Beiträge von DonFranco

    Ich weiß, der Fokus liegt woanders, aber in meinen Augen trägt Jaycee Horn die Hauptverantwortung für die Niederlage. Bei beiden gegnerischen TD liegt er auf dem Rasen bevor der Ball ankommt. Seine Gegenspieler konnten dadurch in aller Seelenruhe den Ball fangen und in die Endzone tragen. Das war gestern eher laydown als shutdown corner.

    Zweiter Grund laut Ickey Ekwonu: Die Panthers haben den Gegner nicht ernst genug genommen und sich schlecht vorbereitet. Das fing mit dem trainingsfreien Victory Monday an und das Training an den anderen Trainingstagen soll nicht fokussiert genug gewesen sein. Ich glaube ihm, genau so sah das Spiel aus.

    Die Sainst haben die Blaupause dafür gelegt, wie man die Panthers schlagen kann. Die Box vollstellen und so das Laufspiel nehmen, dann steht Carolina blank da. Denn ehrlich, was uns die letzten Wochen als Passspiel angeboten wird ist erbärmlich. Ich würde gerne mal hören, wie andere Bryce Young so sehen, gerne auch von Fans anderer Teams.

    Bryce findet sich im unteren Bereich der NFL Starter, für einen No. 1 Pick deutlich zu wenig. Er kriegt es in engen Spielen im 4th Quarter auf die Kette, aber das hilft nur, wenn es Eng wird. Er hilft uns nur bedingt die Spiele Eng zu gestalten, dass macht das Running Game. Auf der anderen Seite hat er im Passing Game auch nur TMc zur Verfügung. Insofern muss man Fragen ob es an ihm oder am Support liegt.

    Ich mag seine Pocket Awareness, aber das gleicht auch eigentlich nur seinen Größennachteil aus.

    Der Unterschied ist, dass „Olympia“ ein wirkliches Synonym für die Olympischen Spiele ist, während der Begriff „Olympiade“ sich halt auf einen Zeitraum bezieht.

    Diesen Zeitraum hatte ich oben etwas verkürzt bzw. nicht 1 zu 1 im korrekten Kontext dargestellt, da hebe ich die Schere, am Grundsatz ändert sich jedoch nichts und dabei bleibe ich auch.

    Ich frage es jetzt einfach mal: Brauchst du das ad hominem denn wirklich?

    Oder: Wozu brauchst du das ad hominem in deiner Argumentation?

    Du schmeißt ausschließlich mit Nebelkerzen. Du argumentierst hier vor allem mit Gefühlen und Bildern – „Kultur“, „Schönheit“, „Erinnerungen“ – während ich mich auf überprüfbare Fakten stütze: Kostenexplosionen, Folgelasten für die öffentliche Hand, soziale und ökologische Risiken. Genau das ist der Unterschied: Ich lege Zahlen und Erfahrungen früherer Spiele auf den Tisch, du malst ein Stimmungsbild.

    Und dein Beispiel mit der Elbphilharmonie könnte kaum schlechter gewählt sein. Sie gilt bis heute als Musterbeispiel politischer Fehlkalkulation, bei dem die Kosten von ursprünglich geplanten 77 Millionen Euro auf über 800 Millionen explodiert sind. Genau solche Prestigeprojekte zeigen, wie schnell Euphorie und Symbolpolitik in finanzielle Desaster für die Allgemeinheit umschlagen.

    Noch deutlicher wird das am Beispiel Paris. Dort waren für die Spiele 2024 ursprünglich 2,2 Milliarden Euro veranschlagt, am Ende wurden wie gesagt fast 7 Milliarden daraus. Und was hat es Paris konkret gebracht, wieder „im Fokus“ zu stehen? Ein paar Wochen weltweite Aufmerksamkeit, aber die Milliarden sind dadurch längst nicht wieder hereingeholt. Image ist flüchtig, die Kosten bleiben und Paris und seine Vororte haben sicher ganz andere Baustellen.

    Schon die Begrifflichkeit zeigt, wie oberflächlich deine Argumentation ist. Man richtet keine „Olympiade“ aus, denn die Olympiade ist der Zeitraum zwischen zwei Spielen. Was ausgetragen wird, sind die Olympischen Spiele. Wenn du diesen elementaren Unterschied nicht kennst, ist es fraglich, ob eine ernsthafte Diskussion überhaupt Sinn ergibt.

    So, jetzt muss ich zum Theme Olympiade auch mal Klugscheißen, da du die neuzeitliche Definition scheinbar auch nicht kennst: Olympiade bezeichnet den Zeitraum vom 1.Januar des Jahres in dem die Spiele(Turnusmäßig) stattfinden bis zum Ende des vierten Jahres.

    Olympic Charter, Bye-law to Rule 6 1: An Olympiad is a period of four consecutive calendar years, beginning on 1 January of the first year and ending on 31 December of the fourth year.


    Also korrigiere vielleicht nicht mit Halbwissen die Begrifflichkeiten anderer Leute, die nun mal Olympiade umgangssprachlich verwenden.

    Back-to-back winbing season sind bestimmt ein super Gefühl, wenn man die normalerweise nicht hat.

    Wenn man 15 am Stück hat es aber nie zu mehr reicht, dann bringt einem das halt irgendwann nichts mehr.

    Alles eine Frage der Perspektive

    Sehe ich anders, bei euch ist die notwendige Stabilität und das drumherum vorhanden. Es fehlt nicht viel und in einem Jahr kann es auch einfach mal klappen. Zumal gerade die Steelers unter Cowher auch Ewigkeiten in den Playoffs ausgeschieden sind und erst ziemlich am Ende seiner Zeit das große Ding gelungen ist.

    Ich kann jeden verstehen, der mich nicht versteht. Aber ich hab einfach keinen Bock mehr auf non-losing seasons mit first round playoff exit. Das ist nach über 10 Jahren einfach nur noch ermüdend. Und daher würde ich das Risiko der Verschlechterung für die Chance auf Verbesserung in Kauf nehmen.

    Alternative wäre, dass er sich emdlich mal auf das Culture-Ding konzentriert, die Finger von der Defense lässt und einen gescheiten DC einstellt. Wird aber leider nicht passieren…

    Und ich hätte gerne irgendwann mal Back-To-Back Winning Seasons... einmal... einfach nur ein verdammtes mal.

    Ich meinte tatsächlich 2024 und war in der Zeile verrutscht. Ich hatte aber das Glück, das es 2023 auch einen Trade gab den ich vergessen habe :mrgreen:

    Also 2016,2023 und 2024

    Wobei der 2023 Trade den 2023 First umfasst hat und den 2024 First, da Eberflus es geschafft hat den 2023 First zu holen, passt es schon, dass es 4 geschafft haben ihn selbst zu holen.

    Wobei auch das Gericht der ersten Instanz bei zweifeln an der Verfassungsmäßigkeit das Gesetz bereits dem BVerfG im Wege der konkreten Normenkontrolle zur Prüfung vorlegen kann.

    Der Klimawandel ist definitiv real. Er hat sogar 2013 die Entscheidung für unseren neuen Wohnort deutlich beeinflusst.

    Ich würde es aber begrüßen, wenn man sich auf das neue Leben mit dem Klimawandel fokussieren würde und das so erträglich wie möglich gestaltet, anstatt weiterhin einen massiven Wohlstandsverlust zu verursachen, während sich andere Länder über uns kaputt lachen oder die Ideen unserer letzten und vorletzten Regierung schlichtweg ignorieren.

    Diese Woche war gerade wieder zu lesen, wieviele Milliarden uns z.B. die Überproduktion von Solarstrom kostet. Das kann doch niemand wollen?

    Welche anderen Länder lachen sich denn konkret über uns kaputt?

    Die Überproduktion von Solarstrom erfordert Konzepte zur Netzstabilität und Abregelung von Anlagen. Alles Dinge die zum Aufbau der Infrastruktur nicht wichtig waren, aber jetzt auch angegangen werden, so werden neue Anlagen bei negativen Strompreisen abgeregelt. Da hilft auch entsprechendes Energiemanagement, Timing, KI und Speicher dies trotzdem wirtschaftlich zu halten.


    Warum deutlich mehr Peak anliegen muss als gebraucht wird, hab ich an anderer Stelle bereits dargelegt.

    "Na Schatz, wie war dein Tag so?" "Och, mir wurde gleich von zwei Membern im NFL-Talk der Konsum von Fentanyl-Kaffee nahe gelegt" :jeck:

    Nein dir hat niemand den Konsum des Fentanyl-Kaffees nahegelegt, sondern lediglich gesagt, dass dieser nach deiner Logik auch unbedenklich oder zumindest fast wirkungslos sein müsste.

    Aber anscheinend, also aufgrund eines möglichen non-sequitur Rückschlusses aus deiner Antwort, siehst du das hier ja doch anders.

    Für etwas bessere Vorstellung wie Solarenergie denn Tatsächlich funktioniert habe ich mal ein paar Leistungsverläufe rausgesucht. Ein Dezembertag, ein perfekter Sommertag, ein verregneter Sommertag und ein normaler Sommertag.
    Diese Verläufe dürften zeigen aus meiner Sicht, dass ein wesentlich höherer nomineller Leistungsbestand nötig ist als man denkt, letztlich tut es auch auf einem Dach nicht weh.
    Wenn es nicht um zumindest ein wenig Wirtschaftlichkeit ginge, wären auch ein paar Paneele auf der West Seite, so sind diese lediglich auf der Südostseite angebracht. Eine Ergänzung der Paneele auf die Westseite würde im Winter eine längere und stabilere Produktion bringen, lediglich stehen die Kosten außer Verhältnis. Die Photovoltaikanlage ist keiner Gewinnoptimieren(was man allein am Speicher sieht). Sie dient lediglich ökologischen Zwecken und ein wenig der Senkung der laufenden Ausgaben.

    Vielleicht finden es einige auchmal interessant solche Produktionsprofile zu sehen.

    Ist sicherlich nicht mehr aktuell so, aber ob ich am Anfang wenigen viel zahlen und jetzt vielen weniger könnte aufs gleiche rauskommen. Keine Zahlen gefunden, wie viel in die EE gegangen ist. Meine Vermutung ist, dass es große Summen sind, die umverteilt werden.

    Es klingt ja auch gut, wenn man die Möglichkeit hat, damit Geld zu verdienen und weniger zu zahlen. Garantie von 20 Jahren ist auch wieder so was, wo ich mit dem Kopf schütlel. Same old Story. Wenn es dann alles so toll ist, warum braucht es Förderung. Gilt für alles. Ich kann leider nicht aus Erfahrung sprechen oder von jemandem mit einer Photovoltaikanlage, aber ich frage mich halt, was haben heute um 12 Uhr +/- die 50% Anlagen gemacht, die nicht eingespeist haben? Vielleicht sind aus Gründen um 12 Uhr auch nur 80% möglich. Speicher sind aber mal voll. Medien greifen gerne Einzel- und Sonderfälle auf. Wenn tatsächlich eine Anlage abgeriegelt wird.

    Bin hier mit meiner Meinung alleine auf weiter Flur. Vielleicht liege ich wirklich falsch. Mal sehen, was die Politik, die Konzerne, Anlagenbetreiber und Stromkunden so machen.

    Es ist doch völlig egal was früher gemacht wurden, es kommt darauf an ob heute die Ansätze passen. Wenn du früher 20 Jahre lang(max. Förderlänge von Neuanlagen, bzw. Max. Garantie der Einspeisevergütung) utopische Förderungen gemacht hast, ist das nunmal so, kannst du heute nicht mehr ändern. Daher is es halt ausgemachter Quatsch einen Artikel von 2011 heraus zu kramen, weil er einfach völlig überholt und heutigen Stand vorbei geht.

    Wenn die Anlagen intelligent gesteuert sind haben sie um 12 vermutlich die Energie selbst verbraucht, ihren Speicher geladen, die Waschmaschine angeworfen etc. Oder sie wurden halt runtergeregelt. Auch völlig ok, du musst einen Ausgleich zwischen Stromproduktion und Netzauslastung herstellen. Letztlich brauchst Du mehr Speicher und mehr Leistung auf Vorrat um auch in schlechteren Zeiten zu produzieren bzw. Strom zur Verfügung zu haben. Letztlich führt dazu nur ein entsprechender mix und Steuerung durch den VNB.


    20 Jahre Förderung entspricht übrigens einer Rechnung auf 5% Eigenkapitalrendite pro Jahr. Vergleiche das mal mit dem Kapitalmarkt, wenn du also einen Anreiz schaffen willst, musst du sehen wo die Alternativen zu einer Anlage in Photovoltaik stehen und wenn du ehrlich Kalkulierst, hast du bei der Aktuellen Vergütung eine deutlich schlechtere Rendite als im ETF. Außer du gehst noch einen Schritt weiter und passt auch deinen Eigenverbrauch parallel an, E-Auto, Wärmepumpe, Split-Klima. Erst dann kommen wir in ähnliche Spähren und nicht zu vergessen, die Investitiom muss erstmal aufgeholt werden, an der Börse trifft das max. Den Drawdown und nicht auf das gesamte Kapital zu.

    Naja die Förderung ist mittlerweile für Neuanlagen eine ganz andere, waren es damals noch 50+ cent\kwh, sind es jetzt noch 8 Cent. In diesem gerantierten Abnahmepreis liegt ja letztlich die Förderung. Die Zeiten um damit einfach Millionär zu werden sind lange vorbei. Kübelböck hatte das Glück zum richtigen Zeitpunkt zu Investieren.
    Der Artikel ist von 2011. Hab ihn jetzt nicht weiter durchgelesen, weiß also nicht wieviel er investiert hat, aber aufgrund eines Artikels von 2011 zu argumentieren, dass da vieles Schiefläuft ist nicht zielführende in dieser Debatte.

    Netter Gedanke aber der limitierende Faktor an Schulen ist sehr häufig nicht nur das Personal sondern auch die Räumlichkeiten.
    Du kannst eine 3 zügige Schule nicht ohne weiteres 4 zügig machen.

    Wenn Bedarf besteht finden sich immer Möglichkeiten, gerade im Schulbereich, im Zweifel gibt es übergangsweise Container… oder noch schlimmer, wir ändern die Verordnung und machen die Klassen einfach größer.

    Sie müssen keine Schüler ablehnen, sie bekommen höchstens mehr Schüler dazu, was dann diesen Schulen wieder zugute kommt. Mehr Lehrer, mehr Geld weil mehr Schüler und das sind genau die Schulen um die sich die besser Situierten oder gebildeten Migranten reißen, weshalb der Abstand der Typ 3 Schulen nicht größer wird. Da sie nicht nur Schüler aus dem eigenen priviligierten Einzugsbereich bekommen, sondern dazu noch privilegierte Schüler mit Migrationshintergrund.

    Wohingegen die Typ 1 Schulen wieder Personal verlieren, da die Schülerzahlen geringer werden, weil eben gekappt wird. Dazu werden eher gute Schüler aus diesen Schulen fallen, als schlechte.

    Scholz hat es zumindest direkt geschafft seine Truppen für die Kanzlerwahl hinter sich zu bekommen…

    Scholz hat von 415 Abgeordneten der Koalition 395 Erhalten. Merz von 328 Abgeordneten 310. Das Ergebnis von Scholz ist vor dieser Prämisse jetzt nur minimal besser. 0,65 Prozentpunkte um genau zu sein.

    Ich drücke euch alle Daumen..

    Also in den beiden mich am meisten Interessierenden Wahlkreisen (die beiden ganz im Nordosten) haben wir jetzt bei 34% Wahlbeteiligung keine Mehrheit der AfD, sondern tatsächlich für den Incumbent(mit dem Monstermove, letztes Jahr aus der SPD auszutreten, welche ihm mit nem eigenen Kandidaten wahrscheinlich die 50% gekostet und damit die Stichwahl und weitere Aufmerksamkeit für Carlos Dias Rodrigues(AfD-Kandidat, kann man sich nicht ausdenken) ermöglicht. Aber mit 47,6% im ersten Wahlgang bin ich da ganz zuversichtlich in 2 Wochen.


    Im anderen Landkreis hatten wir 42,2% Wahlbeteiligung und 42,9% Mehrheit für die AfD Kandidatin, die seit einem Jahr in der Politik ist. Der Amtsinhaber hat 38,9% und auch hier hat die SPD mit dem Aufstellen eines Kandidaten(ihr gutes Recht, aber ich meine ein Schulterschluss der Demokraten wäre cleverer, als aussichtslose Kandidaten ins Rennen zu schicken, nur weil sie ihr Bundestagsmandat verloren haben) auch die direkte Wahl verhindert.

    Es gibt im GG keinen dritten Wahlgang,

    Es gibt den Wahlgang nach Art 63 Abs 1 und 2 GG: Es wird auf Vorschlag des Bundespräsidenten ein Kandidat gewählt. Bei Mehrheit der Mitglieder ist gewählt.

    Dann gibt es weitere Wahlgänge nach Art 63 III GG: Der Bundestag wählt einen Bundeskanzler mit der Mehrheit seiner Mitglieder innerhalb der nächsten 14 Tage(Anzahl der Wahlgänge egal)


    Und zuletzt, nachdem die 14 Tage nach dem Vorschlag des Bundespräsidenten abgelaufen sind, kann gem. Art 63 IV GG der Kanzler auch mit einfacher gewählt werden. Wenn einfache Mehrheit dann kann der BP innerhalb von 7 Tagen ihn ernennen oder den Bundestag auflösen. Bei Kanzlermehrheit hat er ihn innerhalb von 7 Tagen zu ernennen.

    Wobei ich mich hier nochmal kurz korrigieren/ klarstellen möchte: Das GG kennt selbstverständlich den dritten Wahlgang mit einfacher Mehrheit auch als dritten Wahlgang, aber eben nicht bei der Kanzlerwahl, sondern bei der Wahl zum Bundespräsidenten, da ist es auch schon ein paar Mal zu gekommen.