Beiträge von HighFlyEagle

    Die Raiders haben nur 75 total yards gemacht, das war eine fast fehlerfreie Leistung der Defense. Die Offense hat das Spiel kontrolliert und gepunktet. Wenn man nach drei Vierteln seine Starter schonen kann braucht man nicht meckern, auch wenn man noch einiges hat liegen lassen. Das Laufspiel bleibt weiter ein großes Problem. Vielleicht würde es mal helfen, wenn man nicht bei über 60 Prozent der Snaps weniger als zwei Sekunden auf der Play clock hat. So kennt jeder den snap Zeitpunkt.

    Ich glaube die Probleme in der Offense sind sehr vielfältig.

    - O-Line: Von Anfang an war man angeschlagen, das Laufspiel aus dem letzten Jahr wird gnadenlos attackiert. Man müsste mehr mit Power laufen.

    - Gegner: Der Spielplan ist härter, die Eagles sind DAS Team mit der Zielscheibe nach dem Erfolg vom letzten Jahr.

    - Hurts: In den passenden Momenten hat er diese Saison Fehler gemacht, die er sonst weniger gemacht hat. Meistens wurden seine Schwächen durch die game-winning plays überdeckt. Dieses Jahr enden die Fehler eiskalt in Niederlagen. Hurts bleibt ein Spieler, der öfters den einfachen und offensichtlichen Pass übersieht. Die Plays, die er off schedule macht, sind dieses Jahr nicht so erfolgreich wie in der Vergangenheit.

    - Philosophie/Playcalling der Offense: Sirianni hat es oft genug gesagt, der Gegner ist egal, man will das eigene Spiel durchziehen. Das ist in der NFL fahrlässig. Natürlich muss man die Schwächen und Stärken der Gegner kennen und nutzen wollen. Dazu bekennt man sich seit zwei Jahren dazu, dass die Offense durch zu wenige Hände läuft. Dadurch wird man vor allem in wichtigen Situationen ausrechenbar und zu leicht zu verteidigen. Wenn man dazu noch sieht, dass fast ein Viertel aller gelaufenen Routen hitches sind, dann kann das jeder auf dem Sofa lesen. Noch dazu kommt dann, dass man Motions nicht sinnvoll nutzen kann.

    WR: Brown und Smith sind hervorragende Receiver und auch Goedert würde ich hoch im Ligavergleich einschätzen. Trotzdem fehlt den Eagles ein gewisser Speed-Faktor. Es muss ja nicht gleich ein Desean Jackson sein, aber ein Spieler, den eine Defense horizontal und vertikal derbe respektieren muss würde extrem helfen, um Lücken weiter aufzureißen.

    Das alles zusammenzubringen ist Job des Coachings und das hat man dieses Jahr mit der teuersten Offense schlechter geschafft als die Saints oder Jets mit fast entgegengesetzten Voraussetzungen. Dafür muss man dem OC kritisieren. Die Eagles Offense war seit Jahrzehnten nicht so schwach. Bei der zugehörigen Erwartung nach letzter Saison braucht man sich also nicht wundern, dass es in Philly ungemütlicher geworden ist.

    Jetzt bröckelt es richtig und wenn jetzt nicht etwas unternommen wird, werden die Eagles wieder komplett zerfallen. Das habe ich lange nicht für möglich gehalten, aber wenn man die letzten beiden Spiele sieht ist das erschreckend. Man war sowohl in Wille, in Vorbereitung und in der Folge auch in der Ausführung das klar schlechtere Team. Was mit einem guten OC möglich ist hat man heute auf der anderen Seite gesehen. Die Spieler haben schon einfach keinen Bock mehr auf dem Feld zu stehen, die Körpersprache verrät da viel.

    Eine mehr als hochverdiente Niederlage. Die Eagles haben sich wie schon gegen Denver zu früh sicher gefühlt und ohne Plan gespielt. Offensiv war man drei Viertel unsichtbar, nachdem man sehr effektiv angefangen hat. Gegen eine starke Offense reicht das dann eben mal nicht. Hoffentlich ist diese Niederlage ein Weckruf für das Team, dass man mit halben Einsatz nichts gewinnen wird.

    Ich finde manche Kritik an der Offense komplett gerechtfertigt, manche ist auch übertrieben, weil sie ohne Kontext pur auf Statistiken basiert. Die Eagles haben einen schweren Spielplan, haben in schweren Wetterbedingungen gespielt, haben eine großteils angeschlagene O-Line durchgeschleppt. Da waren einfach kaum blowouts drin, was ich auch nicht schlimm finde.

    Wo ich bei Kritik komplett mitgehe: Die Offense ist einfallslos. AJ Brown hat in der ganzen Saison eine einzige crossing Route gelaufen, da braucht man sich nicht wundern, dass man berechenbar ist. Auch die öffentlich klar ausgesprochene Fixierung auf wenige Spieler als Anspielstation beißt die Eagles. Defenses können quasi nach Wahrscheinlichkeit verteidigen und doppeln.
    Die Wahrheit wird wie immer irgendwo in der Mitte liegen. Playcalling könnte weiter ein Problem bleiben. Ich glaube aber schon daran, dass die Eagles alle Möglichkeiten haben sich zu steigern.

    Die Saison ist schon verrückt, das kann man nicht anders sagen. Die Eagles stehen mit 8-2 ganz oben von der NFC, sie haben Siege gegen die Rams, Chiefs, Packers, Lions und Buccs. Trotzdem ist die Kritik von allen Seiten (mal wieder) größer als der Respekt. Die Eagles sind noch weit entfernt von ihrem Potential, da sind sich alle einig. Greg Cosell verfolge ich seit Jahren gerne und er spricht bei den Eagles aktuell von einer Highschool Offense. Man wundert sich, warum die Eagles diesen Weg gehen, weil es quasi undenkbar ist, dass die Eagles das nicht selbst sehen. Man hat das Gefühl, dass die Eagles offensiv eine Art Preseason spielen. Das klingt arrogant und fahrlässig. Und doch haben die Eagles in der Division längst alles selbst in der Hand, können in der NFC #1 werden und konnten sich auch letzte Saison erst in den Playoffs entscheidend steigern. Der Erfolg gibt den Eagles aktuell recht. Viele Fragezeichen bleiben trotzdem bestehen.

    Das furchtbare ist, dass sie Eagles O# schlecht genug spielt, als das es noch eine 8-9 Deason werden kann.


    Das furchtbare ist auch, dass wenn die Eagles O# nur Ansatzweise ihr Potential ausspielt, ich derzeit wenige Teams sehe, die mit dieser D# umgehen können, wenn wir eine passable O# hätten.

    Ist das nicht typisch NFL? Die Eagles sind noch lange nicht da, wo sie für einen Superbowl-run hinmüssen. Aber sie schlagen bis jetzt alle NFC Playoffteilnehmer, ob zu Hause oder auswärts. Vor der Saison hätte ich nie gedacht, dass man zu diesem Zeitpunkt acht Siege hat.

    Diese Spiele muss man erstmal gewinnen, auch wenn es sicherlich nicht als Highlight in Erinnerung bleiben wird. Die Eagles schaffen es unter allen Bedingungen erfolgreich zu sein, egal ob Hitze, Kälte, Schnee, Regen oder Wind. Heute war das Passspiel genau wie letzte Woche nur begrenzt möglich. Die Defense hat ihren Job hervorragend gemacht, der Druck auf Goff war immer da. Die Lions haben das Spiel eigentlich durch ihre Aggressivität beim 4th down verschenkt, die Eagles konnten es aber kaum nutzen, so blieb es zu lange eng.


    Man muss sich weiter verbessern, hat aber auch alle Möglichkeiten dazu. Man vergisst schnell, dass es letzte Saison lange nicht viel anders aussah. Diese Saison hat man richtig schwere Gegner aus dem Weg räumen müssen. Mit 8-2 hat man dennoch eine super Ausgangsposition. Nächste Woche geht es dann nach Dallas.

    Der Injury Report der Eagles liest sich ja erstaunlich positiv.

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    Insbesondere bei Jurgens ist es überraschend, dass es keinen Status mehr gibt, das Interview von ihm klang heute noch anders. Hier geht man hoffentlich kein Risiko ein. Lane Johnson beißt sich seit Montag Nacht als Undertaker durch.

    Die Lions sind ein sehr starker Gegner und es wird die beste Saisonleistung brauchen, um das Spiel zu gewinnen. Die Eagles haben diese Saison schon unter anderem die Rams, Buccs, Packers und Chiefs geschlagen, obwohl man noch lange nicht in Topform ist. Deshalb bin ich vorsichtig optimistisch für Sonntag.

    Jaire Alexander pausiert wohl erstmal mit Football. Das ist dann wohl ein Trade der sich nicht ausgezahlt hat.

    https://www.espn.com/nfl/story/_/id…epping-away-nfl

    Scheint so, obwohl ich da erstmal die Hintergründe abwarten würde. Die Eagles sind auch ohne Alexander in der Lage sich für die Playoffs zu qualifizieren. Wenn er dann fit und vorbereitet dazukommen kann würde sich der Trade immer noch rechnen können.

    Der Trade von Phillips lässt sich auf jeden Fall positiver sehen:

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    Ein FG hingegen war das Risiko nicht wert. In dem Wind klappt es oft genug nicht und dann liegt der Ball noch 8 Yards schlechter. Mit einem Punt gewinnt man vermutlich 25 Yards, aber auch ein Touchback ist von so nah ja nicht gerade ausgeschlossen. So wirklich gut directional punten tut Mann doch auch nicht und da waren ja auch vorher schon schlechte Punts dabei.

    Ich hätte in der Situation die FG Formation auf das Feld geschickt und daraus gepuntet. Wird heutzutage kaum noch gemacht, hätte aber wahrscheinlich bei Zeit und Feldposition bessere Ergebnisse gebracht.

    Das Spiel hat sich extrem merkwürdig entwickelt. Die Eagles waren im ersten Drive sehr selbstbewusst und auf dem Weg zu Punkten, nur um sich nach dem Fumble offensiv in die Hose zu machen. Man darf nicht vergessen, dass man auf einmal eine sehr überschaubare O-Line hatte, das entschuldigt aber nicht alles. 59 Minuten vergisst man AJ Brown, nur um ihn dann in einer bonehead Entscheidung Wunder zuzutrauen. Das Passspiel war heute für beide Teams nicht leicht machbar, das lag sicherlich auch an den äußeren Einflüssen. Den Sieg mitzunehmen ist das wichtigste, gegen die Lions braucht die Offense ein ganz anderes Spiel.

    Ihr zeigt doch wie man den Capspace fleißig in die Zukunft schieben kann. Kreativ muss man nur sein... ach Shit wir reden hier ja von Jerry.

    Ich bin jetzt auch kein Cap Experte, aber die Zahlen von einigen Cowboys-Verträgen werden wohl deutlich in die Höhe schießen, was die Cap Zahlen angeht (Dak, Lamp, Smith, Williams, Diggs, Bland,…). Bei den Eagles kalkuliert man immer mit den steigenden Cap Zahlen in der Zukunft, aber bei der Masse an steigenden Verträgen in Dallas wird das nicht einfach.

    Phillips war schon länger in den Gerüchten zu finden, wahrscheinlich gerade durch Fangio. Hoffentlich erleichtert es den Einstieg, wenn er das System schon kennt. Ein 3rd rounder ist schon nicht ohne für einen Spieler im letzten Vertragsjahr und zur Hälfte der Saison. Die Eagles brauchten auf der Position aber dringend Hilfe. Sollte es nicht klappen könnte man wahrscheinlich mit einem compensation pick rechnen.

    Dass Jaire Alexander mehr Potenzial als Jackson, Bennet oder Ringo, dafür braucht man nicht viel Phantasie. Die große Frage ist allerdings, ob man ihn nochmal konstant auf dem Feld sehen kann oder ob er eher das medizinische Personal beschäftigt als gegnerische Offenses. Der Risiko-Faktor tendiert gegen Null, von daher ist der Move nachvollziehbar.

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    Spannender Trade. Ein Slot-CB gibt den Eagles eventuell mehr Flexibilität mit Dejean, um ihn in gewissen Situationen mehr außen einzusetzen.

    Gute Besserung an Skattebo. Hoffentlich kann er den Kopf oben halten und stärker zurückkommen. Sowas hilft ihm vielleicht ein bisschen:

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    Zuerst einmal gute Besserung an Skattebo!

    Zum Spiel: Die Eagles haben endlich mal die Lines dominiert, das sah schon deutlich besser aus. Das hatte ich so nicht erwartet, da die Giants eine starke D-Line haben. Da sind die Eagles auf einem guten Weg. Die Bye week hilft jetzt hoffentlich sich seinem Potential zu nähern.

    Add on: Die Refs waren heute mal wieder eine Katastrophe, in beide Richtungen. Ich habe mich reihenweise gefragt was die da überhaupt machen.

    Die Eagles gehen echt auf dem Zahnfleisch in die letzte Woche vor der Bye. Graham wird wohl Sonntag schon spielen müssen, weil man sonst nur drei Edge Spieler übrig hat. Auf Cornerback darf auch nichts mehr passieren, da ist es qualitativ sehr dünn geworden hinter Mitchell und Dejean. Jurgens und Brown konnten noch nicht trainieren diese Woche.

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    Die ersten Berichte sagen, dass Graham nicht aufhören, aber eben auch für kein anderes Team mehr spielen wollte. Die Hoffnung, dass die Eagles ihn noch zurückwollen war immer da. Durch die Ausfälle auf der Position wurde es konkreter. Man darf sicherlich keine 80 Prozent der Snaps oder Wunderdinge von ihm erwarten. Man darf aber sehr gespannt sein.

    Da wäre aber wohl ein Vergleich mit den Stats zum gleichen Zeitpunkt der letzten Jahre sinvoller, denn um so schlechter das Wetter wird, um so schwieriger sollten ja auch lange Fieldgoals werden.

    Irgendwo hab ich auch gelesen, dass die yards pro Spiel im vergleich zu den letzten Jahren runter gegangen sind, während die Punkte pro Spiel hoch gegangen sind.

    Insgesamt muss man bei all den Zahlenspielen wohl festhalten, dass die Range der Kicker durch die neuen Regeln um mindesten 5 Yards gestiegen ist (z.B. hat Nick Folk mit 40 Jahren einen neuen Carreer High von 58y gemacht). Dazu kommt, dass die Starting Field Position durch den dynamic Kickoff auch um ein paar Yards besser ist, als in den letzten Jahren*. Logischerweise führt das zu kürzeren Scoring Drives. Wenn man aber weiter überlegt, dann ergeben sich dadurch taktisch eine ganze Reihe von Überlegungen. Das augenscheinliche ist, dass ein 1-3 Punkte Vorsprung mit 1-2 min auf der Uhr für die D deutlich schwieriger zu halten ist, als man das gewohnt war. Spannend ist dann die Frage, wie sehr verzögert man am ende des Spiels das scoren. Wenn ein Spieler ein Big Play hat, und 1:30min vor schluss allein richtung Endzone läuft, sollte er dann auch bei 5pt Rückstand an der 1 runter gehen?

    4th und 3 von der 40 ausspielen ist auch unattraktiver geworden.

    *Bei der Starting Field Position muss man aber auch dazu sagen, dass die jetzt wieder auf einem Niveau ist, wie vor 20 Jahren, als Leute wie Devin Hester, Leon Washington und Josh Cribbs noch echte Waffen waren, und nicht jeder Kicker den Kickoff durch die Endzone gebracht hat

    Das Wetter habe ich tatsächlich noch nicht mit einbezogen, das könnte noch einen Einfluss bekommen, zumindest außerhalb der Domes natürlich.

    Dass die Yards pro Spiel abnehmen überrascht mich nicht. Früher war ein Standard-Drive 80 Yards. Die kürzeren scoring Drives sind die Folge daraus. Die taktischen Überlegungen gehen auch weg vom Punt. Die Option einen Gegner von der Mittellinie an die eigene Endzone zu zwingen ist nicht mehr so sexy wie ein 59 Yard FG im ersten Viertel.

    Faktenbasierend ist der Impact aktuell aber noch wesentlich geringer als Manche hier glauben. Selbst der zitierte Artikel bezieht sich konkret auf einzelne Kicker und nicht allgemein.

    Deine Argumente (LS und Holder wechseln häufiger als Kicker und es ist wesentlich wahrscheinlicher dass Teams die in die gegnerische Hälfte kommen scoren) sind nur gefühlte Wahrheiten.
    Genauso wie dass FGs plötzlich einen wesentlich größeren Anteil an den Gesamtpunkten haben als früher.

    Ich lasse mich von all dem gerne überzeugen, aber nur mit Fakten.

    Ich versuche gar nicht irgendwen zu überzeugen. Es geht mir eigentlich um die gefühlte Veränderung des Spiels (wie zum Beispiel auch Vic Fangio sagt) durch die Anzahl an weiten FGs. Das scheint bis jetzt nicht nachweisbar zu sein. Trotzdem lässt sich beobachten, dass es schon jetzt 108 FG-Versuche aus 50+ Yards gab (in ganz 2024 gab es 195). Die Quote der gemachten FGs ist nur leicht höher 71,7% (2024 71,3%). Meine Behauptung ist, ohne das jetzt genau ausgewertet zu haben, dass die durchschnittliche Entfernung der 50+ Yard FGs dabei auch erhöht hat, weil es schon sehr viele 55+ Yard Versuche gab. Es ist aber auch erst Woche 7. Da sind die Zahlen noch nicht so aussagekräftig und anfällig für Ausreißer. Ich werde es aber weiter beobachten.

    Ich kann mir noch nicht richtig vorstellen was die Eagles mit Graham planen. Man darf nicht vergessen, dass er sich im Superbowl erst seinen Trizeps wieder gerissen hatte. In wie fern er die Reha genauso attackiert hat wie in seiner aktiven Karriere weiß ich nicht. Da darf man erstmal skeptisch in Bezug auf seine Fitness sein. Die Saison dauert natürlich noch einige Wochen. Ich bin gespannt.