Beschreib meinen Song - das Musikbanausen-Ratespiel

  • Kennt den song hier irgendwer zumindest vom hören?

    Nee, noch nie gehört. Selbst als der Film klar war habe ich erstmal beim falschen Rapper geschaut. Wenn Jahr und Buchstabenfolge nicht so klar gewesen wären, hätte ich auch nicht weitergeschaut.

  • Kommen wir zu einem - nun ja - etwas bekannteren Song. In der gesuchten Version, es dürfte die erfolgreichste gewesen sein, ist er sehr einfach aufgebaut. Die Sängerin startet Solo, ihr Gesang ist dabei mehrfach übereinandergelegt. Es folgt ein Sample aus einem anderem Song (in dem es aber eigentlich auch nur ein Sample ist), dann geht es mit Gesang und einem einfachen, spärlichen Beat weiter. An wenigen Stellen sprechen noch ein paar männliche Stimmen ein paar Worte, und das wars auch. Es handelt sich um ein Cover einer älteren Version des Songs, die ebenfalls ein großer Hit war, in der ebenso die weibliche Stimme die Hauptrolle spielt, die aber noch etwas mit sanfter Gitarrenmusik hinterlegt ist. Auch diese Version ist aber nicht das Original - das wurde von einer Sängerin aufgenommen, die darin ein persönliches Erlebnis musikalischer Natur beschreibt. Diese Version war kein großer Erfolg, und der Umgang der leider bis heute noch fast überall als einzige Songwriter des Songs genannten Personen mit ihr qualifiziert diese meiner bescheidenen Meinung nach für eine "Arschloch des Jahres" Liste.

  • Kommen wir zu einem - nun ja - etwas bekannteren Song. In der gesuchten Version, es dürfte die erfolgreichste gewesen sein, ist er sehr einfach aufgebaut. Die Sängerin startet Solo, ihr Gesang ist dabei mehrfach übereinandergelegt. Es folgt ein Sample aus einem anderem Song (in dem es aber eigentlich auch nur ein Sample ist), dann geht es mit Gesang und einem einfachen, spärlichen Beat weiter. An wenigen Stellen sprechen noch ein paar männliche Stimmen ein paar Worte, und das wars auch. Es handelt sich um ein Cover einer älteren Version des Songs, die ebenfalls ein großer Hit war, in der ebenso die weibliche Stimme die Hauptrolle spielt, die aber noch etwas mit sanfter Gitarrenmusik hinterlegt ist. Auch diese Version ist aber nicht das Original - das wurde von einer Sängerin aufgenommen, die darin ein persönliches Erlebnis musikalischer Natur beschreibt. Diese Version war kein großer Erfolg, und der Umgang der leider bis heute noch fast überall als einzige Songwriter des Songs genannten Personen mit ihr qualifiziert diese meiner bescheidenen Meinung nach für eine "Arschloch des Jahres" Liste.

    Fun Fact: Der Song war der allererste, der in den deutschen Single Charts von 0 auf 1 sprang.

    aikman -> Chrizly (Namensänderung 3.2. 2023)


    "So this is how I remember saying goodbye to Bilbo," [a raccoon he had as a kid] Leach wrote. "He wandered 10 yards away or so from the truck, and then he turned and looked at us and kind of had this expression like, 'It was nice knowing ya.' It was this moment where like, both I knew and he knew that we’d had some good times, but this was it. It was onward and upward for both of us."


    Mike Leach, Coaching Legend (*1961 +2022)

  • aikman -> Chrizly (Namensänderung 3.2. 2023)


    "So this is how I remember saying goodbye to Bilbo," [a raccoon he had as a kid] Leach wrote. "He wandered 10 yards away or so from the truck, and then he turned and looked at us and kind of had this expression like, 'It was nice knowing ya.' It was this moment where like, both I knew and he knew that we’d had some good times, but this was it. It was onward and upward for both of us."


    Mike Leach, Coaching Legend (*1961 +2022)

  • aikman -> Chrizly (Namensänderung 3.2. 2023)


    "So this is how I remember saying goodbye to Bilbo," [a raccoon he had as a kid] Leach wrote. "He wandered 10 yards away or so from the truck, and then he turned and looked at us and kind of had this expression like, 'It was nice knowing ya.' It was this moment where like, both I knew and he knew that we’d had some good times, but this was it. It was onward and upward for both of us."


    Mike Leach, Coaching Legend (*1961 +2022)

  • aikman -> Chrizly (Namensänderung 3.2. 2023)


    "So this is how I remember saying goodbye to Bilbo," [a raccoon he had as a kid] Leach wrote. "He wandered 10 yards away or so from the truck, and then he turned and looked at us and kind of had this expression like, 'It was nice knowing ya.' It was this moment where like, both I knew and he knew that we’d had some good times, but this was it. It was onward and upward for both of us."


    Mike Leach, Coaching Legend (*1961 +2022)

  • aikman -> Chrizly (Namensänderung 3.2. 2023)


    "So this is how I remember saying goodbye to Bilbo," [a raccoon he had as a kid] Leach wrote. "He wandered 10 yards away or so from the truck, and then he turned and looked at us and kind of had this expression like, 'It was nice knowing ya.' It was this moment where like, both I knew and he knew that we’d had some good times, but this was it. It was onward and upward for both of us."


    Mike Leach, Coaching Legend (*1961 +2022)

  • Habs doch leider erst jetzt geschafft, auch wenn ich schrieb "nicht vor". Aber trotzdem war ich da etwas leichtfüßig unterwegs.


    Der Act ist einer von der Sorte, bei denen ich den Namen schon relativ häufig gesehen habe, aber keine Ahnung am sich habe, was der für Musik macht.

    Naja und nach den ersten paar Tönen der Gitarre und dem Einstieg des Gesangs denke ich, dass seine Songs durchaus auch gut die Beschallung in nem Irish Pub sein könnten. Nicht, dass der Act aus Irland kommt, der Song irgendwas irische hätte, oder der Text davon handeln würde. Aber ich meine den Flair. Einer sitzt mehr oder weniger prominent mit der Gitarre in der Ecke und spielt seine Songs, bei dem die Texte wichtiger sind, als die Musik und man hört andächtig zu, aber nach dem dritten Song der ungefähr so ähnlich klingt, wie die anderen schaltet man dann doch ab.


    Aber ich schweife ab. Besungen wird ein Unglück, das mir gänzlich unbekannt war, was wohl daran liegt dass es vor meiner Zeit lag und ziemlich weit weg passiert ist.

    Naja obwohl - in der Schule hatte ich ein Gedicht über ein ähnliches Ereignis in der selben Gegend lernen müssen, dass noch länger zurück lag.

    Aber der Deutsche Wikipedia Artikel sagt auch, dass dieses Unglück durch den Song eine größere Aufmerksamkeit erlangte.


    Musikalisch kann ich leider nicht viel mehr beitragen, außer dass auf der Gitarre geklimpert und dazu gesungen wird. Klar, es ist auch am Anfang (und bis zum Ende) ne slide-gitarre zu hören und nach und nach steigen immer mehr Instrumente ein, so dass es auch mal etwas lauter wird.

    Ich weiß nicht wie bekannt der Song ist, deswegen belasse ich es dabei.

  • When I die and go to hell, hell will be a Brett Favre
    game, announced by the ESPN Sunday night crew,
    for all eternity. Paul Zimmerman

  • Ui das ging schnell.

    "leichtfüßig " gab ganz klar die Richtung vor, zumal er erst diesen Monat verstorben ist. Wenn man dann noch ein oder zwei seiner größten Hits kennt ..

    When I die and go to hell, hell will be a Brett Favre
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    for all eternity. Paul Zimmerman

  • "leichtfüßig " gab ganz klar die Richtung vor, zumal er erst diesen Monat verstorben ist. Wenn man dann noch ein oder zwei seiner größten Hits kennt ..

    Jo, hab ich mir gedacht, dass es da kommt. :mrgreen:

  • So, was hat uns Bay Araya denn diesmal beschert? Eine Nominierung, bei der ich weder den Act noch den Titel kenne? Das finde ich eher ungewöhnlich, inbesondere, weil sich der Song wohl weltweit in den verschiedensten Top 10 Listen getummelt hat. Aufmerksamen Mitlesern könnte das den ein oder anderen Hinweis auf Musikrichtung und/oder Erscheinungszeitraum liefern, denn ich würde behaupten, ich habe in beider Hinsicht so meine Vorlieben und Gebiete, wo ich mich weniger zuhause fühle :mrgreen: Ich muss mich also in meiner Beschreibung ein wenig auf Bing verlassen. (Nein, ich nutze nicht Bing, wollte nur ein wenig Abwechslung in die Begrifflichkeit reinbringen.)


    Aber kommen wir zunächst zum Act.

    Fun Fact 1: Wenn man bei diesem Act etwas bestimmtes in den Raum ruft, hätten sich vermutlich alle vom Stammpersonal daraufhin umgedreht.

    Fun Fact 2: Die wesentlichen Beteiligten haben in gleicher Besetzung unter verschiedenen Monikern Musik veröffentlicht.

    Fun Fact 3: Die zu hörende Stimme gehört nicht zum eigentlichen Act, hat aber regelmäßig zumindest mit Teilen dessen zusammen gearbeitet.

    Fun Fact 4: Es gibt eine zufällige Gemeinsamkeit des Acts mit den Minnesota Vikings.

    Fun Fact 5: Der erste Teil des Actnamens könnte hierzulande als Abkürzung gedeutet werden, die auf den Gegensatz eines harten Kerls hinweist.

    Fun Fact 6: Der Act wurde für einen Preis nominiert, dann stellte das nominierende Gremium aber zur eigenen Schande fest, dass er dafür gar nicht in Frage kam.


    Dies alles trifft zu, wenn man überwiegend der deutschen Wikipedia Glauben schenkt. In der englischen Version klingt das ein wenig anders, hier scheint es so, als ob Fun Facts 1,2 + 4 sich auf eine Zeit vor dem hier gesuchten Act beziehen, in der Fun Fact 5 aber ebenfalls zutraf, und sie zur Zeit des gesuchten Songs nicht mehr zutrafen. Fun Fact 6 wird in einer der beiden Versionen gar nicht erwähnt. Was jetzt der Wahrheit entspricht? Kann ich nicht beurteilen, aber ich würde vermutlich der Version eher vertrauen, die in der Muttersprache der wichtigsten Person dieses Projektes abgefasst wurde.


    Machen wir weiter mit dem Song. Dieser scheint seinen Riesenerfolg wohl in erster Linie einem ein Jahr nach dem ursprünglichen Release veröffentlichten Remix zu verdanken, der von einer Person von einem anderen Kontinent durchgeführt wurde. Es blieb so ziemlich der einzige Hit des ursprünglichen Acts, zumindest unter diesem Namen. Aber hören wir doch gemeinsam ein wenig hinein. Es fängt an mit einigen elektronischen Klängen, die mir die Hoffnung geben, es könne in die Richtung einer nicht ganz unbekannten und sehr einflussreichen deutschen Formation gehen. Leider wird diese Hoffnung relativ schnell enttäuscht. Auch wenn das Motiv, dass die Erinnerung hervorgerufen hat, sich durch den ganzen Verlauf des Songs zieht, erreicht der Rest dieses Niveau in meinen Augen nicht. Das Motiv ist immer dann zu hören, wenn nicht gesungen wird, der Gesang ist dann in erster Linie von einem Drumbeat untermalt. In einer kurzen Sequenz gibt es dann den Gesang ganz ohne Musikuntermalung, dafür aber irgendwie verzerrt. Mit dieser verzerrten "a capella" Passage und dem Titel des Songs endet er dann auch nach einer radiotauglichen Länge von deutlich unter vier Minuten ziemlich abrupt.


    Apropos Gesang, den empfinde ich, abgesehen von besagter Verzerrung, als sehr eintönig und abwechslungsarm, Mit letzterem passt er natürlich auch gut zur Musik. Und auch die Lyrics passen sich diesem Thema an. Im wesentlichen werden die gleichen vier Zeilen immer wieder wiederholt. Wobei, eigentlich sind zwei dieserZeilen ebenfalls identisch, also noch weniger Abwechslung. Und wenn man ganz spitzfindig ist, die beiden anderen Zeilen beginnen genauso, wie diese sich wiederholende. Wie gesagt, alles sehr eintönig und in meinen Ohren nervig simple das Ganze. Was einigermaßen überraschend ist, da die Inspiration für diese Zeilen angeblich durch eine weltweit lange hoch angesehene Theorie eines sehr bekannten Denkers erfolgte, die sich mit eher tiefen Gedanken beschäftigte.


    Fazit: Absolut nicht meins, auch wenn es schlimmers gibt, aber bei einem gewissen Publikum ist der Song ganz offensichtlich hervorragend angekommen, und wird auch heutzutage vermutlich seinen Zweck noch erfüllen.

    When I die and go to hell, hell will be a Brett Favre
    game, announced by the ESPN Sunday night crew,
    for all eternity. Paul Zimmerman

  • Schade, da hatte ich gehofft, dass es länger dauern würde. Ich vermute mal, Fun Fact 6 hat beim Googlen geholfen?

    When I die and go to hell, hell will be a Brett Favre
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    for all eternity. Paul Zimmerman

  • Schade, da hatte ich gehofft, dass es länger dauern würde. Ich vermute mal, Fun Fact 6 hat beim Googlen geholfen?

    Nein. Der hat mir nicht geholfen und ich habe nicht gegoogelt. Es war Funfact 5, denn ich kannte den Act dem Namen nach und hatte mich schon immer einerseits gefragt, warum man sich Warmduscher-Projekt nennt, andererseits aber die Musik als dazu passend empfunden. Ich habe dann nur noch geschaut, ob mein Verdacht zu Funfact 1 passt (alle haben denselben Namen) und ob das mit den vier Zeilen stimmt.


    Neuer Song ist da und mir völlig unbekannt, obwohl ich den Begriff erst heute Morgen in anderem Zusammenhang gehört habe. Beschreibung folgt heute Abend.

    SWEAT and ROSIN :rockon: