Beiträge von Daywalker

    Wenn sich deren Offense gegen uns noch dümmer anstellt als die Broncos in Woche 5, dann vielleicht. Unsere Run-Defense wird auch immer schlechter und unser Slot Kenny Moore fällt aus. Nachdem wir letztes Jahr Top2 in Takeaways waren, sind wir jetzt Bottom 7. Auf dem Papier die schlechteste Ausgangslage der Saison und die Wettbüros sehen das genau so. Bestenfalls wirds wieder eine verspielte Führung am Ende des Spiels.

    Das alles kann kompensiert werden, wenn du einen Hexer wie Saturday an der Seitenlinie hast.

    In dem Duell ist auf HC das größte Missmatch zugunsten der Colts.

    Braden Smith ist out wegen Erkältung. Das wird ja ein Fest für Parsons. Der weiß ja gar nicht, welchen Tackle er zuerst fressen soll. Den Rest wird Lawrence erledigen. Alles unter 7 Sacks ist ein Win für die Colts Oline :jeck:

    Ich erwarte heute einen Sieg der Colts. Saturday wird McCarthy auscoachen und "Americas Team" schocken.

    McDaniels ist mit 33 Jahren gescheitert, da steckt man als Coach quasi in den Babyschuhen.

    Und die Geschichte mit den Colts mag mies gewesen sein, damit disqualifizierst du dich nicht bei jeder anderen Franchise bzw. jedem anderen GM.

    Dass McDaniels 2022 einen HC-Posten bekommen hat, dürfte wirklich niemanden überrascht haben, es war seit Jahren klar, dass er nochmal die Chance bekommen wird. Dafür musste man weder Hellseher noch Professor gewesen sein, aber es gibt immer Leute die große Probleme mit Einschätzungen haben und nicht wirklich wissen wie sie was gewichten müssen.

    Wer hätte gedacht, dass ein Josh McDaniels wieder Headcoach wird?

    Ähm, seit vielen Jahren alle die sich mit der NFL beschäftigen?

    Er hätte doch schon vor einigen Jahren den Posten bei den Colts gehabt, ist dann selber abgesprungen.


    Das meine ich immer wieder, wenn man einfach so irgendwelche Beispiele reinschmeißt, egal um was es geht, als ob die Leute sich nicht mit den jeweils individuellen Protagonisten und deren Situationen beschäftigen würden.


    Ein Josh McDaniels war bei seiner ersten NFL-HC-Station 33 Jahre alt. Das ist umgerechnet ungefähr so wie wenn ein Spieler in seinem 15. Lebensjahr bei den Profis spielt.

    Natürlich konnte man dann schon damit rechnen, wenn der erstmal wieder 7-10 Jahre als Coordinator erfolgreich arbeitet, nochmal die Chance bekommt.

    Ein Matt Patricia ist fast 50 Jahre alt und ist krachend gescheitert. Das ist eine vollkommen andere Situation wie es bei McDaniels damals war.


    Ist aber eh heftig was für Beispiele immer wieder reingeschmissen werden. Bei Hackett sagte ich sehr früh, man sieht, dass er kein NFL-HC sein kann, dann kam jemand mit dem Beispiel Bill Belichick. Bei MVS wurde auf den Entwicklungsverlauf bei Davante Adams hingewiesen, usw. usw., ich frage mich ob die Leute mich oder auch sich selber verarschen wollen?

    Man sollte sich vll. mal die jeweiligen Protagonisten genauer angucken und dann mit passenden möglichen Vergleichen kommen und nicht einfach bei jedem egal was für Fähigkeiten er mitbringt, einen Entwicklungsverlauf eines HoFamer raushauen.


    Was vll. sein könnte, wäre aber auch überraschend, dass Patricia innerhalb der Patrioten aus Neu England ein Standing hat, was ihn zum Nachfolger von Belichick macht. Außerhalb sehe ich aber keine Franchise. Nicht jeder im NFL-Zirkus bekommt mehrere Chancen.

    Troll Dich, danke! :xywave:

    Wenn du Probleme damit hast, dass hier Leute realistische Einschätzungen abgeben, dann solltest du dich vll. von einem Diskussionsforum abmelden.


    Kein Schwein wird auf die Idee kommen Matt Patricia wieder als HC einzustellen. Der ist auch keine Mitte 30, wo man sagen kann, nach dem Scheitern in seiner ersten Station kann er sich als Coordinator rehabilitieren und es dann irgendwann nochmal versuchen.

    Costa Rica ist richtig schlecht, da kann keiner gefühlt irgendwie mal den Ball halten.

    Deutschland auch schwach. Frühe Führung und trotzdem total lethargisch.

    Sie laden den Gegner mit einigen Fehlern auch immer wieder für Konter ein, nur das Costa Rica einfach zu schlecht ist.

    Na gut, wenn du das so siehst. Ich finde man wächst mit seinen Aufgaben und jemanden ohne konkrete Argumente (außer dein Totschlagargument: ein jeder hat's gesehen) als nutzlos zu kategorisieren ... das hat für mich was von alter weißer Mann.

    Kennst du Ehlinger erst seit dem er bei den Colts ist?

    Man musste kein Chris Simms sein um zu erkennen, dass Ehlinger niemals ein NFL-Starter sein wird. Es gibt Cinderella-Storys, aber es gibt Jungs, bei denen hilft kein Zauber der Welt und Ehlinger ist so einer.

    Nichts gegen den Jungen, hat eine gute Einstellung, was man bei den Longhorns sehen konnte, vll. schafft er es tatsächlich sich als Backup in der NFL zu etablieren, was aber das höchste der Gefühle wäre und für ihn das absolute Maximum.


    Ehlinger war einfach eine "ich habe die faxen Dicke Entscheidung". Rational betrachtet hätte man das nie im Leben getroffen, aber Irsay war über dem Punkt und jeder wusste was diese Entscheidung zur Folge hatte.

    das meckern der Fans An Staley der wie ich schon sagte als Sündenbock her halten muss weil es nicht so läuft wie einige es sich vorstellen

    Staley ist kein Sündenbock, er hat sich gewisse Kritikpunkte komplett selber zuzuschreiben.

    Es gibt einige Entscheidungen und Prozesse die fragwürdig sind, worin er sich eher nach hinten entwickelt hat im Vergleich zu Beginn seiner Amtszeit.

    Ich sehe das genauso, aber ich bin auch der Meinung, dass jemand wie Staley die Chance bekommen sollte zu lernen und es besser zu machen. Bei einem Hackett habe ich direkt nach ein paar Wochen schon gesehen, dass der als HC nichts ist und völlig überfordert, keinerlei Ausstrahlung. Bei Staley ist das anders, da lohnt es sich vll. weiter dran zu bleiben, aber da muss nach der Saison auch entsprechend was passieren.

    Selbst wenn Payton nächste Season als HC bei den Chargers anfängt ist es keine Garantie das man im ersten Jahr mit ihm in die PO's kommt. Und wenn das passiert werden viele meckern das Payton doch wieder gehen soll. Der Mangel an Geduld einiger Fans stört mich.

    Wenn du Payton einen Herbert als QB gibst + hier und da bisschen Qualität in den anderen Mannschaftsteilen, dann brauchst du dir keine Gedanken über das Erreichen der POs machen, da sprechen wir dann über eine Offense die zu den besten der Liga gehören wird und es Spaß macht denen zuzugucken.

    Ein Payton hat dann auch so ein Standing, der besetzt alle anderen Coaching-Positionen auch entsprechend mit Qualität/Talent.


    Ist absolut ok, wenn du weiter mit Staley gehen willst, aber lass die Einordnungen zu Payton lieber stecken, da du damit versuchst deine Position zu Staley zu stärken, dabei aber zum einen Fehler machst (angebliche Entlassung) und zum anderen an der Qualität eines HoF-Coaches schraubst.


    Wenn man eine handvoll HC-Kandidaten im Profifootball sich heute für das eigene Team aussuchen könnte, würde da bei den meisten ein Payton dabei sein.

    Sorry rumpel aber ich halte deine Einordnungen was die QB-Position anbelangt für völlig abenteuerlich.


    Man braucht bei Ehlinger keine größere Sample Size. Nicht jeder rechtfertigt sowas.


    Ich habe aber den Eindruck, dass man hier bei den Colts krampfhaft versucht sich QBs schön zu hoffen. Ähnlich wilde Dinge laß ich auch schon bei Eason und fragte mich woher das kommt.


    Ich weiß auch echt nicht wieso wir uns hier überhaupt über Sam Ehlinger unterhalten? Die Wahrscheinlichkeit, dass Gardner Minshew ein HoF-QB wird, schätze ich höher ein wie dass Ehlinger jemals Starter-Qualität haben wird.

    Schon lustig, dass so viele diesen Schluss bei Ehlinger nach 2 Spielen ziehen (wobei das Spiel gegen WAS recht solide war) aber einen Zach Wilson in Schutz nehmen, der nicht viel besser aussah gegen die Patriots.

    Herrje, weil Ehlinger ja auch annähernd solche Anlagen mitbringt wie Zach Wilson und im College alles zerlegt hat?


    Wilson wurde aus Jux und Tollerei an #2 Overall gepickt und der Rohdiamant Ehlinger wurde von allen nur übersehen und ging völlig unverständlich erst in Runde 6.


    Selbstverständlich sieht die ganze Welt in Wilson mehr Potential. Bei Wilson ist das Problem zwischen seinen Ohren und das könnte ihn seine Karriere kosten, aber nicht weil er zu wenig Talent mitbringt.

    Ehiinger dagegen war zu keiner Zeit im College noch jetzt ein Prospect mit NFL-Starter-Talent, selbst als Backup könnte es nicht reichen.

    Oder man draftet ein paar Spots runter, da Teams auf Stroud / Young scharf sind und holt sich zusätzliche Picks....

    Zurück zu traden, könnte für die Bears am Ende vll. am deutlich attraktivsten werden.

    Mit den ganzen Ausfällen ist jetzt sogar die Chance da, dass die Bears top3 picken. Sie benötigen aber keinen QB, einige andere aber schon, was große Möglichkeiten aufbietet. Man kann sich gut Munition aufladen, für den Draft 2023 und/oder auch für 2024.


    Ich finde sowas musst du ausnutzen an Stelle der Bears.

    Bitte bloß nicht Sean Payton!! Ich versteh nicht warum so viele meinen das er es besser machen wird. Gefühlt wird Sean Payton nur so hoch gelobt weil einige Fans Staley als Sündenbock brauchen das es nicht so läuft wie gedacht und Payton der angebliche Heilsbringer ist. Aber wenn der nach 1,5 Season nichts anständiges produziert wird dann auch danach geschriehen das er gefeuert werden soll....

    Völlig unabhängig davon ob die Chargers sich von Staley trennen sollten oder nicht, Sean Payton ist ein HoF-Coach und ein offense Mastermind. Das Team was ihn bekommt, kann sich glücklich schätzen. Ich frage mich echt wie man auf die Idee kommen kann, an einem Sean Payton zu zweifeln? :madness

    Respekt für die Two Point Conversion. Called nicht jeder Coach.

    Und wer als Coach die Eier hat 14 Sekunden vor Ende für die Two Point zu gehen hat den Sieg auch mehr als verdient :thup:

    Aber bitte nicht beim nächsten mal wenn sowas schief geht, den Coach dafür kritisieren (allgemein und nicht auf euch 2 bezogen).

    Hier wurden oft genug mutige Entscheidungen die nicht geklappt haben, angezweifelt. Da machen es sich viele zu einfach. Den HC als Hero darstellen wenn es klappt und als Zero wenn es nicht klappt.

    Entscheidend ist, was für ein Play wird gecallt? Darüber kann man dann diskutieren, aber nicht wenn ein HC kein Bock hat z.B. einen Münzwurf mitentscheiden zu lassen wer das Spiel gewinnt.

    Ich bin mir übrigens gar nicht mehr so sicher, ob Irsay wirklich darauf gedrängt hat Ryan nicht mehr spielen zu lassen. Wieso hätte er es Saturday sonst wieder erlauben lassen?

    Weil jeder gesehen hat, dass Ehlinger nicht mal annähernd NFL-tauglich ist. Einen Versuch war es trotzdem Wert, zu verlieren hatte man nicht viel.

    Die Entscheidung war ganz klar von Irsay und ganz sicher nicht Reich.

    Die Chiefs sind das beste Redzone Team der Liga (zumindest waren sie es vor Week 12), dann ist auch mal in so einer Partie eine schwächere Ausbeute zu verzeihen.

    Die Räms waren kein Gegner und das wussten über die gesamte Zeit alle, selbst die Rams selber, entsprechend muss man als haushoher Favorit aufpassen, dass man nicht die Spannung verliert.


    Gegen die Bengals wird das nächste Woche ein anderer Schnack.