Aktien- / Wirtschaftsthread (2)

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    • Buccaneer schrieb:

      ZU den Landesbanken hat er eh seine eigene Meinung:mrgreen:


      In der badischen Zeitung hat vor ca 3 Wochen ein unerkannt bleibend wollender Mitarbeiter des Ablegers in New York ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert.

      Dort sind auch Auszüge aus den Protokollen der AR-Sitzungen vermerkt und natürlich auch die Tätigkeiten während der Sitzung. Ja, ja, so ein kleines Nickerchen ist schon was feines. Zum Schluß, als es bereits das Paket vom Paket vom Paket .... gab, wurde praktisch ein Frischling beauftragt, das Risiko der zu erwerbenden Papiere festzulegen. Ebenso gut könntest du mich die Statik für eine Brücke berechnen lassen und dann fest daran glauben, sie hält. Wenn du es tun solltest, ich hätte da wirklich supergünstig ein paar Grundstücke mit fantastischem Seeblick in Arizona im Angebot. :xmargevic
    • Chicago schrieb:

      In der badischen Zeitung hat vor ca 3 Wochen ein unerkannt bleibend wollender Mitarbeiter des Ablegers in New York ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert.

      Dort sind auch Auszüge aus den Protokollen der AR-Sitzungen vermerkt und natürlich auch die Tätigkeiten während der Sitzung. Ja, ja, so ein kleines Nickerchen ist schon was feines. Zum Schluß, als es bereits das Paket vom Paket vom Paket .... gab, wurde praktisch ein Frischling beauftragt, das Risiko der zu erwerbenden Papiere festzulegen. Ebenso gut könntest du mich die Statik für eine Brücke berechnen lassen und dann fest daran glauben, sie hält. Wenn du es tun solltest, ich hätte da wirklich supergünstig ein paar Grundstücke mit fantastischem Seeblick in Arizona im Angebot. :xmargevic

      Was lernte ich über KPMG: "Kinder prüfen meine Gesellschaft" :hinterha:

      Andererseits: besser einen BWL-Frischling damit beauftragen (der wenigstens mal ein bisschen was davon gehört hat) als einen Ex-Grundschullehrer oder? :tongue2:

      Was Deine Brückenstatik betrifft: halte Dich einfach an q x l²/8 und dann passt das schon in Arizona! :jeck:
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
    • swissbuc schrieb:

      Wie seht Ihr das mit dem Thema Deflation?


      Hier in UK kommen schon stimmen auf, das man "zu sehr" am Rad gedreht hat und durch die ganzen Angebote, um wenigstens etwas zu verkaufen zu viel fuer sein geld bekommt.

      Zur Errinerung unsere grossen Aenderungen: Bei uns sind die Leitzinsen runter auf 0.5% :eek:, MwSt runter um 2% bis ende 2009
      :conf:
    • Nach der miserablen letzten Woche mit Kursverlusten von durchschnittlich 7 Prozent und einem schwachen Wochenauftakt hat die Börsenstimmung am Dienstag für einmal wieder ins Positive gekehrt. Der Dow Jones Industrial avancierte mehrmals über 300 Punkte, gab jedoch immer wieder Terrain preis. Er schloss mit einem Tagesgewinn von 5,8 Prozent, während der breiter angelegte S&P 500 und der technologielastige Nasdaq Composite 6,4 Prozent bzw. 7,1 Prozent zulegten. :eek::eek::eek:

      Ausgelöst wurde das Kurs-Rally, das wohl vorerst noch nicht die grosse Trendwende anzeigt, durch einen positiven Ausblick des Citigroup-Chefs Vikram Pandit. In einer internen Mitteilung an die Mitarbeiter schrieb Pandit, die Bank habe in den ersten beiden Monaten dieses Jahres ein operatives Ergebnis vor Steuern von 8,3 Mrd. $ erzielt und könne aus jetziger Sicht wohl das beste Quartalsergebnis seit dem dritten Quartal 2007 erwarten, als zum letzten Mal ein Überschuss ausgewiesen worden war.
    • Hoffen tue ich es auch, aber selbst einem klassisch immer eher positiv gestimmten Börsen-Bullen wie mir fehlt das z.Z. doch etwas der Glaube. Nachdem die sehr wichtige 4.000er Marke doch so deutlich und nachhaltig unterschritten wurde, sehe ich zumindest den Dax in den nächsten Monaten leider eher im Bereich 3.000 - 4.000.

      Was gestern lief war eine fast klassische technische Erholung eines total überverkauften Marktes. Das hat (leider) noch keine Nachhaltigkeit und 1-2 miese Nachrichten würden wohl wieder reichen, das es gleich wieder runter rauscht :madness

      Die Medien tragen mit ihrem ständigen Sensations- und Rekord-Pessimismus News dazu auch noch ihren Teil dazu bei.

      Lange Rede kurzer Sinn: Insgesamt werden die deutschen Aktien mE noch mind. ein halbes Jahr ungefähr zu den akt. oder sogar geringeren Kursen zu haben sein.
      Langfristig gesehen natürlich auf jeden Fall Einstiegskurse. Aber man kann auch in Geduld verharren und warten bis sich die globale Ökonomie langsam aufhellt und wirklich an den Börsen ein positiver Trend entsteht.
      Das dürfte mE aber frühestens, obwohl die Börsen so eine Entwicklung i.d.R. 6-9 Monate voraus nehmen, erst Ende des Jahres langsam was werden :madness
    • Mich nervt bzw. langweilt das inzwischen nur noch :madness Da ist aber so skuril und sarkastisch das klingt wohl auch bei vielen längst schon eine Art negative Übersättigung eingetreten und man liest es einfach nicht mehr, aber das ist zu den Medien noch nicht so durchgedrungen
    • pmraku schrieb:

      Der US-Dollar wird in den letzten Tagen merklich schwächer und soll noch schwächer werden... Sicherlich interessant für viele User.. im Moment stehen wir bei 1,3640

      Tja... Dax, Euro, Ölpreis - alles steil auf dem Weg nach oben. Wenn man´s nicht besser (bzw. schlechter :hinterha:) wüsste, könnte man meinen, bald ist alles wieder gut.
      In Deutschland wählte der Patriotismus die aggressive Form.
      Die Liebe zum Heimischen kleidete sich in den Haß gegen Fremdes.

      Walter Rathenau
      (1867 -1922)
    • Wenn der Steuervogt plötzlich auf nett macht.......

      tagesanzeiger.ch/wirtschaft/ko…nett-macht/story/24123915


      .........Die Erfahrung zeigt jedenfalls, dass Steueramnestien oft wirkungslos verpuffen – zurück bleiben enttäuschte Finanzminister, die vergeblich auf einen Milliardenstrom gehofft hatten. So offerierte die britische HMRC bereits vorletztes Jahr eine erste offshore tax amnesty: Wer sich selbst anzeigte, musste lediglich 10 Prozent Strafsteuern bezahlen. Dennoch flossen statt der erhofften 1 bis 2 Milliarden nur 400 Millionen Pfund in Her Majesty's Schatullen. Und 2005 lancierte Hans Eichel, Deutschlands damaliger Finanzminister, eine Amnestie, die anfänglich als durchaus attraktiv beurteilt wurde: Wer sein hinterzogenes Geld reinwaschen wollte, bekam für 25 Prozent Pauschalsteuer Straffreiheit. Eichel erhoffte sich 5 Milliarden Euro vom Deal mit den Steuersündern, doch am Ende wurden es enttäuschende 1,2 Milliarden. Trotz kräftiger Werbung und Fristverlängerungen.

      Eine Erklärung: Parallel zu diesem «Strafbefreiungserklärungsgesetz» führte die Regierung Schröder das «Gesetz zur Förderung der Steuerehrlichkeit» ein, das dem Fiskus problemlosen Einblick in die Konten der Deutschen erlaubte. Offenbar zog es Hans Eichels Zielpublikum vor, ihre Konten im Dunklen zu belassen als dem Steuervogt völlige Transparenz zu bieten.



      Fortsetzung folgt, bestimmt!