Reisetipps USA (Florida --> Washington inkl. 4. Juli)

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    • Reisetipps USA (Florida --> Washington inkl. 4. Juli)

      Nachdem wir bisher nur New York und die Westküste kennen, soll es dieses Jahr ab Mitte Juni mal an die Ostküste gehen. Genauer gesagt planen wir eine Tour, die in Ford Lauderdale beginnt und über Miami, Florida Keys, Naples, Siesta Key, Orlando, St. Augustine, Hilton Head Island und Myrtle Beach bis nach Washington D.C. führt. Die aufgezählten Orte, außer Start und Ziel, sind nur eine vorläufige Planung und daher prinzipiell noch veränderbar.

      Da ich weiß, dass viele Member dieses Forums sich in der Gegend gut auskennen, wollte ich mal nach ein paar Tipps fragen - zum einen ganz frei nach allem, was euch dazu einfällt, zum anderen speziell nach folgenden Dingen:

      1. Welche Zwischenstation zwischen Myrtle Beach und Washington?
      Hier klafft eine Lücke, in der wir nichts wirklich Interessantes gefunden haben. Nags Head / Outer Banks wäre eine Möglichkeit, aber die Auswahl an Unterkünften ist dort nicht groß und außerdem wäre es ein Umweg von rund 200km, was für eine reine Zwischenstation nicht unbedingt sein muss. In einem Stück durchzufahren wollen wir den Kindern nicht zumuten. Auf ungefähr halber Strecke, was die Fahrtzeit angeht, liegt ein Städtchen namens Rocky Mount (nicht zu verwechseln mit dem ähnlich benannten Gebirge ;)). Kennt das jemand oder irgendeinen anderen sehenswerten Ort in der Gegend?

      2. Washington am 4. Juli
      Es hat sich eher zufällig ergeben, dass wir am Unabhängigkeitstag in Washington sein werden. Jetzt schwanken wir zwischen Neugier auf den Trubel und der Befürchtung, dass es ein bisschen zu wild sein könnte, um mit zwei kleinen Kindern (halbes und drei Jahre alt) mittendrin zu sein. Wer hat Erfahrungen mit diesem Fest und vielleicht einen Geheimtipp, wie man das Treiben aus sicherer Distanz möglichst gut beobachten kann?

      3. Everglades mit Kindern
      Der Klassiker ist wohl eine Tour mit dem Propellerboot, aber wir vermuten, dass das nicht das Richtige mit kleinen Kindern ist. Trotzdem wollen wir die Everglades ungern komplett links liegen lassen. Kennt jemand die Tram Tour im Shark Valley, ist das zu empfehlen? Oder habt ihr andere familienfreundliche Ideen?

      4. Welche Mietwagenklasse?
      Wir fahren zuhause einen Kompakt-SUV (Qashqai+2) und möchten etwas in ähnlicher Größenordnung. Angeboten werden Fahrzeugklassen, für die als Beispiele der Jeep Liberty oder der Ford Escape dienen. Dabei irritiert uns jedoch, dass bei manchen Anbietern als Platzangebot "3 Personen, 2 große und 1 kleiner Koffer" oder "4 Personen, 1 großer und 2 kleiner Koffer" angegeben werden. Gleichzeitig steht z. B. bei einem Ford Fusion "4 Erwachsene, 1 Kind, 2 große und 3 kleine Koffer". Kann es wirklich sein, dass man in einem Ford Fusion, den ich eher in die Golfklasse einsortiert hätte, mehr unterbringt als in einem der anderen genannten Fahrzeuge?:paelzer:
    • Hier ein paar persönliche Tips von mir:

      Orlando: Ein shopping paradies. Dabei kann ich besonders die Prime Outlets empfehlen (premiumoutlets.com/outlets/outlet.asp?id=96)
      und für Kinder natürlich ein Traum mit den Vergnügungsparks. Beim Besuch der Universal Studios kann ich nur folgende Planung empfehlen. Ankunft um 8.30h (30min vor Öffnung) und als erstes Islands of Adventures besuchen. Dann nach dem Einlass möglichst viele der Großen Fahrgeschäfte bis 11h abhaken, denn dann wirds voll mit 60min+ Wartezeiten. Ab 12h würde ich dann auf jeden Fall rüber in den Movie Park gehen, dort ist es deutlich leerer. Highlight dort war für mich eine Indoor Achterbahn (im Dunkeln) und das 4D-Kino. Meine Frau stand irgendwie total auf die ET-Tour, obwohl die eher langweilig ist (Kitsch pur :) ). Dann um 15h kann man ne lange Mittagspause machen (Hard Rock Cafe z.B.) um dann so gegen 17h nochmal ins Islands of Adventures zu gehen, da es dann wieder leerer wird. Das Ganze dann noch an einem Wochentag und mit bisschen Glück muss man kaum anstehen.

      Disneyland habe ich nicht direkt besucht, sondern nur Downtown Disney, was auch ganz nett ist. Besonders zu empfehlen ist dort die Cirque du Soleil show, die zwar etwas teuer ist, aber IMO deutlich besser als die shows von denen, wenn die mal 4 Wochen in einer deutschen Stadt sind. War auf jeden Fall mein Eindruck.

      Mein Tip: 3-4 Tage Orlando (1 Tag shopping, 2 Tage Vergnügungsparks)

      FLL / Miami: Ein Traum. Meine Frau hat in FLL 4 Wochen nen Sprachkurs besucht und einer meiner besten Freunde lebt mit seiner Frau in Miami. Seitdem drängt mich meine Frau endlich mit dem Job nach Florida zu transferieren :mrgreen:

      Ein kleiner Geheimtip ist auf jeden Fall Jimbo's (jimbosplace.com/). Kann man schwer erklären, hat einfach etwas. Ansonsten ist South Beach nett, aber kein Vergleich zu den Stränden in Key Biscayne. South Beach ist auf jeden Fall ein Must-See, aber wenn man ins Wasser oder an den Strand will, dann Key Biscayne!

      Atlanta: Hab dort ein Jahr studiert und die Stadt lieben gelernt, allerdings ist es jetzt nicht so das typische Touristen Highlight. CNN und der angrenzende Olypmische Platz sind schon sehr nett. Turner Field (Home of the Atlanta Braves) ist auf jeden Fall nen Besuch wert! Ansonsten keine richtigen Highlights, aber ein toller Ort zum leben.

      New Orleans scheint ja nicht in eurer Planung zu sein. Das war für mich das Highlight des Südens! Aber man muss halt Kompromisse machen und für Kinder ist es evtl. auch nicht ganz so spannend.

      Hoffe ich konnte helfen.
    • zu 1. wuerde ich mal hier oder hier schauen. Kommt ja auch ganz drauf an was eure Interessen sind

      zu 4. Der Liberty oder Escape duerfte fuer 2+2 mit Gepaeck plus wahrscheinlich Kinderwagen zu klein sein. Der Fusion geht gar nicht. Die Angaben der Anbieter sind immer sehr optimistich. Ich wuerde zu einem Standart SUV, z.B. Jeep Grand Cherokee oder eher noch zu einem Full Size SUV wie dem Chevy Tahoe raten. Eine Alternative waere ein Minivan wie der Dodge Grand Caravan bei dem ihr die 3. Sitzreihe umlegen koennt. Ich weiss allerdings nicht wie die Preisunterschiede sind. Ich wuerde auf Nummer sicher gehen. Solltest du beim Abholen feststellen, dass der Platz nicht ausreicht und musst vor Ort upgraden wird es deutlich teurer als von D aus.
      -- Die zweite Heirat ist der Triumph der Hoffnung über die Erfahrung --
    • Silversurger schrieb:

      1. Welche Zwischenstation zwischen Myrtle Beach und Washington?


      Wenn euch amerikanische Geschichte interessiert, zwischen Richmond und Washington liegen viele wichtige Schauplätze des Amerikanischen Bürgerkriegs. Insbesondere Fredericksburg und Umgebung, Chancellorville, ... . Persönliche Tipps habe ich allerdings nicht zu bieten.
    • Ich war vor ein paar Jahren da (Roadtrip N.O. to N.Y.).

      zu 1:
      Ich hoffe für dich, dass du Savannah mitnimmst. Sehr schöne Stadt. Auch St. Augustine ist ein Muss.:smile2:

      Wir sind damals dann von Charleston nach Cherokee ins Reservat-sprich ins Landesinnere eingebogen. Sehr schöne Gegend zum Wandern, aber für zwei kleine Kinder? Falls doch, geht von dort der berg-landschaftlich sehr schöne Blue Ridge Parkway ab. Eine Strecke die weiter Richtung Norden führt, aber es auch auf- und abwärts geht. Traumhafte Landschaft.

      Auf halber Strecke nach Washington sind wir an einer großen Höhle vorbeigekommen, welche wir aber nicht besichtigten. Vielleicht ist, dass ja noch was für euch. Kann leider nicht den Namen der Höhle finden. Muss nochmal schauen, war irgendwo in Virgina

      In Washington sind sehr viele (alle?) Museen und der Zoo kostenlos (Stand 2007).

      Ansonsten: siehe Buck. :ja:

      zu 2: Washington von oben? Friedhof Arlington. Nur am Iwo Jima Memorial könnte mehr los sein.

      zu 3:
      Wenn Tallahasse nicht allzu weit für euch ist und ihr nach einer Alternative Ausschau haltet:
      Absolut idyllisch war früh die erste Bootstour in den Wakulla Springs. Die größte Süßwasserquelle der USA. Dort fährst du mit kleinen Booten und es ist sehr ruhig. Man kommt sich vor wie im Dschungel (da wurde auch der Original-Tarzan gedreht) mit Schildkröten und Alligatoren. Allerdings ist dies auch ein Badeort, deswegen sehr früh da sein. Ansonsten ein Traum und absoluter Geheimtipp.:love

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    • bashman schrieb:



      Atlanta: Hab dort ein Jahr studiert und die Stadt lieben gelernt, allerdings ist es jetzt nicht so das typische Touristen Highlight. CNN und der angrenzende Olypmische Platz sind schon sehr nett. Turner Field (Home of the Atlanta Braves) ist auf jeden Fall nen Besuch wert! Ansonsten keine richtigen Highlights, aber ein toller Ort zum leben.
      War da nicht ein sehr großer Felsen in der Nähe und das größte Meerwasseraquarium in der Nähe?:paelzer:
    • Silversurger schrieb:

      Everglades mit Kindern
      Der Klassiker ist wohl eine Tour mit dem Propellerboot, aber wir vermuten, dass das nicht das Richtige mit kleinen Kindern ist. Trotzdem wollen wir die Everglades ungern komplett links liegen lassen. Kennt jemand die Tram Tour im Shark Valley, ist das zu empfehlen? Oder habt ihr andere familienfreundliche Ideen?


      Die Propellerboot-Fahrt ist bei weitem nicht so spektakulaer wie man denkt - denn in die "echten Everglades" fahren die nicht rein sondern nur in einer vorbereiteten Strecke am Rand. Sehr auf Action ausgelegt, aber bez. Flora & Fauna gibt es wohl interessantere Touren denke ich :ja: .

      Die Tram Tour Shark Valley ist an dich eher unspektakulaer, man faehrt eine asphaltierte Strasse ein paar Kilometer in die Everglades rein, am Wegrand (und teilweise auf dem Weg) liegen kleinere uns groessere Alligatoren in der Sonne. Der Ausblich am Ende (da steht ein hoeherer Turm) ist allerdings sehr beeindruckend :ja: . Nachdem ich die Strecke mit einem Mietvelo gefahren bin statt mit dem Tram kann ich nicht sagen, wie interessant die Infos vom Tourguide sind, ich denke aber erfahrungsgemaess wird man da auf das ein oder andere interessante Topic zu den Everlades hingewiesen und bekommt das ein oder andere zu sehen. Fuer Kids denke ich daher sicherlich geeignet.

      Ein paar Minuten von da weg ist uebrigens ein netter kleiner BBQ-Schuppen, wo man leckere Gatorburger bekommt. Absolute Empfehlung von mir, ich suche dir die Adresse noch raus. Auch weitere Tipps werden folgen, hab da noch ein paar von 2008 (die von 1995 sind wohl nicht mehr ganz aktuell :mrgreen: ) zum Weg zwischen Miami und den Key inkl. Flug zu den Dry Tortugas :bier: .
      RAIDER NATION - the team’s roots might be in Oakland, but this is California’s NFL team.
    • war 2, 3 x in den everglades - allerdings nie mit kleinen kindern.

      vielleicht wäre billie swamp safari was für eine familie. ist ein eingezäuntes gebiet, die geführte touren machen. übernachten in hütten auf dem gelände. allerdings ganz wichtig: vorher dort anmelden. wir waren ohne anmeldung da und deshalb gabs für uns nachts keine touren.

      ansonsten haben wir die erste bootstour gemacht in irgendeinem nationalpark gemacht. dort mit den rangern gequatscht - da bekommst du hinweise, wo du ggf gators siehst. zb hinweise auf parkplätze usw. usw. wir sind mit irgendeinem indianer mit dem krachboot auf seine insel gefahren. sehr beeindruckend, wenn du ein fuss auf eine mini-insel setzt und dann im hohen gras die schlangen abhauen hörst.

      dann kann ich die tour mit dem fahrrad (von trosty) auch empfehlen. aber ist imo am besten mit dem fahrrad. sehr beeindruckend, wenn dann plötzlich ein gator komplett über den weg liegt....

      ich muss jetzt nicht erwähnen, dass die sonne auch in den everglades scheint, oder?

      generell gibts in den everglades ne menge guter sachen zu erleben, allerdings wäre ich mir nicht sicher, ob das was für ganz kleine ist.
      RoughValley Rheingauners -NFL-Talk ex B-Ligist

      *** 1st pick overall: 12.02.2007 18:50 Uhr 3040 Gramm, 51 cm ***
    • Propellerboot ist natürlich sehr laut und ich weiß ja nicht wie alt die Kinder sind, das es da nicht zu Geheule kommt.
      Davon abgesehen, sieht man wegen dem Krach keine Tiere.
      Ganz nett ist die Loop-Road, da siehst Du massig Krokos etc, da die Strasse aber in einem sehr "naturbelassenen " Zustand ist,ist ein SUV angesagt.
    • Abgesehen davon dass ich die komplette Tour nicht mit einem 6 Monate alten Baby machen würde, rate ich von der Propellerbootstour ab. Hab selber eine Tour mitgemacht. Jeder bekommt Ohrenstöpsel und sollte diese auch verwenden. Ob du diese deinem Baby reinpfriemeln kannst/willst musst du wissen.

      Ich bin da vielleicht etwas eigen aber bevor mein Kleiner nicht 3 ist machen wir keinen Urlaub. Das ist mir zu viel Streß und zu wenig Erholung.
      Mit unserem Großen haben wir auch den ersten Urlaub gemacht als er 3 war, das hat gepasst.
    • Erst mal vielen Dank an alle bisherigen Tippgeber!:xywave:

      Raider11 schrieb:

      Ich bin da vielleicht etwas eigen aber bevor mein Kleiner nicht 3 ist machen wir keinen Urlaub. Das ist mir zu viel Streß und zu wenig Erholung.


      An dieser Aussage merkt man, dass du es nie gemacht hast. Unser Großer war bei der letzten US-Tour (New York, Kalifornien, Vegas) so alt wie der Kleine bei der kommenden sein wird und es war herrlich unkompliziert und vollkommen stressfrei. Wir haben - genau wie wir es auch dieses Mal vorhaben - nichts gemacht, was uns laut oder gefährlich erschien und ansonsten war es ein ganz normaler Urlaub. Was soll ein Kind davon haben, 3 Jahre lang nur zu Hause zu sein?

      Das mit der Propellerbootstour haben wir aus dem genannten Grund ohnehin nicht vor, deswegen ja die Frage nach anderen Möglichkeiten, ein bisschen was von den Everglades zu sehen.
    • Silversurger schrieb:

      An dieser Aussage merkt man, dass du es nie gemacht hast. Unser Großer war bei der letzten US-Tour (New York, Kalifornien, Vegas) so alt wie der Kleine bei der kommenden sein wird und es war herrlich unkompliziert und vollkommen stressfrei. Wir haben - genau wie wir es auch dieses Mal vorhaben - nichts gemacht, was uns laut oder gefährlich erschien und ansonsten war es ein ganz normaler Urlaub. Was soll ein Kind davon haben, 3 Jahre lang nur zu Hause zu sein?


      Wie waren die 8 Stunden Flug für euch? Das ist für mich der eigentliche Grund, von so einer langen Reise Abstand zu nehmen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Adi ()

    • Adi schrieb:

      Wie waren die 8 Stunden Flug für euch? Das ist für mich der eigentliche Grund, von so einer langen Reise Abstand zu nehmen.

      Extrem entspannt. Den größten Teil der Zeit hat der Kleine durchgeschlafen und das, obwohl er sonst nie ein besonders schlaffreudiges Kind war. Um den Druckausgleich zu gewährleisten, haben wir ihn während Start und Landung trinken lassen. Er hat sich kein einziges Mal beschwert, also hatte er wohl keine Ohrenschmerzen. Seine zweite große Flugreise, mit eindreiviertel, war übrigens genauso problemlos. Da hat er schon mitbekommen, was passiert und fand das alles sehr interessant.

      Ich muss sagen, mir sind 10 Stunden Flug lieber als 5 Stunden Autofahrt. Im Auto muss man die Kinder in einen starren Sitz zwängen und wenn sie aus irgendeinem Grund am Schreien oder Jammern sind, überträgt sich das auf die eigene Fahrweise und der Stress schaukelt sich schnell hoch. Im Flugzeug kann man sich um sie kümmern, sie auf den Schoß nehmen, ein paar Schritte mit ihnen gehen, jederzeit den Wickelplatz nutzen usw.

      Die Zeit- und Klimaumstellung hat er übrigens bisher jedes Mal viel schneller verdaut als seine Eltern.
    • Silversurger schrieb:

      Was soll ein Kind davon haben, 3 Jahre lang nur zu Hause zu sein?


      Naja, 1x pro Woche darf er zur Oma. :hinterha:

      Außerdem dürfte er auch nicht viel davon haben mit 6 Monaten mal in USA gewesen zu sein. :madness

      Ich hab nur keine Lust im Urlaub ständig mein Kind tragen/schieben zu müssen und Windeln, Essen, Trinken ... mit mir rumzuschleppen.
      Wer das anders regelt oder in Kauf nimmt kann das gerne tun.
      [\offtopic]

      Ansonsten, viel Spaß euch vieren. :bier:
    • Raider11 schrieb:

      Außerdem dürfte er auch nicht viel davon haben mit 6 Monaten mal in USA gewesen zu sein. :madness
      Naja, konkret davon sicher nicht. Aber ich denke schon, das ein Kind, dass von Anfang an Reisen, andere Kulturen, Auswärtsessen usw. als normal kennenlernt, tendenziell flexibler und weltoffener wird als ein Kind, das man jahrelang davon fernhält.

      Ich hab nur keine Lust im Urlaub ständig mein Kind tragen/schieben zu müssen und Windeln, Essen, Trinken ... mit mir rumzuschleppen.
      Ist ja auch völlig in Ordnung, jeder wie er mag. Ich denke mir, schleppen, wickeln, füttern usw. müssen wir ihn auch zu Hause, also können wir es genauso gut an einem spannenderen Ort tun.

      Ansonsten, viel Spaß euch vieren. :bier:
      Vielen Dank, den werden wir haben! Schade, dass es noch so lange hin ist, ich könnte morgen los.
    • Angesichts dessen, dass ich bisher bei so gut wie jedem USA-Flug quengelnde bis schreiende Kleinkinder in max. zwei Sitzreihen Entfernung von mir hatte, frage ich mich gelegentlich, ob man so kleinen Würmern einen acht- oder zehnstündigen Flug unbedingt antun muss. Wobei Dominik´s Schilderungen meinen Verdacht bestärken, dass das oft einfach an der fehlenden Beschäftigung liegt. Vielleicht sollte man manches Elternpaar mal auf die Idee mit dem Trinken während der Start- und Landephase bringen :mrgreen:

      Natürlich geht es auch anders. Letztes Jahr beim Rückflug saß in der Mittelreihe direkt neben uns ein ca. dreijähriges Mädchen, das sich kein einziges Mal gemuckt hat. Bis zum Abendessen hat sich die Mama ausgiebig mit ihr befasst, und später hat die Kleine sich auf ihrer Sitzfläche zusammen gerollt und bis kurz vor dem Frühstück geschlafen. Worauf ich ziemlich neidisch war; ich kann nämisch im Flieger nicht schlafen :tongue2:

      Wenn ich so einige Stationen Eures Trips sehe.... ich hoffe, Ihr habt genügend Leergepäck dabei. Auf Eurem Weg liegen die Sawgrass Mills und das Premium Outlet; das kann schon sehr zum Geld ausgeben verführen :ja:
      Je suis....
      87%
    • Hatten im Oktober bei holidayautos.de gebucht. Eigentlich die normale SUV-Klasse (Cherokee), vor Ort (NYC, bei National) hat man uns dann aber günstig eine höhere Klasse angeboten und im Endeffekt sind wir dann mit dem Tahoe gereist.

      Wir waren zu dritt und es war für uns mMn perfekt so, weil das Auto auch bei längerer Fahrt sehr sehr komfortabel ist und wir genug Laderaum für Gepäck etc hatten. Mit zwei Kindern (auf längeren Streckenabschnitten) ist es evtl. auch interessant für euch, dass unser/der Tahoe hinten die Möglichkeit hatte, DVDs zu schauen...

      Wenn man allerdings Benzin sparen will, sollte man sich das mit der großen SUV-Klasse 2x überlegen ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von JGpack ()

    • olibo66 schrieb:

      Wenn ich so einige Stationen Eures Trips sehe.... ich hoffe, Ihr habt genügend Leergepäck dabei. Auf Eurem Weg liegen die Sawgrass Mills und das Premium Outlet; das kann schon sehr zum Geld ausgeben verführen :ja:
      Danke, die Frage nach Shoppingmöglichkeiten hatte ich ganz vergessen.

      JGpack schrieb:

      Eigentlich die normale SUV-Klasse (Cherokee), vor Ort (NYC, bei National) hat man uns dann aber günstig eine höhere Klasse angeboten und im Endeffekt sind wir dann mit dem Tahoe gereist.

      Ich habe inzwischen den Tipp bekommen, bei Alamo oder National einen kleinen SUV (Midsize) zu buchen, da an den meisten ihrer Flughafenstationen die Choice Lines, also die Reihen, an denen man sein Fahrzeug innerhalb der gebuchten Kategorie aussuchen kann, nicht nach verschiedenen SUV-Größen unterscheiden. Mal schauen, ob wir so günstig an einen großen kommen. Wenn nicht, entscheiden wir vor Ort, ob wir uns ein Upgrade leisten.


      Eine Frage ist mir noch eingefallen: Hat jemand Erfahrung mit Prepaid-Sim-Karten in USA? Bei den bisherigen Urlauben war mir das nie wichtig, weil ich nicht viel telefoniere, aber eine Datenflat fürs Smartphone wäre schon sehr reizvoll.
    • Silversurger schrieb:

      Ich habe inzwischen den Tipp bekommen, bei Alamo oder National einen kleinen SUV (Midsize) zu buchen, da an den meisten ihrer Flughafenstationen die Choice Lines, also die Reihen, an denen man sein Fahrzeug innerhalb der gebuchten Kategorie aussuchen kann, nicht nach verschiedenen SUV-Größen unterscheiden. Mal schauen, ob wir so günstig an einen großen kommen. Wenn nicht, entscheiden wir vor Ort, ob wir uns ein Upgrade leisten.


      Mit etwas Glück bekommt man immer etwas besseres, so zumindest meine Erfahrung. Entweder sie haben (grade bei den größeren Klassen) eh nicht die gebuchte Klasse da (-> kostenloses Upgrade) oder bieten günstig etwas größeres an.
    • Hab mich gerade mal nach den Ticketpreisen für Disney's Magic Kingdom erkundigt und bin fast vom Stuhl gekippt: 84,14 $ für unseren Dreijährigen und 90,53 $ für Erwachsene - insgesamt also 265 $ für einen Tag im Park! Ist es das wert, was bekommt man da geboten? Ein Drink und ein Girl sind bei dem Preis doch wohl mit drin, oder? ;)
    • Silversurger schrieb:

      insgesamt also 265 $ für einen Tag im Park! Ist es das wert, was bekommt man da geboten? Ein Drink und ein Girl sind bei dem Preis doch wohl mit drin, oder? ;)


      Naja, im Famlienpreis sind Girl und Drink nicht dabei :tongue2: .

      Die Funparks sind schon eine recht teure Angelegenheit (du musst ja auch noch Parken, dich dort ja evtl. auch noch zu recht hohen Preisen Verpflegen, etc). Ob es sich lohnt muss man persoenlich entscheiden. Ich denke fuer Kids, die das schon richtig bewusst mitbekommen sind sowohl die Rides als auch die ihnen bekannten Disneystars "live" zu erleben ein tolles Erlebnis, das ihnen in Erinnerung bleibt :ja: . Ob deine Kids schon alt genug sind kann ich nicht beurteilen, ich denke vielleicht eher noch nicht.

      Insgesamt bemuehen sich die Betreibe sicherlich, immer neue und spektakulaere Dinge anzubieten. Allerdings ist es heute nicht mehr so leicht was ganz spezielles zu machen. Ich denke man zahlt sehr viel fuer den Namen, wenn man also ein grosser Disneyfan ist lohnt es sich. Wenn es um die Rides geht, dann geh liebe in einen Six Flags Park (dafuer sind deine Kids aber sicher noch zu klein) oder fuer Fun speziell in Florida ins Wet'n'Wild und dann am Abend ins Kino in den neuesen Pixar-Film - ist preiswerter ;) .
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    • Silversurger schrieb:

      Hab mich gerade mal nach den Ticketpreisen für Disney's Magic Kingdom erkundigt und bin fast vom Stuhl gekippt: 84,14 $ für unseren Dreijährigen und 90,53 $ für Erwachsene - insgesamt also 265 $ für einen Tag im Park! Ist es das wert, was bekommt man da geboten? Ein Drink und ein Girl sind bei dem Preis doch wohl mit drin, oder? ;)
      also unser wird demnächst 5 und ich wäre am überlegen, ob noch zu klein.

      du kommst für das geld innerhalb des parks überall kostenlos rein. essen und trinken nicht inklusive. und eigentlich sind die parks generell ein tolles erlebnis.

      früher gabs bei disney kombi-tickets (disney, epcot, animal) - vielleicht ist das noch eine variante!?

      ansonsten: klar sind bei disney girls inklusive... mini und daisy :mrgreen:
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      *** 1st pick overall: 12.02.2007 18:50 Uhr 3040 Gramm, 51 cm ***
    • Als ADAC-Mitglied sparst Du auch noch ein paar Dollar. Was zu essen und trinken würde ich mit rein nehmen, da innerhalb der Parks recht teuer. Ob das Erlebnis für einen Dreijährigen schon lohnt, kann ich natürlich nicht beurteilen :smile2:
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    • Hallo Zusammen,

      wenn alles passt, habe ich vor im Herbst diesen Jahres 2-3 Wochen in Florida zu verbringen.

      Ich habe vorgehabt zuerst einen Trip zu machen von Miami nach Fort Myers, dann von dort aus nach Tampa Bay / St. Petersburg, dann Orlando und zurück nach Miami.

      Anschliessend nach Key West.

      Was kann mir jemand empfehlen. Ist es risikoreich, nur den Flug und das Mietauto zu buchen, und die Motels dann einfach vor Ort spontan ?

      Als ich 2010 einen Westcoast Trip gemacht habe, (war das erste mal drüben dazumal), habe ich alles komplett im Vorfeld gebucht, und habe mich dann selber ein wenig in Bedrängnis gebracht, durch den "engen" Terminplan. So konnte ich z.B. von Seattle aus nicht nach Vancouver, da mein Flug nach SF gewartet hat.

      Bin für jeden Hinweis sehr dankbar.

      Gruss Christian
    • chris49ers schrieb:

      Was kann mir jemand empfehlen. Ist es risikoreich, nur den Flug und das Mietauto zu buchen, und die Motels dann einfach vor Ort spontan ?
      ich war schon sehr oft in fla, allerdings habe ich dort eine feste anlaufstelle und nie eine hoteltour gemacht. ich habe solche trips aber auch schon an der west küste gemacht.

      was wir gemacht haben:

      - die ersten nächte schon vorab gebucht. wenn du einen langen flug hinter dir hast und ggf. im dunkeln ankommst, ist es nicht prickelnd auch noch was suchen zu müssen. aber das ist generell geschmacksache
      - bist du mitglied im adac? wenn ja, suchst du dir vorort ein AAA office. das ist das amerikanische gegenstück vom adac. dann gehst du mit deiner adac karte da rein und bittest um tourbücher (von fla). das sind mittlere bis dicke schinken. das sind so eine art reiseführer mit vielen guten hinweisen und beschreibungen von der gegend und auch mit einer liste von hotels. die teile helfen dir wenn du unterwegs bist und auf der karte den nächsten ort anpeilst, welche hotels, motels es dort gibt und was die etwa kosten und du hast eine adresse plus telefonnummer. mit dieser liste und beschreibungen der hotels kannst du schon sieben und ggf die reiseroute ändern.
      - wenn du glück hast, bekommst du auch kartenmaterial dazu (kostenlos). normalerweise wird das dann auf die adac karte "geschoben" und du würdest dann hier das jahresgeschenk des adac nicht bekommen, aber ich habs auch schon erlebt, dass ich alles einfach so bekommen habe. wenn man nett und freundlich ist und die gegenseite auch spass an der hilfe hat...
      - dazu suchst du dir in malls, tankstellen oder wo auch immer couponhefte für die hotels (nein, das ist nicht peinlich!)
      - die couponhefte geben dir rabatt für hotels in der weiteren umgebung. da bekommt man so 20, 30 dollar off... sprich: es rentiert sich
      - tourbook listet dir die hotels im nächsten ort, couponheft hat u.u. dazu noch den richtigen coupon um rabatt zu bekommen. beides zusammen ist perfekt
      - die gelisteten hotels akzeptieren pro tag 2, 3 coupons. wenn schon gäste vorher mit coupons eingecheckt haben, sagen sie es dir, aber können dir meist trotzdem ein "besseren" preis als die offizielle rate geben

      mit tampa/st.pete vorschlägen schreibe ich nochmal... ist nicht so dringend, oder? auch orlando parks oder nur bis max. tampa/st.pete?

      edit: gerade gesehen: bis orlando und im herbst, ok! kinder oder keine kinder?
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      *** 1st pick overall: 12.02.2007 18:50 Uhr 3040 Gramm, 51 cm ***

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Matpu ()

    • Hi Matpu,

      danke für deinen Input.

      Nein, ich bin kein ADAC Mitglied. Und ich bin kinderlos, auch partnerlos, so wie es Momentan ausschaut werde ich den Trip alleine machen, so wie auch schon die Westküstentour. Ist für mich kein Problem, finde immer Anschluss.

      Für die ersten 2 Tage wollte ich schon in Miami bleiben und auch ein günstiges Hotel buchen, aber dann dachte ich mir schnappste dir ein Mietauto (oder eben vorab buchen) und machst eben diesen Roundtrip, mit Navigationsgerät versteht sich.

      Ich habe mir gedacht vorab die Strecke auszuloten, habe mal geschaut, müssten so knapp 1000 milen sein (ohne keywest), das sollte man in 12 Tagen schaffen. Dann bleibt meiner Meinung nach auch noch genug Zeit für sightseeing, baden etc.. und natürlich essen ;)

      Bitte nicht falsch verstehen, aber wenn ich so einen Trip mache, dann "spielt Geld keine Rolle". Aber natürlich mache ich mich mal schlau wegen den Rabattheften. Ich würde vorab mich erkunden bei Holidaycheck, wo es die (vom Preis-Leistungsverhältnis) besten Hotels gibt gemäss meinem Routenplan, und dann dort einchecken. Pro Stadt immerso 2-3, damit ich, falls ausgebucht, eine Alternative habe. Und eben so 100 - 120 milen/Tag.

      Findest du diesen Plan naiv ?
    • chris49ers schrieb:

      Für die ersten 2 Tage wollte ich schon in Miami bleiben und auch ein günstiges Hotel buchen, aber dann dachte ich mir schnappste dir ein Mietauto (oder eben vorab buchen) und machst eben diesen Roundtrip, mit Navigationsgerät versteht sich.

      Ich habe mir gedacht vorab die Strecke auszuloten, habe mal geschaut, müssten so knapp 1000 milen sein (ohne keywest), das sollte man in 12 Tagen schaffen. Dann bleibt meiner Meinung nach auch noch genug Zeit für sightseeing, baden etc.. und natürlich essen ;)


      Wenn dich Fahren nicht stoert schaffst du das schon - wobei ich den Trip nach Key West deiner Rundtour vorziehen wuerde :ja: . 1995 haben wir deine Tour in knapp 3 Wochen gemacht (inkl. Key West), war locker machbar. 2008 waren wir dann 11 Tage in Florida und haben von Miami "nur" den Trip nach Key West (dann aber inkl. Dry Tortugas - Flug mit dem Wasserflugzeug war gigantisch!) gemacht mit ein bisschen Everglades und Ft. Lauderdale. War sehr entspannt und nett. Hier ein Reisebericht (bitte Bescheid geben, wenn nicht ohne Anmeldung einsehbar, bin mir gerade nicht sicher) - auch fuer Surger sicher noch ein paar Tipps.
      RAIDER NATION - the team’s roots might be in Oakland, but this is California’s NFL team.
    • mich stört fahren überhaupt nicht, im Gegenteil. Und wenn ich schonmal dort bin, dann möchte ich schon Tampa und Orlando mitnehmen. Habe ja vor so 16-18 Tage zu bleiben, da kann man sich im Anschluss auch noch Keywest geben.

      Aber das kann ich ja dann auch noch spontan entscheiden.

      Aber dürfte ich dich um deine Meinung bitten was meine Theorie mit den Hotels betrifft ? Kann man das so machen ?

      P.S. werde mir den Bericht morgen mal in Ruhe durchlesen

      Und Danke
    • Wir machen es mit den Hotels so, dass wir alle im Voraus buchen, jedoch immer darauf achten, dass sie noch kurzfristig stornierbar sind. So hat man überall eine sichere Anlaufstelle mit sorgfältig recherchierten guten Preisen und Bewertungen, aber gleichzeitig die Flexibilität, vor Ort ein bisschen umzuplanen.
    • @chris
      das mit dem fahren würde ich nicht unterschätzen. schönes wetter, blauer himmel und ein highway der teilweise nur geradeaus führt, links und rechs teilweise wenig bis nix interessantes. das wird schnell mega-langweilig.

      100 - 150 meilen: mmh, würde mir eher bestimmte ziele setzen, wo du am späten nachmittag ankommen willst anstatt irgendwelcher meilenbegrenzungen. eher mal weiter bzw. kürzer fahren...

      hotels: wenn du kein adac mitglied bist, kannst du ja trotzdem versuchen an aaa tourbooks zu kommen. und ob du viel über die coupons rausfindest, weiss ich nicht. der normale touri weiss das im normalfall nicht. das mit den 2 oder 3 hotels ist eine gute idee. dann kannst du flexibel - je nach lust und laune - ggf weiter fahren oder nachmittags früher aufhören. jedenfalls bist du extrem flexibel, wenn du auf niemanden rücksicht nehmen musst.

      frühstück: je nach ort würde ich im hotel nach breakfast shops fragen. auch kleine orte haben meist sowas. und die kleinen shops sind meist die besten.
      RoughValley Rheingauners -NFL-Talk ex B-Ligist

      *** 1st pick overall: 12.02.2007 18:50 Uhr 3040 Gramm, 51 cm ***