Beiträge von DG43

    Der ganze Artikel ist Quatsch. Wieviele WR sollen wir noch brauchen? JJ ist eh "washed up"

    Der Artikel ist Quatsch, weil er einfach nur die Quoten wiedergibt, anstatt handfeste Fakten (oder zumindest Gerüchte) zu liefern.


    Ein guter 4. Receiver würde uns trotzdem nicht schaden. Wann und wie Godwin von seinem Kreuzbandriss zurückkommt, ist momentan nicht sicher. Gage ist Stand heute eine gute Nummer drei mit Potential für mehr, alles andere ist Projection. Evans war die letzten Jahre immer wieder angeschlagen. Miller/Johnson/Perriman haben gezeigt, dass man sich nicht auf sie verlassen kann.


    Ich lehne mich mal etwas aus dem Fenster und behaupte, dass die nächste Saison mit einem Thursday-Night Spiel in Tampa beginnen würde, wenn wir letzten Herbst OBJ verpflichtet hätten (für praktisch nichts und die Chance auf einen Comp-Pick).


    Receiver die ihre Match-ups gewinnen sind in unserem Scheme essentiell. Lieber einer zu viel als einer zu wenig. Wenn fit, ist Jones immer noch ein Nummer-1 Receiver (wenn auch nicht mehr derselbe wie früher).

    Die Saints sind übrigens schon jetzt für 2023 wieder 50 Mio über der Cap. Hölle, Hölle, Hölle…


    Ich gehe davon aus, dass man Thomas, Lattimore, Kamara und Ramczyk traden wird. Anders geht es nicht!


    Zur Wahrheit gehört aber auch, dass ihr in den letzten beiden FAs jeweils an Qualität verloren habt, anstatt besser zu werden. Es behauptet ja niemand, dass ihr Gefahr lauft, nächstes Jahr den Spielbetrieb einstellen zu müssen, die Frage bzw. Kritik dreht sich doch viel eher um die langfristige Perspektive.


    2020 hattet ihr das wahrscheinlich beste Roster der Liga, seither (auch unabhängig von Brees Retirement) habt ihr euch kontinuierlich Richtung Mittelfeld entwickelt. Wie wollt ihr nächstes Jahr besser werden? Sagen wir ihr schöpft wieder alle cap-technischen Möglichkeiten aus (die wohlgemerkt jedes Jahr weniger werden), verliert evt wieder einen Leistungsträger in FA (Davenport?), schafft es aber das Team größtenteils zu halten. Und dann? Die finanziellen Mittel sind an der Stelle aufgebraucht. Leistungsträger, die jetzt schon gut über den 30 sind, ein Jahr älter (Jordan, Davis). Euren first rounder habt ihr zusammen mit weiterem Draft-Kapital abgegeben. Resultat wird wahrscheinlich sein, dass ihr euch die dritte Offseason in Folge in die falsche Richtung entwickeln werdet. Und das ist dann eben höchstens Mittelmaß.


    Also alles all-in für einen Super Bowl mit Jameis? Das sehen hier nun mal (ich maße mir an der Stelle mal an, für die Mehrheit zu sprechen) die wenigsten.

    SR sieht unseren ersten Pick bei einem aus Wyatt, Hall, Cine, Burks oder McBride.


    Idealszenario wären viele QBs und Reaches anderer Teams, so dass ein klarer first-round prospect bis 27 fällt. Burks, Wyatt oder Z.Johnson wären was das angeht wohl die wahrscheinlichsten Kandidaten.


    Cine dürfte an 27 noch auf dem Board sein.


    Hall und McBride picken wir hoffentlich nicht an 27, das wären mMn böse Reaches relativ zu den meisten Boards und dem Consensus. Sollte an der Stelle kein first rounder mehr auf dem Board sein, gerne dann im Rahmen eines Trades in Runde zwei.


    Sorgen macht mir dahingehend dass wir Hall angeblich sogar vor Wyatt sehen. Hoffentlich liegt das eher an Wyatts Alter und off-field issues als an Hall selbst.


    Wunschszenario: Ein klarer first-rounder fällt bis 27. Falls das nicht der Fall ist, trade-back mit 27 und trade-up mit 91, so dass wir in der Range 30-60, die von den meisten Analysten als Sweetspot des Drafts gesehen wird, möglichst drei mal picken. In der Range sollte für alle unsere Needs ordentliche Spieler mit Upside und Starter-Potenzial zu haben sein.

    +4/5/6 weit überdurchschnittlich besetzt.



    Mathieu ist weder finanzierbar noch ist Safety nach der Verpflichtung von Logan Ryan ein Need.

    Wer sind die 4/5/6? Miller und Johnson sind Cut-Kandidaten. Perriman? Ist für Splash Plays zu haben, aber willst du ihn down-2-down auf dem Feld haben?


    Ryan ist kein Whitehead-Ersatz, das hat Bowles erst heute selbst gesagt. Mathieu hat er ebenfalls nicht ausgeschlossen. Finanzierbar ist diese Offseason für uns erstmal alles, kommt nur darauf an, was man bereit ist auszugeben (hinsichtlich 2023, 2024)


    PS


    "He’s not even brought in to replace Jordan, sort of speak. So he still has to come in and move around and let me see where he can fit in and work those kinks out. And I think we’ll work them out as we get into the spring and the summer. But I know he’s a sharp player and a very sharp guy."

    WR in Runde 1, wo wir WR 1/2/3 für 3 Jahre unter Vertrag haben? Im Leben nicht!

    Wir haben mehrere WR unter unseren 30 Visits und mit Olave bei der Combine ein formelles Gespräch geführt. Interesse bzw. die Überlegung einen Receiver zu draften existieren also auf jeden Fall.

    Battleplan für die restliche Offseason:


    - WR in Runde 1 (WR-depth, WR-depth, WR-depth)

    - Priorität auf DT in R2/R3/R4 (je nach value)

    - Melvin Ingram für die Edge Rotation

    - Mathieu für die Secondary (Bowles-Connection regelt das)

    Verträge zu restrukturieren bedeutet übrigens nicht, dass man Kosten in die Zukunft schiebt, sondern ausschließlich Garantien. So lange die Spieler ihre Verträge ausspielen ist das alles kein Problem, auch wenn es da dann teurer wird als mit dem ursprünglichen Vertrag.

    Doch, genau das tut es. Man bezahlt die base salary (also die game checks) als signing bonus. Der signing bonus wird dann cap-technisch auf die restlichen Vertragsjahre aufgeteilt (deshalb auch der Trick mit den void years, um die Summe maximal zu strecken). Der cap hit reduziert sich im Restructure-Jahr, ist aber in den restlichen Jahren um das gesparte höher. Man schiebt den Cap-Hit in die Zukunft.


    Macht auch absolut Sinn, wenn man ein begrenztes Fenter hat (wie ihr am Ende mit Brees oder wir aktuell mit Brady), weil man so für eine begrenzte Zeit deutlich mehr für sein Roster ausgeben kann als die Konkurrenz (wir hatten letztes Jahr einen bereinigten cap-hit von etwa 280 Millionen).


    Über den Punkt seid ihr aber spätestens seit letztem Jahr hinaus. Ihr verschleppt euer Problem in die Zukunft. Das ist cap-technisch auch problemlos möglich, sinnvoll und nachhaltig ist es aber nicht.

    Größter Blödsinn aller Zeiten. Wieviel setzt die NFL pro Saison um? 10-20 Milliarden?


    Mit Spielmanipulationen würde man die Integrität der Liga und damit das Geschäftsmodell als ganzes aufs Spiel setzen. Für was? Die TV-Verträge sind mWn fix, und selbst wenn es da entsprechende Boni für höhere Einschaltquoten geben würde, stände das Risiko in absolut keinem Verhältnis zum möglichen Ertrag.

    Bowles kann sich nach diesem Call gerne einem anderen Team anschließen.


    Das war eine reine Ego-Nummer.


    Die Rams waren nach der Pause nicht wirklich in der Lage den Ball zu bewegen, warum also spielt man nicht einfach Coverage. Im schlimmsten Fall kriegt Gay, der dazu verletzt is, die Chance auf ein langes Field Goal.


    Er wollte das Spiel aber offenbar mit einem aggressiv Call entscheiden.


    In Overtime hätte ich das Ding bei uns gesehen. Die Defense war heiß und der Rush der Rams ist die Luft ausgegangen.


    Vercoacht.

    Um LaFleur mal zu verteidigen, das hier waren die wohl entscheidenden Plays im Spiel, sowohl beim 2nd als auch beim 3rd Down bekommt er Receiver weit offen.


    2&11:


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    3&11:


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    Am Ende muss der QB diese Plays halt machen.

    ja das sieht vernünftig aus. Wenn ich mir die packers da ansehe....Adams, MVS, Lazard, EQ und Tonyen werden alle Free Agents...und die haben negativen Cap.


    Könnte daher wirklich der Last Dance sein.

    Kein Hate gegen die Packers, aber irgendwie erinnern die mich an 2019. Viele knappe Spiele gewonnen, dabei aber weder offensiv noch defensiv wirklich dominant gewesen.


    #10 Offense und #14 Defense, das letzte Team, das mit solchen Werten den Super Bowl gewonnen hat, war Baltimore 2012.


    Muss diese Saison nichts heißen, wirklich dominante Teams gibt es weder in der AFC noch in der NFC, aber als Topfavorit sehe ich die Packers nicht.

    Die ganze Liste an unnuetzen Stats von PFF abgegrast, was? :hinterha::hinterha: Bei der Haelfte dieser Stats weiss auch kein Mensch was sie ueberhaupt bedeuten. Zumindest wenn man PFF berechtigterweise fuer Unfug haelt.

    Gilt das auch für die Liste auf die ich geantwortet habe, oder sind nur die Stats unnütz, die dir nicht in den Kram passen? No Offense.

    So ne Liste kannst du andersherum genauso machen. Brady war über die Saison gesehen der bessere QB und hätte den MVP eher verdient als Rodgers. Das einzige was Rodgers ihm diese Saison voraus hatte war turnover luck. Rodgers hat eine höhere turnover-worthy-play Rate als Brady und trotzdem 8 Picks weniger.


    Ich finde es ehrlich gesagt auch schwer dem QB der zehntbesten Scoring-Offense den MVP zu geben. Von den letzten 10 QB-MVPs waren neun Teil der #1 Scoring-Offense. Einzige Ausnahme war Ryan 2016 mit der #2 Offense. Da passt Rodgers auf 10 einfach nicht rein.

    Die titans ohne Henry kannst du da raus nehmen, und die Seahawks eigentlich auch

    Und wir haben nicht „nur“ noch die Bills, bei den colts wird’s auch schwer und Nola kommt auch nochmal. ich schiele auf den #2/#3 Seed der langt mir. Denn sollte man das WC Wochenende überstehen ist danach sowieso alles nur Glück und Tagesformabhängig

    Die Seahawks und Titans kann man rausnehmen, dafür nennst du die Colts und die Saints?


    Die Seahawks bekommen Wilson zurück und stellen mit Metcalf/Lockett noch immer eine der besten Offenses der Liga. Dasselbe gilt für die Titans, Tannehill ist ein heimlicher Top-5 QB seit er in Tennessee spielt und mit Brown und Jones haben sie eines der besten WR-Duos der Liga. Die Line der Titans ist verdammt stark im run-blocking und wird auch mit weniger talentierten Backs ein Laufspiel generieren können (vgl. Cleveland).


    Dagegen dann die Colts, die in nichts wirklich gut sind und zu Recht 3-5 stehen, und die Saints mit Hill/Siemian auf QB. Beide dieser Teams stehen für mich ziemlich eindeutig unter den oben genannten.

    Der #1 Seed dürfte jetzt weg sein.

    Die anderen NFC Contender haben alle ein wesentlich schwereres Restprogramm und spielen mitunter noch mehrmals gegeneinander.


    Rams: Titans, Packers, Cardinals, Seahawks, Ravens

    Cardinals: Seahawks, Rams, Cowboys, Seahawks

    Cowboys: Chiefs, Raiders, Cardinals

    Packers: Chiefs, Seahawks, Rams, Ravens, Browns


    Bucs: Bills

    Also hier nur mit Potentiell schweren Gegnern zu argumentieren halte ich doch für etwas dünn. Vor allem sehe ich da nicht nur L's.
    Gegen die Chargers hat man trotz einer 0-4 Turnover Ratio nur mit 6 Punkten verloren. Wenn man es im Rückspiel schafft hier vielleicht nur 0-2 Turnover zu machen sollte das doch schon reichen.

    Ja, und gegen die Browns hat man trotz einer 3-0 Turnover Ratio nur mit 4 Punkten gewonnen. Selektive Wahrnehmung.


    Ich finde es verfrüht von einem Verpassen der Playoffs zu sprechen. Dafür ist der Abstand zu den Konkurrenten noch zu gering und noch zu viele Spiele zu gehen. Es ist aber auch wahr, dass mit dieser Defense kein einziges Spiel auf eurem Schedule ein klarerer Win ist. Im Zweifel ist jedes Team in der Lage, gegen euch 30 Punkte aufs Board zu bringen. Gegen die Giants ist ein Sieg Pflicht, danach müssen mindestens zwei der drei Spiele gegen die Packers, Cowboys und Raiders gewonnen werden, sonst wird das Verpassen der Playoffs ein realistisches Szenario.

    Es wird halt auch gerne vergessen dass Mahomes besonders letzte Saison schon enormes turnover-luck hatte. Das geht jetzt im Moment in die andere Richtung.

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    Offense:

    Ich weiß nicht, ob Tom Brady nervös war, oder ob er tatsächlich vom Wetter beinflusst wurde, aber TB12 war definitiv off. Ich habe seit der Bye-Week in der vergangenen Saison kein so unglückliches Spiel von Brady mehr gesehen. Es waren einige überworfene Bälle dabei und zusätzlich ein paar ungewohnt "falsche" Entscheidungen. Als Sinnbild mal der folgende Bildausschnitt. Brady wirft auf Evans, der mit seiner In-Route den Ball für einen neuen First down fängt. Ich weiß, das ist jetzt meckern auf sehr hohem Niveau, allerdings hat Brady A. Brown komplett offen und alle Zeit der Welt in der Pocket (versprochen, in Bewegtbildern ist es noch offensichtlicher).


    pasted-from-clipboard.png

    Evans ist bei dem Play der erste Read. Er ist open, Brady wirft für eine 25-Yard Completion. Richtige Entscheidung. Geht er auf den zweiten Read und Brown ist nicht offen, ist das Pass-Fenster für den Crosser wieder zu. So spielt man keine effiziente Offense. Das Play muss er nehmen.


    Kritisieren kann man, dass AB one-vs-one gegen den x-ten Corner nicht in zehn von zehn Fällen der erste Read ist, aber das geht dann eher auf das play-calling.


    Brady hat ein paar Bälle nicht getroffen, aber insgesamt ein gutes Spiel gemacht. Besonders die big-plays waren da. Slot-Fade auf Godwin, Backshoulder auf AB, der deep-shot auf AB der durch die D.Smith Flagge zurückkam und die beiden auf AB am Ende des Spiels. Bekam mit einer 83.5 auch zu Recht eine der besten PFF Grades der Woche. Fünf big-time Throws, kein turnover-worthy play und eine deep-passing grade von 97.


    380 Yards total offense sind bei dem Wetter und gegen eine solide, von Belichick gecoachte Defense auch vollkommen in Ordnung. Damit ranked man auf die Saison gesehen in den meisten Jahren in den Top-5. Problem war schlicht Execution und Effizienz in der Redzone (bzw. in der gegnerischen Hälfte).

    Oberflächlich sehen die Stats gut aus. Etwas genauer hingesehen waren zwei der neun TDs Checkdowns, die jeweils über 40 Yds getragen wurden, und zwei weitere kamen durch einen Screen- und einen Tap-Pass.


    Zudem hat Mahomes mit den beiden späten Picks maßgeblich zu den beiden Niederlagen beigetragen. Das geht dann mMn nicht mehr als gute Saison durch.


    PFF hat ihn aktuell mit einer 77,7 als QB #15, und ich finde das deckt sich mit den bisherigen Leistungen auf dem Feld.