Beiträge von SKOLogne

    besser lässt sich die Berufung von Lauterbach nicht auf den Punkt bringen

    Da du den Kommentar offensichtlich sehr positiv siehst ein paar Rückfragen an dich, die der Kommentar bei mir aufwirft.


    "Seit fast zwei Jahren ist er omnipräsent und hat in dieser Zeit Hunderte Einschätzungen zur Pandemie abgegeben. Viele davon waren richtig, viele auch falsch."

    Ein zentrales Problem in der Pandemie ist meines Erachtens, dass man es gerade aus der Politik verpasst hat die Bevölkerung mitzunehmen und Dinge zu erklären. Die Pandemie wurde uns gerade zu Beginn von Virologen per Podcast erklärt. Ich kann erstmal nicht erkennen, inwiefern es ein Problem ist, dass der Epidemiologe Lauterbach uns diese Aspekte zu erklären. Ob Twitter dafür der richtige Kanal ist, darf diskutiert werden, aber er nutzt ja vielfältige Kanäle. Zusätzlich finde ich die Aussage "viele auch falsch" dann doch recht pauschal und vllt. sogar frech. Vielleicht kann man hier mal ein paar vermeintliche Irrtümer aufzählen, die Lauterbach "begangen" hat. Ich erinnere mich an keine grob falschen Aussagen.


    "Eine Fehlbesetzung ist er trotzdem, denn in der Pandemie ist nüchterne und kluge Kommunikation essenziell. Was Lauterbach auf Twitter betreibt, ist das exakte Gegenteil."

    Also sorry, aber diesen Vorwurf an Lauterbach zu richten, halte ich für grob falsch. Was soll denn an Lauterbachs Tweets nicht nüchtern gewesen sein? Man kann Lauterbach ankreiden, dass er kein brillianter Redner ist, aber seine Kommunikation ist stets nüchtern und faktenorientiert. Dass das vielleicht nervt, leuchtet mir ein, aber will man lieber die Augen davor verschließen?

    Oder sich von Spahn irgendwelche Versprechen machen lassen, die sowieso nicht gehalten werden können?


    "Lauterbach ist Wissenschafter und Berufspolitiker, kein Managertyp."

    Woher kommt eigentlich die Idee, dass ein Gesundheitsminister ein guter Manager sein muss? Gerade die zunehmende Privatisierung und "BWLisierung" (Mir fehlt das passende Wort, hat doch auch dafür gesorgt, dass unser Gesundheitssystem massiv gelitten hat. Wenn ich auf eins an der Spitze unseres Gesundheitssystems verzichten kann, dann sind das Manager.


    "Er hatte noch nie eine vergleichbare Aufgabe."

    Und? Was ist das denn für eine hohle Phrase. Das gilt wahrscheinlich für mindestens die halbe Regierung. Lauterbach ist seit 25 Jahren in der medizinischen Forschung und seit 16 Jahren Mitglied des Bundestages. Der Vorwurf fehlender Erfahrung ist völlig absurd.


    Man kann die Personalie Lauterbach natürlich diskutieren, aber wenn dieser Kommentar die Basis sein soll, wird die Diskussion nicht sehr fruchtbar.

    Es ist überhaupt nicht unüblich, einen Rookie-QB, der nicht als "Franchise-QB" gedraftet wurde, eine Saison zusehen und lernen zu lassen. Dass Mond 2021 keine Rolle spielen würde, war eigentlich von vorneherein klar. Er hätte im Gegenteil schon deutlich über den Erwartungen performen müssen, um diese Saison schon die #2 zu sein. Und es ist ja nicht so, dass er, nur weil er inactive ist, nichts mitbekommt. Er ist bei jedem Spiel dabei und hat 'nen Knopf im Ohr. Ob er da jetzt #2 oder #3 ist, macht für seine learning experience höchstwahrscheinlich kaum einen Unterschied.

    Somit treffen zumindest für mich weder a) noch b) zu bzw. mag a) schon stimmen, aber das ist überhaupt kein Grund zur Besorgnis bezgl. seiner Fähigkeiten/Entwicklung.

    Was die learning experience angeht, gebe ich dir ja recht. Ich weiß nicht, ob meine Erwartungen da jetzt so vermessen sind oder ob ich Mannion einfach viel zu schlecht sehe aber inwiefern wäre es "deutlich über den Erwartungen", wenn Mond einen Spieler aussticht, der in seiner Karriere in 7 Jahren absolut nichts geleistet hat.


    Zumal ein Mannion eben, auch wenn er sonst nichts kann, relativ solide die Offense im Falle einer Verletzung von Cousins durch ein Spiel führen kann. Zumindest in der Theorie. Sollte sich Cousins verletzen, würde Mond im folgenden Spiel dann wohl eher starten als Mannion. Aber Cousins ist ja ohnehin unkaputtbar.

    Vielleicht ist das einfach der Punkt an dem ich zu skeptisch bin, aber ich wäre dir dankbar, wenn du mir zwei Punkte näher erklären kannst:

    1. Woher nimmst du, dass Mannion eine Offense solide führen kann?

    2. Woher kommt der Gedanke, dass Mond im folgenden Spiel starten würde?


    Ausgangspunkt der Diskussion ist ja meine Skepsis, dass Mond im nächsten Jahr Starter wäre, wenn Cousins (auf welche Weise auch immer) nicht mehr da ist. Dann frage ich mal anders herum: Was macht euch denn zuversichtlich, dass das funktionieren könnte?

    Entschuldige bitte, aber: HÄ?

    Mond ist ein Drittrundenrookie, was genau hast Du Dir denn von ihm in dieser Saison erwartet, dass Du jetzt schon - ohne dass er je das Feld in einem Spiel gesehen hat - quasi den Stab über ihn brichst? :paelzer:

    Der Junge macht genau das, was Rookies sehr, sehr oft tun: Zusehen und lernen...und trainieren natürlich.

    Naja ich hatte mir zumindest erhofft, dass er in dieser Saison ein Backup sein kann bzw. vorallem sein DARF.

    Zumeist (oder gar immer?) ist er aber bei den inactives und man hat ihm einen QB vor die Nase gesetzt, der mit 29 Jahren nicht einen NFL Touchdown geworfen hat.


    Vielleicht ist das falsch rübergekommen, aber das sollte gar nicht unbedingt Kritik an Mond selbst sein. Aber wenn er es nicht schafft an Mannion vorbei zu kommen, kann dies ja nur zwei Gründe haben:

    a) Er ist objektiv schlechter als Mannion und ist zurecht nicht mal Backup.

    b) Er ist kein Zimmer QB und wird aus Prinzip draußen gelassen.


    Ich hab ja explizit b) vermutet, aber ausschließen kann man a) nun auch nicht. Und ja: Wenn a) der Fall sein sollte, dann kann er für mich nächstes Jahr nicht starten.

    Die Frage ist halt auch was man selbst machen will, wenn man einen Trade hinbekäme. Es stellt sich bei Mond schon ein bisschen die Frage, ob er einfach nicht gut genug ist oder ob er einfach kein Zimmer QB ist. Ich kann mir zweiteres zwar sehr gut vorstellen, aber ist er deshalb nächstes Jahr ein legitimer Starter? Ich weiß es nicht.


    Die Truppe hat an sich oft genug ihr Potential gezeigt und muss m.E. nicht zwingend in einen Re-Build gehen. Würden wir Cousins abgeben, sähe das für mich allerdings schon nach Re-Build aus, denn ad-hoc sehe ich noch keinen richtig guten Ersatz und die Draftclass auf QB scheint nicht sonderlich gut zu sein. Auch wenn es absurd teuer ist, glaube ich, dass ein Ausspielen des Vertrages -stand jetzt- am wahrscheinlichsten ist. Man wäre mit Cousins und neuem HC zu gut für ein komplett desolates Jahr, in dem wir nur 2-3 Siege holen. Bedeutet, dass der neue HC eine mindestens durchschnittliche Saison hat und damit nicht unter Druck gerät. Ohne Cousins (und mit evtl ein, zwei weiteren wichtigen Abgängen) könnte aber ganz schnell ein richtig schlechtes Jahr winken. Und man sieht ja jetzt wie schnell HC unter Druck geraten können auch wenn schon vor dem Jahr klar ist, dass das Team keine gute Rolle spielen wird (Schaut nach Detroit, Jacksonville oder New York).


    Behält man Kirk nächstes Jahr frisst man zwar viel Gehalt aber hat dafür auch die Situation, dass man schauen kann ob der neue HC mit Kirk arbeiten kann (was dann für eine Verlängerung sprechen würde) oder ob man sich trennen muss. Sollte es auf Trennung im Folgejahr hinauslaufen, kann man in der zweiten Hälfte der Saison Mond ausprobieren und schauen ob man in der zweiten Offseason des neuen HC dann auf einen QB geht.


    Alles ist allem würde ich also eine Trade sowieso nicht um jeden Preis eingehen. Es müsste für uns schon eine ordentliche Kompensation geben. Ich sehe es aber auch so, dass man durchaus Interessenten bekommen könnte. Spannend finde ich hier die Browns. Stefanski kennt Kirk und mit Baker gehts wohl nicht weiter. Die Browns haben eigentlich eine gute O-Line, die Kirk braucht. Und die Browns sind einen guten QB von erfolgreichem Football entfernt. Für mich spricht schon einiges dafür, aber wir werden sehen.

    Einen 1st rounder sollte es mindestens geben, damit ich an einen Trade denken würde.

    man ist auf einem guten Weg.

    Ja. Ich dachte kurz dass sich die Lions Identität am Ende doch noch durchsetzt. Aber da war ja doch Verlass auf die Loser Mentalität bei uns.


    Habe nicht viel gesehen, und muss mir vllt nochmal einzelne Plays ansehen, aber allein das Playcalling unseres letzten Drives und auch im game winning drive der Lions war für mich nicht nachvollziehbar.

    Im letzten Drive wird Null Pressure auf Goff gebracht obwohl er damit nicht umgehen kann.

    Mir müsste auch mal jemand erklären, warum wir den TD mit einem Pass erzielt haben. Selbst wenn man mit einem Run nicht weiter kommt, lässt man die Uhr laufen. Im schlimmsten Fall ist der Pass incomplete und wir stehen da mit gestoppter Uhr.


    Meine zarten Playoff Hoffnungen sind damit endgültig gestorben. Ich will einfach nur ein neues coaching staff. Bitte bitte bitte, Rick.

    Pierce aktiviert, aber Kendricks out. Zum einen sicher das Spiel, wo man das noch am ehesten verraften kann, aber ich glaube, ich sähe lieber Kendricks auf dem Feld als Pierce.

    Jep ohne Frage.

    Kendricks ist für mich DER Spieler der nicht ersetzt werden kann.


    Gegen die Lions muss man natürlich trotzdem gewinnen aber es wäre sehr vikings-like wenn man den lions ihren ersten Sieg schenkt...

    Aus dem Schulalltag:


    Wird ein Schüler in der Schule positiv getestet, gehen 0 Mitschüler in Quarantäne.

    Aus dem Schulalltag:

    Am Mittwochabend schreibt mich eine Schülerin an, ob sie nun auch in Quarantäne ist, da ihre Freundin und Sitznachbarin zwei positive Schnelltests hatte.

    Ich sage ihr, dass ich das grundsätzlich nicht entscheiden darf, sondern das Gesundheitsamt sowas mache. Allerdings auf Basis von PCR Tests.

    Schülerin antwortet, dass sie nur wollte, weil sie sich ja auch krank fühle und Fieber habe.

    Ich antworte, dass sie bei Fieber sowieso zuhause bleiben sollte. Egal ob gerade Pandemie ist oder nicht.


    Am nächsten Morgen gehe ich vor dem Unterricht extra noch kurz in die Klasse, um zu schauen ob besagtes Mädchen da ist oder nicht. Ich frage sie, warum sie da ist.

    Die antwortet, dass es ihr besser geht und die Eltern gesagt hätten, dass sie es wenigstens probieren soll. Auf die Frage ob sie noch Fieber hat, kommt direkt ein klares Nein.

    Als ich sie fragte, wann sie zuletzt gemessen hat, kam dann die Antwort "Gestern Abend".


    Ich hab sie dann nach Hause geschickt.


    Ganz ehrlich - Wie kommt man auf die Idee sein Kind mit Fieber in die Schule zu schicken? Das macht man doch auch unabhängig von der Pandemie einfach nicht?!?

    Lauterbach sagt doch klar, dass es nicht das Spiel allein war, sondern dass es dazu beigetragen hat :madness

    Dann wäre die Frage, warum er diese Grafik für seine Aussage nutzt.

    Ich bemängele nicht die Aussage sondern das Argument bzw. die Grafik.

    Das kommt jetzt aber überraschend....


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    Also wenn wir schon immer wissenschaftlich vorgehen wollen, dann muss man hier auf jeden Fall dazu sagen, dass die Grafik fast nix taugt.

    Die Aussage wird zum einen sehr stark durch dieses kurze Abfallen vor dem Fußballspiel beeinflusst. Dieses Abfallen entspricht aber nicht der Realität, sondern einer größeren Meldepanne. Zusätzlich: Das Spiel ist jetzt ne halbe Woche her. Die Reaktion der Inzidenz jetzt ist also kaum aus dem Fußballspiel abzulesen.

    Dass wir derzeit trotzdem keine vollbesetzten Stadien brauchen sehe ich allerdings trotzdem auch so.


    Zudem kann man sich gerne auch mal die Differenz zwischen den Inzidenzen an Karneval und zwei Wochen später ansehen. Diese ist zwar in absoluten Zahlen etwas angestiegen (160 NRW zu 240 K an Karneval und 255 NRW zu 345 K zwei Wochen später - abgelesen in der Grafik). Nimmt man aber die prozentuale Steigung der Inzidenz nach Karneval hat man in Köln eine Steigerung um 43% und in NRW um 59%. Was soll diese Grafik also aussagen und wie begründet Lauterbach in diesem Fall seine Aussage?

    Und weil es hier noch nicht thematisiert wurde.

    Laut Rapoport ist die timeline bei Cook ca 2 Wochen. Je nach dem wie die nächsten zwei Wochen laufen und vor allem wie Mattison läuft würde ich dann aber drei daraus machen um ganz sicher zu gehen.


    Wie ich schon schrieb sind für mich die nächsten drei Spiele machbar und must-wins wenn man in die Playoffs will.

    Die am Montag veröffentlichten Zahlen sind die Meldungen vom Sonntag, die sind immer niedrig und oft gibt es dann noch Nachmeldungen. Allein die Tatsache, dass trotz einer niedrigeren Zahl im Vorwochenvergleich die 7-Tage-Inzidenz erneut gestiegen ist, zeigt, dass man die Entwicklung an diesem einen Tag mit Vorsicht (am besten wahrscheinlich: gar nicht) interpretieren sollte.

    Naja es geht ja um genau den Vergleich mit den Zahlen von vor einer Woche. Von daher sehe ich da deinen Punkt nicht.

    Warum die Inzidenz steigt ist für mich ehrlich gesagt auch nicht genau erklärbar. Es ist doch eigentlich einfach nur die Zahl an Infektionen pro 100.000 Einwohnern der letzten 7 Tage oder?

    Wie kann die dann steigen, obwohl der Wert der rausfällt, höher ist als der Wert der neu reinkommt?

    Gefühlt zum ersten Mal seit Wochen liegt die absolute Zahl der Infektionen unter der Zahl der Vorwoche (etwa 1300 weniger)


    Ist das jetzt ein Zeichen, dass die selbst verordneten Kontaktbeschränkungen wirken? Ich sehe jedenfalls in meinem Umfeld und auch auf der Straße weniger los ist.


    Kann natürlich auch noch (mehr oder weniger) Zufall sein.


    Ich befürchte auch zweiteres, aber ein bisschen Hoffnung habe ich auf Basis meiner Beobachtungen der letzten Woche.

    Tja, dann ist das eingetreten, was ich befürchtet hatte. Ü 200 yds Rushing ist natürlich viel zu viel und damit wäre das Spiel dann auch schnell auserzählt. Ich habe mir eigentlich bis zum vorletzten Drive gedacht, dass das eine Niederlage ist, mit der man alles in allem dann Leben kann. Die zwei Noncalls ("Nichtcatch" von Thielen und die nicht gegebene PI gegen Osborn) nerven dann aber schon wieder hart und hinterlassen einen Geschmäckle bei der Niederlage. Wir hätten möglicherweise doch eine Chance gehabt das Spiel zu gewinnen. Naja es bleibt wohl trotzdem die am wenigsten ärgerliche Niederlage der Saison, weshalb ich noch zwei positive Dinge herausstellen möchte:


    1. DJ Wonnum - Hat für ordentlich Druck auf Jimmy gesorgt auch wenn es insgesamt nur zwei Sacks des Teams gab. Mir gefällt was der Junge so zeigt im Passrush.


    2. Kene Ngwanwu - Schön zu sehen, dass wir wiedermal einen richtig gefährlichen Returner haben. Wenn er jetzt hinter Mattison auf RB 2 auch noch abliefern könnte, wäre das schon ein top Pick für mich. Eigentlich selbst dann, wenn er "nur" Specialteamer bleibt.


    Auf Basis der Niederlage muss ich auch sagen, dass ich mir ehrlich gesagt nicht direkt wieder größere Sorgen mache. Das war gestern schon okay in Anbetracht der Situation unserer D-Line z.B. Dann kommt noch ein durchschnittlicher Tag von Cousins (im Vergleich zur bisherigen Saison sogar ein eher schlechter Tag) dazu, unser Running game ist nicht existent und wir bekommen unglückliche Calls. Da kann man schonmal in SF verlieren.


    Mal sehen was nun mit Cook ist. Dislocated Shoulder klingt jetzt erstmal nicht so, dass man sich da große Hoffnungen machen sollte. Dennoch haben wir mit Mattison einen guten Backup und mit Lions, Steelers und Bears einen Stretch, der machbar sein sollte. Ich hoffe vorallem erstmal darauf, dass Darrisaw und Tomlinson schnell zurückkehren. Die beiden sind meines Erachtens erstmal wichtiger als Cook. So oder so muss man in Anbetracht des Shedules jetzt zum Playoff Push ansetzen.

    Heute also in SF ohne die komplette erste Garde in der DLine. Somit können nun unsere Draft Picks und Backups aufzeigen.

    Hab relativ wenig Hoffnung aber vielleicht pfeifen wir ja erneut drauf und gehen wieder Richtung shootout. Wenn die OTs Kirk etwas Zeit verschaffen könnten geht vielleicht ja doch was?

    Ein Sieg heute wäre im Hinblick auf die Playoffs ein Wahnsinn

    Ich sag mal so: Ich habe eh das Gefühl, dass wir unsere Spiele eher über die Offense als die Defense gewinnen müssen.


    Ich bin aber tatsächlich auch gespannt, was unsere D Line heute abliefern kann. Auf wen kann man sich denn letztendlich einstellen? Wahrscheinlich wird es Wonnum - Watts\Lynch - Richardson - Bower?


    Ich glaube, dass unsere Pass Defense für Jimmy schon gut genug ist, aber ich fürchte, dass wir komplett überlaufen werden. Falls das nicht passiert, bin ich optimistisch dass wir einen Sieg holen können.

    Aber, um jetzt beim Stürmer zu bleiben, welcher Spieler von Qualität kommt denn zum BVB, um sich dann nur auf die Bank zu setzen. Man ködert doch die ambitionierten Spieler insbesondere mit hohen Spielanteilen, um sich für die Geldsack-Teams attraktiv zu machen. Und einen gestandenen Spieler dafür (über)zubezahlen, um sich auf die Bank zu setzen und die letzten 15 Minuten zu spielen oder im Notfall einzuspringen, wie es bei den Bayern ein Wagner war oder jetzt ein Choupo-Mouting ist, das ist dem Club nachvollziehbar zu teuer. Bzw. haben die ja davon auch nix (außer nem vollen Konto), bei den Bayern gewinnst du wenigstens sicher die Meisterschaft.

    Ich verstehe was du meinst, aber ich würde das ehrlich gesagt nicht zu hoch hängen. Eigentlich möchte ich das auch nicht unbedingt mit konkreten Namen diskutieren (Nenne aber später trotzdem Beispiele). Mir geht es dabei eigentlich vielmehr um die Herangehensweise die mir grundsätzlich nicht passt.


    Man hatte das Problem schon mit Alcacer. Der war auch ständig verletzt und man musste im Sturm auf jemanden vertrauen, der die Position eigentlich nie als Stammposition angegangen ist. Das Problem hat man eigentlich auch nie wirklich gelöst, denn man hat sich oft genug eingeredet, dass Götze das doch auch ganz gut kann. Für seine Verhältnisse hat er das vllt auch nicht schlecht gemacht, aber das reicht eben nicht wenn es um Ansprüche für ganz oben geht. Dann hatte man zur Zeit der Haaland Verpflichtung endlich mal eine luxuriöse Situation, in der man die Stürmer eigentlich beliebig hätte durchwechseln können. Haaland hätte sich wahrscheinlich schnell als Nr. 1 etabliert und Alcacer wäre zunehmend in die Reservistenrolle abgedriftet, aber trotzdem hat man diese komfortable Situation völlig unnötigerweise weggeworfen. Mag sein, dass Alcacer weg wollte, aber er hatte nunmal Vertrag und wir keinen vernünftigen Backup. Da hätte man wenigstens bis Sommer hart bleiben können. Ganz im Gegenteil hat man ihn aber sogar mit sehr wenig Aufschlag zu seiner urprünglichen Ablöse wieder abgegeben.


    Zur letzten Saison hat man sich offensichtlich erstmal nicht um einen Stürmer gekümmert. Reinier kam Ende August kurz vor der Deadline in einem Leihgeschäft. Ein geplanter Transfer sieht für mich anders aus. Wenn ich das mit der Alcacer Situation zusammennehme, komme ich recht schnell zu dem Schluss, dass man auf einen anständigen Backup Stürmer keinen Wert gelegt hat. Die gibt es nämlich durchaus immer wieder. Ich denke da besonders an Spieler, die Potential haben und den nächsten Schritt gehen wollen, sich aber den nächstgrößeren Schritt noch nicht zutrauen. Und genau diese Spieler wissen doch auch, dass Haaland bei uns nicht ewig spielen wird und es dann wieder next man up heißt. Das heißt sie können sich schon für die Post Haaland Ära zeigen. Vom Prinzip meine ich solche Spieler wie z.B. Kevin Volland. Der ist 2020 für 11 Mio nach Monaco gewechselt. Man kann das ganze aber auch eine Kategorie weiter unten ansiedeln und sich dann mal an jemanden wie Lukas Nmecha ansehen. Der ist als klarer Backup zu Weghorst geholt worden und wird jetzt auch keine Garantie von tollen Spielzeiten bekommen haben. Bitte häng dich jetzt aber nicht speziell an den zwei Namen auf, denn wie gesagt geht es mir eher darum, wie man Transferpolitik angeht. Wenn es massig Stürmergerüchte gegeben hätte, die aus Gründen gescheitert sind - ok. Da ich sie aber nicht wahrgenommen habe, gehe ich erstmal davon aus, dass man all die Jahre nicht wirklich nachdrücklich danach gesucht hat.


    Dieses Jahr haben wir übrigens einen solchen Transfer getätigt, wie auch schon jemand gepostet hat:

    Wenn wir über unseren Sturm sprechen, dann finde ich sind wir da nahezu perfekt besetzt. Wir haben Haaland als Nummer 1 und Malen als Nummer 2. Malen ist gelernter Stürmer und hat diese Position in der Vergangenheit auch meist belegt. Er kann zwar auch auf außen ran, ist aber ein Stürmer. Er hat in seiner Karriere bisher 119 mal als Stürmer gespielt. Als LA 49mal und RA 24mal. Dahinter haben wir mit Moukoko ein Riesentalent und mit Tigges noch eine solide Nummer 4. Der sollte halt hauptsächlich in der 2.Mannschaft spielen. Wieviel Tiefe will man denn sonst noch auf der Position haben?

    Ich gebe dir grundsätzlich Recht, aber das Problem ist hier halt, dass Roses System grundsätzlich anders aufgebaut ist. Er möchte ja am liebsten mit zwei Stürmern spielen, was zu Lasten des offensiven Mittelfelds und vorallem der Flügel geht. Man hat nun also das Problem, dass man theoretisch nicht mehr nur einen verlässlichen Backup geben muss, weil du potentiell mit zwei Stürmern auflaufen willst.

    In unserem alten System wäre ich grundsätzlich mit der Kaderbesetzung im Sturm auch sehr zufrieden. Problem ist nur, dass wir für unser altes System mittlerweile zu schwach auf den Flügeln besetzt sind. Das war gestern auch schön zu sehen, da wir eigentlich keinen Spieler in der Offensive haben, der auf außen ein bis zwei Spieler stehen lässt und den Ball dann auch mal gefährlich flach in die Mitte oder den Rücken der Abwehr geben kann. In unserem System mit zwei Stürmern sind wir auf variables Spiel aus der Mitte angewiesen. Wenn wir einen Stürmer nehmen, muss mehr über die außen kommen, was mit dem aktuellen Spielermaterial aber nicht geht. Das könnten potentiell eigentlich nur Hazard und Reyna leisten. Aber auch nur dann, wenn die Spieler im Zentrum dazu passen (was Reus tun würde).


    Man hätte sich also vor der Saison entscheiden müssen: Will man bevorzugt 4-5-1 spielen? Dann hätte man zu Malen noch einen Außenspieler holen müssen. Will man eher auf das 4-4-2 gehen? Dann hätte man zu Malen noch einen weiteren guten Stürmer holen müssen.

    Interessant dazu auch die Artikel heute vom Kicker und auf DAZN. Die stimmen genau diese Punkte an.

    Ja und nein. Ich finde den Artikel des Kicker nicht schlecht, aber würde in Teilen widersprechen, dass es grundsätzlich an der Qualität liegt. In Teilen ist das sicher richtig, aber der Grund dafür ist mMn ein anderer: Ich würde den Kader als unausgewogen bezeichnen. Es fehlt an manchen Stellen einfach an Tiefe und einem entsprechenden Backup, was dazu führt, dass ständig entweder Spieler auf Positionen geschoben werden müssen, auf denen sie nicht ihre Stärken haben oder Spieler spielen, denen es dann tatsächlich an Qualität fehlt.


    Ich denke, dass dies teilweise noch aus der Favre Zeit resultiert, in der man eher mit schmalen Kadern arbeiten wollte, in der man viele Spieler hat, die theoretisch auf vielen Positionen ran können, aber eben nur können.

    Bestes Beispiel ist Emre Can. Der wird hier eigentlich seit Tag 1 konsequent hin und her geschoben zwischen DM, IV, ZM, RV und LV. Ich hätte Can gerne mal gesehen, wenn er eine Halbserie konsequent auf der 6 eingesetzt wäre, auf der seine Stärken meines Erachtens am besten zur Geltung.


    Die Transferpolitik ist seit der Favre Zeit (und auch in diesem Sommer) strukturell problematisch. Man hofft einfach viel zu sehr, dass wichtige Stützen der Mannschaft sich nicht verletzen.

    Exemplarisch dafür steht z.B. die Sturmposition. Hier waren wir schon zu Alcacer dünn besetzt und darauf angewiesen, dass er sich nicht verletzt. Sollte doch eine Verletzung kommen muss jemand anders aushelfen, der diese Position zwar theoretisch bekleiden kann, aber sie nicht besonders gut spielt bzw. das System komplett verändert (z.B. Götze). Als man Haaland geholt hat, hat man eigentlich eine komfortable Situation gehabt, denn man hatte endlich mal zwei Stürmer, die in der BL zur Topkategorie gehören. Wenn man diese nicht ohne Not aufgegeben hätte, dann hätte man auch mal echte Belastungssteuerung betreiben können. Hat man aber nicht und jetzt steht man mit Backups, wie Reinier oder Tigges da, was bedeutet, dass Haaland eigentlich jedes Spiel machen muss. Dass dann auch mal eine Verletzung kommt, ist klar.


    Gleiches gilt in diesem Jahr für die IV Position. Man will in die Saison gehen mit Hummels, Akanji und Zagadou. In der Spitze ist man hier auf jeden Fall gut besetzt. Das Problem ist halt, das Zagadou seit Ewigkeiten nicht mehr richtig fit ist und daher nicht verlässlich. Dann auf einer Position wie IV, auf der immer mal eine rote Karte dazu kommen kann ist ein Himmelfahrtskommando. Das hat man zwar gemerkt, aber leider viel zu spät. Dann landet man bei einem Backup wie Pongracic, der zwar den Umständen entsprechend ordentlich performt, aber eben auch nicht mehr. Und da kommt unter den Umständen einer Last-Minute-Verpflichtung nicht viel dabei herum.

    Warum? Es gibt ihn nicht erst seit Corona und die deutsche Ärzteschaft zuckt bei dem Namen schon seit Jahren mit dem Augenlicht oder die Fußnägel rollen sich. Weißt du überhaupt was der so macht? Der liest eine Studie nach der anderen und hat sicher ein großes Wissen, verhaspelt sich aber auch gerne.Information overload nennt man das wohl. Er ist halt ein theoretischer Arzt vor dem Herrn und wirkliche Probleme löst man mit einem Händchen für pragmatische Lösungen. Also zünde besser eine Kerze in der Kirche deiner Wahl an, damit dieser Kelch an uns vorbei geht.

    Hm ich verstehe gerade noch nicht so ganz, wo da jetzt genau deine Kritik an Lauterbach als Gesundheitsminister ist bzw. wo du sie hernimmst.


    "Der liest eine Studie nach der anderen und hat sicher ein großes Wissen" ist jetzt erstmal nicht die schlechteste Voraussetzung für einen Ministerposten.


    "Verhaspelt sich aber auch gerne" - Inwiefern disqualifiziert ihn das für einen Ministerposten?! Ich will Minister nicht weil sie in Talkshows eloquent daherreden können, sondern weil sie wissen was sie entscheiden. Eine theoretische Fachkenntnis ist da gerade im stark durch Lobbygruppen beeinflussten Medizinbereich sogar sehr wünschenswert, damit man nicht alles hinnimmt, was man von diesen Gruppen so als Studie präsentiert bekommt.


    "Wirkliche Probleme löst man mit einem Händchen für pragmatische Lösungen." Was sollen in der Pandemie denn diese pragmatischen Lösungen sein? Und warum sind sie von Lauterbach nicht zu erwarten? Gerade Lauterbach hat in der Pandemie auch mal für pragmatische Sichtweisen gesorgt, z.B. als er sich gegen die Streichung kostenloser Tests ausgesprochen hat. Das war damals nicht populär aber absolut richtig wie sich zeigt.


    Was den kommenden Gesundheitsminister angeht, so sollten wir beachten, dass wir MINDESTENS die Hälfte der kommenden Legislaturperiode mit der Pandemie beschäftigt sein werden. Rechnet man die Zeit dazu, in der die richtigen Schlüsse aus der hoffentlich bewältigten Pandemie gezogen werden müssen, dürften zwei Jahre wahrscheinlich nicht mal ausreichen. Von daher sähe ich es sehr positiv, wenn wir einen Fachmann für eines der derzeit größten Probleme als Minister bekämen. Dass er auf anderen Gebieten vielleicht seine Schwachpunkte haben mag, nehme ich dabei gerne hin. Diese Gebiete werden nämlich die nächsten 2-3 Jahre nicht plötzlich wichtiger als die Epidemiologie.

    Wieso das? :paelzer: Ist für mich ein viel weiträumigeres und unabhängiges Thema und hat mit Verkehr direkt erst einmal nichts zu tun.

    Historisch begründet wohl aus dem Zusammenhang, dass es bisher vor allem um digitale Infrastruktur ging. Es gab ja immer Diskusssionen um ein separates Digitalministerium, aber da es das nicht gibt würde ich den Bestandteil weiterhin im Verkehrsministerium sehen. Wobei du natürlich recht hast, dass es prinzipiell ein Querschnittsthema ist.

    Was sind denn die Schlüsselministerien? Ich bin ja ziemlicher Politiklaie aber finde thematisch ist das doch ziemlich die Kernkompetenz der Parteien so wie es verteilt wurde?

    Ich würde sagen, dass Schlüsselministerium von jeder Partei anders definiert wird. Ich finde daher, dass sich die Verteilung der Ministerien ganz gut an den jeweiligen Schlüsselministerien orientiert und jede Partei ihr Profil sehr gut bedienen kann.


    SPD - Inneres (Wo auch das Thema Wohnen reinfällt) und Arbeit/Soziales (Kernthema der SPD)

    Grüne - Bekommen mit Wirtschaft/Klima ein Superministerium, das noch dazu ihrem Profil entspricht. Dazu gibt es das Außenministerium, was allg. hohes Prestige hat, aber auch eine starke Verbindung zum Klimathema darstellt.

    FDP - Hatte ja schon vorher das Finanzministerium auserkoren und bekommt dies. Zudem gehört das Thema Digitales in das Verkehrsministerium. Ich denke, dass dies auch der Gedanke hinter der Besetzung sein dürfte.


    Was mich mal interessieren würde: Wenn eine Partei ein Ministerium bekommt, bestimmt sie dann einfach den Minister aus den eigenen Reihen ohne dass die anderen großen Einfluss nehmen? Wenn Lauterbach nicht Minister eines SPD geführten Gesundheitsministeriums würde, dann wäre das aus SPD Sicht ein großer Fehler. Wenn die anderen Parteien das diktiert haben, wäre es halt so und man könnte Lauterbach im Hintergrund arbeiten lassen.

    Ich habe hier noch eine Tochter zur Adoption frei zu geben. Das sie gestern mit einem Lächeln ins Bett gegangen ist war gerade noch ok. Aber heute Morgen hat sie immer noch süffisant gegrinst und: "Na, Papa. Geht's wieder?" gesagt. Das ist zu viel...

    Irgendwer Interesse?

    Bei der Erziehung scheint ihre Mutter (oder die Großeltern?) alles richtig gemacht zu haben. Glückwunsch :bounce:


    Naja ob das nun auf die D-Line zurückzuführen ist weiß ich nicht. Wir haben Rodgers sicherlich nicht terrorisiert, aber wir sprechen dann ja über 16 Pressures von GB und 12 von uns. Ich finde der Unterschied ist dann nicht soooo riesig, zumal GB im Gegensatz zu uns die deutlich bessere O-Line hat.


    Griffen war gestern in der Tat etwas ruhiger als sonst. 3 Pressures für Wonnum sind ok (als potentieller Backup DE) und die Pressures durch die Mitte mit Watts und Richardson jeweils mit 3 finde ich sogar ganz ordentlich.

    Von Tomlinson wird man nicht viel mehr erwarten dürfen, denn er ist jetzt wohl eher der Run Defender inside. Hier haben wir übrigens unter 100 yds gesamt zugelassen. Nehmen wir den langen Rodgers-Lauf raus werden wir irgendwo knapp u 80 landen, was knapp 30 yds unter dem Schnitt von GB liegt.


    Bei Griff wird man sehen müssen wie das weiter geht. Ich glaube aber dass er mit einer entsprechenden Rotation (Willekes z.B.) durchaus weiter produktiv sein könnte.

    Der Blick kann auch direkt nach vorne gehen.

    Uns kommt sicherlich entgegen, dass die Saints verloren haben. Das macht das Rennen noch enger.


    Nächste Woche gegen die 49ers wird extrem wichtig. Nicht nur wegen des Sieges, sondern auch um mal richtig ins Rollen zu kommen. Danach kommen Lions und Steelers. Das könnte ein richtiger Push Richtung Playoffs werden.

    Dazu hätte man mit einem Sieg gegen die 49ers einen weiteren wichtigen Tiebreaker.


    Naja. Für heute Abend muss es dann noch ein Bierchen sein um runter zu kommen. Ich freue mich :bounce:

    Puh, ich hatte schon einen Post verfasst für den ich vllt gesperrt worden wäre, als ich sah dass die INT zurück genommen wurde.


    Geile Katze. Und jetzt ist der Optimist in mir tatsächlich zurück. We are back in the game.

    Kurze Frage an die Profis. Der bald 8-jährige wünscht sich zu Weihnachten ein Brettspiel "für Große", wobei er hier eher meint "nichts für Kleinkinder". Bisher haben wir Kinderklassiker wie Sagaland, verrücktes Labyrinth und Katan Junior gespielt.

    Gibt es hier Empfehlungen, für ein Spiel, in dieser Altersgruppe? Das Spiel sollte nicht zu lange dauern (max 1h), da Geduld nicht grade zu den Stärken zählt. Habe schon an das reguläre Katan gedacht, aber hab da absolut keine Ahnung.

    Wäre für jeden Tipp dankbar.

    Keine Ahnung was einem zum Profi macht, aber ich probiere es mal.


    Ich finde für deine Beschreibung Carcassonne eigentlich perfekt. Da kann man im Alter von 8 Jahren durchaus anfangen und wir spielen es an Weihnachten auch in einer Runde mit dem jüngsten Mitglied von 28 Jahren jedes Jahr. Und es ist jedes Jahr ein Knaller. Einziger Haken für deine Beschreibung ist, dass es kein ganz klassisches Brettspiel sondern ein Legespiel ist.


    Zusätzlicher Vorteil: Man kann immer mal Erweiterungen kaufen, die teilweise auch viel Spaß machen. Kannst natürlich auch direkt die BigBox kaufen 8o


    P.S.: Cooler Thread. Den werde ich mir bei Gelegenheit mal vollständig durchlesen.