt dadurch in der Wahrnehmung sicher nochmal ein paar Punkte verliert.

    Ja klar. Logo. Vor allem in diesem Jahr mit einem QB der 44 TDs mit 5 Int und ein 120er Rating hat. Andere Positionen haben nur eine Chance, wenn es keinen QB mit einer absolut guten Saison gibt und jemand auf einer anderen Position eine historisch gute Saison hinlegt. Liegt wohl logischerweise daran, dass der Qb mit Abstand am meisten Einfluss auf ein Spiel nehmen kann. Von dem her überleg nochmal für was MVP steht.

    Hat nichts mit bestrafen zu tun. Wir haben hier 2 Qbs die ähnliche Zahlen auflegen und einen ähnlichen Record haben. Da wir hier vom Most valuable Player sprechen muss man nun mal dann noch andere Kriterien heranziehen. Wenn Rodgers sogar statistisch gesehen besser liefert, obwohl deutlich schlechtere Mitspieler vorhanden sind, kannst du jetzt mal überlegen, welcher spieler der wertvollere für das Team oder die Saison gesehen ist.

    Ich frage mich ernsthaft wie man jetzt nach Woche 13 Mahomes immer noch vorne sehen kann. Rodgers spielt eine All-time top 5 Season bislang. Führt die Liga bis auf Yards teils deutlich in fast jeder anderen Stats Kategorie an. Trägt das Team in 12/13 Spielen mit blitzsauberen und größtenteils überragenden Spielen durch die Saison und manche haben Mahomes immer noch vorne? Wenn die letzte Woche eines gezeigt hat, dann das die CHiefs einen riesigen Margin of Error besitzen. Wirft Rodgers 3 Picks verlieren die Packers mit großer Wahrscheinlichkeit den großteil der Spiele.

    Durch die Juggernaut Offense rund im Mahomes, Hill und Kelce, sowie die mittlerweile starke Defense fällt das aber so gut wie gar nicht ins Gewicht. Taucht man in die Advanced Stats ein, wird das ganze noch deutlicher. Laut PFF hatte Mahomes 15 Turnover Worthy Situations. Rodgers mit 7 grade mal die hälfte. Das die Chiefs 12:1 und die Packers 10:3 stehen sollte dabei kein Argument für den MVP sein. Beide haben den Rekord dafür zu gewinnen. Mahomes aber das bei weitem talentiertere Team um sich herum.

    Erinnere mich noch an Werner als er vor 5-6 Jahren zum ersten mal den Super Bowl kommentiert hat, und wie furchtbar das war. Mittlerweile finde ich ihn aber echt ziemlich ok und vor allem sympathisch. Die Football Bromance Show ist zumindest ne unterhaltsame Sache meistens und die Insights von Edebali auch ganz interessant und witzig.

    Naja, die Bears sind jetzt da ergebnistechnisch angekommen, wo man sie eigentlich auch nach dem 5:1 gesehen hat, als bei 3 Siegen mehr Glück als Verstand mit dabei war. Jetzt stehen sie auch Win mäßig da wo sie hingehören. Ins Mittelmaß.