Beiträge von StoneHäns

    Ich denke, auch der Weihnachtsmann hat noch Drops von TO in Erinnerung, von denen sich HOFer wie etwa Jerry Rice eben signifikant weniger geleistet haben. Da das Kerngeschäft von WRs nun mal ist, Bälle zu fangen, fließt es in die Beurteilung, ob man zu den Besten seiner Generation zahlte, nun mal ein, ob man dieses Ei auch tatsächlich zuverlässig festhalten konnte...

    Was hat jetzt Jerry Rice damit zu tun? Der beste WR aller Zeiten war besser, deswegen ist TO kein first ballot HoFer? Big news! :jeck:

    Diese Argumentation tut so viel zur Sache wie Peter King's Geschwafel. TO war abseits des Spielfelds unangenehm und hat dafür die Rechnung bekommen. Das ist nicht wegzurationalisieren.

    Die NFL konnte sich in dem Fall schon alleine deshalb nicht lächerlich machen, weil die NFL nicht darüber entscheidet, wer in die HOF einzieht.

    Und bei TO drehten sich die Diskussionen weniger um seine Hohlbirnigkeit, sondern um seine für einen "First ballot Hofer" zu ausgeprägte Neigung zu Drops. War damals ganz gut bei King nachzulesen, der einer der 50 Voter war.

    Naja soll ja auch Leute geben die noch an den Weihnachtsmann glauben.

    Gab früher öfter mal die Diskussion. Komm nur grad nicht drauf, um welche Personen es ging. TO glaub ich. Da wurde immer gesagt, die HoF schaut nur auf die Leistungen auf dem Feld. Aber die Zeiten ändern sich. Insofern wird das tatsächlich interessant zu beobachten.

    Genau das Gegenteil ist der Fall. TO wäre ein first ballot HoFer, wenn die NFL sich in seinem Fall nicht lächerlich gemacht hätte. Deswegen ist er damals auch nicht zur Zeremonie gegangen.

    Zum Finanziellen wird man die nächsten Tage abwarten müssen, es würde mich wundern, wenn Beckham wirklich die vollen 8,5 Mio auch nur ansatzweise sehen würde.

    Ich denke auch, dass "took less than what he was offered elsewhere" vermutlich vor allem auf die 3M base bezogen ist. Bezüglich OBJ macht sich wahrscheinlich kein GM mehr große Illusionen.

    Deswegen war er so "billig"

    Leider ja. Wünsche ihm allen Erfolg der Welt. Genauso wie das Jets FO. :dogeyes:

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    Dazu steht afaik noch im Raum, ob Franklyn-Myers noch dem cut zum Opfer fällt, was die Situation auch wieder drastisch ändern würde.

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    Ein 6.runder klingt nicht viel, aber bei einem Spieler der mit einem enormen Vertrag evtl hätte gecuttet werden müssen, ist das natürlich ein guter business move. Für JFM persönlich tut's mir Leid und ich wünsche ihm viel Erfolg!

    Ich sag's nochmal etwas allgemeiner. Teams die in weiten Teilen von ausgezeichnetem QB play leben, sind natürlich in Schemata, die gutes roster building als Grundlage für Erfolg aufzeigen sollen, schwer abzubilden. Agree to disagree.


    Aber nun weiter zum Draft. In der dritten Runde traden die Jets hoch, um mit Malachai Corley ein one trick poney mit mangelndem route running und unterdurchschnittlichen contested catch abilites zu draften. Wenn das für uns funktioniert wie für die Chiefs letztes Jahr mit Rashee Rice, dann sieht JD wie ein Genie aus. Andernfalls muss man sich fragen, ob man nicht noch mehr Kapital in die Hand nehmen hätte müssen, um Rodgers ein funktionierendes Werkzeug in die Hand zu geben.
    Ein Fünftrunder kostete der Spaß, was für 7 Picks Anfang der dritten Runde laut chart sogar echt günstig ist. Ander Stelle kann man sich nicht beschweren. Ich empfehle das Brett Kollman Video zu Corley.
    Fazit für mich: ich kann damit leben, auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass Corley sich jetzt noch zu einem ausgezeichneten route runner entwickelt. Daher ein wenig limitiert in seinen Anlagen, aber irgendwo muss man in der dritten Runde nunmal Abstriche machen.

    als Packers Fan muss ich dir da leider widersprechen. wenn ich überlege, wie viele 1st Rounder unser damaliger GM Ted Tompson erfolglos in Key Positions der Defense investiert hat, wird mir noch heute schwer ums Herz. man muss allerdeings auch bemerken, dass nicht immer die gedrafteten Spieler da sProbem waren, sondern eher das Festhalten an einem offensichtlich schlechten DC.

    Also widersprichst du mir doch nicht? Klingt für mich als außenstehendem eher so als wärt ihr ohne einen HoF QB zu dieser Zeit dann einfach kein sehr gutes Team gewesen. :madness

    Mir liegt da immer noch der McDonald Pico letztes Jahr quer um Magen. Das war ein Luxuspick, den man sich damals nicht erlauben konnte. Kein direkter Need, kein imediate Impact, und auch kein n BPA.

    Das stimmt wohl. Habe mir den Pick lange schöngeredet, aber isoliert für letztes Jahr gesehen war der total unnötig. Ich hoffe dennoch, dass McDonald dieses Jahr seinen Pick rechtfertigt. Sein Einsatzgebiet deckt sich zumindest sehr mit dem von Bryce Huff. Aber es ist halt selbst dann ungünstig, wenn ein Firstroundpick im ersten von 4 contract years überhaupt keinen Impact hat.

    Ich verstehe schon warum du den Fashanu pick gut findest. Ich habe aber inzwischen Zweifel, dass das Roster bis zum Saisonstart ein "high floor low ceiling" level übersteigen wird.

    Du rechnest halt Tomlinson und Becton mit rein, aber die sind ja nicht mehr im Team.

    Das ist traurig genug. Vielleicht war der OT pick ja der richtige move zu diesem Zeitpunkt, aber mir ging es eben darum zu zeigen, dass die Art wie die Jets ihre Ressourcen verteilen eben nicht funktioniert. Gute Teams haben ein Roster das nicht darauf angewiesen ist jedes Jahr möglichst mehrere firstroundpicks in key positions zu starten. Aber wenn diese Teams Verletzungspech wie die Jets die letzten 2 Jahre haben, dann reicht es eben auch bei denen nicht für eine starke Saison. Man kann kein Roster bauen, das dem standhält.

    Mit einer Logik müsstest du die Moves für Kinlaw oder Reddick ja ebenfalls kritisieren.

    Die Logik verstehe ich nicht ganz. Der Kinlaw Vertrag ist doch absolut im Rahmen und ohne den Reddick deal würden die Jets überhaupt nicht so viel Ressourcen auf Edge binden. Dazu steht afaik noch im Raum, ob Franklyn-Myers noch dem cut zum Opfer fällt, was die Situation auch wieder drastisch ändern würde.
    Aber ich gebe dir Recht, dass ein Edge pick die schlechtere Entscheidung gewesen wäre.

    StoneHäns aber in der OL stecken doch gar nicht so viele Ressourcen. Wenn man die Top 100 OL Verträge nach aav ansieht, findest du keinen Jets Spieler. Und auch Draftpicks stecken nicht so viel drin, 1st für AVT, 2nd für Tippman, zwei 4th für Warren und Mitchell und ein Late für Morgan Moses.

    Geschmackssache. In der Spitze der Salaries können die Jets nicht mithalten, weil sie in letzter Zeit eben noch keinen OL hatten, der dann auch den zweiten dicken Vertrag rechtfertigen konnte. Das ist aber auch nix, worauf man stolz sein muss, denn 3 der letzten 8 Firstroundpicks gingen alleine in die O-Line. Dazu kommen recht gut bezahlte Free Agents wie Tomlinson oder Tyron Smith.

    Wie gesagt: ich kann ja die Beweggründe verstehen. Aber in der NFL gewinnt man eben nicht, wenn man das Verletzungspech der Jets der letzten 2 Jahre hat. Egal wer man ist. Und stand jetzt ist week 1 Mike Williams eher nicht fit, was bedeutet, dass Allen Lazard erstmal die #2 weapon im Passspiel ist. Sobald sich Garrett Wilson auch nur den Oberschenkel zerrt können die Jets eigentlich direkt tanken für den 2025 Draft.

    Habe nix gegen den Spieler und verstehe die Begründung. Allerdings muss ich auch sagen: ganz viele Ressourcen (Trades/Salary/hohe Draftpicks) in eine Positionsgruppe zu stecken ist eine ziemlich zuverlässige Methode ein ziemlich mittelmäßiges Roster zu bauen.

    Haben wohl aktuell noch Probleme mit Twitch. Hoffe sie kriegen das schnell gelöst!


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    Ich empfehle wie jedes Jahr

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    Das wurde einmal gemunkelt. Ob das so stimmt ist allerdings völlig unklar. Leider tummeln sich im Dunstkreis der New York Sports Medien viele Karrierejournalisten, die sowas als Aufmeksamkeitssprungbrett nutzen. Ich nehme solche Meldungen inzwischen kaum noch wahr.

    Möchte noch eine Sache hinzufügen, weil es mir heute nochmal bewusst wurde (hatte das schon verdrängt). Das Gerücht er habe abgelehnt nochmal zu starten kam übrigens kurz nach dem Vorwurf auf er würde eine Gehirnerschütterung vortäuschen, damit er nicht mehr spielen muss. Vielleicht versteht man meine Skepsis noch etwas besser. Es ist nicht immer einfach stolz auf diese Fanbase zu sein ...

    Hat er sich nicht mal geweigert zu spielen oder verwechsle ich da was?

    Das wurde einmal gemunkelt. Ob das so stimmt ist allerdings völlig unklar. Leider tummeln sich im Dunstkreis der New York Sports Medien viele Karrierejournalisten, die sowas als Aufmeksamkeitssprungbrett nutzen. Ich nehme solche Meldungen inzwischen kaum noch wahr.

    Den reset gönne ich Zach. Menschlich ist er zwar nicht genau mein Fall, aber er hat sich auch absolut nix zu Schulden kommen lassen. Das Upside ist nach wie vor vorhanden und wenn euer OC etwas in ihm sieht - warum denn nicht? Wenn ihr noch nicht mal sein komplettes Salary zahlen müsst sehe ich das als einen win für alle Parteien.

    Habe letztes Jahr sein Buch gelesen. Ich glaube an seiner Stelle würde ich ständig Angst haben dass es ein letztes Mal an der Hoteltüre klopft. Respekt vor der Beharrlichkeit und dem Mut!

    Er legt sich mit ziemlicher Beharrlichkeit mit den Fenstersturzweltmeistern an. Das muss man ihm schon lassen.